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9 Tage bis 4h Paul Ricard (VdeV)

9 Tage bis Nürburgring (GT-Open)

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Donnerstag, 23. Mai 2013
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AF Corse mit 3 Fahrzeugen in der GT-Open
International GT-Open
Geschrieben von Maximilian Metzemacher   
Dienstag, 16. April 2013

gtopfer.jpgAF Corse hat in den letzten Tage veröffentlicht, dass man 2013 in der International GT-Open mit 3 Fahrzeugen an den Start gehen wird. Die Mannschaft ist seit 2006 in der Serie und derzeit der Champion aus der vorherigen Saison.

In der GT2-Klasse wird man AT Racing mit den beiden Weißrussen Aleksander Talkanitsa sr. und jr. unterstützen. In der GT3-Kategorie wird der Italiener Matteo Beretta mit dem jungen Briten Michael Lyons als Speerspitze auf die Titeljagd gehen, das zweite Auto sollen Michele Rugolo und Claudio Sdanewitsch besetzen. Das Team behält sich darüber hinaus vor, bei bestimmten Events weitere Fahrzeuge an den Start zu bringen.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. April 2013 )
 
V de V - Mugello - Entries
V de V Endurance & Sprint, SPEED
Geschrieben von Harald Musileck   
Dienstag, 16. April 2013

MSR Corse-Tatuus PY012 - www.vdev.frFür die Teilnehmer an den beiden VdeV-Langstrecken-Serien steht von 19.-21.04. in Mugello jeweils die zweite Saisonrunde auf dem Programm. Die Entry-Liste für das sonntägliche 6h-Rennen der VdeV-Endurance Proto enthält 26 Nennungen, wobei diesmal nur mehr drei Chassis-Hersteller vertreten sind: Norma (15 Fahrzeuge des Typs M20FC), Tatuus (7 PY012) und Wolf (4 GB08). Auch die Endurance GT/Tourisme trägt einen sechs-Stunden-Lauf aus, der am Samstag um 12:00 Uhr gestartet wird - gemeldet sind 23 Wagen (13 Porsche, 4 Mosler MT900 GT3, je ein Ferrari F458 GT2, Audi R8 LMS und Ginetta G50 sowie drei Silhouetten-Autos).

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. April 2013 )
 
McNish / Kristensen / Duval gewinnen die Tourist Trophy
Le Mans
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 15. April 2013

Das Audi Sport Team Joest hat mit den Piloten Allan McNish, Tom Kristensen und Loic Duval die 6h von Silverstone gewonnen (der Link führt zum vollständigen Rennbericht auf unseren Seiten). Die beiden Routiniers und ihr französischer Sekundant auf dem Audi R18 e-tron Quattro mit der #2 holten gegen die Teamkollegen Fässler / Lotterer / Treluyer am Ende einen knappen Sieg, der dank des Verzichts von Audi auf jegliche Teamstrategie auf des Messers Schneide stand:

An der #1 der aktuellen FIA Langstrecken Weltmeisterschafts-Champions war etwa eine Stunde vor Rennende das Hybrid-System ausgefallen. McNish kam dadurch in Führung, drehte sich aber auf der Strecke, als ein Aston-Martin ihm eine Notbremsung aufzwang. Mit einem ruinierten Reifensatz entschied sich der wieder zurückliegende Schotte gegen den Rat seines Renningenieurs für einen zusätzlichen ungeplanten Reifenwechsel – und legte auf frischem Gummi eine Aufholjagd hin, die wieder einmal bewies, warum in unserem Forum aussergewöhnliche Fahrleistungen eines Piloten im LMP-Sport neuerdings mit der virtuellen „Allan McNish-Trophy“ ausgezeichnet werden. 4 Minuten vor dem Rennende hatte der Schotte die eigentlich schon enteilten Teamkollegen im waidwunden Audi R18 e-tron Quattro wieder kassiert – und fuhr nach eigenem Bekunden einen der emotionalsten Siege seiner Karriere ein.

