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Samstag, 25. Oktober 2014
GT86a
Sonstige GT
Diverse nationale GT-Meisterschaften weltweit


Lola-Frontreihe bei den 6h von Vallelunga Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Sonntag, 22. November 2009

vallelungapolesetterDie Pole Position für die 6h von Vallelunga hat wie erwartet das Racing Box-Team errungen. Die Lola-Piloten Piccini / Piccini / Geri haben sich mit einer 1:26,799 auf dem 4,085km langen Kurs die vorderste Startposition vor ihren Teamkollegen Biagi / Francioni / Piscopo sichern können. Der Audisio & Benvenuto-Lucchini CN4 der beiden Piloten Rigon / Mastrangelo konnte Startplatz 3 vor dem AF Corse-Ferrari F430 GT2 von Cioci / Perazzini / Bruni erobern.

Das Rennen startet heute um 09:30 Uhr. Ob es ein Live-Timing auf der Webseite des Veranstalters Peroni Promotions geben wird, steht leider noch nicht fest.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 22. November 2009 )
 
Ein "Facharzt" auf dem Kessel-Ferrari in Vallelunga Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 20. November 2009

rossif430In Vallelunga haben die ersten Sessions in Vorbereitung für die 6h von Vallelunga begonnen. Mit von der Partie ist als einer der prominentesten Piloten der neunfache Motorrad-Champion Valentino Rossi, der sein Sportwagendebüt auf einem der Kessel-Racing GT3-Ferrari zusammen mit seinen Co-Piloten Alessio Salucci und Andrea Ceccato geben wird. Die legendäre Nummer 46 des „Dottore“ ziert den F430, der gegen zwei weitere Teamkollegen und die deutsche Mintgen Motorsport-Viper am kommenden Wochenende um den GT3-Klassensieg beim italienischen Langstreckenklassiker fahren wird.

Mittlerweile bestätigt sich immer mehr, dass sich die Organisatoren mit der Zusammenlegung des Tourenwagen- und Sportwagenfeldes keinen Gefallen taten. Wolfgang Kaufmann wollte ursprünglich wie schon im vergangenen Jahr mit der Lavaggi-Mannschaft und deren LS1-LMP1 beim Rennen antreten. „Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen einem LMP1-Fahrzeug und den deutlich langsameren Tourenwagen stellt schon ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Daher haben wir die Nennung der Scuderia Lavaggi zurückgezogen. Vallelunga ist eine sehr schnelle Rennstrecke mit teilweise nicht einzusehenden Passagen. Ich hatte mich wirklich gefreut, in Vallelunga und mit Giovanni zusammen das Rennen zu bestreiten, immerhin haben wir hier 2008 auf Pole-Position gestanden und die Klasse gewonnen. Dieses Jahr wollten wir den Gesamtsieg, darauf hatte das Team Scuderia Lavaggi extrem hart hingearbeitet."

Eine Terminüberschneidung mit der VdeV Endurance Serie sowie die allgemeine Wirtschaftslage hatten dieses Jahr für ein sehr spartanisches Feld gesorgt. Es bleibt abzuwarten, inwieweit sich die Geschwindigkeitsunterschiede auf der Strecke unter den Teilnehmern aussortieren lassen.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. November 2009 )
 
6h Vallelunga - 30 Autos in endgültiger Liste Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Mittwoch, 18. November 2009

vallelungawinnerMittlerweile ist für die 6h von Vallelunga eine aktualisierte Nennliste vom Veranstalter herausgegeben worden. Diese unterscheidet sich wesentlich von der ersten Version, die noch in der vergangenen Woche kursierte. Offiziell sind als einzige LMP´s die beiden Lola des Racing Box Teams übrig geblieben. Weder der Lavaggi noch Strakka Racing oder der italienische Courage oder die österreichische AT Racing-Corvette finden sich mehr in der Liste.

Prototypenseitig sind nur fünf weitere italienische CN-Teams (drei Lucchini, ein Norma und ein Juno) engagiert, so dass der Gesamtsieg im Rennen mutmasslich unter den beiden Lola-Mannschaften von Thomas Biagi / Filippo Francioni / Edoardo Piscopo bzw. Ferdinando Geri / Giacomo Piccini / Andrea Piccini entschieden wird. Sollten die Racing Box- Autos unerwartet straucheln, dann werden wohl die fünf antretenden GT2 (zwei Porsche der Teams Stadler Motorsport und GDL Racing und drei AF Corse-Ferraris) die Jagd auf den Gesamtsieg übernehmen. Auf dem Stadler-Porsche starten laut Nennliste der Schweizer Karl Renz und Marco Seefried als Piloten.

