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Montag, 26. September 2016
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Rennserie & der 24h-Klassiker auf der Nordschleife
News zur BfGoodrich Langstrecken Meisterschaft und den 24h am Nürburgring


Der Rennbericht zu VLN 8.. Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 24. September 2016

... kann unter diesem Link auf unseren Seiten eingesehen werden. Alles zum 2. Saisonsieg von Haribo Racing und warum Manthey Racing den Sieg nach dem Rennen verlor.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24. September 2016 )
 
VLN8: die Spitzengruppe wird neu durchmischt Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Mittwoch, 21. September 2016

156 Teilnehmer sind laut der heute veröffentlichten aktuellen Nennliste für den 8.ten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft, dem 48. ADAC Barbarossapreis gemeldet. Die Nennliste lässt dabei einen Kampf um den Gesamtsieg zwischen bis zu 17 verschiedenen Fahrzeugen erwarten.

13 GT3-Teams – 4 Porsche, 3 BMW, 3 Audi, 2 Mercedes und ein Ferrari – treten zum Rennen an. Über den Test der Wochenspiegel-Mannschaft mit dem Rinaldi-Ferrari hatten wir bereits gestern berichtet. Auf Porsches Seite starten 2 Manthey-Fahrzeuge, der Frikadelli Racing Team und auch der Falken-Porsche wieder beim Rennen. Audi derhält durch einen zweiten Car Collection-R8 Verstärkung. Mercedes ist mit dem Haribo Racing Team Mercedes AMG GT und einem Black Falcon-Fahrzeug vertreten.

In der SP-X kommen 4 weitere siegfähige Fahrzeuge hinzu. Die Scuderia Glickenhaus setzt auf 2 schnelle Fahrerduos statt der bisherigen Trios und wird Franck Mailleux und Felipe Fernandez Laser sowie Thomas Mutsch und Jeff Westphal auf den beiden Scuderia Cameron Glickenhaus SCG003 Boliden zum Einsatz. Der Jürgen Alzen Motorsport Ford GT versucht nach dem Sieg im Vorjahr beim 47.Barbarossapreis einen weiteren Anlauf auf ein Top-Ergebnis. Farnbacher Racing ist zudem wieder mit dem Lexus präsent, wobei es sich wahrscheinlich schon um das neue von TMG mit überarbeitete Chassis aus Japan handelt, das nun für die endgültige Homologation des japanischen GT3-Modells vorgesehen ist. Zwar ist mit dem Manthey Racing Cayman GT4 ein weiterer Wagen in der Klasse genannt, jedoch wird das Entwicklungsfahrzeug keine Rolle im Kampf um die Top-10 Plätze spielen.

Insgesamt 15 Cup-Porsche – 9 SP7 und 6 CUP2 – verstärken das GT-Feld das durch 5 Gruppe H-Porsche noch weiter verstärkt wird. In der SP8 sind dieses Mal nur 6 Wagen (incl SP8T) gemeldet. 2 BMW und je ein Ferrari, Lexus, Ford und Porsche beleben dieses Mal die im letzten Lauf noch von 10 Fahrzeugen frequentierte Klasse. In der SP10 scheint dagegen die Konkurrenz des Manthey-Caymans die Klasse wieder zu beleben. 3 Aston Martin Vantage GT4 stehen dem Cayman gegenüber.

7 V6-GT (4 Porsche, 2 BMW und ein Mercedes) und 9 V5 (4 Porsche und 5 BMW) sind in den seriennahen Klassen am Start. Der Toyota GT 86-Cup ist bei diesem Lauf mit 5 Fahrzeugen unterwegs. 20 BMW im M235i-Cup und 12 Cayman in der Cup3-Cayman Trophy runden das Feld auf GT-Seite ab.

Der Zeitplan ist wie gehabt: Qualifying am Samstag ab 8.30 Uhr bis 10Uhr und Rennstart um 12 Uhr. Das Rennen wird wieder wie gehabt auf der VLN Langstreckenmeisterschafts-Website live gestreamt. Der Rennbericht auf unseren Seiten wird wieder noch während des Rennens erstellt.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 21. September 2016 )
 
Wochenspiegel-Ferrari by Rinaldi startet bei VLN8 Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Dienstag, 20. September 2016

Das Wochenspiegel-Team plant einen Testeinsatz eines Ferrari F488 beim kommenden VLN Langstreckenmeisterschafts-Lauf am Samstag. Das Team von Georg Weiss wird einen von Rinaldi Racing als Einsatzteam betreuten Ferrari in GT3-Spezifikation beim 48. ADAC Barbarossapreis einsetzen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um den Ferrari von Blancpain Endurance Cup-Pilot Pierre Ehret , den dieser dem Team für den Testeinsatz überlassen hat. Bereits beim vorangegangenen Lauf hatte Rinaldi Racing Testpilot Dominik Schwager am Freitag vor dem 7.VLN-Lauf erste Runden auf der Nordschleife drehen lassen um ein eventuelles Setup zu erarbeiten.

Auf der Website der WTM-Racing-Teams finden sich weitere Deteials zum Einsatz: so wird das bekannte Wochenspiegel Racing Trio Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach zum Einsatz kommen. Georg Weis hat mit dem Testeinsatz einen Performance-Vergleich der hochpreisigen Sportwagen von Porsche und Ferrrari im Sinn und zieht den Einsatz des italienischen Modells aus Imagegründen einem Test eines Mercedes AMG GT, BMW M6-GT3 oder Audi R8 LMS vor. weisskrumbachkainz.jpg

„Der Mercedes ist schnell und zuverlässig, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Aber für mich ist das kein echtes GT-Fahrzeug mehr. Das gleiche gilt für den BMW M6 GT3, auch mit dem Audi R8 LMS konnte ich mich nicht richtig anfreunden. Der GT3-Ferrari ist für mich dagegen noch ein echter GT, zudem hat der Italiener seine Qualitäten bereits in anderen Serien bewiesen. Also war es für mich eine logische Entscheidung, einmal den Ferrari 488 GT3 zu testen. Für den Test habe ich keinerlei konkrete Erwartungen. Zumal die Technik-Kommission den Ferrari mittels Restriktor und Motor-Mapping direkt eingebremst hat. Ich fand das wenig kundenfreundlich. Ohne dass wir eine Runde gefahren sind, mussten wir einiges investieren und wurden in der Leistung beschränkt. Wir werden am Freitagvormittag auf dem GP-Kurs testen und nachmittags dann die Nordschleife in Angriff nehmen. “

Weiss schliesst für das VLN-Finale den Test eines weiteren GT-Modells für sein Team nicht aus. VLN9 wird man nach seinen Worten auslassen und dann über den Winter eine Entscheidung über die weiteren Einsatzfahrzeuge treffen.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. September 2016 )
 
Neue Tabellenführer im GT 86 Cup Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 8. September 2016

