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Montag, 30. Mai 2016
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Rennserie & der 24h-Klassiker auf der Nordschleife
News zur BfGoodrich Langstrecken Meisterschaft und den 24h am Nürburgring


Nissan kommt werksseitig zu den 24h am Ring Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Dienstag, 29. April 2014

Nissan hat offiziell ein werksunterstütztes Engagement bei den 24 Stunden Rennen am Nürburgring mit dem Ziel des Gesamtsieges bekannt gegeben. Gleich 3 Nissan GT-R Nismo GT3 eingesetzt vom Nissan GT Academy Team RJN und Schulze Motorsport werden dazu beim Klasssiker auf der Nordschleife eine Woche nach dem 24h-Rennen in Le Mans antreten.

Für den Werks-Auftritt hat man sich kompetenter Unterstützung versichert. Nick Heidfeld - LMP1-pilot bei Rebellion Racing und ehemaliger F1-Pilot sowie in der Nissan Playstation Academy einer der Juroren wird eines der britischen Top-Fahrzeuge – jenes mit der #80 aus Anlass des 80 jährigen Bestehens der japanischen Marke - pilotieren. Mit ein seinem Team werden der diesjährige deutsche Academy-Finalist Florian Strauss, Alex Buncome und Lucas Ordonez sitzen. Die 3 RJN-Piloten starteten bereits am vergangenen Wochenende beim 3. VLN-Lauf . Auf dem 2. RJN-Wagen mit der #30 werden Michael Krumm und die 3 Japaner Kazuki Hoshino, Katsumasa Chiyo und Tetsuya Tanaka zusammen starten.

Auf dem Schulze Motorsport GT-R wird wie im Vorjahr Grand Tourismo Schöpfer Kazanori Yamauchi starten, der vom GT Academy-Sieger 2009, Jordan Tresson, unterstützt wird.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 28. April 2014 )
 
VLN 3 - diesmal siegte BMW Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Sonntag, 27. April 2014

Hier geht es zum Rennbericht des 3. VLN Langstreckenmeisterschafts-Laufs vom vergangenen Wochenende. Beim 56.ADAC ACAS H&R-Cup trat am Ende ein Feld von über 200 Autos zum Training an. Ins Rennen schafften es immerhin 195 Autos. An der am Ende zwischen 4 Teams hart umkämpften Spitze trug der Marc VDS BMW Z4 GT3 von Nicky Catsburg und Dirk Adorf den Sieg davon. Damit gab es nach Siegen von Audi (VLN1) und Porsche (VLN2 ) nun das dritte Siegerteam und Siegerfabrikat in diesem Jahr zu feiern.

Nur 3 Sekunden dahinter errang Dörr Motorsport mit dem McLaren MP4-12C GT3 von Kevin Estre, Rudi Adams und Arno Klasen einen verdienten erfolg, der ein Ende der langen Leidenszeit der Truppe von Rainer Dörr mit dem britischen Boliden andeutet. Um den letzten podiumsplatz setzten sich die Saisonauftaktsieger von Phoenix Racing knapp um nur 0,3s gegen den Alzen-BMW durch. Der vollständige Rennbericht mit dem Gesamtergebnis kann unter diesem Link eingesehen werden.

 
Rückblick auf den GT86-Cup vor 2 Wochen Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 24. April 2014

Wir schulden euch noch einen Rückblick auf den letzten Lauf des Toyota GT 86-Cups im Rahmen des DMV-4h-Rennens vor 2 Wochen.  Dort gewann das Dörr Motorsport-Trio Maciej Dreszer (PL), Arne Hoffmeister (D) & Fabian Wrabetz (D) den zweiten Saisonlauf.

Schon bei Abbruch des Rennens nach der roten Flagge lag die Mannschaft um Team-Manager Uwe Isert in Führung. Obwohl das beim Saisonauftakt Anfang April erfolgreiche Team von Leutheuser Racing&Events den zweiten Abschnitt des Rennens für sich entscheiden konnte, verteidigte das Dörr-Trio in der Addition beider Teilergebnisse seinen Vorsprung bis ins Ziel. Da die vom VLN-Reglement bei einem Vier-Stunden-Rennen vorgeschriebene Minimalfahrzeit von insgesamt 160 Minuten knapp überschritten wurde, gibt es trotz der Rennunterbrechung auch für den zweiten Lauf dieser Saison die volle Punktzahl.

Knapp geschlagen geben musste sich in der Tages-Wertung des TMG GT86 Cup die zweitplatzierte Toyota Swiss Racing-Equipe. Die 3 Eidgenossen Roland Schmidt, Roger Vögeli und Werner Schmidt kamen in der Addition beider Läufe 20,6s hinter der siegreichen Frankfurter Mannschaft ins Ziel. Rang drei sicherte sich die noch beim ersten Lauf siegreiche Mannschaft von Leutheuser Racing& Events.

toyota_team_thailand_leipert_motorsport_.jpgIm Qualifying hatte erneut das Vantage Motorsports aus Grossbritannien mit Ausnahmepilot Nigel Moore erneut mit einer 9:46,481 die Bestzeit erzielt. Doch wie schon in Lauf 1 endete die Fahrt des Briten nach 3 Runden vorzeitig – wie auch wenig später die Vorstellung des 2. Dörr-GT86. Ein gutes Debüt auf der Nordschleife gab hingegen die erstmals im TMG GT86 Cup gestartete und vom Team Leipert Motorsport betreute Mannschaft vom Toyota Team Thailand. Die Fahrer Nattavude Charoensukhawatana, Nattapong Hortongkam und Smittachartch Suttipong brachten ihr Auto mit der #541 sicher auf P8 in der Klasse ins Ziel. Es war das erste Mal überhaupt, dass ein Team aus Thailand in der VLN am Start stand

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 24. April 2014 )
 
Fast 200 Autos beim 3. VLN-Lauf Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 24. April 2014

Die VLN Langstreckenmeisterschaft ist dafür bekannt, dass die Teilnehmerlisten zumeist Überraschungen parat halten, so dass Langeweile bei den zehn Rennen ein Fremdwort ist. Dies trifft auch auf den dritten Lauf der Saison 2014 zu. Der veranstaltende AC Altkreis Schwelm verkündet für den 56. ADAC ACAS H&R-Cup Zuwachs in nahezu allen Klassen. 199 Fahrzeuge – so die Nennliste – planen am Samstag, 26. April pünktlich um 12 Uhr die ‚Grüne Hölle’ unter die Räder nehmen.

