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Montag, 6. September 2010
Grand AM
Alternativserie zur ALMS - Heim der "Daytona Prototypes"


Dyson Racing to GARRA / Pruett und Rojas Meister 2010 Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Stefan Volk   
Donnerstag, 2. September 2010

 Mit dem siebenten Sieg beim Rennen in Watkins Glen am 7. August und dem Sieg am vergangenen Wochenende in Montreal schafften Memo Rojas und Scott Pruett im #01 Ganassi Riley-BMW es nicht nur, einen neuen Siegesrekord aufzustellen, sondern auch die Meisterschaft für sich zu entscheiden.

Mehr Informationen zu dem Rennen in Watkins Glen und Montreal bei GrandAm.de

 Bereits zwischen den beiden Rennen war zu hören, dass möglicherweise Dyson Racing in die GrandAm zurückkehren würde. Lola Cars hatte vor 2008 viel Geld in die Lizenzrechte gesteckt. Mit ProtoAuto als Partner in Amerika sowie Tracy Krohn hoffte man weitere Kunden zu locken. Letztlich landete die Sache vergangenes Jahr vor Gericht.

Nun suchte Lola einen weiteren Partner und landete beim Dyson Team, das bis vor kurzem in der ALMS nur hinterher fuhr. Zusammen mit Godstone Ranch Motorsports und den Piloten John McCutchen II und Sportwagenlegende Davy Jones bestreitet man im Roush-befeuerten Lola-Ford zunächst das GrandAm-Finale.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 2. September 2010 )
 
Continental Tire Challenge - Rennen 9 - Trois Rivieres Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Andreas Lutz   
Samstag, 14. August 2010

3riv„Teuflisch“ gute Leistung von Matt Plumb beim Continental Tire Challenge Rennen im kanadischen Trois Rivieres: Am gestrigen Freitag dem 13. siegte der BMW-Pilot im Auto mit der Startnummer #13 und der markanten Dämonen-Lackierung (kleines Bild unten) bei Anbruch der Dunkelheit beinahe im Alleingang mit 3,681 Sekunden Vorsprung vor dem Ford Mustang von Billy Johnson und Jack Roush Jr. Plumbs Co-Pilot Nick Longhi hatte bereits in der ersten von drei Gelbphasen nach lediglich drei gefahrenen Runden das Steuer des Rum-Bum-Racing-M3 an seinen schnelleren Teamkollegen übergeben, so dass dieser dann die restlichen 86 Runden des Zwei-Stunden-Rennens im Alleingang absolvieren und dominieren konnte.

Dramatisch verlief hingegen der Kampf um den dritten rumbumkleinPlatz auf dem Podium: Matt Bell und Jeff Bucknum im Stevenson-Camaro profitierten hier vom Pech des Lokalhelden Jean-Francois Dumoulin, dem im Porsche Cayman in der letzten Runde des Rennens der Treibstoff ausging. Dumoulin und Co-Pilot Guy Cosmo retteten sich schließlich als Zehnte des zwanzig Wagen starken Starterfeldes ins Ziel.

Wenig Bewegung gab es im Kampf um die Meisterschaft: Charles Putnam und Charles Espenlaub kamen auf Rang 5 einen Platz vor ihren schärfsten Rivalen Joey Hand und Michael Marsal (alle BMW) ins Ziel und haben nun vor dem letzten Saisonrennen im Miller Motorsports Park in der Wüste von Utah zehn Punkte Vorsprung. Bis auf 14 Punkte an die Führenden heran schieben konnten sich durch ihren zweiten Platz Roush / Johnson im Roush-Mustang. Für einen Sieg gibt es in Utah wie üblich 35 Zähler.

Der Sieg im soeben zu Ende gegangenen Rennen der kleinen Klasse ging an Smalley / Trinkler im Mini Cooper S vor den beiden Mazda MX-5-Besatzungen Long / Whitis und Carbonell / O'Doski.

Die gesamten Rennergebnisse gibt es hier, die Meisterschaftsstände können unter diesem Link eingesehen werden.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. August 2010 )
 
Grand Am - erster Sieg für Fogarty und Gurney Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Stefan Volk   
Samstag, 24. Juli 2010

 Mit einem denkbar knappen Sieg schafften es Jon Fogarty und Alex Gurney (#99 Stallings Riley-Chevrolet) ihr Wochenende im New Jersey Motorsport Park perfekt zu machen. Zuvor hatte dieses Duo während der gesamten Saison eher Pech gehabt, diesmal war aber schon ab Freitag das Glück auf ihrer Seite - Fogarty / Gurney holten sich nicht nur eine Trainingsbestzeit nach der anderen sondern am Samstag noch die Pole. Bis kurz vor Rennende schien zunächst alles wieder zu Gunsten von Scott Pruett / Memo Rojas und Ganassi Racing zu laufen. Doch dann konnte Pruett im #01 Riley-BMW nicht mehr die Speed gehen und wurde noch von Alex Gurney überholt. Dies war zugleich der erste Chevrolet-Sieg in dieser Saison.

