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Samstag, 30. April 2016
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Rennserie & der 24h-Klassiker auf der Nordschleife
News zur BfGoodrich Langstrecken Meisterschaft und den 24h am Nürburgring


VLN-Test 2.Tag Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 24. März 2014

Der 2. Testtag der VLN Langstreckenmeisterschaft wurde von mehreren Abbrüchen und Unfällen geprägt. Neben dem spektakulären, auf Video festgehaltenen Abflug des ROWE Racing Mercedes SLS AMG GT3 von Richard Göransson – der Pilot und vor allem die Streckenposten am niedergemähten Sicherheitszaun überstanden den Unfall unverletzt – war auch das Destrée Motorsport Team betroffen, das einen Abflug auf Aquaplaning an der Hohen Acht vermelden musste . Auch hier muss die kleine private Porsche-Mannschaft nun Sonderschichten einlegen um den „Sexbomb“-Porsche bis zum Start der Saison noch einsatzbereit zu bekommen.

Ein zweiter Aston Martin Vantage GT3 war neben dem Bilstein Auto von Stefan Mücke & Co auch auf der Nordschleife unterwegs. Der Wagen soll mit den beiden britischen Piloten Stuart Leonard und Paul Wilson bei allen VLN-Läufen 2014 an den Start gehen. Gennant wird dieses Auto unter dem britischen Banner von Leonard Motorsport

Ein weiterer britischer Starter wird uns im Toyota GT86-Cup in der Form von Vantage Motorsport in der VLN-Saison 2014 beehren - mehr dazu in den kommenden Tagen. 

Prosperia-Abt-Racing prosperiavln.jpghat offensichtlich in diesem Jahr ein Teilprogramm auf der Nordschleife geplant. Einer der Audi R8 LMS ultra war ebenfalls am Ring unterwegs. Die Aussage ist das man hier Vorbereitungen für einen Einsatz bei den 24h im Juni trifft, die als 2. Programm neben dem kürzlich bestätigen ADAC GT-Masters-Programm angegangen werden. Peter Terting, Christopher Mies, Marco Seefried und Christer Jöns waren hier für den Rennstall unterwegs der mit Hankook eine alternative Bereifung im Gegensatz zu den sonst von Audi verwendeten Michelins verwendete.

Schlisslich fand sich auch neben dem Ford GT von Jürgen Alzen die Crew seines Bruders Uwe mit dem altbekannten BMW Z4 GT3 zum Testen ein. Phillip Wlazik und Uwe Alzen himself sind als Stammbesatzung für die VLN-Saison 2014 und für das 24h-Rennen genannt. Der Betzdorfer hat mit Michelin einen neuen Reifenpartner mit an Bord.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 24. März 2014 )
 
Newssplitter aus dem VLN-Feld Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 22. März 2014

blackfalcon_tue.jpgSeit gestern und am heutigen Samstag laufen am Nürburgring die Test und Einstellfahrten. Während die Teams schon einmal mit den neuen Wagendesigns unterwegs sind und erste Testkilometer sammeln haben sich in den letzten Tagen noch einige News ergeben die wir hier zusammenfassen möchten:

Black Falcon hat das Programm für die Saison 2014 nun fixiert. Schwerpunkt des Engagements wird die Blancpain Endurance Serie bilden in der 2 Fahrertrios über die gesamte Saison antreten werden (mehr dazu in den nächsten Tagen). Auf der Nordschleife versucht das Meuspather Team von Teammanager Sean Breslin den 24h-Sieg aus dem vergangenen Jahr zu verteidigen. Dazu werden die beiden Wagen des Teams nicht nur das 24 Stunden Rennen am Nürburgring und das neue Qualifikationsrennen sondern auch die VLN Langstreckenmeisterschafts-Läufe #3 und #4 bestreiten. Jeroen Bleekemolen, Andreas Simonsen und Christian Menzel werden einen Mercedes SLS AMG GT3 bewegen. Auf dem zweiten SLS sind Abdulaziz Turiki Al Faisal, Hupert Haupt und Adam Christodoulou bislang bestätigt. marcvds_tue.jpg

Falken Motorsport hat auch sein Programm bestätigt, das im Gegensatz zu Black Falcon fast die gesamte VLN-Saison umfasst. Mit Ausnahme der letzten beiden Rennen am 11.10 und 25.10 wird man die ersten 8 Läufe sowie wahrscheinlich auch das 24h-Rennen und das dazugehörige Testrennen bestreiten. Piloten sind für dieses Engagement noch nicht bestätigt worden. 

Car-Collection Motorsport wird 2014 in der VLN Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen seinen Fuhrpark aufstocken: neben 2 Mercedes SLS AMG GT3 sollen auch 2-3 Cup-Porsche für die Mannschaft aus Rheingau zum Einsatz kommen.

Marc VDS, die Überraschungszweiten des letztjährigen 24h Rennens, haben ihr Pilotenlineup mittlerweile auch zusammen: Andrea Piccini, Dominik Schwager und Richard Göransson sind die letzten Ergänzungen die die Stammfahrer Bas Leinders, Maxime Martin, Markus Palttala, Yelmer Buurmann und Henri Moser beim 24h-Rennen ergänzen werden. haribo_tue.jpgSo kommt Dominik Schwager zumindest zu seinem 24h-Einsatz, da sein Stammfahrzeug, der Ford GT von Jürgen Alzen dieses Rennen aus Kostengründen auslassen wird. Das Hauptprogramm der Equipe von Teambesitzer Marc van der Straaten ist in diesem Jahr auf die beiden 24h-Klassiker in Spa-Francorchamps und am Ring ausgerichtet. Von daher steht nur eine Teilsaison in der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm.

