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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Donnerstag, 13. Dezember 2012 |
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Nach einer über 3-jährigen Entwicklungszeit will Radical seinen ersten geschlossenen Prototypen nun im kommenden Monat auf der Autosport international Show in Birmingham vorstellen. Der Radical RXC soll sowohl als Strassenversion als auch als Rennwagen vom Britischen Grossserienhersteller für Rennprototypen - über 1000 Rennwagen wurden von der britischen Konstruktion bislang gebaut - angeboten werden. Damit planen die Briten als dritter Hersteller ein geschlossenes Prototypencoupé für den Clubsportbereich, wobei der RXC nicht wie die anderen Konstruktionen von Norma und Zulltec auf die CN-Klasse setzt. Radical hat ein erstes Datenblatt des neuen Top-Modells herausgegeben. Demnach soll der Wagen ab einem Preis von etwa 90.000 britischen Pfund angeboten werden. Ein 3,7l Ford-Duratec TI-VCT V6-Motor wird im Heck verbaut und gibt seine Leistung von 385 PS an ein Quaife 7-Gang-Getriebe mit Wippenschaltung weiter. Das 900kg schwere Carbonfaserchassis mit Rohrrahmenkern ist vorne und hinten mit FIA-Crashboxen ausgestattet. Das Leistungsgewicht beträgt somit 0,427PS/kg. Die Aerodynamik erzeugt bei Top-Speed einen Abtrieb von bis zu 900kg. Die Bremsanlage kann optional auch mit Bremsscheiben aus Karbon ausgerüstet werden. Als Bereifung sind für Strassen- und Rennversion Dunlop-Pneus werksseitig vorgesehen. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 13. Dezember 2012 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Donnerstag, 6. Dezember 2012 |
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Seit dem letzten Jahr hat Radical einen neuen Deutschland-Importeur. Die von der VLN Langstreckenmeisterschaft her bekannte Porsche- und Renault Clio-Truppe von Teichmann Racing hat den Deutschlandvertrieb der britischen Prototypen übernommen und präsentiert sich auf der Motorshow in Essen in Halle 3. Dort konnten wir mit Teamchef Karl-Heinz Teichmann über die Geschäftsperspektiven und die Pläne für 2013 sprechen. „Wir haben den Vertrieb 2012 vom vorherigen Importeur Christian Drop übernommen nachdem dieser als Teilhaber von Radical England sich mehr auf die dortigen Aktivitäten konzentrieren wollte. Im vergangenen Jahr haben wir 8 Wagen verkauft: 5 Rennmodelle und 3 der strassenzugelassenen Radical SR3 SL. Unsere Kunden sind unter anderem in der AvD 100 Meilen und der Sports Car Challenge unterwegs. Das sind unsere hauptsächlichen Kundenkreise, da wir selber keine Teilnahme am Radical European Masters planen. Hingegen ist geplant, für 2013 von unserem Team zumindest einen Wagen in der AvD 100 Meilen Serie zu nennen und dort sporadisch bei einigen Rennen anzutreten. Dort können wir neue Kunden aquirieren und vorhandenen Kunden die Teileversorgung und Betreuung ihrer Wagen anbieten." Pläne, eine eigene Serie zu starten, liegen zwar wie bei schon den meisten Radical-Importeuren in der Schublade, doch bei Teichmann Racing ist man sich der Schwierigkeiten, die solch ein Vorhaben mit sich bringt, durchaus bewusst. "Abgesehen davon, dass man dafür erst mal 15-20 Kundenteams bräuchte, wären die Organisation und die Gebühren, die man nun schon alleine bei der FIA dafür bezahlen müsste, ziemlich aufwändig. Das wäre wahrscheinlich nur mit mehreren Importeuren oder mit Hilfe von Radical selber zu organisieren." Derzeit konzentriert sich das Geschäft von Teichmann Racing vorrangig auf 4 Radical-Modelle. Der SR8 RX ist das Topmodell das mit einem RPE 2.7 Liter RPX V8-Motor 430 PS bei 650 kg Leergewicht leistet und für knapp 136.000€ verkauft wird. Standardmodell ist der Radical SR3 der von einem 1,3 oder 1,5l Hayabusa-Motor mit bis zu 260 PS befeuert wird und der auch als SR3 SL (=„Street-legal“) in einer strassenzugelassenen Version vertrieben wird. Teichmann hat daneben auch ein Demonstrationsmodell des neuen SR1 auf der Motorshow stehen, das als neues Einsteigermodell von Radical im Programm steht. Der 47.000€ günstige Wagen wird von einem serienbelassenen 185PS Hayabusa-Motor befeuert, der den 480 kg leichten Wagen auf Tempo 220 beschleunigen kann. Einheimische Teams haben im Wesentlichen vier Einsatzmöglichkeiten für die Rennwagen. Neben der Sports Car Challenge und den AvD 100 Meilen - wo 2012 3 Radical des HCB-Teams starteten - und den potentiellen Einsatzmöglichkeiten bei Bergrennen bleibt deutschen Teams lediglich die Teilnahme am kostenintensiven Radical European Masters - dann vorzugsweise mit einem SR8 - sowie bei diversen Serien im BeNeLux-Bereich oder in Tschechien übrig. Mit dem geplanten eigenen Antreten bei den AvD 100 Meilen will das Team zumindest seine Distributorpräsenz in diesem für Radical Deutschland derzeit wichtigsten Veranstaltungspaket untermauern. Erst wenn man sich mit einigen anderen Vertriebsteams aus der Schweiz, dem BeNeLux-Bereich oder der Tschechei zusammenschliessen könnte, würden andere Perspektiven, wie zum Beispiel eine eigene Serie, realistisch betrachtet in den Focus rücken können. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 6. Dezember 2012 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Samstag, 24. Dezember 2011 |