Auch in der GT-Kategorie waren nach Training und Qualifying die Chevrolets zu favorisieren, zum Schluss lagen jedoch alle drei SpeedSource-Mazda auf den Klassen-Podiumsplätzen. Bester "Nicht-Mazda" wurde auf Platz 5 der Turner-BMW.

Mehr Infos zum Rennen auf GrandAm.de, ein Video mit den Renn-Highlights gibt es wie immer bei GARRA.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24. Juli 2010 )
 
Continental Tire Challenge - Rennen 8 - New Jersey Motorsports Park Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Andreas Lutz   
Dienstag, 20. Juli 2010

njstart

Der Titelkampf in der Continental Tire Challenge spitzt sich zu: BMW-Werksfahrer Joey Hand und sein Co-Pilot Michael Marsal, die beim letzten Rennen in Mid Ohio nach einem späten Ausfall die Tabellenführung verloren hatten und mit siebzehn Punkten Rückstand nach New Jersey angereist waren, profitierten am vergangenen Samstag vom Pech ihrer Markenkollegen und Titelrivalen Charles Putnam und Charles Espenlaub. Nach einem Dreher in der Anfangsphase kamen diese lediglich auf Rang 9 ins Ziel, sechs Plätze hinter Hand / Marsal, die mit einem dritten Platz ihr sechstes Podium in acht Rennen feierten und den Abstand in der Meisterschaftswertung auf neun Punkte reduzieren konnten. Der Sieg in dem zweieinhalb-Stunden-Rennen ging an die Mustang-Mannschaft Jack Roush Jr. / Billy Johnson (Bildmitte) vor dem BMW M3 von Matt Plumb / Nick Longhi (+1,384s). Da bei den beiden letzten Saisonrennen in Trois Rivieres und Utah noch maximal siebzig Punkte zu vergeben sind, können sich auch Roush / Johnson, die momentan vierzehn Punkte hinter den Spitzenreitern Putnam / Espenlaub liegen, noch realistische Chancen auf die Meisterschaft ausrechnen.

Der Sieg in der ST-Klasse ging an Randy Smalley / Owen Trinkler (Mini Cooper S) vor Clay / White (BMW 328i). Bester Vertreter der Roadster-Fraktion in der kleinen Klasse waren DeMan / Ferguson, die mit ihrem Porsche Boxster gegen die versammelte Tourenwagenmeute einen achtbaren neunten Klassenrang erreichten.

Insgesamt waren 52 Fahrzeuge zu dem mit fünf Safetycar-Phasen vor allem in der Anfangsphase recht zerfahrenen Rennen angetreten. Das komplette Rennergebnis gibt es hier.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. Juli 2010 )
 
Grand Am - Sieg im 100sten Rennen ! Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Stefan Volk   
Freitag, 9. Juli 2010

 Am vergangenen Wochenende bestritten die Daytona Prototypen ihr insgesamt 100stes Rennen. Selbst ein Punkteabzug von sage und schreibe 25 Zählern für Team, Chassis- und Motorhersteller sowie die Fahrer aufgrund unerlaubter Modifikationen am BMW-Motor änderte nicht an der Überlegenheit von Scott Pruett / Memo Rojas und deren Chip Ganassi Racing Riley Mk. XX-BMW - auch dieses Mal hatte die Konkurrenz auf dem Daytona International Speedway keine Chance.

Mehr zum Rennen auf GrandAm.de und ein Video mit den Rennhighlights bei GARRA.
Ein Special zum 100sten Rennen gibt es ebenfalls auf GrandAm.de

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 10. Juli 2010 )
 
EMCO Gears Classic - Pruett / Rojas kaum zu bremsen Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Stefan Volk   
Donnerstag, 24. Juni 2010

 Bereits zum fünften mal in sieben Grand-Am Rennen hieß der Sieger Ganassi Racing. Schon im Training und Qualifying dominierten Rojas / Pruett mit ihrem Riley-BMW Daytona Prototyp. Mit dem neuen von Daddy Brad Frisselle ausgeliehenen Dallara-Ford schafften es Brian Frisselle und sein Teamkollege Michael Valiante sogar 14 Runden lang, das Rennen anzuführen - sie schafften letztlich einen guten vierten Platz heimzufahren.

Auch in der GT-Klasse siegte ein BMW. Der beim Watkins Glen Rennen im Training verunglückte Turner-BMW wurde im Heckbereich neu aufgebaut und dominierte ähnlich wie Ganassi in der DP-Klasse in Training und Qualfying. Als besonderes Bonbon holte man sich dann den ersten Sieg eines BMW in der GT-Klasse, der gleichzeitig auch der erste Sieg des Team war.

