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Bühne frei für die Rennversion des neuen BMW M3.
Chicago/München, 6. Februar 2008. Im Rahmen der Chicago Auto Show hat BMW die Rennversion des neuen BMW M3 vorgestellt. Angetrieben von einem 485 PS starken Achtzylindermotor wird der beeindruckende Rennwagen ab 2009 in der American Le Mans Series (ALMS) antreten. Das Fahrzeug basiert auf der vierten Generation des BMW M3, dem Hochleistungssportwagen der BMW M GmbH.
BMW Motorsport Direktor Mario Theissen sagt: „Schon dem Serienmodell des BMW M3 liegt die Sportlichkeit buchstäblich in den Genen. Eine Rennversion dieses Autos zu entwickeln, hat sich für uns deshalb geradezu aufgedrängt. Dass der neue BMW M3 serienmäßig von einem starken V8-Aggregat angetrieben wird, war dabei natürlich eine ideale Ausgangsbasis. Der BMW M3 ist mehr als ein Rennwagen. Er ist bei Motorsport-Fans rund um die Welt ein Mythos. Ich bin überzeugt, dass die einmalige Erfolgsgeschichte des BMW M3 im Rennsport um einige Kapitel erweitert wird."
„Wir sind glücklich darüber, mit der jüngsten Generation des BMW M3 in die American Le Mans Series zurückzukehren", ergänzt Tom Purves, Chairman und CEO von BMW Nordamerika. „Sportwagenrennen gehören vom ersten Tag an zur Geschichte von BMW Nordamerika. Nur zwei Wochen nach Gründung des Unternehmens im März 1975 siegte ein BMW CSL bei den 12 Stunden von Sebring. Wir sind zuversichtlich, dass der BMW M3 der vierten Generation an die Erfolge seiner zwei Vorgänger anknüpfen wird, die gemeinsam sechs Herstellertitel in neun Saisons erringen konnten. So wie in der Vergangenheit sind wir weiterhin davon überzeugt, dass die ALMS die ideale Bühne darstellt, um das Potenzial des neusten BMW M3 unter Beweis zu stellen."
Die Einsätze in der populären Sportwagen-Meisterschaft wird 2009 das US- amerikanische Team Rahal Letterman Racing betreuen. „BMW hat eine illustre Geschichte im Motorsport", meint Miteigentümer und US-Rennsportlegende Bobby Rahal. „Rahal Letterman Racing kann es kaum erwarten, nicht nur Teil dieser Geschichte zu werden, sondern daran mitzuwirken, sie fortzuschreiben. Wir werden dieses Projekt mit besonderer Hingabe verfolgen und freuen uns darauf, in den kommenden Jahren an der Seite von BMW an der Spitze zu kämpfen."
Die BMW M3 Rennversion: Sportlichkeit zum Quadrat. Bei der Entwicklung der BMW M3 Rennversion standen die Ingenieure von BMW Motorsport vor der ehrgeizigen Aufgabe, ein ohnehin schon voll auf Sportlichkeit ausgelegtes Auto noch sportlicher zu machen. Eine bessere Basis als der BMW M3 war für diese Mission kaum denkbar. Bereits in der Serienausführung überzeugt das Fahrzeug mit kraftvoller Dynamik und souveräner Ästhetik. BMW Kunden kommen dank des Achtylindermotors mit 420 PS in den Genuss eines besonderen Fahrerlebnisses. Jene Motorblöcke, die in der BMW Leichtmetallgießerei in Landshut - wo auch die BMW Formel-1-Aggregate gegossen werden - aus der normalen Serienproduktion ausscheren und zum Rennmotor werden, wissen mit noch mehr Power zu überzeugen: Der BMW P65 Motor bringt es auf 485 PS.
Damit der BMW M3 auch auf der Strecke volle Leistung zeigen kann, haben die Experten aus München allerdings nicht nur Motor, sondern auch Chassis renntauglich gemacht. Die BMW M3 Rennversion ist breiter und deutlich leichter als ihr Serienpendant, so dass die Kraft des V8-Motors perfekt auf die Fahrbahn übertragen werden kann. Der umfangreiche Einsatz von kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) ist der deutlichste Nachweis für die konsequente Gewichtsreduktion. Wie beim Serienmodell besteht etwa das Dach des Rennwagens aus diesem ultraleichten High-Tech-Material. Die Rennversion des BMW M3 ist durch und durch auf Motorsport der höchsten Klasse getrimmt. So überrascht es nicht, dass im Verlauf der Mitte 2007 begonnenen Entwicklung viele aus der Formel 1 bekannte Instrumente zum Einsatz gekommen sind...
Quelle:BMW
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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