Schliesslich hat auch das Haribo Racing Team seine Ambitionen in Bezug auf den 24h-Klassiker offen gelegt: Mit Norbert Siedler, Mike Stursberg, Hans-Guido Riegel und Richard Westbrook will man alle VLN-Läufe vor dem 24h-Klassiker und das Qualifikationsrennen bestreiten. Dafür lässt man auch die Blancpain Endurance Serie aus. Über das Programm nach dem 24h-Rennen ist bislang noch nichts bekannt.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 21. März 2014 )
 
AVIA Racing weitet Engagement aus Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 20. März 2014

Für die neue Saison der VLN Langstreckenmeisterschaft bringt AVIA Racing 2014 Fahrzeuge von drei verschiedenen Herstellern an den Start. Mit einem brandneuen BMW 235i, einem Opel Astra OPC und dem altbekannten Aston Martin Vantage GT4 weitet der nach wie vor vom Einsatzteam von Mathol Racing betreute Rennstall sein Engagement weiter aus.

Mit dem Aston Martin hat AVIA racing große Ziele: Mit dem 450 PS starken GT4-Boliden wollen Wolfgang Weber und Norbert Bermes um den Meistertitel kämpfen. In der letzten Saison holte das Duo zusammen mit Rickard Nilsson insgesamt vier Klassensiege. Für dieses ehrgeizige Vorhaben wird ein weiterer, erfahrener Pilot hinzukommen.

Erwartungsvoll blickt das Team auch der neuen Saison im Opel Astra OPC Cup entgegen. Raphael Hundeborn, Marc Legel und Stephan Kuhs werden im AVIA-Opel auf Punktejagd zu gehen. Eine neue Ära beginnt für AVIA racing mit dem BMW 235i. Zum ersten Mal wird der Rennstall einen der BMW-Cup-Autos einsetzen. Die Piloten für dieses Engagement müssen noch bekannt gegeben werden.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 20. März 2014 )
 
Racing One präsentiert seine Ferrari-Piloten für die VLN Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 20. März 2014

racingonef458testliv.jpegWie bereits von uns vermeldet wird in der kommenden Saison ein weiteres Ferrari-Team die Nordschleife in der SP8-Klasse in Angriff nehmen. Racing One, die letztjährige Einsatzmannschaft von GT-Corse, hat nun das Engagement 2014 fixiert, wie Teamchef Martin Kohlhaas uns exklusiv mitteilte:

„Wir fahren die komplette VLN Langstreckenmeisterschaft Saison 2014 mit einem Ferrari 458 Italia in der SP8. Erster Aufschlag sind die Test und Einstellfahrten Ende dieser Woche. Die beiden Stammfahrer sind Christian Kohlhaas und Carsten Struwe. Ein 3. Platz ist noch zu vergeben. Unser Auto wurde neu aufgebaut und wurde im Vergleich zum Vorjahr etwas breiter mit einem neu gestalteter Splitter, Unterboden, Diffusor und Heckflügel. Das Auto ist immer noch preislich auf Porschecup Niveau, natürlich auch Performance-technisch. Das Fahrzeug ist erst mal mattschwarz. Zum ersten VLN-Lauf wird dann das neue Design vorgestellt.

Mit Francesco Lopez haben wir zudem einen Ferrari-erprobten Fahrercoach. Francesco hat letztes Jahr die Italienische GT Meisterschaft mit dem 458 GT3 bestritten. Als Hilfsmittel zum Coachen steht uns ein neues System zur Verfügung - der Race Navigator, der mit Hilfe von Gedlich entwickelt wurde. Die Stammmannschaft um die Racing one GmbH bleibt wie in den letzten zwei Jahren unverändert in der VLN Langstreckenmeisterschaft."

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 20. März 2014 )
 
Manthey verkündet das Rennprogramm am Nürburgring Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Maximilian Metzemacher   
Dienstag, 18. März 2014

vln6h_manthey.jpgManthey Racing hat sein Rennprogramm für die diesjährigen Rennen in der VLN Langstreckenmeisterschaft bekannt gegeben.

Mit bis zu sechs Porsche 911 GT3 geht das Team aus der Eifel regelmäßig an den Start. Natürlich sieht man auf den Fahrzeugen auch wieder altbekannte Gesichter. Neben dem Engagement in der FIA World Endurance Championship ist wie zu erwarten auch der Nürburgring im Fokus des Traditionsrennstalls. „Der Nürburgring ist als schwierigste Rennstrecke der Welt unverändert eine große Herausforderung für uns“, erklärt Olaf Manthey. „Manthey und die Nordschleife – was zusammen gehört, bleibt zusammen! Unsere Kunden sind allesamt erklärte Fans der Grünen Hölle!“

Allen voran wird das Quartett Georg Weiss, Michael Jacobs, Oliver Kainz und Jochen Krumbach mit dem bekannten Wochenspiegel-Porsche am Start stehen. Allerdings lässt man sich weiterhin offen, welches der beiden Wochenspiegel Porsche eingesetzt wird. Die Entscheidung darüber werden die Testfahrten sowie der 1.Lauf bringen.Wie im letzten Jahr wird auch das Duo Kohler/ Menzel im blau-weißen Cup mit von der Partie sein. Dieses Jahr möchte man ebenso erfolgreich wie im letzten Jahr jede Möglichkeit nutzen, die großen zu ärgern.

