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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Dienstag, 7. September 2010 |
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Zum Saisonabschluss gibt es endlich wieder gute News von einzigen deutschen Team in der LMP2-Klasse. Die Kruse-Schiller Motorsport-Mannschaft hat die Teilnahme an den 1000km von Silverstone bestätigt, nachdem man zuletzt die Rennen der Le Mans Serie in Portimao und am Hungaroring auslassen musste. Das Fahrerteam für die britische Runde beinhaltet sogar einen Neuling im Team: Neben den beiden KSM Stammfahrern Jean de Pourtales und Jonathan Kennardwird FIA-GT4 Europacup-Vizechampion Lucas Ordonez erstmals einen LMP2 bewegen.
Der spanische Fahrer begann seine Karriere 1996 im Kartsport, fuhr erfolgreich in der spanischen Formel Toyota und gewann im Jahr 2008 die Nissan GT Academy. 2009 kam er zusammen mit seinen Teamkollegen Johnny Herbert, Alex Buncombe und Rob Barff bei den 24 Stunden von Dubai ins Ziel. Silverstone wird sein erstes Rennen in der Le Mans Serie sein. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 6. September 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Montag, 6. September 2010 |
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47 Wagen – 12 LMP1, 12 LMP2, 7 Formula Le Mans, 2 GT1 und 14 GT2 – stehen auf der offiziellen Nennliste zu den 1000km von Silverstone, die in diesem Jahr sowohl das Saisonfinale der Le Mans Serie als auch den Saisonauftakt des Interkontinental Cups des ACO markieren. Damit startet auf der mittlerweile auf 5,9 km verlängerten Strecke das zweitgrösste Feld der Saison. Nur in Spa-Francorchamps hatte es heuer mit 50 Autos ein grösseres Feld gegeben.
Zu den Änderungen gegenüber Ungarn: Je zwei Werksautos von Aston Martin (wir berichteten) und dem Audi Sport Team Joest sowie ein Werks-Peugeot 908 sind nicht die einzigen Verstärkungen im Feld. LNT bringt für die Autocon Motorsports Piloten Burgess, Mowlem und McMurry einen Werks-unterstützten Ginetta-Zytek an den Start. Und auch Lord Drayson hat seinen Lola-Judd für die britische Runde genannt. Wenig verändert präsentiert sich hingegen das Feld der LMP2. Die Rückkehr von Marc Rostan und Pierre Bruneau ins Cockpit des schweizer Race Performance-Radicals dürfte hier die signifikanteste Änderung sein. Die beiden Franzosen – einst selber Teambesitzer – hatten schon in Le Mans den weiss-orangenen LMP2 bewegt. Im GT2-Feld - die GT1 präsentiert sich gegenüber Ungarn unverändert mit zwei Saleen - kehrt einer der Team Schnitzer-BMW M3 GT2 pilotiert vom deutschen Duo Werner / Müller ins Fled zurück. AF Corse kann wieder auf die Dienste von Melo / Bruni im zweiten Wagen vertrauen, die aber bereits im GT2-Titelkampf ohne Chance sind. Und wie bereits vorgestern vermeldet, wird der GT2-Lamborghini auf der britischen Strecke im Feld zurück erwartet. Das Rennen startet am Sonntag um 11:55 Uhr Ortszeit (12:55 Uhr MEZ) und geht über 170 Runden oder sechs Stunden. Mit der Classic Endurance Rennserie, dem Radical European Masters und der SPEED UK Serie wird ein veritables Sportwagenprogramm geboten. Somit dürfte – gutes Wetter vorausgesetzt – wieder ein volles Haus seitens der britischen Fans erwartet werden können. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 6. September 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Samstag, 4. September 2010 |
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Im Rahmen der 1000km von Silverstone soll es eine unerwartete Erweiterung des GT2-Feldes geben. Wie Hans Reiter uns schon vergangenen Woche mitteilte, soll sein GT2-Gallardo einen ersten Renneinsatz in diesem Jahr geben. Die Nennung erfolgt in Grossbritannien von der französischen Equipe Gulf Team First. Neben Fabien Giroix ist der deutsche Pilot Roald Goethe als Volanteur im einzigen derzeit existierenden GT2 von Lamborghini genannt.
