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Samstag, 23. August 2014
iRacing Nürburgring 1000km
Sonstige GT
Diverse nationale GT-Meisterschaften weltweit


Brasil GT – Mattheis / Negrao kehren zurück Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Donnerstag, 25. Februar 2010
10bras009fNach der Zusammenlegung von Brasil GT3 und Trofeo Maserati zur Brasil GT erwarten die Verantwortlichen bis zu 30 Nennungen für den Saisonauftakt am 21.03. in Sao Paulo. Unter den Teilnehmern werden voraussichtlich auch die Brasil GT3-Champions der Jahre 2007 und 2008 Andreas Mattheis und Xandy Negrao senior in einem Ford GT (Bild) sein. Für die GT BR3-Kategorie gelten weiters die Entries von mindestens vier Ferrari F430, drei Dodge Viper, zwei Lamborghini Gallardo sowie zwei Porsche 997 Cup S als bestätigt.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. Februar 2010 )
 
Brasil GT – Testtage in Interlagos Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Sonntag, 21. Februar 2010
10bras033gAm 19. und 20.02. nutzten einige Mannschaften aus der Brasilianischen GT-Meisterschaft in Sao Paulo die erste gemeinsame Testgelegenheit dieses Jahres: Unter den Teilnehmern waren der nationale GT3-Champion Claudio Ricci sowie Walter Derani mit den Ferrari F430 des Teams CRT. Weiters brachte die Scuderia 111 ihren Lamborghini Gallardo GT3 (Bild) für Bruno Garfinkel an die Strecke - die bevorstehende Saison wird man jedoch voraussichtlich mit einem neuen Gallardo LP560 bestreiten. Auch die beiden Dodge Viper Competition Coupes von Pedro Queirolo bzw. Leonardo Vital / Marcello Sant’Anna kamen bei den Tests zum Einsatz, die vor kurzem angekündigte neue Viper von Mateus Stumpf stand offenbar noch nicht zur Verfügung.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 21. Februar 2010 )
 
Superstar GT Sprint – vorläufige Entryliste Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Samstag, 20. Februar 2010

10star008cFünf Wochen vor Saisonbeginn werden 15 Wagen in einer Aufzählung der Teilnehmer an den GT-Sprint-Läufen der Superstar-Serie angeführt: Zuletzt wurde bekannt gegeben, dass die Scuderia Ventidue dort ihre Corvette Z06 einsetzen will.

Neben diversen Cup-Porsche und Challenge-Ferrari werden nach derzeitigem Stand auch ein GT4-Maserati von AF Corse, ein Porsche Cayman von Star Cars sowie ein Lotus 2-Eleven der Scuderia Giudici am Start erwartet.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 20. Februar 2010 )
 
Virtuelle 3h von Hockenheim - Ford dominiert Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Dienstag, 16. Februar 2010

gt1lss_hockgridBeim dritten Lauf zur virtuellen GT-Eins-Langstreckenserie 2010 am vergangenen Samstag auf dem virtuellen Hockenheimring hat es einen erneuten Ford-Sieg gegeben. Das HP-Racing Team von Ronny und Manuel Hähnel siegte nach dem Lauf in Spa-Francorchamps zum zweiten Mal in Folge. Die von der Pole gestartete Mannschaft querte nach 105 Runden die Ziellinie mit einem Vorsprung von 34,7s auf den Race-Star ConverTTable Ford von Markus Broich und Daniel Keilwitz. Auf dem dritten Platz kam der Three-Sixty-Racing Porsche von Florian Strauss und Tobias Schlemo in das Ziel. Die Porsche-Mannschaft übernahm mit dem dritten Top-5-Ergebnis in Folge die Tabellenführung in der auf fünf Rennen ausgelegten Meisterschaft.

Das 3h-Rennen in Hockenheim - eine Reminiszenz an das traditionsreiche drei-Stunden-Rennen des schweizer Formel Rennsport Clubs an selber Stelle – nahmen die Hähnels von der Pole-Position aus auf. Ähnlich wie vor einer Woche lief jedoch auch dieses Rennen nicht als problemloser Start-Ziel-Sieg für den orangenen Ford ab. Manuel Hähnel überbremste in seinem ersten Stint kurz vor den Spitzkehre den Wagen und setze ihn in die Leitplanken. Ein zusätzlicher Reparaturstopp wurde fällig, nach welchem Ronny Hähnel mit schnellen Runden die Scharte wieder auswetzen musste.