Gleich auf 23 Teilnehmer und damit als stärkste besetzte Klasse wächst die Zahl der Teams in der gesamtsiegverdächtigen GT3/SP9-Klasse. Je 5 BMW, Porsche & Audi, 3 Mercedes-Benz und je ein Ford GT, Nissan GT-R Nismo GT3, Aston Martin Vantage GT3; Ferrari F458 GT3 Italia und McLaren MP4-12C GT3 stehen am Start. Neben den zusätzlichen Audis der Audi Race experience, debütieren der GT-Corse Ferrari mit den Piloten Mattschull/Seefried/Devegius RJN-Motorsport Motorsport mit dem Nissan der 3 Academy Piloten Buncombe/Ordonez/Strauss in der diesjährigen Meisterschaft. 1

6 Porsche starten in der SP7-Klasse. 8 weitere Cup-911´er sind in der Cup2-Klasse am Start. Auch die SP8-Klasse bekommt mit einem zusätzlichen Ferrari von GT Corse by Rinaldi-Racing gegenüber der 2. Runde einen zusätzlichen Starter. In der SP-Pro Klasse bringt Gazoo-Racing einen zweiten LFA „Code X“ zusätzlich zum SP8-LFA an den Start. Die SP10/GT4-Klasse wächst auf 8 Teilnehmer an: 4 Aston Martin , 2 BMW ein Porsche und eine Ginetta sind hier am Start.

Einen neuen Starter gibt es auch im Toyota GT 86-Cup: zwar fehlt der thailändische Toyota der Vorrunde, doch dafür bring Dörr Motorsport einen weiteren Toyota GT 86 für das Trio Bolz/Schmidt/Wolf an den Start. Und auch in der EXP-X2-Klasse steht mit einem Erdgas-betriebenen Nissan 350Z erstmals ein Team am Start.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 24. April 2014 )
 
Das SP8-Rennen beim 2. VLN-Lauf - Sieg für Lexus Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 17. April 2014

lexuslfa.jpg6 Konkurrenten starteten beim 2 VLN Langstreckenmeisterschaft -Lauf der Saison, dem 39. DMV-4h-Rennen in der SP8-Klasse für hubraumstarke Rennfahrzeuge mit Serienmotoren. Zusätzlich zu den Fahrzeugen aus dem ersten Lauf (racing one Ferrari F458 Challenge, 2 Lexus IS-F, Aston Martin V12 Vantage) kamen mit dem vom japanischen Gazoo Racing Team eingesetzten Lexus LFA und dem ebenfalls von Ring-Racing an den Start gebrachten Lexus ISC 2 neue starke Konkurrenten hinzu. Sowohl der ISC als auch die beiden IS-F treibt ein kräftiger Lexus 5,0-Liter-V8 mit rund 400 PS an.

Die Klassen-Pole eroberte dann auch der aus den vergangenen Jahren den Fans am Ring bestens bekannte LFA mit einer 8:18,164 auf Gesamtrang 18 im 171 Fahrzeuge starken Feld. Auf dem racing one-Ferrari waren gleich 3 Piloten für den Lauf genannt. Neben Christian Kohlhaas und Carsten Struwe verstärkte erstmals Markus Lungstrass (31) die Fahrercrew der Mannschaft aus Andernach. Der zweimalige Alfa-147-Cup-Champion von 2002 und 2004 bekam dann auch mehr Fahrpraxis auf dem Ferrari racingoneflugplatz.jpgals geplant, als Pilot Struwe krankheitsbedingt am Wochenende passen musste.

Während der Lexus LFA der japanischen Testpiloten Takayuki Kinoshita und Kazuya Oshima im Rennen unangefochten einem Start-Ziel-Sieg in der Klasse entgegen fuhr, entspann sich dahinter ein Duell zwischen dem racing one Ferrari von Markus Lungstrass und dem vom japanischen Duo Iida Akira & Hiroki Yoshimoto bewegten Lexus ISC, das Ferrari-Pilot Lungstrass bis zum Rennabbruch in der 5.Runde für sich entscheiden konnte.

Kurz nach dem Restart schlug der von 2 japanischen Lexus-Testpiloten bewegte ISC der Japaner in Runde 6 schlug im Bereich Pflanzgarten in die Leitplanken ein, so das die vorderen 2 Positionen in der Klasse bezogen waren. Um Rang 3 setzten sich die Klassensieger aus dem vorigen Rennen, der Ring Racing Lexus IS-F von Kleen/Völker/Tresson, gegen den vom Aston Martin Testcenter eingesetzten V12 Vantage durch.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. April 2014 )
 
BMW´s neues Junior-Förderungsprogramm Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 10. April 2014

cup5siegervln1.jpgEtwas untergegangen ist in den letzten Wochen eine Meldung aus dem BMW-Lager. Die Motorsportabteilung um BMW-Motorsportchef Jens Marquardt hat ein neues Förderprogramm für Junior-Piloten aus dem GT- und Tourenwagensport aufgelegt. Basis dieses Programms ist der BMW M235i-Cup in der VLN Langstreckenmeisterschaft. Piloten die im ersten Jahr hier einsteigen und sich bewähren können sich im zweiten Jahr in einer GT4-Kategorie bewähren. In ihrer dritten Saison sind die stärksten Teilnehmer im Idealfall bereit dafür, sich in einer internationalen GT3-Klasse mit der Konkurrenz zu messen. Tests im BMW Z4 GT3 oder im BMW Z4 GTLM bis hin zu „Schnupperfahrten“ im BMW M4 DTM runden das Programm ab.

Im Zentrum stehen Fahrerinnen und Fahrer im GT- und Tourenwagensport, die mindestens 18 Jahre alt sind und über die Zulassung für Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife verfügen. Diese Zulassung ist wichtig, schließlich werden Einsätze in der BMW M235i Racing Cup Klasse im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft ein fester Bestandteil des umfangreichen Ausbildungsprogramms sein. Bei drei Rennen bietet die VLN den Teilnehmern die Bühne, um Erfahrungen am Steuer des neu entwickelten Einsteigermodells BMW M235i Racing, in einem professionellen Einsatzteam und auf der anspruchsvollen Nordschleife zu sammeln. Zusätzlich zu den Starts in der VLN sind Testfahrten im Formel BMW FB02 Rennwagen sowie intensive Theorieschulungen in den Bereichen Fitness, PR sowie Mental- und Simulator-Training vorgesehen.

