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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Roland Neumann
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Freitag, 31. Mai 2013 |
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Seit 2004 wird die Classic Endurance Rennserie für Prototypen der Baujahre 1972-1979 und für GT-Fahrzeuge der Baujahre 1975-1979 ausgetragen. Nach dem endgültigen Aus des Supersports-Cup (ex Orwell Supersports Cup) und neben der nur noch sporadisch auftreteten HSCC Martini Trophy ist sie die einzig noch verbliebene Rennserie mit einer internationalen Meisterschaft für die historischen Sport-Prototypen. Bei kühlen aber trockenen Streckenverhältnissen nahmen 35 Fahrzeuge (14 GT2 und 21 Prototypen) am Qualifying teil. Schnellster in der GT2-Klasse war die Fahrerpaarung J. Belleteste / E. Jamar auf einem Porsche 935 (Foto) vor ihren Markenkollegen S. Meyers / M. De Siebenthal und C. Traber / M. Devis . Auf den weiteren Plätzen konnte sich der Lancia Beta von F. Valle / A. Valle gegen den schnellsten Ferrari 512 BB-LM von D. Ferrer durchsetzen. Bei den Prototypen gab es die größte Markenvielfalt, angefangen beim PS-Monster Porsche 908-4 mit KKK Doppelturbolader bis hin zum kleinen 2 Ltr.-Lolas, -Chevron, -GRD und -March. Die Top-10-Platzierungen gingen allesamt an die Sportprototypen-Piloten. Schnellster war P. Lafargue auf einem Lola T298-BMW mit einer Zeit von 2:25,161 (= 173,7 km/h). Dahinter die beiden March von Doug Hart und P. Knapfield, dessen 76S mit einem V8-Cosworth befeuert war.
Leider gab es nach dem Qualifying auch die ersten Ausfälle zu verzeichnen. K. Wilkins musste seinen TOJ SC302 (Foto) nach nur drei Runden mit einem kapitalen Getriebeschaden abstellen. G. Rattazzi und N. Galli kamen mit ihrem Lola T290 Cosworth nur zwei Runden weit. Am Rennsonntag gab es dann zum einstündigen Rennen auch noch Dauerregen, was es für die verbliebenen 31 Starter auf der schnellen Ardennen-Achterbahn auch nicht einfacher machte. Polesetter Patrice Lafargue (Foto oben) konnte beim Start seine Pole mit dem roten Lola vor den beiden Marchs von D. Hart und P. Knapfield behaupten. Dahinter kam das ganze Feld ohne großen Zwischenfälle um die La Source-Kurve herum. Ende der ersten Runde hatten sich die drei Führenden Lafargue, Hart, und Knapfield schon einen kleinen Vorsprung auf die Verfolger C. Barbot , F. Da Rocha (beide Lola) und dem GRD vom Lokalmatador E. Mestdagh herausgefahren. In der GT2-Klasse hatten die von Position 18 aus gestarteten Jürgen Barth und J.M. Martin ein besonders glückliches Händchen bei der Regenabstimmung an ihrem Porsche 934/5 getroffen. Schon nach wenigen Runden lagen sie in der GT2-Klasse hinter J. Belleteste und C. Traber (beide Porsche 935) an dritter Stelle. Derweilen wurde der Lancia Beta von F. Valle recht unsanft von dem Ferrari 512 BB-LM von D. Ferrer in der La Source herumgedreht und verlor dabei etliche Positionen. Auch die ersten Ausfälle waren auf die schlechten Sicht und Streckenverhältnissen zurückzuführen. Zuerst musste der an dritter Stelle liegende March 76S-Cosworth von P. Knapfield aufgeben und kurz danach der Turbobefeuerte Porsche 908-4 von J. Guikas. Dennoch gab es bis zu dem Pflichtboxenstopp relativ wenige Ausfälle im Feld zu vermelden. Gegen Rennhälfte konnten die GT2 Fahrzeuge, allen voran der Porsche 934/5 von Barth / Martin, mächtig Boden auf die schnellen Prototypen gutmachen. Zumal einige Prototypen Piloten in heftige Zweikämpfe verwickelt waren, so wie Yves und Philippe Scemama auf ihren Sauber C5-BMW (Foto). Zum Rennende wurde dann das Gesamtklassement noch einmal heftig durcheinander gewirbelt. Die Rennkommisare verteilten an P. Lafargue (Lola T298), Ph. Scemama (Sauber C5), G. Lauwers / H. Regout (Lola T297) und Ph. Hottinguer (Porsche 911 Turbo) jeweils einen 2-Runden-Penalty wegen eines Pit Stop-Vergehens. Weitere Strafen gingen an den schnellsten BMW M1-Piloten Luke Bullitt und an Fabio Spirgi / Laurent Timonier auf einem Porsche 939 Turbo. Am Ende gewannen die beiden