Otto Klohs und Harald Schlotter starten nun ihr zweites Jahr in Folge mit der Unterstützung von Manthey Racing in die Saison der VLN Langstreckenmeisterschaft. „Das letzte Jahr hat Appetit gemacht auf mehr“, sagt Klohs. „Nach aktuellem Stand werden wir bei acht Läufen in der Startaufstellung stehen.“ Den einzigen GT3 Cup S im Feld der VLN Langstreckenmeisterschaft können die aufmerksamen Zuschauer pilotiert von Marco Schelp und Michael Tischner im Feld sehen.

Gänzlich neu in der Flotte von Manthey Racing ist der GT3 Cup von Stefan Widensohler, Nils Reimer und Reinhold Renger. Die Clubsportler aus Hamburg steigen erstmals in eine professionelle Motorsportserie ein. „Wie bereits bei unseren straßenzugelassenen Porsche setzen wir auch im Racing auf die Expertise von Manthey“, erklärt Widensohler, der mit seinem Kollegen einen GT3 Cup rund um die Nürburg treiben wird. „Unser Ziel ist die Teilnahme an möglichst vielen Läufen, um ein Maximum an Erfahrung aus dieser Saison mitzunehmen.“

Ob der gelb-grüne "Dicke" der vergangenen Jahre auf der Nordschleife zu sehen ist, bleibt ungewiss. Von den Werksfahrern ist jedenfalls,auf Grundlage der bisherigen Pressemeldungen, nichts zu sehen. Dies hat wohl auch mit dem engen Zeitplan der 24h von Le Mans zu tun, die dieses Jahr nur eine Woche vor den 24h am Ring stattfinden.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 19. März 2014 )
 
Marc Basseng - 2014 Focus auf Langstrecke Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Timo Schumacher   
Freitag, 14. März 2014

basseng.jpgDer 35-jährige Marc Basseng hat sich 2014 der Langstrecke verschrieben. Nachdem er die Saison 2013 hauptsächlich in der WTCC als Teammanager und Fahrer bei All-Inkl.com Münnich Motorsport verbracht hat, lief heuer schon der Auftakt seiner Saison mit Platz 2 beim 24 Stunden Rennen in Dubai auf dem All-Inkl.com Münnich Motorsport Mercedes SLS AMG GT3 erfreulich. Das ebenso lange Rennen in Daytona in der Tudor-USCC-Serie war allerdings nach einem Unfall früh vorbei. Beim 12 Stunden Rennen in Sebring am kommenden Samstag möchte er zusammen mit der Mannschaft vonmarc_gmg_audi.jpg GMG Racing im Audi R8 GTD alles besser machen und zumindest das Ziel sehen.

Ein weiteres Programm des ehemaligen FIA GT1 Weltmeisters ist die Blancpain Endurance Serie im WRT-Team, welche er mit dem Audi R8 LMS GT3 Nummer #1 an der Seite von Laurens Vanthoor und César Ramos bestreiten wird. Auch am 24 Stunden Rennen am Nürburgring wird der Gesamtsieger von 2012 mit der belgischen Mannschaft antreten, Vorbereitungsläufe im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft sind geplant.

Basseng’s Saisonstart in der Eifel sind die Test- und Einstellfahrten am 21./22.03.2014. O-Ton Marc Basseng: „Ich denke, dass wird eine sehr interessante Saison, auf die ich mich schon sehr freue.“

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 13. März 2014 )
 
Capricorn ist neuer Herr am Nürburgring Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Wolfgang Sievernich   
Donnerstag, 13. März 2014

nurburgring_luftaufnahme_2004.jpgDer Automobil- und Motorsport-Zulieferer Capricorn hat den Zuschlag für den Kauf des Nürburgring erhalten. Wie Sachwalter Jens Lieser am Dienstag Abend in einer Pressekonferenz bekannt gab, liegt die Investitionssumme bei über 100 Mio Euro, 25 Mio davon sollen in die weitere Entwicklung der Rennstrecke fliessen. Am Nürburgring will man ein Technologie-Cluster aufbauen und ein weiteres Gewerbegebiets für Top-Firmen aus der Automobil- und Motorsportindustrie an anderer Stelle entstehen lassen. Den Gastronomiebereich "Grüne Hölle" will Capricorn auf ein normales Maß reduzieren, einige Gebäude sollen dazu abgerissen werden, genauso wie die Achterbahn.

An der Spitze der 350 Mitarbeiter starken Capricorn Gruppe , mit Hauptsitz in Düsseldorf, steht der 51-jährige Robertino Wild, der federführend für die erfolgreiche Entwicklung seines Unternehmens steht, dass Standorte in Deutschland, England und Frankreich besitzt und im Gewerbegebiet Meuspath eine Fabrik für Carbonkomponenten betreibt. Desweiteren fertigt Capricorn Hochleistungs-Motorenteile für die Formel 1, Rallye, andere Motorsportaktivitäten und die Automobilindustrie, hauptsächlich die Volkswagen-Gruppe.

Die bis zuletzt hoch gehandelte HIG Capital Investorengruppe um Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, Initiator der deutschen Teststrecke Bilster Berg , schied auf der Zielgeraden aus. Ebenfalls chancenlos war eine erst vor kurzem gegründete regional ansässige Gruppe Unternehmer, die den Freizeitpark übernehmen wollten und sich damit an das ADAC Angebot für die Rennstrecke andocken wollten. Der Automobilclub wurde bereits vor Wochen von den Insolvenzverwaltern "geparkt", da ihnen das Gebot von 30 Mio Euro zu niedrig war

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 12. März 2014 )
 
Nicki Thiim 2014 im Audi-GT-Kader Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 13. März 2014

Nicki Thiim nickithiim.jpgist Ende letzter Woche offiziell in den Audi-Werkspilotenkader aufgenommen worden. Der 25 jährige Däne gewann letzte Saison nicht nur das 24 Stunden Rennen am Nürburgring auf einem Black Falcon Mercedes, sondern auch den Porsche Mobil1 Supercup und war unter anderem in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft im Young Driver AMR Aston Martin Vantage GTE aktiv.

