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Dienstag, 18. Juni 2013
ADAC GT Masters
Deutsche GT Serie


GT-Masters Sachsenring - Statistiksplitter Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 13. Juni 2013

Das ADAC GT-Masters absolvierte am vergangenen Wochenende am Sachsenring (der Link führt zum Rennbericht) die Rennen Nummer 91 und 92 der mittlerweile 7-jährigen Seriengeschichte. Was gibt es dazu noch an relevanten Fakten zu vermerken?

  • 6. Masters-Sieg für Christopher Mies. Der 24-jährige Heiligenhauser zog damit mit Dino Lunardi gleich und ist nach Siegen der fünft-erfolgreichste Pilot der GT-Masters-Geschichte.

  • Fünfter Sieg für René Rast und vierter Sieg für Jens Klingmann. Mit dem 24-jährigen Münchner Max Sandritter trug sich im 2. Lauf der mittlerweile 67. Pilot in die Siegerlisten des ADAC GT-Masters ein.

  • Für den BMW Z4 GT3 war es der 4. Sieg im Masters. Der Audi R8 LMS ultra verbuchte seinen dritten Erfolg. Insgesamt haben die Audi inklusive des Vorgängermodells R8 LMS nun 18 Siege eingefahren. Nur Lamborghini hat noch mehr (22).

  • Bei den erzielten Podiumspositionen zieht Mies mit 19 Stockerln mit Rekordfahrer Christopher Haase gleich. Nur Albert von Thurn und Taxis hat mehr Podiumspositionen in seiner Masters-Karriere erzielt. Jens Klingmann stösst mit mittlerweile 12 Podien in die Top-10 der ewigen Bestenliste vor.

  • Schubert Motorsport hat sich bezüglich der erzielten Podien mit 3 Erfolgen am vergangenen Wochenende in die Top-10 Liste der erfolgreichsten Teams der Meisterschaft vorgearbeitet und steht nun bei 9 Podiumsplätzen.

  • 14 mal fuhr bisher ein BMW Z4 GT3 seine beiden Volanteure auf das Podium. 23 mal war es ein Mercedes. Erst 4 mal ein Audi R8 LMS ultra.

  • Deutsche Piloten haben in den letzen 7 Jahren insgesamt 330 der 552 maximal möglichen Podiumsplätze erzielt.

  • Christopher Mies verbuchte am Sachsenring seine 5.te Pole. Jens Klingmann erzielte für Lauf 2 seine dritte Trainingsbestzeit und ist mit einer 1:20,782 nun der aktuelle Qualifying-Rekordinhaber der Meisterschaft auf der sächsischen Strecke bei Hohenstein-Ernstthal.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 13. Juni 2013 )
 
ADAC GT-Masters - Sachsenring - Bericht Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Administrator   
Sonntag, 9. Juni 2013

Link zum Bericht

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. Juni 2013 )
 
ADAC GT-Masters - Audi und BMW auf den Sachsenring-Poles Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 8. Juni 2013

Beim gestrigen Qualifying für die 3. Runde des ADAC GT-Masters am Sachsenring haben Christopher Mies auf dem Prosperia Abt Racing-Audi R8 LMS ultra und Jens Klingmann auf dem Schubert Motorsport- BMW Z4 GT3 die Polepositions für die beiden Rennen am Samstag bzw. Sonntag herausgefahren. Mies konnte sich in einem hart umkämpften Feld (16 Autos in 1s!) durch einen frühen Stint in freiem Verkehr gegen die Konkurrenz durchsetzen. Klingmann gelang dann in der 2. Session ein neuer GT3-Qualifyingrekord, wobei er die zwei Jahre alte Marke von Luca Ludwig mit einer 1:20,782 um 0,569s unterbieten konnte. Die vollen Qualifying-Ergebnisse können unter diesem Link auf unseren Seiten eingesehen werden.

Insgesamt sind 28 Teams am Sachsenring präsent, der zum siebenten Male von der deutschen Serie besucht wird. Die beiden Rennen starten jeweils am Samstag und Sonntag um 12:15 Uhr und werden auf Kabel 1 live übertragen.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 8. Juni 2013 )
 
Weitere Fahrerwechsel vor dem Rennen am Sachsenring Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 7. Juni 2013

yacoaudi.jpgDas sächsische YACO Racing-Team startet bei seinem Heimspiel mit einer geänderten Fahrerpaarung. Den Audi R8 LMS ultra des Teams aus Plauen steuert Lokalmatador Philip Geipel am Wochenende gemeinsam mit Christian Mamerow.

"Wir hatten geplant auch in Hohenstein-Ernstal mit Philip und Dino Lunardi anzutreten", erklärt Teamchef Uwe Geipel den kurzfristigen Fahrerwechsel. "Allerdings hat Dino an diesem Wochenende kurzfristig eine Terminüberschneidung mit der französischen GT-Meisterschaft und stand uns daher nicht zur Verfügung. Ich freue mich sehr, dass wir mit Christian Mamerow einen guten und sehr schnellen Ersatz gefunden haben. Gemeinsam mit Philip bilden die zwei ein starkes Duo und ich bin mir sicher, dass wir mit dem Audi auf unserer Hausstrecke zwei gute Ergebnisse einfahren können."

Auch Lambda Performance hat eine Änderung der Fahrerpaarung bekannt zu geben. Neben dem an Position 2 in der Meisterschaft liegenden Frank Kechele, der beim letzten Rennwochenende in Spa seinen ersten offiziellen Sieg im deutschen GT3-Championnat erzielen konnte, hat Dominik Schwager seine Rennpremiere im Lambda-Ford GT GT3. Schwager ersetzt den Belgier Nico Verdonck.

