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Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21 (Gelesen: 16828 mal)
956er
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #150 - 20.07.18 um 19:50:53
 
Soundlover schrieb am 20.07.18 um 19:22:53:
Die Scuderia Cameron Glickenhaus führt ihre Planungen für einen Einstieg weiter fort.
Der Clou: die Einsatzfahrzeuge werden nicht wie gewöhnlich im Renntransporter an den Rundkurs gebracht, sondern auf der öffentlichen Strasse. Finanzieren soll sich das Projekt über 7 Straßenfahrzeuge des Hypercars sowie einen Kundensport Rennwagen.
Die Konstruktion soll auf den Namen SCG007 hören, weitere News sollen über Facebook kommuniziert werden.

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Hat Kremer 1979 nicht seine 935er (also auch den Ludwig / Whittington / Whittington) auf öffentlichen Straßen nach LM gefahren?
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #151 - 20.07.18 um 20:41:53
 
007.. da wird man bei Aston Martin not amused sein.   Durchgedreht Laut lachend
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #152 - 20.07.18 um 21:09:20
 
956er schrieb am 20.07.18 um 19:50:53:
Soundlover schrieb am 20.07.18 um 19:22:53:
Die Scuderia Cameron Glickenhaus führt ihre Planungen für einen Einstieg weiter fort.
Der Clou: die Einsatzfahrzeuge werden nicht wie gewöhnlich im Renntransporter an den Rundkurs gebracht, sondern auf der öffentlichen Strasse. Finanzieren soll sich das Projekt über 7 Straßenfahrzeuge des Hypercars sowie einen Kundensport Rennwagen.
Die Konstruktion soll auf den Namen SCG007 hören, weitere News sollen über Facebook kommuniziert werden.

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Hat Kremer 1979 nicht seine 935er (also auch den Ludwig / Whittington / Whittington) auf öffentlichen Straßen nach LM gefahren?



Genau an diese Zeit soll es ja auch eine Homage sein Zwinkernd



@Jaguar44 das ist halt die SCG Nomenklatur. Da dass das 7. Modell ist folgerichtig die 7 Zwinkernd
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #153 - 26.07.18 um 08:51:12
 
Soundlover schrieb am 20.07.18 um 21:09:20:
956er schrieb am 20.07.18 um 19:50:53:
Soundlover schrieb am 20.07.18 um 19:22:53:
Die Scuderia Cameron Glickenhaus führt ihre Planungen für einen Einstieg weiter fort.
Der Clou: die Einsatzfahrzeuge werden nicht wie gewöhnlich im Renntransporter an den Rundkurs gebracht, sondern auf der öffentlichen Strasse. Finanzieren soll sich das Projekt über 7 Straßenfahrzeuge des Hypercars sowie einen Kundensport Rennwagen.
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Hat Kremer 1979 nicht seine 935er (also auch den Ludwig / Whittington / Whittington) auf öffentlichen Straßen nach LM gefahren?



Genau an diese Zeit soll es ja auch eine Homage sein Zwinkernd



@Jaguar44 das ist halt die SCG Nomenklatur. Da dass das 7. Modell ist folgerichtig die 7 Zwinkernd


Hier ein Update und erste Zeichnungen des SCG 007.

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956er
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #154 - 26.07.18 um 11:32:44
 
Erinnert ein bisschen an den alten 993 GT1 (vor dem 98er Update)
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #155 - 06.08.18 um 15:49:12
 
leverkusenER78 schrieb am 17.07.18 um 08:48:22:
wäre ja nicht das erste mal das Schurig falsch liegt.
Irgendiw habe ich sowieso das Gefühl er versteht das ganze Konzept hinter den neuen GTPs nicht so ganz.


Dieses mal liegt er 100% richtig.. Ford & Ferrari sind raus aus der HYPER-Car Geschichte!
Von den Werken nur noch Aston Martin & Toyota dabei und McLaren hat nen Angestellten   Laut lachend zum Meeting geschickt.
Also das wird wohl nix mehr mit der Hyper.. Hyper Sause a'la Scooter....  Durchgedreht Durchgedreht

FIA/ACO wollen in LM Werke sehen und keine Privaten Bastelbuden, welche kein Geld für VIP Paläste haben.

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« Zuletzt geändert: 06.08.18 um 15:50:10 von Jaguar44 »  

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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #156 - 06.08.18 um 17:39:51
 
Mit Ferrari hab ich eh nicht ernsthaft gerechnet.
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #157 - 06.08.18 um 20:13:45
 
Ich hatte bei Ford noch grössere Zweifel. Was sollen die damit? Die hatten ihr GT40-Revival. Kleinserie-Hypercar brauchen die wie ein Loch im Kopf.

Dass Ferrari raus ist überrascht mich jetzt ein klitzekleinwenig, Die hätten das Produkt und den Markt. Aber die Zielgruppe von denen wird wahrscheinlich durch Mythos und F1 ausreichend abgedeckt.

Die ganzen BugattiKoenigseggLcLarenUndWieSieAlleHeissen verkaufen ihr Produkt auch ohne im Juni Paläste an die Sarthe zu setzen.
Da kann ich gut verstehen, dass man da sagt, "lass mal stecken".

Also die LMP1 im derzeitigen Zustand sind tot, sobald die nächsten 2 Saisons vorüber sind. Den ACO sehe ich in der Lage die jetzigen privaten P1 sauber zu vergraulen, die können das, und stellen das auch unter Beweis.
Die Spec-LMP2 will niemand als Top-Klasse (ich auch nicht, auch wenn es teilweise Spass macht denen zuzuschauen).
Die GTE bringen nur bedingt Mehrwert gegenüber GT3 (bis 8).

