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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Patrick Holzer
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Dienstag, 13. Juli 2010 |
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Wenn es nach Mauro Barisone ginge, könnte jeder Lauf der AvD 100 Meilen in der Motorsport Arena Oschersleben stattfinden. Beim dritten Saisonlauf gelang dem Italienischen Lucchini-Pilot die Wiederholung des Vorjahressieges an selber Stelle. Das Rennen war jedoch bis zum Schluss umkämpft und der Sieg keineswegs eine leichte Sache. Sven Barth und "Tommy Tulpe" auf ihrem Ligier JS51 hielten das Rennen lange offen. Mit aufs Treppchen kletterten die PRC-Honda-Piloten Mirco Schultis und Valentin Hummel. Die Wertung der GT- und Tourenwagen sicherten sich abermals Jürgen Bender und Martin Dechent.
Schon beim Qualifying am Sonntagmorgen herrschten heiße Temperaturen, die von Fahrern und Fahrzeugen alles abverlangten. Sven Barth quetschte alles aus seinem Ligier heraus und holte mit einer Zeit von 1:28,198 die Pole. An diese Zeit kam Mauro Barisone nicht heran, der sich vor dem Duo Schultis / Hummel auf Startplatz 2 platzierte. Dechent / Bender stellten ihren Porsche daneben in die zweite Startreihe.
Beim Start profitierte Barisone vom leistungsstärkeren Division 1 Fahrzeug und beschleunigte Barth aus. Der steckte aber nicht zurück und blieb ganz dicht am Heck des Lucchini kleben. Immer wieder attackierte Barth, doch Barisone wehrte alle Angriffe ab. Als leichter Regen einsetzte, nutze Barth dies aus und zog an Barisone vorbei. Der hatte mit der rutschigen Strecke deutlich mehr Schwierigkeiten, so dass er kurzzeitig sogar noch hinter Mirco Schultis zurückfiel. In dieser Phase verlor der Italiener bis zu 9s auf den Gesamtführenden. "Es herrschten zwischendurch unterschiedliche Bedingungen, teils war es nass und trocken. Ich denke, dass ich damit am besten zurechtkam und einen Vorsprung herausfahren konnte. Am Ende war aber schon entscheidend, dass Barisone einfach das schnellere Auto zur Verfügung hat", erklärte Barth. Kurz vor dem Ende des Boxenstoppfensters kam Barth zum Wechsel auf Tommy Tulpe in die Box. Doch Mauro Barisone war auf der abgetrockneten Strecke klar schneller, ging zu Beginn der 43. Runde Ende Start und Ziel am Ligier vorbei und holte sich die Führung zurück. Dahinter kreuzten Schultis / Hummel als Gesamt-Dritte durchs Ziel.
Bei den GT und Tourenwagen war die Siegfrage schneller geklärt. Startfahrer Jürgen Bender legte ordentlich vor, während Martin Dechent den Klassensieg souverän ins Ziel brachte. Spannung herrschte dagegen beim Kampf um die zweite Position zwischen Langer / Noller und Thumann / Koller. Startfahrer Thomas Langer hatte gut vorgelegt, doch durch die Boxenstopps rutschte der gelb-schwarze Highspeed-Porsche hinter das Fahrerduo aus der Schweiz. Der Positionswechsel erfolgte synchron zum Wechsel an der Spitze - in Runde 43 an der selben Stelle. Hinter Koller / Thumann wurde Jürgen Schlager als Gesamt-Siebter gewertet. In Oschersleben unterhielt der Porsche GT2-Pilot Unterstützung durch Kurt Ecke, was bei den heißen Temperaturen sicherlich von Vorteil war. Aleidus Bosman (Porsche 997 Cup), Andy Prinz (Ligier JS51) und Dr. Schönau / Behler im Radical SR3 komplettierten die Top 10.
Die AvD 100 Meilen verabschieden sich nun in die lange Sommerpause, ehe es vom 04.-05. September mit dem AvD Race Weekend in Dijon-Prenois weitergeht.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 13. Juli 2010 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Patrick Holzer
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Mittwoch, 23. Juni 2010 |
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Der Hockenheimring scheint für Gerd Beisel ein gutes Pflaster zu sein und gerade beim Heimspiel sind Siege etwas ganz besonderes. Der erste Einsatz im neuen Norma-Nissan bei den AvD 100 Meilen funktionierte wie am Schnürchen. Nach 43 Runden stand der im weissen CN antretende Beisel ganz oben auf dem Treppchen. Mauro Barisone im Lucchini-BMW hielt das Rennen dennoch über die Distanz offen und wies im Ziel 20,86 Sekunden Rückstand auf. Der dritte Gesamtplatz ging mit Mirco Schultis und Valentin Hummel ebenfalls an einen Sportwagen. Sieger bei den GT- und Tourenwagen wurde Jens Hochköpper im schwarzen Porsche 911 GT2.
Mit einer klaren Qualibestzeit von 1:41,189 verwies Gerd Beisel den Ligier von Sven Barth und Thomas Rudel auf den zweiten Startplatz. Die Reihe dahinter bildeten Porsche-Pilot Jens Hochköpper und Mauro Barisone. Im Rennen bestimmte Beisel von der Spitze weg das Geschehen. Nur kurz geriet der Sieg in Gefahr, als der Norma-Pilot während der Saftey Car-Phase zu spät zum Boxenhalt kam. Mauro Barisone hatte sich mit seinem gelben SR2 zwar gleich in der ersten Runde hinter den weißen Norma gesetzt, doch am Ende reichte es nur zum zweiten Gesamtrang. Genau wie Beisel in der Division 1 war Mirco Schultis Wiederholungstäter bei den kleinen Sportwagen. Nur der Partner war ein anderer als beim Sieg in der Eifel. Diesmal wechselte sich Schultis mit dem schnellen Valentin Hummel, der beim 24h-Rennen noch jüngster Teilnehmer war, im Cockpit des PRC-Honda ab. Den Divisionssieg entschied das Duo mit 45,901 Sekunden Vorsprung auf Groer / Langfermann in einem weiteren PRC-Honda für sich. Gesamtrang 5 holte sich der schnellste Vertreter der GT- und Tourenwagen, Jens Hochköpper. Hier wurde es mit knapp neun Sekunden Vorsprung gegen Rennende noch einmal besonders eng. Doch letztlich reichte beim leistungsüberlegenen Turbo Porsche für die verbleibende Rennzeit ein schwerer Gasfuß, um den nach vorne drängenden Jürgen Bender dahinter zu halten. Startfahrer Martin Dechent hatte es in der Anfangsphase noch ruhig angehen lassen und der Konkurrenz den Vortritt gelassen. Nach zwei Runden forcierte Dechent das Tempo und stellte bald die alte Ordnung in der Division 3.5 wieder her. „Wir haben dann exakt bei der Saftey Car-Phase gestoppt. Das Auto lief tadellos“, war Martin Dechent mit den zweiten Sieg in der vollbesetzten Division 3.5 zufrieden. „Gegen Ende versuchte ich, noch an Jens Hochköpper vorbeizukommen, doch als er mich im Rückspiegel gesehen hat, gab er Gas und war wieder weg“, so Jürgen Bender. Rainer Noller, der in den ersten Runden die Division 3.5 angeführt hatte, folgte 24,357 Sekunden später. Ebenfalls in der gleichen Runde wie die Divisonssieger Bender / Dechent blieben Koller / Thumann und Otto Klohs (alle Porsche 997 Cup). Das zeigt, wie stark und ausgeglichen die Klasse in dieser Saison besetzt ist. Als Gesamtneunter holte sich Jürgen Schlager im Porsche 993 Turbo den Sieg in der Division 3.6. Das mit integrierte Feld der Schweizer Tourenwagen wurde zur klaren Beute von Albert Dobler im ex-DTM BMW M3. Thomas Probst indes scheint in diesem Jahr nicht so richtig glücklich zu werden. Anfangs auf Gesamtposition 3 geführt, schied der Porsche 993 GT2 nach elf Runden aus. Das nächste Rennen der AvD 100 Meilen Meilen findet vom 09. bis zum 11. Juli in der Motorsport Arena Oschersleben statt. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 23. Juni 2010 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 7. Mai 2010 |
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Buchstäblich in letzter Minute gelang Jürgen Bender und Martin Dechent beim Saisonauftakt der AvD 100 Meilen auf dem Nürburgring der große Coup. Im Porsche 997 Cup (Bild links: Racerspics.de) holte das Duo den überraschenden Gesamtsieg, auch weil der bis dato Führende Thomas Probst im Porsche 993 GT2 sich schon im Ziel gewähnte hatte. Der im letzten Renndrittel einsetzende Regen spülte so manchen Favoriten von den vorderen Rängen. Das Podest komplettierten Andreas Senn (Porsche 997 Cup) und Jens Hochköpper (Porsche 911 GT2).