Lambda-Gründer Harald Müller erläuterte den Wechsel: "Nico Verdonck, der seit unserem ersten Rennen den Lambda-Ford GT pilotierte und mit seiner Erfahrung viel zu unseren Erfolgen beigetragen hat, setzt seine Prioritäten nun auf seine Karriere als Endurance-Fahrer. Als sich ihm nun die potentielle Möglichkeit eines Starts beim nächsten 24 Stunden Rennen von Le Mans geboten hat, gab es zeitlich Überschneidungen, und wir wollten Nico nicht im Wege stehen und haben uns mit Dominik Schwager, der bereits mehrfach erfolgreich für uns getestet hat, geeinigt".

Dominik Schwager startete bereits 2008 und 2012 im ADAC GT-Masters und erzielte 2008 auf Corvette direkt bei seinem ersten Rennen am Norisring seinen ersten von bisher vier Siegen (3* auf Corvette, 1* auf dem Schubert-BMW). In der vergangenen Saison wurde Schwager mit vier Podiumsplatzierungen hervorragender Fünfter in der Meisterschaft. Den Lambda-Ford GT kennt er auch schon von den beiden Testfahrten in Oschersleben und Hockenheim, die er zusammen mit Frank Kechele absolviert hat.

Nun blickt Lambda Performance optimistisch auf das nächste Rennen am Sachsenring. Hier konnte bereits im Vorjahr die erste Podiumsplatzierung für den Lambda-Ford GT erzielt werden. Oscar Fiorinotto, Technischer Direktor von Lambda erläutert: "Der Kurs am Sachsenring mit seinen langen und schnellen Kurven lag schon im Vorjahr der Charakteristik unseres Ford GT. Basierend auf dieser Erfahrung hoffen wir auch am kommenden Wochenende wettbewerbsfähig zu sein."

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 6. Juni 2013 )
 
Neuer Teamkollege für Toni Seiler Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 6. Juni 2013

Toni Seiler nimmt das kommende Rennwochenende des ADAC GT-Masters auf dem Sachsenring mit einem neuen Teamkollegen in Angriff. Die Corvette Z06.R GT3 mit der Startnummer #18 von Callaway Competition teilt sich der Schweizer und zweifache Sieger der Gentlemen-Wertung mit dem Österreicher Gerhard Tweraser. Bislang war Niclas Kentenich 2013 an der Seite des Schweizers zu finden. Kentenich startet seinerseits wie vermeldet auf einem der Vita4One-BMW´s.

Den 24-jährige Tweraser, der aus Spielberg am Red Bull Ring stammt, kennt man bereits aus dem vergangenen Jahr in der Mesiterschaft, als er zeitweise in einem der Leipert Lamborghinis startete. Auf dem Sachsenring wird erstmals die Corvette sein Einsatzfahrzeug sein. Tweraser begann seine Karriere im Formelsport und stieg zuletzt über die Formel ADAC und die F3 in den GT-Sport auf.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 5. Juni 2013 )
 
GT-Masters-Feld wächst am Sachsenring Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Mittwoch, 5. Juni 2013

vita4onespa.jpgDas ADAC GT-Masters kann beim kommenden Publikumshighlight auf dem Sachsenring auf Verstärkung bauen. Vier weitere Autos werden das Stammfeld der 25 voll eingeschriebenen Teams verstärken. Wie in Spa-Francorchamps will Vita4One-Racing auch auf dem Berg und Tal-Kurs bei Hohenstein-Ernstal mit zwei BMW Z4 GT3 ins Renngeschehen eingreifen. Gesteuert werden die beiden BMW vom Tschechen Martin Matzke und dem Niederländer Yelmer Buurmann, den zweiten Z4 GT3 teilt sich Paul Green mit dem dreifachen Masters-Laufsieger Niclas Kentenich.

rwtcorvette.jpgDaneben plant das sächsische Schulze Motorsport-Team einen Gaststart bei der Heimrunde. Tobias und Michael Schulze, die Söhne des Teamchefs Wolfram Schulze, werden den auf 2013´er Spec aufgerüsteten Nissan GT-R Nismo GT3 beim Heimrennen des Teams bewegen. Die dieses Jahr in der VLN Langstreckenmeisterschaft engagierte Truppe will dabei ausnutzen, dass der Sachsenring dem GT-R schon in der Vergangenheit gut lag.

Verstärkung für das Corvette-Lager kommt zudem aus der DMV-Touringcar Championship. Die RWT-Racing-Mannschaft von Gerd Beisel plant am Sachsenring das erste von zwei Gastspielen im ADAC GT-Masters zusammen mit Gerd Beisel wird Sven Barth, Sports Car Challenge-Champion von 2011, die Corvette des Teams bewegen. Barth freut sich schon auf sein GT-Masters-Debüt: "Vielleicht können wir sogar für eine Überraschung sorgen. Ich denke, mit der Corvette ist alles möglich", so Barth.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 5. Juni 2013 )
 
ADAC GT-Masters - Spa - Bericht Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Administrator   
Sonntag, 12. Mai 2013

Link zum Bericht

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 11. Mai 2013 )
 
ADAC-GT-Masters - Premiere in Spa - auch als Live-Stream Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Mittwoch, 8. Mai 2013

Nur eine Woche nach den 6h von Spa-Francorchamps gibt es für die heimischen Sportwagenfans erneut einen Anlass in die Ardennen zu reisen. Das ADAC GT-Masters startet am kommenden Wochenende erstmals in Spa-Francorchamps. Die rund 70 km von Aachen entfernte Naturrennstrecke mit ihren 21 Kurven und 7004m Streckenlänge ist die Bühne für das zweite Rennwochenende der deutschen GT3-Meisterschaft, das gegenüber dem Saisonauftakt Zuwächse im Feld verzeichnen wird.