Hans Reiter betrachtet das GT2-Projekt indessen noch lange nicht als eingestellt. „Aber wir mussten 2009 andere Entwicklungen wie die neuen GT3-Gallardo und die GT1-Murcielago stemmen. Daher hatte das technisch anspruchsvolle GT2-Projekt erst einmal Pause. Von den GT3 haben wir in diesem Jahr schon 22 Bestellungen bekommen, von denen ein Grossteil bereits ausgeliefert ist. Das gibt uns nun wieder Luft für andere Projekte.“
Der GT2 hatte 2009 lediglich zwei Einsätze im Rahmen der Le Mans Serie absolviert. Mit dem neuen Einsatz bringt sich Reiter wieder zurück ins Spiel um GT2-Kunden für die Le Mans Serie und die FIA-GT2 2011. Mehr zur Nennliste für die 1000km in Silverstone gibt es am Montag auf diesen Seiten.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 4. September 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 3. September 2010 |
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Noch sind nicht bei allen Teams der Le Mans Serie die Planungen für die kommende Saison angelaufen, geschweige denn fixiert. Jedoch waren in Ungarn schon einige Teams zumindest so weit, dass man eine Fortsetzung des Engagements in der bestrittenen Klasse ankündigen konnte - dies betraf zumindest einige der LMP2-Teams. Die Klasse steht nächstes Jahr vor einem Umbruch im Motorenbereich. Da die jetzigen LMP2-Motoren 2011 per Definition als LMP1-Motoren angesehen werden, müssen die Teams auf leistungsschwächere seriennähere Treibsätze wechseln, welche sich derzeit in der Entwicklung befinden. Ein Verbleib in der Gentleman-Klasse der LMP2, mit dem damit verbundenen Aufwand für den Motorenwechsel, ist für die Teams aber augenscheinlich sinnvoller, als in die Werkssport-Klasse der LMP1 umgestuft zu werden.
Zumindest bei Bruichladdich bestätigte Wagenbesitzerin Renate Ojjeh, dass man kurz vor der Einigung mit einem Motorenlieferanten stehe. „Wir stehen kurz vor dem Abschluss der Gespräche und hoffen schon in Silverstone den neuen Motorenpartner bekannt geben zu können. Wir wollen auf jeden Fall in der LMP2 weiter machen. Von anderen Teams wie RML wissen wir, dass sie auch in der Klasse bleiben wollen.“ Bei Race-Performance äusserte sich Teammanager Lorenz Meyer ähnlich. „Noch ist nicht fixiert, aber wir arbeiten an den Details des Deals.“ Auch der Radical soll nächstes Jahr einen neuen Treibsatz bekommen. Ein bereits in der LMP2 engagierter Hersteller soll bei der schweizer Mannschaft in der engeren Auswahl sein. Zudem kommt Zuwachs für die Klasse auch aus einer anderen Richtung. Oreca will neben seinem kürzlich vorgestellten LMP2 auch ein Umbaukit für die Formula Le Mans-Boliden anbieten, damit diese mit beliebigen LMP2-Motoren ausgestattet werden können. BMW, Ford, HPD, Jaguar, Judd, Nissan und Toyota waren bereits für die kommende Saison als potentielle Lieferanten solcher Treibsätze genannt worden. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 3. September 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Mittwoch, 1. September 2010 |
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Aston Martin kehrt mit seinen Werksautos in die Le Mans Serie zurück. In Silverstone will man beim Serienfinale wieder mit zwei Autos präsent sein. Allerdings gibt es für die deutschen Fans eine wichtige Änderung zu verdauen: Stefan Mücke wird beim LMS-Finale, das gleichzeitig der Beginn des Intercontinental-Cups des ACO ist, nicht Bestandteil des Teams sein. Für ihn wird Andrew Meyrick den #007-Aston mit Adrian Fernandez und Harold Primat bewegen. Die #009 wird wieder von Sam Hancock und Juan Barazi pilotiert.
