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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Montag, 21. Januar 2008 |
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Johannes Stuck, Sohn des ehemaligen Formel 1 Fahrers Hans-Joachim Stuck, wird in der nächsten Saison bei Land Motorsport den neuen Porsche 997 GT3 RSR steuern. Johannes Stuck fuhr in der vergangenen Saison ein BMW Z4 M Coupe von Schubert Motorsport, dabei gelang es ihm bei fünf Rennen, das Podium zu besuchen.
Bei der VLN-Jahressiegerehrung gab Wolfgang Land bekannt, dass er für die neue Saison einen Porsche 997 GT3 RSR erworben hat. Als Fahrer hat er neben Johannes Stuck Marc Basseng wieder verpflichtet. Der sympathische Leutenbacher, welcher gerade erst zum Nürburgring Fahrer des Jahres gewählt wurde, hat mehrere Angebote im internationalen Sportwagensport zu starten - dies ist auch der Grund warum er nächstes Jahr nicht bei allen Rennen der BFGoodrich Langstrecken-Meisterschaft an den Start gehen wird. Wolfgang Land versprach aber, dass er einen adäquaten Ersatzfahrer für Marc Basseng finden werde.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. Januar 2008 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Mittwoch, 16. Januar 2008 |
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Marc Hennerici, der Tourenwagenweltmeister der WTCC, welcher in der vergangenen Saison bei Land Motorsport den Porsche 996 GT3 RSR zusammen mit Marc Basseng steuerte und mit fünf Gesamtsiegen der erfolgreichste Fahrer in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft war, wird nach nur einer Saison das Volant des Stuttgarter Sportwagen abgeben und dafür das Steuer eines amerikanischen Muscle-Car übernehmen.
In der kommenden Saison wird er für Kissling Motorsport die neue Corvette des Teams aus Bad Münstereifel steuern. Kissling Motorsport ist über die Verpflichtung von Marc Hennerici sehr erfreut, man erhofft sich von Hennerici tatkräftige Unterstützung bei der Entwicklung der neuen Corvette C6. Hennerici wird auch weiterhin sein Studium der Volkswirtschaftslehre fortsetzen.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 17. Januar 2008 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Mittwoch, 16. Januar 2008 |
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Lambo-Racing, das Team welches als erstes Team einen Lamborghini Gallardo auf die Rennstrecke brachte, wird in der Saison 2008 seinen Gallardo in der Garage lassen. Doch die Fans rund um die Nordschleife müssen jetzt nicht denken, dass man in der nächsten Saison nur noch einen Lamborghini auf der Nordschleife sehen wird. Denn Raeder Motorsport, welche mit ihrem Lamborghini in der vergangenen Saison für Furore sorgten, wird über den Winter ein zweites Auto aufbauen und in der Saison 2008 einsetzen. Stefan Rössler, der Initiator von Lambo-Racing, hat jetzt bei Raeder Motorsport angedockt. Er wird sich das Volant des italienischen Sportwagens mit dem Fahrzeugeigner Heinz Schmersal teilen.
Der Lambo-Racing Gallardo, welcher 2005 durch Reiter Engineering mit Technologie aus den GT3-Gallardos aufgebaut wurde, wird vorerst nicht mehr in der VLN auftauchen. Stefan Rössler hatte sich schon nach Alternativen für das Lambo-Racing Fahrzeug umgeschaut und dabei unter anderem einen aktuellen GT3 Gallardo von Reiter Engineering getestet. Doch als er das Angebot erhielt, einen Raeder-Lamborghini zu fahren, dockte er sofort bei Raeder an. Für die kommende Saison erhofft man sich Platzierungen in den Top-10.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Januar 2008 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Sonntag, 6. Januar 2008 |
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Ferrari - selbst wenn kleine Kinder diesen Namen hören, verbinden sie damit traumhafte italienische Sportwagen. Doch die Tage, in denen ein Ferr ari in einem Rennen auf der Nürburgring Nordschleife teilgenommen hat, sind schon lange vorbei. Im Jahr 2008 wird jedoch wieder ein Sportwagen aus Maranello auf der Nordschleife Rennen fahren. Wie unserer Kollegen von Ring1.de herausgefunden haben, werden Otto Altenbach und Jürgen Oppermann, zwei alte Haudegen auf der Langstrecke, sich diesem spektakulären Projekt annehmen. Man plant den Einsatz eines Ferrari F430 GTC ADAC, welcher auf der erfolgreichen GT2-Version basiert. Der Zusatz "ADAC" soll auf das Special-Reglement, nachdem die VLN und das 24 Stunden Rennen ausgerichtet werden, hinweisen. Altenbach und Oppermann planen die komplette VLN Saison zu bestreiten, man stellt aber klar, das man noch viel Entwicklungsarbeit für den Ferrari leisten muss. Ein Start beim 24 Stunden Rennen ist geplant, aber noch nicht sicher. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 6. Januar 2008 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Samstag, 5. Januar 2008 |