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Im August hatten wir kurz über die i1 Super Serie berichtet – einen für den asiatischen Raum konzipierten Radical-Markenpokal, der vornehmlich den Motorsport in Indien fördern soll. Das Konzept, dabei auch namhafte internationale Piloten mit einzubinden, hat auch zu Verpflichtungen im deutschsprachigen Bereich geführt, bei denen einige bekannte Namen aus der deutschsprachigen Szene involviert sind. Die erste Trainingssession der Serie in Abu Dhabi führte jedenfalls Heinz-Harald Frentzen an. Der ex-F1-Fahrer der in der letzen Saison im GT-Masters an der Seite von Sven Hannawald in der Callaway Competition-Corvette startete, ist auf einem der SR3 der Serie involviert. Neel Jani dürfte in Sportwagenkreisen der zweite bekannte Name aus dem deutschen Sprachraum sein. Der eidgenössische Lola-Pilot (Rebellion Racing) ist ebenso involviert wie seine attraktive Landsfrau Cyndie Allemand die nach Rennen im GT-Masters und der Le Mans Serie 2010 auch den Lesern unserer Seiten nicht unbekannt sein dürfte. Formelpilot Matthias Lauda vertritt die österreichischen Farben in der Serie, die zu 2/3 mit internationalen Piloten besetzt ist und lediglich ein Drittel an indischen und asiatischen Piloten aufweist. Weitere namhafte Piloten aus der Sportwagenszene sind Mika Salo, Giancarlo Fisichella oder Jean Alesi. Insgesamt 18 Wagen werden an der Serie teilnehmen, wobei ein Piloten-Pool von 27 Fahrern dafür sorgen wird, dass nicht alle Fahrer alle Rennen bestreiten wird. Der Kalender der Serie wurde mittlerweile auch fixiert - er umfasst folgende Termine: 21.-22. Januar Sepang, Malaysia 03.-04. Februar Sakhir, Bahrain 10.-11. Februar Losail, Qatar 25.-26. Februar BIC, Indien 09.-10. März Yas Marina, Abu Dhabi |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24. Dezember 2011 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Montag, 21. November 2011 |
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Radical wird auch 2012 wieder eine Europäische Masters Serie veranstalten. Im Vergleich zu den Vorjahren wird der Kalender um ein Meeting auf sieben Veranstaltungen erweitert. Obwohl der Cup nach wie vor von der deutschen Radical-Vertriebsorganisation veranstaltet wird, ist wieder kein Meeting in Deutschland vorgesehen. Allerdings müssen die deutschsprachigen Fans und Teams nicht auf eine Runde im hiesigen Sprachraum verzichten. Mit dem Debüt am fahrerisch reizvollen Red Bull Ring steht zumindest ein Meeting im Alpenland auf dem Programm. Der Kalender lautet wie folgt: 14./15. April: Silverstone GP (UK) 05./06. Mai: Spa-Francorchamps (Belgien) 26./27. Mai: Zandvoort (Holland) 21./22. Juli: HTTT (Frankreich) 25./26. August: Red Bull Ring (Österreich) 06./07. Oktober: Donington Park (UK) 10./11. November: Barcelona (Spanien) |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 20. November 2011 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 14. August 2011 |
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Radical ist ein weiterer internationaler Schritt nach Asien gelungen. Der britischen Volumenhersteller von Sportprototypen rüstet die neue indische i1 Super-Serie mit seinen SR3 RS-Modellen aus. Damit wurden auf einen Schlag 30 neue Autos im Wert von insgesamt 1,5 Mio britischen Pfund an die Veranstalter auf dem indischen Subkontinent verkauft. Die neue Serie umfasst 14 Rennen in Indien, den Arabischen Emiraten, Malaysia und Thailand und wird von neun Zweiwagen-Teams bestritten, die jeweils eine indische Metropole repräsentieren. Neben einheimischen Piloten sollen auch internationale Stars - teils ex-F1-Fahrer - teilnehmen, die für eine entsprechende Aufwertung der Serie sorgen sollen. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 12. August 2011 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Mittwoch, 12. Januar 2011 |
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Mittlerweile stehen auch die Termine des Radical European Masters fest. Nur zwei der Läufe der ranghöchsten Markenpokalserie für die britischen Sportprototypen werden 2011 im Beiprogramm der Le Mans Serie abgehalten. Dabei handelt es sich um die Rennen in Spa-Francorchamps und in Imola. Das Finale wird im Rahmen des DTM-Auftritts in Valencia stattfinden, weitere Rennen werden in Silverstone, Zandvoort und Brands Hatch abgehalten.