Mehr zum Rennen auf GrandAm.de und ein Video mit den Rennhighlights bei GARRA.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 25. Juni 2010 )
 
Continental Tire Challenge - Rennen 7 - Mid Ohio Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Andreas Lutz   
Montag, 21. Juni 2010

trgmidoMit einem etwas überraschenden Porsche-Doppelsieg endete der siebte Lauf zur Continental Tire Challenge auf dem Mid Ohio Sportscar Course: Der bis dahin drittplatzierte Spencer Pumpelly und sein Co-Pilot Steve Bertheau profitierten hierbei von einer Kollision der beiden Spitzenreiter Joey Hand (Turner-BMW) und Billy Johnson (Roush-Mustang) zwei Runden vor Schluss des zweieinhalbstündigen Rennens und siegten auf einem Porsche 997 des TRG-Teams (Bild) vor Leh Keen und John Potter im Porsche Cayman des Magnus Racing Teams und Charles Espenlaub / Charles Putnam (Fall Line-BMW). Während der bis dahin zusammen mit seinem Partner Michael Marsal in der Meisterschaft führende Hand in Folge des Unfalls bis auf den neunzehnten Platz zurück fiel, brachte Johnson seinen Mustang letztlich noch auf Rang 4 ins Ziel. In der Meisterschaft führen nun bei noch drei verbleibenden Rennen Espenlaub / Putnam (206 Punkte) mit siebzehn Zählern Vorsprung vor Hand / Marsal (189) und Johnson / Roush (179).

Mit insgesamt 59 gestarteten Fahrzeugen geriet das Rennen auf dem verhältnismäßig kurzen und wenig überholfreundlichen Kurs zu der befürchteten Gelbphasen-Orgie: Insgesamt sieben Mal (!) musste das Safetycar nach Unfällen ausrücken.

In der kleinen Division siegten Bill Heumann und Seth Thomas auf einem Bimmerworld-BMW 328i knapp vor Stadtlander / Hurley (VW Golf GTI) und Eversley / Lutz (Honda Civic). Mit dem Sieg übernahmen Heumann / Thomas (212 Punkte) die Führung in der Meisterschaft der kleinen Klasse. Man führt mit einem Punkt Vorsprung vor der Honda-Crew Thilenius / Aschenbach (211).

Die vollständigen Ergebnisse sind hier einsehbar, die Meisterschaftsstände inklusive Team- und Herstellerwertungen unter folgendem Link. Das nächste Rennen der Serie findet in vier Wochen im New Jersey Motorsports Park statt.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. Juni 2010 )
 
Watkins Glen: Sieg für Ganassi / Valiante entgeht Feuerinferno Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Stefan Volk   
Montag, 14. Juni 2010

 Nach dem frühen Aus in Lime Rock Park kehrten Scott Pruett und Memo Rojas im #01 Ganassi Riley-BMW in Watkins Glen wieder auf die Siegerstraße zurück. Glück im Unglück hatte der Kanadier Michael Valiante: Eine halbe Stunde vor Rennende entstand plötzlich und unerwartet im Motorraum ein Feuer. Valiante versuchte noch den Wagen in die Box zu bringen, musste dann aber in der Boxenanfahrt mit einem lichterloh brennenden Heck stehen bleiben. Unverletzt sprang er aus dem Cockpit und konnte nur noch zusehen, wie sein Wagen abfackelte. Zusammen mit Hersteller Riley will man versuchen, den Wagen neu aufzubauen, doch für das nächste Rennen in Mid-Ohio leiht man sich kurzfristig einen zur Zeit rennfertigen, aber schon seit einem Jahr nicht mehr eingesetzten Dallara aus.

Mehr zum Rennen bei GrandAm.de sowie das Video mit den Rennhighlights bei GARRA.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 14. Juni 2010 )
 
Continental Tire Challenge - Rennen 6 - Watkins Glen Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Andreas Lutz   
Montag, 7. Juni 2010

caymanvsm3Bayerische Wochen in der Continental Tire Challenge: Mit Charles Espenlaub und Charles Putnam gewann zum dritten Mal in Folge eine BMW M3-Besatzung ein Rennen der Grand Am-Produktionswagen-Serie. Und auch hinter den Siegern platzierten sich zwei Coupes aus München auf dem Podest: Joey Hand / Michael Marsal wurden nach zuletzt zwei Siegen in Folge Zweite, auf Rang 3 kamen Terry Borcheller / Andrew Hendricks ins Ziel. So überlegen, wie es dieses Ergebnis auf den ersten Blick nahe legt, waren die BMWs allerdings nicht: Erst kurz vor Rennende musste sich Leh Keen im Magnus Racing-Porsche Cayman nach einer Berührung mit Espenlaub's Fall Line-BMW (beide im Bild) auf Grund eines Reifenschadens aus dem Kampf um die Spitze verabschieden. Die Formkurve für den in dieser Saison neu in die Serie gekommenen Mittelmotor-Porsche zeigt trotz des Mangels an zählbaren Resultaten damit klar nach oben und auch andere Neueinsteiger können sich so langsam im Vorderfeld etablieren: Craig Stone / Hugh Plumb kamen auf einem Chevy Camaro als Vierte ins Ziel und konnten somit sämtliche Ford Mustangs hinter sich lassen und zumindest den Kampf der US-Musclecars für sich entscheiden.

