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1  Internationale GT-Serien / GT-Serien in Übersee / Re: Asian Le Mans Series 2026/2027
 am: Heute um 08:53:22 
Begonnen von Racing Harz | Beitrag von bambule  
Markus E. schrieb am Heute um 07:52:22:
Oha, spannendes Projekt.
Nur, wer hat Lust so viel Geld zu investieren und dann ohne Konkurrenz seinen Runden zu drehen? Oder sind noch mehr GTP \ LmdH im Gespräch ?!


Bob Berridge plant nächste Saison mit zwei Peugeot ohne Heckflügel Teil zu nehmen und auch Vanwall wurde ja gerüchtelt. Wann die wirklich aufschlagen wäre Konkurrenz also vorhanden .

2  Internationale GT-Serien / GT-Serien in Übersee / Re: Asian Le Mans Series 2026/2027
 am: Heute um 07:52:22 
Begonnen von Racing Harz | Beitrag von Markus E.  
Oha, spannendes Projekt.
Nur, wer hat Lust so viel Geld zu investieren und dann ohne Konkurrenz seinen Runden zu drehen? Oder sind noch mehr GTP \ LmdH im Gespräch ?!

3  DGT / ÖGT / CH-GT / VLN/24h Nürburgring / Re: NLS 2026 Lauf #2 58. ADAC Barbarossapreis
 am: Gestern um 23:05:32 
Begonnen von Peter_B | Beitrag von Peter_B  
Danke, die Rundenzeiten aller Fahrer und Fahrzeuge inkl. Sektorzeiten sind hier einsehbar:

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McSchu schrieb am Gestern um 21:58:08:
Danke für deine Analyse!
Habe mir das vorhin zum Teil auch mal angeschaut. Im Vergleich zu anderen Rennen werden halt weniger Runden gefahren, und dann kann auch mal ein ganzer Stint mit nur Code60 dabei sein... Daher braucht man mehr Rennen für einen guten Vergleich. Der erste Eindruck ist aber passend!  Smiley


Das stimmt natürlich und sollte mit Vorsicht betrachtet werden, die meisten Fahrer sind nur einen Stint gefahren. Gelbphasen gab es zum Glück nicht ganz so viele, daher sollte fast jeder schon eine freie Runde erwischt haben.

4  DGT / ÖGT / CH-GT / VLN/24h Nürburgring / Re: NLS 2026 Lauf #2 58. ADAC Barbarossapreis
 am: Gestern um 22:44:23 
Begonnen von Peter_B | Beitrag von Kresljedos  
Peter_B schrieb am Gestern um 21:25:30:
Interessehalber habe ich einen kurzen Blick auf die Performance einiger Fahrer, insbesondere der GT3-Neulinge, bei NLS2 geworfen, dabei ist mir besonders positiv Patricija Stalidzane im Konrad Lambo aufgefallen, welche in ihrem ersten GT3-Rennen überhaupt direkt eine 8:02.936 als schnellste Rundenzeit fahren konnte.
Fukuzumi im KCMG-AMG war mit einer 8:02.730 ähnlich schnell, sein Kollege Tsuboi konnte eine 8:05.398 verbuchen.
Maini und Scherer konnten im HRT-Mustang unter 8 Minuten im Rennen fahren, SP9-Debütant Gjerdrum fiel mit einer 8:12.531 dann jedoch deutlich ab.
David Jahn, wie hier bereits erwähnt wurde, mit einer 7:56.897 verdammt schnell. Moritz Kranz, der aufgrund einer Verletzung im letzten Jahr komplett ausgesetzt hat, muss vermutlich noch etwas in den Rhythmus finden, bei ihm stand "nur" eine 8:05.337 im Zeitentableau, das wird sich im Saisonverlauf jedoch sicherlich noch ändern. Antal Zsigo hingegen hat noch einiges an Arbeit vor sich, er konnte nur eine 8:44.366 (trotz freier Strecke) fahren, daher fiel das Fahrzeug auch in der letzten Stunde deutlich zurück.

Nico Hantke im Scherer Audi anfangs mit deutlich sichtbaren Problemen, in seinem zweiten Stint kam er etwas besser zurecht und fuhr als schnellste Zeit immerhin eine 8:02.820. Für ein Pro-Fahrzeug eindeutig zu langsam, für ein Pro-Am Programm ok. Bleibt abzuwarten, mit welchen Ambitionen Scherer in diesem Jahr ins 24h-Rennen gehen will.

