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Prototypen diverse
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Geschrieben von Frank Bresinski
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Dienstag, 9. April 2013 |
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Perfekter Einstand für das neue Team Wolf Racing Cars in der Special Open Trophy.
Beim Saisonauftakt in Spa gab es gleich einen Doppelsieg. Stefano und Nicola de Val gewannen das Endurance Rennen über die Distanz von 150 Minuten im Wolf GB08 vor den Teamkollegen Haane / Schiff, dem Norma von Desschans / de Cock und dem Radical von Giavedoni / Ancelet.
Die drei Sprintrennen über 20 Minuten wurden ebenfalls alle von Wolf Racing gewonnen.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 10. April 2013 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Frank Bresinski
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Mittwoch, 20. Februar 2013 |
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Das neue Team „WOLF Racing Cars BeNeLux" des Niederländers Bas Koeten verstärkt zur neuen Saison die Special Open Trophy. Diese Rennserie hat sich zu einem beliebten Betätigungsfeld für CN-Prototypen und Super 7-Fahrzeuge entwickelt. Das Team erhält mindestens zwei Modelle des neuen 2013er Wolf GB08, der aktuellen Entwicklung des italienischen Konstrukteurs Wolf Racing Cars.
Die Grundlage dieses CN-Prototypen ist ein Kohlefaser-Chassis mit einem 2,0 Liter Honda-Motor mit 255 PS und einem sequenziellen Getriebe. Das Gesamtgewicht beträgt lediglich 540 kg. Niedriger Kraftstoffverbrauch sowie geringer Reifenverschleiß sollen die Stärken des Fahrzeuges sein, welches an die Rundenzeiten von GT3-Rennern herankommen könnte. Aktuell wird an einem 3 Liter V6-Motor gearbeitet, welcher ab Mai zur Verfügung stehen könnte. Der Prototyp wird am 3. März im Rahmen des Saisonfinale der Winter Endurance Championship in Zandvoort präsentiert.
Die Renntermine für die Special Open Trophy 2013:
06.-07. April Spa Francorchamps
27.-28. April Zolder
03.-05. Mai Mettet
29.-31. August Zolder - 24 Stunden Rennen
13.-15. September Mettet
27.-29. September Spa Francorchamps
19.-20. Oktober Assen
Weitere Einsatzmöglichkeiten des Fahrzeuges wären die Speed Euroserie sowie das 12 Stunden Rennen von Abu Dhabi.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 20. Februar 2013 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Harald Musileck
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Freitag, 15. Februar 2013 |
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Das italienische MSR Corse-Team plant, heuer einen Tatuus PY-012 mit den Piloten Roberto Lacorte und Sergio Sernagiotto sowohl in der Italienischen Prototypen-Meisterschaft als auch in der SPEED Euro Series zum Einsatz zu bringen. Die Herstellervielfalt, die sich auf dem Sektor der CN-Chassis in den letzten Jahren entwickelt hat, scheint sich fortzusetzen. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 16. Februar 2013 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Harald Musileck
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Sonntag, 13. Januar 2013 |
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Der Wolf GB08 CN-Prototyp des Modelljahrganges 2013 wird mit einigen Verbesserungen an der Aerodynamik und dem Getriebe ausgestattet. Gemäß Testergebnissen bringen diese Weiterentwicklungen auf der Strecke von Misano rund eine Sekunde an Rundenzeit.
Für die bereits existierenden Wolf GB08 soll ein Update-Kit abgeboten werden, mit dem das Fahrzeug auf 2013er-Stand gebracht werden kann.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13. Januar 2013 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Harald Musileck
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Freitag, 4. Januar 2013 |
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Das italienische Team GDL Racing ist aus der GT-Szene durch Einsätze von Porsches und zuletzt einem Mercedes SLS bekannt. Für die kommende Saison plant die Mannschaft um Gianluca De Lorenzi nun auch ein CN-Prototypen-Programm: Man wird mit einem Norma M20FC (Bild) in der VdeV Endurance Proto und der Italienischen Prototypen-Meisterschaft antreten.