Routiniers Jürgen Barth und Jean-Michel Martin auf ihrem Porsche 934-5 mit einer Minute Vorsprung auf den schnellsten Prototypen von Doug Hart (March 75S-Ford) und Christian Traber / Marc Devis (Porsche 935) das Rennen in Spa-Francorchamps. Nachzutragen bleibt noch die Klassenwertung der GT2 - hier lautet die Reihenfolge Barth / Martin vor Traber / Devis und Mr."John of B" (Ferrari 512 BB-LM). Bei den Prototypen gewann der Engländer Doug Hart (March 75S-Ford) vor den Franzosen Yvan Mahe (Chevron B21-Ford) und Michel Quiniou (Lola T280). Die schnellste Rennrunde ging an den Sieger Jean-Michel Martin (Porsche 934-5) mit einer Zeit von 2:57,240 min (= 142,3 km/h). |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 30. Mai 2013 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Samstag, 10. September 2011 |
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In Silverstone starteten 40 Autos in der Classic Endurance Rennserie, von denen es immerhin 37 Teams bis ins Rennen schafften. Am Ende hatte das Duo Sandy Watson und Martin O´Connell auf ihrem Chevron B36 BDG von 1976 die Nase vorne, die beide zudem auf einem zweiten Wagen - einem Chevron B19 - starteten und zur Mitte des einstündigen Rennens beim obligatorischem Boxenstopps die Wagen tauschten - und somit den 1. und den 8. Platz im Rennen erzielten.
Rang 2 belegte der Lola T286 von Dominique Guenat, den letzten Podiumsplatz ergatterte CR Scuderia Ferrari-Pilot Roger Willis auf einem Chevron B26. Die GT-Wertung gewannen die ehemaligen LMS-Panoz-Piloten Sean und Michael McInnery auf einem BMW M1.
Das Feld der historischen Serie bekam in Silverstone auch einige neue Autos zu sehen, unter anderem den TOJ SC302 von 1977 mit Warsteiner-Sponsorship, auf dem die beiden Briten Kevin Wilkins und Mike Catlow P6 belegten. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 10. September 2011 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Markus Zieger
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Dienstag, 31. Mai 2011 |
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Die beiden Rennläufe der Classic Endurance Rennserie, welche im Rahmen des erstmals ausgetragenen „Spa-Classic“-Events abgehalten wurden, standen ganz im Zeichen des britischen Sportwagenbauers Lola. Fünf von sechs möglichen Podiumsplätzen gingen an den Traditionshersteller!
Im Rennen der CER1, insgesamt 43 Prototypen und GT’s standen hier am Start, waren die Lola T70 MKIII unschlagbar. P1 ging an David Hart, P2 an Pierre Alain France und P3 an Claude Nahum / Bernard Thuner, alle auf den beindruckenden englischen Sportwagen unterwegs. Erst auf P4 konnte der erste Chevron B16 gewertet werden.
Bei den GT’s musste sich John Bosch auf seinem Ferrari Daytona Gr.4 recht knapp dem Ford GT40 von Claude Nahum/Bernard Thuner geschlagen geben, welche im selben Rennen abwechselnd auf dem GT40 (GT1) und dem Lola T70 (Proto1) unterwegs waren. P3 sicherte sich Alfred Strebel auf Corvette. Als vielbeachteter Exote, verbreitete der Howmet TX Turbinen-Rennwagen im Paddock und beim Rennen eine aussergewöhnliche Soundkulisse, sicher war der Wagen eines der spektakulärsten Highlights in Spa-Francorchamps. Hier gibts die Resultate des ersten Laufs.
Das Rennen der 39 „modernen“ CER2 Fahrzeuge endete mit einer soliden Überraschung, denn Paul Knapfield, der mit dem Ferrari 712 aus der 15. Reihe gestartet war, fuhr den Sieg nach Hause! Der Brite nutze die Gunst der Stunde bzw. das Pech von mehr als ein Dutzend ausgeschiedenen Fahrern wie zB. des Polesetters Loic Deman, welcher seinen Osella PA4 in Les Combes abstellen musste. Die Plätze 2 und 3 gingen an Patrice Lafargue und Frederic Da Rocha, beide auf Lola T298 BMW unterwegs. Desweiteren plazierten sich auf P5 der Gulf Mirage GR7, ferner der Rondeau 379C auf P16. In der GT1 Klasse nahmen der Porsche 935 von Marc De Siebenthal /Jean Michel (P1) und der Porsche 935 von Michael Föveny (P3), den Ferrari 512BBLM von „Mr. John of B“ (P2) ins Sandwich. Die Resultate des zweiten Laufs sind unter diesem Link einzusehen.