Das Race-Star-ConverTTable Team, in dem auch ADAC-GT-Masters-Pilot Daniel Keilwitz startete, war bei den ersten zwei Läufen jeweils vom Pech verfolgt und frühzeitig ausgeschieden. In Hockenheim passte nun alles zusammen. Keilwitz und sein Partner Markus Broich retteten mit einem fehlerfreien Rennen den zweiten Startplatz am Ende bis ins Ziel. Keilwitz errang dabei als erster der an der Serie teilnehmenden professionellen Piloten eine Podiumsposition und führt nun die seperate Pro-Wertung der Serie an. Insgesamt zeigte sich, das die Ford GT von ihrer Charakteristik am Besten mit dem Kurs in Hockenheim zurechtkamen – vier der ersten fünf Fahrzeuge waren am Ende Fords.

Trotz einer verpatzten Qualifikation und Startplatz 27 schafften es am Ende Florian Strauss und Tobias Schlemo mit dem Three-Sixty-Racing Porsche auf das Podium. Eine konstante Aufholjagd über das ganze Rennen wurde trotz der dem Porsche nicht gerade entgegen kommenden Streckencharakteristik mit P3 belohnt. Nach P2 beim Auftaktrennen und P4 bei den 4h von Spa-Francorchamps bedeutete das neuerliche Podium für die Porsche-Piloten den Sprung an die Tabellenspitze, die sie nun mit 49 Punkten vor dem HP-Racing Ford und der Brakesman1-Corvette (je 43) inne haben.

Der nächste Lauf zur GT-Eins Langstreckenserie findet am Samstag dem 27. Februar statt. Dann wird mit der Mille Miglia – dem 1000km-Lauf in Mugello – das längste Rennen der Serie ausgefahren.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. Februar 2010 )
 
GT Brasil – 2010 mit zwei Klassen Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Montag, 15. Februar 2010

10bras000lEine wesentliche Veränderung bezüglich Teilnehmerfeld gibt es in der bevorstehenden Saison der Brasilianischen GT-Meisterschaft: Unter dem Namen GT Brasil (samt neuem Logo - siehe Bild links) werden die Brasil GT3 (als Kategorie GTBR3) und die Trofeo Maserati (als GTBR4) zusammengefasst, wobei letztere Klasse künftig auch für Fahrzeuge anderer Marken offen ist. Vorgesehen sind gemeinsame Rennen, jedoch getrennte Punktewertungen beider Klassen.

Die Teams können sich heuer erstmals zwischen zwei Reifenmarken entschieden: Neben Pirelli, deren Pneus im Jahr 2009 zum Einsatz kamen, wird auch die Firma Michelin, welche die Serie 2007 und 2008 ausrüstete, wieder als Anbieter zur Verfügung stehen.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. Februar 2010 )
 
GT Brasil – Terminkalender für 2010 Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Samstag, 13. Februar 2010
Auch die 2010er-Saison der Brasilianischen GT-Meisterschaft wird wieder aus acht Veranstaltungen bestehen: 21.03. – Sao Paulo, 25.04. – Curitiba, 16.05. – Sao Paulo, 18.07. – Rio de Janeiro, 08.08. – Sao Paulo, 12.09. – Velopark, 31.10. – Curitiba, 28.11. – Sao Paulo.
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 13. Februar 2010 )
 
3h Hockenheim als dritter Lauf zur GT-Eins-LSS Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 13. Februar 2010

gt1lss_hock3hNach dem zweiten Lauf zur GT-Eins-Langstreckenserie am letzten Wochenende in Spa-Francorchamps konnte sich das Team von "online-simracing.de 1" auf Ferrari F430 mit der zweiten Platzierung auf dem Podest an die Spitze der Gesamtwertung setzen. Diesen Platz teilt man sich im Augenblick mit dem Porsche-Team von Three-Sixty-Racing, die auf der Ardennen-Achterbahn das Podium nur knapp verpassten, dank der Pole-Punkte in der Porsche-Klasse jedoch mit den Ferrari-Piloten Driske / Matzenbacher gleichziehen konnten. HP-Racing (Ford GT), die nach dem Ausfall im ersten Lauf nun die 4h von Spa für sich entscheiden konnten, werden wohl alles für eine Wiederholung dieses Erfolgs tun, um ihre Chancen auf einen Gesamtsieg zu wahren. Aber auch die anderen Teams von Brakesman.eu (Corvette) und Three-Sixty-Racing (Porsche 997 GT3) werden nichts unversucht lassen, ihre Top-Platzierungen zu wiederholen.