In der kleinen Klasse gewannen Lawson Aschenbach und David Thilenius im Honda Civic vor ihren Markenkollegen Eversley / Lutz und der Golf GTI-Besatzung Hurley / Stadtlander. Insgesamt waren 69 Fahrzeuge zu dem Zweieinhalb-Stunden-Rennen angetreten, 15 von 64 Rennrunden wurden hinter dem Safetycar absolviert.

Das komplette Rennergebnis kann hier abgerufen werden. Das nächste Rennen der Serie findet in zwei Wochen in Mid Ohio statt.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 8. Juni 2010 )
 
Frühes aus für Ganassi / Erster Sieg für Ricky Taylor Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Stefan Volk   
Samstag, 5. Juni 2010

 Auf der idyllischen Strecke von Lime Rock Park war es am Memorial Day am Montag für die GrandAm nach fast einem Monat Rennpause wieder soweit.

Nach 174 Runden siegten Max Angelelli und Ricky Taylor auf dem #10 SunTrust/W. Taylor Racing Dallara-Ford. Für die bisherigen Führenden der Meisterschaft war das Rennen schon früh beendet. Beim Start wurde Memo Rojas in seinem #01 Ganassi Riley-BMW von Jon Fogarty im #99 Stalings Rily-Chevrolet ausgangs der ersten Kurve von der Strecke gedrängt. Dabei beschädigte sich Rojas die Fahrzeugfront nachhaltig. Einige Reparaturversuche (Foto) brachten keine Besserung, so dass das Team den Wagen zurück zog.

Bester GT wurde der brandneue #68 SpeedSource Mazda von den Youngster Adam Christodoulou und John Edwards. Der bisher eingesetzte Mazda wurde bis zur Fertigstellung des neuen Wagens vom Team Yellow Dragon geleast.

Bereits am kommenden Wochenende geht es in Watkins Glen mit den Sahlen 6h weiter. Mehr Infos zum Rennen sind auf GrandAm.de verfügbar. Ein Video der Renn-Highlights gibt es wie gewohnt bei GARRA.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 5. Juni 2010 )
 
Continental Tire Challenge - Rennen 5 - Lime Rock Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Andreas Lutz   
Dienstag, 1. Juni 2010

limerockZweiter Sieg in Folge für Joey Hand und Michael Marsal in der Continental Tire Challenge: Die beiden Turner Motorsports-Piloten siegten am Samstag in ihrem BMW M3 (Bild) knapp von Billy Johnson und Jack Roush Jr. auf einem Ford Mustang (+0,298s) und Charles Espenlaub und Charles Putnam, ebenfalls auf einem BMW M3. Hand hatte sich beim letzten Boxenstopp vor Johnson setzen können und übernahm 15 Minuten vor Rennende die Führung als sein bis dahin führender Teamkollege Bill Auberlen seinen M3 mit technischen Problemen an der Box abstellen musste. Die Top-5 komplettierten der Ford Mustang von Wilden / Michaelian und der Subaru WRX STI von Aquilante / Spaude, die damit ihr bestes Saisonergebnis erzielten.

In der diesmal in einem eigenen Rennen startenden kleinen Division siegte der BMW 328i des Bimmerworld-Teams mit den Piloten Seth Thomas und Bill Heumann nach einem Überhohlmanöver beim letzten Restart vor den beiden Compass Racing Honda Civic-Crews Aschenbach / Thilenius und Lutz / Eversley.

Die kompletten Rennergebnisse gibt es hier und hier, das nächste Rennen der Continental Tire Challenge findet bereits am kommenden Samstag in Watkins Glen statt; hierfür stehen insgesamt 72 Autos, und damit noch einmal zwei mehr als für Lime Rock, auf der Starterliste.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Juni 2010 )
 
Erneuter Sieg für Pruett / Rojas auf dem VIR Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Stefan Volk   
Mittwoch, 28. April 2010

 Das Duo Scott Pruett und Memo Rojas ist zur Zeit in der GrandAm unschlagbar: Bereits im Training und Qualifying dominierten die Sieger der letzten beiden Läufe in Homestead und Barber. Trotz einer Kollision und einem beschädigten Heck schafften die beiden den Hattrick.

In der GT-Klasse siegten Ballou / Lally mit dem TRG-Porsche, für Andy Lally war es das 100ste GrandAm-Rennen.