Das Toyota Swiss Racing Duo Manuel Amweg und Thomas Lampert fuhr beim 7.VLN-Lauf, dem ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) , den dritten Klassensieg in diesem Jahr im dieses Mal mit 5 Autos besetzten Toyota GT 86-Cup der VLN Langstreckenmeisterschaft ein. Das Schweizer/Liechtensteiner Duo lieferte sich dabei über das gesamte Rennen ein Duell mit der belgischen Truppe vom Team Pit Lane Racing, in der die Stammfahrer „Brody“, Bruno-Francesco Barbaro und Olivier Muytjens vom deutschen Msa-Journalisten Michael Bräutigam als Gaststarter ergänzt wurde. Mehrfach wechselte im 6h-Rennen die Führung zwischen den beiden Crews ehe sich die schweizer Truppe aufgrund eines Antriebswellenschadens am Pit Lane Racing-Toyota in der letzten Rennstunde entscheidend absetzen konnte. Ohne den Defekt hätte vielleicht sogar ein zweiter Saisonsieg der belgischen Truppe drin gelegen.

Gänzlich leer aus gingen dieses mal die beiden Tabellenfüher Nils Jung und Florian Wolf vom Ring-Racing Team, nachdem Wolf den Wagen im Qualifying auf der GP-Strecke ausgangs der Warsteiner-Kurve vehement in den Leitschienen abgelegt hatte. Durch den resultierenden Startverzicht zogen sowohl das Toyota Swiss Racing-Duo als auch die Pit Lane Racing-Mannschaft in der Punktewertung des Cups an beiden vorbei was noch reichlich Spannung für die folgenden Läufe verspricht.

Im Kampf um den dritten Rang setzte sich eine Newcomer-Mannschaft durch. Das zum ersten mal im Cup und der VLN Langstreckenmeisterschaft startende Team BTG mit den Piloten Lucian Gavris, Dale Lomas, Jean-Francois Brunot und dem vom RAM-Racing-Team bekannten Briten Tom Onslow-Cole gelang beim Debüt ein Sprung auf das Klassenpodium. Das deutsch-amerikanisch-britische Quartett setzte sich damit gegen den zweiten Pit Lane Racing Toyota durch, den technische Gebrechen lange in der Box fesselten.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 8. September 2016 )
 
VLN7: erster Porsche-Sieg beim Saisonhöhepunkt Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 5. September 2016

Das ROWE 6-Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, der siebte Lauf der VLN2016 (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) ist mit dem ersten Sieg eines Porsche 991 GT3 R zu Ende gegangen. Der Manthey Racing Porsche von Jörg Bergmeister und Patrick Pilet querte am vergangenen Samstag abend nach der absolvierten Rekorddistanz von 43 Runden und 1047km als erstes Team nach 6h und 7 Minuten die Ziellinie. Damit konnte sich nach Audi, BMW und Mercedes bereits ein vierter Hersteller einen Gesamtsieg in der diesjährigen Meisterschaft sichern. Hinter dem Semi-Werksporsche sicherte sich der Haribo Racing Team Mercedes AMG GT von Uwe Alzen , Jan Seyffarth und Lance David Arnold - die Laufsieger des sechsten VLN-Rennens – den zweiten Platz vor dem Walkenhorst Motorsport BMW M6-GT3 der beiden Geburtstagskinder Jörg Müller und Jesse Krohn und ihrer beiden Teamkollegen Victor Bouveng und Felipe Fernandez-Laser.

Es sah gegen Ende nach einer Wiederholung des spannenden Duells von VLN5, des 56. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennens , aus. Wieder jagten sich in den letzten Rennrunden der Manthey-Porsche und der Land-Audi an der Spitze um den Kurs. Nur Sekunden vor dem Ablauf der Renndistanz hatte der vom 8s dahinter liegenden Audi gejagte Patrick Pilet noch einmal die Ziellinie gequert, was den Tankstrategen beider Teams in der letzten, eigentlich nicht eingeplanten Runde die Schweisstropfen auf die Stirn trieb. Im gnadenlosen Wettkampf um das Trockenfahren des gegnerischen Tanks hatte Manthey das glücklichere Händchen: Während Pilet mit den letzten Litern Sprit im dieses mal ganz in Gelb lackierten 911´er den erste Gesamtsieg des Jahres holte, rollte der wieder wie entfesselt fahrende Christopher Mies mit dem Land Motorsport Audi R8 LMS Eingangs der Tiergartenschikane 400m vor dem Ziel ohne Sprit aus. Die Land-Mannschaft um Mies und Co-Pilot Connor de Phillippi verlor durch den Ausfall in letzter Sekunde sogar sämtliche Punkte, denn statt auf Platz 2 wurde der Audi nur noch an 117.ter Stelle als letzter Ausfall des Rennens gewertet. Das Land Duo verlor so den Anschluss an die Tabellenspitze der VLN Langstreckenmeisterschaft, die nach diesem Rennen Christophers Bruder Alexander Mies und Michael Schrey im BMW M235i inne haben.

Durch den Ausfall des Audis, der einen dritten Saisonsieg rückblickend durch einen schleichenden Plattfuss zu Rennbeginn und eine dadurch erforderliche Änderung der Boxenstrategie verloren hatte, rückten das Haribo-Trio und das Quartett im Walkenhorst BMW auf die Podiumsränge vor. Das Haribo Racing Team hatte sich lange einen heissen Kampf mit den späteren Rennsiegern geliefert, ehe in den letzten 2 Rennstunden das Porsche-Duo immer besser in Fahrt kam. Zudem war die Siegermannschaft des letzten Laufs die einzige AMG-Crew die nicht mit technischen Gebrechen nach Unfallschäden der beim 24h-Renenn noch so dominanten Fahrzeuge zu kämpfen hatten. Sowohl die beiden Black Falcon-Mercedes als auch der HTP-Motorsport Mercedes fielen dadurch in aussichtsreicher Position liegend aus. Den BMW-Crews wurde der Durst ihrer BMW M6-GT3 zum Verhängnis, der einen längeren letzten Boxenstop erforderlich machte. Das kostete dem schnellsten der Walkenhorst-M6 den Sieg, während dem ROWE Racing-M6, dem Phoenix Audi und dem Frikadelli Racing Team-M6 der Speed zum Anschluss an die Spitze fehlte. Dennoch zeigte sich Fridadelli-Chef Klaus Abbelen verhalten angetan vom erstmals durchgeführten Testeinsatz mit dem M6.

