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24h LE MANS - 2017 - (Gelesen: 24439 mal)
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #50 - 06.09.16 um 20:32:49
 
Ich versteh die Diskussion nicht? In dem Artikel steht doch klar, dass eine Entscheidung pro oder contra 3. Wagen Ende Oktober oder Anfang November getroffen wird. Also weder ein Dementi noch eine Bestätigung. Ich halte den Zeitraum für ein offizielles Statement auch für realistisch, da man ja auch noch eine 3. Mannschaft verpflichten müsste, die konkurrenzfähig ist. Ein 3. Wagen bringt schließlich nichts, wenn da eine Gurkentruppe drin sitzt, die nur hinterher fährt. Wenn also Toyota anfangen würde, mögliche Top-Fahrer anzusprechen, würde sich das Vorhaben nicht mehr geheim halten lassen. Also, in spätestens 2 Monaten sind wir klüger...
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KOTR
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #51 - 06.09.16 um 21:38:32
 
Was aus dem Artikel überhaupt nicht hervorgeht ist, wie Vasselon dazu kam, über das Thema zu reden. Wurde er zum Thema drittes Fahrzeug gezielt gefragt, oder hat er von sich aus darüber gesprochen. Ansonsten sinds halt exakt die selben Aussagen, die Toyota seit längerem zum Thema trifft.
Gab schon, incl. Überschrift und einleitender Absatz, deutlich bessere und gehaltvollere Artikel von J. Dagys.
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19senna94
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #52 - 07.09.16 um 23:37:07
 
Auch ohne konkrte News könnte ich mir schon vorstellen, dass Toyota 2017 eins draufsetzt, um eeeeeeeendlich den lange ersehnten Sieg einzufahren.
Nach Bekanntgabe des Verzichts auf ein 3. Auto von Audi + Porsche sehen sie vielleicht eine größere Chance, auch wenn z.Zt. der Markt der Top-Fahrer recht überschaubar ist.
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Abarth
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #53 - 07.09.16 um 23:41:14
 
Die passenden Piloten zu finden dürfte wohl das kleinere Problem sein.
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956er
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #54 - 07.09.16 um 23:43:57
 
Bauen die Werke neue Autos über den Winter oder verbessern Sie nur die Alten?  Smiley
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Jaguar44
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #55 - 08.09.16 um 00:10:22
 
956er schrieb am 07.09.16 um 23:43:57:
Bauen die Werke neue Autos über den Winter oder verbessern Sie nur die Alten?  Smiley


Sicherlich.. ab 2018 kommt ein neues Regelwerk für die P1 mit max. 10 Mj.    Schockiert/Erstaunt
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ELMS 2017
 
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KOTR
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #56 - 08.09.16 um 00:42:23
 
Wobei das ja immer noch bedeuten kann, daß komplett neue Autos aufgebaut werden, die mit dem Vorjahresmodell nicht identisch sind. Konzept bleibt gleich, bzw wird in Details angepasst, die Formeln werden mit den neuesten Erkenntnissen gefüttert, heraus kommt etwas, was fast genauso aussieht, aber doch unterschiedlich ist Smiley
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Flo
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #57 - 08.09.16 um 01:37:10
 
Mei, grundsätzlich wird die Aero weinterentwickelt, dazu kommen Fahrwerk, Reifen, sowie Verbesserungen bei Kühlung, Hybridsystemen und Verbrennungsmotor. Einzig und allein das Monocoque wird dabei übernommen, aber bis auf das sind in der Regel viele Teile neu, auch wenn man es ihnen nicht gleich ansieht.

Btw, der Sprung von 8 MJ auf 10 MJ ist eigentlich nicht sonderlich groß. Wenn man bedenkt dass Porsche 2017 dann bereits das 3. Jahr mit dem 8 MJ Hybrid fährt und Toyota dann auch schon 2 Jahre mit dem 8 MJ unterwegs war... Da war der Sprung jeweils von 6 MJ auf 8 MJ größer. Porsche sollte die 10 MJ auch mit der bisherigen Konfiguration schaffen.

Audi sollte die 8 MJ auch mit KERS und MGU-H (an dem man seit 2013 arbeitet) schaffen. Die schaffen ja 6 MJ auf der Bremse mit einem KERS vorne in Le Mans. Audi müsste dafür auf die MGU-H gehen, ansonsten wird das Batteriepaket noch schwerer...

Bei Toyota wirds hingegen interessant: 10 MJ wären grundsätzlich mit ihren 2 KERS in Le Mans machbar, aber bei den anderen Strecken wirds dann interessant. Das ginge grundsätzlich schon über die Bremse, nur müsste man dafür die Leistung des Batteriepakets enorm vergrößern um die benötigten Ladeleistungen (da reden wir dann von Regionen von 600 kW) stemmen zu können... Das heißt die müssten ihr Batteriepaket um 25% vergrößern... Auf der anderen Seite, so schnell wie da die Entwicklung läuft, holen die die 25% innerhalb von 2 Jahren so oder so rein...
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« Zuletzt geändert: 08.09.16 um 01:44:07 von Flo »  
 
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Jaguar44
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #58 - 13.09.16 um 18:49:17
 
Abarth schrieb am 07.09.16 um 23:41:14:
Die passenden Piloten zu finden dürfte wohl das kleinere Problem sein.