Der ACO hat m.M. nach für die Zukunft 2 Optionen:
1. die Idee die Glickenhaus skizziert (Strassenzugelasser GT3 fährt zum Rennen und bestreitet das Rennen)
2. Totale Zukunftstechnologie, was heisst offenes Reglement. Nur Länge, Breite und Höhe ist begrenzt.

Beides sehe ich nicht.

Aber war eine schöne Zeit bislang...
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Soundlover
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #158 - 06.08.18 um 21:35:44
 
Fred G. Eger schrieb am 06.08.18 um 20:13:45:
Ich hatte bei Ford noch grössere Zweifel. Was sollen die damit? Die hatten ihr GT40-Revival. Kleinserie-Hypercar brauchen die wie ein Loch im Kopf.

Dass Ferrari raus ist überrascht mich jetzt ein klitzekleinwenig, Die hätten das Produkt und den Markt. Aber die Zielgruppe von denen wird wahrscheinlich durch Mythos und F1 ausreichend abgedeckt.

Die ganzen BugattiKoenigseggLcLarenUndWieSieAlleHeissen verkaufen ihr Produkt auch ohne im Juni Paläste an die Sarthe zu setzen.
Da kann ich gut verstehen, dass man da sagt, "lass mal stecken".

Also die LMP1 im derzeitigen Zustand sind tot, sobald die nächsten 2 Saisons vorüber sind. Den ACO sehe ich in der Lage die jetzigen privaten P1 sauber zu vergraulen, die können das, und stellen das auch unter Beweis.
Die Spec-LMP2 will niemand als Top-Klasse (ich auch nicht, auch wenn es teilweise Spass macht denen zuzuschauen).
Die GTE bringen nur bedingt Mehrwert gegenüber GT3 (bis 8).

Der ACO hat m.M. nach für die Zukunft 2 Optionen:
1. die Idee die Glickenhaus skizziert (Strassenzugelasser GT3 fährt zum Rennen und bestreitet das Rennen)
2. Totale Zukunftstechnologie, was heisst offenes Reglement. Nur Länge, Breite und Höhe ist begrenzt.

Beides sehe ich nicht.

Aber war eine schöne Zeit bislang...


Halt mal, Glickenhaus hat nix von  "Strassenzugelassenen GT3" bzgl. LM gesagt!

Er will ein Strassenzugelassenes Hypercar bauen, mit welchem er an die Strecke fährt, das dann leicht umgebaut wird und mit dem er nach dem Rennen wieder nach Hause fährt.

Von GT3 war zu keinem Zeitpunkt die Rede.

Ich glaube eher du bringst dass mit seinem 004 Projekt durcheinander, aber auch da soll es keinen "strassenzugelassenen GT3" geben, sondern eine GT3/E Rennvariante und eben jenes Projekt wo ein reines 004 Strassenauto die N24h fahren soll, ähnlich dem Porsche Projekt rund um Roland Asch, Patrick Simon und Co. vor ein paar Jahren.

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Ich muss aber ehrlich zugeben wenn ich nicht so ein großer Fan der Autos wäre würde ich da auch nicht mehr durchblicken, weil seine Kommunikationsstrategie ist naja etwas eigenartig... aber genau das ist auch das was ich an SCG so sehr mag... Smiley Zwinkernd

Hab gerade jetzt auch das erste mal gelesen dass künftig alle Autos von GM Agregaten berfeuert werden, der Artikel von DSC wurde dahingehend überarbeitet...
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #159 - 06.08.18 um 22:11:51
 
" Hab gerade jetzt auch das erste mal gelesen dass künftig alle Autos von GM Agregaten berfeuert werden, der Artikel von DSC wurde dahingehend überarbeitet... "

Der gute.. alte.. 6.2L V8   Cool  ist einfach nicht Tot zu kriegen. O.k. man könnte den noch durch einen 8.4l Viper V10 toppen...      Durchgedreht
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Fred G. Eger
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #160 - 06.08.18 um 23:00:10
 
Soundlover schrieb am 06.08.18 um 21:35:44:
Halt mal, Glickenhaus hat nix von  "Strassenzugelassenen GT3" bzgl. LM gesagt!.

Er nicht aber ich.
Soundlover schrieb am 06.08.18 um 21:35:44:
Von GT3 war zu keinem Zeitpunkt die Rede..

Ich weiss.
Ich habe das einfach mal verkürzt und komprimiert dargestellt, deshalb habe ich auch skizziert geschrieben.
Betrachte "GT3", "strassenzugelassen", "fährt zu Rennen" und "bestreitet das Rennen" als Metapher und als als Gegenstück zu dem was ich zu Pos.2 geschrieben habe.

Mir ist auch klar, dass "Glickenhaus´ skizziertem Traum", ein rennfähiger GT fährt nach Le Mans oder sonst einer Rennstrecke, dank Marodeuren wie TÜV, Dekra und Konsorten eh nix wird - vor 30 Jahren vielleicht, aber eher auch schon nicht.
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #161 - 07.08.18 um 23:47:30
 
Jaguar44 schrieb am 06.08.18 um 15:49:12:
leverkusenER78 schrieb am 17.07.18 um 08:48:22:
wäre ja nicht das erste mal das Schurig falsch liegt.
Irgendiw habe ich sowieso das Gefühl er versteht das ganze Konzept hinter den neuen GTPs nicht so ganz.


Dieses mal liegt er 100% richtig.. Ford & Ferrari sind raus aus der HYPER-Car Geschichte!
Von den Werken nur noch Aston Martin & Toyota dabei und McLaren hat nen Angestellten   Laut lachend zum Meeting geschickt.
Also das wird wohl nix mehr mit der Hyper.. Hyper Sause a'la Scooter....  Durchgedreht Durchgedreht

FIA/ACO wollen in LM Werke sehen und keine Privaten Bastelbuden, welche kein Geld für VIP Paläste haben.