Die Cup2-Klasse gewann trotz eines späten Splash & Dash auf Gesamtrang10 der GetSpeed Performance-Porsche von Osieka/Sak-Nana/Trebing/Schiller 57s vor dem Kappeler Motorsport-Porsche. Der SP7 Sieg und P12 gingen an den Black Falcon Porsche #57 Die Gruppe H gewann erneut der TAM-Racing Porsche von Schall/Gerhard. Den SP8 Sieg errang das Weiland Racing Porsche Team. Da der Pro Sport Performance Porsche auch die SP10 gewann, konnte Pilot Jörg Viebahn, der auf beiden Porsches am Start war, bei diesem Rennen gleich 2 Klassensiege an diesem Tag einfahren. Hennerici/Oberheim auf dem Teichmann Racing-Cayman fuhren einen weiteren CUP3-Klassensieg ein und den Toyota GT 86-Cup gewann das Toyota Swiss-Racing Duo Amweg/Lampert.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. September 2016 )
 
VLN verliert einen Veranstalter Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 1. September 2016

Der MSC Adenau im ADAC wird neuer Veranstalter des DMV 250-Meilen-Rennens, des diesjährigen 9.Laufes zur VLN Langstreckenmeisterschaft. Nach der 47. Adenauer ADAC Deutsche Payment Trophy am 25. Juni richtet der 1969 gegründete Traditionsverein aus der Eifel somit in diesem Jahr erstmals zwei VLN-Rennen aus. Der MSC Adenau springt damit für den bisher verantwortlichen AC Monheim ein, der auf eigenen Wunsch aus der Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ausgetreten ist

Der Austritt des AC Monheims könnte einer Straffung des nächstjährigen VLN-Kalenders den Weg ebnen. Schon auf der letztjährigen Motorshow hatte VLN-Geschäftsführer Karl Mauer uns gegenüber erklärt das die Zahl von 10 Läufen kein in Stein gemeisseltes Gesetz wäre. Eine Reduzierung auf 9 Läufe würde nicht nur den Teams eine Kostenersparnis verschaffen, sondern den teils auch in anderen Serien (ADAC GT-Masters, 24 Stunden-Serie, DMV-GTC, Rundstrecken Challenge Nürburgring) engagierten Teams mehr Planungsflexibilität geben. Zudem hat mit dem 24 Stunden Rennen am Nürburgring und dem dazugehörigen Qualifikationsrennen die Terminnot am Ring für die Top-Teams noch weiter zugenommen. Weniger Saisonrennen würden für die Veranstalter auch die Option eröffnen, ein weiteres längeres Rennen in den Kalender zu integrieren. Derzeit besteht die Saison aus 9 4h-Rennen und einem 6h-Rennen, das an diesem Wochenende mit dem ROWE 6-Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen stattfindet.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 2. September 2016 )
 
Rowe 6 h Rennen - die Nennliste Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 1. September 2016

162 Teilnehmer sind laut der gestern veröffentlichten Nennliste für den 7.Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft , dem ROWE 6-Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, am kommenden Wochenende gemeldet. Der Lauf ist mit 6h Dauer der unumstrittene Höhepunkt der ansonsten nur 4h-Rennen umfassenden Serie .14 Wagen werden dabei alleine in der Gesamtsieger-Klasse der GT3 um die Siegerehren streiten.

frikadellim6.png5 BMW, 4 Mercedes AMG GT, 3 Audi und 2 Porsche, also nur deutsche Konstruktionen, treten in der Gesamtsiegerklasse zum Nordschleifenmarathon an. Die grosse Story des Rennens ist der Frikadelli Racing-Umstieg von Porsche auf einen BMW M6-GT3. Die Mannschaft von Klaus Abbelen hatte sich zuletzt mehr als skeptisch über die Einstufung des Porsche geäussert und dürfte den Testeinsatz mit dem BMW gespannt entgegen sehen. Eventuell könnte das Feld in der BMW-Fraktion bis Samstag noch weiter wachsen, denn von Hauptsponsor ROWE Racing ist derzeit nur ein BMW M6-GT3 mit Solopilot Philipp Eng gemeldet. Zusammen mit den 3 Walkenhorst BMW (ein BMW Z4 GT3 und 2 BMW M6-GT3 ) stellen die Münchner damit auf jeden Fall die stärkste Fraktion in der Top-Klasse. Porsche muss hingegen neben dem Frikadelli-Wagen auch auf den Wochenspiegel-Porsche verzichten. Dafür kehrt im Audi-Lager - das dieses Mal auf die Teilnahme der beim letzten Mal so starken Twin-Busch Mannschaft verzichten muss -  Land Motorsport mit dem Duo Mies/dePhillippi nach einer Zwangspause zurück. Und im Mercedes-Lager fährt Black Falcon sogar noch einen zweiten AMG-GT auf und wird dabei von einem zusätzlichen HTP-Motorsport Mercedes AMG GT unterstützt, der mit dem Quartett Dominik Baumann , Nico Bastian , Clemens Schmid und Jules Symkowiak stark besetzt ist. Lediglich ein zusätzlicher Lexus der Farnbacher Racing-Truppe ist in der SPX-Klasse gemeldet. Dafür wird dieser wie schon beim letzten Lauf eindrucksvoll demonstriert endlich um die Top-Positionen mitfahren können.

Die beiden Porsche-Klassen SP7 und CUP2 verzeichnen 6 bzw. 7 Teilnehmer. Das Frikadelli-Team ist dabei in beiden Klassen mit jeweils einem Fahrzeug vertreten. 3 weitere Porsche kommen in der Gruppe H, in der dieses Mal der Bonk-Porsche fehlt, hinzu. Stark besetzt ist auch wieder die SP8-Klasse. Zusammen mit einem M235i aus der SP8T starten 10 Fahrzeuge – 3 Aston Martin, 2 Lexus, 2 BMW und je ein Porsche, Ferrari und Ford Mustang in der Wertungsklasse. Auch die SP10/GT4-Klasse verzeichnet wieder mehr Teilnehmer: dem Wochenspiegel Cayman stellen sich 2 Aston Martin Vantage GT4 der Teams Mathol Racing und R-Motorsport entgegen.

7 Wagen in der seriennahen V6-Kategorie (5 Porsche, 1 BMW, 1 Mercedes) und 10 in der V5 (4 Porsche, 6 BMW) verstärken das GT-Feld. Während in der Toyota-Cup-Klasse nur 4 Wagen für das längste Rennen der Saison gemeldet sind, werden im BMW-Cup mit 22 Nennungen wieder einmal die meisten Punkte für die Meisterschaft vergeben. Da kommen auch die Cayman-Trophy (12 Fahrzeuge) und der Opel-Cup (5) nicht mit.