Im verregneten Zeittraining am Sonntagmorgen diktierten zunächst die Fahrzeuge der ins Feld integrierten Spezial Tourenwagen Trophy das Tempo. Jürgen Alzen legte im Porsche 997 Turbo die schnellste Zeit vor. Das Feld der AvD 100 Meilen wurde von Sven Barth und Thomas Rudel im Ligier JS51 angeführt, die mit einer Zeit von 2:22,378 den fünften Startplatz einnahmen. Für den offenen Sportwagen, der schon bei den zwei Sprintrennen der Sportscar Challenge eine hervorragende Figur abgegeben hatte, war das Rennen jedoch gleich beim Start beendet. In einer großen Qualmwolke strandete der Ligier am Ende der Startgeraden. Bei trockenen Bedingungen bestimmte in der Anfangsphase Michael Funke, der gemeinsam mit Gerhard Ludwig am Volant des BMW GTR E92 kurbelte, das Geschehen. Der erfahrene Motorsportler hielt Thomas Probst und Mirco Schultis auf dem PRC-Honda zunächst auf Distanz. Dazu drängten Gerd Beisel (Norma-Nissan) und Jens Hochköpper (Porsche 911 GT2) von den hinteren Rängen nach vorne. Da Jürgen Bender die klasseninterne Konkurrenz im Griff hatte, musste der Neckarsulmer das Tempo an der Spitze nicht mitgehen. In Runde 21 fuhr Bender zum Stopp an die Box. Die Übergabe an Martin Dechent klappte reibungslos, doch schon in der Outlap änderte sich das Wetter dramatisch. „Nach dem Fahrerwechsel mussten wir wegen des einsetzenden Regens gleich noch einmal rein. Das warf uns vom zweiten auf den siebten Platz zurück. Doch auf der nassen Strecke haben wir dann wieder Zeit aufgeholt“, erklärte Jürgen Bender. Am Ende war es sogar soviel Zeit, dass die beiden zum ersten Mal im Gesamtklassement bei den AvD 100 Meilen ganz oben auf dem Siegertreppchen standen. Weit weniger zufrieden war Thomas Probst, der bis in die vorletzte Rennrunde führte, sich dann aber in der Renndistanz vertan hatte. Zu allem Überfluss wurde er auch noch in der letzten Runde von einem Konkurrenten ins Aus befördert. Da konnte Aleidus Bosman (Porsche 997 Cup) bei seiner AvD 100 Meilen Premiere weitaus zufriedener sein. Er belegte in der am heftigsten umkämpften Division 3.5 noch vor Markenkollege Thomas Langer den dritten Platz. Durch das Missgeschick von Probst rückten Michael Funke und Gerhard Ludwig, der in der 23. Runde übernommen hatte, auf die dritte Position bei den Fahrzeugen der Division 3.7 nach vorne. Da Andreas Senn im Porsche 997 GT3 Cup mit einer starken Leistung auf den zweiten Gesamtplatz gefahren war und Jens Hochköpper im Regen sowieso eine Klasse für sich ist, bestand das Podium nur aus Fahrern der GT- und Tourenwagen Division. Die Sportwagenfraktion hatte bei den widrigen Wetterverhältnissen weit mehr Schwierigkeiten. Gerd Beisel gewann zwar die Sportwagenwertung, war aber dennoch nicht ganz zufrieden mit dem Wochenende. Ebenfalls nicht wirklich glücklich war Division 2 Sieger Mirco Schultis, der sich mit Patrick Simon ebenfalls einen starken Partner mit in seinen PRC-Honda geholt hatte. Da der PRC aber seit der fünften Runde mit defekter Kupplung unterwegs war, stellte der Division 2 Sieg aber sicherlich mehr als nur ein respektables Ergebnis dar.
Nach einem turbulenten und spannenden Rennen bleibt den Fahrern und Teams nun erst einmal Zeit zum Durchatmen. In Hockenheim findet dann vom 19.-20. Juni der zweite Saisonlauf statt. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 6. Mai 2010 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Patrick Holzer
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Mittwoch, 21. Oktober 2009 |
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"Lucius Fox" und Thorsten Rüffer heissen nach einem hoch spannenden Finallauf die neuen Meister der AvD 100 Meilen. Im Qualifying markierte Jürgen Güllert im Radical mit 1.56,678 vor Porsche-Pilot Jens Hochköpper die Bestzeit. Das Duo Hotz/ Chiciello im Horag-Racing Ligier JS 51B stand in der zweiten Startreihe neben einem Gloria C8 P. Der kleine Sportwagen wird ähnlich wie ein Radical von einem Suzuki Hayabusa Motor befeuert. Mit dem FIA-GT erfahrenen Italiener Davide Amaduzzi drehte zudem ein schneller Fahrer am Volant. Die dritte Startreihe teilten sich Thorsten Rüffer im Norma-Honda und das Duo Bender/ Dechent. Jens Hochköpper erwischte einen Bombenstart, während Jürgen Güllert mit Slicks Vorsicht walten ließ. Dadurch kam erst einmal das halbe Feld am Radical vorbei, der bis auf Position 13 zurückfiel. Jürgen Bender überrumpelte die offenen Sportwagen beim Start und schob sich hinter Hochköpper auf die zweite Gesamtposition. Der Porsche 997 GT3 Cup vom Team Zander-Event mit der Fahrerpaarung Zander/ Gazelkowski folgte vor Thorsten Rüffer und Amaduzzi/ Glorioso im Gloria C8 P An der Spitze drehte Jens Hochköpper in beeindruckender Manier seine Runden. Nach 4 Runden lagen bereits 22 Sekunden zwischen ihm und dem Porsche 997 Cup von Jürgen Bender, der sich in Runde 6 dem Gloria-Duo Amaduzzi/Glorioso beugen musste. Auf P4 lag Thorsten Rüffer, der eigentlich nur ins Ziel kommen musste, um den Titel nach 2008 erneut einzufahren. Koller/Ganz, Zander/Gazelkowski, Theo Herlitschka und "Lucius Fox" folgten auf den weiteren Plätzen. In Runde 9 stoppte Jens Hochköpper, wodurch die Führung im Gesamtklassement an Amaduzzi/ Glorioso fiel, die mit 30s Vorsprung auf Thorsten Rüffer in Front lagen . Die sich bessernden Streckenbedingungen kamen auch Jürgen Güllert zugute, der in Runde 11 Bender überholte. Mirco Schultis nutzte ebenfalls die Gelegenheit um an Bender vorbeizuziehen. Da aber "Lucius Fox" ebenfalls mit den sich immer stärker abnutzenden Regenreifen zu kämpfen hatte, lief alles für Jürgen Bender. Nach 18 Runden mussten Amaduzzi/ Glorioso mit Problemen die Box aufsuchen. Bis zu seinem Stopp führte danach Thorsten Rüffer, ehe in Runde 19 Jürgen Güllert die Spitze übernahm. Erst einmal die Führung in der Tasche, gab der Radical Pilot diese nicht mehr her und so freute sich Jürgen Güllert nach 80 Minuten über seinen dritten Saisonsieg. Mirco Schultis belegte im PRC-Honda dahinter P2. Ganz stark unterwegs war im letzten