|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Donnerstag, 2. September 2010 |
|
Dominik Farnbacher, frisch gebackener Preisträger des Endurance-Info/GT-Eins-Awards 2010, ist dieses Jahr nicht mehr regelmässig in der ALMS unterwegs. Der 26 jährige gebürtige Ansbacher fährt heuer vornehmlich für das Hankook Team Farnbacher den Ferrari F430 im Team seines Vaters. Wie Dominik uns allerdings am Rande der ungarischen Runde der Le Mans Serie vor zwei Wochen mitteilte, könnte eine kleine Chance bestehen, im kommenden Jahr den schnellen Lichtenauer wieder auf seinem „bevorzugtem“ Lieblingsfahrzeug zu sehen – einem Panoz.
„Ja, Tom Milner hat mich kürzlich noch einmal angerufen und angefragt, ob ich bei der Entwicklung des Panoz Abruzzi aushelfen könnte. Allerdings musste ich ihm antworten, dass meine Prioritäten derzeit bei den Einsätzen für Hankook in der Le Mans Serie liegen, wo wir ja das offizielle Entwicklungsteam für den koreanischen Hersteller sind. Tom soll wohl mit seiner das PTG-Crew den Wagen zur Rennreife entwickeln, damit man 2011 eine Entwicklungssaison fahren kann. Eventuelle Einsätze in der ALMS wären nur an den Terminen für mich möglich, bei denen ich nicht bei Tests oder Rennen zur Le Mans Serie involviert bin.“ Ob Dominik sich mit diesem Engagement einen Gefallen tun würde, steht darüber hinaus auf einem anderen Blatt. Dass der Wagen sein angekündigtes Renndebüt im Rahmen des Petit Le Mans schafft, wäre für die Fachpresse mittlerweile eine gelinde Überraschung. Das technische Konzept soll noch reichlich ungehobene Potentiale beinhalten. Der erste Prototyp des Autos musste bei der Vorstellung in Le Mans auf seine Demorunden auf dem Kurs verzichten, nachdem begründete Befürchtungen aufkamen das der Wagen auf der Runde liegen bleiben könnte. Selbst Farnbacher, der den hoffnungslos veralteten Vorgänger Esperante GT2 noch 2009 auf vereinzelte ALMS-GT2-Podien hieven konnte, hätte mit dem Einsatz eine Sisyphus-Arbeit vor sich. Daher fasst Dominik erst mal den Abschluss der LMS-Saison 2010 ins Auge und hat auch schon Perspektiven für 2011 genannt bekommen. „Es wurde zwar auch über die Möglichkeit eines Prototypeneinsatzes nachgedacht. Allerdings ist dies nun vom Tisch. Ein weiteres GT2-Jahr mit Ferrari, vielleicht mit dem neuen F458, ist derzeit für Hankook und uns die wahrscheinlichste Option.“ |
|
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 2. September 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Montag, 30. August 2010 |
|
Der vorletzte ALMS-Lauf in Mosport ist mit einem Sieg des Cytosport-Porsche RS-Spyder von Romain Dumas und Klaus Graf zu Ende gegangen. Das Rennen wurde nach einem Unfall des Orbit-Porsches mit dem Drayson-Lola 20 Minuten vor dem Schluss vorzeitig beendet, nachdem der Porsche beim Einschlag in die Leitplanken diese irreperabel beschädigt hatte. Hinter dem siegreichen Cytosport-Team wahrten David Brabham und Simon Pagenaud ihre Titelchance. Vor dem letzten Rennen beim Petit Le Mans am 2. Oktober beträgt ihr Punktevorsprung auf Klaus Graf nunmehr 16 Punkte. Damit reicht dem Honda-Duo ein Finish in den Punkten, um den Sieg in der Klasse einfahren zu können.