Das Qualifying findet wie gehabt von 8.30 bis 10 Uhr statt. Das Rennen ist von 12-18 Uhr angesetzt. Live-Timing und der Live-Stream sind auf VLN.de einzusehen. Ein wie immer umfangreicher Rennbericht erscheint auf unseren Seiten.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. September 2016 )
 
Statistiksplitter vom 6. VLN-Lauf Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 27. August 2016

Beim 39. RCM DMV Grenzlandrennen (der Link führt zum endlich komplettierten Rennbericht auf unseren Seiten ) klappte es für die Mercedes-Fraktion endlich mit dem ersten Gesamtsieg in der VLN Langstreckenmeisterschaft in diesem Jahr. Nach 4 Gesamtsiegen von Audi (je 2x Phoenix Racing und Land Motorsport) und einem von BMW (Schubert Motorsport) gewannen Uwe Alzen, Lance David Arnold und Jan Seyffarth im Mercedes AMG GT des Haribo Racing Teams und verwiesen nach 4:00.31,323 Stunden die beiden BMW M6-GT3 von Walkenhorst Motorsport auf die Plätze zwei und drei. Für die Marke Mercedes-Benz war es der 50. Gesamtsieg in der VLN. Auch Uwe Alzen durfte ein Jubiläum feiern: Er holte sich seinen 40. Klassensieg und seinen 16 Gesamtsieg in der VLN.

Im 6.Saisonlauf erzielten weitere Fahrer Erfolge von besonderem statistischen Wert: Besonders an der Spitze der erfolgreichsten Piloten der VLN Langstreckenmeisterschaft-Geschichte kam Bewegung. Ganz oben thront dort weiterhin Ralf Schall, der gemeinsam mit Christopher Gerhard (jetzt 25-facher Klassensieger) im Tam-Racing-Porsche 997 GT3 Cup den 5.Sieg des Jahres in der Klasse H4 feierte und seine Bilanz in der VLN-Klassensieg-Statistik (die allerdings erst seit 1990 geführt wird) auf 87 aufstockte. Erster Verfolger ist mittlerweile Peter Hass, der gemeinsam mit Olaf Beckmann und Volker Strycek im Opel Manta die H2 gewann, so seinen 83 Klassensieg feierte und an Heinz-Otto Fritzsche vorbeizog. Auch seine beiden Teamkollegen hatten nach dem Erfolg doppelten Grund zur Freude. Strycek gewann zum 82. Mal eine VLN-Klasse und liegt nun mit Fritzsche auf Rang drei, Beckmann fuhr den 50. Klassensieg seiner VLN-Laufbahn ein. Georg Weiss gewann gemeinsam mit René Offermann und Nico Menzel im Wochenspiegel-Porsche Cayman 981 GT4 CS die Klasse SP10 – es war sein 30. Klassensieg.

Überhaupt hatte Porsche Grund zum Feiern: In 10 Klassen landeten Porsche auf den ersten Platz – ein bisher nie dagewesener Erfolg für den Hersteller in der VLN. Ein Rekordergebnis, zu dem auch Daniel Schellhaas, Thomas von Löwis of Menar und Axel Duffner ihren Teil beitrugen: Das Trio von „Care for Climate“ überquerte in der SPAT (Klasse für alternative Antriebe) im Porsche Cayman GT4 als Sieger die Ziellinie – für Duffner war es der zehnte VLN-Klassensieg. Dass ein Porsche auch die SP7 gewann, verwunderte derweil nicht – es gehen dort ausschließlich Porsche Cup-Modelle an den Start. Mit deutlichem Vorsprung errangen Frank Kräling, Marc Gindorf und Christopher Brück im Frikadelli-Porsche 991 GT3 Cup MR den Sieg. Für Kräling war es der 20. Klassensieg seiner VLN-Karriere. Im vom MSC Adenau eingesetzten Porsche 911 GT3 Cup hatten gleich zwei Piloten in der SP6 doppelten Grund zur Freude: Carsten Welschar und Jörg Wiskirchen wurden mit David Ackermann Erste und holten sich jeweils ihren zehnten Klassensieg.

Eine Marke, die auch Alte Gulbrandson für sich verbuchen konnte: Mit seinen norwegischen Landsmännern Hakon Schjærin und Kenneth Østvold gewann er im Audi TTRS 2.0 die SP3T. Einen besonderen Erfolg erzielten die Brüder Mario und Dominik Farnbacher: Sie gewannen die Klasse SPX im Lexus RC-F GT3 – es war der 25. Klassensieg des Herstellers in der VLN.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. August 2016 )
 
Ring Racing-Duo holt dritten Saisonklassensieg Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 25. August 2016

Mit ihrem 3.Saisonsieg beim 39. RCM DMV Grenzlandrennen dem 6.Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft bauten Nils Jung und Florian Wolf vom Team Ring-Racing ihre Tabellenführung in der Cup4-Klasse aus. Nach einem extrem spannenden Duell um den Tagessieg mussten sich Manuel Amweg/Thomas Lampert vom Toyota Swiss Racing Team mit nur 0,11s Abstand auf der Ziellinie mit Rang 2 begnügen, konnten sich aber immerhin mit der schnellsten Rennrunde (9:46.659 Minuten) trösten. P3 sicherten sich die von der Pole-Position gestarteten „Brody“, Bruno-Francesco Barbaro und Olivier Muytjens von der belgischen Pitlane - AMC Sankt Vith-Mannschaft.

Die beden Spitzenteams lieferten sich im Verlauf des Rennens ein extrem spannendes Duell. Die Rundenzeiten beider Teams lagen dabei stets konstant im Bereich von deutlich unter 9:50 Minuten. Erst in der zweiten Rennhalbzeit konnten sich die Halbzeitmeister Jung/Wolf von ihren hartnäckigen Verfolgern leicht absetzen. Allerdings musste die Ring-Racing Mannschaft kurz vor Schluss noch einmal zu einem kurzen Tankstopp, einem sogenannten „splash and dash“, an die Box. Das gab Manuel Amweg, der den Schluss-Stint im Auto der Schweizer fuhr, die Chance, zum Spitzenreiter aufzuschließen. Eine letzte Attacke in der Hohenrain-Schikane konnte Nils Jung im Ring-Racing-Toyota aber abwehren. Nach 23 Runden und 4h Renndauer trennten die Duellanten im Ziel dann gerade einmal elf hunderstel Sekunden!

Mit einer ganz besonderen Energieleistung wartete das Team Pitlane - AMC Sankt Vith um Teamchef und Fahrer Olivier Muytjens auf. Durch noch ungeklärte Ursache war während des freien Trainings am Freitag an der #532 ein Feuer ausgebrochen. Trotz der schnellen Löscharbeit der Boxencrew brannte der Motorraum aus. Mit vereinten Kräften schaffte es die Mannchaft allerdings, das Auto bis zum Beginn des Qualifyings am Samstagmorgen zu reparieren. Mit der Trainingsbestzeit und Platz drei im Rennen bedankten sich die Fahrer für die Energieleistung ihrer Crew.

Das zweite Fahrzeug der belgischen Mannschaft kam auf Klassenrang 5, 80s hinter dem viertplazierten Mathol Racing-Toyota ins Ziel, der dieses mal vom Duo Domenico Solombrino/“Montana“ bewegt wurde. Mit einem auf die neue SP3-Cup Spezifikation umgebauten GT-86 war auch die Leutheuser Racing Mannschaft wieder dabei, die mit Axel Hörger und Ralf Goral Klassenrang 6 erzielte.