„Mit dieser Neuausrichtung unterstreichen alexmies.jpgwir unseren Fokus auf den Produktionswagensport und verlagern unsere Nachwuchsförderung wieder auf den GT- und Tourenwagenbereich“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Im Formelsport hat unser Konzept in der Formel BMW und zuletzt im Formel BMW Talent Cup über Jahrzehnte Früchte getragen und Fahrer wie Sebastian Vettel, Nico Rosberg oder Nico Hülkenberg den Einstieg in den Rennsport geebnet. Die Tradition, junge Tourenwagen-Piloten zu unterstützen, reicht bis in die 1970er Jahren zurück, als sich das BMW Junior Team einen Namen machte. Diese Verbundenheit mit dem Produktionswagensport möchten wir ab 2014 wieder aufleben lassen. Sie passt sehr gut zu unserem aktuellen Rennsport-Programm. Im BMW M235i Racing haben wir das perfekte Einsteigermodell in unserer Produktpalette, die BMW M235i Racing Cup Klasse bietet zudem eine ideale Plattform. Das BMW Motorsport Junior Programm ist auf mehrere Jahre angelegt. 2014 machen wir die ersten Schritte in Richtung unseres langfristigen Ziels, BMW Werkspiloten für den Einsatz im GT3-Bereich aus der eigenen Nachwuchsförderung einsetzen zu können.“

Der erste von bis zu vier BMW Motorsport Junioren des ersten Jahrgangs 2014 steht bereits in den Startlöchern: der 21-jährige Alexander Mies (Bild), Bruder von Audi-Pilot Christopher Mies hat bereits in der VLN Langstreckenmeisterschaft seine ersten Erfahrungen in einem Tourenwagen gesammelt und wurde 2013 als bester Junior in dieser Serie ausgezeichnet. Seinen ersten Einsatz absolvierte er am vergangenen Wochenende: in einem BMW M235i Racing trat er beim Qualifikationsrennen für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am 6. April an. Neben Mies will BMW Motorsport im Laufe der Saison bis zu 3 weitere Junioren ins Förderungsprogramm 2014 aufnehmen.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. April 2014 )
 
39. DMV 4h-Rennen: 177 Teams erwartet Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 10. April 2014

177 Teilnehmer stehen auf der aktuellen Nennliste des 2. VLN Langstreckenmeisterschafts-Laufes am kommenden Samstag. Beim 39.ten DMV 4h-Rennen werden dabei 20 Autos in der Gesamtsieger-Klasse der SP9/GT3 erwartet. 7 BMW Z4 GT3, 4 Porsche 911, je 3 Audi R8 LMS GT3 und Mercedes SLS AMG GT3, sowie je ein Ford, Aston Martin Vantage GT3 und McLaren MP4-12C GT3 sind in der Liste zu finden.

Neu hinzu kommen gegenüber dem ersten Lauf vor 2 Wochen ein weiterer ROWE Racing SLS für Thomas Jäger und Richard Göransson, der nach dem Abflug des Schweden beim VLN-Testtag wieder hergestellt worden ist, und ein weiterer Phoenix Racing Audi für das schnelle Duo René Rast und Christian Mamerow, während Marcel Fässler und Markus Winkelhock nun den Siegerwagen vom VLN-Lauf Nr.1 steuern. Auch bei den BMW-Crews gibt es Umbesetzungen: Lucas Luhr ist nicht auf dem 2. Schubert-BMW an der Seite von Dirk Werner und Alexander Sims gelistet. Auf der #25 von Marc VDS ersetzt BMW-Werkspilot Maxime Martin Marco Wittmann während das Schwesterfahrzeug dieses Mal von Markus Palttala und Dirk Adorf bewegt wird.

Zu den weiteren Klassen: Gleich 16 Teilnehmer starten bei den SP7; 15 davon Porsche Fahrzeuge in den verschiedensten Konfigurationen. 10 weitere Cup-Porsche kommen in der Cup2-Klasse hinzu. Die SP8-Klasse, in der auch der racing one Ferrari startet, wächst mit 2 zusätzlichen Lexus von Gazoo Racing auf 6 Fahrzeuge an. Erneut 6 Starter hat die SP10/GT4-Klasse aufzuweisen. Die diversen Markenpokale steuern 14 (Opel), 9(TMG-Toyota), 7(Renault) bzw. 13 (BMW 235i) Starter bei. Mit 21 Wagen ist die V6-Klasse, in der diverse Porsche-Cayman bzw -Carrera und BMW-Z4 bzw. -M3-Teams starten, mit am stärksten besetzt. Hingegen fehlt noch der bei den Fans an der Nordschleife beliebte BMW M1 auf der Liste.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. April 2014 )
 
BMW-Durchmarsch beim Qualirennen zu den 24h Nürburgring Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Sonntag, 6. April 2014

Mit einem BMW-4-fach Sieg ist das Qualifikationsrennen zum 24 Stunden Rennen am Nürburgring an diesem Sonntag zu Ende gegangen. Der Marc VDS- BMW Z4 GT3 von Maxime Martin, Uwe Alzen und Marco Wittmann gewann das 6-stündige Rennen mit knapp einer Minute Vorsprung vor dem BMW Team Schubert Z4 von Claudia Hürtgen , Jens Klingmann und Dominik Baumann, sowie dem zweiten Schubert Z4 von Dirk Werner, Dirk Müller, Lucas Luhr und dem Briten Alexander Sims. Der vierte Z4 von Marc VDS rundete den BMW-Durchmarsch der Münchner Semi-Werksteams ab.

Die Vorjahressieger von Black Falcon kamen mit dem Mercedes SLS AMG GT3 auf P5 ins Ziel. Nur Sechste wurde der beste der hoch favorisierten Audis, der G-Drive-WRT-Racing R8 GT3 von Rusinov/Ortelli/Sandström/Müller. Siebter und Klassensieger in der SP7 wurde der Cup-Porsche von Osieka/Jans/Schornstein. Als Neunter und Klassensieger in der SP4T kam der Rotek Racing Audi TT-RS von Huff/Gleason/Meins ins Ziel.

Fotos , ein ausführlicher Rennbericht und Ergebnisse folgen in Kürze auf unseren Seiten.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 7. April 2014 )
 
GT86-News aus der VLN Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 5. April 2014

Zwar beherrscht eine Woche vor der 2. VLN Langstreckenmeisterschafts-Runde das Qualifikationsrennen zum 24 Stunden Rennen am Nürburgring die Schlagzeilen, dennoch sei uns ein weiterer Blick in den Toyota GT 86-Cup vom vergangenen Wochenende gestattet, bevor uns die aktuellen Geschehnisse am Ring und die 2. Saisonrunde den Blick darauf versperren.

rzdcup4vln1.jpg Die Rundenzeitenstatistiken des Feldes der Cup4-Klasse enthüllen das es bei den Ausfällen fast ausnahmslos die schnellsten Teams traf. doerrtoyota534.jpgMit der Leutheuser Racing-Crew Kudrass/Kudrass/Tschornia gewann zwar verdientermassen die im Schnitt schnellste Mannschaft, doch bei einem regulären Rennverlauf für die ausgefallenen Teams wäre es wohlmöglich knapp mit einem Podiumsplatz für die späteren Sieger geworden. Ausnahmetalent Nigel Moore zeigte bei seinem Renndebüt im Vantage Racing  Toyota am Ring eine eindrucksvolle Vorstellung bis sein Toyota GT 86 einen Reifenstapel küsste und in der Folge ausfiel. Auch Dörr Motorsport (Foto) hat um den schon in der letzten Saison überzeugenden Arne Hoffmeister mit Fabian Wrabetz und Maciej Dreszer ein Team gescharrt das zeigte das bei einem zwischenfallfreien Rennen jederzeit mit ihnen zu rechnen ist. Eine positive Überraschung war das Team von WH-Motorsport: Wolfgang und Kevin Hönscheid glänzten zwar nicht mit den schnellsten Rundenzeiten, zeigten dafür aber eine verblüffende Konstanz. Hier darf man auf die kommenden Auftritte der Mannschaft gespannt sein.