Rennabschnitt der Ligier von Horag-Racing aus der Schweiz. Nach dem Fahrerwechsel drehte der ehemalige Formel 3 Cup Pilot Patrick Cicchiello auf und verringerte den Abstand zur Spitze auf 8,676 Sekunden. Mit 1.43,364 ließ sich der Schweizer zudem die schnellste Rennrunde notieren. Wäre das Rennen nur ein paar Minuten länger gestanden, hätte die Reihenfolge im Ziel wohl anders gelautet. So reichte es zu Gesamtplatz drei. Weiter vorne hätte wohl auch Jens Hochköpper landen können, dem ein zusätzlicher Stopp viel Zeit gekostet hatte. Mit Gesamtplatz vier sprang dennoch der Sieg bei den GT- und Tourenwagen heraus. Thorsten Rüffer stoppte ebenfalls zweimal, nachdem er sich beim ersten Stopp mit der Reifenwahl vertan hatte. Der siebte Gesamtplatz reichte dennoch zum Gewinn der Sportwagenwertung bei den AvD 100 Meilen vor Jürgen Güllert und Mirco Schultis. "Ich musste als Dritter ins Ziel kommen. Das war unser Mindestziel. Unser großes Problem war an diesem Wochenende der fehlende Boxenfunk. Wir haben dann mit den Regenreifen die falsche Wahl getroffen. Das Auto war kaum fahrbar und ich bin auf der Start- und Zielgeraden Slalom gefahren", so der Norma -Pilot. Vor allem bei den GT- und Tourenwagen war die Meisterschaftsentscheidung von ganz besonderer Spannung geprägt. Lange sah es so aus, als ob Jürgen Bender an "Lucius Fox" vorbeiziehen und sich den dritten Titel nach 2007 und 2008 sichern könnte. Das Wetter sollte die entscheidende Rolle spielen. Während "Lucius Fox" bei wechselhaften Wetterbedingungen mit Slicks auf volles Risiko ging, wählte Bender mit Regenreifen die vermeintlich sicherere Variante. Die falsche Entscheidung. Bei abtrocknender Strecke zog "Lucius Fox" knapp vor Schluss vorbei und sicherte sich den Titel. "Das war sehr spannend, wie das ganze Jahr. Der erste Reifensatz war schlecht und zeitweise lag ich weit zurück. Wir sagten dann entweder oder, entschieden uns beim Reifenwechsel für Slicks. Das war die richtige Wahl und entscheidend für den Sieg", freute sich "Lucius Fox" über den AvD 100 Meilen Titel 2009. Hinter dem Fünftplazierten Norbert Groer (PRC Honda) fuhr der Porsche von Fox auf P6 über den Zielstrich. Platz drei in der Meisterschaft ging an den in Hockenheim siebtplazierten Martin Dechent. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. Oktober 2009 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Patrick Holzer
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Donnerstag, 1. Oktober 2009 |
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Beim fünften Lauf der AvD 100 Meilen in Monza fuhr der Radical Pilot Jürgen Güllert seinen zweiten Saisonsieg ein. Lokalmatador Mauro Barisone im Lucchini-BMW wurde 20 Sekunden später auf P2 abgewunken. Platz 3 ging an das Duo Norbert Groer und Heinrich Langfermann im PRC-Honda. Jens Hochköpper auf Porsche 993 GT2 wurde als Gesamtvierter Sieger der GT- und Tourenwagen vor „Lucius Fox“ und Thomas Langer (beide Porsche 997 Cup). Damit ist das Titelrennen bei den AvD 100 Meilen vor dem Finale Mitte Oktober in Hockenheim weiterhin offen, da sowohl Jürgen Bender als auch Thorsten Rüffer nicht voll punkteten.
Bereits im Qualifying ließ Jürgen Güllert nichts anbrennen und eroberte mit einer Zeit von 1:52,811 die Pole. In die erste Startreihe schob sich Mauro Barisone, der seine Landsleute vom Team Lanza Motorsport auf der italienischen Viper knapp hinter sich halten konnte. Mit der Dodge Viper GTS-R waren Strada / Morini schnellste GT-Vertreter im 38 Fahrzeuge starken Starterfeld. Daneben stellte Thorsten Rüffer seinen Norma-Honda. Besonders eng ging es zwischen Hochköpper und der Vulkan Racing-Viper zu. Während Hochköpper für die 5,793 km eine Zeit von 1:53,859 benötigte, hetzte Dirk Riebensahm die grüne Giftschlange, welche u.a. auch in der VLN auf der Nürburgring Nordschleife eingesetzt wird, in 1:53,875 um den Kurs. Das bedeutete Startplatz 6. Nach dem Start behielt Jürgen Güllert die Führung, während dahinter bereits die schnelle Lanza-Viper folgte. Thorsten Rüffer, Jens Hochköpper, Groer / Langfermann und Rainer Noller lautete die weitere Rangfolge. Vorne im Feld heftete sich die weiße Italo-Viper von Lanza Motorsport an das Heck von Güllerts Radical SR8 LM. Bis auf knapp über eine Sekunde konnte die Viper-Besatzung den Abstand reduzieren. Doch ab der sechsten Runde mussten die Italiener abreissen lassen und Güllert baute kontinuierlich seinen Vorsprung aus. Umkämpft war P3 zwischen den Division 2 Fahrzeugen von Rüffer und Groer, der immer näher an den Norma herankam. In Runde sieben zog der PRC vorbei, wobei Rüffer dessen Tempo nicht mitgehen konnte. Thorsten Rüffer stoppte in Runde 17 als erster aus der Spitzengruppe. Nach dem Boxenstopp kam der Norma aber nicht richtig in Tritt und zwei weitere Boxenaufenthalte waren die Folge. Mit Rundenzeiten weit über zwei Minuten rettete sich Rüffer ins Ziel und sammelte damit noch wichtige Meisterschaftspunkte. Der Klassensieg ging somit ungefährdet an das Duo Norbert Groer / Heinrich Langfermann, die nach dem Fahrerwechsel hinter Mauro Barisone auf Rang 3 zurückgefallen waren. Die Podestplatzierung verdankten die zwei Sportwagen dem Ausfall der starken Lanza-Viper, die nach 19 Runden aufgeben musste. Dadurch kam Porsche Pilot Jens Hochköpper auf Position 4 zum Sieg in der Division 3.3. vor dem Vulkan Racing Duo Sattler / Riebensahm. Mit Problemen haderten auch Jürgen Bender und Martin Dechent, die erst nach über 23 Minuten Boxenstandzeit das Rennen wieder aufnahmen. Davon profitierte „Lucius Fox“, der genau wie Thomas Langer an den Markenkollegen vorbeikam. Bei Rainer Noller lief es ebenfalls nicht rund und so wurde der Porsche Cup-Pilot die Führung los und landete am Ende hinter Theo Herlitschka auf P4. Kunze / Kramer auf Porsche 996 GT3 Cup landeten auf dem fünften Platz in der Klasse 3.1. Dirk Riebensahm, der zur Rennmitte das Cockpit von Manfred Sattler übernommen hatte, schaffte mit der Vulkan Racing-Viper auf Platz sieben den Sprung unter die ersten zehn.