 
Callaway plant Engagement bei den 24h am Ring 2017 Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 25. August 2016

Im Rahmen des ADAC GT-Masters-Wochenendes in Zandvoort (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten ) hat Callaway Competition unseren Kollegen von Dailysportscar.com gegenüber enthüllt das die deutsche Konstruktionsmannschaft der Corvette C7 GT3 R kurz vor der Fixierung eines Engagements bei den 24 Stunden Rennen am Nürburgring 2017 steht. Nach Aussage von Callaway-Chef Ernst Wöhr steht die deutsche Mannschaft in Verhandlungen mit einem grossen Sponsor, der das Engagement bei der nächstjährigen, 45.ten Ausgabe des Klassikers abdecken würde. Callaway Competition würde dabei die Einsatzmannschaft und die Piloten stellen, während das Team unter den Namen des Sponsors antreten würde. 

„Wir haben eine Reihe von interessierten Kundenanfragen für die Corvette und wollen die Zuverlässigkeit des Wagens demonstrieren und sicherstellen. Ein Engagement bei den 24h würde uns dazu eine gute Gelegenheit geben. Ein so neues Auto wie die Corvette auf der Nordschleife zum Laufen zu bringen ist sehr wichtig. Funktioniert der Wagen hier dann funktioniert er überall!“ wird Wöhr von unseren Kollegen zitiert.

Bereits beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring 2012 hatte Callaway Competition eine Corvette C6.R GT3 unter der Nennung von Sponsor Hariboo an den Start gebracht. Das von Richard Westbrook, Tommy Milner, Jan Magnussen und Daniel Keilwitz pilotierte Fahrzeug fiel allerdings seinerzeit nach 118 Runden vorzeitig aus.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. August 2016 )
 
Erster VLN-Sieg für Haribo Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Sonntag, 21. August 2016

Das 39.te RCM DMV Grenzlandrennen, der 6.te VLN-Lauf (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) ist mit dem ersten Mercedes-Sieg der Saison zu Ende gegangen. Das Haribo Racing Team errang mit dem durch Uwe Alzen, Jan Seyffarth und Lance David Arnold herausgefahrenen Erfolg seinen ersten Gesamtsieg in der Nordschleifen-Meisterschaft. Uwe Alzen verwaltete einen strategischen Vorsprung von am Ende nur 12s, der aber ausreichte, um einen Tag nach seinem Geburtstag seinen 16.ten VLN-Gesamtsieg zu erzielen. Dahinter kamen die beiden Walkenhorst Motorsport BMW M6-GT3 von Polesetter Christian Krognes, Victor Bouveng und Jörg Müller sowie von Matias Henklola, Martino di Michele und Jordan Tresson auf das Podium.

Im Qualifying hatten insgesamt 3 Mannschaften – Walkenhorst mit Krognes, Twin Busch mit Marc Busch und Haribo Racing mit Jan Seyffarth – die 8-Minuten Schallmauer geknackt, wobei dem Norweger Krognes mit einer 7:56,642 die schnellste Qualizeit der laufenden Saison gelang.

Beim Start zum Rennen konnte der Norweger die Pole verteidigen, während sich dahinter Haribo-Startfahrer Seyffarth gegen Audi Pilot Dennis Busch und den aufkommenden Dominik Farnbacher im starken Farnbacher Racing Lexus RC-F durchsetzen konnte. Marc Busch kämpfte sich danach in die Führung zurück, doch der Haribo-Mannschaft kam vor dem ersten, früh durchgeführten Boxenstopp die Aufhebung einer Gelbphase zu Gute, welche die Mannschaft in Führung brachte. Doch auch ohne diesen Zwischenfall wäre gegen die stark auftrumpfende Mannschaft an diesem Wochenende kein Kraut gewachsen gewesen. Schlussfahrer Alzen baute am Ende des Rennens den Vorsprung auf über 70s aus und nahm in der letzten Runde, für ihn völlig untypisch, noch Gas weg, um nicht noch eine weitere Runde in Angriff nehmen zu müssen. Dahinter setzten sich die beiden durchgehend mit Profis besetzten M6 von Walkenhorst gegen die weiteren Mannschaften durch.

Im Duell um P4 konnte sich der Team Falken Porsche von Dumbreck/Imperatori gegen den Twin Busch Audi von Busch/Busch/Basseng in der letzten Runde durchsetzen. Ein unauffälliges Rennen führte den Black Falcon Mercedes AMG GT am Ende auf Gesamtrang 6 nach vorne. Der aus der Boxengasse nachgestartete Wochenspiegel Porsche, der alte Walkenhorst BMW Z4 GT3, der Frikadelli Racing Team Cup-Porsche als SP7-Sieger und der durch diverse Karambolagen zurück geworfene Farnbacher Racing Lexus GT3 als SPX-Klassensieger komplettierten die Top10 im sechsten Saisonlauf.

Der bis zuletzt auf einem Top-Platz liegende Phoenix Racing Audi R8 LMS wurde in der Endphase Opfer einer Kollision mit einem zu Überrundenden. Die beiden Porsche von Manthey Racing und Frikadelli Racing fielen wiederholten Reifenschäden bzw. einem geplatzten Kühlschlauch zum Opfer.

Als nächster Lauf steht der Saisonhöhepunkt der VLN Langstreckenmeisterschaft - das Rowe-6h-ADAC Ruhrpokal Rennen am 3.September - auf dem Programm.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 23. August 2016 )
 
152 Starter zu Beginn der zweiten VLN-Saisonhälfte Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Mittwoch, 17. August 2016

Mit einem vollen Feld von 152 Teilnehmern startet die VLN Langstreckenmeisterschaft am kommenden Samstag mit dem 39.ten RCM DMV Grenzlandrennen in ihre 2.Saisonhälfte. Obwohl einige Top-Teams in der parallel stattfindenden GT-Masters-Runde in Zandvoort und weitere bei den parallel stattfindenden 24h von Zolder engagiert sind, steht in allen relevanten Klassen ein intensiver Wettbewerb in Aussicht. Der Mix der Teams, zusammen mit der als veränderlich eingestuften Wettervorhersage, dürfte dafür sorgen, das ein kurzweiliges Rennen zu beobachten sein wird.

In der Topklasse der GT3 stehen 13 gesamtsiegfähige Mannschaften am Start. 4 Porsche 991 GT3 R (Frikadelli Racing, Falken Motorsports Manthey Racing und der Wochenspiegel-Porsche) und je 3 Audi R8 LMS (Twin Busch , Car-Collection und Phoenix Racing), 3 Walkenhorst Motorsport BMW, sowie 3 Mercedes (der Black Falcon Mercedes AMG GT, ein Haribo Racing Team Mercedes AMG GT und ein Mercedes SLS AMG GT3 der Car-Collection-Mannschaft bilden das rein von deutschen Herstellern gestellte Top-Klassen Feld. Mit in den Kampf um den Gesamtsieg greifen in der SPX-Klasse der Jürgen Alzen Motorsport Ford GT sowie die beiden Lexus von Farnbacher Racing und Lexus Racing ein. Zusammen mit dem Cayman-Entwicklungsfahrzeug starten hier wieder 4 Fahrzeuge in der Klasse.