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Nachdem Duller Motorsport und Schubert Motorsport ihre BMW Z4 M Coupe zum Kauf anbieten, fragen sich die Fans der BFGoodrich Langstreckenmeisters chaft, wie es den mit dem Sportcoupe der Münchner Firma weitergehen wird. Die Zukunft sieht aber trotzdem gut aus. Bonk Motorsport, welche Anfang 2007 den Einsatz eines BMW Z4 M Coupe in der Sp3 verkündete hatten, haben den Wagen über die Saison aufgebaut, ihn aber nicht im Rennen eingesetzt. Der Grund hierfür war, dass man sich auf den Meisterschaftskampf zwischen dem eigenen BMW 318is und dem Kissling-Opel Astra konzentrierte. Außerdem wollte man das Fahrzeug erst einmal testen, bevor man mit ihm an einem Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft teilnehmen wollte. Neben dem Z4 für die Sp3 entsteht bei Bonk Motorsport im Moment ein BMW Z4 M Coupe für die Sp5. Die Privatiers Dieter Weidenbrück, Michael Holz und Uwe Erdtmann werden das bayrische Coupe in der VLN fahren. Alle Fahrer kommen aus der Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN). Weidenbrück und Holz fuhren in der vergangenen Saison schon ein BMW Z4 Coupe, das Fahrzeug wurde von Bonk Motorsport in der V5, also einer Serienwagenklasse eingesetzt. Für das 24-Stunden- Rennen ist man sich noch nicht sicher, ob man den Sp5 Z4 oder den V5 Z4 nehmen wird - der Grund hierfür liegt darin, dass der neue Wagen erst einmal standfest genug für die Hatz zweimal Rund um die Uhr sein muss. Für das 24-Stunden-Rennen wird man einen weiteren aus der RCN kommenden Fahrer verpflichten - sein Name: Thomas Schumacher. Sowohl das Sp3 als auch das Sp5 Z4 M Coupe wi rd mit einem Breitbau-Kit, welches schmaler wie die Z4s von Schubert und Duller ist, ausgerüstet. Dieses Kit wurde von Bonk Motorsport entwickelt.
Nicht nur bei Bonk Motorsport wird über den Winter an einem BMW Z4 M Coupe gearbeitet, auch in Ofterdingen wird ein solches Coupe auf die neue Saison vorbereitet. MB Autotechnik, welche für den Aufbau und Einsatz des BMW Z4 M Coupe der GETRAG Mannschaft verantwortlich zeichnet, entwickelt über den Winter den Nachfolger des M3 weiter. Nachdem man bei den zwei Rennen, an denen man teilnahm, die Möglichkeiten des Fahrzeug demonstrieren konnte, versucht man jetzt den Anschluss an die Spitze der VLN herzustellen, um in der nächsten Saison um Gesamtsiege zu fahren. Was mit dem BMW Z4 von Kruse Motorsport nach der Trennung von Kai Kruse von Ian Mitchell passieren wird, ist nicht bekannt - es bleibt aber zu hoffen, dass der Z4 wieder seine Runden um die Nordschleife drehen wird.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 5. Januar 2008 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Montag, 31. Dezember 2007 |
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Neben den dem Astra (wie gestern berichtet), will Kissling Motorsport in der BfGoodrich Langstreckenmeisterschaft nächstes Jahr einen Opel GT in der SP3T an den Start bringen. Die Corvette Z06 GT3, welche in der vergangenen Saison zweimal in der Langstreckenmeisterschaft und in den Rennen der ADAC GT Masters am Eurospeedway Lausitz an den Start ging, wurde zwischenzeitlich verkauft. Der neue Besitzer möchte mit dem Fahrzeug in der VLN 2008 an den Start gehen.
Trotzdem bleibt man bei Kissling dem amerikanischen Muscle Car treu: In Bad Münstereifel wird im Moment eine Corvette C6 aufgebaut. Das Fahrzeug basiert auf dem Chassis der Corvette C6 und nicht auf der Leichtbauvariante der Z06. Das Stahlchassis, welches steifer als das Aluminiumchassis der Z06 ist, scheint der Mannschaft von Stefan Kissling besser für die Nordschleife geeignet.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 31. Dezember 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Sonntag, 30. Dezember 2007 |
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Das Trio Marco Wolff, Jürgen und Heinz-Otto Fritzsche sicherte für Kissling Motorsport die Meisterschaft in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft. Die ganze Saison teilte sich das Trio einen Opel Astra GTC, welcher nach dem Reglement der SP3 aufgebaut wurde. Heinz-Otto Fritzsche ist nun fünffacher Meister der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft, mit vier Meistertiteln ist Bruder Jürgen ihm dicht auf den Fersen, für Marco Wolff war der Meistertitel in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft der erste Meistertitel in seiner Motorsportkarriere. Bei den ersten beiden Läufen zur VLN Saison siegte das Trio in der SP3. Beim dritten Lauf gewann man die Klasse H2 - das Trio hatte aufgrund der höheren Teilnehmerzahl in die H2 gewechselt. Beim vierten Lauf verbuchte die Mannschaft ihren ersten Ausfall der Saison, aufgrund eines Drosselklappendefekts sah der Opel Astra die Zielflagge nicht.