Nicht nur René Rast, gemeinsam mit Christopher Mies im Audi R8 Sieger beim ADAC GT Masters-Auftakt in der Motorsport Arena Oschersleben, fiebert dem Rennen auf der längsten Strecke im ADAC GT Masters-Kalender entgegen. Rast kennt sich in Spa bestens aus - der Audi-Pilot gewann im vergangenen Jahr die 24h von Spa. Rast: "Spa ist einfach eine der schönsten Strecken für mich, da sie eine so große Herausforderung ist. Die Strecke ist sehr schnell, man braucht in einigen Kurven sehr viel Mut."

Einen 24h-Spa-Sieg hat auch Martin Ragginger bereits in seinem Lebenslauf stehen. 2010 siegt der Porsche-Pilot dort und will auch bei der ADAC GT-Masters-Premiere in den Ardennen auf das Podium. Gemeinsam mit Robert Renauer startete Ragginger im Porsche 911 mit den Plätzen 2 und 4 in Oschersleben schon vielversprechend in die Saison.

Auf ein Heimspiel freut sich Nico Verdonck. Der einzige Belgier im Feld tritt gemeinsam mit Frank Kechele im neuen Ford GT an, der in Oschersleben ein starkes Debüt gezeigt hat. In der Boxengasse wird Verdonck auf einige Landsleute treffen: Das renommierte belgische Porsche-Team Prospeed Competition nutzt die Spa-Premiere des ADAC GT-Masters zu einem Gasteinsatz mit einem Porsche 911 und den beiden Amerikanern Charles Espenlaub / Charles Putman.

Unter dem Motto Heimspiel starten auch die beiden BMW-Piloten Claudia Hürtgen und Jörg Müller in Spa. Hürtgen stammt aus dem nur 70 km von Spa-Francorchamps entfernten Aachen. Nur einige Kilometer weiter in Hückelhoven ist die Heimat von Müller, der im BMW Z4 GT3 des Schubert Motorsport Teams mit Max Sandritter antritt.

Die Rennen des ADAC GT-Masters gibt es übrigens nicht nur live bei Kabel 1, sondern auch als Livestream im Internet auf der Website ran.de. Die Startzeit der Livestreams am Samstag und Sonntag ist identisch mit dem Beginn der Liveübertragung bei Kabel eins: Zwölf Uhr mittags.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 8. Mai 2013 )
 
GT-Masters Auftakt Oschersleben - die Kurzbilanz Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 29. April 2013

In Oschersleben absolvierte das ADAC GT-Masters die Rennen #87 und #88 ihrer mittlerweile siebenjährigen Serien-Geschichte. Was bleibt nach diesem Wochenende (hier der Link zum Rennbericht) zu bilanzieren?

  • Mit nur 25 Autos stand das kleinste Feld seit 3 Jahren (Saisonende 2010: 22 Autos – ebenfalls in Oschersleben) am Start. Auch wenn das Regenrennen am Samstag ob der gebotenen Action das etwas kaschierte, wurde doch am Sonntag offenbar, dass ein wenig mehr Verkehr auf der Strecke der Rennaction und Dramatik gut getan hätte.

  • Unter den 12 erfolgreichsten Piloten der Serie (nach Siegen) sind in diesem Jahr nur 5 im Masters engagiert – ein Aderlass an guten Piloten, die mittlerweile in andernen Serien (Blancpain Endurance Serie, VLN Langstreckenmeisterschaft FIA-GT Serie) ihr Auskommen finden.

  • Jeweils ihre fünften Siege fuhren Christopher Mies, Daniel Keilwitz und Diego Alessi ein. Für René Rast war es hingegen der 4. GT-Masters-Erfolg (und nicht wie zuerst fälschlicherweise von uns vermeldet der erste). 

  • Es war erst der 2. Sieg eines Audi R8 LMS ultra, allerdings der 17. insgesamt eines Audi. Erst in diesem Jahr scheint man bezüglich der Reifenproblematik bei Mittelmotorwagen bei Yokohama den Knoten zum Platzen gebracht zu haben.

  • Corvette verbuchte den 13. Sieg im Championnat. 10. Sieg für Abt und 11. Sieg für Callaway Competition - die beiden Teams sind hinter Reiter Engineering die erfolgreichsten Mannschaften im Masters.

  • Der Sieg von Rast / Mies markierte den 100.sten Triumph eines deutschen Piloten in der Serie.

  • Mit dem 17. Masters-Podium in seiner Karriere stösst Christopher Mies in dieser Kategorie auf Rang 3 der erfolgreichsten Piloten der Serie vor. Diego Alessi und Daniel Keilwitz erzielten ihr 10.tes GT-Masters-Podium. 

  • Fahrzeugseitig verbesserten Corvette und der Porsche GT3R ihre Podiumsausbeute im Championnat auf 39 bzw 29 erzielte Stockerlplätze. In Spa-Francorchamps haben beide Konstruktionen nun die Gelegenheit runde Ergebnisse zu feiern.

  • Das Podium für Simon Knap und Rene de Boer in Lauf 2 bedeutete das 40.te für holländische Piloten in der Serie. Damit verteidigte man P2 hinter Deutschland (314 Podiumsplätze) noch vor den massiv nachdrängenden Österreichern (39).