Einen Augenschmaus bot der von Freisinger Motorsport herrlich aufgebaute Porsche 935-007 „Moby Dick“, welcher von Stephane Ortelli pilotiert wurde. Im Qualifying fuhr Ortelli immerhin P16 heraus. Leider spielte der Wagen im Rennen keine besondere Rolle - in Runde 20 war wegen eines Turbolader Schadens leider Schluss.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 31. Mai 2011 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Mittwoch, 21. April 2010 |
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Wir schulden euch noch das Ergebnis des ersten Laufes der Classic Endurance Rennserie vor einer Woche in Le Castellet: In einem mit 54 Autos in den Qualifkationsläufen stark besetztem Feld gewann der Franzose Patrice Lafargue mit seinem Lola T298-BMW den einstündigen Lauf vor dem Schweizer Jean-Marc Luco in seinem bärenstarken Porsche 936. Luco hatte zwar abgesehen von der Startphase lange in Führung gelegen, musste aber im letzten Drittel des Rennens einem technischen Problem an seinem Porsche Tribut zollen. Der Portugiese Carlos Barbot auf seinem Lola 280-DFV errang den letzten Podiumsrang.
Die ersten sechs Plätze wurden von Fahrern aus der P2-Klasse (Prototypen der Baujahre 1973-79) belegt. Die Klasse P1 der Wagen ab Baujahr 1966 gewann auf Gesamtrang 7 der Franzose David Ferrer auf einem Lola T70 Spyder. Die GT-Klassensiege gingen an den Belgier Herve Regout in einem Porsche 934 (GT2) sowie den Porsche-911-Piloten Bernard Moreau (GT1). |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 21. April 2010 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Hans-Dieter Schuda
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Freitag, 2. April 2010 |
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Krise - dieses Wort scheint man bei den Veranstaltern der Classic Endurance Rennserie noch nicht gehört zu haben. Nicht weniger als 63 Nennungen sind für das erste Rennen der Saison in Le Castellet auf dem HTTT eingegangen. Diese verteilen sich laut Nennliste auf die vier Klassen Proto I (16 Fahrzeuge) und II (19), sowie GT-1 (18) und GT-2 (10).
Es ist schier unmöglich hier alle interessanten Fahrzeuge aufzuführen. Picken wir uns mal einige aus der Masse der Starter heraus: Natürlich wieder dabei ist der Seriensieger John Sheldon mit seinem Chevron B16/FVC. Mr. John hat einen Ferrari 512BB-LM genannt und Chris Bauer aus Deutschland bringt einen Porsche 935 K3 an den Start. Der Brite Paul Knapfield, einigen sicher noch durch seine Starts in der FIA-GT Serie (2001-2004) mit dem Lister-Storm bzw. Konrad Motorsport-Saleen bekannt, hat einen der seltenen Can-Am Ferrari 712 (Bj. 1972) gemeldet.
Man darf sich also auf ein interessantes Rennen am Samstag, 10.04. freuen - der Start ist für 15:35 Uhr angesetzt.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 3. April 2010 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Mittwoch, 7. Oktober 2009 |
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Siggi Brunns Team wird auch in der kommenden Saison der Classic Endurance Rennserie weiter mit dem Sauber C5 antreten. Dies teilte uns der Sportwagenroutinier auf Anfrage nun mit:
„Wir wollen mit dem Sauber weitermachen, nachdem wir nun auf den Geschmack als Favoritenjäger gekommen sind. Die Zuverlässigkeit muss jedoch besser werden. Dies gestaltete sich dieses Jahr etwas schwierig, weil doch sehr vieles am Auto noch Original und entsprechend gestresst ist. Aber je weniger wir uns auf Zulieferer verlassen, umso weniger Probleme haben wir. Natürlich werden wir nicht unsere Bilanz von letztem Jahr erreichen können. Da beendeten wir in der Classic Endurance Rennserie mit beiden Porsche 911 RS/RSR alle fünf Rennen der Saison in Wertung. Doch der Sauber macht natürlich viel mehr Spaß und das kompensiert sein kapriziöses Wesen.“ Das Team plant neben dem Sauber und dem Porsche RSR, die man in der CER und beim Le Mans Classic an den Start bringen will, auch ein weiteres Projekt mit einem Gruppe C-Tiga für die historische Gruppe C-Serie. Mehr darüber folgt in einer seperaten Meldung. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 7. Oktober 2009 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 4. Oktober 2009 |
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Wir schulden euch noch das Ergebnis des letzten Rennens der Classic Endurance Rennserie, das vor drei Wochen im Rahmen des Finales der Le Mans Serie in Silverstone über die Bühne ging. Dort gewann mit Bobby Rahal ein prominenter Gaststarter aus den USA das Rennen und verhagelte damit Seriensieger Jean-Marc Luco die perfekte Saison.
