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Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030 (Gelesen: 1505 mal)
wekatz
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Beiträge: 1733

Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
05.10.16 um 22:25:04
 
In Media Dateien und klickbare Links in Beiträgen und Signaturen sind nur für registrierte Mitglieder verfügbar!!  Du musst Dich Einloggen Artikel wird eine Zukunftsvision des 24h Rennens vorgestellt.
Vorsicht: Den Traditionalisten unter euch könnte die Lust vergehen Zwinkernd
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Abarth
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Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #1 - 05.10.16 um 22:43:22
 
"Schöne neue Welt"  Cool Fahren können sie gerne in Timbuktu.  Laut lachend
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Frank-Do
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Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #2 - 05.10.16 um 23:04:30
 
Ich habe bei den Induktionsladeschleifen auf der Hunaudières-Gerade aufgehört zu lesen.  Zunge Grauenhafte Vorstellung.

Rennleiter ist dann vielleicht R2-D2  Laut lachend
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RACE FAN
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GT-Eins-Forumsmitgli
ed
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Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #3 - 06.10.16 um 00:32:12
 
Das geht jetzt zwar nicht unbedingt um den Artikel, aber ich verstehe nicht wer eigentlich behauptet hat, dass der Elektroantrieb der weissheit letzter Schluss ist?

Das ist der größte Schwachsinn der letzten Jahre.

Angefangen von der Herstellung der Batterie bis hin zur Stromerzeugung.

Wenn schon einer unbedingt ein Elektroauto fahren will, dann aber nur wenn sich das ach so tolle Windrad auf dem Autodach dreht.. Laut lachend Laut lachend Laut lachend
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« Zuletzt geändert: 06.10.16 um 00:37:26 von RACE FAN »  

SEXBOMB Porsche
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Jaguar44
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XJR - Gr.C 4ever
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Düsseldorf
Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #4 - 06.10.16 um 00:35:21
 
Frank-Do schrieb am 05.10.16 um 23:04:30:
Ich habe bei den Induktionsladeschleifen auf der Hunaudières-Gerade aufgehört zu lesen.  Zunge Grauenhafte Vorstellung.

Rennleiter ist dann vielleicht R2-D2  Laut lachend


Oder Darth Vader..      Media Dateien und klickbare Links in Beiträgen und Signaturen sind nur für registrierte Mitglieder verfügbar!!  Du musst Dich Einloggen
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Oederland
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Früher war alles besser

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Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #5 - 06.10.16 um 13:22:18
 
Mann, Mann, Mann. Mir wäre eine solche Pressemitteilung als etablierte Firma einfach nur peinlich...

Wie auch immer, ich will euch die Planungen der Oederland Motorsport Gruppe für die Zukunft in Le Mans nicht vorenthalten. Für 2030 werden zwei LMP1 mit handlichen Atomkraftwerken ausgestattet (aus dem 3D-Drucker). Das minimale Mehrgewicht wird durch ein intelligentes EoT kompensiert. Weitere Wagen werden als O-LMP1 aufgebaut. Dazu wird die gesamte Strecke mit Oberleitungen versehen, an ausgewählten Stellen gibt es Möglichkeiten zum Spurwechsel. Eindreiviertel LMP1 werden klimaneutral durch dressierte Delphine gezogen werden, die von der Sportwissenschaftsabteilung einer noch zu benennenden Universität gedo..., äh, ganzheitlich betreut werden, sodass Geschwindigkeiten jenseits von Mach 2 zu erwarten sind. Abgerundert wird das LMP1-Programm durch zwei Magnetschwebe-LMP1. Entsprechende Planungen zu Umbaumaßnahmen an der Strecke laufen bereits. Der Clou 1: Die beiden AKW-LMP1 sind in der Lage, durch gepulsten Laser überschüssige Energie an einen geostationären Satelliten zu übertragen, der sie wiederum über drölfeinhalb Zwischenstationen in die Oberleitungen einspeisen kann. Darüber hinaus ist es endlich möglich, die gesamte Strecke eisfrei zu halten. Der Clou 2: Die Gefahr einer Kollision mit anderen Wagen wird durch separate Streckenführung der Magnetschwebe-LMP1 minimiert. Der Clou 3: Dank einer Kooperation mit Herrn Edmund S., der bisher noch anonym bleiben will, wird ein Direktanschluss zum Munich Airport bestehen; ob auch der Hauptbahnhof München erreicht werden kann, ist dagegen noch unklar. Als Garage-56-Wagen wird schließlich völlig innovativ die nächste Generation des Delta-Dings antreten. Nach der offenen und geschlossenen Version erscheint folgerichtig nach wenigen Minuten Entwicklungsarbeit (dank der beherzten Unterstützung durch NieSan) das flugfähige Nurflügel-Delta-Dings. Der Clou hierbei: Das Nurflügel-Delta-Dings ist nicht an die Streckenbegrenzungen gebunden und kann daher auch beim parallel stattfindenden F1-Lauf in Bielefeld teilnehmen. Als Fahrer sind ein Ötzi-Klon, eine Drohne sowie ein 3D-Drucker gemeldet.