Wie bereits berichtet kommt beim nächsten Lauf noch eine weiter Mannschaft dazu. Leipert Motorsport hat neben seinen Lamborghini Einsatzprogramm in der Lamborghini Blancpain Super Trofeo Europe charlottewilking.jpgin der letzten Woche auch bekannt gegeben sein VLN-Comeback 2014 im Toyota GT 86-Cup zu absolvieren. Dazu bringt man unter der Nennung von Toyota Team Thailand einen Einsatzwagen für 4 Thailändische Piloten an den Start, die beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring mit einem selbst vorbereiteten Toyota Corolla Altis in der SP3-Klasse zu starten. Bis dahin haben das Team und besonders die Streckensprecher am Ring genügend Zeit und Gelegenheit die korrekte Aussprache der Einsatzpiloten Arto Suttipong Smittachartch, Kiki Sak Nana, Nattapong Hortongkam und Nattavude Charoensukhawatana fehlerfrei auswendig zu lernen...

Schliesslich hat auch das TMG-Einsatzteam von TMG United, die neue Junior-Pilotin für das VLN-Programm des Werks-GT86 in der V3-Klasse bekannt gegeben: Dort wird die 28 jährige Charlotte Wilking an der Seite des letztjährigen Förderpiloten Moritz Oestreich 6 Rennen in der VLN Langstreckenmeisterschaft bestreiten. Die mit reichlich Nordschleifenerfahrung gesegnete Pilotin setzte sich bei der Sichtung von TMG gegen 4 männliche Mitbewerber durch.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 5. April 2014 )
 
Blick zurück auf die SP8-Klasse beim VLN-Auftakt Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 5. April 2014

ringracinglexusvln1.jpgIn der SP8-Klasse für Rennfahrzeuge mit einem Hubraumvolumen von 4-6,25l Hubraum starteten am vergangenen Wochenende bei der 60.ten ADAC Westfahlenfahrt (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) insgesamt 4 Fahrzeuge. Neben dem Ferrari des Racing One-Teams waren dies 2 vom Team Ring-Racing an den Start gebrachte Lexus IS-F und ein Aston-Martin V12 Vantage des Aston Martin Testzentrums.

Zu Rennbeginn übernahm der Ferrari von Struwe/Kohlhaas die Klassenführung, bis beim Boxenstop in der 7. Runde eine fällige Reparaturpause die Führung an den Ring-Racing-Lexus mit der #135 übergehen liess. Dessen Schwesterfahrzeug rutschte in Runde 7 auf eine Ölspur in die Leitplanken des Schwalbenschwanzes. Und auch das Aston-Team kam nicht ungeschoren beim ersten Boxenstop davon. Eine lange Reparaturpause liess die Mannschaft gleich 2 Runden hinter den Klassenführenden zurückfallen, so das die Positionen in dieser Klasse schon nach den ersten Stops bezogen waren.

Klaus Völker und Uwe Kleen teilten sich das Cockpit des siegreichen Lexus mit der Startnummer 135 mit Jordan Tresson. Der französische Rennfahrer begann seine Karriere 2010 mit dem Sieg der Nissan GT Academy. Auf dem Ring-Racing-IS-F durfte er sich über den ersten Klassensieg des Jahres freuen.

f458jump.jpgFerrari-Teamchef Martin Kohlhaas zog nach der ersten Vorstellung des racing one-Teams unter eigener Flagge trotz P2 am Ende ein positives Fazit aus dem Rennwochenende. „Wir hätten bei diesem Debüt eigentlich noch besser abschneiden können. Bis zu unserem ersten Reifenschaden haben wir die Konkurrenz in der Klasse locker im Griff gehabt. Leider kamen in der Folge ein weiterer Reifenschaden an der Hinterachse und ein Kühlerleck hinzu, die unsere erfahrene Mechaniker-Truppe aber schnell beheben konnte. Das Rennen hat uns in der Hinsicht eine Menge Erkenntnisse gebracht die wir nun mit unserem Reifenpartner Dunlop auswerten und nutzen können. Unsere Piloten waren danach auch mit dem Wagen schnell genug um verlorenen Boden in der Klasse gut machen zu können. Die beiden Fahrer waren von der Performance des Autos begeistert und haben uns bestätigt dass das neue Paket mehr Sicherheit und Vertrauen beim Einsatz auf der Nordschleife vermittelt.“

Die Ferrari-Mannschaft von racing one plant für 2014 die volle Saison auf der Nordschleife im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft und des ADAC 24h-Rennens zu absolvieren.

resultsp8vln1.jpg

 

 
24h-Qualirennen mit 52 Startern Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 4. April 2014

52 Starter treten an diesem Wochenende zu erstmals ausgetragenen Qualifikationsrennen zum 24 Stunden Rennen am Nürburgring an. Eigentlich hätten es noch mehr sein können, jedoch wurden im Vorfeld einige Crews abgewiesen da keiner deren Piloten eine internationale Rennlizenz vorweisen konnte, was als Startbedingung kommuniziert wurde. Wie dem auch sei: somit werden an diesem Wochenende 10 weitere dieser über 50 Teams die Gelegenheit haben, sich über die Qualifikationsergebnisse zum Qualirennen direkt in das Top-30 Qualifying zu kommen. Die Ergebnisse des Rennens sind da eher zweitrangig. Dieses dient dann vorrangig dazu das die Newcomer Piloten im Vorfeld ihres 24h-Engagements ihre 18 Pflichtrunden für die Zulassung zum 24h-Rennen – 16 im Rennen und 2 im Qualifying dafür – als Nachweis erbringen können.