  • Die beiden Poles für die Polarweiss Racing Truppe markierten Trainingsbestzeit #4 und #5 für den Mercedes SLS AMG GT3 in der Serie. Allerdings konnte auch die schnellste Runde in Rennen 2 nicht über die magere Punkteausbeute für das Duo Götz / Bukh hinwegtrösten. Das sollte in Spa-Francorchamps deutlich besser werden.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 29. April 2013 )
 
Rennberichte vom GT Masters-Auftakt in Oschersleben ... Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Sonntag, 28. April 2013

... sind unter diesem Link einzusehen.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. April 2013 )
 
Letzte News vorm GT-Masters-Auftakt Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 25. April 2013

Das ADAC GT-Masters startet am kommenden Wochenende in Oschersleben in die 7. Saison der deutschen Top-GT-Serie. Zwar ist für das Finale mit Stand von gestern noch keine Nennliste herausgegeben worden, jedoch sind im Vorfeld noch einige Änderungen bezüglich Fahrern und Teams bekannt geworden, die wir hier stichpunktartig zusammenfassen wollen:

fordgtlambda.jpgLambda Performance hat für den bei Fahrwerk, Elektronik, Bremsanlage und Aerodynamik runderneuerten Ford GT die Besatzung verstärkt: Statt dem schnellen Finnen Jesse Krohn wird in dieser Saison Frank Kechele an der Seite von Nico Verdonck die schnelle Rennflunder steuern.

Yaco Racing, das bislang einzige Einsatzteam des Chevrolet Camaro GT3, hat das letztjährige Einsatzgerät in die Ecke gestellt und vertraut nun auf den Audi R8 LMS ultra. Mit Dino Lunardi hat man sich den ex-Champion des Masters aus der Saison 2011 an Bord geholt. Lunardi ersetzt den immer noch durch eine Sportverletzung verhinderten Charlie Geipel, der eigentlich an der Seite seines Bruders Philip die Saison bestreiten sollte.

Im Team Prosperia Abt Racing wird Christopher Mies an der Seite von ex-Champion Christian Abt ins Steuer greifen. Die Paarung dürfte auf der Liste der Titelkandidaten der Serie ganz oben anzusiedeln sein. Auch der zweite Audi des Teams ist mit der ex-DTM-Amazone Rahel Frey und Markus Winkelhock nicht minder stark besetzt.

Bei Schubert Motorsport wird Jörg Müller zum ersten Mal seit 17 Jahren wieder für eine komplette Saison in einer deutschen Serie starten. Der Wahl-Schweizer will gemeinsam mit Max Sandritter die Speerspitze der BMW-Fraktion bilden.

leipert_new_design.jpgDas rhino´s Leipert Motorsport Team geht in seine 5.Saison in der deutschen Serie am Start. Unbeeindruckt von den Auswirkungen der BoP in der vergangenen Saison setzt man wieder auf Lamborghinis als Einsatzgeräte und will mit den Piloten David Mengersdorf, Frank Schmickler, Fabian Hamprecht und dem Tschechen Eduard Leganov auf Punktejagd gehen.

Auch auf der TV-Seite gibt es eine Änderung: Statt Dirk Seemann wird Jacques Schulz an der Seite von Patrick Simon die Rennen kommentieren - die Kommentare dürften damit im TV wohl wieder etwas emotionaler herüberkommen.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 24. April 2013 )
 
GT Masters ab heute mit 2 öffentlichen Testtagen Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Dienstag, 9. April 2013

Ab heute läuft die Generalprobe für die ADAC GT-Masters-Saison 2013: Heute und morgen am Mittwoch finden die offiziellen Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben statt. Bevor das Masters vom 26. bis 28. April auf der Strecke in der Magdeburger Börde beim ersten Rennwochenende in die Saison 2013 startet, nutzen Fahrer und Teams den Test als letzte Möglichkeit, sich nach der Winterpause mit ihren Fahrzeugen und den neu entwickelten Reifen von Exklusivreifenpartner Yokohama vertraut zu machen. Zahlende Fans sind an beiden Tagen des Vorsaisontests ausdrücklich willkommen.

Rund 20 GT3 der deutschen Sportwagenserie werden den Test zu einem ersten, inoffiziellen Kräftemessen der Saison nutzen. Die Audi-Teams Prosperia C. Abt Racing und die Titelverteidiger von MS Racing werden in Oschersleben ihre neuen Audi R8 LMS GT3 ausprobieren. Die Porsche-Teams Farnbacher Racing und Tonino by Herberth Motorsport testen mit dem für die Saison 2013 verbesserten Porsche 911. Callaway Competition und das rhino's Team Leipert werden den Test ebenso als finale Saisonvorbereitung nutzen wie die Lokalmatadore von Schubert Motorsport aus Oschersleben und DB Motorsport mit ihren BMW Z4 GT3. Das Team Polarweiss Racing wird an dem Test mit dem Mercedes SLS AMG GT3 teilnehmen und den offiziellen Medientag am 10. April nutzen, um das Fahrerquartett für die beiden Flügeltürer im Masters vorzustellen.

An beiden Testtagen ist die nun etropolis Motorsport Arena Oschersleben genannte Strecke auch für Fans geöffnet. Der Eintritt zum Testtag beträgt 5 Euro für das Tagesticket, Karten sind an der Tageskasse erhältlich.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. April 2013 )
 
GT-Masters 2013 mit 23 fest eingeschriebenen Teilnehmern Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 4. April 2013

Der ADAC hat die für das ADAC GT-Masters eingeschriebenen Teilnehmer bekannt gegeben: in die deutsche GT3-Meisterschaft haben sich 17 Teams mit 29 Sportwagen von 10 verschiedenen Marken eingeschrieben. Allerdings sind nur 23 Wagen permanent genannt. Hinzu kommen 6 Gaststarter, die nur fallweise bei einzelnen Rennen an den Start gehen werden. Zum Saisonstart vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben erwartet der ADAC ein Starterfeld von rund 25 Wagen.

