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24h Le Mans 2017 - Rennen (Gelesen: 34568 mal)
Oederland
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1050 - 22.06.17 um 15:09:10
 
1927AD schrieb am 22.06.17 um 13:08:28:
Und wer sagt, dass das ganze Effizienzgeschwafel Unsinn ist, dem unterstelle ich einfach mal Unwissenheit. Der Kompromiss aus Verbrauch und Leistung gewinnt seit Jahren die Rennen, wir haben keine Can Am Zeiten mehr.

Wenn ich auf der Strecke sehen würde, dass z. B. ein 878-kg-Hybrid-LMP1 mit bestimmter Treibstoffmenge, Durchfluss usw. gegen einen entsprechend leichteren Nichthybrid-LMP1 mit derselben Treibstoffmenge, Durchfluss usw. gewinnt, würde mich das ggf. überzeugen. Das sehe ich auf der Strecke aber nicht. 2012 hatten wir zumindest auf der Strecke noch den Wettkampf zwischen Audi R18 e-tron quattro und Audi R18 ultra - wobei da der Vergleich wohl auch schon verfälscht war, da der Gewichtsunterschied durch die Hybridtechnik wohl nicht voll durchgeschlagen hat / der ultra unter 900 kg hätte liegen können.

Solange es keinen echten Wettkampf zwischen Hybriden und Nicht-Hybriden gibt, sondern im Vorfeld mit dem Rechenschieber irgendwelche Unterschiede zwischen Hybridklassen ausgemacht werden und werksseitiges Engagement bei den Nicht-Hybriden ausgeschlossen wird, handelt es sich für mich einfach nur um unüberprüfbares Geschwafel. Sprich, die Hybriden mögen weniger verbrauchen und trotzdem noch eine weitere Distanz zurücklegen als ein CLM oder ein LMP2, aber mich würde interessieren, ob sie auch weniger verbrauchen / weiter kommen als ein echter Leichtbau-LMP1.
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« Zuletzt geändert: 22.06.17 um 15:30:39 von Oederland »  
 
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KOTR
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1051 - 22.06.17 um 17:46:24
 
Bei den Hybrid-Prototypen wird kein Leichtbau betrieben? Klar, die Hybridkomponenten fügen Masse hinzu, aber es ist kein totes Gewicht, sondern die zusätzlichen Komponenten erfüllen eine Funktion. Dabei wird genauso nach jedem Gramm, das man einsparen kann, geschaut wie bei den Nicht-Hybriden.
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Lemansclaus
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1052 - 22.06.17 um 18:35:13
 
Ich habe gerade das Reglement der LMP1 hier zur Hand.
Also die Nicht-Hybriden dürfen 45 KG leichter sein als die Hybrid-Autos
(830 zu 875 KG).

Weiß jemand, oder kann einer der technisch-versierten User abschätzen, wie viel das Hybrid-Equipment bei Porsche oder Toyota ungefähr wiegt ?

Von daher ließe sich dann evtl. abschätzen, ob die Light-LMP1 da evtl. noch zu sehr abgebremst werden. Ich vermute bei denen wäre noch einiges an Mindergewicht möglich.
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leverkusenER78
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1053 - 22.06.17 um 20:55:00
 
Wesentlich mehr!
Das System besteht ja aus zwei recht starken Elektromotoren und der Batterie.
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leverkusenER78
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1054 - 22.06.17 um 21:06:56
 
Zaungast schrieb am 20.06.17 um 15:40:43:
Maggo schrieb am 20.06.17 um 12:31:47:
Media Dateien und klickbare Links in Beiträgen und Signaturen sind nur für registrierte Mitglieder verfügbar!!  Du musst Dich Einloggen

Zitat:
Kobayashi stand durch das Anfahren jetzt außerhalb der Boxengasse - und der Antrieb stellte folgerichtig vom Elektro- auf den Verbrennungsmotor um. Nur: Die Kupplung des TS050 Hybrid ist nicht dafür ausgelegt, aus dem Stand zu starten. Normalerweise kuppelt sie an der Boxenausfahrt bei 60 km/h Elektro-Power ein.

Tolle Sache, das Auto erkennt ob es in der Boxengasse ist oder nicht und schaltet entsprechend von Elektro auf Verbrenner. So ein Blödsinn.
Und dass dann im Stand umgeschaltet wird, obwohl das Auto ohne Elektro gar nicht anfahren kann ist doppelter Blödsinn.
Da hat Toyota doch scheiße gebaut


Plus einer Reibscheibenupplung mit der man nicht anfahren kann  Schockiert/Erstaunt
Was wenn man außerhalb der Box nach Defekt oder Ausritt losfahren will und die Batterie hat gerad nicht genug Saft...? Sorry, das ist nicht zu Ende gedacht!