Das könnte ja schon der erste sein.. WTCC superstar links himself with possible third Toyota at Le Mans !!!
Es soll.. bereits heimlich einen P1 getestet haben....
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Abarth
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #59 - 13.09.16 um 19:56:43
 
Schneller Mann.  Cool
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Dirk
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #60 - 14.09.16 um 10:12:10
 
Abarth schrieb am 13.09.16 um 19:56:43:
Schneller Mann.  Cool


das müsste er in einem lmp aber erst einmal beweisen.
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Dirk
 
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956er
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #61 - 14.09.16 um 11:07:29
 
Dirk schrieb am 14.09.16 um 10:12:10:
Abarth schrieb am 13.09.16 um 19:56:43:
Schneller Mann.  Cool


das müsste er in einem lmp aber erst einmal beweisen.



Da hab ich keine Bedenken. Jarvis, Rocky, Lieb und so waren auch sofort schnell.
Aber wäre echt cool wenn das klappen würde. Toyota steigt mit den neuen Fahrer bei mir im Kurs immer höher  Augenrollen Laut lachend
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Schnitzer75
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #62 - 14.09.16 um 13:08:21
 
Der Lopez ist ein Ausnahmefahrer.

Schnell mit Hirn. Wer seinen Werdegang verfolgt hat wird mir da zustimmen.

Man schau sich nur seine Leistungen auf der Norschleife in der WTCC an.

Wenn er einen LMP1 bewegen darf/will mache ich mir da wenig bis gar keine Sorgen.

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Mr.Harman
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #63 - 14.09.16 um 13:50:45
 
Hat dieser Lopez nicht auch mal den guten alten Prodrive Ferrari 550 damals in der Fia GT für ein Rennen pilotiert und war auch auf diesem Gefährt unheimlich schnell?
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Racing Harz
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #64 - 14.09.16 um 13:52:44
 
Mr.Harman schrieb am 14.09.16 um 13:50:45:
Hat dieser Lopez nicht auch mal den guten alten Prodrive Ferrari 550 damals in der Fia GT für ein Rennen pilotiert und war auch auf diesem Gefährt unheimlich schnell?


Ja 2008 auf dem Adria Raceway. Fuhr auch 2010 in der GT1 WM im Young Driver Aston Martin in San Luis und war dort schnell.
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alpinist77
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #65 - 14.09.16 um 16:36:31
 
Zitat:
San Luis


Meiner Meinung nach einer der schönsten Rennstrecken  Durchgedreht Sehr bedauerlich, dass da seit Jahren nicht mehr gefahren wird!  weinend
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Mr.Harman
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #66 - 14.09.16 um 20:55:25
 
Finde ich auch. Diese Strecke ist der Hit.
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956er
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #67 - 14.09.16 um 21:12:29
 
Ist das die Strecke die um einen See geht?
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Racing Harz
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #68 - 14.09.16 um 21:17:33
 
956er schrieb am 14.09.16 um 21:12:29:
Ist das die Strecke die um einen See geht?


Ja.
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Jaguar44
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #69 - 26.09.16 um 23:16:42
 
Die ersten 2 Einladungen für die 24h basierend auf den ELMS Ergebnissen stehen fest:

= United Autosport, als Sieger der P3 Klasse zu den = LMP2
= JMW Racing mit dem F458 zu der = GTE/AM Klasse

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deXXXa
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #70 - 27.09.16 um 09:39:22
 
KOTR schrieb am 08.09.16 um 00:42:23:
Wobei das ja immer noch bedeuten kann, daß komplett neue Autos aufgebaut werden, die mit dem Vorjahresmodell nicht identisch sind. Konzept bleibt gleich, bzw wird in Details angepasst, die Formeln werden mit den neuesten Erkenntnissen gefüttert, heraus kommt etwas, was fast genauso aussieht, aber doch unterschiedlich ist Smiley


Früher hätte man das ein "Evolutionsmodell" genannt. Scheint aber kein populärer Begriff zu sein. Stattdessen wird der R18 wohl wieder irgendwas angehangen bekommen "eQuattro ULTRA DELUXE" oder so. Und der Porsche heißt einfach weiterhin stur 919.
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #71 - 30.10.16 um 08:56:01
 
Für wie groß haltet ihr die Wahrscheinlichkeit, dass Porsche und Toyota jetzt doch 3 Autos pro Hersteller einsetzen. Denke durch den Audi Ausstieg ist die doch ein Stück gestiegen, oder?  Smiley
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Lemansclaus
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #72 - 30.10.16 um 09:43:02
 
956er schrieb am 30.10.16 um 08:56:01:
Für wie groß haltet ihr die Wahrscheinlichkeit, dass Porsche und Toyota jetzt doch 3 Autos pro Hersteller einsetzen. Denke durch den Audi Ausstieg ist die doch ein Stück gestiegen, oder?  Smiley


Wäre natürlich schön. Bei Toyota gerüchtelts in der Richtung ja schon länger. Aber ich glaube nicht das der Audi-Ausstieg einen Einfluss auf das Toyota oder Porsche-Budget hat.

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Racing Harz
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #73 - 30.10.16 um 09:54:55
 
Lemansclaus schrieb am 30.10.16 um 09:43:02:
956er schrieb am 30.10.16 um 08:56:01:
Für wie groß haltet ihr die Wahrscheinlichkeit, dass Porsche und Toyota jetzt doch 3 Autos pro Hersteller einsetzen. Denke durch den Audi Ausstieg ist die doch ein Stück gestiegen, oder?  Smiley


Wäre natürlich schön. Bei Toyota gerüchtelts in der Richtung ja schon länger. Aber ich glaube nicht das der Audi-Ausstieg einen Einfluss auf das Toyota oder Porsche-Budget hat.