An den VdeV-Wochenenden soll auch ein GT3-Fahrzeug in der Endurance GT/Tourisme an den Start gebracht werden.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Januar 2013 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Harald Musileck
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Montag, 31. Dezember 2012 |
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Auch die Fahrzeuge der Champions aus Italienischer Prototypen-Meisterschaft, VdeV Endurance Proto und Speed Euro Series seien zum Jahresabschluss gemeinsam bildlich erwähnt - hier kommen mit dem Werks-Osella M20 Evo, dem CD Sport-Norma M20FC und dem Avelon Formula-(Werks-)Wolf GB08 (im Bild von links nach rechts) drei unterschiedliche Fabrikate zu Ehren.  |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 31. Dezember 2012 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Dienstag, 13. November 2012 |
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Radical hat anlässlich des Serienfinales der Euroserie in Barcelona den Kalender für die Radical Masters Euroserie 2013 bekannt gegeben. Anders als 2012 wird die Anzahl der Meetings wieder von 7 auf 6 reduziert. Dem Meister der Serie winkt nach erster Bekanntgabe ein LMP2-Test und eine Teilnahme an den 24h von Daytona in einem Daytona Prototype. Der Kalender 2013 lautet nach derzeitigem Stand wie folgt: 02./03. März: Portimao 27./28. April: Paul Ricard 13./14. Juli: Silverstone 07./08. September: Spa-Francorchamps 05./06. Oktober: Monza 09./10. November: Barcelona |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 10. November 2012 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 11. November 2012 |
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Vor einer Woche fand das Finale der Radical European Masters Serie in Barcelona statt. Beide Rennen, die im Rahmenprogramm des Finales der GT-Open stattfanden wurden vom schwedischen Piloten Christian Kroonegard auf seinem vom Team Marks Electricals eingesetzten Radical SR8 gewonnen. Lauf 1 gewann der Skandinavier mit 25,6s Vorsprung vor dem Lokalmatador Igor Urien auf seinem Speed Factory-Radical SR8 und dem Briten Greg Hart auf dem Radical Works UK-SR8, der sich knapp gegen den zweiten Marks Electricals-SR8 von Littlejohn / Wells durchsetzen konnte. Die Entscheidung in Lauf 2 fiel hingegen in der vorletzten Runde als der Schwede seine Teamkollegen Wells / Littlejohn erst kurz vor Rennende überholen konnte. Robert Enestedt im 360 Racing-SR8 komplettierte das Podium. Der Meister der Serie kam allerdings nicht aus der SR8-Kategorie. In der mit dem Radical SR5 - der von einem 2l-Motor angetriebenen Weiterentwicklung des Radical SR3 - ausgetragenen Supersports-Klasse gelangen dem Letten Konstantin Calco im Speed Factory Racing-SR5 zwei weitere Klassensiege, die ihn zum Champion des Radical European Masters machten. Den Klassentitel bei den Radical SR8 fuhr hingegen der Brite Terrence Woodward ein. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. November 2012 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Mittwoch, 7. November 2012 |
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Die französische Firma Zulltec plant einen geschlossenen Prototypen für die CN-Klasse 2013 zu fertigen. Wie unsere Kollegen von Endurance-Info.com schon vor 3 Monaten meldeten, liegt der erste Prototyp für die VdeV-Serie schon auf dem Kiel. Zulltec ist Insidern nicht unbekannt: 2005 kündigte die Firma die Konstruktion eines LMP2 namens CZ-01 nach dem damals neuen Regelwerk des ACO an. Das Projekt scheiterte jedoch mangels Kundeninteresse an einer nicht ausreichenden Finanzierung. Das man sich nun den CN zuwendet, liegt unter anderem an der höheren Reglementsstabilität, die diese Klasse Konstrukteuren im Vergleich zu den LMP bietet. Das gemäss dem CN-Reglement 570 kg leichte und 4,3m lange Chassis soll von einem 2l Honda-Motor befeuert werden und ist mit einem 80l-Tank für Langstreckenrennen und einem SADEV SLR82-14 6-Gang-Getriebe ausgestattet. Die Bremsen stammen von AP Racing und der Wagen wird auf 13-Zoll-Reifen zu stehen kommen. Die Karvon-Crashbox in der Front entspricht den 2012ér Normvorgaben der FIA. Der Preis des Chassis, dessen geschossenes Cockpit auch mit einer Klimatisierung ausgestattet wird, soll 95.000 Euro betragen. Derzeit arbeiten bei Zulltec drei Ingenieure an dem Projekt. Erste Tracktests hofft man auf dem Circuit La Ferté-Gaucher Ende des Jahres realisieren zu können. Zulltec wäre die zweite Firma nach Norma (wir berichteten), die einen geschossenen CN-Prototypen auf die Strecke bringt, nachdem Oreca bekannt gegeben hat, sein Projekt für ein Jahr auf Eis zu legen. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 4. November 2012 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Dienstag, 6. November 2012 |
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Wie unsere Kollegen von Endurance-Info.com anlässlich der am Wochenende abgehaltenen Runde der VdeV-Serie in Magny Cours von Norma-Chef Norbert Santos erfahren haben, hat die französiche Firma mit der Fertigung der ersten Teile für das neue geschlossene CN-Coupé M20C begonnen.