Am 13.02. wird nun der dritte Lauf auf dem virtuellen Hockenheimring ausgetragen. Auf dieser sehr anspruchsvollen Strecke werden vielleicht die Audi R8-Piloten ihre Handlingsvorteile nutzen können. Besonders Pharma-Racing und die Sieger der Auftaktrunde - SR-Engineering - erwarten sich wieder eine Top-5 Platzierung. Die Online-Übertragung auf Simrace.TV beginnt wieder um 18:30 Uhr mit dem Qualifying. Ab 19:00 Uhr kommentieren dort Lutz Enger und Harald Gallinnis den dritten von fünf Läufen zur virtuellen GT-Eins-Langstreckenserie 2010. Ein Live-Timing ist wie gewohnt unter diesem Link einzusehen.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 14. Februar 2010 )
 
Ford-Sieg bei den virtuellen 4h von Spa Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Sonntag, 7. Februar 2010

gt1lss_spastartDen zweiten Lauf zur virtuellen GT-Eins-Langstreckenserie, die 4 Stunden von Spa-Francorchamps, haben Manuel und Ronny Hähnel auf dem HP Racing-Ford GT gewonnen. Das Vater-/Sohn-Gespann siegte knapp mit ca. 15s Vorsprung vor der Brakesman1-Corvette von Dominik Piper und Georg Borutta, die sich erst drei Runden vor dem Schluss dem heftig nachdrückenden Ronny Hähnel geschlagen geben mussten. Dahinter stiegen mit dem online-simracing-Ferrari erneut Olaf Matzenbacher und Björn Driske auf das Podium, die nun mit zwei dritten Plätzen die Tabelle der Serie nach zwei von fünf Läufen anführen. Die beiden Ferrari-Lenker setzten sich gegen die Porsche-Piloten Tobias Schlemo und Floian Strauss durch, die nach dem Zweiten Platz am Nürburgring beim „Bitburger 400“ das Podium mit ihrem Three-Sixty Racing-Porsche diesmal nur knapp verpassten.

Es hätte ein Start-Ziel-Sieg für die Hähnels werden können, doch der geriet zu Rennmitte unerwartet in Gefahr. Nachdem der Sieger aus dem vorangegangenen Rennen, Michi Groiß auf dem SR Engineering-Audi, eingangs der Boxengasse den R8 in die Mauer gesetzt hatte, katapultierte ein bislang unentdeckter Fehler im Mesh der Strecke den Wagen zurück auf die Rennstrecke. Dort kollidierte der Audi mit dem GT3-Cup-Porsche von Enrico Herzig und dem Ford von Ronny Hähnel. Der musste eine Reperaturpause einschieben, verlor jedoch aufgrund von fast einer Minute herausgefahrenen Vorsprungs nicht all zu viel Zeit auf die Kontrahenden. Manuel Hähnel behielt den Kontakt zur Spitzengruppe bei, so dass Sohn Ronny im letzten Stint noch einmal in den Wagen wechseln und die Konkurrenten abfangen konnte.

Der nächste Lauf zur gemeinsam mit Sim-Racing.de ausgetragenen GT-Eins-LSS wird am kommenden Wochenende in Hockenheim mit einem 3h-Rennen über die Bühne gehen.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 7. Februar 2010 )
 
2. Lauf der GT-Eins Langstreckenserie - Vorschau Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 6. Februar 2010

gt1lss_spa4hAm Samstag, 06.02.2010 ab 18:30 Uhr lassen Sim-Racing.de und GT-Eins wieder die virtuellen Motoren dröhnen. Die GT-Eins Langstreckenserie startet ihr zweites Rennen. Die Vier Stunden von Spa-Francorchamps - eine Reminiszenz an die Läufe der legendären BPR-Serie - stehen an und nach dem fulminanten Eröffnungsrennen wird nicht nur das Zuschauerinteresse sehr groß sein. Auch die Piloten haben sich im Laufe der letzten beiden Wochen mittlerweile auf die Strecke eingeschossen und dürften noch enger als beim Auftaktrennen am Nürburgring, dem Bitburger 400, um die Positionen rangeln.

Nach dem Briefing startet Simrace.TV um 18:30 Uhr mit der Übertragung des Qualifyings. Die Moderatoren Harald Gallinnis und Lutz Enger freuen sich auf viele Zuschauer und ein großartiges Rennen. Für unsere Statistikfreunde gibt es hier ein Live-Timing, in dem alle Daten des Rennens live zu verfolgen sind. Neben der deutschsprachigen Übertragung auf Simrace.TV (Stream 3) soll für internationale Besucher erstmals auch ein englischsprachiger Stream (Stream 1) angeboten werden.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 7. Februar 2010 )
 
