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Donnerstag, 30. Juli 2015
GT86a
Rennserie & der 24h-Klassiker auf der Nordschleife
News zur BfGoodrich Langstrecken Meisterschaft und den 24h am Nürburgring


Frikadelli Racing bleibt bei Porsche Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Simon Sommer   
Donnerstag, 21. März 2013

frikadelle.jpgÜber die Winterpause haben sich viele Teams intensiv auf die VLN Langstreckenmeisterschafts Saison 2013 vorbereitet, so auch das Frikadelli Racing-Team Als Einsatzfahrzeug dient weiterhin der mit einer Frikadelle geschmückte Porsche. Die Zuffenhausener Rennschmiede hat das Fahrzeug vor allem im aerodynamischen Bereich weiterentwickelt. Der neue GT3 R wird derzeit von Frikadelli-Racing auf die Gegebenheiten an der Nordschleife angepasst, um die notwendige Zulassung für die VLN zu erhalten. Auch die Erfahrungen aus den Vorjahren fließen in die Vorbereitungen des neuen Autos ein, um in der Saison 2013 ganz vorne mit dabei zu sein.

Bei den Fahrern greift man ebenfalls auf die guten Erfahrungen des Vorjahres zurück. Neben Klaus Abbelen und Sabine Schmitz wird auch Patrick Huisman wieder in das Lenkrad des Porsche greifen. „Mit drei Fahrern sind wir in der VLN Langstreckenmeisterschaft hervorragend aufgestellt”, attestiert Abbelen seine Personalentscheidung. Zum 1. VLN-Rennen und zum 24h Rennen wird auch ein Fahrer aus dem Porsche-Werkskader das Team am Lenkrad verstärken. Klaus Abbelen: „Wir haben uns alle sehr gut auf die neue Saison vorbereitet und sind zuversichtlich, mit den neuen aerodynamischen Verbesserungen vorne mitfahren zu können.”

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 22. März 2013 )
 
VLN-Saisonauftakt abgesagt Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Mittwoch, 20. März 2013

vln1b.jpgDer erste Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring, der am kommenden Wochenende stattfinden sollte, ist heute aus Wettergründen wie erwartet abgesagt worden. Die Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft sah nach einem Ortstermin keine Möglichkeit, die 60. ADAC Westfalenfahrt regulär durchführen zu können. Bei einem Vor-Ort-Termin hatte sich Rennleiter Peter Bröcher heute morgen persönlich vom Zustand der Rennstrecke überzeugt und kam schnell zu dem Schluss, dass die Durchführung am kommenden Samstag, 23. März nicht möglich ist.

„An vielen Streckenabschnitten befindet sich noch Schnee, vor allem in den Auslaufzonen an der Nordschleife“, sagt Bröcher. „Wir können auf Basis der Wettervorhersagen für die Region nicht davon ausgehen, dass am kommenden Samstag die Rennstrecke komplett schneefrei sein wird und kein Bodenfrost existiert.vln1a.jpg Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen - vor allem zum Wohl der Teilnehmer, denen wir so eine unnötige Anfahrt ersparen - die Veranstaltung abzusagen.“

„Wir stehen mit dem Rennstreckenbetreiber in engem Kontakt und suchen nach einem Ausweichtermin“, gab zeitgleich VLN-Geschäftsführer Dietmar Busch bekannt. „Sobald wir eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung gefunden haben, werden wir diese schnellstmöglich kommunizieren.“ Bereits die Test- und Einstellfahrt der VLN, die für den 16. März geplant war, fiel dem Wetter zum Opfer. Zuletzt war die VLN im Jahr 2008 gezwungen, den Saisonauftakt abzusagen.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 20. März 2013 )
 
Bonk Motorsport 2013 mit SP9-Z4 Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Simon Sommer   
Mittwoch, 20. März 2013

bonkz42012.jpgDie GT3-Klasse der VLN Langstreckenmeisterschaft wächst und wächst. Nun ist auch Bonk Motorsport auf den Geschmack gekommen und ordert einen BMW Z4 GT3 für die Saison 2013. Aufgebaut wurde das Fahrzeug von der sehr erfahren Schubert Motorsport-Mannschaft, die im BMW-Lager eine echte Größe ist. „Der BMW Z4 GT3 ist für uns sicherlich eine Herausforderung, aber letztlich ist auch das nur ein Auto“, gibt sich Michael Bonk optimistisch, dass die Technik in dem schnellen Boliden für sein Team genauso beherrschbar ist wie bei allen anderen eingesetzten Autos auch. „Wir haben mit der SP8-Corvette, die wir sporadisch einsetzen, ja fast schon ein GT3-Auto ständig in der Betreuung.“

Da der Z4 bisher keine Strecke unter den Füßen hatte, wagt Teamchef Michael Bonk nur vorsichtige Erwartungen: „Der Motor läuft, alles ist in Ordnung, aber ohne Roll-out will ich erst einmal sehen, wie sich das Auto auf der Strecke verhält.“ Neben dem Bayern stehen fünf weitere Fahrzeuge für die Langstreckenserie bereit. Der BMW M3-GT4 ist dem Team bereits aus dem letzten Jahr bekannt und somit sind die Erwartungen dementsprechend ehrgeiziger: „Wir wissen, was mit dem Auto möglich ist und vielleicht können wir unseren Freund Matthias Holle ein wenig ärgern.“ Die Anspielung auf den Mathol Racing-Aston Martin Vantage GT4 kann sich Bonk hier nicht verkneifen.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 19. März 2013 )
 