„Der Sieg hier bedeutet mir viel, denn es war nicht nur ein spannendes und forderndes Rennen. Ich wollte auch unbedingt die Tourist Trophy gewinnen, in die ich nun als sechster Schotte meinen Namen eingravieren lassen kann. Der erste schottische Sieger war Innes Ireland, der übrigens im selben Hospital wie ich geboren wurde. Sich in die Geschichte dieses Pokals verewigen zu dürfen, ist schon sehr speziell für mich.“

Toyota war trotz guter Qualileistung kein Gegner für die Audianer. Der japanisch-deutsch-französischen Crew wurde nur zu schnell nach dem Rennstart bewusst, dass man in der Reifenentwicklung mit Michelin wohl verwachst hatte. Die weichere Mischung löste sich in den kalten, teils feuchten und rutschigen Bedingungen mit viel zu hohem Abrieb in Wohlgefallen auf. Die härtere Mischung erlaubte zwar Doppelstints, bot aber zu wenig Grip. Michelin beliefert zwar beide Werksteams mit Reifen, diese sind aber mit unterschiedlichen Spezifikationen – und Mischungen – entwickelt. Bis Spa-Francorchamps in drei Wochen gilt es nun für Toyota diese Baustelle zu schliessen.

Bei den Privatiers war Rebellion Racing nach dem Abflug des Strakka-HPD ohne Gegner – ein Umstand, den selbst Nick Heidfeld ziemlich fad fand: „Mit einem starken Gegner macht es mehr Spass.“

In der LMP2 brachte ein Reifenpoker der Delta ADR-Mannschaft den Sieg. Das britische Nissan-Semi-Werksteam setzte Pilot Tor Graves just in dem Augenblick auf Intermediates, als es zu regnen begann. Während Teamkollege Martin im Schwester-Oreca auf der Start-Zielgerade abflog, legte Graves Rundenzeiten hin, die 5s schneller waren als die Konkurrenz. Dagegen konnte auch der schnellste der drei Oak Racing Morgan - die #24 - am Ende nichts mehr ausrichten. P3 in der Klasse erbte am Ende die Pecom-Mannschaft von Pierre Kaffer und seinen Mitstreitern, die davon profitierten, dass die eigentlich drittplazierte Greaves Motorsport-Mannschaft wegen einer Fehlkalkulation der Fahrzeit eines Piloten zurück gesetzt wurde.

Für Aston-Martin wurde das Heimspiel zum 100-jährigen Bestehen der Marke zum Triumphzug: Sieg in beiden Klassen und 3 von 4 Wagen auf den beiden Podien vertreten! Stefan Mücke, Darren Turner und Bruno Senna legten einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg hin. Die neuen Porsche zeigen zwar Speed-Potential, wurden aber von kleineren technischen Fehlern, die man sich in der mittlerweile hoch-competitiven Klasse nicht mehr erlauben kann, aus den Podiumsrängen geworfen. AF Corse mit der #71 und der zweite Aston Martin Vantage GTE komplettierten das Podium in der GTE-Pro.

In der GTE-Am siegte der „Dänenbomber“ von Nygaard / Poulsen / Simonsen vor der Larbre-Corvette und dem 8-Star-Ferrari, auf dem Phillip Peter ein Gastspiel gab.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. April 2013 )
 
Gruppe C auch am Wochenende unterwegs
Gruppe C Serie
Geschrieben von Hans-Dieter Schuda   
Sonntag, 14. April 2013

grcjaglm.jpgIm Westen nichts Neues ...? So könnte man die Situation der Gruppe C-Rennen bezeichnen. Group C Racing aus England hält eiserne Ruhe an der Informationsfront und somit wäre es in der Flut der Informationen zum "Rennwochenende des Jahres" - ELMS und WEC in Silverstone, BES in Monza, VLN am Ring - beinahe untergegangen, dass an diesem Wochenende auch die Gruppe C in ihre 2013er Saison startet !

Dieses vom 12./13.04.2013 auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona: Bis heute liegt nur eine provisorische Entry-List vor auf der 15 Fahrzeuge genannt werden - starke 14 Teilnehmer in der C1-Klasse, jedoch nur Mike Donovan mit seinem Spice SE88C als einziger Teilnehmer in der C2. In der C1 sind u.a. gemeldet: Jeweils zwei Lancia LC2, Nissan R90 CK und Porsche 962 sowie ein Jaguar XJR16!