Ein paar Kommentare:
Es war für Kobayashi nicht zu erkennen das der streckenposten einen Helm trägt. Die Sicht aus einem LMP1 ist ziemlich bescheiden.
Signale der Marshals haben immer Vorrang! Was wäre z.b. wenn die Ampel defekt ist?

Ja, das Auto "weiss" über den Pitlimiter das es nicht mehr in der Boxenstrasse ist. Die Strategien für in und ausserhalb der Boxengasse unterscheiden sich aus diversen Gründen.

Das Auto sollte immer elektrisch losfahren können. Selbst bei leerer Batterie wird der Verbrenner dann genutzt um diese wieder aufzuladen damit man weiter fahren kann.

Die Kupplung hat keinen richtigen Schleifpunkt und kam  daher zum anfahren nur sehr schwer kontrolliert werden.
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787B
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1055 - 22.06.17 um 21:16:56
 
Ich habe keine Ahnung, was das Hybridsystem wiegt, aber Formel 1 Autos wogen ab Mitte der 90er bis 2010 so ca. 600kg. Ich denke, mit den heutigen Möglichkeiten sollte man in der Lage sein LeMans-Renner, unter 700kg zu bauen. Kann aber sein, dass ich mich irre... Zwinkernd
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KOTR
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1056 - 22.06.17 um 21:50:57
 
Ich meine mich zu erinnern, daß im Bestreben, die Privat-LMP1 näher an die Werks-LMP1 heranzubringen, mal das Gewicht gesenkt wurde. Woraufhin jemand von Oreca oder Rebellion meinte, daß das ja eine ganz und gar prima Idee ist, weil man nicht mal mehr so viel Ballast im Auto übrig hat.
Allerdings ist davon auszugehen, daß die Werke nochmal andere Möglichkeiten in Berechnung und Produktion haben als die unabhängigen Anbieter, und mehr noch Autos als integrierte Systeme entwerfen, in der Chassis/Antrieb/Fahrwerk genau aufeinander abgestimmt werden, während Oreca & Co ihre Chassis ja universeller auslegen.
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siggracer
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1057 - 23.06.17 um 07:00:19
 
Oederland schrieb am 22.06.17 um 15:09:10:
1927AD schrieb am 22.06.17 um 13:08:28:
Und wer sagt, dass das ganze Effizienzgeschwafel Unsinn ist, dem unterstelle ich einfach mal Unwissenheit. Der Kompromiss aus Verbrauch und Leistung gewinnt seit Jahren die Rennen, wir haben keine Can Am Zeiten mehr.

Wenn ich auf der Strecke sehen würde, dass z. B. ein 878-kg-Hybrid-LMP1 mit bestimmter Treibstoffmenge, Durchfluss usw. gegen einen entsprechend leichteren Nichthybrid-LMP1 mit derselben Treibstoffmenge, Durchfluss usw. gewinnt, würde mich das ggf. überzeugen. Das sehe ich auf der Strecke aber nicht. 2012 hatten wir zumindest auf der Strecke noch den Wettkampf zwischen Audi R18 e-tron quattro und Audi R18 ultra - wobei da der Vergleich wohl auch schon verfälscht war, da der Gewichtsunterschied durch die Hybridtechnik wohl nicht voll durchgeschlagen hat / der ultra unter 900 kg hätte liegen können.

Solange es keinen echten Wettkampf zwischen Hybriden und Nicht-Hybriden gibt, sondern im Vorfeld mit dem Rechenschieber irgendwelche Unterschiede zwischen Hybridklassen ausgemacht werden und werksseitiges Engagement bei den Nicht-Hybriden ausgeschlossen wird, handelt es sich für mich einfach nur um unüberprüfbares Geschwafel. Sprich, die Hybriden mögen weniger verbrauchen und trotzdem noch eine weitere Distanz zurücklegen als ein CLM oder ein LMP2, aber mich würde interessieren, ob sie auch weniger verbrauchen / weiter kommen als ein echter Leichtbau-LMP1.