Audi siegt beim ersten Lauf zur GT-Eins Langstreckenserie Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 25. Januar 2010

gt1lss_bitburger_400Die Premiere kam an: Das erste Rennen der virtuellen GT-Eins-Langstreckenserie - das „Bitburger 400“ auf dem Nürburgring-GP-Kurs nahmen 27 Teams unter die Räder. Am Ende gab es realitätsgetreu der vergangenen Saison den Sieg eines Audi R8 LMS GT3-Teams zu feiern. Das SR-Engineering Team von Phillip Kollo und Michael Groiß hatte nach 79 Rennrunden und 400 km Renndistanz die Haube vorne. Den zweiten Platz belegten die virtuellen Porsche-Piloten Florian Strauss und Matthias Meier auf dem Three Sixty Racing GT3-S, die sich in der Endphase des Rennens trotz nachlassender Reifen gegen den online-simracing.de-Ferrari von Olaf Matzenbacher und Björn Driske durchsetzen konnten. Das F430-Duo verlor fünf Runden vor dem Ende durch einen Dreher ausgangs der Dunlop-Schleife Rang 2.

gt1lss_bitburger_400_cEigentlich hätte der Sieg im Rennen dem Ford-GT-Team HP-Racing der Vater-Sohn-Paarung Manuel und Ronny Hähnel zugestanden. Doch die über 30s Vorsprung die Ronny Hähnel herausfahren konnte wurden durch technische Probleme beim Fahrerwechsel, die schliesslich zur unfreiwilligen Rennaufgabe in der 60.ten Runde führten entwertet. Technisches Pech hatten auch die teilnehmenden Piloten aus dem GT-Masters-Lager. Frank Kechele fuhr als bester Vertreter aus dem Profi-Lager gegen Rennende in einer hart umkämpften Kampfgruppe um Rang 8 als ein technischer Defekt ihn drei Runden vor der Zielflagge aus dem Rennen riss.

Insgesamt zeigten sich die Autos im Mod als gut gegeneinander ausbalanciert. Das am Ende nach über 2½h Renndistanz ein Audi, ein Porsche, ein Ferrari, zwei Corvette, sowie ein weiterer Audi und ein Ford in einer Runde lagen, zeugt auch von einiger fahrerischer Qualität. Nun warten alle Beteiligten mit Spannung auf den nächsten Lauf in zwei Wochen, der ein virtuelles 4h-Rennen in Spa-Francorchamps beinhaltet.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 25. Januar 2010 )
 
Abschliessender Dubai-Statistik-Überblick Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Sonntag, 24. Januar 2010

Anbei zum Ende unserer Berichterstattung von den 24 Stunden von Dubai (hier der Link zum Rennbericht) noch eine sehr kleine Statistikübersicht.

  • Porsche gewann zum dritten Mal in Folge den Marathon am Golf. Somit steht es zwischen den Weissachern und der Münchner Konkurrenz von BMW 3:2.

  • Die einzigen Piloten, die das Rennen bislang zweimal gewinnen konnten, sind Dieter Quester und Phillip Peter (2006 und 2007). Ebenso ist Duller Motorsport das einzige Team, das zweimal den Sieg errang.

  • Insgesamt fünf deutsche Namen finden sich in den Siegerlisten des 24h-Rennens wieder: Marco Holzer (2010), Carsten Tilke, Gabriel Abergel, Nico Kentenich (2009) und Dirk Werner (2007). Mit Hans-Joachim Stuck, Dieter Quester, Phillip Peter und Toto Wolff sind zudem vier österreichische Piloten in der Siegerliste präsent. 

  • Überwiegend Porsche und BMW-Fahrzeuge teilten sich bei allen bisherigen Ausgaben die Podiumsplätze. Ausnahme: 2008 fuhr ein Renault Megane Trophy des belgischen Delahaye-Teams auf P3. Dubai -Kampfgruppe

  • Die Klassensieger in diesem Jahr lauteten wie folgt:
    A2 # 89 Team Sally Racing, Renault Clio
    A3T # 74 Sunred 1, SEAT Leon Supercopa
    A4 # 88 Team Black Falcon 2, BMW Z4 Coupé
    A5 # 40 Petronas Synthium Team, BMW Z4 Coupé
    A6 # 66 IMSA Racing Performance, Porsche 911 GT3 RSR
    D1 # 112 Marcos Racing International 1, BMW 120D
    D2 # 33 BMW Team Hungary with E.D., BMW 120D
    SP1 # 168 Bovi Motorsport, Brokernet Silversting
    SP2 # 111 Team Black Falcon 1, BMW M3 E92
    SP3 # 122 AUH Motorsports 2, Aston Martin Vantage GT4

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 24. Januar 2010 )
 
Chevron – eigene Rennserie für das neue Modell GR8 Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Sonntag, 24. Januar 2010

10chev008Chevron machte sich ab 1965 als Chassis-Hersteller im Motorsport einen Namen, als noch der Firmengründer Derek Bennett den Betrieb führte. Bennett, der durchaus das Format eines Colin Chapman von Lotus oder eines Eric Broadley von Lola hatte, kam 1978 bei einem Hängegleiter-Umfall ums Leben. Nach einigen Jahren unter wechselnden Eigentümern wurde es dann Mitte der 80er-Jahre still um die Marke.