Der komplette Terminkalender für 2013:
12.-14. April - Barcelona / Masters Historic Racing
03.-05. Mai - Donington / Historic Promotions
24.-26. Mai - Spa / Peter Auto
14.-16. Juni - Nürburgring / ADAC Eifelrennen
26.-28. Juli - Silverstone / Silverstone Classic
07.-08. September - Mugello / Gruppo Peroni
04.-06. Oktober - Paul Ricard / Peter Auto

Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. April 2013 )
 
Rennberichte aus Silverstone ...
Le Mans
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 13. April 2013

... werden parallel unter diesem Link gesammelt. Die WEC und die ELMS absolvieren in 2 seperaten Rennen gemeinsam ihre Saisonstarts. 9 Stunden Rennaction sind an diesem Wochenende geplant. Reichlich Stoff um den langen Winter schlagartig vergessen zu machen. 

 
Der Rennbericht von der Auftaktrunde der VLN ...
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 13. April 2013

... ist unter diesem Link zu finden.

 
Die BES kommt - Monza platzt aus allen Nähten
Blancpain Endurance Serie
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 12. April 2013

Während in Silverstone an diesem Wochenende jeweils knapp 30 Autos in ein 3h- bzw. ein 6h-Rennen starten, können Fans des gepflegten GT-Sports in Monza sich an einer komprimierteren Variante des Langstreckensports erfreuen. Die Blancpain Endurance Serie startet in Monza mit fast 60 Wagen in ein 3h-Rennen. Die Langstreckenserie der SRO für die GT3-Klasse platzt im 3. Jahr ihres Bestehens aus allen Nähten: 59 Autos von 9 verschiedenen Herstellern, an den Start gebracht in 3 verschiedenen Klassen von 36 Teams aus 13 Nationen mit knapp 180 Piloten (der Link führt wie man sich denken kann zur Nennliste) - alleine diese puren Zahlen sind schon eindrucksvoll genug. Und dies ist nur der Auftakt zur 5 Rennen umfassenden Serie, die mit den 24h von Spa und dem 1000km-Finale in Deutschland am Nürburgring zwei Saisonhöhepunkte besitzt.

In den drei Klassen PRO Cup, PRO-AM Cup und der Gentlemen’s Trophy werden auf dem Kurs nördlich von Mailand genug Action in den 3 Rennstunden garantiert sein. Grund genug im Vorfeld mal einen Blick in die Pro-Klasse zu riskieren:

Die zweimaligen Titelträger des Audi Club Team WRT - zumindest nach Fahrertiteln - haben sich wie bereits gemeldet mit 3 Autos für den Kampf um den Titel zurückgemeldet. Phoenix Racing verstärkt die Audi-Fraktion in der Top-Klasse wie ebenfalls gemeldet mit 2 weiteren R8. Der Fehdehandschuh nimmt erneut die Marc VDS-Truppe auf, die den neu in den BMW-Fahrerkader berufenen Yelmer Buurman in ihren Reihen haben. Das Vita4One-Racing-Team ist die zweite Macht im BMW-Lager. Extra für Monza bringt man ein zweites Pro-Auto an den Start.

Auf Seiten der McLaren MP4-12C GT3-Teams haben Gulf Racing mit Adam Carroll, Nico Verdock und Rob Bell, Hexis-Racing mit dem Fahrertrio Alvaro Parente, Alexander Sims, Stef Dusseldorp und ART Grand Prix jeweils eine Profi-Besatzung in der Top-Fahrerklasse gemeldet. James Rumsey Motorsport bringt mit dem Nissan GT-R Nismo GT3 für Peter Dumbreck, Steven Kane und Lucas Luhr ein neues, vielversprechendes Fahrzeug für die Serie an den Start.