Nein sie würden nicht weniger verbrauchen im Gegenteil. Lena Gade sagte bei RLM dass die beiden Hybrid Systeme im 919 etwa 20% mehr Treibstoff verbrauchen. Insbesondere die Heat Unit am Turbo sei für einen Großteil verantwortlich. Audi hatte seinerzeit überlegt das System einzusetzen es aber wegen des Nachteils des Verbrauchs verworfen. Nicht umsonst ist man lange in der niedrigsten hybridklasse gefahren.
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« Zuletzt geändert: 23.06.17 um 07:01:38 von siggracer »  
 
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Oederland
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1058 - 23.06.17 um 11:11:17
 
KOTR schrieb am 22.06.17 um 17:46:24:
Bei den Hybrid-Prototypen wird kein Leichtbau betrieben? Klar, die Hybridkomponenten fügen Masse hinzu, aber es ist kein totes Gewicht, sondern die zusätzlichen Komponenten erfüllen eine Funktion. Dabei wird genauso nach jedem Gramm, das man einsparen kann, geschaut wie bei den Nicht-Hybriden.

Schon. Aber ich würde eben gerne den Wettkampf zwischen einem Leichtbau-Hybrid-LMP1 und einem Leichtbau-LMP1 sehen wollen, der den Gewichtsvorteil durch die leichtere Materialien komplett ausnutzt. Erst daran erkennt man wirklich, ob die Hybridtechnik Sinn macht.

Das Heranziehen von Rundenzeiten im Vergleich zu früheren Jahren macht alleine halt leider nicht so Sinn, dazu müsste man wissen und berücksichtigen, was im Detail wie beschränkt war (was sicher auch einige hier wissen, aber wohl bei Weitem nicht alle). Interessant ist ja z. B., dass die Oreca-LMP2 mit ihren Spec-Motoren Qualirunden deutlich unter 3:30 hatten, was der Toyota GT-One 1999 gerade so geschafft hat. Das mag an der verbesserten Aerodynamik, den Reifen, dem etwas geringeren Gewicht, ... liegen. Genauso mag es an diversen Gründen liegen, warum ein Hybrid-LMP1 aktuell auf die gesehenen Rundenzeiten kommt. Vielleicht wären sie ohne die Hybridsysteme noch schneller, vielleicht nicht. Wie würde z. B. ein Oreca mit Spec-Motor abschneiden, wenn er soviel wiegen dürfte wie ein Hybrid-LMP1? Wieviel Sprit würde er verbrauchen? Wie leicht könnte man einen Nicht-Hybrid-LMP1 im Rahmen eines noch überschaubaren Budgets bauen? Das ist für mich aber nun einfach nur munteres Raten, da insbesondere die Werke kaum Informationen zur Verfügung stellen (z. B., welche Komponente wiegt wieviel).

KOTR schrieb am 22.06.17 um 21:50:57:
Ich meine mich zu erinnern, daß im Bestreben, die Privat-LMP1 näher an die Werks-LMP1 heranzubringen, mal das Gewicht gesenkt wurde. Woraufhin jemand von Oreca oder Rebellion meinte, daß das ja eine ganz und gar prima Idee ist, weil man nicht mal mehr so viel Ballast im Auto übrig hat.

Wenn ich mich richtig erinnere, waren der ByKolles und wohl auch der R-One in der ersten Zeit übergewichtig. Man hatte ihnen in den ersten Jahren mal zeitweise einen Gewichtsvorteil gegeben, den sie aber nicht ausnutzen konnten, woraufhin man an anderen oder zusätzlichen EoT-BoP-Stellschrauben gedreht hat.
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« Zuletzt geändert: 23.06.17 um 11:23:12 von Oederland »  
 
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alfa2000
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1059 - 23.06.17 um 12:04:25
 
dazu bräuchte man nur ein Basisgewicht ohne Antriebskomponenten für alle Autos vorschreiben
wäre aber wahrscheinlich zu einfach   Zwinkernd
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Maggo
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1060 - 23.06.17 um 17:55:56
 
leverkusenER78 schrieb am 22.06.17 um 21:06:56:
Ja, das Auto "weiss" über den Pitlimiter das es nicht mehr in der Boxenstrasse ist. Die Strategien für in und ausserhalb der Boxengasse unterscheiden sich aus diversen Gründen.

Das Auto sollte immer elektrisch losfahren können. Selbst bei leerer Batterie wird der Verbrenner dann genutzt um diese wieder aufzuladen damit man weiter fahren kann.