Die umstrittene Zusatzveranstaltung verspricht aufgrund einer weitestgehend verkehrsbefreiten Nordschleife, - 52 Autos bedeuten im Schnitt das jeder Teilnehmer 500m Strecke für sich hat – ein Bestzeitenfestival erster Güte. 15 GT3 treten in der Top-Klasse an: 5 Audi R8 LMS ultra der Teams Prosperia-Abt-Racing, Audi Race experience und G-Drive Phoenix, 4 BMW Z4 GT3 der Teams Schubert Motorsport marcvdsvln1.jpgund Marc VDS, 3 Mercedes SLS AMG GT3 von Black Falcon, HTP-Motorsport und ROWE Racing, sowie die beiden Porsche von Falken Motorsports und dem Haribo Racing Team und der Nissan GTR des Schulze Motorsport-Teams. Insgesamt 3 Starter bei den SP8 – darunter auch die 25h Thunderhill-Sieger von Rotek Racing mit einem Audi RS4, 8 SP7-Teams - alle mit Porsche-Fahrzeugen - 9 Teams aus den V-Klassen sowie 6 Starter aus dem neuen BMW-M235-Cup runden die Teilnehmerliste ab.

Die Eintrittspreise für die doch eher spärlich besetzte Veranstaltung sind mit 15 € am Renntag und 25€ fürs Wochenende angesetzt. Zu Hause Gebliebene können den Stream zum Quali-Rennen incl. Live-Timing auf der Seite des 24 Stunden Rennen am Nürburgring verfolgen. Die rennaction startet am Samstag ab 8.30 Uhr mit zusätzlichen Rahmenrennen zur GLP bzw. RCN. Das Qualirennen selber ist für Sonntag ab 12 Uhr angesetzt.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 4. April 2014 )
 
Cup4-Klasse - Leutheuser Doppelsieg im Toyota-Markenpokal Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 3. April 2014

Mit 9 Autos im Toyota GT 86-Cup trat zum Saisonstart der VLN Langstreckenmeisterschaft bei der 60.ten ADAC Westfahlenfahrt das bislang grösste Feld im Markenpokal der seriennahen Klasse an. Das gesamte Feld, das wir bereits vor einer Woche vorgestellt hatten , lieferte sich über die Dauer des 4 stündigen Rennens eine kurzweilige Schlacht um die Positionen, aus der am Ende das letztjährige Meisterteam von Leutheuser Racing als Doppelsieger hervor ging.

Schon im Qualifying hatte ein Newcomer-Team die Pole erobern können. Die britische Familienmannschaft von Vantage-Motorsport mit ex-Ginetta-LMP2-Werkspilot Nigel Moore und seiner Schwester Sarah hatte mit der bislang schnellsten GT86-Zeit von 9:48,942 die Klassenpole vor den Teams von Dörr Motorsport - das Auto von Hoffmeister/Wrabetz/Dreszer – und dem Toyota Swiss Racing-GT86 erobern können. Alle 3 Teams blieben dabei unter der 10-Minuten Marke.

Im Rennen setzte sich die schnelle britische Equipe trotz mangelnder Nordschleifen-Erfahrung schnell an der Spitze ab, wobei Nigel Moore mit einer erneuten 9:48er Zeit als schnellste Rennrunde seine Leistung aus dem Qualifying untermauerte. In Runde 6 verpasste er jedoch die Boxeneinfahrt und musste eine extra-Runde auf der GP-Strecke zurücklegen was den Wagen auf den letzten Klassenrang zurückfallen liess. Ein späterer Ausrutscher nach einem Bremsdefekt verwehrte dem Team in der Folge seine erste Zielankunft.

In der Folge übernahm der Dörr Motorsport-Toyota von Hoffmeister & Co die Klassenführung. Bis zur dritten Rennstunde sah die Frankfurter Mannschaft wie der sichere Klassensieger aus, dann vereitelte ein Bremsdefekt dem schnellen Trio den sicheren Klassensieg. Auch der zweite Toyota der Mannschaft musste nach einem frühen Unfall die Segel vorzeitig streichen.

Die Klassenführung nahm das Leutheuser Racing dankend an. Das Autos von Vorjahres-Cup-Champion Alexander Kudrass, Martin Tschornia und Wolfgang Kudrass querte nach 23 Runden die Ziellinie vor den Teamkollegen Jutta Beisiegel, Pawel Ledwon und Ralf Goral. Dahinter musste das zeitweise 2.plazierte WH-Motorsport-Duo Wolfgang & Kevin Hönscheid aufgrund einer missglückten Tankstop-Strategie und eines kurz vor Rennende eingetretenen Defektes ihren Podiumsplatz an das internationale Pilotenquartett Brody/Muytjens/Vannelt/Barbaro räumen, die mit dem Würselener Team Pit Lane Racing an den Start gingen. Das Toyota Swiss Racing Team und die Newcomer von Mothes GP nahmen ebenfalls die Zielflagge entgegen. 

Nun steht in 2 Wochen die 2 VLN-Runde an. Dann wird das Feld des Cups noch um einen weiteren internationalen Teilnehmer wachsen: das ADAC GT-Masters-Team von Leipert-Motorsport wird bei seinem VLN-Comeback dann einen Toyota GT 86 unter der Flagge des Toyota-Team Thailand einsetzen.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. April 2014 )
 
VLN-Auftakt - Phoenix mit Reifenerfahrung zum Sieg Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 31. März 2014

Die 60.te ADAC Westfahlenfahrt (der Link führt zum ausführlichen Rennbericht auf unseren Seiten) endete am vergangenen Samstag mit dem Sieg des Phoenix-Audis von Marc Basseng , Frank Stippler und Laurens Vanthoor. Die siegreiche Phoenix-Mannschaft hatte am Ende fast 2 Minuten Vorsprung auf die nächsten Konkurrenten, den Black Falcon Mercedes SLS AMG GT3 von Lance David Arnold, Jeroen Bleekemolen und Andreas Simonsen zu Buche stehen. Dahinter kreuzten gleich 3 der Werks-unterstützten BMW Z4 GT3, angeführt vom Schubert Auto #20 mit Klingmann/Baumann/Tomczyk mit Respektabstand die Ziellinie beim Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft, bei dem am Ende 165 Teams das Rennen aufnahmen.  

Der Grund für die Überlegenheit der einzigen Audi-R8 Crew im Top-Feld war reifenbedingt: Alle BMW- und Mercedes-Topteams mussten auf Michelinreifen umsatteln, nachdem Dunlop kurzfristig angekündigt hatte keine Entwicklungsreifen für den Klassiker mehr bereitstellen zu können. Anfang des Jahres hatten die Briten beschlossen ihre Rennreifenproduktionswerkstätte in England zu schliessen und die Produktion nach Deutschland zu verlagern. Mit Ausnahme der Audi-Mannschaft hatte die im letzten Jahr mit Dunlop bestens bediente Konkurrenz keine Erfahrung mit den Michelin Pneus, die wiederum die Phoenix-Mannschaft voll ausspielen und effektiv in einen Start-Ziel-Sieg ummünzen konnte, während die Konkurrenten mit nicht ganz optimalen Setups oder gar Reifenschäden chancenlos waren.