Der Schweizer war mit seinem Porsche 936 eigentlich nach Silverstone angereist, um dort mit dem fünften Sieg im fünften Rennen seine Saison standesgemäß abzuschliessen. Doch schon im Qualifying war mehr als Startplatz 10 für den Seriensieger nicht drin. Die Pole erfuhr sich Rob Hall im Matra 670C vor dem Franzosen Ludovic Caron im Chevron B21. John Burton im Chevron B26 und Paul Knapfied im Can-Am Ferrari 712 bildeten die zweite Startreihe des im Rennen aus 44 Autos bestehenden Grids, das damit das grösste Feld des Wochenendes in Silverstone bildete. In den gezeiteten Trainings hatten gar 51 Autos an den Sessions teilgenommen.
Im Rennen übernahm dann zunächst Knapfield im Ferrari die Führung vor Hall im Matra. Hall musste sich später auch Lola T290-Pilot David Gathercole und in Runde 10 auch Burton im Chevron beugen. Jean-Marc Luco hatte derweil eine seiner gefürchteten Aufholjagden gestartet und war schon bis auf P5 vorgekommen, wobei er den deutlich schwächer motorisierten Sauber C5 von Phillip und Siggi Brunn im Schlepptau hatte (ein interessantes Video der ersten Rennrunden hat dieses Team übrigens auf seiner Website verfügbar).
Nach dem obligatorischen Boxenstopp führte zunächst Caron im Chevron. Doch zwei weitere Strafstopps liesen schliesslich den aus der fünften Reihe gestarteten Bobby Rahal im roten Lola T290 BDG mit der Startnummer 9 die Spitze übernehmen. Luco musste seine Aufholjagd nach einem weiteren Strafstopp wegen Missachtung einer gelben Flagge abhaken und sollte am Ende als Siebter abgewunken werden. Rahal verteidigte die Führung bis in die letzte Rennrunde und kreuzte die Ziellinie mit einem Vorsprung von 4s vor John Burton im Chevron B26 und dem von P18 gestarteten Franzosen Frederic Da Rocha auf einem Lola T298 BMW.
Bei diesem Rennen handelte es sich ohne Zweifel um den bis dato eindrucksvollsten Auftritt der Classic Endurance Rennserie auf der britischen Insel. Das übervolle Feld und die Rennaction machten bei allen Beteiligten und Zuschauern Lust auf mehr. Hoffentlich wird auch 2010 die Serie der historischen Sportwagen bei allen Rennen der Le Mans Serie im Rahmenprogramm auftreten – zu dieser Rennserie gibt es eigentlich keine Alternative!
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 4. Oktober 2009 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Donnerstag, 10. September 2009 |
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Das Classic Endurance Racing-Feld anlässlich der 1000 km am Nürburgring war schon eines der Highlights des Renn-Wochenendes vor zwei Wochen. Über 50 Autos im Fahrerlager und am Renntag auf dem Asphaltband unterhalb der Nürburg boten eine eindrucksvolle Show.
Beim LMS-Finale in Silverstone könnte das sogar noch getoppt werden: 56 (!) Wagen stehen auf der Nennliste und werden einen würdigen Punkt im Rahmenprogramm der Le Mans Serie abgeben. Elf Autos in der Proto 1-Klasse der Autos der Baujahre 1966-72, 19 in der Proto 2-Klasse (73-79), sieben GT1 (66-72) und 18 GT2 (73-79) bilden das Feld, welches bei Milton Keynes noch einmal einen grandiosen Auftritt geben soll.
Bislang hat Porsche 936-Pilot Jean-Marc Luco alle Rennen für sich entscheiden können. In Silverstone hoffen die Konkurrenten wie die Lola-Piloten Michel Quiniou (T260), Olivier Cazaliers (T298) oder die Piloten aus dem Chevron-Lager wie Ludovic Caron (B21) dem leisungsstarken Porsche-Motor endlich etwas entgegen halten zu können.
Auch die Mannschaft um Vater Siggi und Sohn Phillip Brunn mit dem bemerkenswerten Sauber C5-BMW wird sicher wieder zu den in vorderster Reihe agierenden Teams gehören. Die Qualifying-Leistungen Phillip Brunns auf dem gegenüber den Gegnern eher untermotorisierten 2l-Sauber sind in dieser Saison ausser Fehl und Tadel: Zuletzt konnte der Sauber-Pilot Startplatz 3 am Ring nach Startplatz 5 an der Algarve und 6 in Spa-Francorchamps erzielen.