Er macht den Pitspeedlimiter rein oder raus? Der Fahrer mittels Knopdruck?
Dann hätte der Faher den einfach wieder reinmachen sollen und der Wagen wäre elektrisch losgefahren!?
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McSchu
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1061 - 24.06.17 um 18:36:56
 
Die Topspeed- und Rundenzeiten-Grafiken sind nun komplett:

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Man sieht schön, wie der Porsche #1 nach den ganzen Ausfällen Tempo rausgenommen hat - und der Toyota #8 weiter voll gefahren ist und schneller war als der später siegreiche Porsche #2.

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Viel Spaß beim stöbern  Zwinkernd
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Jaguar44
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1062 - 25.06.17 um 11:57:42
 
Der Don P. bleibt nach Le Mans sehr hartnäckig und will wohl mit aller Gewalt dem ACO seinen "Steckdosen Renner"   Zunge   als Garage 56 Projekt aufschwatzen.
Man beachte das "Heck" vom E-Mobil und da ist zu vermuten, ob der Designer nicht auch als Yachtbauer Karriere  machen könnte ?!?

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Lemansclaus
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1063 - 25.06.17 um 12:52:46
 
Jaguar44 schrieb am 25.06.17 um 11:57:42:
Der Don P. bleibt nach Le Mans sehr hartnäckig und will wohl mit aller Gewalt dem ACO seinen "Steckdosen Renner"   Zunge   als Garage 56 Projekt aufschwatzen.
Man beachte das "Heck" vom E-Mobil und da ist zu vermuten, ob der Designer nicht auch als Yachtbauer Karriere  machen könnte ?!?

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Ich hatte ja schon das "Vergnügen" den Stromer original in LM zu sehen. Keine Schönheit, aber es gab schon schlimmeres aus dem Hause Panoz (der ist ganz schön schmal geworden, der gute Don  Schockiert/Erstaunt )

Das Heck erinnert an die Zeiten des fast unbegrenzten Ground-Effekt.
Ich musste sofort an dieses Exemplar denken:

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Oederland
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1064 - 25.06.17 um 13:00:45
 
Jaguar44 schrieb am 25.06.17 um 11:57:42:
Der Don P. bleibt nach Le Mans sehr hartnäckig und will wohl mit aller Gewalt dem ACO seinen "Steckdosen Renner"   Zunge   als Garage 56 Projekt aufschwatzen.
Man beachte das "Heck" vom E-Mobil und da ist zu vermuten, ob der Designer nicht auch als Yachtbauer Karriere  machen könnte ?!?

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Der Wagen wird zwar nicht bis dahin funktionieren, aber bisher war das auch kein Hinderungsgrund für die Garage 56. Cool Ich fände es persönlich ja spannender, wenn die Garage 56 an einen Gruppe-C-Wagen geht, der mit unbegrenzt Sprit und Reifen fahren darf. Laut lachend
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« Zuletzt geändert: 25.06.17 um 13:00:55 von Oederland »  
 
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1065 - 25.06.17 um 14:42:00
 
Ja  Mazda  787B.
Zwar IMSA GTP und nicht Gruppe C aber haben wollen. Durchgedreht
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24h, da bin ich dabei ( Nürburgring, Le Mans, Spa )
 
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Oederland
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1066 - 25.06.17 um 16:43:48
 
1991 in Le Mans war er als Cat. 2 ein Gruppe-C-Wagen der "alten" Generation, passt also schon irgendwie  Zwinkernd
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1067 - 25.06.17 um 18:12:29
 
Mazda LeMans schrieb am 25.06.17 um 14:42:00:
Ja  Mazda  787B.
Zwar IMSA GTP und nicht Gruppe C aber haben wollen. Durchgedreht


Wer soll den einsetzen? Auf der Rennstrecke wirst Du so schnell keinen mehr sehen. Siehe 767B der Gebrüder Werner. Der wurde nur in einmal in Spa gefahren und dann angeblich für sehr viel Geld wieder weiterverkauft. Es gibt meines Wissens keinen 767 oder 787 mehr in Privatbesitz und das Werk dürfte wenig Interesse haben.
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1068 - 25.06.17 um 20:02:15
 
Mazda LeMans schrieb am 25.06.17 um 14:42:00:
Ja  Mazda  787B.
Zwar IMSA GTP und nicht Gruppe C aber haben wollen. Durchgedreht


Das wäre super!!! Durchgedreht Durchgedreht Durchgedreht
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1069 - 27.06.17 um 14:52:34
 
Soeben die Mail erhalten, kein.. Wort von der ByKolles Mannschaft zu dem Cossie/NISMO Gurkenmotor der denen das Rennen in LM versaut hat !!