AVIA Racing geht zuversichtlich in die neue Saison Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Maximilian Metzemacher   
Dienstag, 19. März 2013

avia_racing_.jpgFür AVIA Racing geht es in dieser Saison um mehr, als nur um Klassensiege in der SP10. Das Team rund um den bekannten Aston Martin V8 Vantage peilt dieses Jahr den Gesamtsieg an. Dies bedeutet natürlich einen vollen Rennkalender mit allen 10 (9?) VLN Läufen sowie das 24h Stunden Rennen.

„Die Saison 2012 war ein voller Erfolg für uns. Vor allem der harte Kampf um den Titel in den letzten Rennen war eine tolle Erfahrung. Nun haben wir uns bestens vorbereitet, um in diesem Jahr an dieses Ergebnis anzuschließen“, erklärt Stephan Hauke von AVIA Racing. Für die technische Betreuung des AVIA-Aston Martin zeichnet, wie schon im letzten Jahr, das erfahrene Team von Mathol Racing verantwortlich. Hauke ist sich sicher: „Mit Mathol Racing haben wir einen starken und kompetenten Partner gefunden, der über langjährige Erfahrung verfügt.“
Die Saisonvorbereitung wurde deswegen nicht dem Zufall überlassen. Die Mannschaft um Teamchef Matthias Holle, zerlegte das Fahrzeug in den Wintermonaten komplett und tauschten Motor sowie das Getriebe. Wir haben das Auto bis auf die letzte Schraube auseinandergenommen, um bestmöglich gerüstet zu sein“, so Holle.

Die Fahrerpaarung der Saison wird hingegen eine altbekannte sein: Mit Wolfgang Weber und Norbert Bermes pilotieren zwei erfahrene Nordschleifen-Spezialisten den Vantage. Ein dritter Fahrer für das 24h Rennen steht in den Verhandlungen. Teamchef Matthias Holle erwartet zudem eine starke Konkurrenz in der GT4 Klasse: "Wir glauben, dass die Klasse noch hochkarätiger besetzt sein wird als schon im letzten Jahr.“ Dank des neuen Punktesystems besteht allerdings auch die Chance auf die Jahresgesamtwertung. Stephan Hauke steckt sich große Ziele: „Wir wollen so viele Siege einfahren, wie möglich. Nur so besteht die Chance, bis zuletzt um den Titel mitzukämpfen.“

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 19. März 2013 )
 
Test- & Einstellfahrten auf der Nordschleife abgesagt Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Mittwoch, 13. März 2013

pflanzgartentest_einstell.jpgDie Veranstaltergemeinschaft der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring hat aufgrund der vorherrschenden Wetterlage am Nürburgring die für Samstag geplante Test- und Einstellfahrt abgesagt. Neuschnee und Minusgrade liessen keine Hoffnung, dass der inoffizielle Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft durchgeführt werden könnte.

„Wir haben bis zuletzt gehofft, dass eine Durchführung der Test- und Einstellfahrt möglich sein würde“, sagte der VLN-Vorsitzende Rolf Krimpmann. „Die Baumaßnahmen an der Rennstrecke seitens der Betreibergesellschaft sind seit dem Wochenende abgeschlossen. Hingegen fielen in der Nacht auf Dienstag rund 15cm Neuschnee und die Prognose für die kommenden Tage sagt in der Region rund um die Nordschleife Minusgrade voraus. Es besteht keine Hoffnung, dass der Schnee bis zum Wochenende abtauen wird. Aus diesem Grund sehen wir uns gezwungen, die Veranstaltung abzusagen.“ Aufgrund der Absage werden auch die für Samstagmittag geplante VLN-Pressekonferenz und die Präsentation im ring-boulevard nicht stattfinden.

Die Veranstalter wollen nun die Wetterprognosen weiter genau im Auge behalten. Aktuell sind für die nächste Woche Plusgrade bis in den zweistelligen Bereich vorhergesagt, so dass die Durchführung des Saisonauftaktes am 23. März realistisch erscheint. Die Fans werden über die Website und die FB-Seite der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Laufenden gehalten.

Schon das Saisonfinale der VLN Langstreckenmeisterschaft 2012 musste wegen einer schneebedeckten und teils vereisten Piste abgesagt werden. Eine - wenngleich nur statistische - Abhilfe könnte nun eine weitere Verlegung der Auftakt und Final-Veranstaltungen in den April bzw. auf Anfang Oktober schaffen. Dem steht der traditionell gedrängte Terminplan auf der Nordschleife entgegen.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 13. März 2013 )
 
Prosport Performance-Porsche 991 für die VLN Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 9. März 2013

prosport991.jpgDas unweit vom Nürburgring ansässige Team Prosport Performance aus Herschbroich, das in den letzten Jahren bereits mit einem Porsche Cayman in der Klasse V6 unterwegs war, will beim Saisonsart der VLN Langstreckenmeisterschaft in zwei Wochen erstmals einen Porsche Carrera 911, Modell 991, mit einer starken Fahrerbesetzung in der hubraumstärksten Klasse für Serienfahrzeuge an den Start bringen. Unterstützt wird Prosport Performance von seinen langjährigen Partner Pirelli und Porsche Zentrum Willich.