Vier GT3 nehmen am Sonntag das Rennen unter die Räder, wobei mit der Mintgen Motorsport-Viper das einzige deutsche Team auf der Nennliste steht. Altmeister Gianni Giudici, Andrea Perlini und Dirk Riebensam werden sich in ihrer Kategorie mit drei Ferraris des Kessel Racing Teams messen. Mit dem Scuderia Corse-Maserati GT4 - pilotiert von Nicky Pastorelli und Andrea Bertolini - und einem Porsche Cayman starten lediglich zwei GT4-Fahrzeuge. 12 weitere Tourenwagen komplettieren das Feld, das heuer mit nur 30 Autos im kombinierten Touren- und Sportwagenfeld schwach besetzt ist.

Die Nennliste für das am kommenden Sonntag anstehende Rennen kann unter diesem Link (PDF) eingesehen werden.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. November 2009 )
 
Coppa Italia - Endstand 2009 Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Mittwoch, 18. November 2009

09sogt888cNachgetragen sei noch ein Endergebnis aus der Coppa Italia: Mario Benusiglio (AeffeM-Ferrari F430 Challenge; Bild) holte mit 44 Zählern aus acht Läufen den Gesamtsieg in der Division 1 dieser Serie. Zweiter wurde Carlo Graziani (Scuderia Ventidue-Corvette Z06; 42), der die letzten beiden Saisonrennen auf dem Adria Raceway sowie in Vallelunga gewonnen hatte.

Mit deutlichem Abstand folgen auf den Rängen 3 bis 6 der Punktetabelle Michele Consoli (Piloti Forlivesi-Porsche 996 GT3 Cup; 22), Mario Bassetto (La.Na.-Ferrari F430, 12), Roberto Ragazzi (Superchallenge-Ferrari F430, 11) sowie Alain Valle (Team Form-Audi TT-R; 10).

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. November 2009 )
 
Mühlner Motorsport - Dubai statt Vallelunga Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 16. November 2009

muehlnerporscheBernhard Mühlners Team wird nun doch nicht bei den 6h von Vallelunga am kommenden Wochenende teilnehmen. Das teilte der deutsche Teamchef der ADAC-GT Meistermannschaft von 2008 uns gegenüber in einem Telefonat mit. Mühlner (auf dem Bild links am Heckflügel seines Porsches im tatkräftigen Einsatz) weilte dabei in Dubai, wo er im Rahmen der arabischen GT3-Challenge einen Kundenporsche mit seiner Mannschaft betreute. „Wir hatten zwar eine Nennung deponiert, dann hat sich dafür aber kein ausreichendes Kundeninteresse an dem Rennen materialisieren lassen. Die Tatsache, dass dort mittlerweile LMP´s und Tourenwagen in einem Lauf fahren, um ein Feld voll zu bekommen, macht den Lauf nicht gerade attraktiv und zeigt, dass das Rennen von der Bedeutung her nicht mehr den Stellenwert wie in den vergangenen Jahren besitzt. Wir sind in den vergangenen Jahren immer regelmäßig dort genannt gewesen, nur dieses Mal ging das Interesse bei unseren Fahrern gegen Null.“

Statt dessen konzentriert Mühlner sich nun darauf, schon frühzeitig seine Nennung für Dubai unter Dach und Fach zu bringen „Das ist mit ein Grund warum ich jetzt hier bin. Wir betreuen in der hiesigen Porsche-Serie einen Kunden und wie man hört vermelden die Organisatoren der 24h von Dubai ja jetzt schon ein volles Feld.“ In der Tat zeigt eine erste Nennliste das das zum fünften Male ausgetragene 24h-Rennen sich allen Plänen der Organisation zum Trotz - die ein im Prinzip kostengünstiges Endurance Event auf die Beine stellen wollten - mehr und mehr zum Sportwagen-Ereignis mausert. Etwa 70% des Feldes bestehen aus GT-Teams. Mehr zu den Details dieses Events sollen in der kommenden Woche auf unseren Seiten folgen.