[Platzhalter]An dieser Stelle ein paar sinnfreie Bilder und Animationen sowie putzige Delphinfotos.[/Platzhalter]
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« Zuletzt geändert: 06.10.16 um 13:25:28 von Oederland »  
 
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Fred G. Eger
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Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #6 - 06.10.16 um 14:24:01
 
Ich würde das nochmals überarbeiten. Du hast bei Deinem Pressetext für die heutige Zeit ganz wichtige Worte vergessen: "cyber", "autonom" und "nachhaltig". Ausserdem geht aus Deinem Text nicht richtig hervor ob das Programm auch die richtigen Minderheiten fördert.

Der "Tesla-Text"  ist heisse-PR-Luft reinster Güte, der seine Verbreitung findet, weil drölftrilliarden Online-Plattformen dadurch ihre leeren Flächen auf der Webseite füllen können.
Und nein, selbst ernst-genommen-werden-wollen-Konzerne ist heutzutage nix mehr peinlich. Das liegt am Publikum, das Sch...e nicht mehr erkennen kann.
Mein Tip: nicht mal ignorieren...
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Oederland
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Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #7 - 06.10.16 um 16:39:16
 
Yup, die Vernetzung mit dem Internetz der Dinge gemäß Industrie 4.0 fehlt noch, außerdem braucht es mindestens ein paar Apps, Brain Computer Interfaces, bei denen die neuesten Erkenntnisse aus der Neuroergonomie und -linguistik Anwendung finden, Nanoroboter, Kompetenz- und Innovationszentren sowie Förderprogramme und -cluster Zwinkernd

Hier übrigens Media Dateien und klickbare Links in Beiträgen und Signaturen sind nur für registrierte Mitglieder verfügbar!!  Du musst Dich Einloggen. An Stelle von Nissan hätte ich mich da mal mehr zurückgehalten, was die Meilensteine anbelangt.
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Fred G. Eger
Le Mans Sieger
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Lüneburg
Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #8 - 06.10.16 um 16:59:36
 
Oederland schrieb am 06.10.16 um 16:39:16:
Yup, die Vernetzung mit dem Internetz der Dinge gemäß Industrie 4.0 fehlt noch, außerdem braucht es mindestens ein paar Apps, Brain Computer Interfaces, bei denen die neuesten Erkenntnisse aus der Neuroergonomie und -linguistik Anwendung finden, Nanoroboter, Kompetenz- und Innovationszentren sowie Förderprogramme und -cluster Zwinkernd
Na, geht doch. Strahlt doch schon wesentlich mehr Kompetenz aus...