Helmut Weber, Initiator und Leiter des 991 Projektes wird sich das Cockpit mit dem Schweizer Ivan Jacoma und dem Herresbacher Christian Schmitz teilen. „Ich freue mich über diese zwei schnellen und erfahrenen Fahrer an meiner Seite. Ivan fuhr bereits 2008 im Porsche Carrera Cup Deutschland und verfügt somit über viel Erfahrung auf Porsche und auch über unzählige Nordschleifen-Kilometer. Christian, unser junges Talent, der direkt an der Nordschleife groß geworden ist, konnte in den letzten Jahren auf verschiedenen Marken überzeugen und somit zeigen, dass er schnell unterwegs ist und den Nürburgring bestens kennt. Ich denke wir sind ein ausgewogenes Trio, dass sowohl menschlich als auch fahrerisch sehr gut harmoniert“, so Weber.

Teamchef Christoph Esser ergänzt: "Aufgrund leichten Lieferverzögerungen des 911er konnten wir erst spät mit dem Aufbau beginnen. Unsere langjährige Erfahrung mit Porsche hat uns mit Sicherheit dabei geholfen, am Ende den straffen Zeitplan einzuhalten. Das Projekt Porsche 991 ist jedoch auch für uns Neuland und wir haben bis zum Start der VLN Langstreckenmeisterschaft noch einige Arbeit. Aber das Auto verfügt über eine sehr gute technische Basis."

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 9. März 2013 )
 
Aston wechselt den Hauptsponsor am Ring Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 7. März 2013

Aston-Martin bilstein_vantage_gt3_front_.jpghat die Lackierung der Werkswagen für das 24 Stunden Rennen am Nürburgring bekannt gegeben. Statt in den klassischen Gulf-Farben, die man dieses Jahr in Le Mans und der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft auf den GTE weiter spazieren fährt, wird man am Ring in der Lackierung des letztjährigen Siegerautos an den Start gehen. Für den Angriff auf den Gesamtsieg auf der Nürburgring-Nordschleife hat man eine Partnerschaft mit dem Ennepetaler Fahrwerkskomponentenhersteller Bilstein geschlossen. Die beiden Aston Martin Vantage GT3 die man dort beim Klasssiker und zwei vorgeschalteten VLN Langstreckenmeisterschafts-Läufen (#1 und #3) an den Start bringen will, werden denn auch in den Farben des Serienausrüsters für die britisch-deutschen Wagen an den Start gehen.

Anlässlich der 100 Jahr-Feier zu Astons Bestehen hat CEO Ullrich Bez auch den Sieg beim deutschen Klassiker ins Auge gefasst: "Letztes Jahr hat Aston Martin eines unserer Partnerteams (Young Driver AMR) unterstützt, das zwei der V12 Aston Martin Vantage GT3 eingesetzt hat. Wir haben eine Menge aus diesem Einsatz gelernt und wollen nun einen weiteren Schritt in Richtung unseres ultimativen Ziels zu unternehmen - dieses Rennen zu gewinnen! Bilstein spielt eine wichtige Rolle beim Erfolg unserer Strassenwagen. Ihre Rennerfahrung am Ring ist erstklassig. Ich bin froh über ihre Unterstützung, wenn wir uns einer der grössten Herausforderungen im Motorsport stellen.“

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. März 2013 )
 
Neues GT3-Team für die VLN im Aufbau Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 7. März 2013

Zur Zeit formiert sich im Rheinland ein neues GT3-Team. Die Mannschaft von Virginia Racing plant in ihrer kommenden ersten Saison eine Teilnahme an der VLN Langstreckenmeisterschaft und Probeeinsätze im ADAC GT-Masters. Hinter der in Hilden stationierten Mannschaft stecken die rennsporterfahrenen Teamchefs Ralf Kämpchen und Thomas Jaskolski. Kämpchen bringt aus dem GT-Masters mehrere Saisons Erfahrung mit diversen Teams mit. Jaskolski hingegen hat seine Erfahrungen in diversen Teams in der DTM und dem Porsche Carrera Cup Deutschland gesammelt. Gemeinsam kennen sich die beiden schon seit längerer Zeit und haben nun ihren lange gehegten Wunsch nach einem eigenen Team in Angriff genommen.

Derzeit sieht sich das Team noch nach einem passenden Auto und nach interessierten Kundenpiloten um. Man will nach dem Festzurren dieser Rahmenbedingungen in die laufende VLN Langstreckenmeisterschaft-Saison einsteigen und schliesst auch Gastauftritte im GT-Masters in dieser Saison nicht aus.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 14. März 2013 )
 
Fischer Racing plant GT86-Cup-Teilnahme Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 7. März 2013

tmggt86.jpg In der letzten Woche wurde seitens unserer Kollegen von Ring1.de vermeldet, dass auch die Fischer Racing Truppe von Teamchef Eberhard Fischer aus Paderborn Ambitionen besitzt, eventuell ein Fahrzeug im Toyota GT 86-Cup im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft einzusetzen. Sportwagenfans, denen die Mannschaft als Einsatzteam des Young Driver AMR-Projektes bzw. von ihren Einsätzen mit den Ford GT oder den Aston Martin Vantage GT3 im ADAC GT-Masters oder der FIA-GT3 Europa-Meisterschaft her bekannt ist, mögen ob dieser Ankündigung verwundert sein – doch der geplante Einsatz hat handfeste pragmatische Gründe, wie aus dem Umfeld des Teams zu erfahren war.