Das aus dem Norma-M20FC weiter entwickelte Modell entstand laut Santos, da einige der Privatfahrer aus der VdeV-Serie aus Sicherheitsgründen ein geschlossenes Auto einem offenen Spider vorziehen würden. Damit wäre Norma allerdings nicht der einzige Hersteller der ein Auto mit Dach für die CN-Klasse plant. Auch Oreca hatte bereits im Juli die Entwicklung eines eigenen CN-Prototypen mit Dach angekündigt. Zwar sieht das Reglement der CN-Kategorie schon seit jeher auch geschlossene Konstruktionen in der Serienmotor-befeuerten Rennwagenklasse vor, abgesehen von ein paar Exotenkonstruktionen hat es jedoch bislang noch kein solches Modell von einem der grossen Hersteller gegeben. Während der Preis des offenen M20 FC von Santos mit 95-100T€ angegeben wird, soll sich der Preis des Coupé´s mit 110.000€ nur knapp darüber bewegen. Das Gewicht des Chassis bleibt mit 570kg dagegen gleich. Eine Hybrid-Option für den Antrieb soll gegen Ende 2013 in die Erprobungsphase gehen, wenn das entsprechenede Reglement dann festgezurrt ist. Santos sieht im neuen CN-Coupé einen grösseren Markt als bei den LMP2 - weswegen das Projekt des Norma M200P nun vorläufig ruht: „Wir kamen letzte Saison zu einem Punkt, wo wir als nur kleines Unternehmen mit 20 Mitarbeitern eine wichtige wirtschaftliche Entscheidung treffen mussten: Sollten wir uns weiter mit dem LMP2 auf Kosten des grösseren CN-Marktes beschäftigen oder ein neues CN-Projekt starten. Die Herausforderung LMP2 interessiert mich natürlich und der M200P hat auch trotz der limitierten Mittel des Einsatzteams gezeigt, was für eine solide Konstruktion er ist. Aber das wichtigste für uns als Firma ist für 2013 nun das Projekt des CN-Coupés M20C." |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 6. November 2012 )
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Geschrieben von Roland Neumann
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Samstag, 21. April 2012 |
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Timo Scheibner gewann mit seinem Lola T222 (Bild links) den ersten Lauf des Super-Sports-Festival im Rahmen der Bosch Hockenheim Historic 2012 vor einer Woche. Den zweite Lauf gewann in einem spektakulären Regenrennen der Schotte Martin O`Connell (Bild rechts) auf einem Chevron B19. Was nicht nur ihm, sondern auch seinem Teamchef Sandy Watson gefiel. Mehr zu den Rennen kann im anschließenden Rennbericht auf unseren Seiten nachgelesen werden. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 21. April 2012 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Harald Musileck
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Samstag, 25. Februar 2012 |
Bis zu sieben Wolf GB08 sollten in der kommenden Saison in der SPEED Euroseries an den Start gebracht werden. Neben drei werksseitig vom Team Avelon Formula eingesetzten Wagen stehen vier weitere Autos für Kunden-Piloten zur Verfügung. In Le Castellet könnte die Avelon-Crew zusätzlich auch den Einsatz eines Lucchini-CN-Fahrzeuges übernehmen. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 16. Februar 2012 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Montag, 14. November 2011 |
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Nach Norma, Wolf und Tatuus plant auch Ligier nun die Fertigung eines Carbon-Prototypen-Chassis für die CN-Klasse. Der Ligier JS53 soll für einen Preis von 95.000 € in der kommenden Saison für Rennteams in der VdeV Endurance Serie, der SPEED UK Serie und der Italienischen Prototypen-Meisterschaft angeboten werden.