Dumas lieferte im RS-Spyder zu Rennbeginn eine Galavorstellung ab und fuhr in den ersten zehn Rennrunden einen Vorsprung von bis zu 20s auf die Gegner heraus, während sich hinter ihm das Highcroft-Team mit den Lolas von Autocon Motorsports und Dyson Racing um den zweiten Platz balgte. Klaus Graf musste gegen Rennende nur noch einen komfortablen Vorsprung von fast einer Runde verwalten. Hinter dem zweitplazierten Highcroft-HPD belegte am Ende der Autocon Motorsports-Lola B06/10 von Burgess / Mowlem / Wilman Platz 3. Auf P4 kam der beste LMPC - der Green Earth Team Gunnar-Wagen von Gunnar Jeanette und Elton Julian - ins Ziel. In der GT-Klasse war ebenfalls ein Porsche erfolgreich. Gegen Rennmitte lieferten sich der Rahal Letterman Racing-BMW, der Flying Lizzard Motorsport-Porsche und der Risi Competitione-Ferrari von Bruni / Vilander (Jamie Melo musste krankheitsbedingt das Steuer kurzfristig an den Finnen abgeben) einen engen Dreikampf um die Klassenführung. Eine halbe Stunde vor dem Rennabbruch wurde dann der M3-GT2 von Tom Millner auf P3 durchgereicht, nachdem Bergmeister und Bruni zeitgleich vorbeischlüpfen konnten. Damit gehen Pat Long und Jörg Bergmeister nun mit einem 22 Punkte Vorsprung auf Bruni in das Saisonfinale. Die GTC-Klasse gewann der Velox Racing-Porsche mit Shane Lewis und Lawson Aschenbach am Steuer.
Das Rennergebnis kann als PDF unter diesem Link eingesehen werden. Nun ist in der Serie erst einmal Rennpause bis zum 2. Oktober. Dann wird mit dem Petit Le Mans 1000 Meilen Rennen der Saisonhöhepunkt und das Finale der ALMS 2010 ausgefahren. |
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 30. August 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Mittwoch, 25. August 2010 |
|
Mindestens ebenso spannend wie die 1000km von Budapest verlief das parallel abgehaltene ALMS-Rennen in Road America. Dort konnte der Drayson-Lola von Johnny Cocker und Paul Drayson seinen ersten Gesamtsieg erzielen, nachdem Cocker den Cytosport-RS-Spyder von Timo Bernhard / Klaus Graf in der letzten Runde noch abfangen konnte.
Die erste Stunde des Rennens hatte überraschend das Autocon Motorsports-Team mit Johnny Mowlem am Steuer das Rennen angeführt, ehe eine gebrochene Schaltung den orangenen LMP1 für längere Zeit in die Box verbannte. Danach übernahmen nacheinander die Teams von Highcroft, Dyson Racing, Cytosport und letztlich Drayson Racing die Führung. Insgesamt gab es sieben Führungswechsel während des Rennens, den letzten als Klaus Graf mit fast schon trockenem Tank im Verkehr zwei Kurven vor dem Ende die Führung an den überragend vorbei stürmenden Cocker abgeben musste. In der Tabelle der Prototypen-Piloten konnte der Deutsche damit den Anschluss an das Highcroft-Duo Pagenaud / Brabham wahren, die als Dritte ins Ziel kamen. Zwei Rennen vor dem Saisonende beträgt die Differenz nun noch 20 Punkte, 50 Zähler sind noch zu vergeben. Bei den GT siegten Dirk Müller und Joey Hand im Rahal Letterman Racing-BMW vor Bergmeister / Long im Flying Lizzard Motorsport-Porsche und den beiden Corvettes. Das Porsche-Duo konnte somit seine Führung auf 18 Punkte ausbauen. In der LMPC waren erneut Gunnar Jeanette und Elton Julian im Green Earth Team Gunnar-FLM erfolgreich. Jeanette ist somit weiter Level 5 Motorsport-Teamchef Scott Tucker auf den Fersen, der nur fünf Punkte in der Tabelle in Führung liegt. In der GTC-Porsche-Cup-Tabelle führen nach einem erneuten Sieg nun Jerome Bleekemolen und Timothy Pappas im Black Swan-Porsche mit 21 Punkten Vorsprung. Der nächste ALMS-Lauf wird in der kommenden Woche auf dem kanadischen Traditionskurs von Mosport abgehalten. |
|
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 25. August 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Dienstag, 17. August 2010 |
|
Mit 34 gemeldeten Wagen (7 LMP, 13 GT2, 6 LMPC und 8 Cup-Porsches) hat die ALMS wieder ein volles Feld in Road America bereit stehen. Gegenüber der vergangenen Runde in Mid Ohio ergeben sich nur wenig Änderungen.
Wie bereits gemeldet hat sich das Cytosport-Team mit Timo Bernhard als Ersatz für den bis Saisonende ausfallenden Greg Pickett verstärkt. Auch die Autocon Motorsports-Mannschaft hat sich um Johnny Mowlem verstärkt. Bei Libra Racing, die auf dem 6,3 km langen Rennkurs bei Elkhart Lake ebenfalls antreten wollen ist der Argentinier Jose Balbiani anstelle von Alex Buncombe ins Auto gewechselt.