Meyrick hatte letztes Jahr an Bord eines der Kolles-Audi R10 Tdi LMP-Erfahrung sammeln können. Nach einem positiv verlaufenden Test erfolgte nun die Verpflichtung des 25-jährigen gebürtigen Walisers. Ob Aston Martin, die bei den 1000km auch in Form von Signature und JMW Motorsport vertreten sind, allerdings ungestraft auf die Dienste Mückes verzichten kann, wird sich in zwei Wochen zeigen müssen.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 1. September 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Dienstag, 24. August 2010 |
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Die 1000km von Budapest – ein wahrhaft aussergewöhnliches Rennen! Auch wenn der Event aufgrund der Charakteristik der für die Le Mans Serie eigentlich zu engen Strecke wahrscheinlich ein Einzelauftritt - ähnlich der 1000km von Jarama oder der 1000km von Donington – bleiben wird. Die Anzahl der Kuriositäten und erstmaligen Ereignisse in der LMS-Seriengeschichte wird dieses Rennen dennoch in die Geschichtsbücher und Erinnerungen der Sportwagenfans eingravieren. Hier eine kurze Auswahl:
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Es war das 35.te Rennen der LMS-Geschichte – und erstmals erzielte ein LMP2-Fahrzeug den Gesamtsieg. Nicht nur dass gar das gesamte Podium von Vertretern der LMP2 eingenommen wurde - die „kleine“ Klasse belegte auf dem engen und winkligen Kurs nördlich der ungarischen Hauptstadt sogar die ersten sechs Plätze. „Die Strecke kam unseren wendigen und leichten Wagen einfach entgegen.“ Damit brachte Sieger Johnny Kane die Sache auf den Punkt.
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Wer vor der Saison behauptet hätte, dass die Strakka Racing-Mannschaft von Teambesitzer und Fahrer Nik Leventis ein Rennen als Gesamtsieger beenden würde, hätte wahrscheinlich zweideutige Handzeichen als Antwort geerntet. Der Brite, der bislang im Ruf stand, zwar engagiert, aber manchmal auch mit dem schnellen HPD überfordert zu sein, zeigte dieses Mal Willenskraft und Fahrzeugbeherrschung und übergab den Wagen unzerkratzt an Kane, nachdem Polesetter Danny Watts den Wagen locker in Führung gefahren hatte. Strakka Racing erzielte damit den zweiten LMP2-Klassensieg und den ersten Gesamtsieg der Teamgeschichte.
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Es war übrigens auch das erste Mal, dass ein LMP2 in der Le Mans Serie auf der Pole stand.
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Die LMP2 ist die Kategorie der britischen Piloten. 21 Fahrersiege haben die „Thommys“ nun zu Buche stehen. Die Franzosen halten bei 13.
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Die Orgie der technischen Gebrechen bei den LMP1 spülte das Favoritenteam der Fans zum Klassensieg. Beechdeen-Mansell mit Greg und Leo Mansell holten mit dem Ginetta-Zytek – übrigens dem letztjährigen Chassis von Strakka Racing - Gesamtrang 7. Da störte es vermutlich auch wenig, dass damit das schlechteste Ergebnis der LMP1 bislang in der Rennhistorie der Serie erzielt wurde. Ein stolzer Papa Nigel Mansell kletterte als Teamchef zur Siegerehrung mit auf das Podium – um es dann fluchtartig zu verlassen, als die Söhne die Champagnerflaschen entkorkten.
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Auf dem Podium der LMP1 standen übrigens zwei Mansells, ein Prost und eine Ickx – wenn das keine Rennhistorie ist ...
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Ach ja: Dritter LMP1-Sieg eines Zytek - und der erste des Ginetta-Zytek S09. Die beiden Anderen wurden vom S04-Modell erzielt.
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35 Rennen und geschlagene sieben Jahre musste wir warten, bis die Siegesserie von Reifenhersteller Michelin in der LMP1 riss. In Ungarn war nun endlich Dunlop zum ersten Mal an der Reihe. Auch wenn man gerne den Gesamtsieg erreicht hätte: Das hat sich die britische Mannschaft des Reifenherstellers verdient!