Vorallem da Porsche schon klipp und klar gesagt hat, dass nur 2 kommen werden.
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956er
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #74 - 30.10.16 um 11:19:22
 
Ja aber die Hersteller müssen ja auch attraktiven Sport bieten damit sich die Leute auch für das Rennen interessieren.

Und da man bisher bei Porsche davon ausging das 6 LMP1 in LM starten und jetzt auf einmal 4 ändert das die Situation schon.

3vs 3 wäre sicherlich ein Rennen das um einiges interessanter wäre als 2 vs 2/3
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Racing Harz
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #75 - 30.10.16 um 11:44:30
 
Natürlich würde es das interessanter machen, aber das ganze würde auch wieder etliche Millionen verpulvern, die der Konzern sparen muss.
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KOTR
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #76 - 30.10.16 um 23:18:25
 
956er schrieb am 30.10.16 um 11:19:22:
Ja aber die Hersteller müssen ja auch attraktiven Sport bieten damit sich die Leute auch für das Rennen interessieren.
[...]


Echt, müssen die das? Ich dachte immer, die müssen in erster Linie Autos verkaufen, und der Sport ist dabei nur ein Mittel, um die Autos begehrenswerter zu machen...
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Fred G. Eger
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #77 - 31.10.16 um 09:53:11
 
KOTR schrieb am 30.10.16 um 23:18:25:
956er schrieb am 30.10.16 um 11:19:22:
Ja aber die Hersteller müssen ja auch attraktiven Sport bieten damit sich die Leute auch für das Rennen interessieren.
[...]


Echt, müssen die das? Ich dachte immer, die müssen in erster Linie Autos verkaufen, und der Sport ist dabei nur ein Mittel, um die Autos begehrenswerter zu machen...

Neinnein, das hast Du völlig falsch verstanden. Die Hersteller, eigentlich alle Hersteller - und da Allen voran die, deren Produkte wir nicht kaufen(werden) - sind verpflichtet attraktiven Sport zu bieten, damit wir Zuschauer uns für eine Rennserie oder ein Rennen interessieren - und das selbstredend kostenfrei (für uns).
Das steht irgendwo, ich komm jetzt bloss nicht drauf wo. Aber ich kann das mal heraussuchen...
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deXXXa
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #78 - 31.10.16 um 16:08:46
 
KOTR schrieb am 30.10.16 um 23:18:25:
956er schrieb am 30.10.16 um 11:19:22:
Ja aber die Hersteller müssen ja auch attraktiven Sport bieten damit sich die Leute auch für das Rennen interessieren.
[...]


Echt, müssen die das? Ich dachte immer, die müssen in erster Linie Autos verkaufen, und der Sport ist dabei nur ein Mittel, um die Autos begehrenswerter zu machen...



Indirekt magst du recht haben.
Aber es geht im modernen Motorsport doch nur noch darum die Marke in möglichst positivem Licht zu zeigen und den Wert der Marke zu steigern. Niemand geht zu einem Audi Händler und fragt ob er den neuen R18 kaufen kann der das letzte Rennen in Bahrain gewonnen hat.
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Oederland
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #79 - 31.10.16 um 16:44:30
 
deXXXa schrieb am 31.10.16 um 16:08:46:
Indirekt magst du recht haben.
Aber es geht im modernen Motorsport doch nur noch darum die Marke in möglichst positivem Licht zu zeigen und den Wert der Marke zu steigern. Niemand geht zu einem Audi Händler und fragt ob er den neuen R18 kaufen kann der das letzte Rennen in Bahrain gewonnen hat.

Ich würde es sogar noch allgemeiner fassen, es geht darum, mit der Marke präsent zu sein (daher auch z. B. das Sponsoring im Fußball, aber auch im Wintersport), einfach um den Bekanntheitsgrad zu steigern und/oder im Gespräch zu bleiben - bewusst oder unbewusst. Es bringt ja nichts, wenn eine Marke im Prinzip ein gutes Image hat, die Leute aber nicht von sich aus an die Marke denken. Und da sitzen alle Hersteller am Ende des Tages im selben Boot, weswegen man sich auch so gerne mit BoP, anderen Angleichungen und Sonderregelungen (vgl. DTM) o. Ä. arrangiert - was ja alles dem Wettbewerbsgedanken, dass eben der Beste gewinnen möge, zuwiderläuft.

Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass Porsche nun mit einem dritten Wagen aufwartet. Gespannt bin ich allerdings auf das Aussehen, mich würde nicht wundern, wenn im Bereich Aerodynamik ein paar Erkenntnisse von Audi einfließen.
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« Zuletzt geändert: 31.10.16 um 16:47:30 von Oederland »  
 
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #80 - 31.10.16 um 19:03:36
 
deXXXa schrieb am 31.10.16 um 16:08:46:
KOTR schrieb am 30.10.16 um 23:18:25:
956er schrieb am 30.10.16 um 11:19:22:
Ja aber die Hersteller müssen ja auch attraktiven Sport bieten damit sich die Leute auch für das Rennen interessieren.
[...]


Echt, müssen die das? Ich dachte immer, die müssen in erster Linie Autos verkaufen, und der Sport ist dabei nur ein Mittel, um die Autos begehrenswerter zu machen...