Audi und Porsche treten mit verbesserten Rennversionen ihrer Sportwagen R8 bzw. 911 an, dazu sind mit BMW und Mercedes-Benz wieder alle deutschen Premiummarken im ADAC GT Masters vertreten. Die US-Sportwagenlegenden Corvette und Ford GT sowie der Lamborghini Gallardo ergänzen das Feld. Bei ausgewählten Rennen werden auch McLaren MP4-12C, Nissan GT-R und Ferrari 458 Italia die Fans begeistern.Verzichten müssen die Fans hingegen in diesem Jahr auf den Camaro, den Alpina und den Aston-Martin, für die sich 2013 keine Einsatzteams im Masters gemeldet haben.

Die beliebteste Marke unter den Teilnehmern ist in der Saison 2013 Porsche. Der neue GT3-911er nimmt die Saison in neuer, spektakulärer breiter Optik in Angriff. Mit den Teams Schütz Motorsport, Tonino by Herberth Motorsport, Farnbacher Racing sowie der belgischen Mannschaft Prospeed Competition bei ausgewählten Rennen setzen 4 Teams insgesamt 7 Porsche ein. Stark vertreten ist auch wieder der Audi R8. Die Teams Prosperia C. Abt Racing und YACO-Racing sowie die Titelverteidiger von MS Racing bringen insgesamt fünf Audi R8 LMS GT3 an den Start. Auf zwei Exemplare des Meisterautos der vergangenen Saison, den Mercedes SLS AMG GT3, vertraut Polarweiss Racing. Die Teams DB Motorsport aus den Niederlanden und Schubert Motorsport setzen insgesamt drei Exemplare des BMW Z4 GT3 ein, der im vergangenen Jahr im ADAC GT Masters zwei Laufsiege einfahren konnte.

Ein "Evergreen" im ADAC GT Masters ist die Corvette, die bisher bei keinem ADAC GT Masters-Lauf gefehlt hat. Auch in der siebten Saison des Masters bringt Callaway Competition wieder vier Corvette Z06 an den Start. Dazu setzt das RWT Racing-Team bei ausgewählten Läufen ebenfalls auf eine Corvette. Auf einen US-Sportwagen vertraut auch Lambda Performance. Das Team aus Wiesbaden bringt die US-Sportwagenlegende Ford GT an den Start. Lamborghini, mit bisher 21 Siegen, die erfolgreichste Marke in der Sportwagenserie des ADAC, ist mit drei Gallardo von den Teams rhino's Leipert Motorsport sowie Grasser Racing aus Österreich vertreten. Auch Ferrari darf in der ADAC GT Masters-Saison 2013 nicht fehlen, bei ausgewählten Rennen setzt zudem Kremer Racing auf einen Ferrari 458 Italia. Einen Nissan GT-R Nismo GT3 setzt Schulze Motorsport aus der Nähe von Leipzig ein. Die Mannschaft wird bei ausgewählten Rennen, so am Sachsenring, den Japanbomber an den Start bringen.

Damit ist angesichts gestiegener Konkurrenz durch andere Serien wie die neue FIA-GT-Sprintserie, die Blancpain Endurance Serie und die VLN Langstreckenmeisterschaft innerhalb nur eines Jahres das Starterfeld des Masters von 40 Autos wie zu Beginn der vergangenen Saison auf ca. 25 für 2013 zusammen geschrumpft. Doch nicht nur die Konkurrenz sondern auch verschärfte Rahmenbedingungen beim ADAC sollen dafür eine Rolle gespielt haben. Welche dies sind, werden wir im Verlaufe der Saison noch beleuchten.

Insgesamt präsentiert sich die Starterliste des GT-Masters 2013 wie folgt:
1 MS Racing, Audi R8 LMS ultra
2 Callaway Competition, Corvette Z06.R GT3
3 Callaway Competition, Corvette Z06.R GT3
4 Schütz Motorsport, Porsche 911 GT3 R
5 Farnbacher Racing, Porsche 911 GT3 R
6 Farnbacher Racing, Porsche 911 GT3 R
7 Farnbacher Racing, Porsche 911 GT3 R
8 Tonino by Herberth Motorsport, Porsche 911 GT3 R
9 Tonino by Herberth Motorsport, Porsche 911 GT3 R
10 Polarweiss Racing, Mercedes Benz SLS AMG GT3
11 Polarweiss Racing, Mercedes Benz SLS AMG GT3
12 DB Motorsport, BMW Z4 GT3
14 Lambda Performance, Ford GT GT3
16 YACO Racing, Audi R8 LMS ultra
17 Callaway Competition, Corvette Z06.R GT3
18 Callaway Competition, Corvette Z06.R GT3
19 Schubert Motorsport, BMW Z4 GT3
20 Schubert Motorsport, BMW Z4 GT3
21 Team rhino's Leipert Motorsport, Lamborghini Gallardo FL2
22 Team rhino's Leipert Motorsport, Lamborghini Gallardo FL2
27 Prosperia C. Abt Racing, Audi R8 LMS ultra
28 Prosperia C. Abt Racing, Audi R8 LMS ultra
50 RWT RacingTeam*, Corvette Z06.R GT3
51 Prospeed Competition*, Porsche 911 GT3 R
52 Kremer Racing*, Ferrari 458 GT3
53 MRS GT-Racing*, McLaren MP4-12C GT3
54 Grasser Racing Team*, Lamborghini Gallardo LP600
55 Schulze Motorsport*, Nissan GT-R Nismo GT3
100 MS Racing, Audi R8 LMS ultra
* = ausgewählte Rennen

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. April 2013 )
 
Herbert Motorsport mit 2 Porsches & Ragginger im GT-Masters Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 21. März 2013

Herberth Motorsport nimmt mit zwei Porsche 911 und einem starken Neuzugang die zweite Saison im ADAC GT-Masters. Der Österreicher Martin Ragginger (Foto unten), letztes Jahr bei Fach Auto Tech schon in der deutschen GT3-Serie aktiv, verstärkt das Porsche-Team und teilt sich einen 911 mit Robert Renauer. Im zweiten Porsche des Teams aus Bayern starten wie im vergangenen Jahr der in der Gentleman-Wertung antretende Münchner Rene Bourdeaux und Alfred Renauer.