Beim fünften Lauf schied man nach einem spektakulären Brand des Fahrzeugs aus, durch eine defekte Kraftstoffversorgung floss Benzin in das Cockpit. Als Marco Wolff mit dem Fahrzeug an der Box stehen bleibt schossen meterhohe Flammen aus dem Motorraum. Wolff konnte sich aus dem Fahrzeug befreien, während sich die Mechaniker um das Feuer kümmerten. Teamchef Stefan Kissling zog das Fahrzeug nach dem Brand aus dem Rennen zurück. Nach der Sommerpause kehrte das Trio zurück in die SP3, auch nach dem Wechsel in diese Kategorie fuhr man wieder einen Klassensieg beim 6. Saisonrennen ein. Bei den verbleibenden vier Rennen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft siegte das Trio jeweils in der H2. Durch die acht Klassensiege, fünf in der Klasse H2 und drei in der Klasse SP3, wurde man mit 77,24 Punkten Meister der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft. Ab dem nächsten Jahr möchte die Organisation der VLN versuchen, solche Klassenwechsel zum Punktesammeln zu unterbinden. Trotzdem wird Kissling Motorsport mit den Opel Astra GTC weiter machen.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 4. Januar 2008 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 30. November 2007 |
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GT-Eins-Leser wissen es seit dem Finale des ADAC GT Masters in Hockenheim: Matech plant für 2008 einen Grossangriff bei den 24 Stunden am Nürburgring. Eine erste Version des Ford-GT Fahrzeuges das 2008 der Marke Ford wieder zu einem Gesamtsieg verhelfen soll wurde Anfang der Woche auf der Internationalen Luxemburger Motorshow vorgestellt.
Ford hat die 24h zwischen 1979 und 1987 insgesamt fünfmal mit Escorts, Capris und Sierra Cosworths gewinnen können. Da das derzeitige technische Reglement des ADAC-24h-Rennens eigentlich nur GT´s eine Siegeschance einräumt, ist der Matech-GT die erste Chance von Ford seit langem, den Anschluss an Porsche (8 Gesamtsiege) und BMW (18) wieder herzustellen. Die Fans dürfen sich auf den Wagen, den Matech als Fingerübung für die GT1 2009 aufbaut, freuen.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 1. Dezember 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Dienstag, 27. November 2007 |
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Die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft geht im Jahr 2008 in ihre 32. Saison. Diese startet Ende März und endet Ende Oktober. Der Auftakt werden die VLN Test- und Einstellfahrten am 15.03. sein. Danach geht es ab dem 29.03. im zwei-Wochen-Takt für die nächsten vier Rennen um die Nordschleife. Genau ein Monat nach dem 24 Stunden Rennen geht es am 21.06. weiter mit der VLN, es folgen drei Rennen im zwei-Wochen-Rhythmus.
Am 19.07. findet das Saisonhighlight der VLN Saison statt - das ADAC 6 Stunden Ruhr-Pokal-Rennen. Danach haben die Teams zwei Monate Zeit, ihre Fahrzeuge über die Sommerpause zu überholen. Am 13.09., 11.10. und 25.10. wird dann wieder auf der Nordschleife gefahren. Die Termine im Überblick:
15. März - VLN Test- und Einstellfahrt
29. März - 56. ADAC Westfalenfahrt
12. April - 33. DMV 4-Stunden-Rennen
26. April - 50. ADAC ACAS H&R-Cup
10. Mai - 39. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy
21. Juni - 48. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen
05. Juli - 31. DMV Grenzlandrennen
19. Juli - 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen
13. September - 40. ADAC Barbarossapreis
11. Oktober - 32. DMV 250-Meilen-Rennen
25. Oktober - 33. DMV Münsterlandpokal
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 27. November 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Samstag, 24. November 2007 |
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Die im belgischen Francorchamps beheimatete Mannschaft von Bernhard
Mühlner stellt den Meister in der Klasse Cup4b der VLN Saison 2007. Der
Pilot Jochen Krumbach war mit 66,68 Punkten der erfolgreichste Fahrer
eines Porsche 997 GT3 Cup auf der Nürburgring-Nordschleife. Mit zwei
Siegen, fünf zweiten Plätzen und
einem dritten Rang gewann Jochen Krumbach die hart umkämpfte
Meisterschaft der Porsche 997 GT3 Cup. Er setzte sich gegen die starken
Manthey Cup-Fahrzeuge, welche mit Piloten wie zum Beispiel Christian
Menzel, Timo Bernhard, Richard Westbrook oder Martin Ragginger besetzt
waren, durch.
In den ersten beiden Rennen der Saison fuhr Krumbach zusammen mit
Michael Schrey beziehungsweise Heinz-Josef Bermes zum Klassensieg bei
den Cups. Den dritten Lauf konnte Mühlner Motorsport leider nicht
in Angriff nehmen. Jochen Krumbach hatte einen Unfall während des
Qualifying, so dass Bernhard Mühlner den Porsche vom Rennen zurückzog.
Doch schon zwei Wochen später kehrte Krumbach auf das Siegerpodest
zurück - zusammen Heinz-Josef Bermes schaffte er die dritte
Position beim vierten Lauf. Beim letzten VLN Lauf vor der Sommerpause
kam Krumbach zusammen mit Juppy Bermes auf den zweiten Rang.
Somit ging Jochen Krumbach als Führender in der Klasse Cup4b in die
Sommerpause der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft. In dieser
Zeit bestritt Mühlner Motorsport das 24 Stunden Rennen
Nürburgring, das 24 Stunden Rennen Tockachi und das 24 Stunden Rennen
in Spa-Francorchamps. Sowohl am Nürburgring als auch in Spa war man
bester Porsche 997 GT3 Cup.