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Stimmt haargenau: denen geht's echt nur noch um die Kohle von den Werken und das Abzocken der Zuschauer... weinend
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homieray
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #162 - 08.08.18 um 13:22:06
 
Wer ist denn überhaupt noch an der Sache interessiert ?
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Frank-Do
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #163 - 08.08.18 um 14:44:43
 
homieray schrieb am 08.08.18 um 13:22:06:
Wer ist denn überhaupt noch an der Sache interessiert ?


Also ich jedenfalls nicht mehr. Unter diesen Voraussetzungen macht es für mich keinen Sinn die WEC weiter zu verfolgen. Geschweige denn Rennen zu besuchen.

Das hat mit Rennsport nicht das geringste mehr zu tun.  
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« Zuletzt geändert: 08.08.18 um 14:46:46 von Frank-Do »  
 
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homieray
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #164 - 08.08.18 um 17:25:21
 
Frank-Do schrieb am 08.08.18 um 14:44:43:
homieray schrieb am 08.08.18 um 13:22:06:
Wer ist denn überhaupt noch an der Sache interessiert ?


Also ich jedenfalls nicht mehr. Unter diesen Voraussetzungen macht es für mich keinen Sinn die WEC weiter zu verfolgen. Geschweige denn Rennen zu besuchen.

Das hat mit Rennsport nicht das geringste mehr zu tun.  


Hatte zwar die Hersteller gemeint kann dich aber verstehen.
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Jaguar44
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #165 - 08.08.18 um 17:43:21
 
homieray schrieb am 08.08.18 um 13:22:06:
Wer ist denn überhaupt noch an der Sache interessiert ?


1. TOYOTA
2. TOYOTA
3. Glickenhaus.. ?!?

Das war es denn aber wohl schon..   Augenrollen
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #166 - 08.08.18 um 23:48:54
 
Noch irgendwelche Fragen, warum es ob der Unfähigkeit der Regelmacher von FIA/WEC/ACO so schlecht um dieses Rennen bzw. die WM bestelt ist weinend weinend weinend

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ollitheo
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #167 - 09.08.18 um 21:45:04
 
Sicherlich wurden von den Regelmachern Fehler gemacht und das Wettrüsten von Porsche, Audi und Toyota mit Abstrichen, bei dem aktuellen Reglement, sowie die Konsequenzen unterschätzt. Die aktuelle Entwicklung läuft scheinbar auch nicht nach Plan.

Ich finde hier wird sehr oft zu schnell kritisiert ohne selbst einen Vorschlag zu machen, wie der Job besser erledigt würde. Im Nachhinein kann man immer die Keule rausholen und behaupten „das war aber sch...“.

Wie müsste denn ein zukunftsorientiertes Reglement mit Chancen auf Erfolg aussehen?
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Max Le Mans 1996
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #168 - 10.08.18 um 12:49:32
 
Jaguar44 schrieb am 08.08.18 um 17:43:21:
homieray schrieb am 08.08.18 um 13:22:06:
Wer ist denn überhaupt noch an der Sache interessiert ?


1. TOYOTA
2. TOYOTA
3. Glickenhaus.. ?!?

Das war es denn aber wohl schon..   Augenrollen


Und im Jahr 2037 ... Toyota ist neuer Rekordsieger. Cool
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #169 - 10.08.18 um 16:30:34
 
Schau an.. AF-Racing, bekanntlich in das Aston Martin Valkyrie Project involviert, möchte in der "GTP" Klasse aufschlagen:

"Racing in the proposed GTP formula, which the ACO revealed back in June at Le Mans, is something Kamelgar feels fits AF Racing’s aspiration’s going forward, though. "

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Fred G. Eger
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #170 - 11.08.18 um 02:03:54
 
Ach was?!.

(Glaube ich dann, wenn das erste Auto über die Startlinie rollt.)
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #171 - 13.08.18 um 23:09:04
 
Jaguar44 schrieb am 10.08.18 um 16:30:34:
Schau an.. AF-Racing, bekanntlich in das Aston Martin Valkyrie Project involviert, möchte in der "GTP" Klasse aufschlagen:

"Racing in the proposed GTP formula, which the ACO revealed back in June at Le Mans, is something Kamelgar feels fits AF Racing’s aspiration’s going forward, though. "

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Laut DTM-Berger ist Aston Martin aber z.Zt. auch der unumstrittene Heilsbringer der DTM hä?
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #172 - 17.08.18 um 13:57:34
 
ollitheo schrieb am 09.08.18 um 21:45:04:
Sicherlich wurden von den Regelmachern Fehler gemacht und das Wettrüsten von Porsche, Audi und Toyota mit Abstrichen, bei dem aktuellen Reglement, sowie die Konsequenzen unterschätzt. Die aktuelle Entwicklung läuft scheinbar auch nicht nach Plan.

Ich finde hier wird sehr oft zu schnell kritisiert ohne selbst einen Vorschlag zu machen, wie der Job besser erledigt würde. Im Nachhinein kann man immer die Keule rausholen und behaupten „das war aber sch...“.

Wie müsste denn ein zukunftsorientiertes Reglement mit Chancen auf Erfolg aussehen?



Da hast du schon Recht, das hier im Forum viel schwarz gemalt wird. Auf der anderen Seite liegt uns der Langstreckensport sehr am Herzen und es war schon eine Schande, das es 15 Jahre lang keine richtige Meisterschaft um LM24 gab. Jetzt haben wir eine, die allerdings nach 6 Jahren wegen Fehlplanung wieder auf der Intensivstation liegt.

Natürlich will der ACO lieber die VIP-Paläste der Werke im Fahrerlager stehen sehen, aber wollen und können sind 2 Paar Schuhe und leider gibt es da eine andere Meisterschaft, die viel öfters in Tv und Medien präsent ist.

