speedweekmagazin.com schreibt:
Zitat:...Der Grund des Disqualikation ist fast schon kurios. Der Corvette-Motor aus Zolder hatte Bohrungen im Zylinderkopf für eine Benzindirekteinspritzung aus der Serie. Da die GT1-Corvette ohne Benzindirekteinspritzung fährt, waren diese Bohrungen verschlossen. Obwohl dieser Zylinderkopf keinen Leistungsvorteil bringt, wurde die Corvette aus der Wertung genommen, da sich der Zylinderkopf durch die Bohrungen vom homologierten Kopf unterscheidet. Peka erhält die Motoren direkt aus den USA und darf diese nicht zerlegen, daher fiel vorher nicht auf das GM entsprechende Änderungen am Serientriebwerk vorgenommen hat....
Das ist wirklich lächerlich.
Da bleiben Fragen: WARUM ERST JETZT??? Nach fast 2 Monaten? Die werden doch den Motor nicht 2 Monate unter Verschluss gehalten haben?
Ist ja noch schlimmer wie beim Lambo, der in O'Leben mal 2. wurde und dann aufgrund anderer Teilenummern, aber ansonsten identischer Zahnräder, im Getriebe disqualifiziert wurde.
Jetzt mal sehr theoretisch und vor allem reißerisch...
Kann es sein, dass die Einsprüche von PEKA gerechtfertigt gewesen sind, Bartels & Co. zu Unrecht Meister sind und daher plötzlich dieser Grund aus dem Ärmel gezogen wurde???