Der vollständige Terminkalender lautet wie folgt:
15.-17. April - Silverstone Arena (GB) - (MSVR)
06.-08. Mai - Spa (B) - (Le Mans Serie)
04.-05. Juni - Brands Hatch GP (GB) - (MSVR)
01.-03. Juli - Imola (I) - (Le Mans Serie)
03.-04. September - Zandvoort (NL) - (Dutch Trophy)
01.-03. Oktober - Valencia (E) - (DTM)
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 12. Januar 2011 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 19. September 2010 |
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Ein Rekordfeld von 49 Fahrzeugen mit Teams aus aus 17 verschiedenen Nationen stellte sich im Rahmen der 1000km von Silverstone vor einer Woche beim Rennen des Radical European Masters zusammen mit den Teilnehmern der britischen Radical-Meisterschaft den beiden Läufen. Die Zuschauer in Silverstone wurden nicht enttäuscht, als beide Rennen mit fast schon bizarren und dramatischen letzten Runden erst auf den letzten Metern entschieden wurden.
Rennen 1 gewannen Terrence Woodward und Ross Kaiser trotz eines angeschlagenem Einsatzwagens nach 21 Runden mit 2,763s vor Manhal Allos. Dritte wurden Shaun Balfe und Roger Bromiley vor Stuart Moseley / Derek Johnston. Christian Droop erreichte als bester deutschsprachiger Teilnehmer mit Co-Pilot Ian Flux Rang 5. Lauf 2 am Rennsonntag ging ebenfalls an die 360°-Racing-Piloten Woodward / Kaiser, die nach 20 Runden und 44min 36,784s mit 3,935s Vorsprung auf SR8-Pilot Per Staaf gewannen. John Stanley / James Swift belegten auf ihrem SR8LM den letzten Podiumsplatz. Beide Rennen wurden angesichts der Grösse des Feldes durch zahlreiche Zwischenfälle und einige Safetycar-Phasen geprägt. Die Abschlussrunde des Radical European Masters findet am 14.-16.10. in Abu Dhabi statt. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 19. September 2010 )
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Geschrieben von Carola Schweizer
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Mittwoch, 25. August 2010 |
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Im ersten Rennen des Radical European Masters auf der Budapester Strecke führte Frederic Rouvier vom Team Radical France das Starterfeld durch die ersten Kurven. Kurz darauf sorgte ein schneller Dreher von Jaap Bartels samt den daran anschließenden unsanften Begegnungen mit Greg Hart und Jassim Al Shamsi für eine drei Runden dauernde Safetycar-Phase. Der spätere Sieger Christian Kronegard startete mit seinem Slim Racing-SR8 vom dritten Rang des Feldes. Das nordische Formel Renault-Ass setzte jedoch die Führenden von Beginn an unter Druck, ebenso wie Ross Kaiser im 360 Racing-Radical, der sich seinen Weg vom fünften Rang nach vorne bahnte.
Ein anderer Fahrer hatte ebenfalls einen starken Lauf: Hubert Haupt, der sich dieses Wochenende den SR8LM mit der Startnummer #3 mit Joachim Thyssen teilte. Der Ex-DTM-Pilot und Sieger des FIA-GT-Laufs am Lausitzring 2000 ist dieses Jahr ein weiterer Neuling in der Radical-Konkurrenz. Bis zum Boxenstopp glänzte Haupt mit sauberen Runden, so dass Thyssen mit einem gesunden Vorsprung als Führender aus der Box fuhr. Trotz Thyssens Tempo, hingen Kronegard, der am Hungaroring sein erstes Rennen im Cup bestritt, und Woodward an seinen Fersen - und es gelang ihnen, wenige Runden vor Schluss noch zu überholen. Nach spannenden 21 Runden brachte Woodward's Endspurt seinen SR8 auf der Zielgeraden nur acht Sekunden hinter Kronegrad durchs Ziel.