Am Telefon nahm Thiim Jr die Glückwünsche von GT-Eins für das neue Engagement entgegen. „Der Sprung in den Audi-Werkspilotenkader ist natürlich eine grosse Gelegenheit für mich gewesen. Die Verplichtung geht erst mal für ein Jahr, danach sieht man weiter. Audi hat nach den 24h im vergangenen Jahr ein grosses Interesse daran gezeigt mich für ihr GT-Programm 2014 zu verpflichten. Wenn du ein Rennen solch einer Grössenordnung gewinnst, dann kannst du heute davon ausgehen das deine Karriere gesichert ist. Auch in den anderen Serien in denen ich 2013 angetreten bin, lief es ja sehr gut. Wo genau ich zum Einsatz kommen werde das steht allerdings noch nicht 100%ig fest und wird von Audi in den kommenden Wochen entschieden.“

Da Thiim sowohl für Sprint- als auch für Langstreckenrennen von den Ingolstädtern verpflichtet wurde steht zur Spekulation das mindestens ein nationales Programm in seiner Agenda enthalten sein könnte. Auch ein Engagement bei den 24h am Ring zur Titelverteidigung seines Vorjahressieges wäre mehr als wahrscheinlich.

Die Erfolge des Sohns von DTM-Legende Kurt Thiim hatten nicht nur das Interesse von Audi geweckt. Doch die Ingolstädter punkteten bei Thiim mit einem attraktiven Angebot und einem umfangreichen Programm das jetzt gerade Fahrt aufnimmt. „Anfang April stehen erste Testfahrten in Deutschland an, dann werden Einsatzteams und Teamkollegen festgelegt.“

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 12. März 2014 )
 
GetSpeed fixiert die VLN-Besatzung 2014 Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 8. März 2014

2014-03-07-steve-jans4.jpgAuch 2014 wird der Luxemburger Steve Jans den 450 PS starken Porsche 911 GT3 Cup von GetSpeed Performance pilotieren. Mit dem Team von Adam Osieka möchte der 25-Jährige seine Erfolgsgeschichte fortsetzen und um Siege in der Cup 2 Porsche-Cup-Klasse kämpfen.

Die Debütsaison der Mannschaft aus Meuspath lief 2013 recht erfolgreich ab: mit dem Porsche holte man 5 Klassensiege in 9 VLN-Läufen und einmal mit Jans sogar den dritten Rang im Gesamtklassement beim 36. RCM DMV Grenzlandrennen . Jans wird sich das Cockpit erneut mit Teamchef Adam Osieka teilen. Bei acht der 10 VLN Langstreckenmeisterschafts -Rennen wird das eingespielte Duo 2014 außerdem von Christopher Mies unterstützt.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 7. März 2014 )
 
Göransson wird Mercedes-Pilot Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Christian Reinsch   
Samstag, 8. März 2014

naundorfgoeranssonrowe.jpg Richard Göransson (Bild: rechts) wechselt von BMW ins SLS-Cockpit des Wormser Rennteams ROWE Racing. Der 35-jährige Schwede wird sowohl bei den ersten Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft als auch beim Saisonhighlight, dem 24 Stunden Rennen am Nürburgring im Mercedes SLS AMG GT3 an den Start gehen. Schon in der Vergangenheit bewies der erfahrene Motorsportprofi sein großes Talent: In der letzten Saison belegte er im Marc VDS BMW Z4 GT3 beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring 2013 einen starken zweiten Gesamtrang – knapp vor seinen neuen Teamkollegen von ROWE Racing, die den dritten und vierten Platz erreichten.

ROWE Teamchef Hans-Peter Naundorf (links auf dem Bild) : „Wir freuen uns sehr, unseren Fahrerkader mit Richard Göransson nochmals zu verstärken. Er ist ein Vollblutprofi mit unglaublichem Ehrgeiz, großer Erfahrung und beeindruckender Nervenstärke. Mit Richard sind wir in der kommenden Saison fahrerisch noch besser und breiter aufgestellt, um uns in der Spitze der VLN Langstreckenmeisterschaft zu behaupten. Da wir in diesem Jahr auch bei den ADAC GT-Masters starten werden, ist uns ein ausgewogener Fahrerkader sehr wichtig.“

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 5. März 2014 )
 
Thiemann Motorsport 2014 mit einem V6-Z4 unterwegs Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 6. März 2014

thiemannz4v6.jpgDie Mannschaft von Thiemann Motorsport aus Lemgo, steigt nach einem erfolgreichen Engagement in der V5-Klasse der VLN Langstreckenmeisterschaft - mit 10 Klassensiegen in den letzten 2 Jahren - in die V6-Klasse auf. Dafür hat sich die Truppe im vergangenen Winter einen BMW Z4M aufgebaut der in der Klasse für seriennahe Rennwagen mit 3-3,5l Hubraum und 1350kg Mindestgewicht zum Einsatz kommen soll.