Einen ausführlicheren Bericht zum Rennen kann man bei GrandAm.de einsehen.
Ein Video mit den Renn-Highlights ist unter dem Link bei GARRA einzusehen.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 28. April 2010 )
 
Continental Tire Challenge – Rennen 4 – Virginia International Raceway Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Andreas Lutz   
Montag, 26. April 2010

54cea65106a8e5a676b71f6d405ce94cZweiter BMW-Sieg der Saison in Virginia: Nach zwei dritten Plätzen in Folge errangen BMW-Werksfahrer Joey Hand und US-Nachwuchstalent Michael Marsal ihren ersten Saisonsieg in der Grand Am Continental Tire Challenge. Während die Konkurrenten kurz vor Rennende noch zum Nachtanken in die Boxen kommen mussten, konnte Joey Hand, der auf einer anderen Spritstrategie unterwegs war, in seinem Turner Motorsports-M3 (Bild) bis ins Ziel durchfahren und sicherte sich so den Sieg. Mit zweieinhalb Sekunden Rückstand auf Hand gelang den Stevenson Motorsports Piloten Jeff Bucknum / Matt Bell mit einem zweiten Platz das bisher beste Ergebnis eines Chevrolet Camaro in der Serie. Weitere zwei Sekunden zurück kamen Matt Plumb / Gian Bacardi auf einem weiteren BMW M3 als Dritte ins Ziel. Im Gegensatz zu den ersten drei Saisonläufen, in denen die Top-10 mehr oder weniger komplett von den BMW und Ford Teams ausgefüllt wurden, konnten sich diesmal auch ein Porsche 997 sowie ein Cayman auf den Plätzen 9 und 10 positionieren.

Auch in der kleinen Klasse entschied die Tankstrategie das Rennen, wenn auch diesmal zu Gunsten der bis dato Führenden. Ryan Eversley / Zach Lutz gewannen im Compass 360-Honda Civic Si mit acht Sekunden Vorsprung vor dem BMW 328i von Seth Thomas / Bill Heumann. Dritte wurden Kevin Stadtlander / Josh Hurley in einem Golf GTI. Als beste Besatzung eines (im weiteren Sinne des Wortes) GT-Fahrzeugs kamen die Gebrüder Riley auf einem Mazda RX-8 als Klassen-18. ins Ziel. Derek Whitis und Tom Long, die in einem Mazda MX-5 die letzten beiden Rennen gewonnen hatten, schieden nach einem schweren Unfall, in den noch drei weitere Fahrzeuge verwickelt waren, aus. Ernsthaft verletzt wurde hierbei jedoch glücklicherweise niemand. Insgesamt gab es in dem Rennen über die Distanz von zweieinhalb Stunden trotz eines stattlichen Feldes von immerhin 58 gestarteten Fahrzeugen lediglich zwei Safetycar-Phasen über insgesamt neun Runden.

Das komplette Rennergebnis gibt es hier.

Das nächste Rennen der Continental Tire Challenge findet Ende Mai in Lime Rock Park statt. Auf dem sehr kurzen Kurs im US-Bundesstaat Connecticut werden die Teilnehmer der Serie ausnahmsweise in zwei nach Klassen getrennten Läufen antreten.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 27. April 2010 )
 
Grand Am - Porsche 250 auf dem BMP Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Stefan Volk   
Mittwoch, 14. April 2010

 Zusammen mit der IndyCar und der Continental Tire Challenge hielt die Grand Am-Serie am vergangengen Wochende ihren dritte Saisonlauf auf dem Barber Motorsport Park ab. Für den #99 Stallings Riley-Chevrolet von Jon Fogarty und Alex Gurney war das Rennen mit einem kapitalen Motorschaden früh zu Ende. Somit war für das Ganassi Racing Team mit dem #01 Riley-BMW der Weg frei, den zweiten Sieg in Folge heim zu fahren.

Nach einer Kollision mit einem Markenkollege fiel die #07 LRPG-Corvette in der GT-Klasse im Rennen weit zurück. Einzigst der #57 Stevenson-Camaro von Andrew Davis / Robin Liddell schaffte es mit einem vierten Platz unter die Top-5. Sieger wurde hier letztlich der #70 SpeedSource-Mazda von Emil Assentato / Jeff Segal.

Mehr Informationen zum Rennen sowie Ergebnisse gibt es wie gewohnt auf GrandAm.de. Einen kurzen Videoreport mit den besten Rennszenen gibt es bei GARRA.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 14. April 2010 )
 
