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Dienstag, 6. Dezember 2016
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Sonstige GT
Diverse nationale GT-Meisterschaften weltweit


Wolfgang Kaufmann erneut auf dem Podium der 12h von Ungarn Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 16. Oktober 2010

bovipiloten12hung.jpgBei den 12h von Ungarn stand am Ende ein weiterer deutschsprachiger Vertreter neben dem siegreichen Lechner Racing Team auf dem Podium. Wolfgang Kaufmann unterstützte das einheimische Bovi Motorsport Team mit seinem Porsche-befeuerten Brokernet Silversting, der beim 12h Marathon in der Puszta zum zweiten Mal in Folge einen Podiumsrang erzielte. Die einheimischen Piloten Kalman Bodis, István Rácz, der US-Amerikaner Tom Nastasi und Wolfgang Kaufmann bildeten in diesem Jahr die Crew des ungarischen GT-Prototypen beim 12h-Rennen.

Dabei hatte das Wochenende ungünstig für die ungarische Mannschaft angefangen, wie Kaufmann erläuterte: „Die ursprünglich angedachten Reifen konnten nicht geliefert werden und so organisierte das Team Bovi Motorsport um Teamchef Kalman Bodis kurzfristig Michelin-Reifen aus Prag, die rechtzeitig zum ersten freien Training eintrafen. Das Team hat seinen Brokernet Silver Sting dann in der Nacht von Freitag auf Samstag optimal für die 12h-Distanz vorbereitet und alle erdenklichen Verschleißteile vorsorglich ausgetauscht. Das Qualifying beendeten wir auf der vierten Startposition in der zweiten Startreihe.“

„Über zwei Drittel des Rennens hielt sich unsere Mannschaft in Schlagdistanz zu dem österreichische Team Lechner Racing im Audi R8 LMS und dem schwedischen Westcoast Racing-BMW Z4 GT3, die gemeinsam um den Sieg kämpften. Vorübergehende Schaltprobleme, ein etwas zu hoher Reifenverschleiß boviwagen12hung.jpgund eine 50s-Zeitstrafe wegen Missachtung des Tankzonen-Speedlimits verhinderten leider den Angriff auf den Gesamtsieg. Nachdem die BMW Z4-Mannschaft wegen einer gebrochenen Halterung der Lichtmaschine in Führung liegend die Segel streichen musste, konnten wir einen erfreulichen zweiten Rang in der Gesamtwertung herausfahren. Das war ein wichtiger Motivationsschub für das Team Bovi Motorsport, die mit ihrem ehrgeizigen und zielstrebigen Projekt “Eigenbau” auch bei den 24 Stunden von Dubai Anfang 2011 sportliche Lorbeeren erringen wollen.“

So trat ein aus sportlicher Sicht zufriedener Wolfgang Kaufmann die lange Heimreise an. Allerdings wurde die Freude um den Erfolg am Ungarn-Wochenende vom den aktuellen Nachrichten um das Schicksal seines langjährigen Freundes Uwe Gemballa getrübt, der Ende September in Südafrika Opfer eines kaltblütigen Verbrechens wurde. Kaufmann war über Jahre hinweg Entwicklungs- und Testpilot für Gemballas Porsche-Kreationen gewesen und war auch eng mit dem Leonberger Porsche-Tuner befreundet.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 16. Oktober 2010 )
 
Lechner Racing - weitere Einsätze mit Audi? Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 15. Oktober 2010

lechnerteamungarn.jpgBei den 12h von Ungarn gewann die Salzburger Mannschaft von Lechner Racing mit einem erstmals eingesetzten Audi R8 LMS GT3. Bei der dritten Auflage des internationalen 12-Stunden-Rennens feierte das rein österreichische Fahrer-Quartett, bestehend aus Philip König, Niki Mayr-Melnhof, Thomas Gruber und Walter Lechner jun. schlussendlich einen überlegenen Gesamtsieg. Ob dem erfolgreichen Debüt allerdings weitere Einsätze in 2011 folgen, ist noch nicht fixiert, wie Teamchef Robert Lechner uns heute abend mitteilte.