Auch die Fahrermannschaft für den neuen Boliden steht schon: Dominik Thiemann, Thorsten Kratz und Michael Pflüger werden auf dem in schwarz gehaltenen Wagen zum Einsatz kommen. Thiemann und Kratz waren schon in der letzten Saison auf dem von Thiemann eingesetzten M3 unterwegs. Michael Pflüger wechselt von der Hamburg Racing Team -Mannschaft und der SP8-Klasse in das BMW-Lager. Der Baseler bringt seinen Sponsor AEOLUS Tyres mit zum Team.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 5. März 2014 )
 
Frikadelli Racing stockt auf Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Christian Reinsch   
Donnerstag, 6. März 2014

frikadellisp9.jpgDie neue Nordschleifen-Saison steht vor der Tür und mehr und mehr kommen die Engagements der Teams ans Licht. Frikadelli-Racing konnte im Winter auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Beim 53. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen hat es dann auch endlich mit dem Gesamtsieg für Klaus Abbelen, Patrick Huismann und Patrick Pilet geklappt. Von Seiten des in Barweiler stationierten Teams war zu vernehmen, dass der Porsche 911 GT3 R in der Klasse SP9 so wunderbar lief, dass, bis auf eine gründliche Revision, keine großen Änderungen über den Winter vorgenommen werden mussten. Auch die Fahrerbesetzung bleibt 2014 die Gleiche. Klaus Abbelen und Sabine Schmitz greifen wieder mit Patrick Huismann ins Lenkrad. Also alles beim alten?

frikadellicayman.jpgNein, nicht ganz! War Frikadelli bisher eigentlich immer nur mit einem Fahrzeug unterwegs, so wird man 2014 bei ausgewählten Rennen in der VLN Langstreckenmeisterschaft bis zu drei Fahrzeuge einsetzen. In der seriennahen Produktionswagenklasse wird Frikadelli-Racing einen Porsche Cayman (Bild) einsetzen, ebenso einen Audi TT RS in der Klasse SP3T. Beide Fahrzeuge wurden von der Rohkarosse neu aufgebaut. Die Fahrerfrage ist indes noch nicht geklärt. Es heißt aber, dass es sich um erfahrene Nordschleifenpiloten handeln soll.

Laut Frikadelli-Racing sind weitere Themen in der Entscheidungsphase und angeblich soll die eine oder andere Überraschung noch kommen..

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 5. März 2014 )
 
Jürgen Alzens Ford GT 2014 wieder in der VLN Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 6. März 2014

alzenfordgt.jpgJürgen Alzen und sein Team Jürgen Alzen Motorsport meldeten diese Woche Vollzug beim Aufbau ihres neuen Ford GT3 Einsatzautos für die SP9-Klasse der VLN Langstreckenmeisterschafts-Saison 2014. Der Neuaufbau war nötig geworden nachdem das letztjährige Einsatzauto beim letzten Saisonlauf einem heftigen Abflug von der Piste im Bereich zwischen Karussel und Hohe Acht erlag, bei dem Pilot Dominik Schwager sein Einsatzgerät am Ende auf dem Dach liegend wiederfand.

„Der damalige Unfall ist sehr unglücklich verlaufen.“ beschreibt Alzen uns den Vorfall beim DMV Münsterlandpokal-Rennen, „Dominik hatte ausgangs Karussell ein langsameres Auto überholt und ist beim Beschleunigen in der langen Linkskurve rauf zur Hohen Acht auf das feuchte Gras gekommen wo es ihm den Wagen angesichts der Leistung bei Vollgas komplett ausgehebelt hat. Er ist links in die Leitplanken eingeschlagen und dann nach rechts quer über die Strecke katapultiert worden, wo es den Wagen dann beim zweiten Einschlag aufs Dach gelegt hat. Das Chassis war danach ein Totalschaden. Gottlob ist dem Jungen dabei nichts passiert, denn ich schätze ihn persönlich und als schnellen Pilot sehr, so das es keine Frage war ihn nun für 2014 erneut zu verpflichten. Wenigstens konnten wir wir einige Teile wir Display, Getriebe und Motor weiter verwenden und diese in unsere noch vorhandene Rohkarosse umbauen.“

Alzen hatte nämlich vorgesorgt und sich vor 2 Jahren gleich ein komplettes Paket an Ford Einsatzfahrzeugen und Ersatzteilen besorgt. „Das waren damals die beiden GT3-Einsatzfahrzeuge von Marc VDS und ein umfangreiches Ersatzteilpaket gewesen das zwar keinen kompletten dritten Wagen beinhaltete, aber unter anderem auch die nun verwendete Karosse umfasste. Einer der ex-GT3 war mit den notwendigen Nordschleifen-Modifikationen unser Einsatzauto vom letzten Jahr. Nachdem sich abzeichnete das wir finanziell kein 2 Wagen-Team auf die Beine stellen würden, habe ich den zweiten GT3 dann an einen interessierten Kunden weiter verkauft. Das Ersatzteilpaket habe ich behalten und das hat uns nun ermöglicht erneut einen Ford GT 2014 in der VLN Langstreckenmeisterschaft an den Start zu bringen.“

Wie Alzen uns gegenüber erklärte, wird es auch 2014 beim reinen VLN-Programm mit einem Auto bleiben: „Wir arbeiten noch an der Verpflichtung weiterer Sponsoren und Piloten um die gesamte Saison sicher zu stellen. Dominik und ich sind als Piloten fixiert. Mit zumindest 2 weiteren Piloten sind wir derzeit noch im Gespräch. Das 24h-Rennen oder Rennen zur Creventic-Serie stehen nicht auf unserer Agenda. Die VLN alleine ist für ein GT3-Team schon sehr kosten- und materialintensiv. Du hat nach jedem Rennwochenende 1000km auf dem Tacho und angesichts von bis zu 200 Autos auf der Strecke und den damit verbundenen Unfällen würde ich schätzen das der finanzielle Aufwand sicher über dem liegt, was eine Meisterschaft wie das ADAC GT-Masters einem über die Saison abverlangt. Da ist die VLN Langstreckenmeisterschaft sicher die teurere Variante.“