Eigentlich hätte zumindest ein weiterer BMW sogar auf P2 enden können, doch der Z4 von Uwe Alzen und Plillip Wlazick, lange auf P2 bester Verfolger des Audis, schied in der Endphase des Laufes nach einem Reifenschaden aus. Vorher hatte schon das Rowe-Team nach 2 Reifenschäden in Folge seinen lange auf P3 liegenden SLS aus Sicherheitsgründen abgestellt.

Hinter den BMW´s fuhr Jürgen Alzen Motorsport seinen neu aufgebauten Ford GT mit P6 gleich beim ersten Lauf in die Top-10, und das obwohl man im Qualifying mit dem noch unter einem zickigen Handling leidenden Boliden in den Leitplanken bei Breidscheid gelandet war und das Auto nur waidwund getaped in die Schlacht warf. Gleich dahinter profitierte der werksunterstützte Leonard Motorsport Aston Martin Vantage GT3 ebenfalls vom Erfahrungsschatz der Briten mit den Michelins. Erst dahinter konnten sich die ersten Porsche, der Wochenspiegel SP7 911´er, der Getspeed Cup2-Porsche und der Wochenspiegel SP-Pro-Porsche in den Top-10 zumindest als Sieger ihrer Klassen plazieren.

Im 165 Autos starken Feld gab es auch in den restlichen Klassen so manche Schlacht zu besingen: Die SP8-Klasse führte lange der Racing-One Ferrari von Struwe/Kohlhaas an, ehe 2 Reifen- und ein Kühlerschaden den Klasssensieg an die Ring-Racing-Lexus-Crew Kleen/Völker/Tresson übergehen liess. In der SP10 kostete ein technischer Defekt die Mathol Racing-AVIA-Aston-Crew Weber/Bermes/Still den sicheren Sieg den statt dessen das Pro Sport Performance-Porsche-Team Bölck/Schöning/Christodoulou vor dem Sorg Rennsport BMW M3-GT4 und einem Aston Martin Vantage GT4 einfahren konnte. Ein turbulentes Rennen mit mehreren Führungswechseln lieferte sich auch der Toyota GT 86-Cup in dem am Ende die beiden Leutheuser Racing Toyotas einen Doppelsieg vor dem Pit Lane-Racing-GT86 einfahren konnten – mehr dazu in den Folgetagen.

Nun steht in der nächsten Woche erst mal das 24h Qualifikationsrennen an, das laut Gerüchten allerdings einen eher gedämpften Zuspruch bei den Teams finden soll. Der nächste VLN Langstreckenmeisterschafts-Lauf ist in 2 Wochen am 12.4 terminiert.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 31. März 2014 )
 
Destreé Porsche wieder fit zum Saisonstart Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Thomas Bauer   
Samstag, 29. März 2014

sexbomb2014.jpgWie schon berichtet hatte es gegen Ende der Test & Einstellfahrten vor einer Woche einen Abflug des Click-Vers Porsche von Destreé Motorsport im Streckenabschnitt Hohe Acht gegeben. Anfangs schien der Schaden nicht so stark, doch als am Samstagabend in der Werkstatt das Auto komplett auseinander gebaut wurde erwiesen sich die Beschädigungen als sehr umfangreich. Eins war klar, dass Auto musste auf die Richtbank.

Glücklicherweise hatte Reinhold Mölig, der zum Unfallzeitpunkt am Steuer saß eine selbige in seiner Werkstatt. Dort wurde in kürzester Zeit das Fahrzeug vorne und hinten gerichtet und bis in die späte Donnerstagnacht wieder zusammengebaut. Eine bemerkenswerte Leistung von allen Beteiligten den "Sex Bomb"-Porsche in der kurzen Zeit wieder fit zu bekommen. Die Mannschaft steht somit beim heutigen Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft wieder am Start.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 29. März 2014 )
 
VLN-Saisonstart - wer sind die Siegkandidaten? Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 27. März 2014

manthey_tue.jpg 168 Teilnehmer umfasst die Teilnehmerliste für die 60.te ADAC Westfahlenfahrt, den Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft am kommenden Samstag. In 27 Fahrzeugklassen sind die Starter aufgeteilt. Neben den SP und V-Klassen gehen etwa ein Drittel der Teilnehmer in der Cup-Klassen von Toyota , BMW, Opel, Renault und Porsche am Start. Doch an der Spitze des Feldes werden wieder die SP9 (=GT3) boliden und die GT2-Autos das Rennen unter sich ausmachen.

22 Starter weist die Topklasse an diesem Wochenende aus. 7 BMW Z4 GT3 bilden das stärkste Herstellerkontingent. Die Teams von Marc VDS, Schubert Motorsport und Walkenhorst Motorsport sind mit jeweils 2 Autos präsent. Zudem ist Uwe Alzen mit seinem Z4 und Phillip Wlazik ein nicht zu unterschätzender Nordschleifen-Insider der immer für den Kampf um den Gesamtsieg gut ist. 4 Mercedes der Teams Black Falcon, ROWE Racing und Car-Collection sind im GT3 Feld am Samstag vertreten. aston_tue.jpgPorsche hat 5 Autos und 4 Teams mit Manthey Racing (2 Autos), dem Frikadelli Racing Team , Falken Motorsport – mit Dumbreck und Christensen als Piloten an diesem Wochenende – und dem Haribo Racing Team im Feld.

Audis Mannschaften haben ihr Engagement auf das am nächsten Wochenende anstehende 24h Qualifyingrennen fokussiert. Daher stehen mit Phoenix Racing - mit Marc Basseng, Laurens Vanthor und Frank Stippler und dem Twin Busch Audi nur 2 R8 am Start. Der Dörr Motorsport McLaren MP4-12C GT3 steht mit dem frischgebackenen McLaren Werkspiloten Kevin Estre und Rudi Adams am Start. Leonard Motorsport stellt den einzigen Aston Martin Vantage GT3 im Feld und Jürgen Alzen und Dominik Schwager komplettieren in ihrem Ford GT das GT3-Starterfeld.

corvette_tue.jpgStatt in der SP8 starten einige Fahrzeuge nun in der neu eingerichteten SP Pro-Kategorie für Restriktorpflichtige Fahrzeuge so einer der Manthey Porsche , der mit dem Quartett Weiss/Kainz/ Jacob/Krummbach besetzt ist und die Corvette der Lehnert-Brüder , die Pilot Mike Jäger mit an Bord genommen haben. Beide Fahrzeuge könnten für ein Top-10 Ergebnis gut sein. Zudem könnten eventuell auch einige Porsche Fahrzeuge aus der Cup2-Klasse und der SP7 bis in die Top10 vorstossen.