Bei
den nächsten beiden Rennen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft kam
Krumbach als Klassenzweiter ins Ziel. Beim 8. Lauf zur BFGoodrich
Langstreckenmeisterschaft schaffte er zusammen mit Heinz-Josef Bermes
und Jonathan Baker nur die sechste Position. Damit fuhr der
Mühlner-Porsche zum ersten Mal in der Saison bei den Rennen, bei denen
er gestartet ist, nicht auf das Podium.
Doch bei den letzten beiden Läufen der VLN wurde Krumbach jeweils Zweiter der Klasse Cup4b. Die Ergebnisse des 3.
und des 8. Lauf dienten als Streichresultate
- damit gewann er trotzdem die Meisterschaft der Cup4b. Im
nächsten Jahr möchte Mühlner Motorsport auf die Nordschleife
zurückkehren und den Titel verteidigen. Dies wird sich aber vermutlich
als schwierig gestalten, da in der Cup4b ein großer Zuwachs an
Fahrzeugen zu erwarten ist.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. November 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Dienstag, 30. Oktober 2007 |
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Ein ausführlicher Bericht vom letzten Saisonlauf der BfGoodrich
Langstreckenmeisterschaft, der mit einem weiteren Sieg des
Land-Motorsportteams endete, kann unter diesem Link eingesehen werden.
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Montag, 29. Oktober 2007 |
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Schnitzer Motorsport testete am Freitag vor dem letzten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft mit einem BMW Z4 M Coupe und den Piloten Dirk Adorf, Herman Tilke sowie Claudia Hürtgen. So mancher Fan hoffte darauf, dass das Fahrzeug auch am Samstag am Start stehen würde, doch am Freitagabend wurde der Wagen wieder von den Schnitzer Mechanikern verladen. Schnitzer n ahm an den Einstellfahrten teil, um die Entwicklung des BMW Z4 voranzutreiben.
Einige Leute staunten am Freitag darüber, als man Uwe Alzen bei den Einstellfahrten am Steuer des Phoenix Aston Martin DBRS9 sah. Alzen fuhr mit dem britischen Sportwagen einige Runden über die GP-Strecke des Nürburgring. Der Grund für diese Testfahrt war das der amtierende Porsche Carrera Cup Meister sich nach einem Cockpit für die Saison 2008 umschaut und er das Potential des DBRS9 kennen lernen wollte. Bei Phoenix Racing möchte man gerne 2008 die komplette BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft bestreiten, hiefür sucht man noch Sponsoren und hofft auf weitere Unterstützung von Aston Martin für dieses Projekt.
Sowohl am Freitag als auch am Samstag war Konrad Motorsport mit ihrem Porsche 997 GT3 RSR vor Ort. Als Piloten hatte man Dennis Rosteck und Jeroen Bleekemolen verpflichtet. Lauf Aussage von Teamchef Franz Konrad plant man über den Winter die Titelverteidigung beim 24 Stunden Rennen von Bahrain sowie die Teilnahme beim 24 Stunden Rennen von Dubai. Zu den Piloten, welche das Fahrzeug im Mittleren Osten fahren sollen, konnte Konrad leider noch nichts sagen.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 30. Oktober 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Mittwoch, 24. Oktober 2007 |
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Im Oktober oder spätestens Anfang November haben alle in Europa ansässigen Motorsportserien ihren traditionellen Saisonabschluss, so auch die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft. Der MSC Münster erwartet, dass mehr als 180 Teams am Samstag zur Qualifikation antreten werden.
Phoenix Racing lässt sich das letzte Rennen natürlich nicht entgehen und bringt noch einmal den Aston DBRS9 für Robert Lechner und Toto Wolff. Nach der hervorragenden zweiten Gesamtplatzierung beim letzten Lauf erhofft sich die Mannschaft aus Oschersleben wieder ein solch gutes Ergebnis. Toto Wolff gibt damit sein Debüt im britischen Sportwagen.
Der frischgekrönte ALMS LMP2-Champion Timo Bernhard kehrt noch einmal in das Cockpit des Porsche 997 GT3 RSR von Manthey Racing zurück. Er unterstützt damit die Stammmannschaft von Arno Klasen und Marcel Tiemann. Am Wochenende bringt Schubert Motors wieder sein BMW Z4 M Coupe zur Nordschleife. Wie immer heißt die Besatzung Claudia Hürtgen zusammen mit Hans-Joachim und Johannes Stuck. Die Fans dürfen sich auch auf die Rückkehr des BMW Z4 Coupe von Getrag Motorsport freuen. Das Auto, welches von Michael Bäder, Tobias Hagenmeyer und Markus Gedlich pilotiert wird, wurde beim 7. Lauf zur Langstreckenmeisterschaft so zerstört, dass man den vergangenen Lauf auslassen musste.