„Natürlich war der Einsatz ein grosser Erfolg. 2009 waren wir ja schon einmal bei den 12h von Ungarn mit einem Porsche angetreten, wobei wir damals das Podium ja nur knapp um 3,7s verpassten. Allerdings ist dies erst mal ein einmaliger Einsatz gewesen. Unser Team hat als offizielles Audi-Partner Team den Einsatz des Autos im Auftrag des Wagenbesitzers übernommen. Ob im kommenden Jahr mögliche weitere Einsätze folgen werden, wird nun in den kommenden Wochen Gegenstand einiger Verhandlungen sein.“

lechnerungarndawn.jpgLechner wollte sich weder zu Details der möglichen Einsatzgebiete noch zum Besitzer des Audis - ein brandneues 2010´er Chassis – äussern. Denkbare Einsatzgebiete für den Audi wären neben dem GT-Masters auch die neue von der SRO geplante Langstreckenmeisterschaft. Die Rolle als Einsatzteam ist für die Salzburger Mannschaft nichts Ungewöhnliches: „Wir betreuen einiges an Sportwagen im Kundenauftrag. So haben wir aktuell Wagen wie einen Aston Martin Vantage GT4, einen Challenge-Ferrari, Supertropheo Lamborghinis oder GT3-Fahrzeuge in Betreuung. Allerdings werden nicht alle Autos aktuell von ihren Besitzern bei Rennen bewegt.“

Der traditionsreichen Salzburger Mannschaft wäre zu wünschen, dass sie nach der Saison in der Mini-Challenge 2010 und im Porsche Mobil1 Supercup für das kommende Jahr zumindest ein weiteres permanentes Sportwagen-Engagement fixieren kann.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 15. Oktober 2010 )
 
Superstars GT Sprint – Vallelunga - Ergebnisse Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Dienstag, 12. Oktober 2010

Mit einem Sieg von Maurizio Mediani im ersten Rennen sowie dem zweiten Platz von Alessandro Bonetti in Lauf 2 holte sich dieses Fahrer-Duo im Vittoria Competizione-Ferrari F430 beim Saisonfinale der Superstars GT Sprint-Serie den GT2-Titel. Niki Cadei, der diesmal beide Läufe mit dem AF Corse-Ferrari F430 fuhr, erreichte die Ränge 2 bzw. 1 und musste sich in der Punktewertung nur knapp geschlagen geben.

Der Endstand in der GT2-Tabelle lautet: Mediani / Bonetti (204) - Cadei (202) - Cedric Sbirrazzuoli (AF Corse-Ferrari F430 GT2 - in Vallelunga nicht am Start; 166) - Glauco Solieri (Edil Cris-Ferrari F430 GT2; 119). Gesamtsieger der GT Cup-Kategorie wurde Thomas Kemenater (Scuderia LaNa-Ferrari F430 Challenge).

Letzte Aktualisierung ( Montag, 11. Oktober 2010 )
 
Lechner Racing gewinnt die dritten 12h von Ungarn Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Sonntag, 10. Oktober 2010

lechnerr8ungarn.jpg Das Lechner Racing Team hat das Renndebüt seines neuen Audi R8 LMS GT3 mit einem Sieg beenden können. Nach 12h und 355 Runden Renndistanz gewannen Philip König / Niki Mayr-Melnhof / Thomas Gruber / Walter Lechner jr. die dritte Ausgabe der 12 Stunden von Budapest mit einem Vorsprung von sieben Runden oder umgerechnet 30,8 km auf das einheimische Bovi Motorsport-Team, das mit der ungarischen Eingenkonstruktion Brokernet Silversting und dem Fahrer-Quintett Wolfgang Kaufmann / Kalman Bodis / István Rácz / Attila Barta / Tom Nastasi zum zweiten Mal in Folge beim längsten Langstreckenrennen des Jahres auf dem 4,381 km langen ungarischen Kurs auf das Podium kam. Dritter wurde das finnische Westend Racing-Porsche-Team mit dem Fahrert-Trio Jorma Vanhanen / Erik Behrens / Valle Mäkelä.

Die ersten beiden Ausgaben des ungarischen Langstreckenrennens hatte das Schubert Motorsport-Team mit dem Z4-Coupé gewonnen. Der neue BMW Z4 GT3, ebenfalls aufgebaut von Schubert, aber eingesetzt vom schwedischen Westcoast Racing-Team, westendporscheungarn.jpghatte durchaus auch Chancen das Rennen zu gewinnen. Lange Zeit lieferten sich die Schweden ein Duell um die Führung mit dem Audi der Österreicher, bis in der achten Rennstunde das Aus für den führenden Z4 mit einer defekten Lichtmaschinenaufhängung kam. Schon weit vorher war der von der Pole gestartete britische JWA-Porsche mit einem Kupplungsbruch nach 2 1/2h Renndistanz ausgefallen. Zeitgleich musste das niederländische Lammertink Racing Team nach einem Motorbrand aufgeben.

gmaxxcovungarn.jpgNach dem Ausfall des BMW konnte es die Crew um Teamchef Robert Lechner, der sich in Ungarn auf die Arbeit an der Boxenmauer beschränkte, ruhig angehen lassen. Selbst zwei Bremsbelagwechsel konnten den Sieg nicht in Gefahr bringen. Auf Rang 4 kam das ARC Bratislava-Team mit seinem Porsche mit 17 Runden Rückstand auf die Sieger ins Ziel. Fünfter wurden das BMW Team Hungary mit dem 120d vor dem spanischen Monlau Competicion-Seat Leon Supercopa.