In der GT2-Klasse werden in Road America Mika Salo und Pierre Kaffer den zweiten Risi Competitione-Ferrari bewegen. Weitere wesentliche Änderungen im Starterfeld stehen derzeit noch nicht fest.
Das Rennen startet am Sonntag den 22.08. um 14:05 Uhr Ortszeit (21:05 Uhr MEZ) und wird wieder über Radio Le Mans und die ALMS-Webseite zu verfolgen sein. Bedingt durch die Berichterstattung von den 1000km von Ungarn wird unser Bericht dazu allerdings diesesmal etwas knapper ausfallen.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. August 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Freitag, 13. August 2010 |
|
Das Cytosport-Team hat für die kommende ALMS-Runde in Elkhart Lake Ersatz für den in Mid Ohio verunfallten Greg Pickett gefunden. Niemand anderes als der amtierende Le Mans-Sieger Timo Bernhard – lange bei Penske Racing als Porsche-Werkspilot engagiert – wird den reparierten RS-Spyder gemeinsam mit Klaus Graf auf der 6,514 km langen Naturstrecke um die Kurven wuchten. Wie vermeldet muss Teambesitzer Pickett nach seinem schweren Unfall wegen der erlittenen Rückgratverletzungen den Rest der Saison auslassen.
Mit der rein deutschen Besatzung, die beim Petit Le Mans noch um Sascha Maassen ergänzt wird, wird der Cytosport-Porsche als deutsches Auto mit deutschen Piloten – wenn auch betreut von einem amerikanischen Team – nun den Titelkampf in der amerikanischen Sportwagenserie aufpeppen. Dort hat das Highcroft-HPD-Duo Simon Pagenaud und David Brabham noch die Tabellenführung mit 123 Zählern inne. Doch bei den verbleibenden drei Rennen in Road America, Mosport und Road Atlanta gibt es noch 70 Punkte zu verteilen, so dass Klaus Graf als Tabellenzweiter mit 100 Punkten noch nicht abzuschreiben ist.
Timo Bernhard bekommt so nach seinen zwei Audi-Gastspielen in Spa-Francorchamps und Le Mans und den 24 h am Ring zu weiteren Renneinsätzen. Der Porsche-Werksfahrer hatte schon 2007 auf dem Kurs bei Elkhart Lake den Gesamtsieg einfahren können. Nun sinnt er auf weitere Erfolge.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 13. August 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Montag, 9. August 2010 |
|
Greg Pickett's Team Cytosport muss sich nach dem schweren Unfall des Piloten und Teambesitzers beim freien Training zum ALMS-Lauf in Mid Ohio (Rennbericht) für den Rest der Saison nach einem anderen Co-Piloten für Klaus Graf umsehen. Pickett war am Donnerstag mit dem Porsche RS Spyder in Turn 4 des hügeligen Kurses von der Strecke abgekommen und in die Streckenbegrenzungen gekracht. Das Team musste aufgrund der schweren Beschädigungen am letzten noch im aktiven Einsatz befindlichen Porsche RS Spyder das Rennen auslassen.
Wie bei einem nachträglichen medizinischen Check festgestellt wurde, zog sich Pickett dabei Rippenbrüche sowie angebrochene Wirbel zu. Zwar ist er in seiner Bewegungsfähigkeit nicht eingeschränkt, jedoch wird es bis zur vollständigen Auskurierung seiner Verletzungen bis Saisonende brauchen. Pickets Copilot Klaus Graf lag bis vor Mid Ohio als bislang schärfster Verfolger des Highcroft-Duos Brabham / Pagenaud in der LMP1-Fahrerwertung in aussichtsreicher Position. Damit der Abstand nun nicht noch weiter ansteigt, sucht das Team nun nach einem Ersatz-Piloten für die noch ausstehenden Rennen in Road America, Mosport und das PLM. Beim Petit Le Mans ist Sascha Maassen schon länger als Teamkollege vorgesehen gewesen, doch hat Maassen für die restlichen Rennen Terminkollisionen aufgrund diverser Carrera-Cup Engagements anstehen. Memo Gidley war bereits in Laguna Seca ersatzweise ins Cockpit des RS-Spyders gewechselt. Weitere Fahrer sind bereits im Gespräch. |
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 9. August 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Sonntag, 8. August 2010 |
|
Beim sechsten Lauf der ALMS auf der Strecke in Lexington/Mid Ohio hat das Dyson Racing Team mit dem mit Biobutanol befeuerten Lola-Mazda den ersten Saisonsieg erzielt. Chris Dyson und Guy Smith setzten sich in einem Duell gegen Ende des Rennens gegen das Highcroft-Duo David Brabham / Simon Pagenaud durch, welche die Ziellinie 0,506s hinter der Lola-Mannschaft kreuzten.