Seit 2007 versucht nunmehr die Chevron Racing Ltd. - neben dem Geschäft mit der Restaurierung und Instandhaltung von historischen Rennwagen - den klingenden Namen mit aktuellen Fahrzeugmodellen wieder zu beleben. Unter der Bezeichnung Chevron GR8 entsteht derzeit ein Mittelmotor-Coupe (Bild), das im kommenden Februar erstmals getestet werden soll.

Schon ab Mai 2010 ist in Großbritannien eine eigene Challenge-Serie für diese Wagen vorgesehen. Man möchte im Rahmen der BARC-Meetings antreten, die Termine dafür wären: 08./09.05. – Silverstone, 05./06.06. – Brands Hatch, 19.06. – Oulton Park, 03./04.07. – Croft, 31.07./01.08. – Anglesey, 07./08.08. – Thruxton, 03.10. – Mallory Park.

10chev000Der GR8 wird über ein Chassis nach FIA-Standards verfügen und rund 625 kg auf die Waage bringen. Als Triebwerk dient ein Cosworth 2,0 YD-Vierzylinder mit 255 PS bei 8200 Umdrehungen. Das Fünf-Gang-Getriebe stammt von Hewland, die Bremsen von AP. Der Listenpreis wurde mit 49.500,-- Britischen Pfund festgesetzt. Zum Saisonauftakt hofft man, zehn bis zwölf dieser Autos rennfertig zu haben, ausreichendes Interesse von potentiellen Challenge-Teilnehmern soll angeblich vorhanden sein.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 24. Januar 2010 )
 
GT-Eins-LSS - Saisonauftakt am 24.01. Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 23. Januar 2010

gt1lss_s-lineaudiNach mehrmonatiger Vorbereitung startet die GT-Eins-Langstreckenserie mit dem „Bitburger 400“ in ihre erste Saison. Wie bereits Anfangs des Jahres berichtet, haben die Macher dieser Seiten zusammen mit Online-Motorsport.com anlässlich des 10-jährigen Bestehens von GT-Eins die Kooperation der virtuellen und reellen Rennszene aus der Taufe gehoben. Am 24.01. soll nun das erste Rennen steigen – und jeder interessierte Leser dieser Seiten ist herzlich eingeladen, einmal kurz in die Live-Übertragung herein zu schauen. Die Starterliste für das erste Rennen der auf der Rennsimulation rFactor basierenden Rennserie umfasst nach letzten Informationen 24 Teams. Zum Einsatz kommt dabei ein exklusiv für die Serie zusammengestellter GT3-Mod, der nach den ersten Testrennen viel Lob bei den teilnehmenden Sim-Racern erntete.

Durch unterschiedliche Wagencharakteristiken wird ein starkes taktisches Element bei den Langstreckenrennen mit Fahrerwechseln aufkommen. Nach den ersten drei Testrennen haben sich nun auch zwei Einsatzteams für den Aston Martin gefunden. Somit werden morgen abend ab 19 Uhr die teilnehmenden Teams mit sechs Fabrikaten - Aston Martin, Corvette, Porsche, Ferrari, Audi und Ford – in das erste, 79 Runden umfassende Rennen starten. Ein kommentierter Live-Stream zum Rennen kann auf sim-racing.de verfolgt werden. Das Live-Timing ist unter diesem Link zu verfolgen.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 24. Januar 2010 )
 
Doppeleinsatz für Kaufmann in Dubai Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 23. Januar 2010

kaufmannnicmeevantageFür Wolfgang Kaufmann zahlte sich die Reise zu den 24 Stunden von Dubai gleich doppelt aus. Obwohl sein ursprünglicher Plan, auf einem britischen Porsche zu starten schon im Vorfeld durch die Absage des Teams zunichte gemacht wurde, machte sich der Westerwälder auf an den Golf. Am Ende sprang vor Ort ein erfolgreicher Doppeleinsatz heraus. Zum einen auf dem ungarischen Brokernet Silversting GT-Prototypen - mit dem Kaufmann und seine ungarischen Co-Piloten den Klassensieg in der Klasse für Silhouette-Fahrzeuge errangen - und zum anderen auf dem Aston Martin GT4 des Teams von Nicolas Mee Racing. Auf dem Vantage GT4, auf dem der Deutsche einen gesundheitlich angeschlagenen Stammfahrer ersetzen musste, gelang Kaufmann mit der britischen Truppe mit dem dritten Klassenrang ebenfalls ein Podium in der Klasse für GT4-Fahrzeuge.