Durch die Probleme von Thorsten Rüffer und Jürgen Bender bleibt sowohl bei den Sportwagen als auch bei den GT- und Tourenwagen das Meisterrennen weiter offen. Jürgen Güllert rückte dank seinem Sieg näher heran, während Lucius Fox die Führung von Bender wieder zurück eroberte. Nur 1,5 Punkte trennen die beiden Porsche-Fahrer. In Hockenheim erwartet Zuschauer und Fahrer somit ein Herzschlagfinale, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. Oktober 2009 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Patrick Holzer
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Donnerstag, 10. September 2009 |
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Jürgen Güllert hieß der Sieger nach 56 gefahrenen Runden bei den AvD 100 Meilen auf der Rennstrecke von Dijon-Prenois. Der Radical SR8-Pilot verwies mit 24,338 Sekunden Vorsprung Thorsten Rüffer im Norma-Honda auf Rang 2. Dritte wurden der Vorjahres-GT Meister Jürgen Bender und Martin Dechent, die den Cup 911er mit drei Runden Rückstand auf die beiden Sportwagen ins Ziel brachten. 
Im Qualifying hatte sich noch Thorsten Rüffer mit 1:16,797 die Bestzeit notieren lassen. Daneben stellte Jürgen Güllert seinen Radical in die erste Startreihe. Die zweite Reihe teilten sich das Vater-Sohn Gespann Noel und Phil Hagen mit den schnellsten GT-Vertretern Bender / Dechent. Den Start entschied Güllert für sich - der Radical-Pilot konnte sogleich wegziehen und knapp zwei Sekunden Abstand auf Rüffer herausfahren. Noel Hagen folgte dahinter als Gesamtdritter, kam jedoch beim Ausbremsversuch gegen Thorsten Rüffer in den Schmutz. Wenig später explodierte der Hinterreifen am PRC. Der wurde zwar noch in die Box geschleppt, doch stellte man dort fest, dass die Aufhängung beschädigt war. Somit war das Rennen für Familie Hagen bereits in Runde 4 beendet. Da Mauro Barisone wegen eines Motorschadens am Lucchini-BMW erst gar nicht angetreten war, waren die Sportwagen von Güllert und Rüffer nun unter sich. Beste GT/Tourenwagen-Vertreter waren in der Anfangsphase Bender / Dechent vor Andreas Senn und Lucius Fox (beide Porsche 997 Cup). Dem saß Jim Gebhardt im KTM im Nacken. Der puristische Renner mausert sich bei den AvD 100 Meilen immer mehr zum Favoritenschreck. An der Spitze kontrollierte Güllert das Rennen. Auch nach den Boxenstopps hielt er Rüffer, der vier Runden später stoppte, weiter auf Distanz. Der Sieg war dem ca. 450 PS starken Radical SR8 von LTV-Logistik Motorsport nicht mehr zu nehmen. Bei den GT und Tourenwagen hatten Jürgen Bender und Martin Dechent die Konkurrenz fest im Griff. Andreas Senn hatte als Gesamtvierter über eine Minute Rückstand auf das starke Duo. Durch den Sieg in der Division 3.1 übernahm Jürgen Bender auch noch die Tabellenführung vom bisherigen Leader Lucius Fox. Dieser wurde durch einen Reifenschaden kurz vor Schluss auf Platz 5 in der Klasse hinter dem Team Bode / Dutt und Theo Herlitschka (alle Porsche 997 Cup) zurückgeworfen.
KTM-Pilot Jim Gebhardt gewann die Division 3.02 klar vor Stein / Comes im BMW M3 E30. Für Abwechslung sorgten die flinken Caterham - hier gewann Philippe Regnier vor Lenys / Hirth und Grube / Hillenbrand. Im ersten Rennabschnitte lagen noch Grube / Hillenbrand in der Klasse vorne. Am Ende fehlten 0,69 Sekunden zum zweiten Klassenrang bei den Lotus und Caterham Fahrzeugen. Bei den Sportwagen liegt weiterhin Thorsten Rüffer vor Jürgen Güllert in Führung. Vom 24.-27. September geht es nun weiter nach Monza, ehe am 17. Oktober das entscheidende Finale in Hockenheim eingeläutet wird. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. September 2009 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Patrick Holzer
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Mittwoch, 15. Juli 2009 |
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Beim dritten Saisonlauf der AvD 100 Meilen in der Motorsport Arena Oschersleben entschied ein Wimpernschlag über den Gesamtsieg. Nach 80 Minuten Renndistanz betrug der Abstand von Sieger Mauro Barisone im gelben Lucchini-BMW auf Thorsten Rüffer im Norma-Honda nur 0,29 Sekunden. Wie eng umkämpft das Rennen war, zeigt der Blick auf die weiteren Platzierungen. Sowohl die Gesamtdritten, Emanuel Pedrazza / Felix Geisser auf ihrem PRC-BMW, als auch PRC-Pilot Siegmar Pfeifer und Jürgen Güllert auf dem Radical SR8 blieben alle in der selben Runde.
Den Start gewann Jürgen Güllert, der von P4 aus ins Rennen gegangen war. Mauro Barisone, Siegmar Pfeiffer und der Trainingsschnellste Thorsten Rüffer folgten auf den weiteren Positionen. In der zweiten Runde überholte Mirco Schultis seinen Klassenkonkurrenten Rüffer und lag damit auf Gesamtplatz 4. Im PRC-Honda setzte er Siegmar Pfeifer unter Druck, kam aber nicht am stärker motorisierten PRC vorbei. Bei einem Angriff ruinierte sich Schultis die Frontpartie des Sportwagens. „Ich habe gesehen, dass das Fahrzeug von Mirco beschädigt war und die Karosserie am Vorderrad scheuerte. So bin ich kein Risiko eingegangen um vorbeizukommen. Ich habe nur etwas Abstand gehalten, falls der Reifen platzen sollte“, erklärte Thorsten Rüffer seine Sicht auf das Geschehen.
Da Mirco Schultis in die Box musste, rückte Rüffer eine Runde später auf den dritten Platz nach vorne. Dahinter lag der PRC-Honda von Geisser / Pedrazza an vierter Position. An der Spitze wurde es zum Ende des Rennens noch einmal eng. Thorsten Rüffer rückte immer näher an Mauro Barisone heran, doch den Weg vorbei fand er nicht. „Mauro hat keinen Fehler gemacht und ich wusste auch nicht, wie ich hätte vorbeikommen sollen“, war Thorsten Rüffer mit seinem Wochenende dennoch zufrieden. Zweimal Pole, bei den AvD 100 Meilen und der Sports Car Challenge, sowie einmal Zweiter und Dritter, war die Wochenendausbeute. Damit bleibt der Norma-Pilot Führender der Gesamtwertung zur Rennhalbzeit der AvD 100 Meilen.