Mit Rang 4 an der Algarve fuhr das Traditionsteam von Brunn Racing zudem das bislang beste Ergebnis in der Saison ein. Am Nürburgring hatte die Mannschaft trotz Kampf um P2 und der schnellsten Rennrunde einen Rückschlag zu verdauen, nachdem man einen Aufhängungsschaden links hinten, resultierend aus einer Berührung mit einem Konkurrenten erlitt. In Silverstone hofft man noch einmal einen Akzent zum Ende der Saison setzen zu können.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. September 2009 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Dieter Schuda
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Samstag, 29. August 2009 |
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"In der Eifel nichts neues" - mit dieser Abänderung des bekannten Buch- und Filmtitels könnte man kurz das Ergebnis des einstündigen Rennens der Classic Endurance Rennserie am Nürburgring im Rahmen des 1000km Rennens zusammenfassen! Aber zäumen wir das Pferd nicht von hinten auf und beginnen beim Vorbericht. Da hatten wir noch Sascha Maassen als Pilot des Porsche 908/Coupe notiert. Wie wir aus berufenem Munde am Samstag Abend erfahren durften, hatte das Team kurzfristig umdisponiert und den Werksfahrer durch den Paydriver Herve Regout aus Belgien ersetzt. Auch in den Nennlisten herrschte ein gewisses Durcheinander und je nach Uhrzeit vermeldete der Computer 52 bis 55 Nennungen.
Am Samstag Nachmittag rollten dann 50 Fahrzeuge in die Einführungsrunde. Die Ausfallquote war leider beachtlich, nur 34 Fahrzeuge wurden in die Wertung aufgenommen und 32% der Starter (16) wurden nicht klassifiziert. Die Seriensieger Jean-Marc Luco, Porsche 936 / Proto II, bzw. John Sheldon, Chevron B16-FCV / Proto I, liessen sich von den Ausfällen nicht beeindrucken und kassierten wieder die volle Punktzahl. Bei nur noch einem verbleibenden Rennen in Silverstone können beide in ihren Vitrinen bereits Platz für neue Pokale schaffen.
Auf einem beachtlichen fünften Gesamtrang erreichte der Sieger der GT2-Klasse das Ziel. Mark Bullitt / USA pilotierte einen Porsche 935 und verwies Stefan Roitmayer / AUT, ebenfalls auf Porsche 935 und die Brüder McInerney auf einem BMW M1 auf die weiteren Plätze. In diesen Klassen wird die Entscheidung wer die Pokale abräumt erst beim Rennen in Silverstone fallen.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 29. August 2009 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Dieter Schuda
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Donnerstag, 20. August 2009 |
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Leader John Sheldon vs. Werkspilot Sascha Maassen, so könnte die Schlagzeile des diesjährigen Rennens der Classic Endurance Rennserie am Nürburgring lauten. Der souverän führende der Proto I Klasse (68 Pkt.) wird vom Porsche-Piloten Sascha Maassen auf einem Porsche 908 Coupe - 1968, herausgefordert.
John Sheldon vertraut auf ein Fahrzeug mit einer bemerkenswerten Historie, einen Chevron B16 FVC mit 2.0L Cosworth-Motor. Dieses Fahrzeug wurde 1969 von Jo Siffert als "camera car" für den legendären Film "Le Mans" von Steve McQueen eingesetzt! In den weiteren Klassen ist noch keine Entscheidung gefallen und die zur Zeit Führenden in der Proto II, GT-1 und GT-2 können noch von zwei oder drei weiteren Konkurrenten abgefangen werden. So führen in der GT-2 die Brüder Sean und Michael McInerney auf ihrem BMW M1 gerade mal mit drei Punkten vor Bernhard Moreau auf einem Porsche 911 RSR. Neben der Aktion in vier Klassen verfügt die CER auch über das grösste Starterfeld am Wochenende. Die Teilnehmerliste quillt mit 53 Nennungen förmlich über. Die beiden Qualifying-Läufe der CER finden am Freitag, 21.08. statt, der Start zum ein-Stunden-Rennen erfolgt am Samstag um 15:55h. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 20. August 2009 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 14. August 2009 |
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Zur dritten Runde der Classic Endurance Rennserie im Rahmen der Le Mans Serie auf dem Algarve-Motorpark erschienen an die 40 Fahrzeuge. Polesetter unter den 36 Wagen im Qualifying war Ludovic Caron im schwarzen Chevron B21, gefolgt vom Porsche 936 des Schweizers Jean-Marc Luco.