Während auf Porsche-Seite die französische Mannschaft von SMG Challenge und die belgische Prospeed Competition-Truppe mit Marc Hennerici die Flagge der Weissacher hochhalten, ist Ferrari in Monza mit nicht weniger als 18 (!) Fahrzeugen (soviele bekommt manche nationale Ferrari-Challenge nicht zusammen) präsent. Davon starten 3 F458 in der Pro-Klasse. Diese werden von Kessel Racing, Vita4one Italia und dem russischen SMP Racing-Team an den Start gebracht.

Zwar hat die britische Fortec Motorsport-Truppe ihre 2 Mercedes SLS AMG GT3 mittlerweile zurück gezogen, doch wird damit der Verkehr in Monza am Wochenende nicht wesentlich abnehmen. Die Rennaction startet am Sonntag um 14:30 Uhr Ortszeit. Das Qualifying wird am Samstag um 10:35 Uhr abgehalten. Die Rennaction wird online auf der Webseite der Blancpain Endurance Serie live übertragen.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 12. April 2013 )
 
ELMS fixiert TV-Paket
Le Mans Series
Geschrieben von Rene Jüptner   
Freitag, 12. April 2013

elmsshowgridhttt.jpgEndlich hat auch die Europäische Le Mans Serie ihr TV-Paket bekanntgegeben. So wird man die ELMS in 12 europäischen Ländern verfolgen können - dies wird durch verschiedene Kabel-, Satelliten- und Internetanbieter erreicht.

Motors TV überträgt alle 5 Rennen live auf ihrem Satelliten- oder Kabel-Programm. Wir hier in Deutschland müssen uns hingegen mit einer einstündigen Zusammenfassung auf dem Bezahlsender Sport1+ begnügen.

Zusätzlich zu diesen Möglichkeiten, bewegte Bilder zu sehen, ist Radio Le Mans bei allen Le Mans Serie-Rennen dabei und kommentiert diese wie gewohnt Live über ihren Radiokanal.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 11. April 2013 )
 
WEC - letzte News vor dem Saisonstart
Le Mans
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 12. April 2013

An diesem Wochenende startet nun endlich mit 3 Events - der FIA Langstrecken Weltmeisterschafts- / Le Mans Serie-Doppelrunde in Silverstone, dem VLN Langstreckenmeisterschafts-Saisonauftakt am Nürburgring und der Blancpain Endurance Serie in Monza - die offizielle europäische Langstreckensaison 2013. Während sich unser Team für Silverstone derzeit gerade auf den Weg zur Rennstrecke macht und euch bis zu den ersten Eindrücken im Rennbericht (schätzungsweise heute abend) den nebenstehenden Video-Teaser als Appetithappen überlässt, wollen wir noch einmal kurz die letzten Neuigkeiten aus dem WEC-Feld zusammenfassen.

Audi tritt nach eigenen Angaben mit einem in vielen Punkten überarbeiteten, de facto aber eher detailverbesserten Audi R18 e-tron Quattro an. So hat man von Toyota das Heckdesign mit den flügelähnlichen Aufbauten auf den Kotflügeln übernommen und den Leichtbau weiter zugunsten einer Schwerpunktabsenkung vorangetrieben. Zudem ist der Hybrid-Schwungradspeicher zugunsten einer höheren Kapazität ausgebaut worden und die Chassis mit Zusatzkameras auf dem Dach und TFT-Bildschirmen in den A-Säulen versehen worden, um die Rundumsicht für die Piloten zu verbessern.

Toyota überraschte Anfang der Woche mit der Ankündigung, die beiden Autos in 2012er Konfiguration in England einsetzen zu wollen. Die auf den ersten Blick überraschende Entscheidung ist jedoch naheliegend. Einmal debütierte der TS030 mit den High-Downforce Upgrades letztes Jahr sehr überzeugend in England und wurde nur durch eine defekte Tankanlage am ersten Rennsieg gehindert. Dann ist anzunehmen, dass man die neuen Chassis mit der Le Mans-Aerodynamik mutmasslich für die Sarthe und weitere Tests schonen will. Letztlich erhält man so unabhängig vom Streckenzustand nebenbei einen Eindruck, wieviel schneller der neue Audi nun wirklich dieses Jahr geworden ist. rebellion13aero.jpg