Sicher dürfte aber sein, das der Weg zum Gesamtsieg nur über eines de GT3-Teams am kommenden Wochenende laufen wird.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 27. März 2014 )
 
Rowes VLN Kader 2014 Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 27. März 2014

ROWE Racing rowe_tue.jpghat Anfang der Woche den Pilotenkader für die VLN Langstreckenmeisterschaft 2014 und das 24 Stunden Rennen am Nürburgring enthüllt. Klaus Graf, Thomas Jäger, Jan Seyffarth, Nico Bastian, Christian Hohenadel, Michael Zehe sowie Richard Göransson und Maro Engel sind von der Mannschaft von Teamchef Hans-Peter Naundorf verpflichtet worden. Engel und Seyffarth steuern zudem wie schon bereits vermeldet den Einsatzwagen im ADAC GT-Masters.

Nach dem Unfall des 2.Rowe Mercedes bei den VLN-Testfahrten am Samstag (wir berichteten) werden beim VLN-Auftaktlauf am Samstag im Cockpit des Mercedes SLS AMG GT3 mit der #7 Michael Zehe, Thomas Jäger sowie Maro Engel zum Einsatz kommen.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 25. März 2014 )
 
Toyota GT86 Cup 2014 - Details zu Teams und Fahrern Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 27. März 2014

leutheusergt862014.jpg10 Wagen von 8 genannten Teams und 26 eingeschriebene Piloten aus 7 Nationen – der Toyota GT 86-Cup hat für die Saison 2014 den propagierten Schritt nach vorne gemacht. Zwar treten bei der VLN Langstreckenmeisterschafts-Saisoneröffnung am kommenden Wochenende erst 8 der Teams an, doch schon zum 2. Lauf soll das Feld des Cups, der sich in diesem Jahr mit den Konkurrenzcups von BMW, Porsche, Opel und Renault ein Rennen um die zahlungskräftigen Einsatz- und Kundenteams geliefert hat, um 2 weitere Teilnehmer wachsen.

Wie sieht das Feld aus? Schon aus der letzten Saison kennt man das 2-Wagen-Team von Dörr Motorsport, das seine beiden Wagen zum Saisonstart mit Arne Hoffmeister, Fabian Wrabetz und dem Polen Macej Dreszer auf dem einen Fahrzeug und Stefan Kenntemich, Phillip Göschel und Florian Wolf auf dem zweiten Auto in die Schlacht schickt. Auf ein 2-Wagen-Team hat die letztjährige Meistermannschaft von Leutheuser Racing&Events aufgerüstet, die zudem mit neuer Lackierung unterwegs ist. Hier sind die beiden Champions Jutta Beisiegel und Alexander Kudrass für diese Saison auf getrennten Fahrzeugen unterwegs: Kudrass Jr. fährt mit seinem Vater Wolfgang und Zoran Radulovic auf einem Toyota , während Beisiegel mit Martin Tschornia und dem Polen Pawel Ledwon eine Mannschaft bildet. whmotorsportgt86tue.jpg

2 weitere Mannschaften kennt man aus der letzten Saison: Das Toyota Swiss Racing Team hat das eidgenössische Quartett Roland und Werner Schmidt sowie Roger Vögeli und Oliver Burri für die Teilnahme am Cup genannt. Bereits vor einigen Wochen hatten wir auf diesen Seiten schon einen Blick auf die Mannschaft von WH-Motorsport geworfen wo die Vater-Sohn-Paarung Wolfgang und Kevin Hönscheid ihren Toyota GT 86 in den Kampf um die Cup-Punkte wirft.

Womit wir bei den Neueinsteigern sind: bereits am letzten Testwochenende nahmen Nigel und Sarah Moore mit ihrem unter der britischen Nennung von Vantage Motorsport antretenden Cup-Toyota teil. Die 21 jährige Sarah Moore ist dieses Jahr die zweite Dame im Cup und gewann bereits vor 5 Jahren im zarten Alter von vantagegt86tue.jpg16 Jahren den britischen Ginetta-Junior Cup. Auf dem Ring tritt sie zusammen mit einem ihrer Brüder an.Allerdings lässt die Geschwister-Paarung augenscheinlich den ersten Lauf am kommenden Wochenende aus.

Neu ist ebenfalls das Meuspather Team von Mothes GP, das mit den Piloten Patrick Mothes, Daniel Weckop, Domenico Solombrino und dem Südafrikaner Anthony Ashley der am kommenden Wochenende den Start auslässt, im Cup eingeschrieben ist. Patrick Mothes zeigte sich bereits sehr angetan vom neuen Einsatzgefährt des Teams: „Was auf dem Papier bereits sehr interessant aussah, hat sich beim ersten Test als wahre Spaßmaschine entpuppt. Der TMG GT86 CS-V3 vermittelt durch seinen Heckantrieb und das geringe Leistungsgewicht pure Agilität... Die Leistungsdichte im Cup scheint dieses Jahr sehr hoch zu sein. Durch das neue Fahrwerk fangen alle Teams bei null an, was es nicht nur für Einsteiger interessant macht, sondern auch routinierte Fahrer fordert.“.

Den 9.Toyota bringt beim Saisonauftakt das deutsche Pit-Lane-Team an den Start, das mit den bereits aus der letzten Saison bekannten belgischen Piloten Oliver Muytjens und „Brody“ sowie dem Italiener Bruno-Francesco Barbaro auf Punktejagd im Cup geht.

Einen Abgang muss der Cup allerdings doch verkraften: die belgische Mannschaft von Rennstal Excelsior ist zwar beim Saisonauftakt dabei, startet mit ihrem GT86 allerdings nur in der V3-Klasse gegen 5 Konkurrenten die mit Renault, Honda, Mazda, Subaru und Peugeot-Fahrzeugen in die Schlacht ziehen. 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 27. März 2014 )
 
VLN-Test 2.Tag Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 24. März 2014

Der 2. Testtag der VLN Langstreckenmeisterschaft wurde von mehreren Abbrüchen und Unfällen geprägt. Neben dem spektakulären, auf Video festgehaltenen Abflug des ROWE Racing Mercedes SLS AMG GT3 von Richard Göransson – der Pilot und vor allem die Streckenposten am niedergemähten Sicherheitszaun überstanden den Unfall unverletzt – war auch das Destrée Motorsport Team betroffen, das einen Abflug auf Aquaplaning an der Hohen Acht vermelden musste . Auch hier muss die kleine private Porsche-Mannschaft nun Sonderschichten einlegen um den „Sexbomb“-Porsche bis zum Start der Saison noch einsatzbereit zu bekommen.