PRESS RELEASE, FOR IMMEDIATE RELEASE: 27/06/17, ByKOLLES RACING has strong appearance with fast lap times at the 24 Hours of Le Mans.

ByKOLLES Racing was unable to finish the 2017 24 Hours of Le Mans, nevertheless the private LMP1-Team from Greding returns from the race week in France with many positive impressions. Following the newest series of updates, the Enso CLM P1/01 Nismo showed substantial improvements in all areas. The drivers Oliver Webb (GB), Dominik Kraihamer (AUT) und Marco Bonanomi (ITA) all reported clearly improved driveability. The tremendous speed was showcased in Practise, Qualifying and the starting phase of the race, a top result being only prevented by lacking reliability.....
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1070 - 27.06.17 um 16:32:26
 
Jaguar44 schrieb am 27.06.17 um 14:52:34:
Soeben die Mail erhalten, kein.. Wort von der ByKolles Mannschaft zu dem Cossie/NISMO Gurkenmotor der denen das Rennen in LM versaut hat !!

PRESS RELEASE, FOR IMMEDIATE RELEASE: 27/06/17, ByKOLLES RACING has strong appearance with fast lap times at the 24 Hours of Le Mans.

ByKOLLES Racing was unable to finish the 2017 24 Hours of Le Mans, nevertheless the private LMP1-Team from Greding returns from the race week in France with many positive impressions. Following the newest series of updates, the Enso CLM P1/01 Nismo showed substantial improvements in all areas. The drivers Oliver Webb (GB), Dominik Kraihamer (AUT) und Marco Bonanomi (ITA) all reported clearly improved driveability. The tremendous speed was showcased in Practise, Qualifying and the starting phase of the race, a top result being only prevented by lacking reliability.....


Na da hat der Pressemensch aber alles gegeben, wahrscheinlich hat er vorher ne Glücksfee aufgegessen
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1071 - 27.06.17 um 17:24:02
 
Jaguar44 schrieb am 27.06.17 um 14:52:34:
Soeben die Mail erhalten, kein.. Wort von der ByKolles Mannschaft zu dem Cossie/NISMO Gurkenmotor der denen das Rennen in LM versaut hat !!


Zudem gab es bestimmt noch was auf die Finger, weil Herr Kraihamer bei Eurosport gepetzt hat.  Smiley
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1072 - 27.06.17 um 19:19:26
 
Gibt es schon Spekulationen, ob sie bei dem Nissan-Motor bleiben? Wenn nicht, dann eröffne ich hiermit die Diskussion Zwinkernd
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1073 - 27.06.17 um 19:38:59
 
Oederland schrieb am 27.06.17 um 19:19:26:
Gibt es schon Spekulationen, ob sie bei dem Nissan-Motor bleiben? Wenn nicht, dann eröffne ich hiermit die Diskussion Zwinkernd


Dazu ist noch nichts gerüchtelt worden..
Und lt. ByKolles sollen sich debris.. wo auch immer.. festgesetzt haben, die dann zur Überhitzung und zum raschen Exitus der Triebwerkes führten...   Augenrollen
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1074 - 27.06.17 um 19:39:52
 
Hatte Kraihammer nicht was erzählt von wegen es wäre ein Problem mit der Installation des Motors im Chassis als mit dem Motor selber?
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1075 - 27.06.17 um 19:40:33
 
Oederland schrieb am 27.06.17 um 19:19:26:
Gibt es schon Spekulationen, ob sie bei dem Nissan-Motor bleiben? Wenn nicht, dann eröffne ich hiermit die Diskussion Zwinkernd

Ist das Rennen nicht schon vorbei?
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1076 - 27.06.17 um 20:12:18
 
KOTR schrieb am 27.06.17 um 19:39:52:
Hatte Kraihammer nicht was erzählt von wegen es wäre ein Problem mit der Installation des Motors im Chassis als mit dem Motor selber?


Habe das Interview nicht gesehen/gehört aber die Story mit der Installation des Motors habe ich mal gehört als ByKolles zu AER gewechselt ist...
Und auch John Dagys schreibt: " The German squad’s ENSO CLM P1/01 NISMO, the only LMP1 Privateer car in the field, was the first retirement, after debris collected on the opening lap by Oliver Webb caused the engine to overheat. "
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1077 - 27.06.17 um 20:23:56
 
Jaguar44 schrieb am 27.06.17 um 20:12:18:
KOTR schrieb am 27.06.17 um 19:39:52:
Hatte Kraihammer nicht was erzählt von wegen es wäre ein Problem mit der Installation des Motors im Chassis als mit dem Motor selber?