Anstatt sich auf seine Stärken zu berufen, wird versucht, eine Konkurrenz aufzubauen, was schon in der Vergangenheit 2x schief gegangen ist. Jetzt blasen die Deppen tatsächlich zum 3. Angriff!

Mit dem Hypercar-Reglement gibt es gar keinen Platz für Privatteams oder sollen Rebellion, ByKolles, etc. tatsächlich ein eigenes Hypercar entwickeln?

Ich hätte die LMP1 so belassen, aber mit Kostendeckel und mehr Einheitsteilen (Unterboden, Cockpit, etc.). Dazu hätte ich noch irgendwie eine Tür aufgemacht, damit auch Privatteams einen Werksmotor ins Heck bauen könnten. Nach 2-3 Jahren hätten sich entweder neue Hersteller gemeldet (Kostendeckel!) oder die Privatteams hätten sich (ohne EoT, aber durch Einheitsteile + Werksmotor) der Spitze genähert.

Im übrigen merken wir Zuschauer, wenn wir um ein sportliches Ergebnis beschissen werden und uns stattdessen ein Showrennen gezeigt wird. Der ACO sollte das nicht unterschätzen!
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« Zuletzt geändert: 17.08.18 um 22:41:50 von HAL9000 »  

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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #173 - 17.08.18 um 18:31:24
 
Einheitsteile kommen für mich auf das selbe wie EoT raus. Unterschiedliche Streckentypen, unterschiedliche Distanzen und kein zu strenges Reglement sind für mich der richtige Weg. Begrenzte Crewgröße v.a. bei Ingenieuren, Wetterexperten und Taktikern.

Die Werksteams waren immer schneller als die Privaten und auch zwischen denen gab es immer einige Geschwindigkeitsunterschiede. (Fahrer, Auto und Streckenbedingt)

Reifenbegrenzungen fände ich auch nicht schlecht... die jetzigen P1-Reifen sind viel zu teuer und können die Performance viel zu lange halten
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #174 - 17.08.18 um 21:07:07
 
Ähm...


...das Reifenkontingent bei den LMP1 und den GTE ist jetzt schon begrenzt. Um die Kosten zu senken. Weswegen sie so lange halten müssen.
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #175 - 17.08.18 um 22:53:45
 
956er schrieb am 17.08.18 um 18:31:24:
Einheitsteile kommen für mich auf das selbe wie EoT raus.

Bei EoT hast du aber unaufhörliche Diskussionen über Bevorteilung oder Benachteiligung, die einfach schlecht für die Aussendarstellung sind (siehe Le Mans 2018). So bekommt jeder zB den gleichen Unterboden und Ruhe ist.

956er schrieb am 17.08.18 um 18:31:24:
kein zu strenges Reglement sind für mich der richtige Weg

Das führte bisher in jeder Rennserie zu Kostenexplosion und deren Ende (Alte DTM, GT-1 WM, WSPC)

956er schrieb am 17.08.18 um 18:31:24:
Die Werksteams waren immer schneller als die Privaten

Das ist aber nicht gottgegeben, sondern vom Reglement begünstigt. Das kann man auch ändern, bzw. den Abstand verringern (wie ich schon schrieb). Außerdem stimmt die Aussage nicht ganz, Oreca hat im ausgeliehenen 908 die 12h Sebring 2011 gewonnen. Im gleichen Jahr hat sogar ein LMP2 in Budapest gewonnen. In der F1 gab es auch einige "private" die einige zeitlang schneller als das Werksteam waren (Lotus-Renault vs Renault, McLaren Mercedes vs Mercedes).
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #176 - 17.08.18 um 23:02:00
 
HAL9000 schrieb am 17.08.18 um 22:53:45:
956er schrieb am 17.08.18 um 18:31:24:
kein zu strenges Reglement sind für mich der richtige Weg

Das führte bisher in jeder Rennserie zu Kostenexplosion und deren Ende (Alte DTM, GT-1 WM, WSPC)

Irgendwann explodieren aber auch bei den vermeintlichen Low Cost-Reglements die Kosten, weil irgendwann hat man die Konzepte durch und dann erhöht sich für den weiteren Performancegewinn (und sei es über Setup-Arbeit) der Aufwand. Die STW waren am Ende auch kaum billiger als die Klasse 1. Die Kosten des Ganzen hängen wesentlich von der Härte des Wettbewerbs (sprich: Anzahl seriöser Mitbewerber) ab.
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956er
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #177 - 18.08.18 um 10:15:32
 
Wenn ich schaue, dass Mercedes F1 über 200 Aerodynamikexperten hat, dann hat da ein Privatteam auch bei gleichem Unterboden keine Chancen, weil sich die Werksteams dann halt auf andere Komponenten spezialisieren können!

Ja ich weiß, dass es dieses Reifenkontingent gibt, allerdings sind Sie mMn immer noch zu teuer und zu gut... mal ehlrich die könnten ja auch mit 225er Straßenschlappen fahren - dann würd ich mir mal anschauen, welcher Pilot die Power damit am besten auf die Straße bekommt.  Laut lachend

Aber unterschiedliche Strecken ist für mich der Schlüssel! Ein Auto was in LM, der Nordschleife, in Suzuka und in Monaco gut ist, dass kriegen selbst Werksteams nur richtig schwer gebacken!
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #178 - 18.08.18 um 13:41:28
 
@KOTR
Die Kunst ist es, ein kleines Wachstum zu erlauben, aber eine Explosion zu vermeiden. Es gibt auch einige Beispiele, wo das funktioniert: IndyCars, LMP2.