Mindestens so eng wie in der LMP-Klasse ging es auch bei den GT zu. Am Ende des 2 3/4h-Rennens bekamen die ersten sechs GT2 die Zielflagge nur um 6s getrennt. Ferrari, Porsche, BMW und Corvette lieferten sich bis zum Schluss ein Rennen um den Klassenerfolg, das am Ende Ferrari als Sieger beendete. Risi Competitione siegte mit dem F430 GT2 von Melo / Bruni nur 0,582s vor der Corvette von Oliver Gavin und Olivier Beretta. Der Rennbericht auf unseren Seiten kann unter diesem Link eingesehen werden. |
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 9. August 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Samstag, 7. August 2010 |
|
Johnny Cocker hat im Drayson Racing-Lola B09/10 die Pole-Position für den heutigen ALMS-Lauf in Mid Ohio erzielt. Dem Briten reichte eine 1:10,034 um sich um 0,932s gegen den Dyson Racing-Lola von Guy Smith durchzusetzen. Dahinter haben sich der Highcroft-HPD und der Intersport-Lola in Reihe 2 platzieren können.
Nicht mehr im Rennen dabei ist dagegen der noch in Lime Rock Park siegreiche Cytosport-Porsche RS-Spyder. Wagenbesitzer Greg Pickett hatte mit dem LMP am Freitag im freien Trainng einen schweren Unfall, der Schäden am Monocoque verursachte und dafür sorgte das Team einpacken musste. Man hofft den Wagen für den nächsten Lauf in Road America wieder herrichten zu können, allerdings verschlechtert sich durch das Auslassen des Rennens in Mid Ohio die Punktebilanz von Pickett's Partner Klaus Graf, der bis dato an P2 der LMP1-Fahrertabelle lag.
Die Klassenpoles in den weiteren Kategorien gingen an die Teams von Level 5 Motorsport (LMPC), Risi Competitione (GT) und Black Swan Racing (GTC). Der Lauf startet heute abend um 21 Uhr MEZ.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 9. August 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Freitag, 6. August 2010 |
|
34 Autos - 7 LMP, 6 LMPC, 13 GT2 und 8 GTC - sind für die kommende Runde der ALMS auf dem Rundkurs in Mid-Ohio/Lexington gemeldet. Damit starten vier Autos mehr als noch auf dem letzten Kurs von Lime Rock Park, auf dem Klaus Graf und Greg Pickett ihren ersten ALMS-Gesamtsieg mit dem Cytosport-Porsche RS-Spyder erzielen konnten. Die zusätzlichen Teams finden sich in der LMP-Klasse und bei den Cup-Porsches.
Neben dem wieder antretenden Autocon Motorsports-Team, das seinen Lola B06/10-AER wieder für Bryan Wilman und Tony Drissi an den Start bringt, soll auch ein „neuer“ LMP2 in der Serie starten. Das britische Libra Racing-Team um Teammanager Ian Dawson hat einen Radical SR9 mit einem von IES aufgebauten Nissan-Motor nach 2011´er LMP2-Spezifikation genannt. Damit will Pionier Dawson, der schon 2004 den ersten Diesel-LMP mit seinem Taurus-Team an den Start brachte, den ersten LMP2 nach neuer ACO-Spezifikation einsetzen. Allerdings hat sich Dawson bezüglich der technischen Zuverlässigkeit seiner Gefährte mittlerweile einen zweischneidigen Ruf erarbeitet, den man hoffentlich mit dem von der LMP1-Konfiguration zurückgebauten Radical nun aufbessern kann. All zu viele Erwartungen sollte man daher in den Auftritt des von Chris Buncombe und Andrew Prendeville pilotierten Spiders nicht setzen. Die GTC-Klasse verstärken wieder die beiden Porsche von 911-Design und Werks II Racing. In der GT2-Klasse wollen dagegen Jörg Bergmeister und Pat Long ihren dritten Flying Lizard Motorsport-Porsche Sieg in Folge einfahren. Insgesamt war Porsche schon neunmal in der GT2-Klasse erfolgreich – und zweimal gelang den Weissachern mit dem Penske-RS-Spyder der Gesamtsieg. Das Rennen startet am kommenden Samstag um 21 Uhr MEZ und geht über die ALMS-Standard-Distanz von 2h 45 Minuten. Auf der ALMS-Webseite ist wie immer das Live-Timing verfügbar. Den Kommentatoren-Stream gibt es wie gehabt auf Radio Le Mans. |
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 9. August 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Sonntag, 25. Juli 2010 |
|
Cytosport-Teambesitzer Greg Pickett (Bild rechts) und Klaus Graf haben in Lime Rock Park ihren ersten ALMS-Gesamtsieg mit dem Porsche RS-Spyder erzielt. Nach 171 Runden auf der nur 2,4 km langen Naturstrecke kreuzte der weisse Porsche der beiden LMP2-Piloten die Ziellinie mit 27s Vorsprung auf das zweitplazierte Highcroft-HPD-Team von Brabham / Pagenaud, die im zweiten Jahr in Folge den Sieg durch einen Reifenschaden zehn Runden vor Schluss verloren.