Beide Teams gaben zu dem Doppeleinsatz ihr Einverständnis. "Natürlich war mir bewusst, dass ein solcher Doppeleinsatz in Dubai eine große Anstrengung ist, aber ich wollte mit beiden Fahrzeugen unbedingt aufs Podest fahren. Die Vorzeichen hierzu standen nicht schlecht, in der hart umkämpften SP3 Klasse stellte ich den Aston Martin Martin auf die Pole Position und auch der Wagen von Bovi Motorsport startete von der Pole." Ein gutes Konditionstraining für Wolfgang Kaufmann war der Wechsel zwischen den beiden Fahrzeugen. Bovi Motorsport hatte die erste Box, der Aston Martin stand in der letzten Box.

kaufmannsilversting"Das war mein erster Einsatz auf einem Aston Martin und dann gleich die Pole Position war schon ein genialer Einstand, gekrönt von der Ehre das Fahrzeug nach 24h Stunden auf dem dritten Klassenrang ins Ziel zu fahren. Beim Silver Sting von Bovi Motorsport gab es leider in der zweiten Rennrunde eine Feindberührung von Startfahrer Racz und das Fahrzeug fiel durch einen Reifenschaden bis auf den letzten Platz im Gesamtklassement zurück. Als wir uns wieder auf den 17. Platz im rund 85 Fahrzeuge starken Feld nach vorne gekämpft hatten, ereilte uns erneut ein Reifenschaden und wir verloren wieder wertvolle Zeit. Aus eigener Kraft wäre ein Platz unter den Top 5 durchaus realistisch und verdient gewesen.“

Das Fazit des Westerwälders für den Saisonauftakt fällt somit positiv aus: "Ich bin ja schon viele 24h Rennen gefahren, ob in Le Mans, Nürburgring, Spa, Daytona, Bahrain oder Dubai. Dieses Rennen war bisher für mich jedoch das absolut härteste und sicherlich mit zwei Podiumsplätzen und beiden Fahrzeugen unter den Top 20 ein sehr erfolgreiches. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf weitere Einsätze mit diesen beiden Teams.“

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 22. Januar 2010 )
 
EOS / Coppa Italia - Terminpläne für die Serien von Peroni-Promotion Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Musileck   
Montag, 18. Januar 2010

Im Kalenderentwurf für die neue Endurance Open Serie (EOS) gab es eine Änderung – die Veranstaltung am 09./10.10. soll nunmehr in Imola statt in Brünn stattfinden.

Für die Coppa Italia, in deren Division 1 GT-Fahrzeuge laufen, sind 2010 folgende Termine vorgesehen: 24./25.04. – Adria, 15./16.05. – Imola, 29./30.05. – Vallelunga, 12./13.06. – Magione, 11./12.09. – Mugello, 25./26.09. – Varano, 09./10.10. – Imola, 23./24.10. – Vallelunga.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Januar 2010 )
 
Marco Holzer gewinnt sein erstens 24h-Rennen Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Sonntag, 17. Januar 2010

dubaisiegerMit dem Sieg bei den 24 Stunden von Dubai (hier der Link zum Rennbericht auf unseren Seiten) begann die neue Saison für Marco Holzer so, wie die alte aufgehört hatte. Zuletzt hatte er 2009 mit Richard Westbrook das Saisonfinale der FIA-GT-Meisterschaft in Zolder gewonnen. An diesem Wochenende galang dann mit Patrick Pilet und Raymond Narac der Sieg beim 24-Stunden-Rennen in Dubai. „So kann’s gerne weitergehen“, sagte der Porsche-Junior, der sich bei seinem ersten Einsatz für das Team IMSA Performance Matmut sichtlich wohl fühlte: „Ich wurde toll aufgenommen, alle haben mir geholfen. Dafür ein herzliches Dankeschön. Das ist mein erster Sieg bei einem 24-Stunden-Rennen. Ich bin total happy. Mit dem Auto über die Ziellinie zu fahren und all die jubelnden Menschen an der Boxenmauer zu sehen, war ein irres Gefühl.“

Der vom französischen Team IMSA Performance Matmut eingesetzte 911 GT3 RSR absolvierte die 608 Runden auf der 5,390 Kilometer langen Strecke im Dubai Autodrome ohne größere Probleme. imsadubaiDer dritte Sieg von Porsche in Folge beim 24h-Rennen am Golf gelang trotz des grösseren Durstes des GT2 gegenüber den konkurrierenden BMW Z4 durch eine homogene Fahrerleistung und den schnelleren Grundspeed des GT2.