Krognes (7:55.689) und Drudi (7:57.843) im Aston Martin deutlich unter der acht-Minuten-Marke, die Performance des Schwesterfahrzeuges hat mich jedoch etwas verwundert, schnellster war dort Laser, allerdings nur mit einer 8:04.786. Fetzer fuhr 8:05.544, Villagomez 8:05.856. Alle drei hätte ich eigentlich etwas schneller eingeschätzt.

In Sachen Permit sollten übrigens alle "prominenten" Fahrer ihre Pflichtrunden absolviert und somit die Permit A erhalten haben . Dort hat mir am besten Thomas Fleming gefallen, der direkt die VT2-RWD gewinnen konnte, die schnellste Rennrunde in der Klasse gefahren ist und nur 4,5 Sekunden vom Rundenrekord in der VT2-RWD entfernt war.



Mega interessant, vielen Dank dafür und in Zukunft gerne mehr davon!

5  DGT / ÖGT / CH-GT / VLN/24h Nürburgring / Re: NLS 2026 Lauf #2 58. ADAC Barbarossapreis
 am: Gestern um 22:32:22 
Begonnen von Peter_B | Beitrag von 956er  
Peter_B schrieb am Gestern um 21:25:30:
Interessehalber habe ich einen kurzen Blick auf die Performance einiger Fahrer, insbesondere der GT3-Neulinge, bei NLS2 geworfen, dabei ist mir besonders positiv Patricija Stalidzane im Konrad Lambo aufgefallen, welche in ihrem ersten GT3-Rennen überhaupt direkt eine 8:02.936 als schnellste Rundenzeit fahren konnte.
Fukuzumi im KCMG-AMG war mit einer 8:02.730 ähnlich schnell, sein Kollege Tsuboi konnte eine 8:05.398 verbuchen.
Maini und Scherer konnten im HRT-Mustang unter 8 Minuten im Rennen fahren, SP9-Debütant Gjerdrum fiel mit einer 8:12.531 dann jedoch deutlich ab.
David Jahn, wie hier bereits erwähnt wurde, mit einer 7:56.897 verdammt schnell. Moritz Kranz, der aufgrund einer Verletzung im letzten Jahr komplett ausgesetzt hat, muss vermutlich noch etwas in den Rhythmus finden, bei ihm stand "nur" eine 8:05.337 im Zeitentableau, das wird sich im Saisonverlauf jedoch sicherlich noch ändern. Antal Zsigo hingegen hat noch einiges an Arbeit vor sich, er konnte nur eine 8:44.366 (trotz freier Strecke) fahren, daher fiel das Fahrzeug auch in der letzten Stunde deutlich zurück.

Nico Hantke im Scherer Audi anfangs mit deutlich sichtbaren Problemen, in seinem zweiten Stint kam er etwas besser zurecht und fuhr als schnellste Zeit immerhin eine 8:02.820. Für ein Pro-Fahrzeug eindeutig zu langsam, für ein Pro-Am Programm ok. Bleibt abzuwarten, mit welchen Ambitionen Scherer in diesem Jahr ins 24h-Rennen gehen will.

Krognes (7:55.689) und Drudi (7:57.843) im Aston Martin deutlich unter der acht-Minuten-Marke, die Performance des Schwesterfahrzeuges hat mich jedoch etwas verwundert, schnellster war dort Laser, allerdings nur mit einer 8:04.786. Fetzer fuhr 8:05.544, Villagomez 8:05.856. Alle drei hätte ich eigentlich etwas schneller eingeschätzt.

In Sachen Permit sollten übrigens alle "prominenten" Fahrer ihre Pflichtrunden absolviert und somit die Permit A erhalten haben . Dort hat mir am besten Thomas Fleming gefallen, der direkt die VT2-RWD gewinnen konnte, die schnellste Rennrunde in der Klasse gefahren ist und nur 4,5 Sekunden vom Rundenrekord in der VT2-RWD entfernt war.



Welche Quelle verwendest du für die Rundenzeitenanalyse?
Gibt es so etwas wie Alkamel auch für die NLS?