Die Schlüsselszene ereignete sich zwölf Minuten vor dem Rennende. Brabham hatte im Highcroft-HPD, mit dem er streckenweise bis zu 20s gegenüber dem Porsche zurücklag, aufgrund des besseren Reifenverbrauchs seinen Rückstand eindampfen können und setzte zum Überholmanöver gegen Graf auf der Start-/Zielgerade an. Der scherte jedoch beim Überrunden mehrerer GT aus und drängte den grünen Boliden auf das Gras, was Brabham einen Reifenschaden einbrachte. Graf, der nachher angab, den HPD neben sich nicht gesehen zu haben, bekam zwar eine Stop-&Go-Strafe, jedoch musste der Highcroft-Wagen eine langsame Runde zum Reifenwechsel an die Box zurücklegen und hatte daher keine Möglichkeit mehr, noch einmal in den Kampf um den Gesamtsieg einzugreifen.
Zuvor hatte das Cytosport-Team schon vom Verlauf des Rennens proftieren können. Drei frühe lange Gelbphasen - wegen eines Drehers des #23 AJR-Porsche, des Abflugs des Risi-Ferraris #62 und des Aufhängungsschadens der #3 Corvette - liessen Greg Pickett nicht zu viel Zeit auf den normalerweise deutlich schnelleren Simon Pagenaud verlieren. In der letzten Gelbphase konnte man den Wechsel auf Picketts deutlich schnelleren Partner Klaus Graf vornehmen, der für die maximal erlaubte Fahrzeit in das Cockpit des RS-Spyder wechselte.
Die anderen Klassen gewannen die drittplazierten Julian / Jeanette im Green Earth Team Gunnar, Long / Bergmeister im Flying Lizard Motorsport-Porsche sowie die The Racers Group-Piloten Richard & Lally. Ein Rennbericht vom Lauf kann unter diesem Link auf unseren Seiten eingesehen werden.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 25. Juli 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Samstag, 24. Juli 2010 |
|
In der auf nasser Strecke stattfindenden Qualifikationssitzung auf dem Kurs von Lime Rock Park hat David Brabham den Highcroft-HPD auf die Poleposition für den heute abend stattfindenden ALMS-Lauf gestellt. Brabham lieferte sich einen Fernkampf mit Cytosport-Porsche RS-Spyder-Pilot Klaus Graf, der sich am Ende mit dem zweiten Rang in der Frontreihe begnügen musste. Dahinter stehen in Reihe 2 die Lola-Boliden von Dyson Racing und Drayson Racing, die in der dahinter liegenden Reihe vom Intersport Racing-Lola und dem schnellsten Level 5 Motorsport-Formula Le Mans von Bouchut / Tucker gefolgt werden. Die Klassenpoles für die GT- und GTC-Kategorie erzielten Patrick Long im Flying Lizzard Motorsport-Porsche 997 RSR und Jeroen Bleekemolen im Black Swan Racing-Porsche.
Das Rennen startet heute 20:05 Uhr MEZ und kann wie gehabt auf der ALMS-Website per Zeitenmonitor und über Radio Le Mans verfolgt werden. Eng umkämpft ist derzeit nur die GT2-Klasse in der die Risi Competitione- und die Flying Lizzard Motorsport-Mannschaft nur um zwei Punkte getrennt sind. Risi Competitione tritt daher wieder mit einem zweiten Wagen an, auf dem Pierre Kaffer und Mika Salo ihre beiden Kollegen Bruni / Melo im Titelkampf unterstützen.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24. Juli 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Donnerstag, 22. Juli 2010 |
|
Porsches GT3-Hybrid Wagen wird nach dem überzeugenden Auftritt bei den 24 Stunden am Nürburgring in diesem Jahr zumindest zwei weitere Rennen absolvieren. Der Technologieträger soll ausser Wertung sowohl beim Petit Le Mans ALMS-Lauf am 2. Oktober als auch beim Intercontinental LeMans Cup-Finale in Zuhai am 7. November im Feld der LMP- und GT-Fahrzeuge antreten.