Nicht wenigen wird bekannt sein, dass Fischer Racing vor dem Einstieg mit den Ford GT3 ins GT-Masters eine erfolgreiche Markenpokal-Mannschaft aus der deutschen Tourenwagenszene war. So nahm die Mannschaft am Renault Clio Cup und dem Seat Leon Supercopa statt, wo man von 2005-2007 dreimal in Folge den Meistertitel mit Thomas Marschall und Florian Gruber erlang. Da die Mannschaft, deren letzter Ford GT3 nun auch zum Verkauf steht, abseits des noch nicht fixierten Programms mit den Aston Martin Vantage GT3 - zur Wahl stehen ADAC GT-Masters, Blancpain Endurance Serie und die neue FIA-GT-Serie – noch freie Kapazitäten besass, gab es Gedankenspiele, wie diese am Besten auszufüllen wären. Der GT-86-Cup bot sich Teamchef Fischer, der lockere Verbindungen zu Toyota besitzt – ein Teil seiner Crew sind ehemalige TMG-Mitarbeiter - hier als attraktive und preisgünstige Alternative an.

Ein Einsatz des Cup-Autos ist mit maximal 4 Mechanikern pro Einsatz bei überschaubarem Aufwand zu stemmen. Ausserdem erlaubt der Kostenrahmen des Cups interessieren Kundenfahrern eine vergleichsweise günstige Motorsportsaison. Fischer hat zudem Räumlichkeiten in der Nähe des Nürburgrings zur Verfügung stehen. Daher war es für die Truppe naheliegend, ein Programm für eine Teilnahme am Cup zu starten. Derzeit fehlen einzig noch die Piloten, um zumindest einen der vorbestellten Wagen für den Saisonstart zu bemannen. Man ist mit ersten Fahrern in Verhandlungen, sucht aber generell noch weitere Interessenten, wobei die von Toyota angebotene Fahrerbörse (wir berichteten) hier zusätzlich wertvolle Dienste leistet. Eine Einbindung in das Young Driver-Projekt – etwa für eine Junior-Förderung – ist nicht vorgesehen. Sollte sich der Einsatz realisieren lassen, dann darf man angesichts der erfolgreichen Markenpokal-Vergangenheit der Paderborner Truppe auf die Rennergebnisse am Ring im Rahmen des Cups gespannt sein.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. März 2013 )
 
Pirelli Challenge vergibt Freireifen bei der VLN 2013 Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 28. Februar 2013

Die Unterstützung der VLN Langstreckenmeisterschaft durch zahlreiche Sponsoren ist ungebrochen. Nun hat auch Reifenausrüster Pirelli sich in die Liste der Unterstützer der Nordschleifenbasierten GT- und Tourenwagen-Langstreckenserie eingetragen. Für Teilnehmer, die ihre Fahrzeuge während der gesamten Saison mit Pirelli Reifen ausstatten, schreibt der italienische Hersteller in diesem Jahr eine eigene Prämien-Wertung aus, die Pirelli Challenge. Dabei belohnt er erfolgreiche Teilnehmer mit kostenfreien Reifen für ihre Rennwagen.

Die Pirelli Challenge ist an das VLN-Punktesystem gekoppelt. Für jeden Punkt, den ein Fahrzeug auf Pirelli Reifen nach einem Rennen aufgrund seiner Platzierung erhält, wird ihm ein Punkt auf dem Pirelli-Punktekonto gutgeschrieben. Basis der Berechnung ist die offizielle VLN-Ergebnisliste des jeweiligen Renn-Veranstalters. Die Punkte kann das Motorsport-Team gegen kostenfreie Pirelli Reifen eintauschen. Pro 30 VLN-Punkte gibt es einen Satz Reifen für den Rennwagen. Dabei entsprechen die Freireifen hinsichtlich Dimension und Mischung den auf dem Fahrzeug eingesetzten Pirelli-Reifen.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 23. Februar 2013 )
 
Haribo Racing 2013 auf der Nordschleife und in der BES Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 28. Februar 2013

Das Haribo Racing Team hat gestern sein Rennprogramm für 2013 bekanntgegeben: Die Bonner Mannschaft des rennbegeisterten Lebensmittelfabrikanten Hans-Guido Riegel wird in der kommenden Saison ausgewählte Läufe zur VLN Langstreckenmeisterschaft sowie das 24 Stunden Rennen am Nürburgring auf der Nürburgring-Nordschleife bestreiten. Hinzu kommen Einsätze in der Blancpain Endurance Serie, wo man mit dem 24 Stunden Rennen von Spa-Francorchamps einen zweiten Enduro-Klassiker unter die Räder nimmt.