Eine Schrecksekunde gab es lediglich in der ersten Stunde, als Startfahrer Patrick Pilet beim Überrunden mit einem langsameren Konkurrenten kollidierte und dabei die Hinterachse seines Porsche etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde. „Wir hatten zunächst die Befürchtung, dass sich das vielleicht auf die Reifen auswirken würde“, meinte der Porsche-Werksfahrer, „doch das war zum Glück nicht der Fall. Wir konnten trotzdem angreifen und bis zum Schluss schnelle Rundenzeiten fahren.“

Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Januar 2010 )
 
24h Dubai: IMSA-Porsche siegt vor 2 Z4 Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 16. Januar 2010

IMSA-PorscheDas IMSA-Performance-Team hat die fünften 24h von Dubai für sich entscheiden können. Die Mannschaft um die Piloten Raymond Narac, Patrick Pilet und dem Deutschen Marko Holzer schlug die beiden BMW-Z4 der Teams Petronas Synthium und Al Faisal Racing alias Schubert Motorsport mit einer konstanten Leistung über die gesamte Renndistanz. Dabei gelang der japanischen Mannschaft mit den Piloten Johannes Stuck, Nobuteru Taniguchi, Masataka Yanagida, Fariqe Hairuman und Hiroki Yoshida eine in dieser Form nicht unbedingt erwartete überraschend starke Vorstellung. Der türkis-weisse Z4 und sein Schwesterfahrzeug lagen fast über die gesamte Renndauer in den Top-10 und hatten während einiger Stunden die Rennführung inne. Die homogenere fahrerische Leistung der IMSA-Porsche-Besatzung gab am Ende den Aussschlag für den Sieg, um den die Z4 dank ihres Verbrauchsvorteils lange mitkämpften. Der Al Faisal-Z4 holte mit den beiden einheimischen Piloten das Optimum heraus und kam schliesslich noch mit Rang 3 auf das Podium.

Der Rennbericht ist unter diesem Link einzusehen.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Januar 2010 )
 
IMSA Performance-Porsche auf Pole in Dubai Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 15. Januar 2010

24hdubaiimsa72 Wagen sind zur entscheidenden Qualifying Session für die 24 Stunden von Dubai am gestrigen Tage auf die Strecke gegangen. Die Pole ging dabei an das französische Favoritenteam von IMSA Performance. Marko Holzer, Raymond Narac und Patrick Pilet erzielten mit einer 2:02,701 die beste Zeit auf der 5390m langen Strecke. Mit ihnen aus der ersten Reihe wird am heutigen Freitag gegen 11 Uhr das Gravity Racing International Team starten. Die belgische Mannschaft um die Piloten de Sordi, Rademecker, Lux, Lopez und Lemeret sicherte sich mit einer 2:03,536 P2. Dahinter folgen der erste Porsche des italienischen De Lorenzi-Teams und der zweite IMSA Performance-Porsche. In Reihe 3 finden sich die beiden ersten deutschen Mannschaften im Feld. Das rhino´s Team Leipert erzielte beim Ascari-Debüt am Golf (wir berichteten) mit einer 2:05,627 die fünftschnellste Zeit und konnte sich damit sogar noch vor dem von Schubert Motorsport eingesetzten Al Faisal-BMW Z4M Coupé plazieren, das nur 0,4s hinter dem GT3-Boliden rangierte.

24hdubaimoslerHinter dem dahinter liegenden ersten Land Motorsport-Porsche – immerhin das Siegerteam der letzten 24h am Golf – sind die beiden Z4-Coupés des japanischen Petronas Synthium Teams zu stehen gekommen. Diese konnten sogar den AF Corse-Ferrari F430 GT2 verdrängen, auf dem einem um die Piloten Rui Aguas und Nikki Cadei gruppiertes Quintett der Sprung in die Top-10 des Qualifyings gelang. Den verpasste das Besaplast Team um die Piloten Kovac, Tschornia, Thiim und 2*Asch mit Rang 11 nur knapp um 0,4s. Die Top-15 beschliessen die beiden Porsche von Land Motorsport und ARC Bratislava sowie der First Motorsport-Ferrari GT3 und der Ginetta des Craft Racing Teams.