Bezüglich Vallelunga wird das Team von Bernhard Mühlner nicht die letzte Korrektur auf der Nennliste bilden. Wie mittlerweile durchsickerte, hat die Mannschaft von Strakka Racing entschieden, ihren frisch erworbenen Acura nun doch nicht der Gefahr auszusetzen mit einem der Minis, Fiat Abarth oder Renault Clios der Tourenwagenfraktion zu kollidieren. Es bleibt abzuwarten wie gross das Feld des italienischen Langstreckenklassikers am Ende der Woche noch sein wird.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. November 2009 )
 
6h Vallelunga - Touren- und Sportwagen in einem Feld Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 13. November 2009

vallelungastartIn etwa einer Woche startet die diesjährige - neunzehnte - Ausgabe der 6h von Vallelunga, eines Rennens, das es in den vergangenen Jahren immer in zwei Editionen gab. Doch statt getrennten Tourenwagen- bzw. Sportwagen-Rennen werden der „Silver-Cup“- und der „Gold-Cup“-Lauf heuer mangels ausreichender Nennungen zusammengelegt. Das heisst in der Konsequenz, dass waschechte LMP´s wie die Lolas von Racing Box und der Lavaggi LS1 sich am nächsten Wochenende auf der nicht gerade langsamen Strecke mit Renault Clios, Fiat 500 Abarth und Mini Coopers herumschlagen dürften. Ein Fakt, der schon einige Teams dazu bewogen hat, ihre ursprünglich eingereichten Nennungen noch einmal zu überdenken. Vielleicht kam neben dem viel zitierten Sündenbock „Wirtschaftskrise“ den Organisatoren in diesem Jahr auch das zeitgleich und relativ spät angesetzte VdeV Endurance Serie-Finale in Estoril in die Quere, das auch einige Teilnehmer, zumindest im Sportwagenbereich, gekostet haben dürfte.

Zum Stand der Nennungen: In der LMP-Klasse, in der sowohl aktuelle als auch ältere LMP1 und LMP2 starten dürfen sind neben den beiden mittlerweile auch besetzten Racing Box Lola (Piccini / Piccini / Geri – Biagi / Francioni) die Teams von Lavaggi und Strakka Racing eingeschrieben.  Racing Box LolasDie Briten testeten just in Misano ihren vom Lowes Fernandez Racing frisch erworbenen Acura ARX01b, so dass man den neuen Wagen eventuell schon auf der 5km langen Strecke nördlich von Rom im Einsatz erleben könnte. Ferner auf der Nennliste findet man die italienische Audisio & Benvenuto-Mannschaft mit ihrem Courage C65 und die britische Protran-Mannschaft. Desweiteren soll noch das britische Solaris-Radical-Team sowie ein italienischer Lucchini die Absicht bekundet haben, das Rennen mit zwei Wagen unter die Räder zu nehmen.

Ebenso wie die LMP-Liste ist auch die ursprünglich veröffentlichte GT-Liste noch im Umbruch: Einer GT1-Corvette des AT-Racing Teams stehen GT2-Ferraris und -Porsches – unter anderem der Teams Advanced Engineering, Autorlando und Ebimotors – einige GT3-Boliden (Kessel Racing soll drei F430 planen) und einige GT4-Wagen (darunter ein offiziell werkseingesetzter Maserati GT4) sowie etliche Cup-Porsche auf einer ersten Liste, die aber mittlerweile schon einige Absagen zu verzeichnen hat. So konnte zum Beispiel das Team von Bernhard Mühlner seinen Porsche nicht besetzen und hat sich mittlerweile aus dem Entry verabschiedet. Auf Seiten der Tourenwagensektion werden neben einigen BMW - u.a. des österreichischen Duller Motorsport Teams - auch einige der oben angesprochenen Kleinwagen erwartet. Derzeit ist von einer Feldgrösse zwischen 30 und 40 Wagen für das Rennen in neun Tagen auszugehen.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 13. November 2009 )
 
Brasil GT3 – Curitiba – Lauf 2 Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Montag, 2. November 2009

09bras703gMarcelo Hahn / Allam Khodair (Equipe Blausiegel-Ferrari F430 GT3) wiederholten in Curitiba ihren Vortages-Erfolg und gewannen vor Rafael Derani / Claudio Ricci (CRT-Ferrari F430 GT3, Bild; +7,795s) und Hoover Orsi / Norberto Gresse (WB-Porsche 997 GT3 Cup S; +15,393s). Die Ränge 4 bis 6 gingen an Chico Longo / Daniel Serra (Via Italia-Ferrari F430 Scuderia; +21,306s), Ramon Matias / Matheus Stumpf (Scuderia Occhi-Dodge Viper Competition Coupe; +38,906s) sowie Ricardo Maurizio / Miguel Paludo (WB-Porsche 997 GT3 Cup S; 1:14,432). Derani / Ricci (207 Punkte) stehen auf Grund der Streichresultat-Regel bereits als Meister der Brasil GT3 fest, Hahn / Khodair sind mit 186 Zählern Zweite vor Ricardo Maurizio (172) und Miguel Paludo (135). Das Saisonfinale der Serie findet von 27. bis 29.11. in Sao Paulo statt.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. November 2009 )
 
