|
Historische GT
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Samstag, 19. Januar 2008 |
|
Das traditionelle Jim Clark Revival Wochenende wird auch 2008 am Hockenheimring
veranstaltet. Der Termin für die Veranstaltung, bei der 13 Rennserien
für historische Rennfahrzeuge versammelt werden sollen, ist der
24-27.April 2008. Aus Sportwagensicht interessant sind der Orwell
Supersport Cup, die GT90-Revival-Serie, die mittlerweile einen sechs Rennen umfassenden Terminkalender für 2008 veröffentlicht hat, sowie die GTC-TC-Serie, die GT´s und Tourenwagen der 70er Jahre versammelt.
Während
des Wochenendes planen die Veranstalter auch zwei Weltrekorde
aufzustellen. In Zusammenarbeit mit dem Lotus Club Europa will man das
größte rollende Feld an Lotus-Fahrzeugen versammeln, das jemals auf
einer Rennstrecke angetreten ist. Dazu sollen über 313 Lotus auf der
GP-Strecke versammelt werden. Noch ambitionierter ist der Plan für das
grösste jemals versammelte Oldtimer-Feld, den man während des JCR
knacken will. Sollte man es schaffen, über 1000 Fahrzeug bis zum
Baujahr '78 an den Start zu bringen, dann winkt ein Eintrag in Guinness
Buch der Weltrekorde. Nicht nur deswegen wird der Rennevent, zu dem im
vergangenen Jahr angeblich 35.000 Zuschauer pilgerten, einen Besuch
wert sein.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 19. Januar 2008 )
|
|
Historische GT
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Samstag, 19. Mai 2007 |
|
Wir schulden euch noch die Ergebnisse der beiden Auftaktläufe zur GT90-Revival-Serie in Silverstone vor 2 Wochen. Diese fanden dann doch mit einem etwas kleineren Feld als angekündigt statt. Nur 15 Wagen, darunter 5 GT1, starteten zu den beiden Rennen. Den ersten Lauf gewann der GT2-Porsche von Peter Cook vor den beiden GT1-Stealth B6 von Terry Pudwell und David Krayem. Lauf 2 am Sonntag gewann Krayem vor dem GT2-Porsche von Fairbairn/McLean und dem GT3-TVR Tuscan von Holden/Dowling. Nur 10 Wagen erreichten jeweils das Ziel bei den beiden über jeweils 45 Minuten ausgetragenen Läufen. |
|
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 19. Mai 2007 )
|
|
Historische GT
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Dienstag, 15. Mai 2007 |
|
Es ist zwar schon 3 Wochenenden her aber dennoch sei an dieser Stelle noch einmal kurz auf den unseren Rennbericht vom Orwell Supersport Cup verwiesen, der im Rahmen des Jim Clark Revivals auf dem Hockenheimring
stattfand.
Mittlerweile hat an diesem Wochenende In Assen (NL) die
nächste Runde der Meisterschaft stattgefunden, die 2 Laufsiege von John
Grant im McLaren M8C/D im 17 Fahrzeuge starken Feld sah. Das nächste
Meeting findet am 29.6-1.7 im englischen Brands Hatch statt.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 15. Mai 2007 )
|
|
Historische GT
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Mittwoch, 2. Mai 2007 |
|
10 GT1, 5 GT2 und 10 GT3 stehen auf der endgültigen Nennliste für den Premierenevent der GT90-Revival-Serie in Silverstone. Damit würde mit maximal 25 zu erwartenden Wagen ein gelungener Premierenevent bevorstehen. In der Top-Klasse werden je zwei Porsche 911 GT1, McLaren F1, Ferrari F40 und Stealth B6 sowie je ein Harrier GT1 aus der britischen GT-Meisterschaft sowie eine Lotus Elise GT1 von First Racing erwartet. Stefane Ratel selber wird einen von Kessel Racing eingesetzten F40 steuern. Die beiden Porsche GT1 werden von der BMS Scuderia Italia (Foto) und G-Force eingesetzt. G-Force-Pilot John Greasley dürfte neben Paul Knapfield auf einem McLaren zu den Favoriten für das Rennen gehören.