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Kommen wir zum Saleen-Cup – äh, der GT1. Mit dem zehnten Klassensieg ist der Saleen S7R nun endgültig zum erfolgreichsten Fabrikat der LMS-Historie avanciert. Elf Siege hat Larbre Competition als erfolgreichstes Team zu Buche stehen, acht erfolge machen Patrice Goueslard zum erfolgreichsten GT1-Piloten. Da war es um so logischer, dass die französische Mannschaft in Ungarn den Titelsack zumachen konnte.
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Zehnter Sieg eines Porsche 997 RSR in der GT2-Klasse. Von 35 Rennen haben die verschiedenen Porsche-Modelle nun 17 gewonnen – mehr als jeder anderer Hersteller. Auch in Budapest war gegen die Spriteffizienz der Porsche und die Rennstrategie von Norbert Singer trotz dem überlegenen Speed der Ferrari für die F430-Flotte kein Stich zu holen. Der F458 wird von den Teams der Roten daher dringend herbei gesehnt – mehr dazu im Verlauf der Woche.
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Felbermayr-Proton und Marc Lieb bauten ihre Spitzenpositionen in der GT2-Statistik mit neun bzw. dreizehn Erfolgen weiter aus.
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Zweiter Formula Le Mans-Sieg für DAMS in Folge. Im Unterschied zur Algarve gewann dieses Mal das andere Auto - die #43 - mit Gary Chaladon, Andrea Barlesi und Alessandro Cicognati.
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Nach sechs Stunden wurde das Rennen in Ungarn abgewunken. Da waren erst 902 km der geplanten 1000 km Renndistanz absolviert. Auch ohne die beiden SC-Phase wäre es knapp geworden, die 1000 km zu erreichen. Ein weiterer Grund der gegen eine Wiederholung auf der ansonsten pittoresk gelegenen Strecke spricht.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 25. August 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 22. August 2010 |
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... können unter diesem Link eingesehen werden. 38 Autos kämpfen in den Hügeln nördlich von Budapest um erste Titelvergaben. In der LMP2, der GT1 und der GT2 könnten an diesem Wochenende die ersten Entscheidungen fallen.
Das Rennen startet am Sonntag um 16 Uhr und geht bis um 22 Uhr in der Nacht. Auf der Le Mans Serie-Website gibt es ein Live Timing zu allen Sessions. Radio Le Mans überträgt zusätzlich einen Kommentatorenstream. Zudem hat Eurosport vor, die Coverage aktuell auszuweiten: Gesendet werden soll von 20:30 Uhr bis 21:00 Uhr live auf Eurosport International, dann 21:00 bis 22:15 live auf Eurosport 2, gefolgt von einer halbstündigen Zusammenfassung um 23 Uhr auf Eurosport International.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 25. August 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Musileck
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Samstag, 21. August 2010 |
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Die aktuellen Berichte zu den 1000km von Budapest sind unter diesem Link zu finden. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 21. August 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Freitag, 20. August 2010 |
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Ab morgen beginnt in Ungarn die vorletzte LMS-Runde des Jahres. Daher lohnt es sich einen Blick in die Tabellen der Le Mans Serie zu werfen, denn am Hungaroring könnten am Sonntagabend um 22 Uhr nach Fallen der Zielflagge schon die ersten Meisterschaftstitel zu vergeben sein. Leider vereitelt die dieses Jahr etablierte Punktewertung – eine der kompliziertesten der letzten zehn Jahre im Sportwagenbereich – eine genaue Analyse. Sowohl das Gesamtpunktsystem als auch die Bonus-/Malus-Punkte für eventuelle Motorenwechsel machen eine präzise Vorhersage unmöglich. In der LMP1-Klasse führt immer noch das in Ungarn nicht anwesende Audi Sport Team Joest mit 44 Zählern vor den Teams von Rebellion Racing (die #13) mit 40 und dem Oreca-Peugeot mit 39 Punkten. Eine Meisterschaftsentscheidung wird hier also erst in Silverstone fallen wenn die R15+ im Rahmen des Intercontinental-Cups wieder an den Start gehen.