Oederland schrieb am 06.10.16 um 16:39:16:
An Stelle von Nissan hätte ich mich da mal mehr zurückgehalten, was die Meilensteine anbelangt.
Ooch, das waren doch super nachhaltige Meilensteine in den letzten Jahren. Ich weiss jetzt nicht was Du hast?
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Martin-GTS
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Ulm
Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #9 - 06.10.16 um 20:12:36
 
Smiley Smiley Smiley
Ich weiss nicht was für Zeug du rauchst oder einwirfst
Aber das will ich auch  Zwinkernd Zwinkernd Zwinkernd
Genialer Post - Respekt !!!

... und dem Bayern tut einfach die Luft an der See auch nicht wirklich gut ..

Unterm Strich, selten so schönen Schwachfug gelesen.

Oederland schrieb am 06.10.16 um 13:22:18:
Mann, Mann, Mann. Mir wäre eine solche Pressemitteilung als etablierte Firma einfach nur peinlich...

Wie auch immer, ich will euch die Planungen der Oederland Motorsport Gruppe für die Zukunft in Le Mans nicht vorenthalten. Für 2030 werden zwei LMP1 mit handlichen Atomkraftwerken ausgestattet (aus dem 3D-Drucker). Das minimale Mehrgewicht wird durch ein intelligentes EoT kompensiert. Weitere Wagen werden als O-LMP1 aufgebaut. Dazu wird die gesamte Strecke mit Oberleitungen versehen, an ausgewählten Stellen gibt es Möglichkeiten zum Spurwechsel. Eindreiviertel LMP1 werden klimaneutral durch dressierte Delphine gezogen werden, die von der Sportwissenschaftsabteilung einer noch zu benennenden Universität gedo..., äh, ganzheitlich betreut werden, sodass Geschwindigkeiten jenseits von Mach 2 zu erwarten sind. Abgerundert wird das LMP1-Programm durch zwei Magnetschwebe-LMP1. Entsprechende Planungen zu Umbaumaßnahmen an der Strecke laufen bereits. Der Clou 1: Die beiden AKW-LMP1 sind in der Lage, durch gepulsten Laser überschüssige Energie an einen geostationären Satelliten zu übertragen, der sie wiederum über drölfeinhalb Zwischenstationen in die Oberleitungen einspeisen kann. Darüber hinaus ist es endlich möglich, die gesamte Strecke eisfrei zu halten. Der Clou 2: Die Gefahr einer Kollision mit anderen Wagen wird durch separate Streckenführung der Magnetschwebe-LMP1 minimiert. Der Clou 3: Dank einer Kooperation mit Herrn Edmund S., der bisher noch anonym bleiben will, wird ein Direktanschluss zum Munich Airport bestehen; ob auch der Hauptbahnhof München erreicht werden kann, ist dagegen noch unklar. Als Garage-56-Wagen wird schließlich völlig innovativ die nächste Generation des Delta-Dings antreten. Nach der offenen und geschlossenen Version erscheint folgerichtig nach wenigen Minuten Entwicklungsarbeit (dank der beherzten Unterstützung durch NieSan) das flugfähige Nurflügel-Delta-Dings. Der Clou hierbei: Das Nurflügel-Delta-Dings ist nicht an die Streckenbegrenzungen gebunden und kann daher auch beim parallel stattfindenden F1-Lauf in Bielefeld teilnehmen. Als Fahrer sind ein Ötzi-Klon, eine Drohne sowie ein 3D-Drucker gemeldet.

[Platzhalter]An dieser Stelle ein paar sinnfreie Bilder und Animationen sowie putzige Delphinfotos.[/Platzhalter]

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Oederland
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Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #10 - 21.10.16 um 14:22:56
 
Danke für die Blumen Zwinkernd

Es gibt auch Media Dateien und klickbare Links in Beiträgen und Signaturen sind nur für registrierte Mitglieder verfügbar!!  Du musst Dich Einloggen zu der Michelin-Challenge. Ich denke, für nächstes Jahr (sofern es da wieder eine entsprechende Challenge geben sollte), werde ich mein Konzept auch einreichen...
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Harald
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Der Autor dieser Zeilen...