Bei den GT- und Tourenwagen setzte sich Jürgen Bender von „Lucius Fox“ und Theo Herlitschka (beide Porsche 997 Cup) frühzeitig ab. Nur vier Wochen nach dem Überschlag in Hockenheim stand der Porsche wieder blitzblank poliert am Start. Partner Martin Dechent ließ nach dem Fahrerwechsel nichts anbrennen und brachte den Porsche vor „Lucius Fox“ auf Gesamtrang sechs ins Ziel. Sieger der Division 3.3 wurde das Fahrerduo Manfred Sattler / Dirk Riebensahm auf ihrem Mintgen Motorsport-Dodge Viper Competition Coupe. Mit seinem ersten Divisions-Sieg machte der Vorjahresmeister Boden auf den Führenden der GT- und Tourenwagen „Lucius Fox“ gut.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 15. Juli 2009 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Patrick Holzer
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Donnerstag, 9. Juli 2009 |
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Mit dem dritten Saisonlauf in der Motorsport Arena Oschersleben steuern die AvD 100 Meilen langsam in Richtung Saisonhalbzeit. Mit Gerd Beisel und Thorsten Rüffer siegten am Nürburgring und in Hockenheim jeweils zwei Vertreter der schnellen Sportwagenfraktion. Norma-Pilot Thorsten Rüffer schob sich mit seinem Erfolg in Hockenheim an die Tabellenspitze der Sportwagenwertung. Führender bei den GT- und Tourenwagen ist Luzius Fox, der im Cup-Porsche beide Male seine Klasse gewinnen konnte.
In der Mageburger Börde werden elf Sportwagen, davon fünf in der großen Division, erwartet. Neben Gerd Beisel sind hier Siegmar Pfeifer (PRC-BMW), Mauro Barisone (Lucchini-BMW), Jürgen Güllert (Radical SR8 LM) und Thomas Wolfert zusammen mit Tony Sinclair auf einem Pilbeam am Start. Die Sportwagen der Division 2 sind gerade in Oschersleben nicht zu unterschätzen und so könnte Thorsten Rüffer erneut ganz oben auf dem Treppchen stehen. Mirco Schultis im PRC-Honda ist dem Klassenkonkurrenten aber dicht auf den Fersen. Der Auftaktsieger der letzten Saison möchte endlich seinen ersten Sieg in diesem Jahr landen. Wieder bunt gemischt ist das Feld der GT- und Tourenwagen. Sieben verschiedene Marken versprechen ein interessantes und abwechslungsreiches Feld. In der Division 3.01 bis 2000 ccm trifft Jim Gebhardt im KTM X-Bow auf den Belgier Philipe Evrard im Caterham. Gleich vier Cup-Porsche werden um den Sieg in der Division 3.1 kämpfen. Neben Tabellenführer Fox sind das Duo Bender / Dechent, Andreas Senn und Theo Herlitschka am Start. Alfred Artbauer bringt einen Porsche 911 SC an den Start, während Gerhard Ludwig seinen Toyota MR2 Turbo einsetzt. In der Division 3.3 sind Manfred Sattler und Dirk Riebensahm mit ihrer Dodge Viper favorisiert. Neu in den AvD 100 Meilen ist der Österreicher Alfred Mannsberger, der einen Porsche 935 nach Oschersleben bringt. Wie schon in Hockenheim findet das Rennen gemeinsam mit den Fahrzeugen der Spezial Tourenwagen Trophy statt, wodurch die Zuschauer auf interessante und spannende Zweikämpfe hoffen können. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 9. Juli 2009 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Patrick Holzer
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Freitag, 26. Juni 2009 |
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Sintflutartige Regenschauer, ein Überschlag, zwei Rennunterbrechungen und haufenweise Abflüge - der zweite Lauf der AvD 100 Meilen in Hockenheim hatte es in sich. Bei soviel Tohuwabohu geriet das Comeback des im Oktober 2006 in Monza schwer verunglückten Tony Sinclair fast in der Hintergrund. Gemeinsam mit Thomas Wolfert belegte der Brite im Pilbeam den zweiten Gesamtrang hinter Sieger Thorsten Rüffer im Norma-Honda. Platz drei ging mit Radical-Pilot Jürgen Güllert an einen weiteren Fahrer aus der Sportwagenfraktion.
Schnellster Mann im Qualifying am Sonntagmorgen war Gerd Beisel im Norma Nissan. Mit einer Zeit von 1.40,431 holte er sich vor Thorsten Rüffer die Pole. Die zweite Startreihe wurde von Mauro Barisone (Lucchini-BMW) und dem Duo Wolfert / Sinclair auf dem ex-Team Bucknum-LMP2 aus der ALMS gebildet. Schnellstes GT-Fahrzeug war die Mintgen Motorsport-Dodge Viper von Manfred Sattler und Dirk Riebensahm, die aber wegen eines Motorschadens schon vor dem Rennen einpacken mussten.
Das Rennen wurde gemeinsam mit den Piloten der Spezial Tourenwagen Trophy gestartet, so dass sich den Zuschauern ein 30 Fahrzeuge starkes Feld bot. Das Rennen hätte eigentlich um 14.40 Uhr gestartet werden sollen, doch verschob sich der Zeitplan um eine Stunde nach hinten. „Wäre das Rennen rechtzeitig gestartet worden, wäre uns das alles erspart geblieben“, so ein Teilnehmer. Den Start gewann erwatungsgemäß Polesitter Gerd Beisel vor Sinclair / Wolfert, Thorsten Rüffer und Mauro Barisone. Schon nach der ersten Runde musste das Saftey-Car auf die Strecke geschickt werden. Martin Dechent war am Heck getroffen worden, hatte sich daraufhin mehrfach gedreht und war auf dem Dach gelandet. Während der Fahrer mit dem Schrecken davon kam, war der Porsche 997 GT3 Cup schwer lädiert. Nach drei Runden erfolgte der Restart, bei dem Beisel seine Führung behalten konnte. Thorsten Rüffer, Mauro Barisone und Sinclair / Wolfert folgten dahinter. Somit deutete alles auf einen erneuten Gesamtsieg für Gerd Beisel hin. Doch nach dem Boxenstopp wollte der Norma nicht mehr anspringen. "Der Anlasser ist zu heiß geworden und ich konnte nicht mehr starten. Die Boxenampel sprang auf Rot und das war das Aus. Es wäre natürlich schön gewesen mit einem Dreifachtriumph nach Hause zu fahren", erklärte der Norma-Pilot.
Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Himmel schon verdunkelt. Vor dem Rennen waren immer wieder dunkle Wolken über die Hockenheimer Grand Prix Strecke gezogen, aber bis auf wenige kurze Schauer war es trocken geblieben. Das sollte sich urplötzlich ändern, denn der Himmel öffnete seine Schleusen und es goss wie aus Kübeln. Bei regenüberfluteter Fahrbahn überschlugen sich die Ereignisse. Einige der Teilnehmer wurden auf Slicks eiskalt erwischt. Die Einfahrt ins Motodrom wurde zur Sammelstelle für gestrandete Sportwagen. Teilweise standen drei Fahrzeuge gleichzeitig an dieser Stelle im Aus. Dann endlich hatte die Rennleitung ein Einsehen mit den Fahrern und brach das Rennen aus Sicherheitsgründen ab. Beim anschließenden Restart führte Thorsten Rüffer das Feld vor Jürgen Güllert an. Der Radical-Pilot war in den restlichen Rennminuten zwar der Schnellste, konnte aber den Vorsprung von Rüffer und Wolfert / Sinclair vor dem Abbruch nicht mehr wett machen. Damit blieb ihm in der Addition der beiden Durchgänge nur der dritte Rang auf dem Siegertreppchen. Schon auf dem vierten Platz folgte der schnellste Vertreter der GT-Fahrzeuge. Lucius Fox setzte sich gegen Herlitschka / Bender (beide Porsche 997 GT3 Cup) durch. Die Division 3.3 gewann F430 Challenge-Pilot Arnold Eggerschwiler aus der Schweiz. Klassensiege holten sich ebenfalls Martin Roos / Gavan Kershaw (Lotus Exige) und Jim Gebhardt im KTM X-Bow.