In der LMP2 hat Ray Mallock Ltd. mit dem Lola-HPD mit 55 Zählern schon 16 Punkte Vorsprung auf die beiden Oak Racing-Pescarolo, die jeweils bei 37 Punkten halten. 18 Punkte sind maximal pro Rennen zu vergeben. Kommen Mike Newton und Thommy Erdos also erneut vor den schwarz-rosa lackierten Boliden an, dürften schon am Sonntag abend beim englischen Team die Sektkorken knallen, während ein Ausfall des Lolas die Entscheidung auf Silverstone vertagen würde. Strakka Racing dagegen hätte dann nur mit einem Sieg noch theoretische Chancen auf den Titel. Spannender sieht es da schon in der Formula Le Mans aus, wo noch alle Mannschaften im Titelrennen sind und bis England wohl auch bleiben. In der GT1-Klasse konnte Larbre Competition an der Algarve den Sack schon quasi zumachen. 61 Punkte gegenüber 25 beim Atlas eFX-Saleen - da braucht es schon zwei Siege des unter montenegrinischer Nennung fahrenden GT1 und zwei Ausfälle der Franzosen, um da noch was zu versaubeuteln.
Spannend wird es auf jeden Fall in der GT2: Hier könnte eine Vorentscheidung zugunsten des LiLi-Porsches von Felbermayr-Proton fallen, der mit 62 Zählern vor dem AF Corse-Ferrari F430 von Fisichella / Vilander / Alesi (52) und dem zweiten Proton-Wagen (44) in Front liegt. Die Ferrari-Piloten dürfen nicht patzen, um ihre Titelhoffnungen zumindest noch bis zur Runde in England aufrecht zu erhalten. Ein Sieg von Lieb / Lietz wäre in jedem Fall eine wichtige Vorentscheidung für die GT2-Titelverteidigung. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. August 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Mittwoch, 18. August 2010 |
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Das Kruse-Schiller Motorsport-Team hat in einer knappen Mitteilung seinen Rückzug vom Le Mans Serie-Rennen in Ungarn am kommenden Wochenende bekannt gegeben. Damit reduziert sich das LMP2-Feld in der Pusta auf elf Wagen. Vier Lola, zwei Zytek, zwei Pescarolo sowie je ein Radical, Courage und HPD werden neben sieben Formula Le Mans-Fahrzeugen um den Klassensieg streiten. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. August 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Montag, 16. August 2010 |
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5 LMP1, 12 LMP2, 7 Formula LM, 2 GT1 und 13 GT2 stehen auf einer ersten Nennliste der 1000km am Hungaroring, die am kommenden Sonntag auf der Strecke bei Budapest erstmalig absolviert werden. Damit begeht die Le Mans Serie ihr zweites Nachtrennen. Das Feld ist gegenüber der letzten Runde an der Algarve etwas angewachsen, jedoch bleibt die Zahl der siegfähigen Top-Autos überschaubar.
In der LMP1 startet neben den vier Wagen von der Algarve (Oreca-908, Signature-Aston & die Rebellion Racing-Lolas) auch der Beechdean-Mansell-Zytek. Allerdings stehen nur die beiden Brüder Greg und Leo Mansell als Besatzung parat. Die LMP2 wird, wie bereits berichtet, um das britische RLR Msport-Team mit dem alt-ehrwürdigen Lola B01/60/EX265-MG ergänzt. Auch werden die Teams von Kruse-Schiller Motorsport und Racing-Box wieder im Feld erwartet, wobei letztere sogar beide im Besitz des Teams befindlichen Lolas angemeldet haben.
Bei den Formula Le Mans kehrt das in Portugal fehlende Applewood Seven-Team in die Ränge der Teilnehmer zurück. Der Schweizer Matthias Beche und Damien Toulemonde werden also wieder auf Bestzeitenjagd gehen. Mit Boutsen-Pilot Dominik Kraihamer startet der einzige derzeit genannte deutschsprachige Pilot bei den Prototypen. Der Österreicher hat in Ungarn quasi sein Heimrennen anstehen.
Bei den GT1 werden wieder beide Saleen von Larbre Competition und Atlas-FX erwartet. Die GT2-Nennung ist wieder vollständig (6 Ferrari, 5 Porsche und je ein Spyker und Aston Martin) und wird gegenüber Portugal um einen dritten Felbermayr-Proton-Porsche ergänzt. Romain Dumas im Wagen von Ried / Ragginger und Marco Seefried als Co-Pilot der Felbermayrs ergänzen die Mannschaft.