Brasil GT3 – Curitiba – Lauf 1 Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Sonntag, 1. November 2009

09bras700e14 Wagen bildeten das Feld des Samstags-Laufs der Brasilianischen GT in Curitiba. Pole-Position hatten etwas überraschend Ramon Matias / Matheus Stumpf (Scuderia Occhi-Dodge Viper Competition Coupe) geholt, die im ersten Drittel des Rennens auch in Führung lagen, dann jedoch ausfielen.

09bras716eSomit war der Weg frei zum ersten vollen Erfolg in der Brasil GT3 für Marcelo Hahn und Allam Khodair (Equipe Blausiegel-Ferrari F430 GT3; Bild rechts). Platz 2 ging an Chico Longo / Daniel Serra (Via Italia-Ferrari F430 Scuderia; +2,688s) vor Hoover Orsi / Norberto Gresse (WB-Porsche 997 GT3 Cup S; +9,046s).

Rafael Derani / Claudio Ricci (CRT-Ferrari F430 GT3) wurden zwar nur Fünfte, kamen aber dem Titel wieder ein Stück näher, weil Ricardo Maurizio / Miguel Paludo (WB-Porsche 997 GT3 Cup S) ohne Punkte blieben. In der Meisterschafts-Tabelle halten Derani / Ricci nunmehr bei 190 Zählern, Hahn / Khodair (166) haben den zweiten Rang von Ricardo Maurizio (162) übernommen.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 1. November 2009 )
 
Brasil GT3 – Curitiba - Freie Trainings Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Samstag, 31. Oktober 2009
09bras716aDie Bestmarke bei den Freitags-Session der Brasilianischen GT in Curitiba legten Marcelo Hahn / Allam Khodair (Equipe Blausiegel-Ferrari F430 GT3; Bild) mit 1:19,732 vor. Die Meisterschaftführenden Rafael Derani / Claudio Ricci (CRT-Ferrari F430 GT3) konnten ebenfalls Top-Zeiten erzielen, für ihren stärksten Titelkonkurrenten Ricardo Mauricio und dessen Co-Piloten Miguel Paludo (WB-Porsche 997 GT3 Cup S) gab es hingegen eine Tag voller technischer Probleme. Neben den Ferraris zeigten auch Bruno Garfinkel / Chico Serra (Scuderia 111-Lamborghini Gallardo GT3) und die nach längerer Zeit wieder einmal antretenden Ramon Matias / Matheus Stumpf (Scuderia Occhi-Dodge Viper Competition Coupe) starke Leistungen.
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 31. Oktober 2009 )
 
Brasil GT3 – Curitiba - Vorschau Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Donnerstag, 29. Oktober 2009

09bras600dDie vorletzte Runde der Brasilianischen GT wird von 30.10. bis 01.11. auf dem Autodromo Internacional de Curitiba ausgetragen. Wie üblich steht am Samstag und am Sonntag je ein 60-Minuten-Rennen auf dem Programm.

Das Duell um die Meisterschaft dürfte heuer aller Voraussicht nach zwischen Rafael Derani / Claudio Ricci (CRT-Ferrari F430 GT3; 179 Punkte) und Ricardo Mauricio (WB-Porsche 997 GT3 Cup S; 156) entschieden werden. Die derzeit drittplatzierten Marcelo Hahn / Allam Khodair (Equipe Blausiegel-Ferrari F430 GT3; 146) sind zwar eifrige Punktesammler, konnten aber noch keinen Laufsieg erzielen. Theoretisch hätten auch noch die WB-Porsche-Piloten Thiago Camilo (131) und Miguel Paludo (121) sowie die zweite CRT-Ferrari-Besatzung Walter / Derani / Rodolpho Santos (114) Chancen auf den Titel - diese werden aber eher auf die Top-Piloten ihrer Teams Rücksicht nehmen.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. Oktober 2009 )
 
6h-Rennen Epilog Brünn: "eiskalter" Sieg für AT Racing Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Johannes Gauglica   
Sonntag, 18. Oktober 2009

„Zum ersten Mal seit acht Jahren haben wir’s wieder geschafft“, freute sich Teamchef Sepp Renauer, „2001 haben wir noch mit dem Tampolli gewonnen. Es war an der Zeit!“

Unter seiner technischen Leitung holten sich Vater und Sohn Alexander Talkanitsa mit der ehrwürdigen Corvette C5-R den Sieg beim Epilog auf dem Masarykring in Brünn. Einen unerwarten Sieg angesichts der üblichen drückenden Übermacht der DTM-Autos von Charouz und dem Bohemia Racing Team, aber...