@956er
Um es mal etwas radikal auszudrücken: ich würde das komplette Mittelteil eines LMP1 vereinheitlichen. Die 200 Aerodynmaiker können sich dann an der Anordnung der Scheinwerfer auslassen. Zwinkernd

Aber egal, die Entscheidung ist gefallen, die Hypercars werden (hoffentlich) kommen.

Letztenendes muss sich ein Autohersteller überlegen, wo er seinen Umsatz verpulvert:

- 400 Mio für Formel 1
- 180 Mio für Le Mans + WEC Saison (demnächst ca. 50 Mio)
- 20 Mio für Rallye-WM
- 10 Mio für Einzelevents (Pikes Peak, Dakar)

oder auch einfach eine Fußballmannschaft   Griesgrämig
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #179 - 18.08.18 um 17:48:52
 
HAL9000 schrieb am 18.08.18 um 13:41:28:
@KOTR
Die Kunst ist es, ein kleines Wachstum zu erlauben, aber eine Explosion zu vermeiden. Es gibt auch einige Beispiele, wo das funktioniert: IndyCars, LMP2.

Weißt Du, wie das bei den Indycars funktioniert? Einzelne Teams, welche die Kapazitäten haben, kaufen 10, 20, 50 Aerokits bei Dallara, probieren jeden einzelnen im Windkanal aus, um die im Rahmen der Fertigungstoleranzen besten zu finden, der Rest wird wieder verkauft oder gleich verschrottet. Da wird die nicht gerade billige Windkanalzeit halt nicht für die Entwicklung neuer Ideen genutzt, sondern zur aufwendigeren Wareneingangsprüfung. Angeblich kann man von dem Budget für diese Form der Optimierung bereits eine Saison mit einem Fahrzeug bestreiten. Als Adabei wohl, außer man hat mal Glück mit Taktik, Wetter und äußeren Umständen.
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #180 - 18.08.18 um 18:34:44
 
956er schrieb am 18.08.18 um 10:15:32:
Wenn ich schaue, dass Mercedes F1 über 200 Aerodynamikexperten hat, dann hat da ein Privatteam auch bei gleichem Unterboden keine Chancen, weil sich die Werksteams dann halt auf andere Komponenten spezialisieren können!

Der Unterboden ist in seiner Grundform bereits ein Einheitsteil, lediglich hinten bei der genauen Positionierung der Strakes hat man etwas Entwicklungsspielraum.

Zitat:
Ja ich weiß, dass es dieses Reifenkontingent gibt, allerdings sind Sie mMn immer noch zu teuer und zu gut... mal ehlrich die könnten ja auch mit 225er Straßenschlappen fahren - dann würd ich mir mal anschauen, welcher Pilot die Power damit am besten auf die Straße bekommt.  Laut lachend


Straßenreifen werden bei dem Abtriebslevel der LMP einfach kollabieren. 225er o.ä. wirds auch keine geben, die bis 350 freigegeben sind, muß ich aber gleich noch mal gucken. Im Endeffekt läufts auf einen Spezialreifen raus, der für die Lasten und Geschwindigkeiten geeignet ist, es sei denn, der Sport soll so ein wenig in eine Lotterie verwandelt werden, was man so ein wenig aus der Forderung nach künstlich schlechten Reifen herauslesenn könnte. Kann aber auch schon mal dazu führen, daß ein Rennen zur kompletten Farce wird, wenn Wetter, Streckenzustand etc. dafür sorgen, daß die Reifen aus dem Fenster fallen und zerbröseln. Dann ist auch noch der Reifenhersteller der Dumme, weil er geliefert hat, was von ihm verlangt wurde. Den Fehler haben übrigens schon andere gemacht, namentlich Pirelli, in ihrer (ich glaube) ersten F1-Saison. Erst haben die Fahrer IMO zurecht gemault, daß wenn man in der bereits ein wenig zu flott in der Aufwärmrunde übertreibt, die Reifen nicht mal eine schnelle Qualirunde überstehen, geschweige denn das Auto wirklich am Limit bewegen kann. Und dann gab es diesen spektakulären britischen GP, bei dem ws einige sehr spektakuläre Reifenschäden zu sehen gab, bei dem Pirelli sich sehr viel Kritik dafür anhören durfte, daß sie leferten, was man sich von ihnen gewünscht hat: einen Reifen mit künstlich begrenzter Haltbarkeit. Das DTM ist ja wieder davon abgerückt, mit verschiedenen Reifentypen als zusätzliches Spannungselement zu arbeiten. Aber wenn das die Zukunft des Sportes sein soll, ihn mit irgendwelchem Schwachsinn zum Zwecke des künstlich aufregender machens, soll man nicht überrascht sein , wenn man ihn dabei versehentlich vollends zerstört. Mir solls zur Not egal sein, ich find andere Freizeitaktivitäten.

Azo, Dinge werden günstiger, wenn man von der selben Sache mehr produziert. Ein Plädoyer dafür, mehr Fahrzeuge in die Spitzenkategorie zu bekommen, wekche dann zusammen mehr Reifen verbrauchen.
Wobei die Frage ist, ob das so überhaupt ein Aspekt ist, Michelin kamm bekanntlich sehr gut den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kunden entsprechend Reifen auf den Punkt bauen.
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #181 - 18.08.18 um 22:53:39
 
Das mit den 225ern war nicht zu ernst gemeint  Laut lachend - wobei meine 225er bis 300kmh zugelassen sind

aber soweit ich weiß lässt sich doch jedes P1 Team (zumindest die Werksteams) einen speziellen Reifen anfertigen? - womit man die Massenproduktion aufgrund der unterschiedlichen Gummimischungen / Profillierungen ja nicht vollziehen kann.