Indirekt magst du recht haben.
Aber es geht im modernen Motorsport doch nur noch darum die Marke in möglichst positivem Licht zu zeigen und den Wert der Marke zu steigern. Niemand geht zu einem Audi Händler und fragt ob er den neuen R18 kaufen kann der das letzte Rennen in Bahrain gewonnen hat.


Genau auf die Tatsache zielte mein leicht boshafter Kommentar ab Zwinkernd

Motorsport ist schon lange kein Selbstzweck mehr und die Bespaßung des Publikums ist eher ein positiver Nebeneffekt. Wobei Motorsport als Marketingmaßnahme eher als langfristige Maßnahme zu sehen ist, insbesondere bei sich eher auf ihre eigene Geschichte beziehenden Herstellern.
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #81 - 03.11.16 um 12:10:11
 
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Oliver
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #82 - 09.11.16 um 19:03:02
 
Es wird weiter an der Strecke gearbeitet und der Carrera Cup UK + FR mit angeblich 50-60 Autos ist wieder dabei.

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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #83 - 09.11.16 um 21:07:33
 
Mal wieder.. kein "Grünes  Zunge  Fahrzeug" in der Garage 56 !!
Wie zu erwarten, hat Welter kein Geld  Laut lachend

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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #84 - 09.11.16 um 21:53:02
 
Oliver schrieb am 09.11.16 um 19:03:02:
der Carrera Cup UK + FR mit angeblich 50-60 Autos ist wieder dabei.




Nicht nur UK + FR, auch der Porsche Cup Benelux ist vertreten. Das dürfte ein gutes Feld werden. Auf jeden Fall besser wie die Ferrari Challenge dieses Jahr.  Smiley
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #85 - 10.11.16 um 16:11:44
 
Jaguar44 schrieb am 09.11.16 um 21:07:33:
Mal wieder.. kein "Grünes  Zunge  Fahrzeug" in der Garage 56 !!
Wie zu erwarten, hat Welter kein Geld  Laut lachend

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Wäre jetzt langsam mal die Gelegenheit, die Garage 56 in ihrer derzeitigen Form mit viel Ankündigung im Vorfeld usw. abzuschaffen. Überzeugt hat von den Innovationen nichts, der ZEOD war ein Witz, der Porsche 911 GT3-R Hybrid ist nie erschienen, der Green GT ein paar Jährchen zu spät und dann nur für Demorunden. Bleibt der DeltaWing, dessen Innovation v. a. darin bestand, dass er in zig Punkten von dem üblichen Regelwerk abgewichen ist. Da könnte man genauso ein Motorrad antreten lassen.

Für Ideen wie den umgebauten Morgan LMP2 sollte man offen bleiben, ich fand das als Symbol sehr gut, wobei mich aber sehr gestört hat, dass das Projekt auch in der Rubrik "Garage 56" gelaufen ist, die für mich aufgrund der anderen Reinfälle negativ besetzt ist.
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« Zuletzt geändert: 10.11.16 um 16:19:18 von Oederland »  
 
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #86 - 10.11.16 um 17:09:03
 
Der Porsche 911 GT3-R Hybrid sollte nie Le mans fahren und war auf der Nordschleife, beim Petit Le Mans und bei der ILMC in Zhuhai erfolgreich.
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #87 - 10.11.16 um 17:30:24
 
Ich verstehe auch einen anderen Teil der Kritik nicht. Ich hab die G56 immer so verstanden, daß es bewußt die Möglichkeit schafft, außerhalb des normalen Reglements Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln und zu demonstrieren.

Gerard Welter und das liebe Geld ist dabei ein anderes Thema. Aber auch kein neues... Zwinkernd

...man darf dennoch mal eine Lanze für den Mann und sein stetes rühriges Engagement brechen. Auch wenn die Autos meist eher als Wanderbaustellen durchgehen... Smiley
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Andy962
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #88 - 10.11.16 um 17:38:19
 
Denke mal Oederland meinte den 918 RSR
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« Zuletzt geändert: 10.11.16 um 17:38:34 von Andy962 »  
 
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Abarth
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #89 - 10.11.16 um 18:14:25
 
KOTR schrieb am 10.11.16 um 17:30:24:
Ich verstehe auch einen anderen Teil der Kritik nicht. Ich hab die G56 immer so verstanden, daß es bewußt die Möglichkeit schafft, außerhalb des normalen Reglements Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln und zu demonstrieren.

Gerard Welter und das liebe Geld ist dabei ein anderes Thema. Aber auch kein neues... Zwinkernd

...man darf dennoch mal eine Lanze für den Mann und sein stetes rühriges Engagement brechen. Auch wenn die Autos meist eher als Wanderbaustellen durchgehen... Smiley


Immerhin ist er 1980 auf P4 eingelaufen. Nicht schlecht für eine Wanderbaustelle.  Laut lachend  Mal ganz abgesehen vom nie mehr erreichten Top-Speed auf der Hunaudieres.  Cool
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #90 - 10.11.16 um 18:41:05
 
...und eine Schande, dass keiner der Automobilhersteller (weltweit) ihn in irgend einer Form finanziell unterstützen wollte.
Dabei wäre das für jeden dieser Blubberheinze eine win-win-Situation gewesen. Bleibt er auf der Strecke liegen war es Welter, kommt er ins Ziel kann man seine Marketingballons starten. Verstehe das wer will...