Bei den GT2 treten zwei Ferrari, zwei Porsche und ein Marcos LM600 gegeneinander an, während die GT3-Cup-Klasse von Venturis, Ferraris, TVR´s und Porsches beschickt wird. Mit den beiden Auftaktevents der GT90-Revival-Serie möchte die SRO in diesem Jahr den Wagen der legendären Ära des vorigen Jahrzehnts wieder eine Bühne im Rahmen ihrer Meetings geben.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 2. Mai 2007 )
|
|
Historische GT
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Sonntag, 8. April 2007 |
|
Was einige Spekulationen im GT-Eins-Forum schon andeuteten, ist nun eingetreten. Der ursprünglich für das ADAC-Masters-Finale in Hockenheim vorgesehene Auftritt der neuen GT90-Revival-Serie des SRO ist – wahrscheinlich aufgrund eines übervollen Terminplans – nach der Verlegung auf das DTM-Wochenende von der Agenda des Meetings am 14.10. gestrichen worden. Stattdessen wird man die zweite und letzte Runde im Auftaktjahr in Magny-Cours am 11.-14. Oktober, also am selben Wochenende im Rahmen der FFSA-GT Runde auf dem französischen Kurs abhalten.
Unterdessen laufen die Vorbereitungen für den Premierenevent weiter. Für Silverstone sollen bislang drei McLaren GTR, zwei Porsche GT1, je ein Lotus und ein Harrier GT1 (hier eine Foto eines der letzten Exemplare) sowie mehrere Venturi, Ferrari, TVR und Marcos genannt haben. Auch der Ur-Stealth von Bob Light ist als 1999 gebautes Exemplar für den Auftaktevent der Serie zugelassen worden.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 8. April 2007 )
|
|
Historische GT
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Sonntag, 1. April 2007 |
|
Laut unseren Kollegen von Endurance-info.com sind mittlerweile die ersten Nennungen für die beiden Auftaktevents der GT90´s Serie eingegangen. Demnach sollen neben drei McLaren F1 GTR auch ein Porsche GT1 (Bild eines der Fahrzeuge von der Runde der Britischen GT-Meisterschaft 1999 in Spa-Francorchamps), zwei Lotus Elise GT1 und ein Marcos LM600 genannt worden sein. In den kleineren Klassen sind auch schon einige Ferrari und TVR neben anderen Fahrzeugen gemeldet worden. Die Runde in Hockenheim ist mittlerweile um eine Woche auf den 13.-14.10. nach vorne geschoben worden, damit fahren DTM, ADAC GT3-Masters und die GT90´s am selben Wochenende, was einen enormen Zuschauerzuspruch bei dieser Runde verspricht.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. April 2007 )
|
|
Historische GT
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Montag, 12. März 2007 |
|
Die SRO hat mittlerweile die beiden Pilotevents fixiert, in deren Rahmen die neue GT90´s-„Serie“ in diesem Jahr stattfinden soll. Dabei werden auch die deutschen Fans einen Auftritt auf heimischen Boden erleben dürfen. Neben dem Auftaktrennen in Silverstone am 4.-6.5., bei dem auch der nebenstehend abgebildete McLaren angeblich starten soll, wird das zweite Rennen im Rahmen des ADAC-Masters Finales in Hockenheim am 12.-14.10. stattfinden. Die für die drei Klassen zugelassenen Fahrzeuge sind in den unten angeführten Listen aufgeführt, wobei die Fans sich schon mal innerlich darauf einstellen sollten, dass nicht jedes der Fabrikate mit einer Nennung präsent sein wird. Die Rennen werden im Format 45 Minuten mit vorgeschriebenem Boxenhalt für den optionalen Fahrerwechsel abgehalten werden. Zwei Qualifikationssitzungen mit 15min Dauer sowie zwei freie Trainings á 30 Minuten runden das Angebot an die Besitzer älterer Fahrzeuge ab. Realistisch wird bei der veranstaltenden SRO mit etwa 15-20 Nennungen für die beiden Auftaktevents gerechnet.