Meinte damit aber eher auch grundsätzlich, dass wir beim Autorennen sind. Die brauchen nicht wie Züge auf Schienen fahren.  Zwinkernd
Zumal Griplevel & Reifenhaltbarkeit nochmal zwei unterschiedliche Themen sind. Es gibt durchaus robuste Reifen mit wenig Grip.

MMn ist es halt einfach schwer die Aerodynamik fair anzugehen, weil zB ein Team mit gutem Chassis aber schlechtem Motor druch Einheitsteile dauerhaft benachteiligt wird. Man kann da halt bei den Reifen ansetzen und dafür sorgen, dass der Vorteil halt nicht so einfach ausgespielt werden kann. So hat man zB mehr PS, benötigt aber auch einen Fahrer der evtl etwas gefühlvoller zu Werke geht um den Vorteil auch dauerhaft zu nutzen. Finde halt gerade durch diesen Zusatzantrieb der Vorderachse kann man halt volles Rohr drauflatschen und mir persönlich gefällts da einfach besser wenn das ein bisschen behutsamer vorwärts geht und der Fahrer ein bisschen mehr mit dem Auto kämpft.

Aber jedem seinen Meinung  Smiley Zwinkernd
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #182 - 18.08.18 um 23:46:31
 
956er schrieb am 18.08.18 um 22:53:39:
Das mit den 225ern war nicht zu ernst gemeint  Laut lachend - wobei meine 225er bis 300kmh zugelassen sind
Aber vermutlich macht Dein Auto gleichzeit nicht 3+ g in den Kurven... Zwinkernd

Zitat:
aber soweit ich weiß lässt sich doch jedes P1 Team (zumindest die Werksteams) einen speziellen Reifen anfertigen? - womit man die Massenproduktion aufgrund der unterschiedlichen Gummimischungen / Profillierungen ja nicht vollziehen kann.

Wie es bei den privaten LMP1-Teams ist, weiß ich auch nicht, aber die Werke hatten tatsächlich alle ihre eigenen Spezifikation, obgleich die Reifen alle die gleichen Dimensionen haben.

Zitat:
Meinte damit aber eher auch grundsätzlich, dass wir beim Autorennen sind. Die brauchen nicht wie Züge auf Schienen fahren.  Zwinkernd
Zumal Griplevel & Reifenhaltbarkeit nochmal zwei unterschiedliche Themen sind. Es gibt durchaus robuste Reifen mit wenig Grip.

Die jederzeit perfekte Balance (unabhängig von von Abtrieb- und Griplevel) ist aber genau das, was Fahrer und Ingenieure suchen, weil die richtigete Balance genau das ist, was ein Auto am Ende eigentlich schnell macht.

Zitat:
MMn ist es halt einfach schwer die Aerodynamik fair anzugehen, weil zB ein Team mit gutem Chassis aber schlechtem Motor druch Einheitsteile dauerhaft benachteiligt wird. Man kann da halt bei den Reifen ansetzen und dafür sorgen, dass der Vorteil halt nicht so einfach ausgespielt werden kann. So hat man zB mehr PS, benötigt aber auch einen Fahrer der evtl etwas gefühlvoller zu Werke geht um den Vorteil auch dauerhaft zu nutzen. Finde halt gerade durch diesen Zusatzantrieb der Vorderachse kann man halt volles Rohr drauflatschen und mir persönlich gefällts da einfach besser wenn das ein bisschen behutsamer vorwärts geht und der Fahrer ein bisschen mehr mit dem Auto kämpft.

Aber jedem seinen Meinung  Smiley Zwinkernd

Diese Idee vom Kampf mit dem Auto ist so eine Vorstellung (oder auch Idealisierung) aus der Vergangenheit. Die Ingenieure kennen und verstehen inzwischen die Zusammenhänge zwischen den ganzen Faktoren, welche die Performance auf der Rennstrecke beeinflussen, so, daß sie diese von vorneherein im Entwurf mit berücksichtigen. Auch weiche Faktoren, z.B. daß sich ein Fahrer im Fahrzeug so wohl fühlen muß, damit er selber seine optimale Leistung erbringen kann.  Darüber ist heute Material erhältlich, daß stets den Einsatzzwecken gewachsen ist. Früher gab es ja häufiger Phasen, in der Entwicklungsschritte - häufig bei Motoren - so steil erfolgten, daß die restliche Chassis-, Fahrwerks- und Reifenentwicklung nicht mithalten konnte. Aber die Zeiten sind vorbei.
Das Verständnis, wie genau die Reifen arbeiten und sich verhalten ist im Übrigen auch ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg, der umso bedeutender wird, je kritischer man den Reifen gestaltet. Also auch wieder ein Vorteil für diejenigen, die mehr in Testfahrten und die richtigen Analystetools investieren können...
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #183 - 19.08.18 um 10:40:37
 
KOTR schrieb am 18.08.18 um 23:46:31:
Zitat:
aber soweit ich weiß lässt sich doch jedes P1 Team (zumindest die Werksteams) einen speziellen Reifen anfertigen? - womit man die Massenproduktion aufgrund der unterschiedlichen Gummimischungen / Profillierungen ja nicht vollziehen kann.

Wie es bei den privaten LMP1-Teams ist, weiß ich auch nicht, aber die Werke hatten tatsächlich alle ihre eigenen Spezifikation, obgleich die Reifen alle die gleichen Dimensionen haben.

Die Privaten nutzen die selben Reifen wie Toyota:

“They’ve got four-wheel drive and the tires that we use were built for a Toyota, so we overheat the rears and we never get the fronts working, because the fronts are built to be driven by power.

“The fronts are as wide as the rears so balance [is] really tricky, and we get a lot of pick-up on the front tires. Everything works against the privateer.

“In traffic, we’re four seconds per lap slower. I guess we’ll be four laps down. We’re not racing them.”

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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #184 - 19.08.18 um 12:05:13
 
Aston Martin an allen Fronten.. ?!?  