Der Rollout des ersten, 570kg leichten Wagens soll noch in diesem Jahr durch Entwicklungspilot Frédéric Makowiecki in Magny-Cours durchgeführt werden. Wie auch das Gros der CN-Wagen wird der neue Ligier von einem 2l-Honda-Motor mit 255 PS befeuert. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 12. November 2011 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Samstag, 29. Oktober 2011 |
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Im Rahmenprogram der nächstjährigen ALMS-Läufe will die IMSA mit der Unlimited Race Championship ein neues Highlight bei den Rahmenserien schaffen. Bei den Wagen dieses Markenpokals handelt es sich Retrochassis, die den Can-Am-Autos der 70´er Jahre nachempfunden sind und die von einem 700 PS leistenden Big-Block V8 befeuert werden. Hinter dem Nu-Art Can-Am steht die Firma Southwestern Composites des Konstrukteurs Richard Nauert (auf dem Foto links im Gespräch mit einem Interessenten) der seit Jahren Teile für den Motorsport, Raum- & Luftfahrt und militärische Zwecke fertigt. Der Nu-Art Can-Am gleicht äusserlich zwar einem McLaren M8F, trägt in seinem Innern aber alle Entwicklungen bezüglich Sicherheit und Haltbarkeit der letzten 40 Jahre mit sich.
Nauert: “Wir wollten ein Auto schaffen, das ohne viel Wartungsaufwand von begeisterten Privatiers an die Strecke gebracht und dort zuverlässig in den Rennen eingesetzt werden kann. Alle Teile sind im Gegensatz zu den Can-Ams der 70´er Jahre deutlich überdimensioniert und aufwendig auf langjährige Haltbarkeit präpariert worden. Daher ist der Anschaffungspreis mit etwa 500.000 Dollar auf den ersten Blick zwar sehr stolz, aber im Gegensatz zu einem historischen Can-Am fallen mit unserem neuen Auto deutlich geringere Wartungskosten an. Wir glauben daher, dass auch in der historischen Rennszene ein Bedarf mit unserem Auto gedeckt werden könnte, auch wenn die Nu-Art Wagen aufgrund ihres höheren Gewichts sicher gegen die alten McLaren langsamer wären. Aber die höhere Zuverlässigkeit dürften für einige im historischen Sport engagierte Fahrer ein Argument sein, sich dennoch für unser Auto zu entscheiden.“ Laut Nauert übersteigen derzeit die Anfragen der Interessenten die erwartete Nachfrage. Man ist daher guter Dinge, die geplanten 12-14 Autos für eine im kommenden Jahr im Rahmen der ALMS geplanten Debütserie auf die Beine stellen zu können, die mit dem bollernden Sound der V8 sicher schnell zu einem Publikumsfavoriten werden würde. Mit dem Verkauf in die angesprochene historische Rennszene sieht man dazu ein Zweitverwertungspotential für die Autos gegeben. Ein von unserem Fotographen in Road Atlanta aufgebrachtes Gerücht, ein deutscher Herrenfahrer beabsichtige bereits den Erwerb eines Chassis, um damit 2012 in der Sportscar Challenge das gesamte Feld in Grund und Boden zu fahren, konnte hingegen vor Ort weder bestätigt noch dementiert werden ... |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 29. Oktober 2011 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Mittwoch, 31. August 2011 |
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Wie unsere Kollegen vom Motorsport-Guide melden hat Toyota am vergangenen Montag einen interessanten Geschwindigkeitsrekord auf der Nordschleife eingestellt. Mithilfe eines umgebauten Radical-Chassis, das Innereien von Toyota Motorsport (TMG) und Elektro-Partner Rational Motion enthielt, hat Fahrer Jochen Krumbach mit einer Zeit von 7:47 Min die bisherige Rekordmarke für reine Elektrofahrzeuge auf der Nordschleife um 1:14 Min unterbieten können. Das Engineering-Unternehmen aus Köln ist auf die Entwicklung von Elektrofahrzeugen spezialisiert und stammt ehemals aus dem Kreis der KERS-Abteilung rund um Toyota Formel 1.