In der SP2-Klasse der GT-Fahrzeuge gelang dem Red Camel Racing-Audi CR-8 von Ivo Breukers / Wolf Nathan / Bas Koeten der Sieg vor der deutschen Gmaxx-Corvette von “Ed Nicelife” / Boleslav Waszek / Arno Klasen. Der VDS-Adventures-Ford Mustang hatte hier lange in Führung gelegen, war aber wegen eines Aufhängungsschadens im letzten Rennviertel zurück gefallen.

23 Autos waren zur dritten Ausgabe des Langstreckenrennens gestartet das von der niederländischen Creventic Gruppe veranstaltet wurde. Das nächste Rennen der niederländischen Veranstaltergruppe werden die 24 Stunden von Dubai 2011 sein.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 10. Oktober 2010 )
 
12h Budapest - JWA-Porsche auf Pole Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 8. Oktober 2010

brokernetungarn.jpgDas Qualifying zu den 12h von Ungarn ist am heutigen Freitag just zu Ende gegangen. Die Pole ist an das britische Team von James Watt Automotive gegangen. Der britische GT2-Porsche umrundete die Strecke am Stadtrand von Budapest schneller als das Lechner Racing Team, die beim ersten Auftritt mit einem Audi R8 LMS GT3 zumindest den Sprung in die erste Startreihe schafften.

In Reihe 2 steht neben dem schwedischen Westcoast Racing-BMW Z4 GT3 der ungarische Bovi Motorsport Brokernet Silversting. Die ungarische Eigenkonstruktion mit Porsche-Motor (Foto) kommt beim Heimspiel wiederum zum Einsatz , obwohl der Nachfolger („Goldsting“) angeblich schon in den Hallen von Bovi Motorsport auf der Bühne stehen soll. Die dritte Startreihe teilen sich die beiden Porsche-Teams von Lammertink Motorsport (NL) und die schwedische Mannschaft von Westend Racing mit dem GT3 CupS.

23 Autos haben an der gezeiteten Session teilgenommen. Von daher ist davon auszugehen, dass die Feldgrösse für die dritte Ausgabe des Rennens zwischen der des ersten (17 Autos) und des zweiten Rennens (30 Autos) liegen wird. Das Rennen startet morgen um 10 Uhr Ortszeit und kann über die Live-Site von Creventic online verfolgt werden.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 8. Oktober 2010 )
 
Erste Kundenteams für den Mercedes SLS Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 8. Oktober 2010

SLSDas in der FIA-GT3 Europa-Meisterschaft engagierte französische Corvette-Team Graff Racing hat in der vergangenen Woche schon einen Blick auf sein Rennprogramm 2011 werfen lassen. Die bisherigen schärfsten Verfolger der seit dem letzten GT3-Rennen in Portimao als Meister feststehenden Corvette-Piloten Daniel Keilwitz und Christian Hohenadel werden in der kommenden Saison das Fabrikat wechseln. Statt auf Corvette setzt die Mannschaft 2011 auf Mercedes. Die Truppe um Teamchef Jean-Phillipe Grand wird drei Mercedes SLS GT3 in der nächsten Saison in der FIA-GT3 Europa-Meisterschaft und der FFSA-GT Meisterschaft einsetzen. Als eine der ersten potentiellen Fahrerpaarungen wurden Eric Debard und Oliver Panis bekannt gegeben. Die beiden bestreiten die aktuelle Saison der französischen GT-Meisterschaft auf einer DKR-Corvette.

Damit ist das erste Mercedes-Kundenteam für die neueste GT3-Kreation, die vor zwei Wochen ihr Renndebüt beim Barbarossapreis auf der Nordschleife erlebte, schon einmal bekannt. Derzeit läuft die Gerüchteküche um weitere Mannschaften ziemlich heiß, wobei sich schon einige Namen verdichten. Während Graff Racing die FIA-GT3 Europa-Meisterschaft und die französische Meisterschaft bestreitet, hat bereits ein weiteres Team aus Deutschland Einsatzpläne für zwei im GT-Masters geplante SLS bekannt gegeben.heicosls.jpg Heico Motorsport, die Mannschaft die 2009 den ersten Sieg eines Porsche GT3S am Nürburgring einfuhr und kurz danach den Rennbetrieb vorübergehend einstellte, hat sich neu formiert und will in die deutsche GT-Meisterschaft zurückkehren. Zudem wurden aus berufenem Munde für das GT-Masters die Namen von Persson Racing und Mücke Motorsport genannt. Ganz unwahrscheinlich sind diese Vorschläge nicht – schliesslich hatte auch Audi zunächst die Premiere des Audi R8 LMS GT3 in die Hände seiner DTM-Kundenteams Abt Sportsline, Team Team Rosberg und Phoenix Racing gelegt. Insofern wäre denkbar, dass Mercedes Gleiches mit den beiden DTM-Teams vorhat und auch eine der Mannschaften zusätzlich in die EM beordert.