= Weiter on board bei den GTP/Hypercars, Fahrzeuge würden Kunden angeboten werden..
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= Mit einem erfahrenen US Partner (WTR??) Offensive in der IMSA, 2 GTE Vantage plus VK. der GT3 & GT4 Modelle.
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #185 - 19.08.18 um 21:58:10
 
hrkothe schrieb am 19.08.18 um 10:40:37:
KOTR schrieb am 18.08.18 um 23:46:31:
Zitat:
aber soweit ich weiß lässt sich doch jedes P1 Team (zumindest die Werksteams) einen speziellen Reifen anfertigen? - womit man die Massenproduktion aufgrund der unterschiedlichen Gummimischungen / Profillierungen ja nicht vollziehen kann.

Wie es bei den privaten LMP1-Teams ist, weiß ich auch nicht, aber die Werke hatten tatsächlich alle ihre eigenen Spezifikation, obgleich die Reifen alle die gleichen Dimensionen haben.

Die Privaten nutzen die selben Reifen wie Toyota:

[...]

Danke für die Klarstellung, sehr aufschlußreich. Bleibt die Frage, ob Michelin den Privatiers nix anderes anbietet, oder ob die Teams nicht in passende Reifenmischungen investieren wollen oder können.

Mit Reifen, die nicht auf das Auto passen, kommt man jedenfalls nie auf einen grünen Zweig, da helfen auch sämtliche EoT-Diskussionen nicht weiter.
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #186 - 19.08.18 um 22:23:33
 
KOTR schrieb am 19.08.18 um 21:58:10:
hrkothe schrieb am 19.08.18 um 10:40:37:
KOTR schrieb am 18.08.18 um 23:46:31:
Zitat:
aber soweit ich weiß lässt sich doch jedes P1 Team (zumindest die Werksteams) einen speziellen Reifen anfertigen? - womit man die Massenproduktion aufgrund der unterschiedlichen Gummimischungen / Profillierungen ja nicht vollziehen kann.

Wie es bei den privaten LMP1-Teams ist, weiß ich auch nicht, aber die Werke hatten tatsächlich alle ihre eigenen Spezifikation, obgleich die Reifen alle die gleichen Dimensionen haben.

Die Privaten nutzen die selben Reifen wie Toyota:

[...]

Danke für die Klarstellung, sehr aufschlußreich. Bleibt die Frage, ob Michelin den Privatiers nix anderes anbietet, oder ob die Teams nicht in passende Reifenmischungen investieren wollen oder können.

Mit Reifen, die nicht auf das Auto passen, kommt man jedenfalls nie auf einen grünen Zweig, da helfen auch sämtliche EoT-Diskussionen nicht weiter.


Das hat Alex Wurz bei ESP vorhin gut erklärt Zwinkernd Michelin hatte noch gar nicht die Zeit und Möglichkeiten für die priv. LMP1 die passenden Reifen zu entwickeln. Man arbeitet allerdings daran, alleine durch die Reifen hätte man noch das Potenzial 1 Sekunde zu gewinnen.
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #187 - 19.08.18 um 22:46:13
 
Ah, okay, Danke. Ich konnte das Rennen heute nicht mitverfolgen, weil ich Spätdienst hatte.  Smiley
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #188 - 21.08.18 um 16:26:46
 
Die Hersteller, noch sind 2 involviert...  Augenrollen   verlangen mehr Tempo bei den Hypercar Regularien.

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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #189 - 31.08.18 um 17:08:55
 
Koenigsegg Looking at 2020 ‘Hypercar’ Regulations !??!
Schau mer mal ob sich da was tut... die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.   weinend

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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #190 - 31.08.18 um 17:49:56
 
Jaguar44 schrieb am 31.08.18 um 17:08:55:
Koenigsegg Looking at 2020 ‘Hypercar’ Regulations !??!
Schau mer mal ob sich da was tut... die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.   weinend

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Wenn Koenigsegg wirklich kommt, dann weiß ich schon mal welchem Team/Hersteller  ich die Daumen drücke  Durchgedreht Durchgedreht
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« Zuletzt geändert: 31.08.18 um 17:50:21 von hrkothe »  

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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #191 - 31.08.18 um 22:13:53
 
hrkothe schrieb am 31.08.18 um 17:49:56:
Wenn Koenigsegg wirklich kommt, dann weiß ich schon mal welchem Team/Hersteller  ich die Daumen drücke  Durchgedreht Durchgedreht


Viiiiieeeeele andere sicherlich auch.  Smiley
Das wäre der Wahnsinn.

Aber im Ernst... hätte jeder, der in den letzten Jahren nur halbwegs etwas medial angekündigt hat, angefangen von SARD (edit sei Dank) über Subaru bis Courage nach heißer Luft auch noch Taten folgen lassen... Mann was hätten wir nun für eine boomende Topklasse mit 20 Autos Plus. Lippen versiegelt
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« Zuletzt geändert: 01.09.18 um 01:13:44 von NoD48 »  
 
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #192 - 04.09.18 um 17:14:03
 
Da macht sich aber einer vom ACO umgehend aus dem Staube.. oder verlassen die Ersten das sinkende Schiff???
Scherbenhaufen bei den P1 & P2, die WM 2020/21 hängt ohne Werke als Teilnehmer am Seidenen Faden. Siehe Bericht in der Sport Auto vom September...