Seine LMP675 waren so schlecht nicht.
Und der WR LMP 2008 war ganz weit vorne. Bei dem haben sich alle möglichen Konkurrenten alle möglichen Designelemente abgeschaut.
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« Zuletzt geändert: 10.11.16 um 18:47:38 von Fred G. Eger »  
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #91 - 10.11.16 um 19:27:33
 
Für Herrn Pescarolo hatte es auch keiner nötig. Und gerade diese Leute haben doch immer die Sympathien der Fans gefunden. Da kann sich jeder seinen eigenen Reim darauf machen.
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #92 - 10.11.16 um 19:29:16
 
KOTR schrieb am 10.11.16 um 17:30:24:
Ich verstehe auch einen anderen Teil der Kritik nicht. Ich hab die G56 immer so verstanden, daß es bewußt die Möglichkeit schafft, außerhalb des normalen Reglements Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln und zu demonstrieren.

Bitte gerne, aber man sollte das Prozedere ändern. Erst wenn es funktioniert, kann man eine Einladung erhalten. Im Moment läuft es umgekehrt, man verteilt Einladungen an Wagen, denen zwar vorab große Aufmerksamkeit zuteil wird, die mangels finanziellen Mitteln, Unfähigkeit o. Ä. aber nicht rechtzeitig erscheinen, was dann alle mitbekommen.
Und das Deltadings halte ich schlicht und einfach für keine Innovation. Es sollte schon ein halbwegs plausibler Zusammenhang zu den zugelassenen Kategorien bestehen, von mir aus Leichtbau, von mir aus anderer Antrieb, aber beim Deltawing ist halt fast alles "anders", wobei die einzelnen Elemente letztlich von anderen Wagen zusammenkopiert sind. Na gut, vielleicht macht diese Kombination die Innovation aus.

Racing Harz schrieb am 10.11.16 um 17:09:03:
Der Porsche 911 GT3-R Hybrid sollte nie Le mans fahren und war auf der Nordschleife, beim Petit Le Mans und bei der ILMC in Zhuhai erfolgreich.

Andy962 schrieb am 10.11.16 um 17:38:19:
Denke mal Oederland meinte den 918 RSR

Ich mein schon den GT3-R Hybrid. Es wurde 2010 in verschiedenen Zeitschriften spekuliert, dass er auch in Le Mans antreten würde, außer Konkurrenz, als Innovationswagen o. Ä., woraus dann aber nichts wurde. Wieviel davon Wunschdenken war, weiß ich allerdings nicht. In einem Media Dateien und klickbare Links in Beiträgen und Signaturen sind nur für registrierte Mitglieder verfügbar!!  Du musst Dich Einloggen wird das jedenfalls rückblickend so beschrieben, als ob er an den Start hätte gehen können.
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #93 - 10.11.16 um 20:57:04
 
Oederland schrieb am 10.11.16 um 19:29:16:
KOTR schrieb am 10.11.16 um 17:30:24:
Ich verstehe auch einen anderen Teil der Kritik nicht. Ich hab die G56 immer so verstanden, daß es bewußt die Möglichkeit schafft, außerhalb des normalen Reglements Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln und zu demonstrieren.

Bitte gerne, aber man sollte das Prozedere ändern. Erst wenn es funktioniert, kann man eine Einladung erhalten. Im Moment läuft es umgekehrt, man verteilt Einladungen an Wagen, denen zwar vorab große Aufmerksamkeit zuteil wird, die mangels finanziellen Mitteln, Unfähigkeit o. Ä. aber nicht rechtzeitig erscheinen, was dann alle mitbekommen.

Hier beißt sich dann ja so ein bisschen die Katze in den Schwanz. Um etwas aus dem Konzept in die Praxis umzusetzen, muß man investieren, hat man das Geld selber nicht, braucht man externe Investoren. Investoren, die sich mit der Aussicht, daß man vielleicht einen LM-Startplatz in einer Sonderkategorie erhält, wenn man zeigt, daß Konzept funktioniert und Team fähig ist, überzeugen lassen, dürften rar sein, zumal die Möglichkeiten, sich zu beweisen, ja auch begrenzt sind. Blieben nur noch die Werke übrig, weil die nicht auf externe Investoren angewiesen sind. Daß das jedoch kein Garant für Erfolg ist, wurde aber auch schon nachgewiesen.
Und dann kommt noch zusätzlich dazu, daß derjenige, der gerade antriebsseitig mal was komplett Neues macht, anfangs immer von einem Problem zum nächsten hoppeln wird. Ohne jetzt seine Leistung schmälern zu wollen, aber Frederic Saussets erfolgreicher Einsatz profitierte fraglos auch davon, daß das Fahrzeug selber bekannt, erprobt und zuverlässig war. Das ist etwas, was jemand, der antriebsseitig in ein komplett neues Feld vorstößt und dafür eventuell noch ein eigenes Chassis braucht, meist nicht aufbauen kann. Von außen schauts dann immer aus wie ahnungslose Pfuscher, wenngleich deren Engagement und Kompetenz wohl kaum hinter der von Saussets Team zurückstehen wird.

Zitat:
Und das Deltadings halte ich schlicht und einfach für keine Innovation. Es sollte schon ein halbwegs plausibler Zusammenhang zu den zugelassenen Kategorien bestehen, von mir aus Leichtbau, von mir aus anderer Antrieb, aber beim Deltawing ist halt fast alles "anders", wobei die einzelnen Elemente letztlich von anderen Wagen zusammenkopiert sind. Na gut, vielleicht macht diese Kombination die Innovation aus.