Im Bereich der VLN Langstreckenmeisterschaft ranken sich die meisten Gerüchte um potentielle Kunden. So wird wiederholt Mamerow Racing aus verschiedenen Quellen genannt. Das Team selber hält sich dazu offiziell bedeckt. Der neueste Kandidat aus der Gerüchteküche lautet Black Falcon. Dort soll die technische Zuverlässigkeit der in dieser Saison erstmals eingesetzten Audi gelinde gesagt nicht ganz den Zielvorstellungen der Truppe entsprochen haben. Ob die Kelberger Mannschaft, die Erfahrungen in der VLN Langstreckenmeisterschaft und der FIA-GT3 Europa-Meisterschaft besitzt, allerdings wirklich deswegen den Markenwechsel vollzieht sollte erst einmal abgewartet werden.

Zudem dürften noch eine Reihe von internationalen Kunden hinzukommen. AMG hat die Teilnahme an den 24 Stunden von Dubai sicherlich nicht ohne Hintergedanken eingeplant. Die Vielzahl der dort engagierten Privatiers aus Europa, Nah- und Fernost dürfte nach einer erfolgreichen Rennpräsentation für volle Auftragsbücher bei AMG sorgen. Wie dem auch sei – die Rückkehr von Mercedes in den GT-Rennsport sorgt schon im Voraus für überbordendes interesse.

 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 8. Oktober 2010 )
 
SCCA World Challenge - Saisonfinale - Utah Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Andreas Lutz   
Donnerstag, 7. Oktober 2010

Das letzte Rennen der Saison stand am vergangenen Wochenende nicht nur in der ALMS, sondern auch in der SCCA World Challenge auf dem Programm. Anders als in den Vorjahren trat man hierfür jedoch diesmal nicht im Rahmen des Petit Le Mans an, sondern veranstaltete ein eigenes Event im Miller Motorsports Park in Utah. Nachdem sämtliche Titelentscheidungen schon bei den beiden letzten Läufen in Virginia gefallen waren, ging es auf der knapp fünf Kilometer langen „äußeren“ Variante des Wüstenkurses nur noch um die Laufsiege in den einzelnen Klassen.

mustangmiller.jpgIn der GT-Klasse sicherte sich diesen Kuno Wittmer auf einer Dodge Viper knapp vor Volvo S60-Pilot Any Pilgrim (+0,346s) und Meister Randy Pobst (ebenfalls Volvo, +10,142s). Der Sieg in der mit 14 Fahrzeugen – darunter sechs Wagen aus der mittlerweile eingestellten Ford Mustang Challenge – stark besetzten GTS-Klasse ging einmal wieder an Peter Cunningham (Acura TSX) vor Ben Crosland auf einem der besagten Mustangs (Bild). Im Vergleich zum ersten Antreten der Mustangs in Mid Ohio zeigten sich die Pony-Cars allgemein stark verbessert: Crosland holte neben dem zweiten Platz auch die schnellste Rennrunde in seiner Klasse. In der Tourenwagen-Wertung konnte Meister Robert Stout auf einem Scion tC einen weiteren Rennerfolg verbuchen.

Auch bezüglich der nächsten Saison gibt es schon etwas Neues zu vermelden: Pirelli wird neuer Reifenlieferant der Serie und verdrängt damit Toyo, die diese Serie bisher mit profillosen Straßenreifen versorgt hatten. Im Gegensatz dazu wird Pirelli für die nächsten fünf Jahre echte Rennreifen zur Verfügung stellen. Dies ist nicht nur wegen der zu erwartenden deutlich schnelleren Rundenzeiten interessant, sondern auch vor dem Hintergrund, daß Pirelli bis zum Ende der aktuell laufenden Saison noch alleiniger Reifenlieferant für die rivalisierende Rolex Sportscar Series der Grand Am war, dort aber mittlerweile von Continental verdrängt wurde.