Am Samstag traten dann 33 Wagen zum Rennen an. Gleich am Start wurden die beiden Trainingsschnellsten allerdings von den beiden Chevron-B19 Piloten Sandy Watson und Martin O'Connel überrumpelt. Allerdings bekamen die wenig später Haftungsprobleme mit ihren Reifen. Polesetter Ludovic Caron übernahm die Spitze, stoppte aber beim obligatorischen Halt zu Rennmitte zu kurz. Die folgende Durchfahrtsstrafe bedeutete die Führung für Jean-Marc Luco, der in seinem Martini-Porsche die Führung bis ins Ziel nicht mehr abgab und damit den dritten Saisonsieg im dritten Rennen einfuhr. Hinter ihm belegten Caron im Chevron B21 #36 und Olivier Cazalieres im hellblauen Lola T298-BMW mit der Nummer 30 die beiden verbleibenden Podiumspositionen. Mit 15s Rückstand auf Cazalieres verpasste Phillip Brunn im grünen 2l-Sauber C5 nur knapp das Podium. Den GT2-Sieg fuhr der BMW M1 von Gilles Gibier ein. In der GT1 feierte Claude Nahum ein gelungenes Comeback mit seinem Ford GT40, nachdem er beim letzten Lauf in Spa noch einen Unfall mit seiner graublauen Flunder erleiden musste. Nun bereiten sich die Teilnehmer an der Serie auf die Runde am Nürburgring vor, wo die Classic Endurance Rennserie mit derzeit 54 gemeldeten Wagen das grösste Feld des Wochenendes stellen könnte. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 14. August 2009 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 5. April 2009 |
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Das erste Rennen der Classic Endurance Rennserie 2009 hat der Schweizer Jean-Marc Luco auf seinem Porsche 908/4 gewonnen. Der Eidgenosse hatte auf seinem Turbo-getriebenen Geschoss am Ende 26s Vorsprung auf die beiden Franzosen Michel Quinou (Lola T280) und Olivier Cazalieres (Lola T298). Die vordersten fünf Positionen im über 1h ausgetragenen Rennen belegten allesamt Wagen aus der P2-Klasse, wobei Paul Knapfields bärenstarker Can-Am Ferrari 712 in aussichtsreicher Podiums-Position in der letzten Runde ausfiel. Die P1-Klasse gewann John Sheldon auf einem Chevron B16 an 6. Gesamtstelle liegend.
GT2-Sieger wurden die beiden Briten Sean und Michael McInery auf einem BMW M1, die am heutigen Sonntag auch auf dem Virgo-Ferrari in der Le Mans Serie starten. In der GT1-Klasse querte zwar der Deutsche Heiko Ostmann auf einem De Tomaso Mangusta als erster die Ziellinie. Wegen einer missachteten Durchfahrtsstrafe wurde er allerdings um drei Runden zurück versetzt, so dass der Niederländer Ian Gijzen auf einem Ferrari 275 GTB4 den Klassensieg erbte. Leider nur im Training unterwegs waren Siegfried und Phillip Brunn mit dem Sauber C5 Prototyp aus der P2-Klasse. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 5. April 2009 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Dienstag, 18. November 2008 |
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Auch die Classic Endurance Rennserie 2009 wird sich an den am vergangenen Wochenende veröffentlichten Kalender der Le Mans Serie halten. Die Serie der klassischen Sportprototypen und GT der 60´er und 70´er Jahre wird im kommenden Jahr mit ihren einstündigen Rennen jeweils die LMS-Wochenenden in Spanien, Belgien, Portugal, Deutschland und England begleiten. Im Gespräch ist darüber hinaus die mittlerweile schon vier Jahre existente Serie als Qualifikation zur Le Mans Classic 2010 zu werten. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 18. November 2008 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 16. September 2007 |
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Ein ansehnliches Feld von 37 Wagen (13 P1, 8 P2, 5 GT1 und 12 GT2) fuhr bei der Classic Endurance Racing Serie im Rahmen der 1000km von Silverstone ein unterhaltsames Rennen aus. Von der Pole gestartet führte zunächst der Lola T286 des Franzosen Ivan Mahe das Feld an, doch der Wagen sollte nach 23 von 30 Runden seinen Dienst quittieren. Das gab den beiden dahinter liegenden Piloten Sandy Watson im 1971´er Chevron B19 und Jacques Nicolet im 1973´er Chevron B21 die Gelegenheit, im Infight um die Spitze den Zuschauern ein spannendes Kopf an Kopf-Duell um die Führung zu liefern. Watson hatte sich eigentlich schon durchgesetzt, als ein Dreher in Club-Corner zwei Runden vor Schluss den Ausschlag zugunsten von Nicolet für den Sieg gab. Dritter hinter einem enttäuschten Watson wurde der Brite Anthony Hancock auf einem Lola T212.