Der Start zu den fünften 24 Stunden von Dubai erfolgt heute am Freitag um 11 Uhr MEZ (=14 Uhr Ortszeit). Unter diesem Link ist der Zugriff auf Webcams der Strecke, einem Live-Ticker, einem Live-Timing und den stundenweisen Ständen des Klassements des Langstreckenrennens möglich.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 15. Januar 2010 )
 
Schubert Motorsport mit 3 BMW in Dubai Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 14. Januar 2010

Al Faisal Z4Mit drei Wagen und zwölf eingesetzten Piloten bringt die Oscherslebener Mannschaft vom Team Schubert Motorsport eines der stärksten Kontingente bei den 24h Dubai an den Start. Ähnlich wie die beiden schon vorgestellten Teams ist auch die unter der Nennung von Al Feisal Motorsport antretende BMW-Mannschaft bislang bei allen vier abgehaltenen Ausgaben des 24h-Rennens dabei gewesen. "Wir hatten bisher jedes Jahr mindestens einen Klassensieg und möchten dies auch wiederholen", formuliert Stefan Wendl von Schubert Motorsport das Ziel des Teams.

In diesem Jahr werden das erfolgreiche BMW Z4 M Coupé, der neue BMW M3 GT4 und ein BMW 120d eingesetzt. Das BMW Z4 M Coupé mit der Startnummer 2 in der Klasse A5 stellt dabei wieder die Speerspitze des Teams dar. Claudia Hürtgen, Marko Hartung, sowie die beiden einheimischen Kundenpiloten Abdulaziz Al Faisal und Khaled Al Faisal bilden die Besatzung des Wagens, der vor einem Jahr lange in Aussichtsreichem Kampf um die Führung lag. Am Ende wurde man um die Kleinigkeit von 58s vom siegreichen Land Motorsport-Porsche geschlagen. In der am stärksten besetzten Klasse SP3 wird der BMW M3 GT4 mit der Startnummer 22 ins Rennen gehen. Hier wurde rund um den erfahrenen Briten Paul Spooner, einem Raceinstruktor der Rennstrecke in Dubai, ein einheimisches Team aus Nachwuchspiloten rekrutiert.

Den BMW 120d von Schubert hat das ungarische BMW Team Hungary in der Klasse D2 genannt. Schon bei den 24 Stunden Nürburgring und den 12 Stunden von Budapest gingen die Ungarn Lászlò Palik, János Vida, Csaba Walter und Gábor Weber in dem Wagen an den Start. Genau fünf Jahre nach dem Debüt 2006 des Autos wird der BMW 120d erneut in Dubai starten.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 14. Januar 2010 )
 
Weitere GT-Masters Piloten in Dubai Drucken E-Mail
Sonstige GT
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Mittwoch, 13. Januar 2010

Das rhino´s Team Leipert ist nicht die einzige Abordnung aus dem ADAC-GT-Masters, die am Freitag in die 24 Stunden von Dubai startet. Mit am Start sind laut der Website des GT-Masters weitere Piloten aus der deutschen Top-GT3-Serie.

Auch Jürgen Häring und Dimitrios "Taki" Konstantinou bereiten sich unter der Sonne Arabiens auf die neue Motorsportsaison vor. Die beiden letztjährigen Mühlner Motorsport-Porsche-Piloten teilen sich in Dubai das Cockpit eines Porsche, den das Vorjahressiegerteam Land Motorsport einsetzt. Die Teamkollegen von Häring und Konstantinou in dem von Wolfgang Land präparierten Cup-Porsche sind alte Bekannte im ADAC GT Masters: Schubert Z4 2009Marc Basseng, 2008 Laufsieger am Norisring und der GT1-Teambesitzer René Münnich, ein Masters-Pilot der ersten Stunde.

Frank Schmickler und Michael Bleekemolen setzen dagegen auf BMW, allerdings der besonderen Sorte. Dem Besaplast Racing-Dolate Motorsport BMW M3, den sich Schmickler mit seinem ehemaligen Teamkollegen Sebastian Asch teilt, wurde ein Fünf-Liter-V10-Motor implantiert. Auch Bleekemolens Einser-BMW präsentiert sich reichlich aufgebohrt - unter der Haube des Kompaktwagens verrichtet ein vier Liter großer V8-Motor seinen Dienst.

Claudia Hürtgen, die als erste Frau ein ADAC GT Masters-Rennen gewann und Johannes Stuck sind in Dubai ebenfalls am Start. Sowohl Hürtgen wie auch Stuck starten in je einem BMW Z4 M Coupé der Teams Schubert Motorsport/Al Faisal Racing  (Foto aus dem letzten Jahr) bzw. im Falle von Stuck im japanischen Petronas Syntium Team.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 12. Januar 2010 )
 
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