Nach dieser Regenschlacht geht es für die AvD 100 Meilen Meilen weiter in die Motorsport Arena Oschersleben. Vom 10.-12. Juli wird man dort wieder gemeinsam mit der Spezial Tourenwagen Trophy antreten.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. Juni 2009 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Sven Gotsch
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Samstag, 2. Mai 2009 |
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Mit einem vollen Programm gehen die AvD race weekends vom 15.-17. Mai auf dem Nürburgring in die Motorsportsaison 2009. Neben den AvD 100 Meilen starten im Rahmen der Race Weekends sieben internationale Rennserien: Die Sports Car Challenge, die DMV-Tourenwagen Challenge sowie fünf weitere Formel- und Tourenwagenserien finden im Rahmen des Wochenendes statt.
Die AvD 100 Meilen eröffnen in der Eifel bereits in ihre vierte Saison. Bei den 80-Minuten-Rennen über 100 Meilen Renndistanz startet eine Mischung aus offenen Sportwagen, GT-Fahrzeugen und Tourenwagen. Mit 14 verschiedenen Herstellern war die Fahrzeugpalette in der vergangenen Saison breit gestreut. Letztes Jahr hatten insgesamt 133 Teilnehmer aus 12 Nationen gemeldet. Erste eingeschriebene Fahrer für die Saison 2009 waren das Duo Manfred Sattler und Dirk Riebensahm. Beide treten wieder zusammen auf einem Dodge Viper Competition Coupe vom Team Mintgen Motorsport aus Mayen in der Klasse 3.3 über 3,8 Liter an. Ebenfalls wieder mit dabei ist der Vorjahresmeister bei den Sportwagen Thorsten Rüffer in einem neuen Einsatzfahrzeug. Die Titelverteidiger bei den GT- und Tourenwagen Jürgen Bender und Martin Dechent werden wieder gemeinsam auf einem Porsche 997 GT3 Cup an den Start gehen. Nach dem Auftakt auf dem Nürburgring geht es vom 19.-21.06. in Hockenheim weiter. Dort wird Mitte Oktober auch das Saisonfinale der AvD 100 Meilen Serie stattfinden. Mit Motorsport Arena Oschersleben im Juli, Dijon und Monza im September stehen noch drei weitere anspruchsvolle internationale Rennstrecken im Terminkalender. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 2. Mai 2009 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 14. November 2008 |
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Sechs Rennen umfasste die dritte Saison der AvD 100 Meilen Meisterschaft. 2008 trat man zweimal in Hockenheim, je einmal am Nürburgring sowie zu zwei Auslandsevents in Dijon und in Monza an. Im Schnitt gab es in diesem Jahr 30 Starter zu verzeichnen, wobei das grösste Feld in diesem Jahr bei der 2. Runde in Hockenheim mit 36 Startern antrat. In drei Klassen wurde um die Meisterschaft gefahren - bei den GT- und Tourenwagen, den offenen Sportprototypen und im Lotuscup hatten eingeschriebene Teilnehmer die Möglichkeit, um die Meisterschaft mitkämpfen zu können. Darüber hinaus konnten auch Gaststarter in den ausgeschriebenen Klassen teilnehmen – was einige im Verlauf der Saison auch bis ganz oben aufs Treppchen führte.
Bei der ersten Runde am Nürburgring siegten Mirco Schultis und Patrick Simon im Dfl-PRC-BMW vor dem Norma-Honda-Piloten Thorsten Rüffer. Rüffer gegen Schultis – das sollte über die Saison das Duell um die Meisterschaft bei den offenen Sportprototypen werden. Den dritten Platz belegte Ex-LMS Pilot Marco Seefried zusammen mit dem Schweizer Karl Renz auf dessen von Stadler Motorsport betreuten Porsche 997 GT3. In Hockenheim siegte beim Heimspiel die RWT-Mannschaft mit dem von Fabian Plentz bewegten Norma-Honda vor dem PRC-BMW von Anja Jouhsen und Emanuel Pedrazza und dem Lucchini-BMW der beiden italienischen Gaststarter Barisone / Solieri. In Oschersleben kam Thorsten Rüffer mit seinem ersten Sieg der Meisterschaft einen entscheidenden Schritt näher. Die beiden GT-Piloten Stäbler und Kirdorf auf ihren beiden Porsche komplettierten das Podium.
Die Auslandsrennen dominierten die Gaststarter: Den ersten Radical-Sieg der Saison gab es in Dijon als das litauische Radical Europacup Talent Mindausas Neliubsys den Sieg vor Rüffer und PRC-Honda-Pilot Siegmar Pfeiffer nach Hause fahren konnte. In Monza schlug schliesslich das schon in Hockenheim erfolgreiche Lucchini-Duo Barisone / Solieri zu. Auf dem italienischen Hochgeschwindigkeitskurs fand sich auf dem zweiten Platz hinter den Italienern ein alter Bekannter aus FIA-SWM-Zeiten auf dem Podium ein: Der Deutsche Heinrich Langfermann belegte auf einem PRC-Honda Rang 2, gefolgt von Manfred Sattler und Dirk Riebensam auf der Mintgen Motorsport-GT3 Viper, der als einziger Nicht-Porsche ein Gesamtpodiumsplatz in diesem Jahr gelang. Wie bereits berichtet, ging beim Finale der Serie in Hockenheim dann der Sieg erneut an einen Radical-Piloten. Europacup Teilnehmer Jürgen Güllert gewann auf einem SR8 LM vor Rüffer und 993 GT2-Treter Jens Hochköpper.
Bei den Sportwagen setzte sich in den Meisterschaftsendständen (pdf-Download hier) Thorsten Rüffer im blauen Norma-Honda gegen PRC-Pilot Schuties mit 195 zu 159 Zählern durch. Ein technischer Ausfall im letzten Rennen in Hockenheim beendete die Meisterschaftshoffnungen des dress-for-less-Racing Piloten effektiv. Mit Abstand und nur einem gewerteten Rennen belegte Hubert Jouhsen Rang 3 in der Wertung, gewann aber die Division 1 der Sportwagen.
Enger wurde es in der GT-Wertung, die zwei Porsche 997 GT3 Cup-Wagen unter sich ausmachten. Hier siegten Martin Dechent und Jürgen Bender mit 179 Zählern vor Horst Stäbler mit 160 Punkten. Die beiden Klassensiege in den höher dotierten Auslandsrennen hatten hier die Entscheidung zugunsten von Bender / Dechent gegeben. Dritter wurde mit 10 Zählern Porsche 996 RS-Pilot Albert Kierdorf. Die Lotus-Cup-Wertung gewann schliesslich der Belgier Thierry Verhiest vor seinem französischen Teamkollegen Christoph Lisandre (beide Lotus 2-Eleven) und dem Belgier John Rasse auf einem Lotus Exige Cup.