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 18. Oktober 2009 )
weiter …
 
12h von Ungarn - Schubert Z4 wiederholt Vorjahressieg Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 10. Oktober 2009

12hungarnstartDas zweite 12h-Rennen von Ungarn ist abermals vom deutschen Schubert Motors Team gewonnen worden. Das BMW Z4 Coupé von Jörg Viebahn, Stian Sorlie und Michael Outzen gewann die zweite Ausgabe des 12h Rennens nach 350 Runden auf dem Hungaroring mit einem Vorsprung von acht Runden vor dem einheimischen Brokernet Silversting und dem schwedischen Hubert Bergh-Porsche. Insgesamt beendeten 26 der 30 gestarteten Wagen das Rennen, das nur von drei „Code 60“-Phasen unterbrochen wurde. Unter einer solchen Phase, bei der die Höchstgeschwindigkeit auf dem Kurs auf 60km/h begrenzt wird, ging das Rennen wegen einsetzenden schweren Regens auch zu Ende.

Die beiden vordersten Teams, der silberne, von Pole gestartete Brokernet des Bovi Motorsport Teams und der Schubert Z4 hatten sich über das ganze Rennen hindurch die Führungsarbeit geteilt. Nach dem Start hatte sich die ungarische, von einem Porsche-Motor befeuerte Eigenkonstruktion mit dem ungarischen Talent Istvan 12hungarnbmwRacz am Volant lange in Führung halten können. Die Oscherslebener Schubert-Truppe gab jedoch nicht auf und liess den Kontakt zum silbernen Boliden, der von dem ungarischen Quartet Kalman Bodis, Attila Barta, Istvan Racz und Gabor Talmacsi pilotiert wurde, nicht abreissen. Etwa zur vierten Rennstunde kämpfte sich der Z4 am silbernen Boliden vorbei und profitierte von einem Kühlerschaden des Brokernet, der das ungarische Team für längere Zeit an die Box fesselte und auf P5 zurück fallen liess. Einen eigenen zusätzlich erforderlichen Bremsbelagwechsel erledigte die Schubert Crew schneller als die Ungarn und sicherte sich mit einer sonst makellosen Leistung den zweiten Sieg in Folge in der Pusta.

12hungarnbrokernetNach einem planmässigen Boxenstopp holte die magayarische Mannschaft dagegen wieder auf und kämpfte sich eine Stunde vor Schluss am schwedischen Hubert Bergh Porsche auf P2 vorbei. Der schwedische Porsche war neben dem erstaunlich haltbaren silbernen Lokalmatador die zweite grosse Überraschung des Rennens. Mit nicht gerade den schnellsten, aber dafür um so konstanteren Zeiten und einer makellos funktionierenden Technik hielt das schwedische Quartett Hubert Bergh, Magnus Öhman, Patrick Söderlund und Ian West lange Zeit P2 und verlor diesen Rang erst kurz vor Schluss. Damit schlug man die anderen Teams aus dem Porsche Lager.

12hungarnhbAm schlimmsten erwischte es die Jetalliance Racing-Mannschaft, die nach einem Getriebeschaden kurz vor der 8h-Marke das Handtuch werfen musste. Auf den beiden anderen Podiumskandidaten der Weissacher – dem Lammertink-Porsche und dem Lechner-Racing Porsche – sorgten nur Details für das Verpassen des Podiums. Die Lechner-Mannschaft segelte am Ende nach 12h nur 3s hinter dem schwedischen Porsche über die Ziellinie und verpasste das Podium damit nur denkbar knapp. Gleiches galt für den niederländischen Lammertink-Porsche der nur eine Runde hinter den beiden Kontrahenten als Fünfter ins Ziel kam. Die folgenden beiden Ränge sicheten sich zwei Diesel-betriebene BMW.