Das gesamte Rennergebnis zum Nachlesen gibt es hier.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. Oktober 2010 )
 
Superstars GT Sprint – Vallelunga - Vorschau Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Beim Finale der ersten Superstars GT Sprint-Saison am 10.10. in Vallelunga fällt die Entscheidung um den GT2-Fahrertitel zwischen Maurizio Mediani / Alessandro Bonetti (Vittoria Competizione-Ferrari F430 GT2) sowie Niki Cadei / Cedric Sbirrazzuoli (AF Corse-Ferrari F430 GT2). Diese beiden Mannschaften sind nach bisher zehn Läufen in der Punktetabelle nur durch einen Zähler getrennt. Auch in der GT Cup-Kategorie ist noch alles offen - dort gibt es ebenfalls vier Anwärter auf den Gesamtsieg.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. Oktober 2010 )
 
Ave, Caesar: Rückblick auf die Trans-Am 2010 & Ausblick auf 2011 Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Johannes Gauglica; Fotos: www.sccatrans-am.com   
Mittwoch, 6. Oktober 2010

amy-ebben.jpgJa, sie leben noch! Die unverwüstlichen Rohrrahmen-Boliden waren auch heuer wieder auf den besten Straßenkursen Nordamerikas unterwegs.

Der neue Meister wurde beim letzten Rennen - oder besser: beim letzten Qualifying - gekrönt; und für 2011 hat der SCCA einige Pläne.

Als Rahmenprogramm von diversen Veranstaltern geschätzt, bleibt der Trans-Am heutzutage zwischen der SCCA-Alternative Speed Challenge und den diversen Angeboten der NASCAR-nahen Konkurrenz Grand-Am dennoch nur der Status der zweiten bis dritten Garnitur ...

Also bemüht sich der Sports Car Club of America vermehrt um die Clubracer. Für 2011 setzt die Serie noch mehr auf Öffnung für neue Klassen, primär sollen aus dem SCCA-Amateurlager die Autos der Kategorien GT2 und GT3 angelockt werden.

Die haben nichts mit den FIA-Fahrzeugen gleicher Bezeichnung zu tun, sie sind vielmehr ebenso wie die großen GT1-Boliden reine Silhouettenautos mit Rohrrahmen-Chassis und einer Menge von Einheitsteilen.

start-1.jpgDer Hauptunterschied liegt in den Motoren: In der Königsklasse TA bleiben die (sozusagen) „aktuellen“ Autos mit den großen V8 und Bodies à la Corvette, Mustang oder Jaguar; die TA2 wird von Sechszylinder-Silhouettenautos ebenso bevölkert sein wie von den Stock-Cars; und TA3 heißen die Boliden mit Vierzylindern unter 2,5l Hubraum. All diese Autos tummeln sich bereits im Amateurbereich.

Die Saison 2010

Vor dem Finale in Road Atlanta, als Vorprogramm zum Petit Le Mans, hatten Tony Ave und RJ Lopez noch Chancen auf den Titel. Die Corvette des Puertoricaners sagte nach 18 Runden „adios“, das war aber bereits nicht mehr relevant. Denn schon im Qualifying, wo auch Punkte vergeben werden, machte Ave mit seiner Corvette mit der zweitschnellsten Zeit den Meistertitel fix.

Auf der Pole-Position stand der Newcomer Michael Skeen - er machte mit einem „Einfädler“ beim Überrunden dann auch den Weg frei für Ave zum Sieg im letzten Rennen. Die „Kronprinzen“ heißen Lopez und Thomy Drissi. Der Mann aus dem Filmbusiness und nunmehrige Ex-Meister warb diesmal für die neueste Hollywood-Kreation namens „Unstoppable“. Das erwies sich als böses Omen für den von Paul Gentilozzis Team RSR eingesetzten Jaguar, er absentierte sich frühzeitig aus dem Geschehen.

Dabei sah es für den Titelverteidiger Drissi zu Saisonbeginn noch gut aus; dem Auftakt-Sieg im Mai in New Jersey folgte allerdings ein DNF in Mosport. Und dann servierte Tony Ave mit seiner Corvette eine „Dreierpackung“: Siege am Miller Motorsport Park, in Road America und in Lime Rock – als erster Fahrer ave-lopez.jpgseit Klaus Graf 2005 konnte er dreimal en suite gewinnen. Beim Straßenrennen in Toronto ging der Sieg an RJ Lopez, der sich mit soliden Resultaten zum Herausforderer machte. Ave wurde Zweiter. Am Autobahn Country Club in Joliet, Illinois im Juli war Ave wieder auf der Siegerstraße.

Mit Simon Gregg greift eine Trans-Am-Größe vergangener Zeiten wieder ins Lenkrad; mit einer Corvette holte er Platz 4. In Brainerd legte Gregg ein Schäuferl nach und errang den letzten Podestplatz; dort schlug Ave mit Pole und Sieg zu, Lopez hielt sich mit P4 noch in Reichweite. Beim vorletzten Lauf am Virginia International Raceway hätte Ave die Meisterschaft bereits perfekt machen können, sein nächster Verfolger hielt jedoch mit aller Macht dagegen.