Das Podium der Gesamtwertung verpassten nur knapp Andrea Fausti und Marco Cencetti von Radical Italy, die sich P4 sicherten. Beide gewannen damit die Supersport-Klasse mit 20 Sekunden Vorsprung vor dem Privatier Colin Noble. Insgesamt konnten 34 von 38 Fahrzeugen das Rennen beenden.
Der Gewinner der Supersport-Klasse 2009, Jordan Grogor von Radical UAE, sicherte sich für das zweite Rennen des sonnigen Wochenendes die Pole, mit Woodward auf Position 2 als Duellpartner für die lange Strecke bis zur ersten Kurve. Grogor gelang der schnellste Start, aber Jamie Patterson drängt sich aus dem Mittelfeld an die Führungsgruppe heran, überholte dann Grogor und fuhr mit seinem SR8 vom Team Bell End Racing zum Sieg.
Hubert Haupt konnte im zweiten Rennen zeigen, dass die Leistung des Vormittags kein Zufall war und kämpfte sich innerhalb weniger Runden vom 12. Rang auf P4. Eine kurze Safetycar-Phase ermöglichte es ihm, den Abstand zu Grogor zu verringern und sich durch ein gelungenes Überholmanöver einen weiteren Platz auf dem Podium zu sichern. Für Woodward lief es gut, bis ein Getriebewellenwechsel beim Boxenstopp ihn um einige Plätze nach hinten fallen ließ. Damit schob sich Haupt mit Partner Thyssen auf P2, vor dem Gewinner des ersten Rennens, Kronegrad.
In der Supersport-Klasse sicherten sich Fausti und Cencetti erneut den Sieg, eng gefolgt von Osborne und Kapadia mit nur 2s Abstand. Colin Noble gelang mit dem dritten Rang wieder der Sprung aufs Podium.
Die nächste Runde der Radical Masters führt die Serie nach Silverstone. Dort werden die Radical-Piloten auf dem neuen Streckenlayout der traditionsreichen Strecke ihr Können unter Beweis stellen.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 26. August 2010 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 28. Mai 2010 |
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Radical hat die Fertigstellung des 1000.sten Rennwagens in der vergangenen Woche feiern können. Das Chassis Nummer 533 des Erfolgsmodells SR3 hatte die Ehre die magische Zahl markieren zu können. Damit ist die seit 13 Jahren im Rennwagenbau aktive britische Firma aus Peterborough der erfolgreichste Sportprototypen-Konstrukteur weltweit.
Insgesamt beläuft sich die Zahl der gebauten Modelle unter anderem auf nun 533 SR3, 105 SR8, 82 SR4 und 220 1100-Clubsport-Wagen. Die Firma ist mit einem 120 Köpfe starken Mitarbeiterstab und insgesamt 18 Vertragshändlern weltweit eines der erfolgreichsten Unternehmen im Rennwagenbau. Dazu trägt auch ein cleveres Marketing bei, das den Einsatz der Wagen in exklusiven Markenpokalen weltweit unterstützt. Derzeit gibt es 12 solcher Serien, mit dem Radical European Masters als Top-Serie, zudem eine Unzahl von Serien, in denen die britischen Rennspider auch startberechtigt sind. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Juni 2010 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Donnerstag, 4. März 2010 |
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Insgesamt 31 Teams haben sich bereits im Rahmen der Nennfrist mit reduzierter Einschreibegebühr für das Radical European Masters eingeschreiben. Diese eindrucksvolle Zahl führt Radical-Deutschland - Organisator der europäischen Radical-Serie – auf den neuen Hauptsponsor Shell zurück, der es ermöglicht, im Rahmen der Serie Preisgelder auszuschütten und die Einsatzkosten für die Teams abzusenken. Wie bereits berichtet wird die Top-Radical-Markenpokalserie dreimal im Rahmen der Le Mans Serie und zusätzlich bei drei eigenen Veranstaltungen Rennen mit drei verschiedenen Fahrzeugklassen abhalten.