12hungarnsakerNeunzehnter wurde der am meisten bestaunte Exot des Rennens - ein Saker GT mit 3l Audi-Diesel-Motor, den einige Brems und Aufhängungsdefekte eine Top-10 Position kosteten. Nur zwei Unfälle gab es zu beklagen: In der ersten Rennstunde sorgte eine Kollision zwischen einem ungarischen Lotus und einem australischen Seat für Aufsehen, die den ungarischen Wagen irreparabel beschädigte. Der Seat flog dann in der letzten Rennstunde nach einem Bremsdefekt ab und sorgte für die zweite Code 60-Phase.

Insgesamt kam bei der zweiten Ausgabe des 12h-Rennens mit 30 Autos ein passables Starterfeld zusammen, das eine Wiederholung im kommenden Jahr wahrscheinlich werden lässt.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. Oktober 2009 )
 
Überraschungspolesetter bei den 12h von Ungarn Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 9. Oktober 2009

brokernetsilverstingBei der zweiten Ausgabe der 12h von Ungarn startet das im vergangenen Jahr noch siegreiche Team von Schubert Motorsport aus der vordersten Startreihe. Alledings scheiterten die BMW Z4-Piloten Jörg Viebahn, Stian Sorlie und Michael Outzen mit dem Ziel auch die Pole-Position zu erobern. Die fiel an den einheimischen Pilot István Rácz auf dem von einem Porsche-Motor befeuerten Brokernet Silversting. Hinter diesem schnellen Duo teilen sich die beiden Porsche von Jetalliance Racing und Lechner Motorsport die zweite Startreihe. Der Lammertink Racing Porsche und der schwedische Hubert Bergh-Porsche bilden die Startreihe 3, ehe in Reihe 4 der ungarische Ferrari und der VDS Racing-Ford Mustang GT3 folgen.

29 Autos werden die zweite Ausgabe am heutigen Samstag in Angriff nehmen. Das Rennen startet um 10 Uhr morgens und wird gegen 22 Uhr enden. Auf der Live-Website des Rennens sowie auf einer zweiten Website der 12h von Ungarn können ein Live-Ticker vom Rennen und Zwischenergebnisse verfolgt werden.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. Oktober 2009 )
 
12 Stunden von Ungarn - das Starterfeld Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 8. Oktober 2009

12hhung08a13 GT und 19 Tourenwagen stehen auf der offiziellen Entry-Liste der zweiten Ausgabe der 12h von Ungarn, die am kommenden Wochenende auf dem Hungaroring bei Budapest abgehalten werden. Auch wenn sicher noch ein paar Last-Minute-Absagen anstehen, dürfte das Rennen damit ein doppelt so grosses Feld wie bei der Premiere vor einem Jahr aufweisen. Grund genu sich zumindest die Sportwagensektion des Starterfeldes einmal genauer anzusehen.

Sechs Porsche und je ein Exemplar eines Lotus, Ford Mustang, Aston Martin N24 Vantage, Ferrari, Brokernet Silversting, Saker sowie ein BMW Z4 bilden ein trotz bescheidener Grösse interessantes GT-Feld. Bei Z4 handelt es sich um den im Vorjahr siegreichen Schubert-Z4, auf dem heuer Jörg Viebahn, Stian Sorlie und Michael Outzen sich das Lenkrad teilen werden. Schärfster Konkurrent der Oscherslebener Mannschaft dürften der Papierform nach der Porsche von Jetalliance Racing mit Lukas Lichtner-Hoyer, Vitus Eckert, Ryan Sharp und Marco Seefried sein. Das Lechner Racing Team bringt ebenfalls einen Porsche mit Walter Lechner, Nikolaus Mayr-Meinhof, Phillip König und Thomas Jakubek an den Start. Die Austria-Equipe wird ebenso einen Podiumsplatz auf dem Schirm haben wie das niederländische Lammertink-Team, das mit Tom Coronel auf dem 997 GT3 einen sehr schnellen Piloten an den Start bringt. Die Porsche von Hubert Bergh (Schweden), Speedlover (Belgien) und dem ungarischen Genex-Team ergänzen das kleine Weissacher Subfeld. Die ungarische Mannschaft ist zudem auch Einsatzteam des Lotus Exige. 

Schubert BMW Mit Bovi (Brokernet) und dem Proex-Sportteam (Ferrari) starten zudem zwei weitere magyarische Mannschaften. Auf dem Ford Mustang des belgischen VDS-Teams - wir erinnern uns: das Auto gewann bereits das 12h-Rennen von Dakar in dieser Saison - sitzt mit Stephane Lemeret ebenfalls ein schneller Pilot. Der Brunswick Automotive-Aston Martin wird von drei britischen und einem russischen Piloten bewegt. Für interessante Eindrücke wird der Saker GT Diesel sorgen, den eine niederländische Equipe an den Start bringt.