Zwar hatte Alzen über die Winterpause auf seiner Homepage eine kleine Designumfrage laufen, aber am Ende gab Hauptsponsor H&R doch den Ausschlag für das konventionelle schwarz-silberne Design. Auch das Sponsorenpaket das man mittlerweile präsentierte kann sich sehen lassen. Alzens Ford, der in der vergangenen Saison nach einer eher schwierigen Saison - guten Qualifying-Ergebnissen die in der Regel in den Top-10 endeten folgten meist ernüchternde Rennverläufe – lediglich einmal bei der Adenauer ADAC-Trophy in den Top-20 landete, bleibt der Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife als sehenswerter Farbtupfer erhalten.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 6. März 2014 )
 
Uwe Alzen kämpft 2014 um Gesamtsiege Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Maximilian Metzemacher   
Freitag, 28. Februar 2014

Auch dieses Jahr möchte Uwe Alzen ganz oben auf dem Podest stehen, am liebsten gleich 10-Mal. Mit seinem Team Uwe Alzen Automotive hat der Betzdorfer die volle Saison der VLN Langstreckenmeisterschaft geplant. Die Vorbereitungen dafür laufen schon seit den vergangenen Monaten auf Hochtouren.

„Unser Ziel ist es, so oft wie möglich auf dem Treppchen zu stehen. Wir möchten konstant schnell ohne technische Probleme oder gar Unfälle die Saison bestreiten“, sagte Alzen einer Regionalen Zeitung.

Neben der VLN-Langstreckenmeisterschaft soll natürlich auch das 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring gefahren werden. Zusätzich hat Uwe Alzen seinen Vertrag als BWM Werksfahrer verlängert. Man darf also gespannt sein auf welchen Rennstrecken man Uwe Alzen dieses Jahr noch am Steuer sieht.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 28. Februar 2014 )
 
LMS-Engineering - das Programm 2014 Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 27. Februar 2014

lmsauditt.jpgWie unsere Kollegen vom Motorsport-Magazin.com vermelden, will LMS Engineering , das VLN-Meisterteam von 2012, 2014 mit nun 2 Audi TTRS2 in der SP3T-Klasse der VLN Langstreckenmeisterschaft antreten. Mit einem selbstentwickelten 2l-5-Zylinder Motor mit modifiziertem Umfeld ausgestattet will das Team um Andreas Lautner beide Autos in den Meisterschaftskampf in der stark besetzten und damit punkteträchtigen Klasse eingreifen lassen.

"CP autosport liefert uns einen in der Einbaulage optimierten Air-Restriktor, den wir einsetzen müssen, da unser Antrag auf seriennahe Einstufung bei der technischen Kommission des ADAC wie schon zu Beginn des letzten Jahres abgelehnt wurde. Damit sind wir leider das einzige Team, dessen Audi TTRS in der SP3T mit Restriktor und begrenztem Ladedruck fahren müssen", so Lautner. "Zwar haben wir 2013 beide Testrennen gewonnen, allerdings haben uns neben der tadellosen fahrerischen Leistung von Krognes/Andree/Kletzer das Wechselwetter sowie technische Probleme beim Wettbewerb in die Hände gespielt. De facto sind wir mit deutlich flacherem Heckflügel gefahren, um im Topspeed mithalten zu können. Von der Leistung her waren wir nicht auf dem Niveau der Vierzylinder-TTRS."

Über die Saison will das Team intensiv an Mapping und Air-Restrictor-Position arbeiten, um spätestens beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring auf dieselbe Leistung zurückgreifen zu können wie der Wettbewerb. Dort ist der Einsatz minestens eines Autos geplant.

2014 soll der Norweger Christian Krognes wieder einen LMS-Audi TTRS2 mit den Team-Neuzugängen Georg Niederberger und Stefan Wieninger steuern. Ebenfalls wieder mit an Bord ist Routinier Ulli Andree. Der Kölner kann aus beruflichen Gründen ebensowenig eine volle Saison bestreiten wie Wieninger und wechselt sich am TTRS2-Lenkrad mit dem Bayern aus Teisendorf ab. Ihr Comeback im zweiten Audi TTRS gibt die Österreicherin Daniela Schmid , die vom Walkenhorst Motorsport-Team zurück zur Audimannschaft kommt. Die Rennamazone teilt sich ihren LMS-Audi mit dem unter Pseudonym startenden "C. Tiger" - einem ebenfalls TTRS-erfahrenen VLN-Piloten aus Atlanta, USA. Beide sind ebenso neu im Team wie ihr Teamkollege Roland Botor aus Mönchengladbach.

Den ersten Einsatz des überarbeitendten Wagens wird LMS Engineering bereits in 2 Wochen stemmen. Dann tritt die Audi Mannschaft am 13. und 14. März mit Botor, Krognes, Niederberger und „Tiger“ bei den 12h von Mugello, dem zweiten Lauf der 24h-Serie der Creventic Gruppe an.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26. Februar 2014 )
 
TMG-"Werks"-Team in der V3 sucht Nachwuchstalente Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 22. Februar 2014

tmgunitedgt86.jpgNach der Debütsaison im vergangenen Jahr startet startet die Einsatzmannschaft des TMG -Teams unter dem Namen Team TMG United und neuer Besetzung 2014 wieder in der V3-Klasse der Langstreckenmeisterschaft VLN. Wie im vergangenen Jahr wird der Einsatzwagen einer der auch im Toyota GT 86-Cup verwendeten Toyota GT 86-V3 sein. Der aus dem vergangenen Jahr nach einem Fahrer-Casting als Pilot verpflichtete 22-jährige Moritz Oestreich soll dabei durch einen weiteren Nachwuchsrennfahrer unterstützt werden.