Gut, Deltawing war kontrovers und wird es bleiben. Innovativ? Keine Ahnung, es war halt mal ein komplett anderer Ansatz als das, was die LMP-Regeln vorgeben, und vor allem visuell komplett ungewohnt.
Ich glaub, ein paar wittern immer noch schwarze Magie dahinter, daß das Teil tatsächlich um Kurven fahren konnte Zwinkernd
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #94 - 10.11.16 um 22:37:16
 
Oederland schrieb am 10.11.16 um 16:11:44:
Jaguar44 schrieb am 09.11.16 um 21:07:33:
Mal wieder.. kein "Grünes  Zunge  Fahrzeug" in der Garage 56 !!
Wie zu erwarten, hat Welter kein Geld  Laut lachend

Media Dateien und klickbare Links in Beiträgen und Signaturen sind nur für registrierte Mitglieder verfügbar!!  Du musst Dich Einloggen

Wäre jetzt langsam mal die Gelegenheit, die Garage 56 in ihrer derzeitigen Form mit viel Ankündigung im Vorfeld usw. abzuschaffen. Überzeugt hat von den Innovationen nichts, der ZEOD war ein Witz, der Porsche 911 GT3-R Hybrid ist nie erschienen, der Green GT ein paar Jährchen zu spät und dann nur für Demorunden. Bleibt der DeltaWing, dessen Innovation v. a. darin bestand, dass er in zig Punkten von dem üblichen Regelwerk abgewichen ist. Da könnte man genauso ein Motorrad antreten lassen.

Für Ideen wie den umgebauten Morgan LMP2 sollte man offen bleiben, ich fand das als Symbol sehr gut, wobei mich aber sehr gestört hat, dass das Projekt auch in der Rubrik "Garage 56" gelaufen ist, die für mich aufgrund der anderen Reinfälle negativ besetzt ist.



Ich fand die Garage 56 bisher meist interessant. Der Deltawing hat vll nicht so in eure Ansicht eines schönen Autos gepasst aber ich fands damals cool, dass ein Batmobil mitfährt. Außerdem fand ich das mit Sprit und Reifen sparen hat total zum Langstreckenspirit und ich habs Nakaima immer noch nicht verziehen, dass er das Ding übern Haufen gefahren hat. Smiley
Und gut der Nissan ZEOD war ein Reinfall und noch schlechter als ihr LMP1 Auto. Aber die alternative wär wsl ein AM-458 Italia gewesen und da fand ich den Zeod schon interessanter. Vor der Sicht her war auch der Zeod kein Verlust.

Und den Green GT bzw der Welter sind interessante Projekte und wenn die jetzt mit 2 Jahren Verspätung starten würden fänd ichs auch total okay. Jeder wünscht sich doch Vielfalt im Feld Smiley

Gut ich geb zu den Hype um das Saussetprojekt habe ich nicht verstanden. Der Mann hat keine Arme mehr und da muss sein Auto auf ihn angepasst werden... andere Rollstuhlfahrer oder Leute ohne Arme fahren auch im Straßenverkehr ohne Unfälle zu bauen. Und mit dem Joystick kann man schon seit 20 Jahren NFS am Pc spielen - den kann man halt auch an ein echtes Auto stecken... und dann hinterher dieses ganze Mann des Rennens Zeugs und so... dass Auto ist halt mitgerollt aber es hat in meiner Sicht absolut nichts fanszinierendes und ist das bisher schlechteste Garage 56 Projekt  unentschlossen
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #95 - 11.11.16 um 12:50:14
 
956er schrieb am 10.11.16 um 22:37:16:
Der Mann hat keine Arme mehr und da muss sein Auto auf ihn angepasst werden...

Als Symbol fand ich es gut. Von der Innovationsseite war es grundsätzlich eher überschaubar, das stimmt schon.

KOTR schrieb am 10.11.16 um 20:57:04:
Hier beißt sich dann ja so ein bisschen die Katze in den Schwanz. Um etwas aus dem Konzept in die Praxis umzusetzen, muß man investieren, hat man das Geld selber nicht, braucht man externe Investoren. Investoren, die sich mit der Aussicht, daß man vielleicht einen LM-Startplatz in einer Sonderkategorie erhält, wenn man zeigt, daß Konzept funktioniert und Team fähig ist, überzeugen lassen, dürften rar sein, zumal die Möglichkeiten, sich zu beweisen, ja auch begrenzt sind. Blieben nur noch die Werke übrig, weil die nicht auf externe Investoren angewiesen sind. Daß das jedoch kein Garant für Erfolg ist, wurde aber auch schon nachgewiesen.

Das ist in der Tat der springende Punkt. Die Privaten fahren ja inzwischen fast alle mit "Out of the box"-Wagen und die auserwählten Hersteller liefern die Wagen dazu. Für die Garage 56 muss man erst mal wieder anfangen, selber zu schrauben, und dann braucht es auch das Geld dazu, ganz unabhängig vom Aspekt Innovation. Das geht dann eigentlich nur mit Werksunterstützung bzw. sehr großem Geldbeutel.

956er schrieb am 10.11.16 um 22:37:16:
Und den Green GT bzw der Welter sind interessante Projekte und wenn die jetzt mit 2 Jahren Verspätung starten würden fänd ichs auch total okay. Jeder wünscht sich doch Vielfalt im Feld Smiley

Der Green GT hat zumindest dieses Jahr eine Demorunde in Le Mans gedreht. Aber fürs Rennen müsste er sich erst mal wieder bewerben; ganz davon abgesehen, dass ich bezweifle, dass der Wagen auch nur ansatzweise ein Langstreckenrennen durchhalten könnte.