Auch in der kommenden Saison plant die PCN Sportpromotion um Rudi Phillip und Sven Gotsch sechs oder sieben Veranstaltungen auf ähnlichen Strecken wie in diesem Jahr. Angesichts der weiter geplanten Zusammenarbeit mit der SCC und dem Divinol-Cup sind auch für 2009 volle und interessante Felder für die Klubsportveranstaltungen gewiss, deren Höhepunkt jeweils das 80-minütige AvD 100 Meilen Rennen darstellt.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 14. November 2008 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 24. Oktober 2008 |
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In Hockenheim trat auch das Team von Mintgen Motorsport in der DMV-Tourenwagen Challenge und bei den AvD 100 Meilen an. Das aus Mayen stammende Team von Michael Mintgen besitzt mittlerweile drei der GT3-Dodge Competition Coupés und hegt umfangreiche Pläne für 2009. So sollen zwei Wagen im kommenden Jahr im Rahmen des AvD-Paketes bei den 100 Meilen und in der DMV-Tourenwagen Challenge laufen. Das dritte Fahrzeug soll über den Winter für den Einsatz in der BfGoodrich Langstrecken-Meisterschaft vorbereitet werden. In Hockenheim trat das Fahrzeug, die Ex-US Carworld-Viper aus der niederländischen Meisterschaft, mit einem Serienmotor an, nachdem man nach dem Klassensieg bei den 100 Meilen in Monza zwischenzeitlich einen Defekt am Motor hinnehmen musste. Beim Rheintalrennen fuhren die beiden Piloten Dirk Riebensam und Manfred Sattler mit einem Gesamt-10. Rang in der Klasse D3.3 auf P2. Bei den DMV-Läufen standen am Ende ein 4. Gesamtrang für Riebensam und ein 17. Rang für Sattler zu Buche.
Auch wenn man sich derzeit nicht mit dem ADAC-GT-Masters beschäftigt, so schliesst das Team ein Engagement in der Serie nicht kategorisch aus. Im Vergleich zu 2007, wo die GS-Motorsport Viper sich der Konkurrenz im deutschen GT-Championnat regelmäßig geschlagen geben musste (das Fahrzeug gehört nun zum Fuhrpark von Mintgen), dürfen die Viper nun ohne Airrestriktor, mit sequentiellem Getriebe und modifizierter Hinterachse antreten. Mintgen Motorsport sieht sein Einsatzfeld jedoch vorerst in den Breitensportserien. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 25. Oktober 2008 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 30. März 2008 |
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Die Veranstalter der AvD Race Weekends haben einige Neuerungen bekannt gegeben, welche die Rennen des Lotus Cup Europe betreffen, der im Rahmen der ehemaligen GTP-Serie ausgetragen wird. So wird es innerhalb der Lotus 100 Miles Trophy, welche im Rahmen der AvD 100 Meilen Serie startet, erstmals eine Klassenteilung geben. In der Lotus Klasse 1 starten die Teilnehmer mit dem neue Sportwagen “Lotus 2-Eleven”, der 2008 im Lotus-Cup debütiert. In der Lotus Klasse 2 werden die Teilnehmer mit den diversen Lotus Exige Cup Modellen starten, wobei es mittlerweile drei Modifikationen des bisher bekannten Rennmodells von Lotus gibt (Cup 260, 255, 240).
Der Kalender der 100 Miles Trophy 2008 für die Lotus-Fahrzeuge sieht wie folgt aus: April 19-20th 2008 Nürburgring
Juni 27-29th 2008 Hockenheim July 12-13th 2008 Oschersleben September 6-7th 2008 Dijon (F) September 27-28th 2008 Monza (I) October 17-18th 2008 Hockenheim Am Nürburgring, dem ersten Hockenheim-Rennen, in Dijon und Monza wird es darüber hinaus die Lotus Sport Regularity Trophy Gleichmäßigkeitsprüfung geben. Startberechtigt sind hierbei alle Lotus-Typen: Lotus Elise, Lotus Exige, Lotus 2-Eleven und Lotus 340R. Innerhalb der Lotus Cup Europe Series 2008 werden alle Teilnehmer mit Pirelli Reifen an den Start gehen. Während man bei den AvD 100 Meilen im Lotus Feld auf Pirelli Slicks startet, gibt es bei der Lotus Sport Regularity eine freie Reifenwahl. Die Pirelli Reifenwerke GmbH hat diesbezüglich auch die Pirelli Trophy 2008 ausgeschrieben, bei der je nach Erfolg Pirelli Sachprämien vergeben werden. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 30. März 2008 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Mittwoch, 26. März 2008 |
Im zurückliegenden Rennsportjahr 2007 veranstaltete die PCN-Sportpromotion GmbH mit Unterstützung durch den AvD (Automobilclub von Deutschland) erstmalig die „AvD Race Weekends“ als Nachfolgeformat der GTP-Renwochenenden. Mittlerweile kann die Organisation um Rudi T. Philipp auf über 25 Jahre Motorsport-Erfahrung zurückblicken. Der Start zur Rennsaison 2008 erfolgt vom 18.04. - 20.04. auf der Formel 1-Grand Prix-Strecke am traditionsreichen Nürburgring.
2008 wird man, wie im vergangenem Jahr auch, wieder an allen sechs Veranstaltungen mit der österreichischen Sports Car Challenge (SCC) kooperieren. Neu in dieser Saison ist eine weitere Zusammenarbeit mit der „DMV Tourenwagen Challenge powered by UHSport“ (ehemals Divinol Cup), welche durch Gerd Hoffmann organisiert wird. Weitere Rennserien, die an dem ein oder anderen AvD race weekend Termin teilnehmen werden sind u.a. die Dutch Supercar Challenge, BMW 1 Challenge, Histo Cup Austria, HTGT Hist. Tourenwagen und GT Trophy, Lotus Sport 100 Miles- und Regularity Trophy, AvD PCN - Sport Trophy, Classic Formula Ford Competition (CFFC), Caterham Euro Cup, F.I.S.C. Euro Tour, Verband Schweizer Porscheclubs, Formel Gloria, Renault Clio Cup, Formel Renault Schweiz, Radical European Masters und die Kroymanns Corvette Challenge. Weitere Anfragen von internationalen Rennserien stehen aktuell an.
Kernbestandteil des Pakets sind die selbst organisierten AvD 100 Meilen Rennen für Sportprototypen, GT-Fahrzeuge und Tourenwagen, die 2006 erstmalig als AvD-Meisterschaft ausgetragen wurden. Mittlerweile kann man mit Gerhard Mannsperger und Jürgen Bender auf zwei AvD 100 Meilen Meister verweisen, die mit der Marke Porsche bereits zu GTP-Zeiten erfolgreich waren. Für die neue Rennsaison 2008 wünscht man sich weiterhin wachsende Felder.
Die Termine 2008 lauten wie folgt:
18. – 20. April AvD race weekend Nürburgring/D
27. – 29. Juni AvD race weekend Hockenheim/D
11. – 13. Juli AvD race weekend Oschersleben/D
05. – 07. September AvD race weekend Dijon/F
26. – 28. September AvD race weekend Monza/I
17. – 18. Oktober AvD race weekend Hockenheim/D
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26. März 2008 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Montag, 7. Januar 2008 |
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Nach der Einstellung der GTP Veranstaltergemeinschaft Ende 2006 wurde vom AvD mit dem Porsche Club Nürburgring eine neue AvD Veranstaltungsserie im Jahr 2007 gegründet. Der PCN e.V. veranstaltete mit Unterstützung des Automobilclubs von Deutschland e.V. (AvD) drei AvD Race-Weekends auf dem Nürburgring, im französischen Dijon und im italienischen Monza. Dazu gab es noch drei AvD Racemeetings im tschechischen Brünn und in Hockenheim. Zusätzlich organisierte man noch zwei eigene Serien zu den Race Weekends: Das AvD 100 Meilen Rennen und die PCN Sport Trophy, eine Gleichmäßigkeitsserie für Sportfahrer.