Ein zweiter Aston Martin Vantage GT3 war neben dem Bilstein Auto von Stefan Mücke & Co auch auf der Nordschleife unterwegs. Der Wagen soll mit den beiden britischen Piloten Stuart Leonard und Paul Wilson bei allen VLN-Läufen 2014 an den Start gehen. Gennant wird dieses Auto unter dem britischen Banner von Leonard Motorsport

Ein weiterer britischer Starter wird uns im Toyota GT86-Cup in der Form von Vantage Motorsport in der VLN-Saison 2014 beehren - mehr dazu in den kommenden Tagen. 

Prosperia-Abt-Racing prosperiavln.jpghat offensichtlich in diesem Jahr ein Teilprogramm auf der Nordschleife geplant. Einer der Audi R8 LMS ultra war ebenfalls am Ring unterwegs. Die Aussage ist das man hier Vorbereitungen für einen Einsatz bei den 24h im Juni trifft, die als 2. Programm neben dem kürzlich bestätigen ADAC GT-Masters-Programm angegangen werden. Peter Terting, Christopher Mies, Marco Seefried und Christer Jöns waren hier für den Rennstall unterwegs der mit Hankook eine alternative Bereifung im Gegensatz zu den sonst von Audi verwendeten Michelins verwendete.

Schlisslich fand sich auch neben dem Ford GT von Jürgen Alzen die Crew seines Bruders Uwe mit dem altbekannten BMW Z4 GT3 zum Testen ein. Phillip Wlazik und Uwe Alzen himself sind als Stammbesatzung für die VLN-Saison 2014 und für das 24h-Rennen genannt. Der Betzdorfer hat mit Michelin einen neuen Reifenpartner mit an Bord.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 24. März 2014 )
 
Newssplitter aus dem VLN-Feld Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 22. März 2014

blackfalcon_tue.jpgSeit gestern und am heutigen Samstag laufen am Nürburgring die Test und Einstellfahrten. Während die Teams schon einmal mit den neuen Wagendesigns unterwegs sind und erste Testkilometer sammeln haben sich in den letzten Tagen noch einige News ergeben die wir hier zusammenfassen möchten:

Black Falcon hat das Programm für die Saison 2014 nun fixiert. Schwerpunkt des Engagements wird die Blancpain Endurance Serie bilden in der 2 Fahrertrios über die gesamte Saison antreten werden (mehr dazu in den nächsten Tagen). Auf der Nordschleife versucht das Meuspather Team von Teammanager Sean Breslin den 24h-Sieg aus dem vergangenen Jahr zu verteidigen. Dazu werden die beiden Wagen des Teams nicht nur das 24 Stunden Rennen am Nürburgring und das neue Qualifikationsrennen sondern auch die VLN Langstreckenmeisterschafts-Läufe #3 und #4 bestreiten. Jeroen Bleekemolen, Andreas Simonsen und Christian Menzel werden einen Mercedes SLS AMG GT3 bewegen. Auf dem zweiten SLS sind Abdulaziz Turiki Al Faisal, Hupert Haupt und Adam Christodoulou bislang bestätigt. marcvds_tue.jpg

Falken Motorsport hat auch sein Programm bestätigt, das im Gegensatz zu Black Falcon fast die gesamte VLN-Saison umfasst. Mit Ausnahme der letzten beiden Rennen am 11.10 und 25.10 wird man die ersten 8 Läufe sowie wahrscheinlich auch das 24h-Rennen und das dazugehörige Testrennen bestreiten. Piloten sind für dieses Engagement noch nicht bestätigt worden. 

Car-Collection Motorsport wird 2014 in der VLN Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen seinen Fuhrpark aufstocken: neben 2 Mercedes SLS AMG GT3 sollen auch 2-3 Cup-Porsche für die Mannschaft aus Rheingau zum Einsatz kommen.

Marc VDS, die Überraschungszweiten des letztjährigen 24h Rennens, haben ihr Pilotenlineup mittlerweile auch zusammen: Andrea Piccini, Dominik Schwager und Richard Göransson sind die letzten Ergänzungen die die Stammfahrer Bas Leinders, Maxime Martin, Markus Palttala, Yelmer Buurmann und Henri Moser beim 24h-Rennen ergänzen werden. haribo_tue.jpgSo kommt Dominik Schwager zumindest zu seinem 24h-Einsatz, da sein Stammfahrzeug, der Ford GT von Jürgen Alzen dieses Rennen aus Kostengründen auslassen wird. Das Hauptprogramm der Equipe von Teambesitzer Marc van der Straaten ist in diesem Jahr auf die beiden 24h-Klassiker in Spa-Francorchamps und am Ring ausgerichtet. Von daher steht nur eine Teilsaison in der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm.

Schliesslich hat auch das Haribo Racing Team seine Ambitionen in Bezug auf den 24h-Klassiker offen gelegt: Mit Norbert Siedler, Mike Stursberg, Hans-Guido Riegel und Richard Westbrook will man alle VLN-Läufe vor dem 24h-Klassiker und das Qualifikationsrennen bestreiten. Dafür lässt man auch die Blancpain Endurance Serie aus. Über das Programm nach dem 24h-Rennen ist bislang noch nichts bekannt.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 21. März 2014 )
 
AVIA Racing weitet Engagement aus Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 20. März 2014

Für die neue Saison der VLN Langstreckenmeisterschaft bringt AVIA Racing 2014 Fahrzeuge von drei verschiedenen Herstellern an den Start. Mit einem brandneuen BMW 235i, einem Opel Astra OPC und dem altbekannten Aston Martin Vantage GT4 weitet der nach wie vor vom Einsatzteam von Mathol Racing betreute Rennstall sein Engagement weiter aus.

Mit dem Aston Martin hat AVIA racing große Ziele: Mit dem 450 PS starken GT4-Boliden wollen Wolfgang Weber und Norbert Bermes um den Meistertitel kämpfen. In der letzten Saison holte das Duo zusammen mit Rickard Nilsson insgesamt vier Klassensiege. Für dieses ehrgeizige Vorhaben wird ein weiterer, erfahrener Pilot hinzukommen.

Erwartungsvoll blickt das Team auch der neuen Saison im Opel Astra OPC Cup entgegen. Raphael Hundeborn, Marc Legel und Stephan Kuhs werden im AVIA-Opel auf Punktejagd zu gehen. Eine neue Ära beginnt für AVIA racing mit dem BMW 235i. Zum ersten Mal wird der Rennstall einen der BMW-Cup-Autos einsetzen. Die Piloten für dieses Engagement müssen noch bekannt gegeben werden.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 20. März 2014 )
 
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