Grand Am Continental Tire Challenge – Barber Motorsports Park - Lauf 3 Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Andreas Lutz   
Sonntag, 11. April 2010

mustangsbarber

Zweiter Ford Mustang Sieg in Folge in der Continental Tire Challenge: Beim dritten Saisonrennen im Barber Motorsports Park im US-Bundesstaat Alabama gewannen Dean Martin und Bob Michaelian vor ihren Markenkollegen Jack Roush Jr. und Billy Johnson. BMW Werkspilot Joey Hand und Michael Marsal wurden in einem M3 des Turner Motorsports Teams Dritte. In einem von zahlreichen Gelbphasen gekennzeichneten Rennen über zweieinhalb Stunden auf dem fahrerisch anspruchsvollen Kurs war es aber nicht nur die Geschwindigkeit auf die es ankam, sondern auch die nötige Portion Glück bei der Boxenstrategie: Den Polesittern Scott Maxwell und Joe Foster gelang im neuen Mustang Boss 302R (Bild) trotz der schnellsten Rennrunde und der Tatsache, dass man den Großteil des Rennens in Führung gelegen hatte, hinter vier weiteren BMWs und einem anderen Boss Mustang, nur ein achter Platz, knapp vor dem Subaru WRX von Aquilante/Spaude, die damit das bisher beste Resultat für das neue Allradauto einfuhren. Probleme gab es nach wie vor auch für die Camaro- und die Porsche-Fraktion, deren beste Vertreter, trotz einer Reglementsänderung zu Gunsten der Camaros, lediglich auf einem zehnten beziehungsweise elften Platz ins Ziel kamen. Insgesamt gingen in der Grand Sport-Klasse 29 Fahrzeuge an den Start.

In der kleinen Division – im Grand Am Slang als „Street Tuner“ (ST) bezeichnet - holten Derek Whitis und Tom Long im Mazda MX5 nach einem spannenden Duell in der Schlussphase des Rennen mit dem Chevrolet Cobalt SS der beiden Kanadier Jamie Holtom und Andrew Danyliw ihren zweiten Sieg in Folge. Stark vertreten auf den vorderen Plätzen in der kleinen Klasse waren wiederum auch die Honda Civics des Compass 360 Teams und die BMW 328i von Bimmerworld Racing. Andy Lally und Nic Jönsson kamen in einem KIA Werks-Coupe auf einen achtbaren achten Klassenrang und auch die neuen werksunterstützten Mazdaspeed 3 konnten sich erstmal für eine Weile im Vorderfeld der Klasse behaupten- Lamb/Bocchino beendeten das Rennen, welches übrigens auch hinter dem Safetycar zu Ende ging, letztlich auf dem neunten Platz in ihrer Klasse. Der einzige Porsche Boxster in der Klasse, eingesetzt von Prey Racing, kam nur als 17. von 31 in der Klasse gestarteten Autos ins Ziel.

Die kompletten Rennergebnisse gibt es hier.

Das nächste Rennen der Continental Tire Challenge findet in zwei Wochen am Virginia International Raceway statt.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. April 2010 )
 
250 Meilen - Grand Prix of Miami Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Stefan Volk   
Samstag, 13. März 2010

 Neben der Continental Tire Sports Car Challenge fuhr vergangenes Wochenende auch die Grand-Am Rolex Series in Homestead-Miami. Das recht unspektakuläre Rennen in die Nacht hinein, mit lediglich einer Gelbphase wegen Trümmerteilen auf der Strecke, gewann das Ganassi-Duo Scott Pruett und Memo Rojas vor dem Brumos Riley-Porsche von David Donohue und Darren Law.

Mehr Informationen zum Rennen auf GrandAm.de, ein kurzes Video zum Rennverlauf gibt es auf GrandAm.com

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 13. März 2010 )
 
Continental Tire Sportscar Championship in Homestead Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Andreas Lutz   
Montag, 8. März 2010

homesteadmustangJack Roush Junior und Billy Johnson haben das 200 Meilen-Rennen der Grand Am Continental Tire Challenge auf dem Homestead Miami Speedway gewonnen und Jack Roush Senior seinen vierhundertsten Sieg als Teambesitzer beschert. Auf dem Weg dorthin machten die beiden Mustang-Piloten nicht weniger als 33 Positionen gut, nachdem ihnen die am Vortag erzielte Pole-Position auf Grund eines technischen Regelverstoßes aberkannt worden war und sie das Rennen am hinteren Ende des Grand Sport-Feldes aufnehmen mussten. Zuerst hatte sich Roush bis in die Top-5 vorarbeiten können, danach profitierte Schlussfahrer Johnson letztendlich von einem Missgeschick des Daytona-Sieger Matt Plumb, der zwanzig Minuten vor Schluss in Führung liegend seinen BMW nach einer Kollision beim Überrunden abstellen musste.

Das Podium in der großen Klasse komplettierten die BMW-Besatzungen Terry Borcheller / Andrew Hendricks und Joey Hand / Michael Marsal. Ein Wochenende zum Vergessen erlebten hingegen die Chevrolet Camaro-Teams, die trotz zum Teil starker Fahrerbesatzungen kein Auto unter den Top-20 platzieren konnten. Hier hofft man nun auf eine Nachbesserung der Grand Am beim Performance-Balancing.