Rudi Philipp (Präsident des PC Nürburgring): „Uns war es wichtig, eine Plattform für den Breitensport zu schaffen. Wir wollten Rennsport zum Anfassen. Und ich denke, dies ist uns gut gelungen.“ Highlight jeder Veranstaltung waren sicherlich die sechs AvD 100 Meilen Rennen. Mit einer großen Markenvielfalt konnten die Zuschauer gewonnen werden. Am Start waren Porsche, BMW, Corvette, Lamborghini, PRC-Sportprototypen, Ferrari, Caterham, Lotus, Mosler, Renault und Radical. Die Rennen der AvD 100 Meilen gehen über 80 Minuten und boten immer große Spannung. Durch ein straffes und gut durchdachtes Reglement gab es keine Probleme und mit Jürgen Bender zum Schluß einen verdienten Sieger.
2008 werden die AvD Race-Weekends fortgesetzt. Erneut sind sechs Veranstaltungen geplant, die am 20. April 2008 auf dem Nürburgring beginnen werden. Neben Hockenheim und Oschersleben werden auch wieder Rennen in Dijon und Monza ausgetragen. Das Finale findet dann am 18. Oktober 2008 in Hockenheim statt. Als Partnerserien konnten u.a. die DMV Tourenwagen Challenge (früherer Divinol-Cup), die Dutch Supercar Challenge, der Porsche Swiss Cup, HTGT, Interserie, HISTO Cup und die SCC Sports Car Challenge gewonnen werden. Zusätzliche Seriensponsoren konnten mit dem AvD, der ZF Trading GmbH, TV Mittelrhein, automobilsport.com und der Bitburger Brauerei gewonnen werden. Rudi Philipp und der neue AvD Sportpräsident Volker Strycek sind zuversichtlich, auch 2008 wieder eine spannende 100-Meilen Saison veranstalten zu können, die bislang folgende Termine vorsieht: 19.-20. April, Nürburgring 17.-18. Mai, Salzburgring 13.-15. Juni, Hockenheim 13.-15. Juli, Oschersleben 05.-07. Sepember, Dijon 26.-28. September Monza 18.-19. Oktober, Hockenheim |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 7. Januar 2008 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Mittwoch, 31. Oktober 2007 |
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Auch für die AvD 100Meilen Rennserie ist mittlerweile ein erster Kalender für 2008 erschienen. Sieben Rennen, davon drei im Ausland, werden demnach im kommenden Jahr abgehalten werden.
Wie gehabt wird man bei den meisten Events wieder mit der Sportscar Challenge und dem Uhsport Cup zusammenspannen. Somit dürfte vollen Feldern wie zuletzt in Hockenheim (zum Lauf am Rennsonntag starteten 27 Wagen) nichts im Wege stehen.
19.-20.04.2008 AvD race weekend Nürburgring/D., AvD 100 Meilen Rennen
17.-18.05.2008 AvD race weekend Salzburgring/A., AvD 100 Meilen Rennen
13.-15.06.2008 AvD race weekend Hockenheim/D., AvD 100 Meilen Rennen
13.-15.07.2008 AvD race meeting Oschersleben/D., AvD 100 Meilen Rennen
05.–07.09.2008 AvD race weekend Dijon/F., AvD 100 Meilen Rennen
26.–28.09.2008 AvD race weekend Monza/I., AvD 100 Meilen Rennen
18.–19.10.2008 AvD race meeting Hockenheim/D., AvD 100 Meilen Rennen
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 31. Oktober 2007 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Donnerstag, 18. Oktober 2007 |
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Am kommenden Wochenende, 20./21.10. steigt das Saisonfinale 2007 der AvD 100 Meilen im Rahmen des MSC Rheintal Rundstrecken-Rennens „Preis der Stadt Waghäusel" am Hockenheimring.
Zahlreiche Fahrer und Teams haben ihr Kommen im Vorfeld angekündigt, so dass wieder ein großes Starterfeld für das Rennen, bei dem neben GT´s und Tourenwagen auch offene Sportprototypen starten dürfen, garantiert ist. Wie bei den vorangegangenen fünf Rennen sind die Teilnehmer der österreichischen Sports Car Challenge rund um Walter Pedrazza wieder mit dabei. Auch die Teilnehmer der Luxemburgischen Tourenwagenmeisterschaft werden das Feld verstärken.
Auf Siegeskurs im Gesamtklassement der AvD 100 Meilen und somit größter Anwärter auf den Meistertitel ist Jürgen Bender auf seinem Porsche 997 GT3 Cup, der diesen gemeinsam mit Theo Herlitschka pilotiert. Über die gesamte Saison konnte Jürgen Bender Podiumsplätze einfahren und steht somit vor dem letzten Rennen verdient auf Platz 1 im Gesamtklassement.
Auch 2008 soll die AvD 100 Meilen Rennserie weiter fortgeführt werden. Das Veranstalterteam rund um den ehemaligen GTP-Organisator Rudi Phillip sortiert bereits den Kalender für 2008 aus, wobei auch weitere neue Strecken in den Kalender aufgenommen werden sollen.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Oktober 2007 )
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AvD 100 Meilen / GTP
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Geschrieben von Patrick Holzer
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Dienstag, 17. Juli 2007 |
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Nach dem Auslandsrennen im tschechischen Brünn, das im großen Rahmen der Tourenwagen-WM ausgetragen worden war, ging es für die "AvD 100 Meilen" wieder zurück nach Deutschland. Die Prototypenfraktion zeigte auch gleich im Zeittraining zum 3. Lauf in Hockenheim, dass der Weg zum Sieg nur an den schnellen Cabrios vorbeiführen wird. Die beiden Österreicher Roman Hoffmann und Norbert Sulzer stellten ihren PRC-Honda mit einer Zeit von 1.44,088 deutlich auf die erste Startposition. Gerd Beisel und Yvan Haberkorn im Norma-Honda gesellten sich in die erste Startreihe dazu. Hinter Mirco Schultis (PRC-BMW) folgte der beste GT-Porsche, der von Heinz-Bert Wolters pilotiert wurde. Die dritte Startreihe bildeten Jouhsen / Jouhsen (PRC-BMW) und Riebsahm / Sattler in der Dodge Viper von Mintgen Motorsport. Zum Rennen konnte die Viper aber nicht antreten, so dass 16 Fahrzeuge das Rennen aufnahmen.
Hoffmann/Sulzer beschleunigten nach der Startfreigabe am schnellsten und verteidigten damit ihren ersten Platz. Mirco Schultis erwischte einen besseren Start als Haberkorn, der als erstes ins Volant des Norma Honda (Bild) griff. Hinter den drei Prototypen schossen die zwei Porsche 996 GT3-RS von Robin Chrzanowski und Heinz-Bert Wolters auf der Außenbahn auf das Ende der Startgeraden zu, wobei Wolters das bessere Ende für sich verbuchen konnte. An der Spitze entbrannte ein packender Zweikampf, bei dem Mirco Schultis dem Führenden immer näher kam. Yvan Haberkorn verlor den Anschluss und lag ca. 2,2 Sekunden hinter dem Führungsduo. Im Verlauf der dritten Runde war Mirco Schultis auf Platz fünf zurückgefallen, wodurch Haberkorn den zweiten Gesamtplatz erbte. Jedoch fielen kurz danach die beiden PRC von Mirco Schultis und Hoffmann / Sulzer nach kurzer Renndistanz aus. SCC-Doppelsieger Gerd Beisel übernahm im Rennen nach 25 Runden das Steuer von Partner Ivan Haberkorn und pilotierte den Norma zum souveränen Gesamtsieg. Mit ca. 2,8 Sekunden Vorsprung auf Jouhsen/Jouhsen rettete Heinz Bert-Wolters seinen zweiten Platz ins Ziel.
In zwei Monaten geht es für die "AvD Meilen" nach Frankreich. Vom 08.-09. September findet in Dijon der vierte Saisonlauf statt.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. Juli 2007 )
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