Auch Rebellion Racing startet in England mit einem von den neuen Lola-Besitzern Haas/Multimatic exklusiv für die britisch-schweizer Truppe angefertigten Zusatzflügelpaket. Teamchef Bart Hayden bestätigte unseren Kollegen von Speed.com gegenüber, das man bis einschliesslich Le Mans 2 Autos in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft an den Start bringt und danach mit nur einem Auto in der WM weitermachen wird. Daneben läuft das ALMS-Engagement bei dem Neel Jani und Nick Heidfeld auf den Titel in der amerikanischen Serie angesetzt sind. Für 2014 erwägt man angeblich sogar mit einem eigenen Chassis in die Riege der Konstrukteure aufzusteigen.

Bei Starworks-Motorsport ist das WM-Programm wie bereits angedeutet geplatzt. Damit wird dieser HPD ARX-03b LMP2 2013 nicht mehr in der WEC und Le Mans antreten. Während dadurch der Morgan von Morand Racing ins Feld für Le Mans geruscht ist, seht dies bei der zweiten im Vorfeld von Silverstone zurückgezogenen WEC-Mannschaft, HVM-Status Grand Prix, noch nicht fest. Die haben nämlich einen zweiten Lola auf der Reserveliste für den Klassiker, dessen Antreten nicht von einem WEC-Engagement abhängt, so denn noch einige Teams absagen. Dafür fasst man bei der amerikanisch-irischen Mannschaft nun ein Europäisches Le Mans Serie-Ersatzprogramm ins Auge.

Alpine hat das Oreca O03-Chassis für die ELMS als Alpine A450 umgebrandet. Somit heisst nicht nur der Nissan-Motor nun Alpine sondern auch das Chassis. Die Bezeichnung ist eine Reminiszenz an die in den 70er Jahren erfolgreichen A440´er Chassis und soll an 50 Jahre Alpine in Le Mans erinnern.

Aston Martin Racing hat im Vorfeld des Rennens den Pilotenkader erweitert: Der Amerikaner Paul Della Lana und Pedro Lamy werden an Bord der #99 Fred Makowiecki zur Seite gestellt. Die #97 steuern nach wie vor Stefan Mücke, Darren Turner und Bruno Senna. Beim Heimspiel in Silverstone starten in beiden GTE-Kategorien nicht weniger als 4 Astons.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 12. April 2013 )
 
Momo-Megatron-Downforce1
Porsche diverse
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 11. April 2013

momomegatrondf1belgiumracing.jpgIm Porsche Mobil1 Supercup und in der Europäischen Le Mans Serie wird 2013 auch eine amerikanische Mannschaft antreten. Treibende Kraft hinter dem MOMO-Megatron-Team ist Andreas Leberle. Der deutsche Teamchef, der eine weit zurückreichende Vergangenheit in der Indycar-Szene hat, hat mit Momo (Tuning) und Megatron (Logistik) zwei namhafte Partner zusammengespannt, mit denen man nach eigener Aussage ein langfristiges Engagement im internationalen Porsche Mobil1 Supercup aufbauen will.

dylan_derdaele_raffi_bader_kuba_giermaziak.jpgIn der Top-Porsche-Serie will man 2013 mit 2 Autos für den Italienischen Supercup-Champion Alessandro Zampredi und dem belgischen Dutch Supercar-Vizechampion Jochen Habets antreten. Zudem kommt bei 2 Runden am Nürburgring und in Spa-Francorchamps der belgische Belcar Endurance-Champion Dylan Derdaele anstelle des verhinderten Zampredi zum Einsatz.