Knapp drei Sekunden trennten die beiden auf der Ziellinie, Lopez hatte die Nase vorne – und wurde dann zur Rennleitung gebeten. Die ließ ihm zwar den Sieg, strich ihm aber wegen einer Rempelei mit Ave im Finish zehn Meisterschaftspunkte und kassierte „eine Handvoll Dollar“. Auch Ave musste in die Tasche greifen, das machte ihm allerdings vermutlich kaum etwas aus, denn seine Kollegen mussten beim Finale gewinnen und auf Pech seinerseits hoffen. Dies war nicht der Fall, somit heißt der Trans-Am-Champion 2010 Tony Ave. Mehr zur Meisterschaft gibt's auf www.sccatrans-am.com !

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. Oktober 2010 )
 
12h von Ungarn - 3. Ausgabe am kommenden Wochenende Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Mittwoch, 6. Oktober 2010

12hungarnstart.jpgAm kommenden Wochenende wird eines der letzten Langstreckenrennen des Jahres in Europa über die Bühne gehen - die 12 Stunden von Ungarn erleben ihre dritte Auflage. Das von der niederländischen Creventic-Gruppe, die auch für die 24 Stunden von Dubai verantwortlich ist, organisierte Rennen ist alles andere als ein Klassiker. Doch wartet die dritte Ausgabe in Folge schon mit einem passablen Feld auf: Waren bei der ersten Ausgabe 2008 nur 17 Autos am Start, kamen 2009 schon 30 Autos zusammen. Nun stehen abermals 27 Teams auf der Nennliste des Rennens, wobei man allerdings damit rechnen sollte, dass der ein oder andere Teilnehmer möglicherweise die Nennung noch zurück zieht. Auch vier Mannschaften aus dem deutschsprachigen Raum sind laut Nennliste für den Event gemeldet.

Zweimal in Folge hat das deutsche Schubert Motorsport-Team die 12h in Budapest gewonnen. Dieses Mal fehlt die Oscherslebener Mannschaft offiziell in der Puszta. Da jedoch das schwedische West Coast Racing Team - aktuelle Meistermannschaft aus der schwedischen Tourenwagenmeisterschaft - einen BMW Z4 GT3 für das Rennen gemeldet hat, und Schubert die Fahrzeuge aufbaut und betreut, dürften die Mannen von Teamchef Thorsten Schubert trotzdem dieses Wochenende nicht beschäftigungslos bleiben. Schärfste Konkurrenten der schwedischen Truppe um den Gesamtsieg dürfte die österreichische Truppe von Lechner Racing sein. Die Salzburger Mannschaft hat einen Audi R8 LMS GT3 für das Quartett Walter Lechner Jr. / Nikolaus Mayr-Melnhof / Thomas Gruber / Phillip König genannt. Sechs Porsche-Teams konkurrieren mit den beiden vorgenannten Mannschaften um den Gesamtsieg - dies sind Lammertink Racing (NL), ARC Bratislava (Slovakei), zwei ungarische Mannschaften, das finnische Westend Racing Team mit einem GT3 Cup S und James Watt Automotive Racing mit einem GT2-Porsche. 12hungarnbrokernet.jpgEbenfalls Siegeschancen dürfte der einheimische Brokernet Silversting besitzen, der schon bei der letzten Ausgabe sehr konkurrenzfähig war und u.a. mit Wolfgang Kaufmann am Steuer ausreichend schnell besetzt ist. Aus Deutschland sind Gmaxx Racing mit einer Corvette und Konrad Motorsport mit einem für die Liechtensteiner Wanger / Hilty / Hunsperger betreuten VW Golf beim Langstreckenrennen engagiert. Aus der Schweiz hat das TTS-Team ebenfalls einen Golf genannt.

Insgesamt starten aus der Sportwagenfraktion sechs Porsche, drei Audi sowie je ein BMW, Ford-Mustang, Lotus, Brokernet, Saker und eine Corvette beim Rennen, das am Samstag ab 10 Uhr startet und über die Live-Site von Creventic online zu verfolgen ist.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 6. Oktober 2010 )
 
Superstars GT Sprint – Paul Ricard - Ergebnisse Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Mittwoch, 22. September 2010

Maurizio Mediani (Vittoria Competizione-Ferrari F430 GT2) gewann den ersten GT Sprint-Lauf auf dem HTTT Paul Ricard vor Cedric Sbirrazzuoli (AF Corse-Ferrari F430 GT2; +13,323s), Glauco Solieri (Edil Cris-Ferrari F430 GT2; +41,908s) und dem Debütanten Daniele Perfetti (Seminole Racing-Porsche 997 RSR, Bild; +43,088s). Im zweiten Rennen siegte Niki Cadei (AF Corse-Ferrari F430 GT2) vor Perfetti (+1:03,960), Alessandro Bonetti (Vittoria Competizione-Ferrari F430 GT2; +1:10,137) sowie Solieri (+1:11,173).