Unter den 19 Tourenwagenteams befinden sich mit dem Tschornia Motorsport-Golf und dem zweiten Schubert-BMW (120D) zwei weitere deutschsprachige Mannschaften. Während auf dem BMW eine schwedisch-amerikanische Crew Dienst tut, ist der Golf mit einer komplett aus Liechtenstein stammenden Pilotage unterwegs.

Das Rennen startet am Samstag um 10 Uhr Nachmittags und wird um 22 Uhr beendet. Das Qualifying und die freien Trainingssitzungen werden am Freitag abgehalten. Auf der Website des Rennens wird eine Verfolgung der Veranstaltung möglich sein.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 8. Oktober 2009 )
 
Trans-Am - Finale in Road America Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Johannes Gauglica   
Mittwoch, 30. September 2009

sccatrans-am-logo-whiteDie erste Saison nach dem Comeback ist zu Ende: Der letzte Trans-Am-Lauf des Jahres ging am 20. September in Road America über die Bühne.

Auf dem 6,5 Kilometer langen Kurs in Elkhart Lake schrieb sich der Mustang-Pilot Cliff Ebben erstmals in die Siegerliste ein. Daniel Ramoutarsingh, der Fahrer aus Trinidad & Tobago, brachte seinen Rocketsports-Jaguar auf Platz 2 ins Ziel, Kenny Bupp komplettierte das Podium. Der bereits als Champion feststehende Thomy Drissi (Jaguar) beendete das Finale seiner Meister-Saison auf Rang 8.

24 Piloten traten zu diesem Lauf an, der im Rahmen der SCCA National Runoffs stattfand. Alles in allem gibt es also noch eine - wenn auch kleine und momentan noch Bereich der Hobbyfahrer angesiedelte - Basis für diese Spielart des GT-Sportes. Ob die Trans-Am allerdings der Speed World Challenge den Rang der sportlich bedeutendsten SCCA-Meisterschaft je wieder ablaufen kann, ist fraglich.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. September 2009 )
 
Brasil GT3 – Rio de Janeiro - Lauf 2 Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Montag, 28. September 2009

09bras_619vDas zweite Rennen der Brasil GT3 in Rio de Janeiro brachte einen knappen Sieg von Chico Longo / Daniel Serra (Via Italia-Ferrari F430 Scuderia; Bild), die mit 0,465 Sekunden Vorsprung auf Rafael Derani / Claudio Ricci (CRT-Ferrari F430 GT3) die schwarz-weiss-karierte Flagge erhielten. Rang 3 im zwölf Wagen umfassenden Feld holten Ricardo Maurizio / Miguel Paludo (WB-Porsche 997 GT3 Cup S; +45,228s) vor Bruno Garfinkel / Chico Serra (Scuderia 111-Lamborghini Gallardo GT3; +1:05,182) und Antonio Hermann / Beto Posses (WB-Porsche 997 GT3 Cup S; -1R.). Marcelo Hahn / Allam Khodair (Equipe Blausiegel-Ferrari F430 GT3; -2R.) mussten sich mit Rang 6 begnügen.

In der Punktewertung konnten sich Derani / Ricci (179) wieder etwas von Ricardo Mauricio (156) und Hahn / Khodair (146) absetzen. Die nächsten Läufe der Serie werden am 30.10./01.11. in Curitiba gefahren.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 28. September 2009 )
 
Brasil GT3 – Rio de Janeiro - Lauf 1 Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Sonntag, 27. September 2009

09bras603fBeim ersten der beiden Brasil GT3-Läufe in Rio de Janeiro sahen sieben der zehn gestarteten Teams die Zielflagge: Rafael Derani / Claudio Ricci (CRT-Ferrari F430 GT3; Bild) gewannen das unter großer Hitze ausgetragene Rennen und bauten damit die Führung in der Punktetabelle deutlich aus, zumal ihre unmittelbaren Konkurrenten um den Titel nicht auf das Podest kamen. Im Duell um Rang 2 konnten sich Bruno Garfinkel / Chico Serra (Scuderia 111-Lamborghini Gallardo GT3; +4,006s) gegen Chico Longo / Daniel Serra (Via Italia-Ferrari F430 Scuderia; +4,351s) durchsetzen. Die Ränge 4 und 5 belegten Marcelo Hahn / Allam Khodair (Equipe Blausiegel-Ferrari F430 GT3; +11,980s) sowie Ricardo Maurizio / Miguel Paludo (WB-Porsche 997 Cup S; -1R.).