Das Renndebüt des Teams ist freilich schon Ende dieser Woche terminiert. Dann wird man in Kooperation mit dem österreichischen Downforce1-Team des umtriebigen Teammanagers Norbert Walchhofer einen Audi GT3 in der Europäischen Le Mans Serie an den Start bringen. Die Fahrer für das Langstreckenprogramm der amerikanischen Mannschaft sind Dylan Derdaele, der schweizer Porsche Sports Cup-Champion Raffi Bader und der polnische Porsche Mobil1 Supercup-Pilot Kuba Giermaziak (auf dem Foto von links nach rechts entsprechend abgebildet).  In der erstmals in der europäischen Serie startenden GTC-Klasse will das Trio für Momo-Megatron-DF1 den Sieg bei den GT3-Fahrzeugen erringen.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 10. April 2013 )
 
ELMS-Auftakt mit 25 Startern
Le Mans Series
Geschrieben von Harald Gallinnis & Rene Jüptner   
Donnerstag, 11. April 2013

Auf der Starterliste für das erste Europäischen Le Mans Serie-Rennen, welches am Wochenende im Rahmen der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft in Silverstone stattfindet, haben sich nochmal ein paar Veränderungen ergeben. So fehlt bei den LMP2-Fahrzeugen das erst kürzlich in einer kurzen News erwähnte Orex Racing-Team mit ihrem HPD auf der aktuellen Starterliste. Die Gründe für den Rückzug sind wie man vernehmen konnte finanzieller Natur.

Immerhin verbleibt ein Restfeld von 9 LMP2 und 3 LMPC bei den Prototypen. Durch das just hinzugekommene DKR Engineering-Lola-Team (das ex-Pecom-Chassis) wächst das LMP-Feld auf 5 Oreca - den von Signatech eingesetzten Werks-Alpine mit hinzugezählt -, 2 Zytek (Greaves und Team Jota) und einen Morgan des Morand Racing-Teams an. Die deutschsprachige Fraktion bei den LMP vertritt die eidgenössische Race Performance-Mannschaft mit den Piloten Michel Frey und Patrick Niederhauser und dem einzigen Oreca-Judd im Feld.

Leider gibt es auch zwei Fahrzeug-Rückzüge in der LM-GT-Klasse. Es fehlen sowohl die Larbre Competition-Corvette C6R wie auch der Kessel Ferrari 458 Italia wo Philipp Peter / Michael Broniszewski am Volant hätten sitzen sollen. Somit starten in dieser Klasse nur noch 8 Fahrzeuge. Bei der Corvette dürften die Gründe des Rückzugs in Tatsache liegen, dass bislang keine Fahrer bestätigt waren. Letztendlich fahren hier noch 5 Ferrari gegen 3 Porsche, wobei die Ummendorfer Proton Competition-Mannschaft das einzige deutsche Team im Starterfeld ist.

In der GTC – die Klasse für GT3 Fahrzeuge – gibt es mit 2 Porsche und je einem Ferrari, Audi und BMW hingegen mehr Markenvielfalt. Die deutschsprachigen Fans werden mit dem Momo-Megatron-DF1-Belgium Racing-Audi R8 LMS GT3 und dem schweizer Pilot Raffi Bader mitfiebern. Leider haben auch hier 2 Teams ihre Fahrzeuge zurück gezogen. Nicht mehr mit dabei ist der Lamborghini des Kox Racing-Teams, welcher von Peter Kox / Nico Pronk gesteuert werden sollte und bei dem man einen Sieg bei den 12h von Ungarn vorige Woche wohl dem „3h-Sprint“ in England vorgezogen hat. Zusätzlich hat auch AF Corse den Wagen mit #63 zurück gezogen, hier waren auch bislang keine Fahrer genannt.

Somit starten am Samstag 25 Autos zum ersten 3 Stunden dauernden Rennen der Europäischen Le Mans Serie 2013.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 10. April 2013 )
 
V de V - kein Historic Endurance-Lauf in Mugello?
V de V Endurance & Sprint, SPEED
Geschrieben von Harald Musileck   
Donnerstag, 11. April 2013

Der Zeitplan für die VdeV-Veranstaltung in Mugello von 19.-21.04. umfasst lediglich die Endurance Proto und die Endurance GT/Tourisme. Der ursprünglich im Rahmen dieser Veranstaltung vorgesehene Saisonauftakt der VdeV Historic Endurance findet also offenbar nicht statt. Grund dafür soll - unbestätigten Informationen zu Folge - eine zu geringe Anzahl an Nennungen für die Kategorien der historischen Rennfahrzeuge sein.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 7. April 2013 )
 
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