Durch diese Resultate wurde es der Spitze der Gesamtwertung vor dem Saisonfinale am 10.10. in Vallelunga eng: Mediani / Bonetti (167) führen vor Cadei / Sbirrazzuoli (166), mit deutlichem Abstand folgt Solieri (103).

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 22. September 2010 )
 
Superstars GT Sprint - Paul Ricard - Qualifying Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Sonntag, 19. September 2010
Die Top-Zeiten in den Qualifyings für die GT Sprint-Läufe auf dem HTTT Paul Ricard erzielten Niki Cadei / Cedric Sbirrazzuoli (AF Corse-Ferrari F430 GT2; 2:08,402) vor Alessandro Bonetti / Maurizio Mediani (Vittoria Corse-Ferrari F430 GT2; 2:10,243) und Glauco Solieri (Edil Cris-Ferrari F430 GT2; 2:12,160). Daniele Perfetti, der im Seminole Racing Team-Porsche 997 RSR erstmals in dieser Serie antritt, kam mit 2:12,386 auf den vierten Rang.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 19. September 2010 )
 
GT Brasil – geänderter Punktestand Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Freitag, 17. September 2010
Der beim ersten Lauf der Brasilianischen GT-Meisterschaft in Nova Santa Rita drittplatzierte Lamborghini Gallardo LP 560 von Claudio Dahruj / Ricardo Zonta entsprach offenbar in diesem Rennen nicht dem Reglement, sodaß die Mannschaft nachträglich disqualifiziert wurde. Dies mindert die Titelchancen von Dahruj, der in der Punktetabelle um einen Rang zurückfiel – das korrigierte Zwischenklassement lautet: Valdeno Brito / Matheus Stumpf (Ford GT; 183) - Chico Longo / Daniel Serra (Lamborghini Gallardo LP 560; 138) - Marcelo Hahn / Allam Khodair (Lamborghini Gallardo LP560; 136) - Claudio Dahruj (122).
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 17. September 2010 )
 
SCCA World Challenge – Rennen 10 und 11 – Virginia International Raceway Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Andreas Lutz   
Mittwoch, 15. September 2010

virpobst.jpgEine Weltpremiere gab es bei den beiden Rennen der SCCA World Challenge am Wochenende auf dem Virginia International Raceway zu vermelden: Zum ersten Mal in der Geschichte der Marke gewann mit Randy Pobst ein Volvo-Fahrer die Meisterschaft in einer GT-Serie.

Nachdem er bereits das verregnete Samstags-Rennen vor Porsche-Pilot James Sofronas (+6,882s) und seinem Team-Kollegen Andy Pilgrim (+7,238 s) gewonnen hatte, genügte Pobst am Sonntag ein zweiter Platz (+1,392s) hinter Pilgrim um schon vor dem Saisonfinale in zwei Wochen in Utah alles klar zu machen. Dritter im Sonntags-Rennen wurde Sofronas (+2,955s). Mit den beiden Siegen sicherte sich Volvo auch den Titel in der Hersteller-Wertung.

Die Siege in der GTS-Klasse gingen an die beiden Acura TSX-Piloten Nick Esayian und Peter Cunningham, wobei Esayian am Samstag von der Disqualifikation des Porsche Cayman von Ernie Janukowski profitierte. In der Tourenwagen-Klasse gewann Todd Buras auf einem VW Jetta GLI beide Rennen. Die gesamten Rennergebnisse gibt es hier und hier.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 17. September 2010 )
 
GT Brasil – Velopark - Lauf 2 Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Administrator   
Montag, 13. September 2010

Beim zweiten Lauf der Brasilianischen GT-Meisterschaft in Nova Santa Rita siegten wie am Vortag Valdeno Brito / Matheus Stumpf (Ford GT; Bild). Mit auf das Podest kamen Marcelo Hahn / Allam Khodair (Lamborghini Gallardo LP560; +4,985s) und Chico Longo / Daniel Serra (Lamborghini Gallardo LP560; +12,444s). Mit Rang 14 gewann Renan Guerra (Maserati Trofeo) die GTBR4-Kategorie. Beide Rennen auf der Velopark-Piste fanden unter regnersichen Bedingungen statt, was auf der sehr kurzen Strecke für Safety-Car-Phasen und abwechslungsreiches Renngeschehen sorgte.

In der GTBR3-Punktetabelle führen nach zwölf von 16 Läufen Brito / Stumpf (183) vor Serra / Longo (138), Claudio Dahruj (Lamborghini Gallardo LP560; 137) sowie Hahn / Khodair (135). Auf den verbleibenden Programm der Serie stehen nunmehr noch Curitiba (Ende Oktober) und - zum vierten Mal in diesem Jahr - Sao Paulo (Ende November).