Habe das Interview nicht gesehen/gehört aber die Story mit der Installation des Motors habe ich mal gehört als ByKolles zu AER gewechselt ist...
Und auch John Dagys schreibt: " The German squad’s ENSO CLM P1/01 NISMO, the only LMP1 Privateer car in the field, was the first retirement, after debris collected on the opening lap by Oliver Webb caused the engine to overheat. "


Kraihammer meinte bei ESP, dass ByKolles klar war, dass man im Rennen eh nicht weit kommen wird.
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1078 - 27.06.17 um 21:09:21
 
Jaguar44 schrieb am 27.06.17 um 20:12:18:
Habe das Interview nicht gesehen/gehört aber die Story mit der Installation des Motors habe ich mal gehört als ByKolles zu AER gewechselt ist...
Und auch John Dagys schreibt: " The German squad’s ENSO CLM P1/01 NISMO, the only LMP1 Privateer car in the field, was the first retirement, after debris collected on the opening lap by Oliver Webb caused the engine to overheat. "

Racing Harz schrieb am 27.06.17 um 20:23:56:
Kraihammer meinte bei ESP, dass ByKolles klar war, dass man im Rennen eh nicht weit kommen wird.

Vgl. Media Dateien und klickbare Links in Beiträgen und Signaturen sind nur für registrierte Mitglieder verfügbar!!  Du musst Dich Einloggen, weil es recht kurz ist, zitiere ich es mal gleich wörtlich:

Bereits in der ersten Runde gibt es Probleme: Oliver Webb beschädigt bei einem Ausritt das Auto. "Das war nicht das Problem, das war reparabel", erklärt Kraihamer bei "Eurosport". Das Problem kam für den Österreicher mit Ansage: "Wir hatten schon im Training Probleme mit dem Motor. Für mich war schon im Vorhinein klar, dass wir nicht lange im Rennen sein werden. Ich durfte das nur nicht nach außen tragen." Das Problem liege im Zusammenspiel zwischen Motor und Chassis. "Wir kriegen da nach kurzer Zeit ein Wasserleck. Wir hatten das in allen vier Trainings und haben es nicht in den Griff bekommen. Das ist schade, weil wir in Spa sechs Stunden ohne Probleme durchfahren konnten", so Kraihamer weiter.

Mag an der Strecke liegen, vielleicht hat man in Le Mans mehr Vibrationen, die dann zu Problemen führen. Mag an den langen Geraden liegen. Etc.
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« Zuletzt geändert: 27.06.17 um 21:12:21 von Oederland »  
 
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1079 - 27.06.17 um 21:29:48
 
Fred G. Eger schrieb am 27.06.17 um 19:40:33:
Oederland schrieb am 27.06.17 um 19:19:26:
Gibt es schon Spekulationen, ob sie bei dem Nissan-Motor bleiben? Wenn nicht, dann eröffne ich hiermit die Diskussion Zwinkernd

Ist das Rennen nicht schon vorbei?


Nach dem Rennen ist vor dem Rennen.  Zwinkernd
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1080 - 27.06.17 um 21:30:33
 
Meine Vermutung ist, daß die Kombi aus Chassisdesign, Installation, Setup und Streckencharakteristik irgendwo eine harmonische Schwingung erzeugt, die an einer bestimmten Stelle immer alles zerbröseln lässt. Educated guess meinerseits, aber sowohl im Nissan, als auch in Spa war der Motor bislang ja unauffällig.
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1081 - 27.06.17 um 23:17:57
 
KOTR schrieb am 27.06.17 um 21:30:33:
Meine Vermutung ist, daß die Kombi aus Chassisdesign, Installation, Setup und Streckencharakteristik irgendwo eine harmonische Schwingung erzeugt, die an einer bestimmten Stelle immer alles zerbröseln lässt. Educated guess meinerseits, aber sowohl im Nissan, als auch in Spa war der Motor bislang ja unauffällig.


Könnte sein, sollte allerdings relativ gut zu beheben sein, wenn einmal identifiziert. Vielleicht aber nicht in der Kürze der Zeit. Den Motor selbst wird's wohl eher nicht zerlegen aber vielleicht die Peripherie...
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Re: 24h Le Mans 2017 - Rennen
Antwort #1082 - 27.06.17 um 23:54:42
 
IIRC war die Rede war davon, daß irgendwas am Zylinderkopf Fratze ging.
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