Offiziell beginnt das Programm in Ungarn erst am Samstag mit den freien Trainings. Am Sonntag, 22.08. findet morgens die Qualifikation statt, das Rennen ist von 16 bis 22 Uhr angesetzt. Das Radical Masters und die Lamborghini-Blancpain-Trophy ergänzen das Rahmenprogramm.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. August 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Samstag, 14. August 2010 |
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Das britische RLR-Team hat einen ersten Test mit seinem Lola EX265-MG auf dem britischen Kurs von Snetterton durchgeführt. Die englische Mannschaft, die bislang im historischen Rennsport sowie in der SPEED-Serie involviert war, will in Ungarn als neues Team mit dem von Ray Mallock Ltd. erworbenen Lola debütieren. Die Piloten werden Barry Gates, Rob Garofall and Warren Hughes sein.
Das Team RLR Msports wird vom ehemaligen F1- und Sportwagen-Ingenieur Nick Reynolds geleitet, der zusammen mit Jason Longworth das Team gründete. Beide arbeiteten lange bei Chevron. Die Piloten Gates und Garofall waren in der vergangenen Saison mit RLR-Msport in der SPEED-Endurance-Serie erfolgreich. Nun will man mit dem Lola in die LMP2-Szene aufsteigen.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. August 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Dienstag, 20. Juli 2010 |
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Der 34.te Lauf der Le Mans Serie ging am vergangenen Samstag über die Bühne. Was gab es nach dem Fallen der Zielflagge zu resümieren?
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Das Rennen ging wie auch schon im vorigen Jahr über die volle Distanz von 1000km / 215 Runden – und war dabei mit 5h 48 Minuten und 30s immerhin 34s kürzer als die Ausgabe des vergangenen Jahres.
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Oreca gelang der dritte Gesamtsieg nach den Erfolgen in Silverstone 2005 und 2009. Bemerkenswert: Diese Siege wurden mit Fabrikaten von drei verschiedenen Herstellern eingefahren: Audi, Orecas eigener LMP1-Bolide und nun der Peugeot 908 waren die Gefährte, welche die Mannschaft von Hughes de Chaunac zum Sieg trugen. Zusammen mit den sechs Klassensiegen in der GT1 mit dem weiterentwickelten Saleen hat Oreca schon neun Erfolge zu Buche stehen.
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Nicolas Lapierre und Oliver Panis fuhren nach Silverstone 2009 ihren zweiten Gesamtsieg ein. Stephane Sarrazin gelang schon der sechste Sieg, womit er mit Pedro Lamy und Nicolas Minassian gleichzog. Nur seine Landsmänner Collard (7) und Boullion (8) haben noch mehr Siege auf dem Konto.
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Für Mike Newtons RML-Mannschaft ging eine lange Durststrecke zuende. Zuletzt hatte das britische Team 2007 in Spa-Francorchampsden LMP2-Klassensieg erzielt. Nun – 15 Rennen später – war man mit dem wieder mit dem Lola-Coupé erneut erfolgreich. Damit zog Ray Mallock Ltd.Quifel-ASM Team nach Siegen gleich. Die beiden erfolgreichsten LMP2-Mannschaften haben nun je sechs Siege eingefahren. Für Thommy Erdos und Mike Newton war es der sechste Klassensieg als Fahrer, Copilot Ben Collins fuhr seinen ersten LMS-Klassensieg ein.
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Zum 15. Mal (im 34.ten Rennen) gewann ein Lola die kleine Klasse. Zum dritten Mal war es ein B08(9/10)/80-Coupé.
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18 Fahrersiege haben britische Fahrer bislang in der LMP2-Klasse eingefahren - ein Drittel davon hat Mike Newton beigesteuert.
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Zehnter GT1-Sieg von Larbre Competition! Die französische Mannschaft hat seit 2004 Siege mit Ferrari, Aston Martin und Saleen eingefahren. Larbre-Pilot Patrice Goueslard ist mit nun sieben Fahrersiegen der erfolgreichste GT1-Pilot der LMS-Historie.