Letzte Aktualisierung ( Montag, 13. September 2010 )
 
GT Brasil – Velopark - Lauf 1 Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Sonntag, 12. September 2010
Das erste Rennen der GT Brasil auf dem Velopark-Kurs gewannen die Meisterschaftsführenden Valdeno Brito / Matheus Stumpf (Ford GT) vor den Lamborghini Gallardo LP560-Besatzungen Chico Longo / Daniel Serra (+8,191s) und Claudio Dahruj / Ricardo Zonta (+18,773s) sowie Mattheis / Xandy Negrao Sr. (Ford GT; +19,268s). In der GTBR4-Wertung siegten Lagana / Hellmeister (Ferrari F430 Challenge) als Gesamt-Zwölfte.
 
GT Brasil – Velopark - Qualifyings Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Sonntag, 12. September 2010
Die Qualifyings für die Läufe der Brasilianischen GT-Meisterschaft in Nova Santa Rita fanden auf nasser Piste statt: In Reihe 1 des ersten Rennens werden der CRT-Ferrari F430 GT2 von Antonio Pizzonia / Walter Derani (1:02,719) und der Cimed-Lamborghini Gallardo LP560 von Chico Longo / Daniel Serra (1:03,097) stehen. Die Pole-Zeit für den zweiten Lauf erzielte Matheus Stumpf (BMG Racing-Ford GT; 1:06,297) vor Pedro Queirolo (TNT Energy Racing-Dodge Viper Competition Coupe; 1:06,565). Bestplatzierte Teilnehmer aus der GTBR4-Klasse waren Leonardo Burti (Ginetta G50; Gesamt-11.) bzw. Renan Guerra (Maserati Trofeo; 7.).
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 12. September 2010 )
 
GT Brasil – Velopark - Freie Trainings Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Samstag, 11. September 2010
Chico Longo und Daniel Serra (Cimed-Lamborghini Gallardo LP560) dominierten am Freitag die beiden freien Trainingssessions des 28 Wagen starken GT Brasil-Feldes in Nova Santa Rita. Auf dem neuen - nur 2,153 km langen - Circuito do Velopark liegen die Top-Rundenzeiten deutlich unter einer Minute.
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 11. September 2010 )
 
24h Dubai 2011 - starten 90 Teams? Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 10. September 2010

Dubai bei NachtVier Monate vor der 6. Auflage der 24 Stunden von Dubai, des ersten internationalen Autorennens des Jahres für GTs, Tourenwagen und 24h-Spezialfahrzeuge, sind bereits 80 Nennungen eingegangen. „Teams und Fahrer aus über 30 Nationen haben sich schon für das Rennen eingeschrieben. Wegen der großen Nachfrage haben wir von der Geschäftsführung des Dubai Autodrome die Erlaubnis bekommen, das Teilnehmerfeld auf 90 Autos zu erweitern“, sagt Gerrie Willems von der niederländischen Agentur Creventic, die das erste 24h-Rennen des Jahres ausrichtet.

Das Rennen bekommt in diesem Jahr wegen der starken Präsenz der GT3 eine besondere Bedeutung. Unter anderem will dort Mercedes mit zwei der neuen SLS GT3 und einer ausgesuchten Werksfahrermannschaft das Renndebüt der neuen GT3-Konstruktion absolvieren. Audi und Lamborghini schicken ebenfalls hochklassige Mannschaften zum Motorsportauftakt in die Wüste. Mit 90 geplanten Mannschaften, davon knapp die Hälfte aus dem GT-Lager, steht dort von 13.-15. Januar 2011 eine erstklassige Schlacht bevor.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 9. September 2010 )
 
6h Vallelunga in Zukunft Teil einer GT-Serie Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 9. September 2010

vallelungaDie 6h von Vallelunga - in den vergangenen Jahren ein vom italienischen Veranstalter Peroni Promotions ausgerichtetes Langstreckenrennen für Prototypen und GT gegen Ende des Jahres - bekommen ein anderes Reglement. Wie bereits berichtet, wird man das Rennen auf dem 4km langen Kurs bei Rom in Zukunft nur noch als GT-Veranstaltung durchführen. Die in den letzten Jahren siegreichen LMP und CN Fahrzeuge sind ab diesem Jahr nicht mehr zum Start zugelassen. Letztes Jahr erzielte die Racing Box Mannschaft mit ihren Lola einen ungefährdeten Doppelsieg

Peroni verfolgt damit das Ziel eine italienische Langstrecken-Miniserie ab 2011 durchzuführen, die aus drei Rennen bestehen soll und 6h-Rennen in Misano, Vallelunga und alternierend in Monza und Mugello umfassen soll. Das Rennen in Misano wurde heuer schon nach dem für Vallelunga geplantem Reglement ausgerichtet. Dort gewann der italienische Ebimotors-Porsche.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 6. September 2010 )
 
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