Unter den 31 genannten Teams in der Radical-EM-Nennliste befinden sich sechs deutsche Mannschaften. 13 Equipen, die überwiegend aus England, Deutschland und Frankreich kommen, haben in der SR8-Klasse den Start vorgesehen. In der Supersport-Klasse starten 17 Mannschaften aus sieben Nationen. Lediglich in der kleinsten Clubsport-Klasse herrscht mit derzeit nur einem startenden Team noch Flaute. Neben der europäischen Serie will Radical auch in Deutschland einen Neuanfang wagen und hat dafür mit dem Radical-German-Cup eine Miniserie mit fünf Rennmeetings angesetzt - mehr dazu in Kürze. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. März 2010 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Samstag, 26. Dezember 2009 |
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Das Shell Radical European Masters wird 2010 eine weitere Runde in den Kalender bekommen. Wie berichtet hatte man bereits sechs Events für die kommende Saison geplant. Nun soll auch eine Runde am Hungaroring im Rahmen der Le Mans Serie neu hinzukommen. Dafür entfällt das ursprünglich geplante Antreten in Dijon. Der überarbeitete Kalender liest sich wie folgt:
07.-09.05. Spa-Francorchamps (im Rahmen der Le Mans Serie) 25.-27.06. Nürburgring 24.-25.07. Zandvoort 21.-22.08. Budapest (im Rahmen der Le Mans Serie) 10.-12.09. Silverstone (im Rahmen der Le Mans Serie) 04.-09.10. Abu Dhabi Die Runden in Deutschland, den Niederlanden und Abu Dhabi werden von Radical Deutschland selbst veranstaltet. Hier sollen die zweisitzigen Renn-Prototypen das Hauptprogramm der Veranstaltungen bilden. Für Abu Dhabi soll es Reisekostenzuschüsse nach einem noch zu vereinbarenden Schlüssel geben. Das technische Reglement zur Serie soll in Kürze veröffentlich werden. Vorab wurde lediglich bekannt, dass es für die verschiedenen Modelle nur noch drei Klassen geben soll: Die „Master“-Klasse für den SR8 und den neueren SR8LM, die Supersport-Klasse für die SR3 mit 1,5l-Motor und die SR5 sowie die Clubsport-Klasse für die SR3 mit 1,3 bzw. 1,35l-Motoren. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 23. Dezember 2009 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Mittwoch, 2. Dezember 2009 |
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Radical hat den Kalender für das European Masters des Markenpokals heraus gegeben. In diesem befindet sich auch eine indirekte Bestätigung darüber, dass das Finale der Le Mans Serie 2010 nicht in Europa stattfinden wird. Denn die Runden in Spa-Francorchamps, Silverstone und Abu Dhabi sind explizit als Rahmenrennen zur 1000km-Serie ausgeschrieben. Nebenbei werden Rennen am Nürburgring, in Zandvoort und in Dijon ausgetragen, was wieder einen Kalender mit sechs Meetings und zwölf 1h-Rennen für den in vier Klassen mit vier Fahrzeugmodellen ausgetragenen Markenpokal ergibt. Als Titelsponsoren konnten mittlerweile Shell und Fahrwerks-Komponenten-Lieferant Intrax verpflichtet werden.
Der Kalender des „2010 Shell Racing Solutions Radical European Masters – In Association With Intrax“ (das dürfte schon einmal der umfangreichste Titel einer Serie im kommenden Jahr sein) lautet wie folgt: Spa-Francorchamps 07.-09. Mai Nürburgring 26.-27. Juni Zandvoort 24.-25. Juli Silverstone 17.-19. September Dijon-Prenois 23.-24. Oktober Abu Dhabi 20.-21. November |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 2. Dezember 2009 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Montag, 16. November 2009 |
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Wir sind euch noch die Ergebnisse des mittlerweile vor einem Monat abgelaufenen Saisonfinales des Radical European Masters in Dijon schuldig, bei dem die Titelentscheidungen im Prototypen-Markenpokal fielen. Derek Johnston und Stuart Moseley sicherten sich bei den beiden Rennen im Rahmen der DTM-Läufe in Frankreich den Titel des European Masters 2009. Johnston gewann gleichzeitig auch den Titel in der SR8-Klasse. Die SR8LM-Kategorie entschieden Jeff Collier und Alex Kapadia für sich, bei den SR3-Supersports gewannen Bassam Kronfli und Christopher Hissette, während die PR6-Prosportklasse an Don Patterson und Nigel Morrison fiel.
Rennen 1 am Samstag wurde bei schwierigen Wetterbedingungen - unmittelbar vor dem Start ging ein Wolkenbruch nieder - von Cameron MacDonald und Nigel Greensall mit 15s Vorsprung vor Kapadia und Collier gewonnen, denen John Stanley und James Swift folgten - diese Piloten waren auf dem SR8-Modell unterwegs. Beim Sonntagslauf fiel dann die Titelentscheidung, als sich Cameron McDonald nach einem Kontakt mit einem Kontrahenten einen Reifenschaden einfing und einen zusätzlichen Boxenstopp einlegen musste. Alex Kapadia und Jeff Collier sicherten sich den Tagessieg vor Derek Johnston und Stuart Moseley, die damit den Gesamttitel holten. Dahinter belegte Solopilot Roger Bromiley Rang 3.