In der Street Tuner-Klasse siegten Tom Long und Derek Whitis im Freedom Autosport-Mazda MX5 nach einem Überholmanöver in der letzten Runde vor Aschenbach / Thilenius im Honda Civic Si. Dritte im 31 Fahrzeuge starken Feld der kleinen Division wurden Zacharias / Conway in einem Mini Cooper S. Das nächste Rennen der Serie findet Anfang April im Rahmen der Indycar Series im Barber Motorsports Park statt. Die Ergebnisse können unter diesem Link eingesehen werden.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. März 2010 )
 
Mike Rockenfeller im Überraschungs-Daytona-Siegerteam Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 1. Februar 2010

actionexpress2Die amerikanische Action Express-Mannschaft hat überraschend die 24h von Daytona für sich entscheiden können. Mike Rockenfeller, Joao Barbosa, Terry Borcheller und Ryan Dalziel schlugen im Porsche-Riley beim traditionellen Saisonauftakt der Grand Am-Serie die favorisierten Crews und sicherten sich mit dem auf privater Initiative entwickelten Porsche-8-Zylinder-Motor den Gesamtsieg beim Klassiker. Das favorisierte Team von Chip Ganassi auf dem BMW-Riley um Scott Pruett, Memo Rojas, Max Papis und Justin Wilson musste sich am Ende um 58s geschlagen geben. Zuvor war in der Nacht der lange führende zweite Chip Ganassi-Wagen mit einem Motorschaden ausgefallen. Dritte wurden Scott Tucker / Ryan Hunter-Reay / Richard Westbrook / Lucas Luhr auf dem Crown Royal NPN-Racing BMW-Riley. Dieser Crew vemasselte ein verknoteter Gurt am Sonntagmorgen, der das Team zwei Runden kostete, ein besseres Resultat.

sieger24hdayAction Express hatte statt des im vergangenen Jahr noch von der siegreichen Brumos Mannschaft verwendeten offiziellen Werks-6-Zylinder-Boxers auf einen 8-Zylinder V8 auf Basis des im Cayenne verwendeten Blocks gesetzt, den man beim einheimischen Tuner Lonzano auf die Erfordernisse des Grand Am-Reglements umstricken liess. Damit erzielte die Mannschaft nun nach dem Erfolg des Brumos-Porsche im Vorjahr den zweiten Porsche-Sieg in Folge und den 22.ten Erfolg der Weissacher in der Geschichte des Klassikers in Florida.

Möglicherweise gab ein zusätzlicher unnötiger Boxenstop von Justin Wilson in der konkurrierenden #01 des Ganassi-Teams den Ausschlag zum Sieg der erst im Winter aus ehemaligen Mitgliedern der Brumos-Mannschaft (Brumos war nach den Abgang von Pilot JC France Ende vergangenen Jahres auf ein Ein-Wagen-Team verkleinert worden) gegründeten Action Express-Mannschaft. Wilson hatte ausgangs der Schikane einen Knall gehört und einen Reifenschaden vermutet. Wahrscheinlich hatte sich aber nur ein grosses Stück Reifenabrieb im Radkasten des Ganassi-Riley bemerkbar gemacht.

speedsourcemazdaIn der GT-Klasse setzte sich das Speedsource Team mit dem Mazda RX8 und den Piloten Sylvain Tremblay / Jonathan Bomarito / Nick Ham / David Haskell durch. Die Mazda-Manschaft war schon zur Mitte des Rennens fast sieben Runden durch Vibrationsprobleme und andere Wehwehchen zurückgefallen. Doch die konkurrierenden Teams von Stevenson Motorsport mit den Camaros und TRG/Flying Lizzard Motorsport konnten ihrerseits ihren Vorsprung nicht ausnutzen.

Der lange führende Camaro verlor aufgrund von Getriebeproblemen die Siegchance und der dann in Führung liegende Porsche von Seth Neiman / Johannes van Overbeek / Jorg Bergmeister / Patrick Long wurde im letzten Rennviertel Opfer einer gebrochenen Feder und eines stecken gebliebenen Gaspedals. Zumindest rettete man sich als Zweite in der Klasse über die Ziellinie.

Dritter in der GT-Klasse wurde der AXA/TRG-Porsche von Andy Lally / Wolf Henzler / Kelly Collins / Ted Ballou  / Pat Flanagan.

Das vollständige Rennergebnis kann unter diesem Link eingesehen werden. Der Rennbericht auf unseren Seiten folgt in Kürze.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 1. Februar 2010 )
 
BMW-Sieg beim ersten Lauf zur Continental Tire Challenge Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Andreas Lutz   
Sonntag, 31. Januar 2010