9 Wagen sind in der SP7 Klasse gemeldet die damit endlich mal wieder stark besetzt ist. 7 weitere Cup Porsche kommen in der CUP2-Klasse hinzu. 4 weitere porsche in der GruppH-Top-Klasseb verstärken das Weissacher Kontingent beim 6 VLN-Rennen. Ebenfalls stark besetzt ist die SP8-Klasse. Starteten in der vorangegangenen Ausgabe gerade mal 5 Autos so sind nun 9 Fahrzuge am Start. 4 Aston Martin, 2 Lexus und je ein BMW, Porsche und Ferrari starten in der Klasse. Wären jetzt auch noch die beiden Mustang am Start würde es in der Klasse sogar erstmals seit langem wieder zu einer zweistelligen Starterzahl reichen. Auch in der SP10/GT4 hat sich die Starterzahl gegenüber dem letzten Lauf glatt verdoppelt. Neben dem Mathol Racing Aston Martin Vantage GT4, der beim 5.VLN-Lauf als letzter Mohikaner die Fahne hoch hielt, startet der Wochenspiegel Manthey-Cayman von Georg Weiss, Rene Offermann und Nico Menzel erstmals vollständig homologiert in der GT4-Klasse.

Auch bei den VLN-Produktionswagenklassen konsolidieren sich die Starterzahlen wieder hin zu grösseren Zahlen. Neben 6 V6-Autos (4 Porsche 1 BMW, 1 Mercedes) stehen in der V5 Klasse 13 Teilnehmer (4 Porsche, 9 BMW) am Start. In den Cup-Klassen kommen 5 Toyota GT 86, 11 Porsche Cayman, 18 BMW M235i und 5 Opel Astra hinzu.

Das Qualifying startet wie gehabt um 8.30 Uhr. Das Rennen wird um 12 Uhr gestartet und geht über die Standarddistanz von 4h.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. August 2016 )
 
Renault RS 01 auf der Nordschleife? Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 21. Juli 2016

Unseregtopenspa_rs01.jpg Kollegen von Endurance-Info.com haben in einem Gespräch mit Renault-Sport-Programm-Manager Tariq Ait Said einige Einzelheiten zum Renault RS 01 Programm erfragt. Unter anderem wurde die Frage erörtert ob das mittlerweile mit einem GT3-Kit erhältliche Cup-Fahrzeug, das zwar kein echter GT3 ist, aber mit einer nationalen Homologation mittlerweile in vielen serien antreten kann, auch im Rahmen des 24 Stunden Rennen am Nürburgring auf der Nordschleife antreten könnte.

Said dazu: „Wir haben darüber nachgedacht. Dieses Rennen erfordert eine spezifische Vorbereitung. Ich kann nicht leugnen, dass in unserem Fokus war. Das Problem für unser Auto ist das die Strecke zu einzigartig und schwer zu simulieren ist. Wir sind derzeit damit beschäftigt Piloten für derartige zusätzliche Programme zu verpflichten die dann am Ende der Saison bekannt gegeben werden sollen. Die Europäische Le Mans Serie könnten wir uns sehr gut für solch ein Programm vorstellen. ...“

Die getätigte Äusserung lässt somit offen ob die Nordschleife noch im aktuellen Focus für ein zusätzliches Programm steht. Denkbar wären sowohl ein Einsatz in der SP-X- als auch in der SP-Pro-Klasse. Said enthüllte das derzeit 25 Chassis gebaut worden sind und 5 weitere unter Konstruktion seien. Die Frage nach einem potentiellen LMP-Projekt liess der Renault Sport Verantwortliche unbeantwortet.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 20. Juli 2016 )
 
Toyota Swiss Racing erringt zweiten Cup4-Klassensieg Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 21. Juli 2016

Nach einem spannenden Rennen mit zahlreichen Führungswechseln feierten Manuel Amweg und Thomas Lampert vom Toyota Swiss Racing Team ihren zweiten Saisonsieg beim Toyota GT 86-Cup im Rahmen des 5. VLN Langstreckenmeisterschafts-Laufs, des 56. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennens. Das Pit-Lane Trio Olivier Muytjens, Bruno Barbaro und „Brody“ wurde Zweite vor den Tabellenführern Nils Jung und Florian Wolf vom Team Ring-Racing . Mit diesem Ergebnis nimmt die Spannung im Kampf um den Cup-Gesamtsieg zur Halbzeit der Saison noch einmal zu. Denn die ersten drei dieses Rennens bilden auch das Führungstrio in der Gesamtwertung (Ring Racing vor Swiss Racing und Pit Lane), die Punktabstände untereinander sind nun aber noch einmal kleiner geworden.

Vor allem die von der Pole-Position gestarteten Jung/Wolf und ihre Verfolger Amweg/Lampert lieferten sich in der Anfangsphase des Rennens ein von mehreren Führungswechseln geprägtes Duell um die Spitzenposition. „Im siebten Umlauf hatten wir dann einfach Pech mit einer für uns ungünstigen Gelbphase, in der wir leider den Anschluss an die Schweizer verloren haben“, erzählte Florian Wolf nach der Zieldurchfahrt. In der 17. der insgesamt 23 Runden ereilte das Team im Karussell ein Reifenschaden. Wolf: „Die Rückfahrt an die Box mit maximal 80 km/h hat uns über eine Minute Zeit und damit leider auch den zweiten Platz gekostet. Ich bin froh, dass wir letztlich unseren Podiumsposition retten konnten.“ 65s fehlten den Tabellenführern am Ende auf die Klassensieger

Ungetrübt war dagegen die Freude beim Team Toyota Swiss Racing nach dem Double aus Rennsieg und schnellster Rennrunde (9:53.490 Min.). Auf Rang 4 kam mit einer Runde Rückstand das zweite Pit-Lane Auto von Derenne/Rettich ins Ziel. Pech hatte dagegen der Mathol Racing-Toyota beim Comeback im Cup: der amerikanische Kundenpilot Ben Auriema fiel mit einem Defekt schon in der 4. Rennrunde am Schwedenkreuz aus.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 20. Juli 2016 )
 
24h Nürburgring 2017 - Termin fixiert Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 18. Juli 2016

Das ADAC Zürich 24h-Rennen am Nürburgring findet im kommenden Jahr am letzten Mai- Wochenende statt. Rund 6 Wochen nach der spektakulären diesjährigen Ausgabe des Langstreckenklassikers konnte der organisierende ADAC Nordrhein die wichtigsten Rahmendaten festzurren und gibt so Teams, Fans und Offiziellen bereits frühzeitig Planungssicherheit. Am langen Wochenende um Christi Himmelfahrt (25. – 28. Mai 2017) geht es am Nürburgring im kommenden Jahr um den Höhepunkt der Nordschleifensaison. Als Termin für das ADAC Qualifikationsrennen ist der 22. / 23. April 2017 geplant.