Auch 2013 vertraut Riegel dabei auf sein bewährtes Einsatzteam von Bale Motorsport, das den Porsche bereits mit einem Upgrade-Kit auf die 2013´er Aerodynamik aufgerüstet hat, sowie auf die Unterstützung des Porsche Zentrums Bonn. Neu im Haribo Racing Team: Der Porsche 997 GT3 R verfügt für der Saison 2013 unter der Karosserie über die aktuellste Renntechnik aus Zuffenhausen und ist auch optisch erkennbar breiter geworden. Bei ausgewählten Läufen in der VLN Langstreckenmeisterschaft wird außerdem ein Schwesterauto im Goldbären-Look am Start stehen. Der Porsche 911 GT3 Cup wird unter der Nennung des HARIBO Junior-Teams eingesetzt.

Bereits jetzt stehen die Fahrer für das 24h-Rennen im Mai auf dem Nürburgring fest. Neben den beiden Profis Richard Westbrook und Emmanuel Collard werden der Wermelskirchener Mike Stursberg und Teambesitzer Hans-Guido Riegel ins Volant greifen. „Bei den Läufen zur Blancpain Endurance Serie und in der VLN sind Teams mit drei Piloten gängig, sodass Richard und Emmanuel jeweils wechselnd dabei sind“, erklärt Mike Stursberg. „Alle vier Piloten im Kader arbeiten nun schon länger zusammen, unser Einsatzteam von Bale Motorsport aus Andernach ist ebenfalls unverändert: Die Vorzeichen für eine erfolgreiche Saison sind bestens.“

Eine Neuerung gegenüber dem vergangenen Jahr ist der planmäßige Einsatz eines zweiten Porsche in den Farben von HARIBO: Der Porsche GT3 Cup wird bei zwei VLN-Rennen und dem 24h-Rennen auf der Nordschleife starten. Am Steuer sitzen dann der 21-jährige Dortmunder Dominik Brinkmann, der als amtierender VLN-Meister zur Bonner Truppe wechselt. Auch der zweite Haribo-Junior ist hier nicht unbekannt: Mario Farnbacher, jüngerer Bruder von Viper-Werkspilot Dominik Farnbacher, kennt die Nordschleife und den Cup-Carrera bereits. Die Youngster teilen sich das Auto mit Stammfahrer Christian Menzel, der als Mentor fungieren soll. Als Partner des Projekts unterstützen das Porsche Zentrum Bonn, die Porsche AG selbst sowie der ADAC als Veranstalter des 24h-Rennens das Haribo-Junior Team.

Das Design und die Optik des 2013´er Haribo-Porsches will das Team am 2. März im Porsche Zentrum Bonn vorstellen. Das erste bestätigte Blancpain Endurance Series Rennen absolviert man dann am 14.04. in Monza. Da sich dieser Lauf mit dem 38.ten DMV 4h-Rennen am 13.03. überschneidet, ist wahrscheinlich, dass als die beiden VLN-Läufe vor dem 24h-Rennen der VLN-Saisonauftakt am 23.03. und der ADAC-ACAS-Cup am 27.04. geplant sind.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 28. Februar 2013 )
 
Klaus Graf 2013 mit ALMS- und Nürburgring-Programm Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Freitag, 22. Februar 2013

Die beiden ALMS-Championsluhrgraf.jpg Klaus Graf (auf dem Foto rechts) und Lucas Luhr werden auch 2013 in der letzten ALMS-Saison wieder gemeinsam auf Titeljagd gehen - das haben unsere Kollegen von Motorsport-aktuell vermeldet. Demnach wird auch Graf, der wie Luhr im Team von Greg Pickett mit dem neuen HPD ARX-03c LMP1 an den Start geht, 2013 ein Doppelprogramm fahren. Neben den 10 Rennen in der amerikanischen Sportwagenserie, die das diesjährige Hauptprogramm des 43-jährigen Schwarzwälders darstellen, will Graf auch 2013 wieder das 24 Stunden Rennen am Nürburgring und zwei vorangeschaltete VLN Langstreckenmeisterschaft-Läufe im Team von ROWE Racing auf dem Mercedes SLS AMG GT3 bestreiten. Dort wird er voraussichtlich Teamkollege des neu zu ROWE Racing gewechselten Nico Bastian (wir berichteten gestern).

Luhr hingegen hat gleich drei Programme auf drei Wagen bei drei verschiedenen Teams auf der Agenda: Neben der Titelverteidigung in Nordamerika mit dem HPD ARX-03a LMP1 des Pickett Racing Muscle Milk-Teams hat der 33-jährige gebürtige Koblenzer das 24 Stunden Rennen von Le Mans auf dem LMP2-Zytek des Team Jota und die Blancpain Endurance Serie mit James Rumsey Motorsport auf dem Nissan GT-R Nismo GT3 in seinem Terminkalender stehen.

