Alexander Keller (BMW-Power) schrieb am 03.05.12 um 23:29:53:Andy schrieb am 03.05.12 um 22:35:36:Falls es kein dramatisches Ereignis gibt, dass zu einer allgemeinen Einbremsung fuehrt (und das wollen wir ja alle nicht!), denke ich , dass es mit den GT3 noch ein bisschen laenger dauern wird.
Ich hoffe das die Augen der Verantwortlichen Aufgehen BEVOR sowas geschieht. Die GT3 werden noch lange Zeit weiterfahren. Ich glaube aber nicht auf der Nordschleife (meine Meinung)
Die aktuelle Fahrweise und die drei Rennabbrüche rühren ja nicht daher weil alles so gut funktioniert auf der Schleife.
Auf Facebook haben schon Kenneth Heyer, J.Stuck und Marc Hennerici einige Worte darüber verloren über die harte Gangart.
Uwe Alzen hat aus Versehen eine 8:13 gefahren im Rennen. Jetzt stell ich ihn mir mal vor mit freier Strecke ohne jegliches Gelb und Qualifiern... Lange ist die 8 nicht mehr vorne... Wo wollten wir hin? 8:30

Aber naja... Reglementdiskussion die tausendste :-D
Kommen wir wieder zum Geschehen. 24h auf ARD wäre genial. Mal keine Audi Werbeveranstaltung...
Der eigentliche Speed der Fahrzeuge ist nicht das Problem, ob ich mit 270 Km/h oder 258 Km/h in den Linksbogen zum Tiergarten einbiege, 300 Km/h wären hier auch kein Problem, ist vollkommen egal, viel wichtiger ist es hier das Gehirn einzuschalten, bei dieser Geschwindigkeit ist es immer sehr problematisch einen nur unwesentlich langsameren Konkurrenten zu überholen, nicht zu vergessen Profis gegen Amateure.
Auch passen hier keine drei Fahrzeuge nebeneinander, wie ein Werksfahrer locker verlauten lies, das Problem sehe ich hier ausschließlich bei ein paar Profis, die sich durch schnellere Zeiten Ihrer Kollegen zu hirnrissigen Aktionen verleiten lassen, zum Glück ist es Dank Dutzender Schutzengel noch einmal glimpflich ausgegangen, aber diese können auch einmal ganz schnell ausgehen.
Das sich ein Jörg Müller darüber erleichtert zeigt , daß seinem Kollegen ausser ein paar Prellungen, nichts weiteres geschehen ist, ist lobenswert, des weiteren die Reparatur des Unfallfahrzeuges den Mechanikern ein wenig Mehrarbeit bringt, von den Kosten mal abgesehen, die Herrn Profis brauchen ja für die paar EURO nicht aufzukommen, das andere aber, den armen Kerl in der Ginetta mit keiner Silbe zu erwähnen, mal ganz davon abgesehen, das dieser für seinen total zerstörten Rennwagen voll selber auf kommen muß, schon sehr zweifelhaft!
Was bringt so ein Überholmanöver ??
Keine Sekunde, 100 Meter warten dann auf dem geraden Stück zur Senke vorbei und schon wärs das gewesen.
Aber auch hier eine Lanze gebrochen für die meisten anderen der "Werksfahrer", die verhalten sich vorbildlich.