race1Die Sieger des ersten Saisonrennens der Continental Tire Challenge in Daytona beim Rahmenprogramm zu den 24h in Florida heißen Matt Plumb und Gianluis Bacardi. Die BMW-Piloten setzten sich auf dem M3 Coupé des Rum-Bum Racing Teams in einem spannenden Rennen über eine Distanz von zweieinhalb Stunden nach einem Überholmanöver in der vorletzten Runde knapp gegen ihre Markenkollegen Charles Putnam / Charles Espenlaub durch. Spencer Pumpelly / Steve Miller (TRG-Porsche 997) beendeten das Rennen mit etwa 20 Sekunden Respektabstand als Dritte. Für die mit-favorisierten Mustang-Teams war es hingegen ein schwieriges Rennen mit zahlreichen Unfällen und technischen Defekten – so sahen die Top 10 zu Rennende dann auch deutlich bunter aus, als erwartet: Neben dem erwähnten Porsche von Pumpelly / Miller gelang es immerhin auch drei der neuen Chevy Camaros, sich unter den ersten Zehn zu platzieren. Auch die Porsche Cayman des Teams BGB zeigten sich im Vergleich zu den Vortests Anfang Januar an gleicher Stelle stark verbessert – Duncan Ende / Keith Carrol beendeten das Rennen auf einem starken zwölften Klassenrang unter 39 in der Grand Sport-Klasse gestarteten Fahrzeugen.

Immerhin eine Zielankunft beim ersten Rennen verbuchen konnten auch der neue WRX vom Subaru Road Racing Team, der Audi S4 von APR Motorsport sowie der stark überarbeitete Dodge Challenger von Blackforest Racing. Im 36 Fahrzeuge starken Feld der Street Tuner-Klasse setzten sich David Thilenius / Lawson Aschenbach im Compass360-Honda Civic Si vor den Debütanten Seth Thomas / Bill Heumann (Bimmerworld-BMW 328i) und Andrew Carbonell / O'Doski (Freedom Autosport-Mazda MX-5) durch. Vervollständigt wurde das starke Ergebnis für das Vorjahresmeisterteam Compass360 durch zwei weitere Honda Civic in den Top 5.

Der beste Porsche Boxster landete in der kleinen Klasse auf Rang 12, während sich weitere Mazda der Baureihen MX-5 und RX-8 nach teils starkem Beginn am Rennende im Hinterfeld wiederfanden. Viel Arbeit gibt es auch noch für das neue KIA-Werksteam und jene Teams, die sich für den neuen Mazdaspeed 3 entschieden haben. Die kompletten Rennergebnisse gibt es hier.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 31. Januar 2010 )
 
24h Daytona - Qualifying - Tag 2 Drucken E-Mail
Grand AM
Geschrieben von Stefan Volk   
Samstag, 30. Januar 2010

 Nachdem bereits ein großer Teil des Feldes (jeweils die Top-20 jeder Klasse) sich für das Rennen am Vortag qualifizierten, nahm auch nur etwas mehr als die Hälfte der Feldes an den Freitags-Sessions teil.

Trotz recht müder Augen schaffte es das Team von Bob Stallings Racing, den im ersten Training schwer beschädigte Riley-Chevy vor Ort wieder aufzubauen und belegte Platz 3 hinter den beiden Riley-Porsche von Brumos Racing.

In der GT-Klasse legte der ebenfalls im ersten Training beschädigte GT3-Porsche von Alex Job die beste Zeit hin.

Im letzten Training nahmen dann nochmal 38 der 45 Fahrzeuge teil, in dem der #08 Sigalsport-Ferrari 430 Challenge seine Premiere feierte. Zuhause in Kalifornien wartete man vor diesem Wochenende vergebens auf Teile aus Italien, fuhr dann aber trotzdem nach Daytona und hoffte, dass die Teile noch rechtzeitig zum Rennen vor Ort sein würden. Diese trafen dann in der Nacht ein, sodass der Ferrari zu einer letzten Probefahrt antreten konnte.

 Schnellster im letzten Training wurde der #60 Michael Shank Riley-Ford vor dem #10 Wayne Taylor Dallara-Ford, dem #99 Stallings Riley-Chevy, dem zweiten Michael Shank Riley-Ford #6 und dem #59 Brumos Riley-Porsche.

Die besten Trainingszeiten an diesem Wochenende ging an die beiden Michael Shank Riley-Ford #6 und #60, vor dem #10 Wayne Taylor Dallara-Ford, dem #59 Brumos Riley-Porsche sowie den beiden Ganassi Riley-BMW #02 und #01. Die Top10 in der DP-Klasse trennen dabei nur etwas mehr als eine Sekunde.

Bester der GT-Klasse wurde der #41 Dempsey/Seattle-Mazda, vor dem #70 SpeedSource-Mazda, dem #67 TRG/Flying Lizard-Porsche, dem #30 RacersEdge-Mazda und dem #66 TRG-Porsche.

Da man die erste Qualifikation am Vortag auslassen musste, bleibt Alex Job nur ein Startplatz im hinteren Feld übrig. Mit dem besten Ergebnis aus dem zweiten Qualifying schaffte man dann wenigstens noch Startplatz 21.

Zweitbester im zweiten Qualifying wurde der #44 Magnus-Porsche, vor dem #63 TRG-Porsche, dem #42 Sahlen-Mazda und den beiden MCM-Fahrzeugen #21 (Pontiac GTO.R) und #19 (Chevy Corvette).

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 30. Januar 2010 )
 
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