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Es war der neunte GT1-Sieg eines Saleen S7R. Damit haben sowohl Ferrari mit dem F550 von Prodrive, der Aston Martin DBR9 (ebenfalls von Prodrive) und der von Oreca aufgebaute Saleen jeweils neun Siege zu Buche stehen.
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Jamie Melo und Gianmaria Bruni fuhren den zwölften Sieg eines F430 GT2-Ferraris ein. Damit steht es zwischen Porsche und Ferrari nun 16:15 nach GT2-Siegen. Für AF Corse war es der erste LMS-Sieg. Bruni fuhr seinen siebten Fahrersieg ein, wobei ihm noch fünf auf Porsche-Pilot Marc Lieb fehlen.
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Siebter GT2-Sieg eines Michelin-bereiften Autos. Langsam kommt Bibendum in Reichweite der Konkurrenten Pirelli (11) und Dunlop (16).
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Mit dem erstmals für DAMS startenden britischen Duo Warren Hughes und Jody Firth gab es die dritten Formula Le Mans-Sieger im dritten Lauf.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. Juli 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Montag, 19. Juli 2010 |
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Angesichts der limitierten Grösse des Feldes war beim 1000km Lauf der Le Mans Serie an der Algarve nicht unbedingt ein Klassiker zu erwarten. Dass es ein unterhaltsamer Lauf wurde, war dann im Endeffekt wieder der GT2-Klasse und dem an klassische Rennen erinnernden Verlauf des LMP2-Klassenkampfes („Last man standing“) zu verdanken. Unter den nur vier LMP1, die glücklicherweise alle ins Ziel kamen, errang der Oreca Peugeot 908 standesgemäß den Sieg, womit Oreca nun das einzige Team ist das schon mit Wagen von drei Herstellern (Audi, Oreca und Peugeot) Gesamtsiege in der Le Mans Serie einfahren konnte.
Die Klassensiege in der LMP2- und GT2-Klasse gingen an Ray Mallock Ltd. bzw. - erstmals (!) - an AF Corse. Mehr zu den Fakten morgen - bis dahin sei auf den aktualisierten Rennbericht auf unseren Seiten verwiesen, der mittlerweile mit noch mehr aktuellen Fotos gespickt wurde. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 19. Juli 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 18. Juli 2010 |
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Aktuelle Berichte von der Le Mans Serie-Runde in Portimao können unter diesem Link auf unseren Seiten eingesehen werden. 31 Wagen streiten am Samstag beim dritten Lauf der Saison um die Punkte an der Algarve - das Rennen beginnt um 17 Uhr Ortszeit (18 Uhr MEZ). |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 18. Juli 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
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Die Reihen für die kommende LMS-Runde in Portimao lichten sich weiter. Nun hat auch das deutsche Kruse-Schiller Motorsport-Team die Teilnahme am 1000km-Nachtrennen im südwestlichen Zipfel Europas abgesagt. Schon im vergangenen Jahr hatte die deutsche Mannschaft auf das Rennen verzichtet.
Teambesitzer Hardy Schiller: „Mit großem Bedauern müssen wir den Start in Portugal absagen. Der Grund ist, dass einige unserer Stammfahrer zu diesem Termin leider nicht verfügbar sind und in der Zwischenzeit keine passenden Alternativen gefunden werden konnten. Dies war für uns natürlich eine schwierige Entscheidung. Wir haben bis zum letzten Moment versucht, dort dabei zu sein, deshalb kommt die Absage jetzt zu einem relativ späten Zeitpunkt.“ Nun konzentriert man sich am Teamsitz in Siegburg auf den nächsten anstehenden Lauf auf dem Hungaroring, wo am 22. August ebenfalls ein Nachtrennen geplant ist. Dort will man wieder in das Geschehen der Le Mans Serie eingreifen. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 15. Juli 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Mittwoch, 14. Juli 2010 |
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4 LMP1, 8 LMP2, 7 Formula Le Mans, 2 GT1 und 12 GT2. Das ist das propagierte Feld für die dritte Runde der Le Mans Serie 2010 an der Algarve, die am kommenden Wochenende absolviert werden wird. Schon im vergangenen Jahr war die Runde im entfernten Portugal zur touristischen Hauptsaison aufgrund der budgetträchtigen Anfahrt kein bei den Teams sonderlich beliebter Austragungsort. Nun droht uns trotz des pittoresken Nachtrennens mit 33 Startern das zweitkleinste Feld der LMS-Geschichte. Nur der transatlantische Ausflug 2007 nach Sao Paulo brachte mit nur 23 Startern weniger Teams auf die Räder.