Nun entspannt sich die Radical-Renngemeinde über den Winter beim traditionell in Spanien ausgetragenen Nevada Cup auf den Strecken von Almeira, Jerez und dem Race Resort Ascari, bevor im kommenden Jahr die Planungen für das European Masters 2010 wieder anlaufen.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. November 2009 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Dienstag, 6. Oktober 2009 |
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Nun aber - der endgültig letzte Nachtrag aus Silverstone vom Rennwochenende der 1000km. Diesmal widmen wir uns den Radicals, die im Rahmen des Wochenendes ihr vorletztes Saisonmeeting absolvierten. Sowohl Lauf 1 wie auch Rennen 2 am Wochenende gewann mit Alexander Sims ein Pilot des britischen Werksteams von Radical auf einem SR8 mit jeweils 2,8s beziehungsweise 18,1s Vorsprung vor dem SR8LM seiner Teamkollegen Jeff Collier und Alex Kapadia. Terrence Woodward und Ross Kaiser belegten auf dem SR8 des 360 Racing Teams im ersten Lauf den letzten Podiumsplatz, während sich Jamie Patterson auf dem SR8LM des Bell End Racing Teams P3 beim zweiten Lauf holen konnte. Mit 35 bzw. 38 Startern präsentierte sich das Feld auf der britischen Insel in einer ansprechenden Grösse. Am kommenden Wochenende endet das von der deutschen Filiale des britischen Rennspyder-Herstellers organisierte Radical European Masters im französischen Dijon. Dort werden die Radical-Wagen im Rahmen der DTM ihr letztes Meeting der Serie 2009 abhalten. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 6. Oktober 2009 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 11. September 2009 |
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Auch das Radical European Masters wird in Silverstone eine erneute Runde seiner Meisterschaft abhalten. Allerdings ist es noch nicht das Finale der Meisterschaft, da man dieses erst am 9. und 10. Oktober in Dijon zusammen mit der DTM absolvieren wird. Die letzte Runde war am Nürburgring im Rahmen der 1000km ausgetragen worden. Dort siegten im ersten Lauf Collier / Kapadia vor MacDonald / Greensall (alle Radical SR8LM) und Moseley / Johnston (SR8). Alle drei Teams wurden vom Werksteam von Radical UK unterstützt. Lauf 2 am Sonntag wurde zur Beute von MacDonald / Greensall vor dem Slip-Stream Racing-SR8LM von Stanley / Ferguson und dem weiteren Werkswagen von Abbot / Bromley.
In fünf Klassen mit je einem Fahrzeugmodell wird die von der deutschen Radical-Niederlassung organisierte europäische Meisterschaft in diesem Jahr ausgetragen: Bei den von einem 2,8l Powertec V8-Motor angetriebenen SR8LM führen in der Meisterschaft vor Silverstone Alex Kapedia und Jeff Collier mit 102 Punkten vor Nigel Greensall und Cameron McDonald mit 100 Zählern. Die von einem 2,6l V8 befeuerten SR8 werden von Stuart Moseley und Derek Johnston klar mit 136 Punkten angeführt. Bei den von einem 260 PS 1,5l Suzuki-Motor befeuerten SR3 bekämpfen sich die drei Duos Christophe Hisette / Bassam Kronfli (113 Punkte), Andrew und Jeremy Ferguson (103) sowie Fred van Putten / Cor Euser (98). Bei den von einem 2l-Honda VTEC-4-Zylinder befeuerten SR5 wird derzeit das schweizer Damenduo Natacha Gachnang / Tatiana Calderon vor dem Deutschen Thomas Meidinger als Führende verbucht. Und auch die sporadisch antretenden Radical PR6 sind in der Serie startberechtig. Mit über 30 Autos wird auch in England, dem Heimatland des Massenherstellers für Sportprototypen, ein starkes Feld erwartet werden können. Die beiden Rennen finden am Samstag um 14:45 und am Sonntag um 09:25 Uhr Ortszeit statt. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 11. September 2009 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Samstag, 11. April 2009 |
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Nahezu 30 Radicals traten in Barcelona im Rahmenprogramm der Le Mans Serie bei der Auftaktveranstaltung des Radical European Masters 2009 an. Bei sonnigen Streckenverhältnissen setzte sich das Starterfeld aus 13 V8 (Radical SR8 und SR8 LM) und 14 Vierzylinder-Fahrzeugen (Radical SR3, SR5 und PR6) zusammen.