Herberth Motorsport zählte in der Saison 2012, als das Team unter dem Namen „Frogreen CO2 neutral“ antrat, zu den erfolgreichsten Teams im Masters. Das Debütjahr beendete das von den Zwillingen Alfred und Robert Renauer geleitete Team mit insgesamt sieben Podiumsplatzierungen. "An die gute Leistung aus dem vergangenen Jahr wollen wir anknüpfen", erklärt Robert Renauer ehrgeizig. "Mit Martin Ragginger an meiner Seite will ich ein Wörtchen um den Titel mitreden." Der Neuzugang aus Salzburg gilt als absoluter Spezialist hinter dem Steuer eines Porsche 911. In seiner ersten vollen Saison im ADAC GT-Masters im vergangenen Jahr profilierte sich Ragginger als einer der schnellsten Qualifier und fuhr zwei Mal auf die Pole-Position

Für die Saison 2013 verstärkt sich Herberth Motorsport nicht nur fahrerisch, sondern auch organisatorisch. Als neuer Teamchef zeichnet Alexander Weinhart für die Organisation verantwortlich. Für das Marketing wird Tonino Motorsport, eine Marketing-Agentur aus Icking bei München, zuständig sein. Aus der Kooperation ergibt sich auch der neue Teamname für die Saison 2013: "Tonino by Herberth Motorsport".

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 22. März 2013 )
 
Pixum Team Schubert fixiert die Masters-Piloten Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 11. März 2013

Mit neuem Partner und neuen Fahrerpaarungen kehrt Schubert Motorsport 2013 in das ADAC GT-Masters Masters zurück. Unterstützt vom neuen Sponsor Pixum, einem der in Deutschland führenden Online-Fotoservices, will die Crew von Teamchef Torsten Schubert im zweiten Jahr in Folge mit dem BMW Z4 GT3 um Siege mitkämpfen.Den ersten BMW Z4 GT3 des Teams teilen sich in der kommenden Saison der von der ALMS zum GT-Masters gewechselte Jörg Müller und der 24-jährige Max Sandritter. Den zweiten vom Pixum Team Schubert eingesetzten BMW fahren die dreifache ADAC GT Masters-Laufsiegerin Claudia Hürtgen und der 21-jährige FIA-GT3 Europa-Meister Dominik Baumann. Der war bereits beim 24-Stunden-Rennen in Dubai im Januar für die Schubert Truppe unterwegs und empfahl sich dort für einen Startplatz im ADAC GT-Masters.

Schubert Motorsport krönte im vergangenen Jahr die erste volle Saison im Masters mit einem Sieg durch Hürtgen und Dominik Schwager beim Saisonfinale in Hockenheim . Hürtgen / Schwager beendeten die Masters-Saison 2012 nach fünf Podiumsplatzierungen als Fünfte in der Fahrerwertung.

Claudia Hürtgen geht mit gewohnter Routine in die neue Saison: "Ich würde mich sehr freuen, wenn wir dort weitermachen könnten, wo wir 2012 mit dem Sieg in Hockenheim aufgehört haben. Mit zwei Autos ist das Team auf jeden Fall noch stärker.“ Nicht minder motiviert ist Jörg Müller, der erstmals nicht als offizielles Mitglied des BMW-Werksfahrerkaders in die neue Saison geht: "Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung, mit dem Team Schubert im ADAC GT Masters durchzustarten. Ich kenne die Mannschaft, ich kenne den BMW Z4 GT3 und ich bin top-motiviert! Mein Teamkollege Max Sandritter ist ein junger Kerl und bringt eine Menge Talent mit. Die Chemie zwischen uns stimmt. Von mir aus könnte die Saison gleich morgen losgehen."

Letzte Aktualisierung ( Montag, 11. März 2013 )
 
Aus Heico wird HTP Motorsport Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Mittwoch, 27. Februar 2013

htpsls.jpgDas neu gegründete Team H.T.P. Motorsport mit Sitz in Saarbrücken setzt in der Saison 2013 die Arbeit von Heico-Motorsport fort und startet mit zwei Mercedes SLS AMG GT3 im ADAC GT-Masters. Nachdem HEICO sich zum Jahresende 2012 nach mehr als 26 Jahren aus wirtschaftlichen Gründen aus dem Motorsport zurückgezogen hat, übernahm ein Unternehmen von Wim de Pundert aus den Niederlanden das komplette Team. Der neue Teambesitzer de Pundert ist Mitinhaber der H.T.P. Investments B.V., die seit Beginn des Engagements von HEICO im GT3-Sport mit Mercedes-Benz als Sponsor und Förderer eng in das Projekt eingebunden war. Unter dem neuen Investor arbeitet nun das Team weitestgehend unverändert weiter - so wird Norbert Brückner, bisheriger Teamchef von HEICO Motorsport, nun auch als Geschäftsführer und Teamchef die Geschicke von H.T.P. Motorsport leiten.