Am Nürburgring hatte der mit einem Schwungradenergiespeicher ausgerüstete Technologieträger ein überzeugendes Debüt hingelegt und war erst nach 22 Stunden in Führung liegend mit einem Motorschaden ausgefallen. Porsche will mit dem Einsatz, dem unter Umständen auch ein Renneinsatz bei den 24h von Le Mans 2011 folgen könnte, weitere Erfahrung mit dem Hybridsystem sammeln und den Wagen als Imageträger bei den jeweiligen Rennen nutzen.
Zwar hat der ACO die Hybridtechnik für das kommende Jahr für Einsätze in Le Mans und bei den Le Mans Serien akzeptiert, jedoch deren Einsätze auf LMP1-Fahrzeuge limitiert. Daher muss der GT3R-Hybrid ausser Wertung bei den beiden Rennen antreten. Allerdings hat der französische Verband schon angekündigt, dass man sich vorbehält, ab 2011 Technologieträger ausserhalb des bestehenden Reglements auf Einladung hin bei den 24h an der Sarthe zuzulassen. Erster derartiger Wagen soll der Batterie-Courage LMP1 im kommenden Jahr sein. Sollte dieses Projekt nicht rechzeitig fertig werden, hätte Porsche mit dem GT3R einen adäquaten Ersatz Gewehr bei Fuss stehen.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 23. Juli 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Mittwoch, 21. Juli 2010 |
|
Die ALMS absolviert am kommenden Wochenende ihre nächste Runde auf dem an der Ostküste gelegenen Kurs von Lime Rock Park. Für das Rennen auf der Strecke 130km nordöstlich von New York haben 30 Teams gemeldet. Gegenüber dem letzten Lauf in Salt Lake City fehlen die Mannschaften von Autocon Motorsports, Werks II Racing, 911 Design und der zweite Alex Job Racing-Porsche. Das Rennen findet am kommenden Samstag um 14:05 Uhr Ortszeit (20:05 MEZ) statt und geht über die klassische Distanz von 2h 45 min. Wie gewohnt wird es online auf der ALMS-Website per Zeitenmonitor und über Radio Le Mans zu verfolgen sein.
Alles andere als ein erneuter Highcroft-Sieg wäre eine Überraschung, nachdem die Mannschaft sich beim Rennen 2009 in der LMP1-Klasse einen engen Kampf um die Spitze mit den Konkurrenten von deFerran Motorsport lieferten und schon 2008 das Rennen gewinnen konnte. In den anderen Klassen ist dafür der Kampf um den Sieg erneut völlig offen. |
|
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 21. Juli 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Montag, 12. Juli 2010 |
|
Das Highcroft Team hat den gestrigen vierten Lauf zur ALMS 2010 auf dem Miller Motorsportspark bei Salt Lake City in Utah (der Link führt zum Rennbericht) gewonnen. Die Mannschaft um David Brabham und Simon Pagenaud schlug am Ende mit einer clevereren Strategie die Konkurrenten von Drayson Racing und Cytosport, die hinter dem HPD-LMP die Podiumsplätze belegten.
Die Klassensiege in den anderen Kategorien gingen an die Teams von Level 5 Motorsport (LMPC), Risi Competitione (GT2) und Black Swan Racing (GTC).
|
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. Juli 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Sonntag, 11. Juli 2010 |
|
Für die heutige vierte Runde der ALMS auf dem Miller Motorsportspark bei Salt Lake City in Utah steht die Highcroft HPD-Mannschaft auf der Pole Position. Simon Pagenaud markierte mit einer 1:34,350 den schnellsten Umlauf auf dem verkürzten 3,048 Meilen langen Layout der Wüstenstrecke. Damit war er 0,536s schneller als Jonny Cocker im Drayson-Lola, der das Rennen heute zusammen mit Emanuele Pirro anstelle des verletzten Lord Drayson bestreitet. In Reihe 2 haben sich Chris Dyson im neu lackierten Dyson Racing-Lola (Bild) und Klaus Graf im Cytosport-Porsche RS-Spyder plazieren können. Die weiteren Klassenpoles im 34 Wagen starken Feld gingen an Gunnar Jeanette im Green Team Gunnar LMPC, das Risi Competitione Team mit Melo Bruni (GT) und Pappas/Bleekemolen im Black Swan Cup-Porsche.