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Garbsen
Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #11 - 21.10.16 um 15:22:00
 
Hm, wenn ich mir die Siegerentwürfe so ansehe hätte mein angedachtes 5-Rädriges Schwebe-Auto wohl ernsthafte Chancen auf einen der vorderen Plätze gehabt - schade das nicht so gut mit AutoCAD umgehen kann wie die Einreicher der Top-3

Ist jetzt weniger was für die Puristen, aber die können sich ja derzeit an den LMP3 erfreuen.
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KOTR
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Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #12 - 21.10.16 um 15:35:28
 
Ich finde Retrofuturismus, also der Vergleich der Zukunftsvisionen von früher mit unserer Gegenwart, immer sehr interessant. Sind schon nen paar ganz interessante Entwürfe dabei, aber 2030 wirds wohl dennoch ganz anderster aussehen Zwinkernd

Ich mach ja lieber die umgekehrte Übung, ich mach mir Gedanken darüber, wie ich ein Auto gestalten würde, das irgendwann in der Vergangenheit gebaut worden wäre Smiley
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Oederland
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Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #13 - 21.10.16 um 16:25:48
 
KOTR schrieb am 21.10.16 um 15:35:28:
Ich finde Retrofuturismus, also der Vergleich der Zukunftsvisionen von früher mit unserer Gegenwart, immer sehr interessant. Sind schon nen paar ganz interessante Entwürfe dabei, aber 2030 wirds wohl dennoch ganz anderster aussehen Zwinkernd

Wenn es halbwegs Sinn macht, bin ich da auch dabei. Der Bentley-Entwurf macht z.B. keinen Sinn. Das Cockpit komplett zu, damit man innen LED-Screens anbringen kann/muss? Augenrollen Das wird zwar unter dem Sicherheitsaspekt vermarktet, aber letztlich geht es nur darum, ein paar "coole" Begriffe wie Virtual Reality einpflegen zu können. Vgl. Freds Kommentar von neulich. Warum entwirft man überhaupt einen Wagen, wo der Fahrer nur schlechten bzw. in dem Fall gar keinen Blick nach draußen hat. Und was passiert denn eigentlich, wenn bei Tempo 300 irgendeine Verbindung lose wird und der Bildschirm ausfällt?

Über sowas wie den Embraer braucht man gar nicht mehr zu überlegen, ob es sinnvoll sein könnte.

Es gab mal so eine Anime-Serie mit verrückt aussehenden Wagen, deren Namen ich vergessen habe, aber ich kann mich z.B. an NfS-IV-Zeiten erinnern, wo auch manche futuristische Fahrzeuge erstellt haben. Dabei sollte man es dann auch belassen und nicht eine Michelin-Challenge starten. Etwas in der Richtung, und sei es eine reine Design-Studie, sollte m.E. schon näher an der Realität sein (z.B., ist es überhaupt möglich, eine solche Karosserie zu bauen, ohne dass sie nach 2 s auseinanderfällt).
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« Zuletzt geändert: 21.10.16 um 16:37:11 von Oederland »  
 
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KOTR
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Re: Gedanken zu den 24h in Le Mans im Jahr 2025-2030
Antwort #14 - 21.10.16 um 17:46:41
 
Das find ich gerade das Schöne daran und eigentlich auch kennzeichnend für solche Zukunftsvisionen: sie müssen nicht sinnvoll sein, die müssen nicht realitätsnah sein, man darf frei denken und seiner Phantasie freien Lauf lassen. Nicht alles ist durchdacht (Position der Triebwerke beim Embraer z.B.), bei manchem steck ich vielleicht nicht tief genug in der Physik, um glauben zu können, daß es funktioniert, aber es gibt auch viele interessante Denkansätze. Bei anderen Ideen wiederum haben die Designer wohl etwas Angst vor der eigenen Courage gehabt und die Idee nicht konsequent zu Ende gedacht.

Am Ende auch egal wie realitätsnah sowas ist, entscheidend ist doch, daß nur das, was irgendwie gedacht wird, auch gemacht werden kann.
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