Würde vielleicht alles mehr Sinn machen, wenn man im Rahmen des 24-Stunden-Rennens eine kleine Messe abhalten würde, wo jeder seine Innovationsideen, seinen Projektfortschritt vorstellen kann. Ggf. könnte der ACO selber versuchen, Sponsoren für diese Messe an Land zu ziehen. Sobald ein bestimmtes (Privat-)Projekt ein gewisses Niveau erreicht hat, könnte man ein Preisgeld in gewisser Höhe ausschütten. Vielleicht auch im Rahmen eines über mehrere Jahre laufenden Wettbewerbs, wer hat bis zum Jahr x einen lauffähigen Wagen. Oder der ACO stellt einen der zugelassenen LMP2 als Ausgangsplattform zur Verfügung. Jetzt, wo die Hersteller sowohl in der LMP2, als auch der LMP3 beschränkt sind, könnte man sie sogar dazu zwingen, jeweils einen Wagen an den ACO abzutreten Zwinkernd Allerdings wäre der Aufwand für die Umbauten je nach Konzept wohl auch sehr hoch und ggf. wäre es einfacher, alles selbst zu bauen. Wie auch immer.
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« Zuletzt geändert: 11.11.16 um 12:57:54 von Oederland »  
 
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #96 - 11.11.16 um 16:06:09
 
Oederland schrieb am 11.11.16 um 12:50:14:
956er schrieb am 10.11.16 um 22:37:16:
Der Mann hat keine Arme mehr und da muss sein Auto auf ihn angepasst werden...

Als Symbol fand ich es gut. Von der Innovationsseite war es grundsätzlich eher überschaubar, das stimmt schon.


Interessant aus einer anderen Sicht - Stichwort Inklusion. Ich weiß, für manche ein ziemliches Reizwort, aber hier mal erfolgreich in einem Bereich umgesetzt, wo man vielleicht wenig damit rechnet.
Vielleicht muß man manchmal Innovation nicht nur in Sachen Technologie verstehen.

Zitat:
956er schrieb am 10.11.16 um 22:37:16:
Und den Green GT bzw der Welter sind interessante Projekte und wenn die jetzt mit 2 Jahren Verspätung starten würden fänd ichs auch total okay. Jeder wünscht sich doch Vielfalt im Feld Smiley

Der Green GT hat zumindest dieses Jahr eine Demorunde in Le Mans gedreht. Aber fürs Rennen müsste er sich erst mal wieder bewerben; ganz davon abgesehen, dass ich bezweifle, dass der Wagen auch nur ansatzweise ein Langstreckenrennen durchhalten könnte.

Muß er das? Klar, es sollte das Ziel sein, aber bekanntermaßen ist das ja der schwierige Teil, und wer mit einer neuen, weitestgehend wenig erprobten, Technologie unterwegs ist, wird von einem Problem ins nächste stolpern. Jedes Problem, das man löst, offenbart das nächste, weil die bisherigen Erfahrungswerte, anhand derer man gearbeitet hat, dafür nicht ausreichen. Ziel sollte vielleicht eher sein, zu zeigen, daß die Konzepte funktionieren, idealerweise auf dem Niveau des Feldes, mit erkennbarem Entwicklungspotential. Möglichst weit zu kommen wäre ein schönes Plus.
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #97 - 11.11.16 um 16:15:09
 
Der Platz hat ma wieder net ausgereicht... Zwinkernd

Oederland schrieb am 11.11.16 um 12:50:14:
Würde vielleicht alles mehr Sinn machen, wenn man im Rahmen des 24-Stunden-Rennens eine kleine Messe abhalten würde, wo jeder seine Innovationsideen, seinen Projektfortschritt vorstellen kann. Ggf. könnte der ACO selber versuchen, Sponsoren für diese Messe an Land zu ziehen. Sobald ein bestimmtes (Privat-)Projekt ein gewisses Niveau erreicht hat, könnte man ein Preisgeld in gewisser Höhe ausschütten. Vielleicht auch im Rahmen eines über mehrere Jahre laufenden Wettbewerbs, wer hat bis zum Jahr x einen lauffähigen Wagen. Oder der ACO stellt einen der zugelassenen LMP2 als Ausgangsplattform zur Verfügung. Jetzt, wo die Hersteller sowohl in der LMP2, als auch der LMP3 beschränkt sind, könnte man sie sogar dazu zwingen, jeweils einen Wagen an den ACO abzutreten Zwinkernd Allerdings wäre der Aufwand für die Umbauten je nach Konzept wohl auch sehr hoch und ggf. wäre es einfacher, alles selbst zu bauen. Wie auch immer.