Die Teilnehmer: In der grossen Klasse fahren zum ersten Mal sämtlich nur geschlossene Prototypen. Oreca (mit dem 908), Signature mit dem Aston Martin und die beiden Rebellion Racing-Lola-Coupés werden sich einen Kampf um den Sieg liefern. Bei der bisherigen Zuverlässigkeitsquote dieser Teams muss befürchtet werden, dass am Ende vielleicht sogar ein LMP2 am Ende ganz oben auf dem Podium steht. Abwegig wäre dies angesichts der Leistungen von Strakka Racing oder Ray Mallock Ltd. wohl nicht. Neben den beiden HPD-befeuerten Boliden werden die Autos von Oak Racing, Kruse-Schiller Motorsport, Pegasus Racing, das Quifel-ASM Team und das Team Bruichladdich die zweite Garde an der Algarve stellen. Neuigkeiten im Fahrerkader gibt es soweit nur wenige. Bei Ray Mallock Ltd. hat Ben Collins als dritter Pilot neben Thommy Erdos und Wagenbesitzer Mike Newton angeheuert. Die Formula Le Mans sind durch die Rückkehr des zweiten DAMS-Wagens wieder auf volle Feldstärke angewachsen. Laut Nennliste fehlt allerdings nun Wolfgang Kaufmann nach seinem Klasssensieg in Spa-Francorchamps im zweiten Hope Pole-Vision-Auto. Bei den GT1 wollen die beiden Saleen von Larbre Competition und Atlas FX das Rennen untereinander ausfechten. Interessanter dürfte da die GT2-Klasse werden in der immerhin sechs Ferrari gegen vier Porsche sowie je einem Aston Martin und Spyker die Punkte untereinander ausfahren. Wie im vergangenen Jahr läuft das Rennen am Samstag als Nachtrennen von 17 bis 23 Uhr. Details zur Verfolgung online werden wir beizeiten auf diesen Seiten veröffentlichen. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 14. Juli 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Donnerstag, 27. Mai 2010 |
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Das Bruichladdich-Team hat eine Umbesetzung bezüglich eines neuen Co-Piloten für Karim Ojjeh und Tim Greaves für das 24 Stunden Rennen von Le Mans vornehmen müssen. Thor Christian Ebbesvik muss aufgrund der bei den 1000km von Spa erlittenen Verletzungen auf eine Teilnahme beim Klassiker verzichten. Der Norweger war nach einer Kollision mit dem JMW Motorsport-Aston Martin GT2 in der Schikane vor Start und Ziel mit seinem Zytek im stumpfen Winkel in die Mauer abgebogen und hatte sich bei dem Aufprall einen Wirbel angebrochen. Nun steht fest. dass er keine Freigabe der behandelnden Ärzte für die 24h von LeMans bekommt.
Das Team ist allerdings schon auf der Suche nach einem, der für Ebbesvik beim Klassiker einspringt fündig geworden. Formula Le Mans-Pilot Gary Chalandon wird nun den Zytek steuern. Der französische Pilot in Diensten des DAMS-Teams hatte den LMP2 nach Angaben des Teams bereits bei Testfahrten auf dem HTTT getestet. Aus der FLM-Saison im letzten Jahr bringt er bereits Streckenkenntnisse von der Sarthe mit, die man in der britisch-schweizer Mannschaft als wertvoll einschätzt. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Juni 2010 )
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Le Mans Series
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Geschrieben von Harald Gallinnis
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Sonntag, 9. Mai 2010 |
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... von den 1000km von Spa sind unter diesem Link und dem 2. GT-Masters Lauf am Sachsenring sind unter diesem Link auf unseren Seiten zu finden. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 11. Mai 2010 )
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