Derek Johnston und Stuart Moseley (SR8) gewannen beide Rennen. Der SR8LM von Cameron MacDonald und Nigel Greensall beendete das erste Rennen als Dritter und das zweite Rennen als Zweiter. Alex Kapadia und Jeff Collier auf SR8LM wurden Zweite im ersten Rennen, während Phil Abbott und Roger Bromiley auf SR8 als Vierte im zweiten Rennen die Zielflagge sahen. Der vom deutschen Speed Factory Racing eingesetzte SR5 mit Thomas Meidinger am Steuer belegte als Klassensieger und somit bester SR5 einen achtbaren sechsten Gesamtplatz in Rennen 1 und den fünften Platz in Rennen 2. Dank einer guten Leistung belegte das Team KB Motorsport mit Bassam Kronfli und Christophe Hissette auf SR3 1500 neben dem Klassensieg den siebten Gesamtplatz im ersten und den sechsten Gesamtplatz im zweiten Rennen. Nachdem sie mit ihren werksunterstützten Wagen auf das Podium des European Masters fahren konnten, wechselten Stuart Moseley und Nigel Greensall direkt in das Cockpit des Bruichladdich Radical SR9 (LMP2) und fuhren zusammen mit Pierre Bruneau auf den 10. Gesamtrang des 1.000 Km-Rennens von Barcelona. Das Trio belegte Rang 4 in der LMP2 und gewann überraschend die Michelin Energy Endurance Challenge, wofür die Mannschaft sogar auf dem Gesamtpodium geehrt wurde. Bruneaus üblicher trockener Kommentar: „Der Radical ist ein so guter Wagen dass man damit sogar als Vierter auf das Podium gelangen kann.“ |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 11. April 2009 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 1. März 2009 |
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Das Radical European Masters 2009 hat seinen Terminkalender noch einmal angepasst. Statt des Laufs im Rahmen der DTM am Norissring wird man das Gastspiel bei der bekanntesten deutschen Tourenwagenserie in Dijon absolvieren. Nötig wurde diese Verlegung unter anderem aus Sicherheitsgründen aufgrund der gestiegenen Größe des Feldes. So haben sich für die kommende Saison bereits 20 Teams mit dem Top-Modell SR8/SR8LM eingeschrieben. Eine Reihe der Vorjahresteilnehmer wie Jamie Patterson, Jeff Collier / Wayne Douglas, John Stanley / James Swift, Derek Johnston / Stuart Moseley sowie Cameron MacDonald haben sich ein stärkeres Modell zugelegt und neue Teilnehmer sind aus GT- und Formelserien in das Radical European Masters gewechselt. Die Klasse der stärksten Radical-Markenpokalfahrzeuge hat damit zahlenmässig auf die Gruppe der SR3-/SR5-Wettbewerber aufgeschlossen.
Der überarbeitete 2009 Radical European Masters Kalendar präsentiert sich damit wie folgt: Fr., 03. - So., 05. April 2009: Barcelona (Le Mans Series) Fr., 08. - So., 10. Mai 2009: Spa (Le Mans Series) Fr., 31. Juli - So., 02. August 2009: Park Algarve (Le Mans Series) Nordschleifen-Experience am Donnerstag, den 20. August Fr., 21. - So., 23. August 2009: Nürburgring (Le Mans Series), Fr., 11. - So., 13. Sept. 2009: Silverstone (Le Mans Series) Fr., 09. - So., 11. Oktober 2009: Dijon (DTM) |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 26. Februar 2009 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 2. Januar 2009 |
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Das Radical European Masters 2009 wird auch in der kommenden Saison ein Bestandteil des LMS-Rahmenprogramms bleiben. Zusätzlich zu den fünf LMS-Events plant die vom deutschen Radical Importeur mitorganisierte Serie auch ein Gastspiel am Norisring im Rahmen der DTM. Zwei Rennläufe von je 45 Min. pro Wochenende sowie zusätzliche Trainings und Qualifyingsessions bilden das Rennformat des europäischen Cups. Weiters plant man mit dem Radical-Nürburgring-Nordschleifen-Tag (20. August) einen besonderen Event, allerdings ohne Wettbewerbscharakter.
„... Zum 31. Oktober konnten wir bereits 18 Einschreibungen für die komplette Saison 2009 verzeichnen. Mit weiteren zehn neuen Radical-Fahrzeugen für das European Masters in der Produktion und dem allgemein gestiegenen Bekanntheitsgrad rechnen wir auch für 2009 mit vollen Starterfeldern. Dabei werden wir in 2009 einige bekannte Pro-Driver und eine grössere Zahl jüngerer Talente mit der Zielsetzung LMS sehen“, so sieht Promoterin Heidrun Hans die Aussichten für 2009 eher positiv.