Zugelassene Fahrzeuge:
|
GT1
|
GT2
|
GT3
|
|
- Bugatti EB 110 SS/SC
- Callaway Corvette CR4
- Dauer Porsche 962 LM
- De Tomaso Pantera GT1
- Ferrari F40 LM/F40 GTE
- Honda NSX/NSX Turbo
- Jaguar XJ 220C
- Lamborghini GT1/Jota
- Lister Storm
- Lotus Elise GT1
- Marcos LM500/600
- Mazda RX7
- McLaren F1 GTR/ GTR Evo
- Mercedes CLK GTR/ CLK LM
- Montecarlo Centenaire
- Nissan 300 ZX GTS
- Nissan Skyline GT-R
- Nissan R 390 GT1
- Panoz GTR1/ Q9
- Porsche 911 Turbo S LM-GT
- Porsche 911 GT1/ GT1-98 Evo
- Sard MC8-R
- Toyota GT One
- TVR Cerbera/ Speed12
- Ultima Sport MK4
- VBM 4000 GTC
- Venturi 500/ 600 LM/ 600 SLM
|
- Alpine A610 Biturbo
- Ascari F-GT
- Callaway Corvette
- Chrysler Viper GTS-R
- Darrain T90
- Ferrari F348LM/GT – F355GT
- Gillet Vertigo VdeV
- Lamborghini Diablo GT2
- Harrier LR9C/GT1
- Helem V6
- Lotus Esprit Sport 300
- Marcos Mantara
- Morgan Aero 8 GTR
- Porsche 968 Turbo S
- Porsche 911 Carrera RSR 3.8l
- Porsche 911 GT2
- Quaife R4 GTS
- Saleen Ford Mustang
- Toyota Supra GT
- Venturi 400 GTR
|
- Alpine EuropaCup
- BMW Z3 M Trophée
- Lamborghini Diablo SVR
- Jaguar XJR15
- Marcos Mantis
- Porsche 964 Cup
- Porsche 993 SuperCup
- Porsche 996 SuperCup (vor 2000)
- TVR Tuscan Challenge
- Ferrari 348 Challenge
- Ferrari 355 Challenge
- Venturi 400 Trophy
|
|
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 13. März 2007 )
|
|
Historische GT
|
|
Geschrieben von Johannes Gauglica
|
|
Freitag, 9. März 2007 |
|
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte - um welches Auto es sich hier handelt, ist schon anhand der charakteristischen Flügeltür leicht erkenntlich. Unter den „Erstbesitzern“ der 1.400 gebauten Coupés vom Typ Mercedes-Benz W198 - dazu kommen noch 1.858 Roadster - sind viele damalige VIPs (zum Beispiel Tony Curtis, Juan Peron oder die Adam Opel AG …), aber auch etliche gestandene Racer zu finden.
Chassisnummer 198.040.4500141 wurde an Rennstallbesitzer Rob Walker ausgeliefert, einen der größten und letzten echten Privatiers der Formel 1. Zu seinen Fahrern zählten Stars wie Stirling Moss, Jack Brabham, Maurice Trintignant, Graham Hill und - aus tragischen Gründen nur kurz – Ricardo Rodriguez.
Der Glanz dieses Sterns ist ungebrochen: Bei der Teampräsentation der 2007er-Kampagne von Jetalliance Racing war der 300 SL ein unerwarteter „Bonus“ neben den beiden Aston Martin DBR9 und dem Porsche 996 GT3-RSR, und natürlich etlichen schönen Menschen.