Das Rennen startet heute abend um 22:35 Uhr MEZ und wird über die klassische ALMS-Distanz von 2h 45 Minuten ausgetragen. Auf der ALMS-Website erfolgt die übliche Berichterstattung per Zeitenmonitor und Radio Le Mans-Livestream für interessierte Fans.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. Juli 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Donnerstag, 3. Juni 2010 |
|
Don Panoz wird anlässlich der 24h von Le Mans das erste Modell des neuen GT2-Herausforderers Abruzzi aus dem Hause Panoz im Village in Le Mans enthüllen. Dieses soll den in die Jahre gekommenen Esperante GT2 ablösen, der seit diesem Jahr selbst in der ALMS keine Einsätze mehr erfährt. Noch in diesem Jahr soll der erste Renneinsatz des neuen Boliden erfolgen - beim Petit Le Mans in Road Atlanta, das in diesem Jahr nicht nur das ALMS-Finale sondern auch eine Runde zum Intercontinental-Cup beinhaltet.
Die Fans sollten dem neuen Panoz allerdings Zeit zur Reife lassen. Denn eine grundlegende Konkurrenz für das GT2-Engagement von Ferrari und Porsche ist vom Abruzzi nicht zu erwarten. Bei dem Modell soll es sich um die Weiterentwicklung einer Multimatic-Studie aus dem Jahr 2006 handeln, die Panoz für die Nachfolge des Esperante in Auftrag gab. Laut verschiedenen unbestätigten Quellen soll ein Ford-Motor mit einem der Corvette entlehnten Antriebsstrang verkuppelt worden sen. Genauere technische Details des als Strassenversion angeblich nur 150.000 Dollar teuren Boliden sollte man bis zur offiziellen Präsentation des Autos am kommenden Dienstag vor Le Mans abwarten. |
|
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Juni 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Dienstag, 1. Juni 2010 |
|
Risi Competitione will beim kommenden ALMS-Rennen in Utah am 11. Juli einen zweiten Ferrari F430 GT2 einsetzen. Anders als bei den Auftritten in Sebring oder Laguna Seca wird es sich dabei jedoch nicht um den in Zusammenarbeit mit Krohn Racing eingesetzten Wagen sondern um ein zweites eigenes Chassis handeln. Als Piloten sind Giancarlo Fisichella und Toni Vilander benannt worden - die beiden steuern bereits gemeinsam einen Ferrari für die Semi-Werksmannschaft von AF Corse in der Le Mans Serie.
Weitere Einsätze des zweiten Risi Competitione-Wagens sind bislang darüber hinaus nicht vorgesehen. Vermutlich ist dies ein Testeinsatz mit dem die Mannschaft von Giuseppe Risi ihre Chancen auf den Titelkampf gegen Porsche und BMW zu erhöhen versucht. Derzeit liegt man nach drei Rennen 10 Punkte hinter dem führenden Flying Lizard Motorsport-Porsche in der GT2-Wertung zurück. Sollte das Vorhaben positiv ausfallen, dann wäre denkbar das wir das zweite Risi Competitione-Chassis evtl doch noch einmal in diesem Jahr sehen. |
|
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 2. Juni 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Montag, 24. Mai 2010 |
|
Das Team Highcroft hat die erste Ausgabe der 6h von Laguna Seca (der Link führt zum Rennbericht) gewonnen. Am Ende siegten Pagenaud / Brabham / Franchitti mit einem deutlichen Vorsprung von sieben Runden vor dem Team Cytosport-RS Spyder von Pickett / Graf / Maassen. Den letzten Podiumsplatz belegte die LMPC-Crew Tucker / Bouchut / Wilkens des Level 5 Motorsport-Teams.
In der GT2-Klasse konnte sich der Flying Lizard Motorsport-Porsche von Jörg Bergmeister und Pat Long durchsetzen, die ihren 31.ten bzw. 17.ten Klassensieg in der ALMS erzielten. Der Sieg in der GTC-Klasse ging an die Piloten des Black Swan Motorsport-Porsches. |
|
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Juni 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Samstag, 22. Mai 2010 |
|
Dyson Racing hat beim Qualifying für die 6h von Laguna Seca die Poleposition erobert. Der Lola-Mazda von Guy Smith umrundete mit einer 1:12.338 die kalifornische Rennstrecke als schnellster Teilnehmer des 35 Wagen starken Feldes. 0,6s dahinter stellte David Brabham den Highcroft-HPD ARX 01c neben den Lola in die erste Startreihe. Dahinter konnte Klaus Graf im Porsche RS Spyder des Cytosport-Teams mit einer 1:13,855 die dritte Startposition erobern. Neben ihm konnte Clint Field im Intersport Racing-Lola sich gegen den Autocon Motorsports-Lola von Pierre Ehret durchsetzen. Bei den LMPC-Wagen konnte Johnny Mowlem im PR1/Mathiasen Motorsports-Formula Le Mans gegen das Green Earth Team Gunnar um Gesamtrang 7 durchsetzen.