Neben dem Lamborghini Gallardo von Raeder Motorsport kommt auch der Gallardo von Lambo Racing zum Saisonabschluss. Stefan Rössler wird sich hier das Cockpit mit Alfred Becker teilen. Christoph Bouchut kehrt zur Nordschleife zurück und fährt zusammen mit Patrick Simon eine Dodge Viper von Zakspeed Racing, beim letzten Start am Nürburgring schied man durch einen Defekt aus. Kurt Thiim nimmt noch einmal am Wochenende platz im Nissan 350 Z von RJN Motosport. Die Fans rund um die Nordschleife sahen das Auto zum letzten Mal beim 24 Stunden Rennen.
Richard Westbrook wird sich ein Manthey Cup Auto mit dem Porsche Junior Martin Ragginger teilen. Pierre Kaffer fährt am Wochenende für MSpeed in deren Cayman. Auf diesem Auto starten außerdem Daniel Zils, Norbert Fischer und Marco Seefried. Am Wochenende kommt auch Franz Groß zusammen mit Buggs Bunny im ehemaligen Mamerow-Porsche 996 GT3 RSR an den Nürburgring, Groß und sein Partner Bunny wollen den Saisonabschluss als ersten Testlauf für die Saison 2008.
Kissling Motorsport bringt noch einmal seine Corvette Z06 GT3 an den Start, hier möchte man weiter Tests für die kommende Saison fahren, doch bei Kissling hat der Meisterschaftskampf in der VLN natürlich Vorrang. Mit diesem hochkarätigen Starterfeld und der noch offenen Meisterschaft sollte ein spannender Saisonabschluss bevorstehen. Hoffen wir, dass sich die Fans nicht von den neuen FIA-Zäunen abhalten lassen, in Scharen an den Ring zu pilgern.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. Oktober 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Dienstag, 23. Oktober 2007 |
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Nach 9 von 10 Läufen zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft ist die Situation an der Tabellenspitze so eng, dass man sich keinen spannenderen Meisterschaftsausgang wünschen könnte.
Nach dem neunten Lauf konnten Marco Wolf und das Zwillingspaar Jürgen und Heinz-Otto Fritsche die Tabellenführung von den bisher führenden Andreas Mäder und Reinhold Renger zurückerobern. Auch die Vorjahresmeister Wolf Silvester und Mario Merten kamen am Honda-Duo Mäder / Renger vorbei. In der Tabelle haben Wolf / Fritsche / Fritsche 67,57 Punkte und führen damit denkbar knapp vor Silvester / Merten, welche 67,09 Punkte innehaben. Mäder und Renger liegen mit 65,12 Zählern schon leicht abgeschlagen auf dem dritten Platz.
In der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft werden die Punkte nach dem Verfahren, daß die Fahrzeugklasse mit den meisten Teilnehmern auch die meisten Punkte erhält, verteilt. Von den zehn Rennen gehen jedoch nur acht in die Endabrechnung ein - also kann man sich mit zwei Nullern immer noch Hoffnun g auf die Meisterschaft machen. Die beiden in der Gesamtwertung führenden Fahrzeugbesatzungen haben sich in dieser Saison schon zweimal einen Ausrutscher erlaubt.
Wenn wir nun von der Klassenstärke, wie sie beim letzten Rennen vorgelegen hat, ausgehen, haben wir folgende Szenarien für die Meisterschaft:
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Wenn Mario Merten und Wolf Silvester in ihrem BMW 318is von Bonk Motorsport, den Sieg in der V2 einfahren und das Astra-Trio nicht gewinnt, würde wäre das Projekt Titelverteidigung erfolgreich abgeschlossen.
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Sollten sowohl der Kissling-Astra als auch der Bonk-BMW in Probleme geraten, so haben Merten / Silvester die besten Aussichten auf die Meisterschaft - der Grund hierfür ist das der Kissling-Astra bereits bei zwei Rennen keine Punkte einfahren konnte und der Bonk-BMW bei allen Rennen bisher akzeptabel Punkten konnte.
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Andreas Mäder und Reinhold Renger brauchen mindestens 15 Teilnehmer in der SP3 und müssten dann gleichzeitig gewinnen wie auch auf Pech der anderen Meisterschaftsaspiranten hoffen. Da aber in der SP3 bisher durchschnittlich nur elf Teams am Start waren, ist solch ein Meisterschaftsausgang eher theoretischer Natur.