Auch für 2017 konnte der veranstaltende ADAC Nordrhein bereits wichtige Eckpunkte fixieren. So werden voraussichtlich im Rahmenprogramm wieder die ADAC 24h-Classic und die Rundstrecken Challenge Nürburgring sowie der Audi Sport TT Cup starten. Als Highlight im Programm ist das gemeinsame Rennen von FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) und europäischem Tourenwagen-Cup (ETCC) fest eingeplant. Walter Hornung: „Wir können den Gremien der FIA natürlich nicht vorgreifen, sind aber nach den ersten Gesprächen mit den Organisatoren sehr optimistisch, dass die WTCC auch 2017 wieder im Programm sein wird.“

Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Juli 2016 )
 
VLN5: Sensationsfinish zwischen Land und Manthey Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 18. Juli 2016

Der 5.Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft, das 56. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten), endete mit einem der spannendsten Endeinläufe der Saison. Nach einem über das ganze Rennen hinweg ausgetragenen Fernduell um die Führung zwischen den mit unterschiedlichen Boxenstoprythmen agierenden Teams von Manthey Racing und Land Motorsport entschied sich am Ende das Duell um die Führung beim Lauf in einer spannenden letzten Runde zwischen Land-Audi R8 LMS-Pilot Christopher Mies und Manthey-Porsche 991 GT3 R-Pilot Jörg Bergmeister. Der nach dem letztem Boxenstop in der Verfolgerrolle liegende Bergmeister konnte die Führung nach einem sehenswerten Überholmanöver in der Mercedes-Arena zunächst übernehmen, wurde aber auf der Döttinger Höhe vom im Windschatten aufholenden Mies wieder einkassiert, der an der Antoniusbuche in einem sensationellen Manöver am Porsche-Werksfahrer unter Highspeed vorbeizog und damit den 21.ten VLN-Sieg von Land Motorsport besiegelte.

Mies und Co-Pilot Connor de Phillippi siegten somit zum 2.Mal in Folge in dieser Saison während das Manthey-Duo Bergmeister/Michael Ammermüller das erste Podium in dieser Saison für die Porsche-Werksmannschaft und die bislang beste Plazierung für die neue GT3-Konstruktion von Porsche erzielte.  Auf dem dritten Rang kam mit knapp 2 Minuten Abstand das Walkenhorst Motorsport BMW M6-GT3-Trio Jesse Krohn, Victor Bouveng und Jörg Müller ins Ziel, das somit sein bisher bestes Mannschaftsergebnis aus VLN-Lauf 3 egalisierte.

Ca. 1 Minute dahinter lief der mit einem überarbeiteten Motor ausgestattete Lexus RC-F GT3 der Farnbacher Racing-Mannschaft ins Ziel ein, der im Qualifying die Pole knapp verpasste und bis zur 4. Runde das Rennen anführte. Hinter dem zweiten Walkenhorst M6 auf P5 verbuchte der Nissan GT-R Nismo GT3 des Duos Asch/Ludwig sein bislang bestes VLN-Resultat. Die Teams von Frikadelli Racing, Wochenspiegel Team-Manthey, der Walkenhorst-BMW Z4 GT3 und der Emil Frey-Lexus komplettierten die Top-10.

In der Gruppe H konnte sich in der letzten Runde der TAM-Porsche von Schall/Gerhard auf P11 als Wertungsgruppensieger durchsetzen. In der SP7 gewann auf P11 der Frikadelli-Porsche von Kräling/Gindorf/Brück. Den Cup2-Klassensieg konnte die Kappeler-Motorsport-Mannschaft auf P13 einfahren. Das zweitknappste Ergebnis gab es in der CUP3-Cayman-Trophy wo sich Moritz Oberheim gemeinsam mit Co-Pilot Marc Hennerici im Teichmann Racing Cayman erst in der letzten Runde in der Hohenrein-Schikane quer driftend auf letzter Rille im Zweikampf um den Klassensieg mit dem GetSpeed Performance-Cayman durchsetzte. In der SP8-Klasse war der racing one NGK-Ferrari von Jäger/Köhler/Kohlhaas auf P22 erfolgreich. V6-Klassensieger wurde auf P43 das Mathol Racing-Duo Karch-Jacoma. Der Sieg in der Toyota GT 86-Klasse ging an das Toyota Swiss Racing-Duo Amweg-Lampert.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Juli 2016 )
 
Debüt des neuen GT86-Cup-Updates Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 7. Juli 2016

Wir schulden euch noch einen Rückblick auf den Ausgang der CUP4-Klasse beim letzten VLN Langstreckenmeisterschaftslauf, der 47.ten Adenauer ADAC Deutsche Payment-Trophy (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) . Im Toyota GT 86-Cup gewann das Ring-Racing Duo Nils Jung und Florian Wolf mit 25s Vorsprung nun schon den 2.Lauf in Folge vor den Toyota Swiss Racing Piloten Manuel Amweg und Thomas Lampert, deren späte Aufholjagd bei widrigen Wetterbedingungen nicht belohnt wurde. Die beiden Pit Lane Racing GT-86 von Barbaro/Muytjens/Brody bzw. Derenne/Dujardin mussten sich mit einer bzw. 2 Runden Abstand hinter dem deutschen bzw dem schweizer Wagen einreihen.

Nur diese 4 Fahrzeuge waren im Cup am Start, der erstmals mit dem SP3-Modell des GT86 CS-Cup bestritten wurde. „Das aero kit hat sich bewährt. Die Performance vom V3 war bereits exzellent, doch das upgrade kit hebt uns in eine ganz andere Liga. Selbst bei diesen schwierigen Bedingungen war es kein Problem, ans Limit zu gehen, da man vom ersten Meter an Vertrauen in das Auto hat," erklärte Sieger Florian Wolf. Sein Kollege Nils Jung ergänzte: „Der höhere Abtrieb ist vor allem in schnellen Kurven deutlich spürbar, die fahren wir jetzt oft einen Gang höher als bisher.“ „Verbessertes Drehmoment, verbessertes Getriebe, verbesserte Bremsen, deutlich höherer Kurvenspeed – dieses Auto zu fahren, macht einfach extrem viel Spaß“, so Olivier Muytjens, Fahrer und Teamchef bei Pitlane, der mit dem neuen Wagen nun auch zusätzliche Gasteinsätze in der 24 Stunden-Serie nun nicht mehr ausschliessen mag.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. Juli 2016 )
 
Land Motorsport gewinnt VLN4 Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Montag, 27. Juni 2016