TMG General Manager Electric & Electronics Ludwig Zeller hatte bereits vor der Rekordfahrt angekündigt, dass Toyota plane, mit dem Rekord für einen Meilenstein in der Geschichte der Elektromobilität zu sorgen. Der 970kg leichte Elektro-Renner leistet 280kW und kann damit eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h erreichen. TMG könnte sich vorstellen, mit seiner Technologie nicht nur Serienfahrzeuge, sondern auch einen Elektro-Cup auszurüsten. Ob der dann auch Radical oder sonstige Sportwagen-Chassis umfasst, kann allerdings zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bestätigt werden. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 30. August 2011 )
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Prototypen diverse
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 20. Februar 2011 |
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Caterham hat vor etwa einem Monat auf der Autoshow in Birmingham seinen ersten Sportprototypen vorgestellt. Der SP300-R wurde in Zusammenarbeit mit Lola entwickelt und ist ein Clubsport-Prototyp, der nach dem Reglement der britischen Sports 2000 mit einem Turbo-beatmeten Ford Duratec-2l Treibsatz ausgerüstet ist. Die technischen Spezifikationen des Wagens können auf der eigenen Website des Wagens von Caterham eingesehen werden. Ob neben der nationalen S2000-Konfiguration in Zukunft auch eine CN-Version geplant ist, geht aus den Informationen dort nicht hervor. Der Preis des Wagens soll im Bereich zwischen 60 und 70.000 britischen Pfund liegen. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. Februar 2011 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Montag, 3. Januar 2011 |
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Der britische Prototypenhersteller ADR ist hierzulande eher weniger bekannt und verbreitet. Das könnte sich jedoch nun ändern, da mit dem schweizer Sportwagenzentrum Mettlen aus Weinfelden im Thurgau seit einem Jahr ein Importeur für die verschieden motorisierten Versionen des aktuellen Modells ADR3 existiert. Die kleine schweizer Firma hat den Vertrieb der in Berkshire bei Reading gelegenen Manufaktur auf dem Kontinent übernommen.
Im vergangenen Jahr verkaufte man zwei CM-Versionen (ADR3-MCE) und eine CN-Version des ADR3 nach Deutschland und setzte einen CN mit dem eigenen Team SZM Racing vereinzelt selber ein. Nun sollen 2011 mindestens zwei weitere CN an Schweizer Kunden gehen. Die Firma, die auch die GT-Fahrzeuge von Rossion und Westfield in die Schweiz importiert, will nach Angaben ihres Chefs Rene Buchs im kommenden Jahr an den AvD 100 Meilen, der Sportscar Challenge und der VdeV Endurance Serie mit jeweils vereinzelten Einsätzen teilnehmen und hofft dadurch weitere Kunden in den entsprechenden Serien zu finden. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 3. Januar 2011 )
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Geschrieben von Harald Musileck
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Donnerstag, 23. Dezember 2010 |
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Wie bereits berichtet wird die Sports Prototype Endurance Event Driving-Serie im nächsten Jahr fünfmal im Rahmenprogramm der LMS auftreten (01.-03.04. – Paul Ricard, 06.-08.05. – Spa-Francorchamps, 01.-03.07. – Imola, 09.-11.09. – Silverstone, 23.-25.09. – Estoril). Hinzu kommt laut vorläufigem Terminplan eine weitere Veranstaltung am 18.-19.06., welche auf einer bislang noch nicht festgelegten britischen Rennstrecke stattfinden soll. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 23. Dezember 2010 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Samstag, 11. Dezember 2010 |
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Die Organisatoren der britischen SPEED UK Serie erweitern ihr Serienangebot im kommenden Jahr um eine weitere Stufe. Nach einer just erfolgten Pressemitteilung wird 2011 im Rahmen der Le Mans Serie die Speed-Euroserie ausgetragen.
Bei sechs Läufen im Rahmen der fünf LMS-Rennen in Paul Ricard, Spa-Francorchamps, Imola, Silverstone und Estoril sowie bei einer zusätzlichen Runde in England soll ein Feld von bis zu 30 CN-Prototypen antreten. Die Rennen sollen zwischen 90 Minuten und einer Stunde Renndauer umfassen und einen obligatorischen Fahrerwechsel beinhalten.