Hancock gewann die P1-Klasse vor dem Briten Marc Devis auf einem Gulf Mirage GR7 und Lola-CEO Martin Birrane auf einem Lola T70 MkIIIb. Die GT1-Klasse gewannen Chaude Nahrum / Bernhard Thurner auf ihrem Ford GT40. Der Sieg in der GT2-Klasse ging an die LMS- Panoz-Piloten Sean und Michael McInerney, die auf einem von fünf BMW M1 starteten.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 17. September 2007 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Rene Jüptner
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Donnerstag, 5. Juli 2007 |
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Bei relativ kühlen Temperaturen, aber trockener Strecke gingen am Samstag die historischen GT-Fahrzeuge der Classic Endurance Racing in ihr 60 minütiges Rennen. Von der Pole gestartet lieferte sich Jean-Marc Luco auf Porsche 908/4 einen packenden Kampf mit dem Lola T286 von Yvan Mahe, wobei es nach 6 Runden zur Kollision kam. Während Luco seinen Porsche abstellen musste konnte der Lola sich noch in die Box zurückschleppen, aber auch hier was das Rennen beendet. Somit übernahmen die kleinen 2 Liter Prototypen das Zepter am Ring. Letztlich konnte sich Pierre de Thoisy mit seinem Chevron B21 mit der Startnummer 45 (Bild) gegen den Belgier Louis Zurstrassen auf Osella PA4 durchsetzen und gewann mit 44 Sekunden Vorsprung.
Das Rennen war von vielen spannenden Positionskämpfen geprägt, wie z.B. von Jerome Miloe (Porsche 908/3) gegen Segimon / Segimon auf Lola T70 MkIII B oder Stephan Roitmeyer, der sich mit dem in Gelo-Racing Design lackierten Porsche 935 durch fast das gesamte Feld kämpfen musste, bevor er kurz vor Schluss ausfiel.
Besondere Freude bereitete den Fans das Duo Schwartz / Pierson mit ihrem `74er Dodge Charger NASCAR, welches 1976 gar in Le Mans startete. Da quer bekanntlich nicht schnell ist, blieb allerdings nur der letzte Platz in der GT2 Wertung
Hier die Sieger der vier Klassen:
P1 – David Ferrer (F) – Lola T280
P2 und Gesamt – Pierre de Thoisy (F) – Chevron B21
GT1 – Whale / Guest (GB/GB) – BMW 3.0 CSL
GT2 – Christian Traber (CH) – BMW M1
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 6. Juli 2007 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Samstag, 30. Juni 2007 |
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Das Feld der Classic Endurance Racing Serie am Nürburgring ist mehr als ansehnlich: beim gestrigen freien Training und dem ersten Qualifying starteten bis zu 44 Autos, was wohl das größte Classic Endurance Racing Serie CER-Feld in der bisherigen Geschichte der Serie darstellen dürfte.
Interessant in diesem Zusammenhang: Auch einige LMS-Starter haben die Classic Endurance Serie als „Warm-up“ für ihre Streckenkenntnisse entdeckt. Allan Timpany und Bill Binnie zum Beispiel starten auf einem Chevron B19 bzw. einem Lola T212. Timpany steht sogar zusammen mit dem Pilot Eric Havette mit dessem Chevron nach der ersten Session auf der provisorischen Pole. Zweiter ist der Brite John Sheldon auf einem Chevron B16 vor dem ersten GT-Fahrzeug, dem Porsche 935 von Stefan Roithmayer. Insgesamt fünf BMW M1 verstärken mittlerweile das Feld.
Das 2. Qualifying findet heute um 12.50 Uhr statt. Das Rennen läuft um 16 Uhr ab.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 1. Juli 2007 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 27. April 2007 |
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Wir schulden euch noch das Ergebnis des ersten Laufs zur Classic Endurance Serie in Monza, was hiermit pflichtschuldigst nachgeholt sein möchte.