Zwei der feschesten werden sich den übrigens in wunderschönem Originalzustand erhaltenen 300SL bei der einen oder anderen Historik-Veranstaltung teilen: Jetalliance-Boss Lukas Lichtner-Hoyer und GT-Profi Karl Wendlinger.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. März 2007 )
|
|
Historische GT
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Mittwoch, 25. Oktober 2006 |
|
Das 100 Meilen Rennen in Hockenreim im Rahmen des Rheintal Rennens erwies sich als gelungenes Auftakt-Schmankerl für Sportwagenfans. Ein Porsche 935 und 4 BMW M1 an der Spitze zum Start des Rennens Dazu 3 Sports 2000, 90 % GT´s im Feld und das ganze über eine Renndauer von 90 Minuten. Das konnte sich sehen lassen! Auch wenn das Feld der FHR 100Meilen Trophy die undankbare Aufgabe hatte die Strecke für die nachfolgenden Divinol-Cup und SCC-Felder trocken zu fahren.
Das Rennen gewann am Ende der von Derkum Motorsport vorbereitete Porsche 911 RSR (Bild des Fahrzeugs aus Spa 2004), gesteuert von Georg Berlandy vor dem M1 von Dr. Michael Hinderer und einem 2. M1 des Schweizers Christian Traber. |
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Oktober 2006 )
|
|
Historische GT
|
|
Geschrieben von Johannes Gauglica
|
|
Donnerstag, 13. April 2006 |
|
Der Pannonia-Ring in Ungarn ist primär als Motorradstrecke bekannt. Aber auch die behelmten, geharnischten, auf Bikes eingeschworenen Teilnehmer des Supermoto-Trainings können den im Fahrerlager geparkten Automobilen ein gewisses „Kultmoment“ nicht absprechen. Das Schöne für den Auto-begeisterten Beobachter ist das Wissen, dass diese Fahrzeuge mit ihren im Vergleich mit moderner Ware sinnlichen Formen nicht für einen Concours d’Arrogance herumstehen, sondern in angemessener Form rennmäßig bewegt werden. Was hier seinen Testtag abhält, nennt sich seit mittlerweile acht Jahren Histo-Cup und erlebt einen auch nach internationalen Maßstäben beachtlichen Boom.
„Die Idee hat 1997 begonnen, 1998 waren wir zum ersten mal aktiv, mit sieben Fahrern“, erinnert sich Organisator Michael Steffny, „die Erwartungen sind bereits im ersten Jahr übertroffen worden.“ Am Ende dieses Jahres waren es 25 Teilnehmer; „der Erfolg von heute war jedoch damals nicht absehbar!“ - Auch Steffny selbst spricht die die Zahl der genannten Teilnehmer für 2006 mit einer gewissen Ehrfurcht aus: „einhundertvierzig...“ – aufgeteilt mittlerweile auf drei Serien: der Histo-Cup selbst steht für Fahrzeuge der Baujahre 1962 bis 1981 offen und bietet zwei Kategorien, einerseits nach Anhang K des FIA-Regelwerks und andererseits die "Spezialtourenwagen" mit freizügigerem Reglement. Die YTA (Young-Timer Austria) erfasst Autos von 1982 bis 1991 nach Gruppe N und Gruppe A. Im Vergleich zu den sechzig Startern im Histo-Cup machen sich die bislang zwanzig genannten Youngtimer schlank aus, aber „das wird noch steigen - die Autos sind schon wesentlich teurer im Renneinsatz, das muss man auch so sehen.