Das Finale der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft 2007 sollte also ein spannendes werden.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. Oktober 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Freitag, 19. Oktober 2007 |
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Mamerow Racing hat seinen Porsche 996 GT3 RSR mittlerweile
an Franz Groß verkauft. Das Vater und Sohn Duo Peter und Chris Mamerow gewannen
mit diesem Fahrzeug den ersten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft
ehe Peter Mamero w im zweiten Lauf einen schweren Unfall mit dem Auto hatte,
hierbei wurde der Porsche irreparabel zerstört. Danach entschloss sich die
Truppe aus Castrop-Rauxel den Zuffenhausener Sportwagen auf eine neue Rohkarosse wieder aufzubauen. Doch da man bei Mamerow Racing für die
nächste Saison ein neues Fahrzeug anschaffen möchte entschloss man sich dazu
den Wagen zum Verkauf anzubieten. Der Porsche, welcher in Zuffenhausen als
Porsche 996 GT3 RS hergestellt wurde, wurde schon mit Teilen aus dem Porsche
997 GT3 RSR ausgestattet. Franz Groß und Guido Wirtz, welcher unter dem
Pseudonym Bugs Bunny fährt, wollen das Fahrzeug beim kommenden VLN Lauf, dem
32. DMV Münsterlandpokal, zum ersten mal auf der Nordschleife bewegen, hierfür
wird man noch einen dritten Fahrer verpflichten. Wie schon Mamerow Racing
werden Groß und Wirtz auf Reifen der Marke Pirelli setzen. Für die Saison 2008
plant man die komplette Saison der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft zu
bestreiten.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Oktober 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Dienstag, 16. Oktober 2007 |
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Marcel Tiemann, Marc Lieb und Arno Klasen bescherten Manthey-Racing beim 31. DMV 250-Meilen-Rennen den dritten Sieg in Folge. Nach 4:06:05.953 Stunden wurde der Porsche 911 GT3 RSR des Meuspather Rennstalls mit einem Vorsprung von 3:50.867 Minuten vor Claudia Hürtgen, Hans-Joachim und Johannes Stuck im BMW Z4 M Coupé von Schubert-Motors abgewinkt. Auf Platz drei feierten Dirk Adorf und Hermann Tilke die erste Podiumsplatzierung des Lamborghini Gallardo von Raeder-Motorsport. Die Entscheidung in der Meisterschaft ist bis zum Saisonfinale am 27. Oktober vertagt, denn sowohl die Titelverteidiger Merten/Silvester als auch Fritzsche/Fritzsche/Wolf fuhren in ihren jeweiligen Klassen zum Sieg. Bei strahlendem Sonnenschein verfolgten 24.000 Zuschauer rund um die 24,433 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife den neunten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.
„Nach unserem bescheidenen Start in die Saison mit einigen technischen Problemen haben wir uns diesen Erfolg redlich verdient“, freute sich Tiemann nach dem Rennen. „Unser Porsche lief sowohl im Training als auch im Rennen einwandfrei.“ Lieb, der Manthey-Racing im Zeittraining am Morgen die Pole-Position gesichert hatte, übernahm beim Start die Führung. Marc Basseng (Leutenbach) blieb im Porsche 911 GT3 RSR von Land-Motorsport zunächst in Schlagdistanz. Marc Hennerici (Bonn), der das Fahrzeug nach dem ersten Boxenstopp übernommen hatte, schied dann aber in Runde zehn nach einer Kollision mit einem zu überrundenden Fahrzeug vorzeitig aus. „Als unser ärgster Verfolger ausgeschieden war, haben wir deutlich Speed herausgenommen“, sagte Klasen, der in der letzten Runde noch einmal um den Erfolg zittern musste, weil sich nach dem Überfahren eines Fremdkörpers auf der Strecke ein Reifendefekt ankündigte. „Das Rennen hätte keine Runde länger dauern dürfen“, sagte er.
Ähnlich ging es Claudia Hürtgen, die im BMW Z4 M Coupé nach dem Überfahren der Ziellinie mit Treibstoffmangel ausrollte. „Abgesehen von diesem Zwischenfall am Schluss war unser Rennen einfach perfekt“, freute sich Hans-Joachim Stuck. „Claudia, mein Sohn und ich waren schnell und auf gleichem Niveau unterwegs. Vor allem die Zweikämpfe mit einigen Porsche in der Anfangsphase haben sehr viel Spaß gemacht.“
Groß war die Freude im Team Raeder-Motorsport über den dritten Platz des Lamborghini Gallardo. „Seit dem 24-Stunden-Rennen besteht kein Zweifel mehr daran, was wir mit unserem Gallardo erreichen können“, sagte Adorf, der beim sechsten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft im August mit Platz vier das Podium nur knapp verfehlt hatte.
Hinter Adorf/Tilke errangen Armin Hahne und Christian Haarmann in einem weiteren Manthey-Porsche - verstärkt durch Wilhelm D. Kern - mit Platz vier ihr bestes Saisonergebnis. Auch Platz fünf ging an Manthey mit den Fahrern Bert Lambrecht und Jean Francois Hemroulle. Auf dem sechsten Rang beendeten Stanislav Gryazin und Valeriy Gorban im BMW M3 das Rennen.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. Oktober 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 14. Oktober 2007 |
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In Hockenheim trat das in Kottenhagen am Nürburgring stationierte Team von Matech erstmals mit allen drei Wagen bei einem nationalen Event an. Das neue Team von Ex-PSI-Chef Christian Schuhmacher plant langfristig mit dem Ford GT(nicht GT40!)-Projekt, auch wenn man ab 2008 auch zusätzlich das Mustang GT4-Projekt von Ford offiziell übertragen bekommt.