Für einen Platz im Team können sich nun weitere nordschleifenerfahrene Rennpiloten bewerben. Teilnahmeberechtigt sind Nachwuchspiloten zwischen 18 und 28 Jahren, die über eine entsprechende Nordschleifen-Erfahrung (mindestens 10 Rennen absolviert) verfügen sowie mindestens die Nationale A Lizenz besitzen. Die Kandidaten sollten eine Verfügbarkeit für 6 VLN-Einsätze aufweisen, sowie exklusiv für TMG zur Verfügung stehen. Der Bewerbungszeitraum endet am 16. März 2014. Anschließend wird eine Kandidatenauswahl zum persönlichen Kennenlernen und Vorstellungsgespräch eingeladen, das im Rahmen des ersten VLN-Rennens am 29. März 2014 am Nürburgring stattfindet. Per E-Mail an TMG-GT86cup@ikmedia.de können sich interessierte Rennfahrer für einen Platz im GT86-Cockpit bewerben. Die Unterlagen sind online unter http://goo.gl/ajv1uZ erhältlich und müssen vollständig ausgefüllt eingereicht werden.

Das Team TMG United besteht aus Mitarbeitern der TOYOTA Motorsport GmbH. Das Besondere daran ist: Die Team-Mitglieder kommen aus verschiedenen Bereichen, sind beispielsweise Ingenieure, Mitarbeiter aus Produktion und Prüfstand oder auch Werksstudenten. Alle Teammitglieder beschäftigen sich beruflich mit dem Thema Motorsport und das Projekt bietet ihnen zusätzlich die Möglichkeit, ihr Wissen zu bündeln und in die Praxis umzusetzen. Bei insgesamt sechs Langstreckenläufen wird das Fahrzeug mit der Startnummer 517 in der V3-Klasse der VLN Langstreckenmeisterschaft, also abseits des GT 86-Cups eingesetzt.

Der diesjährige Projektleiter von TMG United, Yves Lötzerich erklärt: Dass wir dieses Team zusätzlich als Plattform nutzen können, um junge Rennfahrer und Nachwuchstalente in ihrer Motorsportlaufbahn nachhaltig zu fördern und zu unterstützen, war uns von Anfang an wichtig. Daher freuen wir uns sehr, dass Moritz Oestreich auch dieses Jahr wieder mit an Bord ist und in der V3-Klasse um die Punkte fahren wird. Und natürlich sind wir sehr gespannt auf die neuen Kandidaten und Kandidatinnen, die sich für dieses Jahr um den zweiten Cockpit-Stammplatz bewerben werden.“

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 22. Februar 2014 )
 
Details zum GT86-Update Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 20. Februar 2014

Toyota hat das bereits im letzten Jahr angekündigte Update-Paket des Toyota GT 86 für den Cup innerhalb der VLN Langstreckenmeisterschaft vorgestellt. Gepaart mit der Erhöhung des Preisgeldes auf einen Gesamtwert von 86.000.- Euro sowie weiteren Sonderkonditionen will man den Cup für die preiswerten GT-Fahrzeuge noch attraktiver für Neu- und Umsteiger machen.

Ab 2014 wird der TMG GT86 CS-V3 ausschließlich auf einem Bilstein-Fahrwerk fahren, welches für alle Teilnehmer im TMG GT86 Cup 2014 verpflichtend sein wird. Das Fahrwerk-Update erhalten alle bisherigen Teilnehmer kostenlos bei gleichzeitiger Einschreibung in den Toyota GT 86 Cup 2014 und der Rückgabe eines unfallfreien Cup-Fahrwerks aus 2013. Außerdem werden in diesem Jahr verpflichtend Bremsbeläge des Herstellers PFC verbaut. Diese überzeugten die Ingenieure in den Tests durch eine bessere Bremsperformance und mehr Verzögerung, was zukünftig für schnellere Rundenzeiten sorgen soll.

Neben dem verpflichtenden Fahrwerk- und Bremsenupdate, bietet man auch optionale Nachrüstungs-Updates an die sämtlich cup-konform sind. Ein neuer Abgaskrümmer und ein darauf abgestimmtes neues Motor Mapping sollen für ein erhöhtes Drehmoment bei gleichzeitig reduziertem Kraftstoffverbrauch und identischer Motorleistung sorgen. Bei optimalen Verhältnissen soll damit rechnerisch je nach Fahrweise bis zu einer Runde mehr (9 statt bisher 8) mit einer Tankfüllung auf der Nordschleife möglich sein, was für erweiterte taktische Optionen bei den Teams sorgen würde, so sich diese Effizienz bei den ersten Rennen bestätigen würde. Die Teams haben zukünftig also die Wahl das Mapping aus 2013, oder das neue der 2014’er Spezifikation zu benutzen. Mehr Leistung wird durch das neue Motormapping nicht erreicht, damit die Autos weiterhin für das 24H Rennen in der Klasse V3 legal bleiben.