Die Serie wird von Honda Motor Europe als Motorenlieferant des Einheitsblocks unterstützt. Zugelassen sind Wagen aller bekannten CN-Konstrukteure, also u.a. Ligier, Norma, PRC, WFR, Wolf, Juno, Jade, Gloria, Promec, Osella, Lucchini und Radical. Einheitsreifen, Einheitstreibstoff und eine vorgeschriebene Einheitsmotorelektronik sollen die Kosten des Engagements niedrig halten und für Chancengleichheit sorgen. Mit dem Auftreten im Rahmen der Le Mans Serie will Veranstalter Oliver McCrudden die Speed-Euroserie als Einsteigerserie in den Prototypensport etablieren. In den Jahren zuvor hatten die Formula X, das Radical European Masters und der Formula Le Mans Cup diese Funktion inne gehabt. Lediglich bei einem Rennen in Barcelona trat auch die VdeV Endurance Serie einmal kurzfristig im Rahmenprogramm der Le Mans Serie auf.
Die SPEED UK Serie ist ein lizenzmässiger Ableger just dieser VdeV Serie, die selber zwei Rennformate für CN-Prototypen beinhaltet. Bei den Rennen des französischen Veranstalters starten bis zu 40 Prototypenteams zu Langstrecken- und Sprintläufen, von denen etliche in der Vergangenheit schon in das LMS-Feld auf- und wieder abrückten. Die britische Serie erreichte mit 10-18 Teilnehmern nicht ganz die Resonanz in der lokalen britischen Szene, welche sich die französische Ursprungsserie nun schon seit einigen Jahren erarbeitet hat.
Die Speed Euroserie könnte nicht die einzige Neuerung im CN-Sektor sein, die uns 2011 ins Haus steht. Wie wir bereits berichteten sind auch in Deutschland Bestrebungen im Gange, ein entsprechendes Rennformat im ADAC-Paket 2011 zu etablieren. Neuigkeiten zum Status dieser Bemühungen sind allerdings nicht vor Mitte Januar zu erwarten. Für CN-Teams gibt es also wahrscheinlich neben den bestehenden Einsatzmöglichkeiten in der Sportscar Challenge, bei den AvD 100 Meilen und in der VdeV Endurance Serie 2011 reichlich zusätzliche Möglichkeiten.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 11. Dezember 2010 )
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 19. November 2010 |
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Bekommen die deutschen Sportwagenfans im Rahmen des ADAC-GT-Masters demnächst auch eine Prototypenserie zu sehen? In verschiedenen Kreisen machen Gerüchte die Runde das der DMSB im kommenden Jahr bei fünf der GT-Masters-Veranstaltungen eine Prototypenrennserie laufen lassen möchte. Das Projekt trägt den Namen Sport1 Prototypen Challenge und soll bereit vom DMSB als Serie für 2011 genehmigt worden sein. Noch sind nicht alle Fakten unter Dach und Fach. In zwei Wochen sollen die Gespräche zu einem finalen Ende kommen. Dann erst wird eine Entscheidung vorliegen, ob überhaupt ein Serienstart erfolgt.
Bereits vor drei Jahren war ein solches Projekt unter der Bezeichnung ISC bereits angedacht. Es scheiterte – wie schon einige Male zuvor – jedoch im Endeffekt an mangelndem Interesse der angesprochenen Teams. Bis dato hat einzig die Sportscar Challenge über die Jahre hinweg ein kontinuierliches Feld an den Start bringen können. In der Langstreckenszene hat zudem die AvD 100 Meilen-Rennserie dem Prototypensport in den letzten Jahren zusätzliche Einsatzpotentiale bieten können. Für die neue Serie würden sich die Teilnehmer daher wohl aus diesen beiden Feldern sowie aus dem ebenfalls für 2011 neu geplanten deutschen Radical-Cup, rekrutieren. Die Basis für ein ansprechendes Feld ist somit theoretisch vorhanden. Nur die Teilnehmer dazu zu bewegen, an einem Strang zu ziehen, wird wie immer das grosse Kunststück sein. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 20. November 2010 )
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