Mit bis zu 40 Fahrzeugen pro Rennlauf und insgesamt über 100 teilnehmenden Fahrern von Portugal bis Litauen und von Dubai bis USA boten Grid und Fahrerlager des Radical Masters viel Competition. Punktesieger 2008 in der Klasse der Radical SR8 LM (460 PS/645 KG) wurde Francesco Sini aus Italien vor Ernst Kirchmayr aus Österreich und Jürgen Güllert aus Deutschland. Für Sini, der den Radical als Aufstiegschance in die LMS sah, eine lohnende Angelegenheit, die möglicherweise im kommenden Jahr sogar in einem LMP2-Cockpit endet. Im Radical SR8 (380 PS/630 KG) war der Österreicher Bernd Rübig zu Saisonbeginn der dominierende Fahrer. Leider musste er sich zum Schluss dem Briten John Stanley geschlagen geben, dessen Landsmann und Teamkollege James Swift die dritte Platzierung erzielte. In der Klasse SR5 (630 KG/250 PS) dominierte der Litauer Mindaugas Neliubsys, der Vorjahressieger des Radical RaceCup, die Konkurrenz. Ihm folgten Thomas Meidinger (Deutschland) vor der Fahrerpaarung Nigel Greensall (UK) und Massimo Vignali (Italien). Im Radical SR3 1500 (252 PS/560 KG) konnte GT2-Pilot Horst Felbermayr jr. (Österreich) der zahlreichen Konkurrenz beweisen, dass er auch im offenen Sportprototypen „Spitze“ ist. Ihm folgten Jeff Collier / Wayne Douglas (Irland) vor Tommy Tulpe (Deutschland). Die Klasse der SR3 1300cc (205 PS/530 KG) gewann der Deutsche Jay Boyd, der sich vor den beiden Belgiern Erik Janssens und Luc Switten durchsetzte. Die Wertung der einsitzigen Radical PR6 (252 PS/450KG) machten drei Iren unter sich aus: Jamie Patterson gewann souverän vor Nigel Morrison und Don Patterson.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 2. Januar 2009 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Donnerstag, 18. Dezember 2008 |
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Radical Deutschland bekommt einen weiteren Händlerstützpunkt in Süddeutschland. Die a-workx GmbH, der aus dem Wieth Racing Team hervorgegangene kommerzielle Geschäftszweig der ehemaligen FIA-GT-Truppe, ist ab sofort Händler- und Servicestützpunkt für Radical-Kunden im süddeutschen Raum. Radical Deutschland plant weitere derartige Kooperationen in den Regionen Rhein/Main, Rhein/Ruhr und Norddeutschland, um den Vertrieb der in Grossbritannien gefertigten Rennspydermodelle auch in Deutschland auf breiter Basis voranzutreiben. "Für a-workx ist Radical Sportscars München eine ideale Ergänzung unserer bereits umfangreichen motorsportlichen Betätigungen und Erfahrungen. Motorsport und Trackdays mit Sportprototypen sind stark wachsende Marktsegmente, in denen der Radical eine führende Position einnimmt. Wir freuen uns, Teil dieses Konzeptes zu sein", so Niko Wieth, Geschäftsführer von a-workx und nun auch der neuen Abteilung Radical Sportscars München. Motorsportlich war a-workx 2008 im Porsche Sports Cup, in der Mini-Challenge und im Alpenpokal engagiert. Mit dem Radical-Geschäft scheint nun ein Einstieg in die internationale Radical-Szene für 2009 bevorzustehen. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 18. Dezember 2008 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Dienstag, 6. Mai 2008 |
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Aus Monza gilt es noch die Ergebnisse des Radical European Masters nachzureichen. Dort gab es wieder reichlich gute Ergebnisse der deutschsprachigen Teilnehmer im 24 Wagen starkem Feld bei den beiden Rennen zu vermelden.
Beide Rennen fielen an den Österreicher Bernd Rübig, der mit seinem SR8 die Läufe mit 12 bzw. 16s Vorsprung souverän gewann. In Lauf 1 am Samstag setzte sich Rübig gegen den Deutschen Jürgen Güllert durch, der auf dem neueren SR8LM auf Rang 2 ins Ziel kam. Dritter auf dem Podium und schnellster SR5-Pilot war nach 50 Minuten Renndistanz der Litauer Mindaugas Neliubsys, dessen Mannschaft auch aus dem usprünglich in Deutschland fahrenden Arm der Radical Serie stammt. Mit einem Klassensieg bei den SR3 und einem 5. Gesamtrang wiederholte Horst Felbermayr Jr. im Rübig-Team das gute Ergebnis aus Barcelona.
In Rennen 2 am Sonntag lautete das Duell an der Spitze abermals Rübig gegen Güllert. Wieder setzte sich der Österreicher durch. Den dritten Rang errang der Italiener Francesco Sini. Das nächste Rennen des Radical European Masters wird am kommenden Wochenende in Spa-Francorchamps stattfinden.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 6. Mai 2008 )
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