Der wie sein Teamkollege Luhr zweimalige Vizechampion und amtierende LMP1-Champion Graf geht davon aus, dass er auch 2014 weiter im Team von Pickett an den Start gehen wird. Zuvor muss man sich in der kommenden Saison mit den Konkurrenten der Teams von Dyson Racing, Rebellion Racing mit Neel Jani und Nick Heidfeld und - in Sebring - Audi herumschlagen. Die Ingolstädter nutzen die Gelegenheit der letzten LMP1-Saison der ALMS für ein Farewell-Rennen der Audi R18 e-tron Quattro in Florida.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 22. Februar 2013 )
 
Rowe Racing verstärkt sich mit Nico Bastian Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 21. Februar 2013

nico_bastian.jpgDer ehemalige Mini Challenge-Champion und letztjährige BMW-Werkspilot Nico Bastian wechselt von BMW Motorsport zu ROWE Racing. Ab sofort tauscht der 22-jährige Frankfurter das Z4-Cockpit gegen einen Platz im Mercedes SLS AMG GT3 der Bubenheimer Nordschleifentruppe. Nun soll er für mindestens 2 Jahre auf der Nürburgring-Nordschleife sowohl beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring als auch bei der VLN Langstreckenmeisterschaft an den Start gehen.

Der Gewinner der Mini Challenge 2011 belegte im vergangenen Jahr im Rahmen des BMW-Werkseinsatzes den achten Gesamtrang beim 24h-Klassiker. In der VLN erzielte er drei Podiumsplätze bei insgesamt vier Rennteilnahmen, einen davon als Gaststarter des ROWE Racing Teams, bei dem er seinem Team auch die Poleposition sicherte. Grund genug für die Mannschaft von Teamchef Hans-Peter Naundorf den Youngster nun von BMW abzuwerben:

„Nico ist ein echter Gewinn für unsere noch junge Mannschaft, denn wir schätzen nicht nur seine Schnelligkeit sondern auch sein Verständnis für die Technik und Taktik im Motorsport. Außerdem ist er ein extrem sympathischer Junge, der prima zu uns passt.“

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 17. Februar 2013 )
 
Weitere News zum GT86 Cup Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 16. Februar 2013

Toyota tmg_gt86_cropped.jpgbietet weitere Starthilfen für den Toyota GT86 Cup, der im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft 2013 im Rahmen einer eigenen Cup-Klasse, die unter dem Reglement der V3-Klasse ausgetragen wird, abgehalten wird. Um den Cup-Start für angehende Fahrer und Teams im März noch attraktiver und komfortabler zu gestalten, hat TMG eigens dafür eine Team- und Fahrerbörse eingerichtet. Diese fungiert als neutrale Plattform, die eine Vermittlung zwischen suchenden Fahrern und suchenden Teams durchführt. Entsprechende Anfragen können per Email an TMG-GT86cup@ikmedia.de gestellt werden.

Als Reifenpartner für den Cup hat man mittlerweile Pirelli gewinnen können. Der TMG GT86 Cup wird 2013 vom italienischen Ausrüster mit Slicks und Regenreifen ausgestattet. Die zulässigen Reifendimensionen betragen jeweils 245/620 R17. Das Cup-Reglement 2013 befindet sich noch zur Freigabe beim DMSB und soll baldmöglichst an alle Interessenten, Fahrer und Teams versendet werden.

In der Jahresendwertung werden die ersten 4 Teams des Cups mit Preisgeldern in Höhe von 20T€, 14T€, 10T€ und 6T€ bedacht. Zusätzlich erhält das Siegerfahrzeug für jeden Klassensieg in der TMG GT86 Cup-Klasse einen vorgeschriebenen Reifensatz kostenfrei zur Verfügung gestellt. Zudem lobt TMG für den Besitzer des Meisterfahrzeugs einen speziellen Sonderpreis aus: Dieser erhält eine exklusive Fahrt im Formel-1-Simulator der Kölner Sportwagenschmiede zugestanden.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 16. Februar 2013 )
 
Ring Racing startet im GT86 Cup Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 16. Februar 2013

Ein weiteres Team hat in dieser Woche seine Teilnahmeambitionen am GT86 Cup innerhalb der VLN-Saison 2013 formuliert. Die in Boxberg ansässige Truppe von Ring Racing will in der kommenden Saison zumindest ein eigenes der in der V3-Klasse der VLN Langstreckenmeisterschaft antretenden Sportcoupés an den Start bringen. Darüber hinaus fungiert die Mannschaft der Gebrüder Meino und Uwe Kleen auch als Einsatzteam für die Toyota GT86 von Toyota-Swiss Racing (wir berichteten), wie uns Uwe Kleen erklärte: „Neben den 3-4 Kundenautos, die wir 2013 wahrscheinlich mit betreuen werden, wird auch ein Wagen unter unserer Nennung starten. Als Hauptfahrer ist Theo Kleen gesetzt. Die Verhandlungen mit 2-3 anderen Kundenpiloten für das Auto stehen kurz vor dem Abschluss.“

Die bislang als Einsatzteam diverser Rennclios am Ring in Erscheinung getretene Mannschaft, die auch 2013 einige Renaults in der VLN einsetzen will, war in der vergangenen Saison eng an der Entwicklung des Einsatzfahrzeuges für den Cup beteiligt. „Wir haben in der Tat die ersten Fahrzeuge im Vorfeld des 24h-Rennens aufgebaut und auch die ersten Renneinsätze absolviert. Danach hat sich TMG des Fahrzeugs angenommen, die Entwicklung weiter fortgeführt und das Auto noch weiter verfeinert. Wir arbeiten schon seit einiger Zeit mit Toyota Deutschland, Belgien und Japan zusammen, so war die Kooperation nichts Neues. Natürlich hat sich das herumgesprochen und wir hatten in den letzten Wochen eine Reihe von Anfragen interessierter Kunden. Doch die leiten wir derzeit alle an TMG weiter, weil dort die Organisation des Cups und die Vergabe der Fahrzeuge erfolgt.“