„Über den Winter entstehen bei uns 6-7 neue Autos, so dass wir Anfang der nächsten Saison zehn Fahrzeuge verfügbar haben werden, wovon wir bereits sechs verkaufen konnten. Möglich wurde dies unter anderem dadurch, dass Ford für uns 30 neue Chassis des Ford GT aufgelegt hat, wobei der Preis allerdings weiterhin bei etwa 330 Tausend Euro liegen wird. Neben uns wird zumindest ein anderes Team in der EM antreten, wobei wir deswegen unter anderem in Verhandlungen mit Charouz Systems und einigen anderen, teils französischen Teams sind. Als Übergang für die Zeit bis zur Einstufung unseres Wagens als GT1 bereiten wir derzeit zusammen mit Ford Deutschland ein Projekt in der VLN vor, bei dem geplant ist, zumindest einen Wagen bei den 24 Stunden am Nürburgring 2008 antreten zu lassen. Ab 2009 besteht dann die Option den Wagen entweder weiter als GT3 oder dann als neuen GT1 aufbauen zu können“, so Schuhmacher in einem Kurzinterview mit uns. Kommt in den Zweikampf Porsche gegen BMW beim Klassiker am Ring somit Bewegung durch den zweimaligen Sieger Ford? Wir werden sehen!
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 14. Oktober 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Sonntag, 30. September 2007 |
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Genau 14 Tage nach dem Triumph beim Saisonhöhepunkt der BFGoodrich Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring, dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, sicherte sich Manthey-Racing auch den Sieg beim 39. ADAC Barbarossapreis. Marcel Tiemann, Arno Klasen und Marc Lieb bescherten dem Team aus Meuspath vor 22.000 Zuschauern den zweiten Hattrick in Folge - Pole-Position, schnellste Rennrunde und Sieg. Groß war die Freude auch bei den zweitplatzierten Jürgen und Uwe Alzen, die nach acht Rennen voller Pleiten, Pech und Pannen endlich wieder den Weg auf das Podium gefunden haben. Platz drei ging an Volker Strycek, Andreas und Ralf Schall im Opel Astra V8 Coupé. Auf den Positionen vier und fünf platzierten sich zwei weitere Porsche-Teams: Schmitz / Abbelen vor den Drittplatzierten des 6h-Rennens, Weiss / Pietsch / Jacobs.
Von der Pole-Position aus gestartet diktierte Lieb, mit 27 Jahren der jüngste Fahrer auf dem Porsche 911 GT3 RSR von Manthey-Racing, das Geschehen an der Spitze des Feldes. „Meine Aufgabe war es, in den ersten Runden des Rennens einen Vorsprung herauszufahren, was mir auch gelungen ist“, sagte Lieb. „Danach haben wir es vorsichtiger angehen lassen.“ Tiemann und Klasen mussten diesen Vorsprung nur noch nach Hause fahren. „Es ist deutlich spürbar, dass wir seit dem letzten Rennen erneut einen großen Schritt nach vorne gemacht haben - unser Porsche lief einfach fantastisch“, sagte Tiemann und Klasen ergänzte: „Ich denke, man muss mit uns auch bei den verbleibenden zwei Rennen rechnen.“ Jürgen und Uwe Alzen sorgten für eine Überraschung und nahmen den achten Lauf mit ihrem Porsche 911 GT3 aus dem Vorjahr in Angriff. „Wir haben das Problem an unserem Cayman lokalisiert“, sagte Uwe Alzen. „Das zu beheben, erfordert einige größere Veränderungen an dem Cayman, so dass wir die Saison mit dem 911 GT3 zu Ende fahren werden.“ In der Anfangsphase des Rennens lieferte sich der ehemalige DTM-Fahrer einen spannenden Zweikampf mit Marc Basseng im Porsche 911 GT3 RSR von Land-Motorsport. In Runde fünf schied der vierfache Saisonsieger dann aber nach einer Kollision beim Überrunden in der Klostertalkurve vorzeitig aus. „Bis dahin hat das Duell mit Marc wirklich Laune gemacht“, sagte Alzen. Nach ihrem dritten Podiumsrang in der Saison 2007 war die Freude bei Vater und Sohn Schall, verstärkt durch Volker Strycek, groß. „Mein Vater hat sich in dieser Saison sensationell gesteigert - und das mit seinen 68 Jahren“, sagte Ralf Schall. Der Senior konterte mit einem breiten Grinsen: „Es gibt für mich also noch lange keinen Grund, auch nur einen Gedanken an das Aufhören zu verschwenden.“ Nach einem erneut problemlosen Rennen sagte Strycek: „Wir sind jetzt in der Lage, aus eigener Kraft auf das Podium zu fahren - und das mit einem sechs Jahre alten Auto, dessen Geschichte von der DTM über das 24-Stunden-Rennen bis in die Langstreckenmeisterschaft geführt hat.“
Mit einem knappen Sieg bei den Porsche-Cup-Fahrzeugen beendeten Richard Westbrook und Porsche-Junior Martin Ragginger ihr erstes Rennen auf der Nordschleife. „Vor diesem Wochenende bin ich genau zwei Runden auf der Nordschleife gefahren, eine davon vor mehr als zehn Jahren mit einem Opel Corsa“, sagte Westbrook, der sich vor zwei Wochen zum weiten Mal in Folge den Titel im Porsche Supercup gesichert hatte. „Wir haben beide von Runde zu Runde hinzugelernt - die Nordschleife ist das Beste, was es gibt.“ Erst in der Schlussphase setzten sich Westbrook / Ragginger gegen Christian Menzel und Wolfgang Kohler durch, die bis dahin die Klasse angeführt hatten.