Den 4.Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring, die 47. Adenauer ADAC Deutsche Payment-Trophy (der Link führt zum Rennbericht), hat am vergangenen Samstag das Land Motorsport-Duo Christopher Mies und Connor de Phillippi gewonnen. Die beiden Audi R8 LMS GT3-Piloten setzten sich im Regenrennen bei widrigen Bedingungen trotz zweier Zwischenfälle – einem Ausrutscher mit Leitplankenanschlag und einer Kollision mit dem Frikadelli Racing Team-Porsche – gegen das stark auftrumpfende Mann-Filter Team mit Sebastian Asch und Kenneth Heyer auf dem gelb-grünen Mercedes AMG GT durch. Zwar hatte Asch mit einem herausragenden Stint und aufgrund der beiden Patzer von de Phillippi eine deutliche Führung herausfahren können, doch in seinem letzten Stint setzte sich der früher aufs Auto gewechselte Mies deutlich bei immer widriger werdenden Streckenbedingungen gegen Kenneth Heyer durch. Der Vorsprung beim insgesamt schon 20.VLN- Sieg der Traditionmannschaft - dem ersten mit Audi - fiel am Ende mit über 2 Minuten (138s) eindeutig aus. Die Mercedes Truppe, die anders als beim 24h-Lauf auch auf Michelins statt Pirellis vertraute, feierte nach dem Lauf auch das erste Podium im Rahmen eines VLN-Laufs. Auf dem dritten Platz kam das Falken-Porsche Duo Martin Ragginger und Wolf Henzler mit weiteren 2 ½ Minuten Abstand auf dem türkis-grünen Porsche 991 GT3 R ins Ziel.

Hinter dem Podium mussten sich das Frikadelli Racing Team-Trio Huisman/Siedler/Schmitz sowie das Walkenhorst Motorsport BMW M6-GT3-Trio Müller/Krohn/Bouveng mit weiteren 2 bzw. 3 Minuten einsortieren. Immerhin brachte jeder der deutschen Hersteller ein Auto in den Top-5 unter. Platz 6 belegte schon der beste SP7-Wagen: der Black Falcon Porsche 991 Cup BF des Duos Toril/Scheerbarth. Auf einem starken Rang 7 im 133 Teilnehmer starken Starterfeld kam der Gruppe H-Porsche von Christian Menzel und „Alex Autum“ ins Ziel. Die beiden Car-Collection-Audi und der zweite Walkenhorst M6 komplettierten die Top-10.

Neben dem Black Falcon Mercedes AMG GT, der aufgrund technischer Probleme nach dem verregneten Qualifying vom Rennen zurück gezogen wurde fiel auch die Premiere der Callaway Competition Corvette C7-GT3R ins Wasser: Daniel Keilwitz setzte den Boliden in seiner erste Qualirunde gleich so vehement in die Leitplanken das eine Reparatur an Ort & Stelle unmöglich war.

Der vollständige Rennbericht kann unter diesem Link auf unseren Seiten eingesehen werden.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 27. Juni 2016 )
 
Der Renbericht von VLN4... Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Samstag, 25. Juni 2016

... kann unter diesem Link auf unseren Seiten eingesehen werden.

 
147 Teams für VLN Lauf 4 erwartet Drucken E-Mail
Nürburgring Nordschleife
Geschrieben von Harald Gallinnis   
Donnerstag, 23. Juni 2016

147 Fahrzeuge sind für die am kommenden Samstag stattfindende 4.Runde der VLN Langstreckenmeisterschaft, der 47. Adenauer ADAC Deutsche Payment-Trophy, auf der gestern veröffentlichten provisorischen Nennliste vorhanden Die Topklasse ist dabei mit 16 GT3-Fahrzeugen besetzt.

Das vielleicht interessanteste Debüt des Rennens ist der Auftritt der Callaway Competition Corvette C7 GT3-R. Der Werkswagen von Callaway Competition ist allerdings nun leider doch mit nur einem Exemplar beim Rennen präsent. Ursprünglich hatte die Truppe aus Leingarten bei Stuttgart den Einsatz eines zweiten Boliden der neuen GT3-Konstruktion geplant (wir berichteten), diesen jedoch nun reduzieren müssen, nachdem Pilot Eric Curran noch nicht genügend Einsätze für einen seinen Grade B Permit erlangen konnte. Damit starten die Piloten Boris Said, Daniel Keilwitz und Patrick Assenheimer auf der C7 des Teams Desweiteren ist die Car-Collection Mannschaft von teambesitzer Peter Schmidt mit einem dritten Fahrzeug präsent. Neben den beiden Audi R8 LMS GT3 soll ein weiterer Mercedes zum Einsatz kommen. Während man bei der vergangenen Runde der DMV-GTC wie berichtet mit 2 Mercedes SLS AMG GT3 unterwegs war, verzeichnet die nennliste den Einsatz eines Mercedes AMG GT für die Truppe aus Walluf. Somit werden 4 Mercedes (Black Falcon, HTP-Motorsport, Car-Collection und Mann-Filter) 4 Audi (2* Car-Collection, Phoenix und Land Motorsport), 4 Porsche (Falken, Manthey, Wochenspiegel & Frikadelli Racing Team), die 3 Walkenhorst BMW und eine Corvette am kommenden Samstag erwartet.

In der SPX-Klasse kommen mit dem Lexus RC-F GT3 der Farnbacher Racing Mannschaft und dem Ford GT3 von Jürgen Alzen Motorsport noch 2 weitere Fahrzeuge hinzu, die von den beiden Cayman GT4 der Manthey-Mannschaft ergänzt werden. 6 Porsche in der SP7 und 7 weitere in der CUP 2 Klasse, sowie 5 weitere Gruppe H-Porsche ergänzen das Feld der GT-Fahrzeuge. Stark nachgelassen haben die Einsatzzahlen in der SP8 bzw. SP10. Während in der SP8 nur noch der racing one Ferrari, der Getrag-Mustang und ein Ring-Racing Lexus erwartet werden, starten in letzterer nur noch 2 Aston Martin. Die beiden Klassen V6 und V5 sind mit 8 bzw. 9 Startern verzeichnet. GT-Seitig kommen auf Cup-Seite 10 Cayman und 4 Toyota GT 86 hinzu, die ab diesem Wochenende mit dem von TMG Ende des letzten Jahres angekündigten SP3-Kit unterwegs sind. Die Teams von Pit Lane Racing , Toyota Swiss Racing und Ring-Racing treten hier gegeneinander an. In den Klassen der Cup-Fahrzeuge kommen 22 BMW M235i und 6 Opel hinzu.

Das Zeittraining beginnt um 8:30 Uhr, das Rennen wird um 12:00 Uhr gestartet und kann wie gehabt auf der VLN Langstreckenmeisterschafts-Website im Live-Stream sowie über Live-Timing verfolgt werden.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 23. Juni 2016 )
 
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