Zwar ist der GT86 Cup in diesem Jahr nicht der einzige Markenpokal der im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft erfolgt, doch die Konkurrenz – namentlich in Form des Opel Astra OPC-Cups – macht Toyota und Ring Racing weniger Sorgen als bislang angenommen, wie Kleen erläutert: „Der Opel mag zwar auf dem Papier stärker sein, aber dafür hat der nicht minder schnelle Toyota GT86 eindeutige Vorteile bei den Einsatzkosten. Wenn man wie zum Beispiel beim Frontgetriebenen Opel Antrieb, Bremsen und Lenkung gemeinsam mit 300 PS auf die Vorderachse wirken lässt, dann geht das enorm auf den Verschleiss – das Problem kennen wir schon von unseren Rennclios. Beim GT 86 sind der Antrieb über die Hinterachse und die Lenkung konzeptionell getrennt – so in etwa wie bei den BMW. Das hat sich auch schon in den Einsätzen angedeutet. Wir haben mit den Autos das 24h-Rennen und 4 VLN-Läufe absolviert und mussten bislang nur die Bremsbeläge wechseln. Von daher glauben wir, dass der GT86 Cup Vorteile gegenüber seinen Konkurrenzcups haben wird, besonders wenn es um den Aspekt des kostengünstigen Motorsports geht. Ich gehe davon aus das zum Saisonstart ein volles Feld von bis zu 15 Cup-Fahrzeugen in der Klasse antritt."

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 16. Februar 2013 )
 
Eifelblitz auch 2013 in der SP10 dabei Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 14. Februar 2013

eifelblitz2012.jpgScheid Motorsport startet auch 2013 wieder mit dem bei den Fans als „Eifelblitz“ bekannten BMW M3 GT4 in der VLN Langstreckenmeisterschaft. Teamchef Johannes Scheid hat nun die ersten beiden Piloten für die kommende Saison in der Nordschleifenserie fixieren können. Laut einem Statement auf der FB-Seite des Teams werden Max Partl und Jörg Weidinger sich das Steuer des blauen BMW teilen. Ein dritter Pilot wird derzeit von Teamchef Johannes Scheid noch gesucht.

Der 22-jährige Partl und Weidinger kennen sich bereits aus den Einsätzen in der Mini Trophy im Team von Partls Vaters, das unter anderem auch an den 24h von Barcelona im vergangenen Jahr teilnahm – damals schon in Kooperation mit Scheid Motorsport. Der 38-jährige Weidinger war 2005 & 2006 Berg-EM-Tourenwagenmeister und ist in den letzten Jahren regelmässig in der VLN Langstreckenmeisterschaft und der Mini Challenge angetreten. Bereits 2012 hatte er sporadische Starts im Eifelblitz-BMW unternommen.

Die Truppe von Johannes Scheid ist eines der BMW-Einsatzteams in der SP10/GT4-Klasse der VLN Langstreckenmeisterschaft. Dort fuhr man 2012 gegen die Konkurrenzfabrikate von Aston Martin und Ginetta. Markeninterne Konkurrenz lieferten die Teams Dörr Motorsport, Bonk Motorsport und Walkenhorst Motorsport die ebenfalls alle auf den BMW M3 GT4 setzten. Der Fortbestand der Klasse ist erst just durch eine erneuerte BoP-Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen der VLN-Veranstaltergemeinschaft und der SRO gesichert worden.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 14. Februar 2013 )
 
Kremer Racing betreut französisches Team bei den 24h Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 14. Februar 2013

Das Kölner Kremer Racing-Team hat für die laufende Saison eine Kooperation mit der französischen BG Racing-Mannschaft geschlossen. Die bislang im französischen Porsche Carrera Cup antretende gallische Equipe von Inhaber Pascal Bour will gemeinsam mit dem rheinischen Traditionsrennstall das 24 Stunden Rennen am Nürburgring und die voran geschalteten VLN Langstreckenmeisterschafts-Läufe bestreiten. Gemeinsam will man dabei mit einem bei Porsche Kremer Racing in Köln vorbereiteten 997 GT3 Cup in der Klasse SP7 antreten. Das dafür vorgesehene 2011´er Chassis wurde über den Winter auf den aktuellen Stand gebracht und mit ABS-System sowie einer Paddleshift-Schaltung nachgerüstet. Die Arbeiten wurden in Köln durchgeführt, wo das Fahrzeug auch während der Saison gewartet wird.

Zum Fahrer-Pool gehören neben dem nordschleifenerfahrenen Teambesitzer Pascal Bour vier weitere Franzosen. Auch Franck Bulté, Patrick Henry, Jean-Luc Deblangey sowie Nicolas Béraud sind jeweils sowohl mit dem Einsatzgerät als auch mit der Strecke vertraut. Bour und Beraud fuhren den Klassiker im vergangenen Jahr auf einem vom MSC Rhoen genannten BMW M3 mit und beendeten das Rennen auf dem 67.ten Platz. Als Teammanager fungiert der Franzose René Wolff, der 2004 den VLN-Meistertitel erringen konnte.