Mit nicht weniger als 37 Wagen im Training verzeichneten die Veranstalter eines der größten Felder der CER-Geschichte. Im Rennen waren es dann 33 Wagen, die im einstündigen Lauf das Rennen unter sich ausmachten. Wie in Jarama gewann auch in Monza der Schweizer Jean-Marc Luco den Lauf auf seinem Porsche 908/4 mit allerdings nur 1,5s Vorsprung vor dem Italiener Stefano Rosina auf Lola T70 MkIIIb und dem Franzosen Olivier Cazaliers auf seinem Chevron B21. Der Sieg in der GT-Klasse ging ebenfalls an einen Eidgenossen: Hier gewann Christian Traber auf einem von ingesamt vier BMW M1. Der nächste Lauf wird anlässlich der LMS-Runde in Valencia stattfinden.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 27. April 2007 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Samstag, 7. Oktober 2006 |
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Wir schulden euch noch das Ergebnis der Classic Endurance Racing Runde in Jarama. Das Rennen des 14 Wagen starken Feldes konnte der schweizer Serienstammfahrer Jean-Marc Luco mit einem weiteren Porsche aus seiner Kollektion einfahren. Dieses Mal brachte er einen weissen 908/04 Turbo-Prototypen, ein ehemaliges Joest-Fahrzeug, an den Start, mit dem er am Ende des 1h-Rennens einen Vorsprung von 24s auf den Franzosen Patrick Gulliot (Lola T282) verbuchen konnte. Den 3. Platz errang das Familienteam Jerome und Jean-Louis Miloe mit dem hellblauen Porsche 908/3. Die GT-Klasse gewann das schweizer Duo Claude Nahrum / Bernhard Thurner mit ihrem blauen Ford GT40 vor dem belgischen Porsche-Piloten Marc Devis.
Die von der Pole gestarteten Seriensieger Kevin McGarrity und Lola-Firmenchef Martin Birrane konnten ihren Startplatz dieses Mal nicht in ein zählbares Rennergebnis umsetzen: der rote Lola T212 fiel schon nach 5 Runden aus. Luco übernahm sofort die Spitze während dahinter eine Kampfgruppe um Binnie / Timpany (Chevron B19), Miloe (908/3), Gulliot (Lola) und Michel Quinou (Chevron B16) um die Positionen rang. Während sich im ersten Stint vor dem Pflichtboxenstopp Quinou noch auf Rang 2 behaupten konnte, fiel er gegen Ende des Rennens auf Rang 4 zurück. Einziger deutscher Teilnehmer war Mattias Wetzel im orangenen Ex-Kremer Jägermeister-Porsche, der als 3. der GT-Wertung das Rennen beendete. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 7. Oktober 2006 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 3. September 2006 |
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Ein bei aller Nachsicht recht bescheidenes Feld von 12 Wagen im freien Training, 10 im Qualifying und 11 im Rennen stellte sich zum sonntäglichen Lauf der Classic Endurance Race Challenge im Rahmen der 1000km von Donington auf. Dem Vernehmen nach war ein zeitgleich in der Nähe in Oulton Park stattfindendes historisches Meeting mit verantwortlich für den Teilnehmerschwund. Das freie Training dominierte der gelbe Lola T70 der Fahrerpaarung Barbot (P) / Baker (GB), während im Qualifying LMS-Pilot Bill Binnie auf dem Abarth Sport 2000 den Ton angab.
Der Brite Paul Knapfield im infernalisch klingenden Ligier JS2 versuchte - wie bei einem Torenwagenrennen - schon in der ersten Kurve eine Entscheidung herbei zu führen, was gründlich misslang und neben ihm auch einige andere Teilnehmer in einem Dreher enden ließ. Dessen ungeachtet setzte sich Barbot zunächst an die Spitze. Am Ende war es nach 1h Renndistanz aber wieder das Lola-Duo Michael Birrane und Kevin McGarrity, das mit ihrem roten Lola T212 das beste Ende für sich hatte. Knapfield strandete ebenso wie dies zweite Ligier-Besatzung Jankowski / Minassian, die etwa nach einem Drittel der Renndistanz wegen technischen Problemen passen mussten. Den 2. Platz errang der lange führende Barbot im gelben T70, Rang 3 ging an den Chevron-Piloten Quinou. Die GT-Klasse gewann als einziger Finisher Charles Rupp im Porsche mit seinem Partner Boyer. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 3. September 2006 )
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Classic Endurance Racing
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 25. August 2006 |
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Ein recht übersichtliches Feld von 14 Wagen ist für die Supportrunde der CER im Rahmen der 1000km in Donington Park gemeldet worden. 4 Chevron, 3 Porsche, 2 Lola und je ein Astra Costin Nathan, Ligier, Abarth, BMW und Ferrari werden für den einstündigen Lauf der Classic Endurance Challenge erwartet. Der Lola von Birrane/McGarrity dürfte wieder mit dem Chevron von Sheldon und dem 917 von Miguel Amaral eine sichere Bank für das Podium sein. Daneben plant Creation-Teambesitzer Mike Jankowski angeblich eine Rückkehr mit seinem Ligier JS3. Nur acht britische und sechs auswärtige Teams stehen insgesamt auf der Liste der Teilnehmer. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 25. August 2006 )
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