In der GT2-Klasse stehen zwei Ferraris auf den vordersten Positionen. Vom 13. Startplatz aus wird Jamie Melo im Risi Competitione-Ferrari das Rennen aufnehmen. Neben dem roten Boliden startet der Extreme Speed Motorsport-F430 von Johannes van Overbeek als zweitbester GT2. Hinter den beiden schnellsten Ferrari sind die beiden Werks-Corvettes und beide Rahal Letterman Racing-BMW zum Stehen gekommen. Schnellster Wagen der GTC-Klasse ist der Black Swan Racing Cup-Porsche, den Jerome Bleekemolen mit einer 1:26.934 auf Gesamtrang 25 abgestellt hat. Das Rennen startet heute abend um 23:30 Uhr MEZ und geht über 6h Renndistanz. Über diesen Link kann das Rennen über einen Videolivestream verfolgt werden – allerdings ist eine Vorregistrierung erforderlich, da nur 10.000 Zuschauer über diesen Stream versorgt werden können. Die ALMS-Website bietet daneben die üblichen Services wie Zeitenmonitor und Audiostream von Radio Le Mans. |
|
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Juni 2010 )
|
|
American Le Mans Series
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Mittwoch, 19. Mai 2010 |
|
Am kommenden Samstag steigt in Monterey in Kalifornien der 3. Lauf zur ALMS 2010 – die 6h von Laguna Seca. Das Rennen nimmt in diesem Jahr eine besondere Rolle ein. Zusätzlich zu den 12h von Sebring und dem Petit Le Mans ist es das dritte Rennen das die Standard-Renndauer von 2h 45min überschreitet. Die Renndistanz wurde gegenüber den Vorjahren von 4h auf 6h verlängert und der Termin des Laufes, der bislang das Saisonfinale markierte, wurde auf den Mai vorgezogen. Somit hat nun auch die ALMS ein Rennen mit dem Format der Le Mans Serie im Programm und die Teams haben somit eine weitere Möglichkeit einen dritten Piloten auf ihren Autos unterzubringen – wovon auch knapp 2/3 des Feldes Gebrauch macht.
35 Wagen – 6 LMP, 6 LMPC, 13 GT2 und 10 GTC-Autos – sind nach der aktuellen Nennliste für den Event an der kalifornischen Westküste gemeldet. Alle LMP-Teams haben einen dritten Piloten auf dem Auto – dies sind gemäß Nennliste Marino Franchitti bei Highcroft, Sascha Maassen bei Cytosport, Emanuele Pirro bie Drayson Racing, Pierre Ehret bei Autocon Motorsports, Andy Meyrick bei Dyson Racing und Nikolas Konstant bei Intersport Racing. Bei den LMPC-Teams startet erneut der in Amerika lebende deutsche Privatier Christian Zügel auf dem Green Earth Team Gunnar-Formula Le Mans Auto. Gegenüber Long Beach fehlt der Performance Tech-Wagen in der kleinen Prototypenklasse. Dafür kommt in der GT2-Klasse der von Risi Competitione betreute Krohn-Ferrari wieder ins Feld hinzu. Mit 10 Autos hat die Porsche-Cup-Klasse der GTC die selbe Grösse wie in Long Beach. Auch hier ist mit dem langjährigen LMS-Privatier Jan-Dirk Lueders auf dem Alex Job Racing-Porsche mit der klassischen #23 ein deutschsprachiger Vertreter dabei. Das Rennen startet am Samstag um 14:30 Uhr Ortszeit und ist um 20:30 Uhr beendet – das entspricht dann 23:30-05:30 Uhr MEZ. Wer sich bei der Verfolgung des Rennens die Nacht von Samstag auf Sonntag um die Ohren schlagen möchte, hat dazu auf der ALMS-Website Zeitenmonitor) und auf Radio Le Mans Gelegenheit. Das Qualifying findet am Freitag um 15:30 Uhr Ortszeit statt. |
|
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Juni 2010 )
|
|