Geplant sind bisher die Starts bei den ersten drei VLN-Rennen und beim 24 Stunden Rennen. In welchem Umfang das Programm nach dem Klassiker fortgeführt wird, ist derzeit noch offen. Weitere Läufe sollen jedenfalls auf dem Programm stehen, wobei dann auch noch Fahrerplätze auf dem Porsche zu vergeben sind.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 9. Februar 2013 )
 
Car Collection setzt auf Power aus Stuttgart Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Simon Sommer   
Mittwoch, 6. Februar 2013

carcollectionsls.gifDas Team Car Collection, welches jeder Nordschleifen-Kenner automatisch mit der Marke Porsche verbindet, plant für die Saison 2013 mit einem Mercedes SLS AMG GT3 in der VLN Langstreckenmeisterschaft zu starten. Ein Start beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring auf der Nordschleife soll ebenfalls mit dem Mercedes bestritten werden. Noch vor wenigen Woche sah man das Team mit einem Cup-Porsche beim 24h Rennen von Dubai.

Den Porsche wird das Team jedoch treu bleiben. Neben dem Einsatz des SLS stehen auch noch drei bis vier Porsche 911 Cup auf dem Zettel. „Wir wollen mit dem SLS 6 bis 8 Rennen in der VLN bestreiten. Zusätzlich sind die beiden 24-Stunden-Rennen am Nürburgring und in Barcelona geplant. Für uns ist der Mercedes natürlich auch eine große Herausforderung, der wir uns gerne stellen.“ So äußerte sich Teamchef Peter Schmidt bei unseren Kollegen von Ring1.de.

Damit wächst die SP9/GT3-Klasse immer weiter und der Kampf um die Spitze wird nun härter. Auch wenn Peter Schmidt bisher noch keine Kampfansage an die Spitze herausposaunte, wissen die Kenner genau, dass das Car Collection Team mit Sicherheit keine halben Sachen veranstaltet. Gerade bei dem kürzlich veranstalteten 24h Rennen von Dubai kreiste der Einsatzwagen munter und zuverlässig um den Kurs.

Die Frage nach den Fahrern ließ Schmidt bislang unbeantwortet: „Wir müssen erst einmal sehen, wer letztlich am Steuer sitzt und wie schnell wir mit der Abstimmung klar kommen. Dann kann man auch seriöse Aussagen über die Platzierung machen. Natürlich haben wir schon einige Interessenten und wir wollen mit Bedacht auswählen. Aber wenn sich noch jemand meldet, mit dem Auto fahren zu wollen, sind wir nicht abgeneigt.“

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 6. Februar 2013 )
 
Jürgen Alzen bleibt Ford GT treu Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Maximilian Metzemacher   
Mittwoch, 30. Januar 2013

alzenford.jpgWie unsere Kollegen von Ring 1 berichten, bleibt der Ford GT von Jürgen Alzen auch 2013 den Nordschleifenfans erhalten. Der kernige V8-Renner wird sicherlich etwas Farbe in das Feld der GT3-Fahrzeuge in die SP9 bringen.

Durch den langjährigen Sponsor H&R und den neuen Reifenpartner Dunlop sind alle VLN Läufe abgesichert, auch das 24h-Rennen ist wieder eingeplant. Der endgültige Beschluss steht allerdings noch aus. Als Fahrer wird neben Jürgen Alzen auch Arthur Deutgen ins Lenkrad des Ford greifen. Hinzu kommt 2013 der Litauer Andzej Dzikevic, der bereits Erfahrung in der VLN sowie dem Porsche Carrera- und Super Cup aufweisen kann. „Er ist mir durch sehr gute Leistungen in den verschiedensten Rennserien aufgefallen“, so Jürgen Alzen über den Entschluss.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. Januar 2013 )
 
Uwe Alzen auf einem BMW Z4 GT3 in die VLN Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Simon Sommer   
Samstag, 26. Januar 2013

Nun ist es offiziell: Uwe Alzen will um den Gesamtsieg fahren. Schon länger machten Gerüchte die Runde, dass Uwe Alzen in der Saison 2013 den anderen SP9-Piloten den Gesamtsieg streitig machen will. Nun bestätigt Uwe Alzen den Einsatz eines eigenen BMW Z4 GT3 in der VLN Langstreckenmeisterschaft 2013. Erfahrungen mit dem Boliden konnte Alzen bereits im BMW-Werksteam sammeln, somit steht dem Betzdorfer der Sieg mit dem eigenen Team nicht mehr allzu viel im Wege.

Unterstützung erhält Uwe Alzen durch seinen früheren Kollegen Philipp Wlazik. Uwe Alzen sieht dem Einsatz hoffnungsvoll entgegen: „Ich freue mich auf die Herausforderung mit dem BMW Z4 GT3. Ich bin meinen langjährigen Partnern sehr dankbar, dass sie mich auch auf dieser Reise begleiten, unterstützen und diese Herausforderung erst möglich machen.“

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 26. Januar 2013 )
 
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