Zusätzlich ist eine optionale neue Bremsenkühlung erhältlich, die für mehr Bremseffizienz sorgt. Ein neuer Fahrersitz mit tieferem Schwerpunkt und mehr Kopffreiheit soll den Fahrern mehr Komfort im Langstreckenrenneinsatz bieten. Als weitere optionale Bauteile werden Distanzscheiben für Vorder- und Hinterachse angeboten, die für mehr Kurvenstabilität sorgen sollen. Die neuen Vorder- und Hinterachsstabilisatoren sind zudem 3-fach verstellbar und ca. 60 % härter als die Serienvariante.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 20. Februar 2014 )
 
Nissan kommt werksseitig zu den 24h Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Timo Schumacher   
Donnerstag, 20. Februar 2014

Neben der Blancpain Endurance Serie startet das von Nissan werksunterstützte Team RJN-Motorsport auch in der Gesamtsiegfähigen SP9-Klasse beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring. Der ein oder andere Start im Vorfeld während der VLN Langstreckenmeisterschaft oder dem neuen 24 Stunden-Testrennen sollte auch zu erwarten sein. Das Fahrer-Lineup dazu soll in Kürze bekannt gegeben werden.

Eigens für die Nordschleife wurde ein spezielles Dämpfer- sowie ein Telemetrie-Kit für den Nissan GT-R Nismo GT3 von Entwicklungspartner JRM entwickelt. Nissans GT3-Erfahrung auf dem Nürburgring beläuft sich auf mehrere Starts von Schulze Motorsport bei der VLN Langstreckenmeisterschaft und die Teilnahme beim letztjährigen 24h-Rennen mit den Schulze-Brüdern, Kazunori Yamauchi sowie Michael Krumm. Aber auch RJN-Motorsport hat mittlerweile Erfahrung mit dem anvisierten Einsatzgerät auf der Nordschleife gesammelt: die britische Mannschaft hat bereits einen Start beim letzten VLN-Lauf 2013 absolviert. Nach einer überzeugenden Vorstellung von Lucas Ordonez und Alex Buncombe war allerdings nach 12 Runden das Rennen nach einer Kollision und Problemen am Unterboden für die Mannschaft vorbei.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 18. Februar 2014 )
 
Walkenhorst 2014 als eigenes Team mit 4 Autos in der VLN Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 15. Februar 2014

Walkenhorst Motorsport startet 2014 zum ersten Mal als eigenes Rennteam und verstärkt sich dabei mit weiteren Rennfahrzeugen. Die Mannschaft von Teambesitzer Henry Walkenhorst will 2014 in der VLN Langstreckenmeisterschaft gleich mit 4 Rennfahrzeugen aufschlagen.

Nachdem man lange auf Bonk Motorsport als Einsatzteam gebaut hat, will die Mannschaft nun mit eigenem technischen Personal und 2 BMW Z4 GT3 in der SP9 und 2 BMW M235i in der BMW-Cup-Klasse aufschlagen. Die beiden BMW Z4 GT3 bilden die Speerspitze des Teams und werden sowohl in der VLN Langstreckenmeisterschaft, als auch im Rahmen der 24h Serie die 12h von Zandvoort und die 24h von Barcelona in Angriff nehmen. Und natürlich hat man auch die 24 Stunden Rennen am Nürburgring auf dem Tableau. Die beiden M235i ergänzen das Programm und dienen dazu, weitere interessierte Kundenpiloten und potentielle Einsatzpiloten für die GT3 des Teams zu rekrutieren.

Ein erster Test für das junge, erfolgshungrige Team war das 24h-Rennen in Dubai, das man als Gesamt-6. Team beendete. Die Mannschaft hat nach eigenem Bekunden noch nicht alle Fahrerplätze für die Saison 2014 belegt, daher können sich interessierte Piloten bei Teamkoordinator Martin Brinkel über die Einsatzmöglichkeiten für die Saison 2014 informieren.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 15. Februar 2014 )
 
Holvoet Racing plant GT86-Cup-Teilnahme Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 13. Februar 2014

holvoettoyota.jpgDie belgische Mannschaft von Holvoet Racing legte im letzten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft 2013 ein überzeugendes Debüt im Toyota GT 86-Cup hin. Lange kämpfte das belgische Team um die Führung im Rennen, ehe man erst auf der letzten Runde vom schweizer Toyota Swiss Racing-Team um nur 1 s auf dem Zielstrich abgefangen wurde. Teamchef Dominique Holvoet arbeitet, wie er uns mitteilte, derzeit noch daran, die Gundvoraussetzungen für eine durchgehende Teilnahme an der nächsten Saison im Cup zusammen zu stellen.

„Eine volle Saison im Toyota GT 86-Cup ist möglich, allerdings noch nicht fixiert. Bezüglich des Teams suchen wir noch nach der richtigen Zusammenstellung. Wenn wir kommen, dann wird es sicherlich nur mit einem Auto sein. Sollten wir das Engagement fixieren können, dann erwarten wir - ähnlich wie im letzten Lauf - um Klassensiege mitkämpfen zu können.“

Holvoet deutete uns gegenüber an, dass die ursprünglichen Planungen bezüglich der Besatzung des Wagens mittlerweile umgestellt werden mussten. Daher ist anzunehmen, dass das Team sich noch in der Phase der Fahrersuche befindet. Das Team des belgischen Toyota-Händlers ist kein Neuling in Sachen Markenpokale: von 2000-2004 setzte er bis zu 7 Toyota-Yaris im nationalen Yaris-Cup ein und auch im historischen Rally-Sport ist man derzeit mit einem Celica engagiert. Insofern wäre die belgische Mannschaft eine willkommene Bereicherung für den Toyota GT 86-Cup, wo man die zweite belgische Mannschaft neben Renstal Excelsior wäre.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 15. Februar 2014 )
 
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