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. September 2009 )
 
Brasil GT3 – Rio de Janeiro - freie Trainings Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Samstag, 26. September 2009

09bras633aNur zehn Mannschaften nahmen an den beiden freitäglichen Trainings der Brasilanischen GT-Meisterschaft auf den Autodromo de Jacarepagua teil. Nicht am Start ist diesmal Porsche-Pilot Thiago Camilo, der im Punkteklassement bislang stärkste Verfolger der Tabellenführer Rafael Derani / Claudio Ricci (CRT-Ferrari F430 GT3).

Die Top-Zeit in der Vormittags-Session wurde für den Via Italia-Ferrari F430 Scuderia von Chico Longo / Daniel Serra mit 1:12,959 gestoppt. Am Nachmittag erzielten dann Bruno Garfinkel / Chico Serra (Scuderia 111-Lamborghini Gallardo GT3; Bild) eine Tages-Bestmarke von 1:11,931. Auf den nächsten Rängen folgten Derani / Ricci (1:12,270), Longo / Serra (1:12,351) und Marcelo Hahn / Allam Khodair (Equipe Blausiegel-Ferrari F430 GT3; 1:12,549). Ricardo Maurizio / Miguel Paludo (WB-Porsche 997 GT3 Cup S; 1:12,811) kamen als schnellste Porsche-Besatzung auf Platz 5.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 26. September 2009 )
 
Zeltweg wieder im Bau Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 25. September 2009

Es dürfte vielleicht nicht nur für unsere Leser im Alpenbereich von Interesse sein - aber am ehemaligen A1-Ring tut sich wieder zunehmend was.

a1ring1

Seit dem 10. August sind die Bauaktivitäten wieder aufgenommen worden. Die Wiedereröffnung der Strecke ist für den 5. September 2010 terminisiert und soll dann mit einem DTM-Rennen zelebriert werden. Dann wird der Kurs wieder mehr der alten, über 5km langen Variante des vormaligen Österreich-Rings ähneln.

Ursprünglich sollte 2004 schon der Umbau des A1-Rings in eine Motorsportarena von internationalen Massstäben vollzogen werden. Doch Fehler beim Ablauf der Genehmigungsverfahren und Anrainerproteste stoppten den Bau just, als der Abriss der gerade einmal sieben Jahre alten Anlagen vollzogen war. Zurück blieb eine trostlose Bauruine und eine verwaiste österreichische Motorsportszene, a1ring2der nun der wichtigste Veranstaltungsort fehlte. Über die Jahre kam nun wieder etwas Bewegung in die ursprünglich von Red Bull-Mäzen Dietrich Mateschitz initiierten Pläne. Diese wurden nun in kleinerem Maßstab neu auf den Weg gebracht, wobei man die F1-Pläne als erstes kippte - der nationalen Motorsportszene dürfte dies egal sein.

Leider schweben latente Anrainerproteste immer wieder mal über den neuen Plänen. Nichts desto trotz machen die neuen Bilder Mut. Offensichtlich hat die Konstruktion der neuen Boxenanlagen bereits begonnen. Weitere Lärmschutzmaßnahmen wie ein 10m hoher und 350m langer Erdwall sind auch bereits auf den Weg gebracht worden. Eventuell gibt es im kommenden Jahr dann doch die Wiedereröffnung der lange vermissten Strecke zu feiern. Auch die Sportwagenfans werden dann sicher wieder Gelegenheit haben wieder nach Zeltweg zu pilgern ...

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 25. September 2009 )
 
Brasil GT3 – Rio de Janeiro - Vorschau Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Donnerstag, 24. September 2009
09bras516bDie Brasilianische GT-Meisterschaft ist von 25.-27.09. in Rio de Janeiro zu Gast, wo die Saisonrennen 11 und 12 auf den Programm stehen. Neben den Tabellenführern Rafael Derani / Claudio Ricci (CRT-Ferrari F430 GT3; 142 Punkte) und deren stärksten Verfolgern Thiago Camilo (131) und Ricardo Maurizio (130; beide WB-Porsche 997 GT3 Cup S) haben auch noch Marcelo Hahn und Allam Khodair (120) realistische Chancen auf den Titel. Hahn / Khodair konnten mit dem Equipe Blausiegel-Ferrari F430 GT3 (Bild) bisher in allen zehn Saisonläufen punkten, jedoch noch keinen Sieg einfahren.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 24. September 2009 )
 
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