"ACO General-Director Frédéric Lénart departs with immediate effect"

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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #193 - 17.10.18 um 13:51:48
 
hrkothe schrieb am 31.08.18 um 17:49:56:
Jaguar44 schrieb am 31.08.18 um 17:08:55:
Koenigsegg Looking at 2020 ‘Hypercar’ Regulations !??!
Schau mer mal ob sich da was tut... die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.   weinend

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Wenn Koenigsegg wirklich kommt, dann weiß ich schon mal welchem Team/Hersteller  ich die Daumen drücke  Durchgedreht Durchgedreht


Dann dürfen Sie aber nicht mit einem "Serienfahrzeug".. kommen.
Das gilt für alle anderen auch.. da der Name "Hypercars" von der FIA/ACO nichts anderes als eine Mogelpackung ist, weil man noch keinen anderen Namen gefunden hat !   Laut lachend

Es werden nur reine "Rennfahrzeuge" zugelassen, keine Supersportler a'la AM Valkyrie,  Ferrari LaFerrari und ähnliche Kaliber. Noch ein Knaller der Regelmacher..   Augenrollen   die angedachten Rundenzeiten für Le Mans liegen nur etwas über denen der LMP2, diese sollen deshalb eingebremst werden !!!  

= Das neueste zu den Regularien 2020/21
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= Was sie schon immer über FIA's Hypercars wissen wollen-  aber bisher nicht zu fragen wagten !   Zwinkernd
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #194 - 17.10.18 um 17:40:39
 
Für mich riecht das immer noch ein bisschen nach Spec-TopClass.

Ausser den Massnahmen zur Kostenreduzierung und die Erwerbbarkeit des E-Gedöns, sehe ich da jetzt nichts bahnbrechendes Neues - ausser dass die potentiellen Teilnehmer ein komplett neues Chassis entwickeln und bauen müssen.
Für die Hersteller, die schon etwas brauchbares in der Produktion haben - und das wären z.B. Koenigsegg, Bugatti oder Ferrari - ein nicht unerheblicher zusätzlicher Aufwand, der sich kaum auf die Verkaufszahlen der Strassenfahrzeuge auswirken würde.

Der grosse Wurf für mich wäre die GTE als Topklasse ohne BoP. Und da darf alles fahren was in mindestens 25 oder 50 Strassenfahrzeuge existiert. Meinetwegen auch mit limitiertem Boxenequipment und -mannschaft.

Die Prototypen bekommen ein einfaches Reglement: Länge, Höhe, Breit. Und der Antrieb kann völlig frei gewählt werden, ausgenommen sind Diesel- und Benzinmotoren als Hauptantrieb. Dann käme auch mal der Fortschritt auf die Rennstrecke und man könnte sehen wie sich neue Technik im Wettbewerb schlägt.
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #195 - 17.10.18 um 23:00:22
 
Nana, nicht schon wieder in den Meckermodus verfallen. Welche Alternativen gibt es denn? Dass neue Autos gebaut werden müssen, ist nunmal alle paar Jahre so.

Ich finde die Idee mittlerweile gar nicht mal sooo schlecht. Fragt sich nur, wie die Umsetzung aussieht (zB des Kostendeckels)?

Wenn ich es richtig lese, sollen es keine Straßensuperautos sein (zB LaFerrari usw), d.h. ein Team wie Rebellion könnte dann bei Oreca ein Chassis in Auftrag geben und man könnte den Toyota-Antrieb hinten rein setzen? Das wäre ja mega.

Warum aber werden sie nicht für Le Mans 2020 losgelassen? Ist ja schließlich der Saisionhöhepunkt. Ich meine, ein Auto, dass für den ersten Lauf im September fertig ist, ist vielleicht auch schon ein paar Wochen früher für Le Mans einsatzfähig. Ein ganzes Jahr warten ist echt lang.
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« Zuletzt geändert: 17.10.18 um 23:07:30 von HAL9000 »  

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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #196 - 18.10.18 um 00:56:11
 
Vielleicht sollen die neuen Modelle bei ihrem ersten Le Mans Start ausgereift sein und die Chance bestehen, dass die meisten Modelle durchhalten. Zwinkernd

Eine Blamage, dass ein LMP2 vorne liegt, will man sicher auch beim neuen Reglement vermeiden.
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #197 - 18.10.18 um 09:14:24
 
RACE FAN schrieb am 18.10.18 um 00:56:11:
Vielleicht sollen die neuen Modelle bei ihrem ersten Le Mans Start ausgereift sein und die Chance bestehen, dass die meisten Modelle durchhalten. Zwinkernd

Eine Blamage, dass ein LMP2 vorne liegt, will man sicher auch beim neuen Reglement vermeiden.


So sehe ich das auch.
Die Verantwortlichen wollen vermeiden dass die Autos noch vor Einbruch der Dunkelheit abschmieren. Wenn ich da an das Intermezzo vom Nissan GTR LMP1 denke  Augenrollen
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #198 - 18.10.18 um 09:15:29
 
Vorallem warum sollte man beim letzten Rennen der Saison 2019/2020 schon die neuen Wagen einsetzen, die erst ab der Saison 2020/2021 gelten? Das wäre ja mal leicht unlogisch  Zwinkernd
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Re: Neues LMP1/DPi Regelwerk ab 2020/21
Antwort #199 - 18.10.18 um 09:29:38
 
Ich denke, dass im Frühjahr 2020 die ersten Roll-Outs und Tests der "Hypercars" laufen werden und dass das Interesse an einem reinen Toyota-Rennen in Le Mans nochmal sinken wird, bzw. dass die Vorfreude und Erwartungshaltung auf die Hypercars steigen wird. Wer will da schon den dritten Alleingang von Toyota in Le Mans sehen? Es gab doch sowieso einige jahrelang keine Proberennen für Le Mans, wo die 24 Stunden sogar der erste Renneinsatz eines Rennwagens waren (zB Peugeot 2007, Toyota 2012). Das macht ja auch die Spannung aus.

Die Nissan-Panne hatte ja ganz andere Gründe. Die Kampagne war von vornerein eine PR-Blase.
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