Dieser Rennbericht stammt von der Homepage der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft, auf dieser kann man auch weiter Informationen über die Meisterschaft erfahren.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 30. September 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Mittwoch, 26. September 2007 |
Am kommenden Wochenende findet der 8. Lauf der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft statt. Bei Manthey Racing wird der Sieger des letzten Laufes, der Porsche 997 GT3 RSR von Marcel Tiemann, Arno Klasen und Marc Lieb gefahren. Einen weiteren Sieg der Mannschaft aus Meuspath will Land Motorsport mit seinen Piloten Marc Basseng und Marc Hennerici verhindern. Der Lauf wird auch die Rennpremiere der Chevrolet Corvette von PSR Motorsport sein. Die Mannschaft rund um Danny Berk hatte das Fahrzeug schon zweimal bei den Einstellfahrten am Freitag vor jedem VLN Lauf getestet. Mittlerweile hat man Bilstein und Yokohama als Entwicklungspartner verpflichtet.
Phoenix Racing bringt am Wochenende seinen Aston Martin DBRS9 ebenfalls an den Start, hier fahren Marcel Fässler und Sascha Bert. Jürgen Alzen Motorsport wird den Porsche Cayman in der Garage stehen lassen - man setzt stattdessen auf das letztjährige Auto, einen Porsche 997 (auch besser bekannt als Little Nelly). Jürgen Alzen war mit der Performance des neuen Fahrzeuges noch nicht zufrieden, das Team will aber weiterhin am Cayman festhalten.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26. September 2007 )
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Nürburgring Nordschleife
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Geschrieben von Sören Herweg
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Dienstag, 18. September 2007 |
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Die Gewinner des 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen heißen Marcel Tiemann,
Romain Dumas und Arno Klasen. Das Trio fuhr im Porsche 911 GT3
RSR von Manthey-Racing von der Pole-Position aus gestartet einen
sauberen Start-Ziel-Sieg und überquerten mit einem Vorsprung von
8:19.778 Minuten die Ziellinie. Platz zwei ging an Andreas und Ralf
Schall und Volker Strycek im Opel Astra V8 Coupé. Das Podium
komplettierten Georg Weiss, Peter-Paul Pietsch, Michael Jacobs und
Dieter Schornstein in einem weiteren Manthey-Porsche 911 GT3. 46.000
Zuschauer erlebten den siebten Lauf zur BFGoodrich
Langstreckenmeisterschaft rund um den Nürburgring. Nachdem 230 Teams am
Morgen das Training aufgenommen hatten, starteten die maximal
zulässigen 210 Fahrzeuge zum Rennen.
Für Manthey-Racing war es
ein trauriger Sieg, denn am Montag vor dem Rennen verunglückte Marcel
Manthey, der Sohn von Teamchef Olaf Manthey und seiner Frau Renate, bei
einem
Verkehrsunfall tödlich. „Die Familie hat entschieden, dass es in dem
Sinn von ihrem Sohn gewesen wäre, heute an den Start zu gehen“,
erklärte Marcel Tiemann bei der Siegerehrung. „Ein sehr trauriger Sieg,
den wir Marcel widmen.“ Die sportliche Leistung des Teams geriet unter
diesen Vorzeichen fast zur Nebensache, trotzdem war das Rennen für die
Lokalmatadore ein großer Erfolg. Für das Top-Fahrzeug des
Meuspather-Rennstalls war es nicht nur der erste Sieg bei dem
6-Stunden-Rennen, sondern auch die erste Zielankunft bei der
Veranstaltung. Abgerundet wurde das Ergebnis durch vier Manthey-Porsche
in den Top 6 und die schnellste Qualifyingrunde der Saison. „Unser
Porsche lief heute völlig problemlos“, sagte Dumas. „Die Runde im
Zeittraining hat für die Pole gereicht auch wenn ich einen Fahrfehler
gemacht habe. Wir wollten gewinnen und es hat geklappt.“
Unproblematisch war auch das Rennen der zweitplatzierten
Opel-Mannschaft. „Das 6-Stunden-Rennen scheint uns einfach zu liegen“,
sagte Ralf Schall. „Es ist der achte Podiumsplatz bei dem Rennen und
wir sind überglücklich.“ Andreas Schall
ergänzte: „Wir sind das Rennen zunächst sehr abwartend angegangen und
diese Taktik hat sich bezahlt gemacht.“ Für eine Reihe von Top-Teams
war der Saisonhöhepunkt der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft
vorzeitig beendet. Der von Phoenix-Racing eingesetzte Aston Martin
DBRS9 von Klaus Ludwig, Robert Lechner und Christian Abt schied nach
drei Runden mit einem Schaden an der Kardanwelle aus. Nur eine Runde
weiter kamen die vierfachen Saisonsieger Marc Basseng und Marc
Hennerici, die den Land-Porsche mit einer defekten Antriebswelle
abstellen mussten. Für Claudia Hürtgen, Johannes und Hans-Joachim Stuck
war das Rennen nach einem Schaden an der Hinterachse des BMW Z4 M Coupé
nach acht Runden beendet. Lange Zeit auf Platz zwei gelegen, blieben
Duncan Huisman, Tom Coronel und Patrick Simon mit der Dodge Viper GTS-R
nach 36 Runden mit Ölverlust auf der Strecke. Von den 210 gestarteten
Teams sahen 146 die Zielflagge.
Dieser Rennbericht stammt von der Homepage der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 19. September 2007 )
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