“ Neu hinzu kommt schließlich ab heuer eine Meisterschaft für identische BMW 325 der Baureihe E30. Die Geschichte hinter diesem Markenpokal der anderen Art: „Wir hatten 2005 einen 325er für meinen Sohn Georg aufgebaut, damals gedacht zum Lernen, er war 17 Jahre jung; nach dem ersten Rennen waren schon drei weitere 325er am Start, und die haben sich ordentlich gematcht. Das war der Kern der Idee, im Herbst haben wir dann die Challenge in Leben gerufen, wir rechneten mit circa zehn bis fünfzehn Fahrzeugen, sechsundzwanzig sinds geworden“ – wie Steffny zugibt, eine unerwartete Resonanz. Übrigens sind nur drei dieser Starter „Abwanderungen“ aus den eigenen Youngtimer-Reihen. Die in Ungarn erstmals ausgeführten Autos zeigen sich allesamt schön präsentiert, dieses Bild soll bei den Rennen das Safety Car abrunden, ein E30er-Touring in den Farben der damaligen DTM-Schrittmacherfahrzeuge. Während gleichzeitig eine andere österreichische Serie für „aktuelle“ Tourenwagen mangels Nennungen die Segel streichen muß, weist der Histo-Cup gezwungenermaßen bereits Nennungen ab. Neben den Startern aus Österreich gibt es auch rund zwanzig regelmäßige Teilnehmer aus Deutschland, daneben Teilnehmer aus Tschechien, Ungarn, der Schweiz, Polen und Neuseeland. Was macht den Reiz des Histo-Cup aus? Michael Steffny sieht es als Kombination aus altem Blech und der dazugehörigen Kultur, aber auch richtigem Rennfahren „mit scharfen Geräten“; durch mehr Mechanik und weniger elektronische Bauteile lassen sich die Kosten im Griff halten. Ein Punkt, den er hervorstreicht: „der ausgeprägte familiäre Charakter im Fahrerlager.“ Für Steffny selbst bedeutet diese rasante Entwicklung ein erweitertes Arbeitspensum – es gibt auch noch einen Hauptjob, der erledigt werden will, der Histo-Cup wird von 5 bis 9 Uhr früh organisiert. Aber der Tag hat ja vierundzwanzig Stunden, was darf man also in Zukunft im Histo-Cup-Universum an Neuheiten erwarten? Pläne gäbe es bereits: „wir werden sehen, geplant ist für 2007 eine historische Formelserie mit Formeln V, Ford und 3; und und eine Histo-Regularity für Fahrer, die nicht Mann gegen Mann fahren wollen.“ Nachsatz: „eine moderne Serie würde das Bild gut abrunden.“ |
|
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 13. April 2006 )
|
|
Historische GT
|
|
Geschrieben von Harald Gallinnis
|
|
Freitag, 30. Dezember 2005 |
|
Bei einigen der automobilen Großserienherstellern ist die Retro-Welle seit einigen Jahren schon voll im Gange. Neuauflagen von Modellen wie dem Ford GT dem Mini Cooper oder dem Beetle verkaufen sich wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Nun hat auch die Rennwagenfirma Lola vor von diesem Trend zu partizipieren. Dabei soll ein nicht weniger als 35 Jahre alter Klassiker neu aufgelegt werden. Der Lola T70 ist den Lesern dieser Site sicher in Zusammenhang mit den Rennen der CER ein Begriff, da er aus der Ära der 1000km-Klassiker stammt und seinerzeit für viele Erfolge der Privatiers gegen die Werks-unterstützten Porsche, Ford und Ferraris sorgte. Angesichts des anhaltenden Interesses von historischen Rennsportenthusiasten an diesem Fahrzeug hat man nun bei Lola beschlossen noch ein Mal eine Kleinserie gemäß der 36 Jahre alten Original-Spezifikation des Fahrzeugs neu aufzulegen. Es wird sich dabei um eine limitierte Serie handeln die auf der Autosport-Show in Birmingham am 12.1.2006 neu vorgestellt werden wird. Erste Tracktests für einige britische Automagazine sind schon erfolgt. Es wird erwartet dass die Fahrzeuge nicht nur bei Sammlern in den Garagen verschwinden, sondern dass auch das ein oder andere Fahrzeug bei historischen Rennen zusammen mit den älteren Vorgängern auf der Strecke zu sehen sein wird. |
|
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 30. Dezember 2005 )
|
|