Sicher einige gute Ideen dabei, wenngleich ich nicht denke, daß sie ein Allheilmittel sind. Ich werf noch eine andere Idee in den Raum: eine Experimentalklasse im Rahmen der WEC oder Kontinentalserien, in der akzeptierte Bewerber sich präsentieren und vor allem praktische Erfahrungen sammeln können, und zwar ohne Verpflichtung, sich fest in den Serien einschreiben zu müssen. Setzt natürlich voraus, daß man ein fertiges Fahrzeug und ein Budget zur Verfügung hat.
An ein Chassis zu kommen dürfte das geringste Problem sein, vor allem wenn Anpassungen notwendig sind, arbeitet man am Besten mit dem Hersteller direkt zusammen. Smiley
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #98 - 11.11.16 um 19:51:08
 
KOTR schrieb am 11.11.16 um 16:06:09:
Zitat:
Der Green GT hat zumindest dieses Jahr eine Demorunde in Le Mans gedreht. Aber fürs Rennen müsste er sich erst mal wieder bewerben; ganz davon abgesehen, dass ich bezweifle, dass der Wagen auch nur ansatzweise ein Langstreckenrennen durchhalten könnte.

Muß er das? Klar, es sollte das Ziel sein, aber bekanntermaßen ist das ja der schwierige Teil, und wer mit einer neuen, weitestgehend wenig erprobten, Technologie unterwegs ist, wird von einem Problem ins nächste stolpern. Jedes Problem, das man löst, offenbart das nächste, weil die bisherigen Erfahrungswerte, anhand derer man gearbeitet hat, dafür nicht ausreichen. Ziel sollte vielleicht eher sein, zu zeigen, daß die Konzepte funktionieren, idealerweise auf dem Niveau des Feldes, mit erkennbarem Entwicklungspotential. Möglichst weit zu kommen wäre ein schönes Plus.

Die ursprüngliche Einladung war für die Teilnahme beim 24-Stunden-Rennen 2013 und nicht für Einmal-um-den-Block 2016. Das Endprodukt sollte also schon auch eine gewisse Chance haben, diese 24 Stunden (irgendwie) zu überstehen, und es sollte auch in dem geplanten Zeitraum antreten. Mag alles schwierig zu stemmen sein, aber dann ist man in Le Mans einfach fehl am Platz. Deswegen meinte ich auch, man sollte sich ein anderes Format überlegen.

Ich weiß letztlich auch gar nicht, worin der Sinn ist zu zeigen, dass man einen bestimmten Antrieb in einen LMP einbauen kann (ich habe auch nie verstanden, warum ein Diesel-LMP1 jetzt etwas Sensationelles sein soll). Ja selbstverständlich kann man das, ein LMP ist auch nur ein Auto mit vier Rädern. Natürlich hat ein Rennwagen andere Ansprüche als ein Straßenwagen, wodurch man dieses und jenes technische Problem lösen muss usw. usf., wozu man idealerweise ein großes Budget hat, was aber fehlt, und dann ist die Nullnummer vorprogrammiert.
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« Zuletzt geändert: 11.11.16 um 19:54:15 von Oederland »  
 
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Re: 24h LE MANS - 2017 -
Antwort #99 - 11.11.16 um 20:17:52
 
KOTR schrieb am 11.11.16 um 16:15:09:
Der Platz hat ma wieder net ausgereicht... Zwinkernd

Oederland schrieb am 11.11.16 um 12:50:14:
Würde vielleicht alles mehr Sinn machen, wenn man im Rahmen des 24-Stunden-Rennens eine kleine Messe abhalten würde, wo jeder seine Innovationsideen, seinen Projektfortschritt vorstellen kann. Ggf. könnte der ACO selber versuchen, Sponsoren für diese Messe an Land zu ziehen. Sobald ein bestimmtes (Privat-)Projekt ein gewisses Niveau erreicht hat, könnte man ein Preisgeld in gewisser Höhe ausschütten. Vielleicht auch im Rahmen eines über mehrere Jahre laufenden Wettbewerbs, wer hat bis zum Jahr x einen lauffähigen Wagen. Oder der ACO stellt einen der zugelassenen LMP2 als Ausgangsplattform zur Verfügung. Jetzt, wo die Hersteller sowohl in der LMP2, als auch der LMP3 beschränkt sind, könnte man sie sogar dazu zwingen, jeweils einen Wagen an den ACO abzutreten Zwinkernd Allerdings wäre der Aufwand für die Umbauten je nach Konzept wohl auch sehr hoch und ggf. wäre es einfacher, alles selbst zu bauen. Wie auch immer.

Sicher einige gute Ideen dabei, wenngleich ich nicht denke, daß sie ein Allheilmittel sind. Ich werf noch eine andere Idee in den Raum: eine Experimentalklasse im Rahmen der WEC oder Kontinentalserien, in der akzeptierte Bewerber sich präsentieren und vor allem praktische Erfahrungen sammeln können, und zwar ohne Verpflichtung, sich fest in den Serien einschreiben zu müssen. Setzt natürlich voraus, daß man ein fertiges Fahrzeug und ein Budget zur Verfügung hat.
An ein Chassis zu kommen dürfte das geringste Problem sein, vor allem wenn Anpassungen notwendig sind, arbeitet man am Besten mit dem Hersteller direkt zusammen. Smiley


Die Idee mit der Experimentalklasse finde ich gut. Vielleicht könnt man für LeMans sogar 3-5 solche Plätze vergeben und einen eigenen kleinen Cup draus machen, in dem aber nicht unbedingt nur Geschwindigkeit und Ankommen zählt sondern auch Innovationsgrad und wie lange eine Kiste überhaupt durchhält. Ich meine das ist doch genau das, was die heutigen Klassen (abgesehen von der schwindenden LMP1-H) vermissen lassen. Das wären dann wieder echte Prototypen. Zwinkernd    
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« Zuletzt geändert: 11.11.16 um 20:18:15 von 787B »  
 
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