Als erster Pilot für das Masters steht bereits der amtierende FIA-GT3 Europa-Meister Maximilian Buhk fest, der 2013 seine zweite Saison in der deutschen GT3-Serie in Angriff nimmt. Teamchef Brückner stellt auch den Einsatz eines dritten SLS AMG in Aussicht: "Das Interesse an dem neuen Team und an den Flügeltürern ist so groß, dass wir sogar überlegen, jeweils einen dritten Rennwagen einzusetzen. Die Fahrer wissen, dass wir mit einer eingespielten Mannschaft wie in den vergangenen Jahren arbeiten, was Vertrauen schafft."

Wer neben Buhk für H.T.P. Motorsport im ADAC GT-Masters startet, ist noch offen. Derzeit bereitet sich die Mercedes-Mannschaft im portugiesischen Portimao auf die neue Saison vor. Den Test will das Team, das auch mit der Teilnahme an der neuen FIA-GT liebäugelt, nutzen, um eine Entscheidung über die Besetzung der Cockpits zu treffen. So testete unter anderem der letztjährige indische LMP-Pilot Karun Chandhok mit der saarbrückener Mannschaft, die sich die Teststrecke mit dem deutschen ROWE Racing-Team teilte.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Februar 2013 )
 
Callaway verstärkt sich fürs GT-Masters 2013 Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Mittwoch, 27. Februar 2013

Auch wenn in diesem Jahr das ADAC GT-Masters-Feld mutmasslich etwas kleiner als im letzten Jahr ausfällt: Callaway Competition wird das gewohnte Programm 2013 in der Meisterschaft abspulen und weiterhin 4 der Callaway Corvette Z06R GT3 im deutschen Championnat einsetzen. Damit bekennt sich die Mannschaft aus Leingarten ungeachtet aller Diskussionen um die Einstufung der Boliden in der vergangenen Saison wieder voll zur deutschen Top-GT3-Serie. Das Team von Ernst Wöhr und Giovanni Ciccone wird dabei erneut in Kooperation mit der eidgenössischen Truppe von Toni Seiler Racing an den Start gehen.

Die Cockpits für die beiden von Callaway selbst genannten, für die Saison 2013 weiter optimierten Corvette sind bereits besetzt: Die amtierenden ADAC GT-Masters-Vizemeister Diego Alessi und Daniel Keilwitz gehen in der dritten gemeinsamen Saison auf Titeljagd. Auf dem zweiten Wagen kehrt Christian Hohenadel zurück zu Callaway Competition und teilt eine Corvette mit Andreas Wirth. Wirth verliert somit Heinz-Harald Frenzen als Teampartner, bekommt aber einen nicht minder schnellen Teamkollegen an seine Seite gestellt. 

„Wir haben den Titel in der Fahrer- und Teamwertung im vergangenen Jahr nur sehr knapp verpasst und greifen nun mit zwei schlagkräftigen Fahrerpaarungen wieder an“, sagt Ernst Wöhr. „Diego und Daniel haben in dhohenadel.jpgen vergangenen beiden Jahren bewiesen, dass sie beständig an der Spitze fahren können. Das gesamte Team freut sich sehr auf die Rückkehr auf Christian Hohenadel, der gemeinsam mit Daniel Keilwitz mit uns 2010 die FIA-GT3 Europa-Meisterschaft gewonnen hat. Nun bilden Christian und Andreas ein zweites starkes Duo. Ich hoffe, dass es uns gelingt, in diesem Jahr den Titel nach Leingarten zu holen.“

„Unsere Fahrer vereinen insgesamt 12 Siege im ADAC GT-Masters auf sich und haben mindestens drei Jahre Erfahrung in der Serie“, so Giovanni Ciccone. „Damit zählen unsere Piloten nicht nur zu den schnellsten und bisher erfolgreichsten Fahrern im ADAC GT-Masters, sie bringen auch einen sehr großen Erfahrungsschatz mit.“ Ciccone übernimmt in diesem Jahr die Rennleitung vor Ort von Wöhr, der sich 2013 mehr auf die Weiterentwicklung der Corvettes konzentrieren möchte.

Damit bleiben seitens der Corvette-Truppe noch lediglich die Piloten der beiden in Kooperation mit Toni Seiler Racing eingesetzten Callaway Corvette Z06R GT3 offen. Ob hier eventuell HHF oder gar Sven Hannawald ein Comeback in der Meisterschaft geben werden, oder ob Seiler auf seinen bekannten eidgenössischen Fahrermix zurückgreift, soll in den kommenden Wochen verkündet werden.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Februar 2013 )
 
MS Racing vor dem Fabrikatswechsel Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 18. Februar 2013

msracingaudi.jpgDas amtierende ADAC GT-Masters-Meisterteam von MS Racing wechselt für die Titelverteidigung die Einsatzfahrzeuge. Statt auf die in den vergangenen beiden Jahren eingesetzten Mercedes SLS AMG GT3, mit dem man 2012 sowohl den Team- als auch den Fahrertitel für Maximilian Götz und Sebastian Asch holte, setzt das Team aus Waldshut-Tiengen in der Saison 2013 auf zwei Audi R8 LMS ultra. Der Wechsel hat weniger mit einem Mistrauen in die Fähigkeiten des Mercedes SLS AMG GT3 zu tun, der mit Dubai & Bathurst just 2 der ersten 3 Langstreckenrennen dieses Jahres gewinnen konnte. Es handelt sich eher um geschäftliche Gründe - die Teambesitzer Stoll & Böttner betreiben selber zwei Audi-Häuser.