6  DGT / ÖGT / CH-GT / VLN/24h Nürburgring / Re: NLS 2026 Lauf #2 58. ADAC Barbarossapreis
 am: Gestern um 21:58:08 
Begonnen von Peter_B | Beitrag von McSchu  
Danke für deine Analyse!
Habe mir das vorhin zum Teil auch mal angeschaut. Im Vergleich zu anderen Rennen werden halt weniger Runden gefahren, und dann kann auch mal ein ganzer Stint mit nur Code60 dabei sein... Daher braucht man mehr Rennen für einen guten Vergleich. Der erste Eindruck ist aber passend!  Smiley

7  Sonstiges / Forumsspiele / Re: 12h Mugello 2026
 am: Gestern um 21:42:06 
Begonnen von McSchu | Beitrag von Peter_B  
Ohje, nur zwei Punkte, aber immerhin ein Tagessieg Laut lachend
Danke für die Auswertung.

8  DGT / ÖGT / CH-GT / VLN/24h Nürburgring / Re: NLS 2026 Lauf #2 58. ADAC Barbarossapreis
 am: Gestern um 21:25:30 
Begonnen von Peter_B | Beitrag von Peter_B  
Interessehalber habe ich einen kurzen Blick auf die Performance einiger Fahrer, insbesondere der GT3-Neulinge, bei NLS2 geworfen, dabei ist mir besonders positiv Patricija Stalidzane im Konrad Lambo aufgefallen, welche in ihrem ersten GT3-Rennen überhaupt direkt eine 8:02.936 als schnellste Rundenzeit fahren konnte.
Fukuzumi im KCMG-AMG war mit einer 8:02.730 ähnlich schnell, sein Kollege Tsuboi konnte eine 8:05.398 verbuchen.
Maini und Scherer konnten im HRT-Mustang unter 8 Minuten im Rennen fahren, SP9-Debütant Gjerdrum fiel mit einer 8:12.531 dann jedoch deutlich ab.
David Jahn, wie hier bereits erwähnt wurde, mit einer 7:56.897 verdammt schnell. Moritz Kranz, der aufgrund einer Verletzung im letzten Jahr komplett ausgesetzt hat, muss vermutlich noch etwas in den Rhythmus finden, bei ihm stand "nur" eine 8:05.337 im Zeitentableau, das wird sich im Saisonverlauf jedoch sicherlich noch ändern. Antal Zsigo hingegen hat noch einiges an Arbeit vor sich, er konnte nur eine 8:44.366 (trotz freier Strecke) fahren, daher fiel das Fahrzeug auch in der letzten Stunde deutlich zurück.

Nico Hantke im Scherer Audi anfangs mit deutlich sichtbaren Problemen, in seinem zweiten Stint kam er etwas besser zurecht und fuhr als schnellste Zeit immerhin eine 8:02.820. Für ein Pro-Fahrzeug eindeutig zu langsam, für ein Pro-Am Programm ok. Bleibt abzuwarten, mit welchen Ambitionen Scherer in diesem Jahr ins 24h-Rennen gehen will.

Krognes (7:55.689) und Drudi (7:57.843) im Aston Martin deutlich unter der acht-Minuten-Marke, die Performance des Schwesterfahrzeuges hat mich jedoch etwas verwundert, schnellster war dort Laser, allerdings nur mit einer 8:04.786. Fetzer fuhr 8:05.544, Villagomez 8:05.856. Alle drei hätte ich eigentlich etwas schneller eingeschätzt.

In Sachen Permit sollten übrigens alle "prominenten" Fahrer ihre Pflichtrunden absolviert und somit die Permit A erhalten haben . Dort hat mir am besten Thomas Fleming gefallen, der direkt die VT2-RWD gewinnen konnte, die schnellste Rennrunde in der Klasse gefahren ist und nur 4,5 Sekunden vom Rundenrekord in der VT2-RWD entfernt war.


9  Internationale GT-Serien / GT-Serien in Übersee / Re: Asian Le Mans Series 2026/2027
 am: Gestern um 19:38:55 
Begonnen von Racing Harz | Beitrag von homieray  
Porsche Projecting Possibility of “Two to Four” 963s for Asia

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10  Sonstiges / Forumsspiele / Re: 12h Mugello 2026
 am: Gestern um 19:07:27 
Begonnen von McSchu | Beitrag von McSchu  
Auswertung aus Mugello - für die 24h Series schlechte Ausbeute  Durchgedreht
Bambule: Du wirst vermisst  Zwinkernd

2 Punkte: Peter_B (921, 909)
1 Punkt: McSchu (91)
0 Punkte: homieray


Gesamtwertung 2026 nach Mugello:

18 Punkte: homieray, Peter_B
17 Punkte: McSchu
15 Punkte: bambule