"Der Titelgewinn sowohl in der ADAC GT-Masters Fahrer- als auch in der Teamwertung mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 war neben dem Sieg im Porsche Carrera Cup Deutschland 2009 der bisher größte Erfolg in unserer Teamgeschichte", sagt Teamchef Harald Böttner. "Wir bedanken uns ganz herzlich bei Mercedes-AMG für die erfolgreiche und stets freundschaftliche Zusammenarbeit. In den vergangenen Monaten hat sich nun die Möglichkeit für uns ergeben, mit zwei Audi R8 zu starten, und wir freuen uns sehr auf diese neue Herausforderung! Die Vorbereitungen für die Titelverteidigung laufen derzeit auf Hochtouren und vielversprechende Verhandlungen mit Fahrern stehen kurz vor dem Abschluss. Intensive Testfahrten mit den Audis sind für März geplant, um dann am 27.04. in Oschersleben optimal in die neue Saison zu starten."

Hauptsponsor der Mannschaft bleibt weiterhin der Online-Teilehändler kfzteile24. MS Racing schaffte bislang nur einen einzigen Sieg im GT-Masters – der gelang aber ausgerechnet beim Finale 2012, mit dem man letztendlich aufgrund der konstanten Saisonergebnisse von Asch und Götz den Meistertiel knapp fixieren konnte. Die Truppe hat bislang 6 Podiumspositionen in der deutschen GT-Serie erzielen können. Mit dem Wechsel auf das erfolgreichste Fabrikat im GT-Masters (15 Siege, 44 Podiumsplätze und 13 Poles) hofft man die Bilanz des Teams deutlich zu verbessern.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 16. Februar 2013 )
 
DB Motorsport geht gut vorbereitet ins GT-Masters Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Sonntag, 17. Februar 2013

DB Motorsport, das bisher erfolgreichste niederländische Team im ADAC GT-Masters, wird auch 2013 zumindest mit einem BMW Z4 GT3 an den Start gehen. Die Fahrerpaarung bleibt ebenfalls unverändert: Die beiden Niederländer Jeroen den Boer & Simon Knap teilen sich wieder das Cockpit des Z4. Nachdem die Niederländer im vergangenen Jahr neben dem ADAC GT-Masters auch in der Blancpain Endurance Serie starteten, richtet die niederländische Truppe ihren Fokus komplett auf die deutsche Serie aus. Im Idealfall möchte DB Motorsport mit zwei Wagen antreten. "Wenn wir Fahrer mit Interesse finden, möchten wir in diesem Jahr auch gerne unseren zweiten BMW im ADAC GT Masters einsetzen", stellt Jeroen den Boer den Einsatz eines weiteren Z4 in Aussicht.

Im vergangenen Jahr holte DB Motorsport beim Heimspiel im niederländischen Zandvoort den ersten Sieg und die erste Pole-Position für einen BMW Z4 im ADAC GT Masters, erlebte ansonsten aber eine wechselhafte Debütsaison. "Die vergangene Saison war ein Lernjahr für uns, denn bis auf Zandvoort und Hockenheim waren alle Strecken für uns Neuland", sagt den Boer. "Dennoch lagen wir meistens in den Top-Ten. Nun haben wir mehr Erfahrung, kennen die meisten Strecken, die Reifen und auch das Auto wesentlich besser. In der kommenden Saison möchten wir in jedem Fall häufiger auf dem Podium stehen als im vergangenen Jahr." Profitieren will DB Motorsport dabei auch von der unveränderten Fahrerbesatzung. "Rechnet man einen Testeinsatz im Jahr 2011 mit ein, starte ich nun in der dritten Saison gemeinsam mit Simon Knap", sagt den Boer.

Die Vorbereitung auf die zweite Saison im Masters läuft auch im Winter ohne Pause. "Wir haben uns im vergangenen Jahr einen eigenen Simulator gebaut, um neue Rennstrecken zu lernen und uns vorzubereiten. Die vergangenen Monate haben wir genutzt, um den Simulator zu verbessern. Wir haben sehr viel Arbeit in den Simulator gesteckt, denn wir haben festgestellt, dass uns dies enorm viel hilft. Wir werden die Chance nutzen und mehr testen, um einfach besser vorbereitet zu den Rennen zu kommen", so den Boer.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 16. Februar 2013 )
 
Mini-Trophy-Sieger bekommt Chance auf ein Masters-Cockpit Drucken E-Mail
ADAC GT Masters
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Sonntag, 27. Januar 2013

Am 28. April startet das ADAC GT-Masters in die neue Saison. Im Rahmenprogramm der deutschen Top-GT-Serie startet 2013 bei sechs Veranstaltungen die Mini-Trophy. Dabei gibt es für deren Teilnehmer einen ganz besonderen Anreiz: Der Champion des Jahres 2013 darf sein Talent in einem GT-Fahrzeug beweisen. Dank einer Zusammenarbeit der Rennserie mit dem BMW-Team Schubert Motorsport erhält der kommende Meister die Möglichkeit, sich bei einer Fahrersichtung auf einem BMW Z4 GT3 für höhere Aufgaben im GT-Sport zu empfehlen.

In den vergangenen Jahren sammelten viele Talente Rennerfahrung im MINI John Cooper Works Challenge. So waren die heutigen GT-Piloten Harald Proczyk, Fredrik Lestrup, Johannes Stuck oder Daniel Keilwitz mit diesem Auto erfolgreich unterwegs. Auch Dominik Baumann, FIA-GT3 Europa-Meister und FIA-Talent des Jahres 2012, stand bei der Mini Trophy bereits auf dem Podium.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. Januar 2013 )
 
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