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Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta (Gelesen: 5158 mal)
wolfi_555
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Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
12.01.14 um 19:50:21
 
Den schon im letzten Jahr veröffentlichten Tracktest in der Printausgabe habe ich jetzt endlich auch online hochgeladen.
Viel Spass!

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« Zuletzt geändert: 12.01.14 um 19:50:37 von wolfi_555 »  
 
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eist
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #1 - 12.01.14 um 21:43:43
 

Danke für den Bericht, sehr informativ.

Interessiere mich von Beginn an für die GT4 Klasse, insbesondere für die Ginettas. Die kosten nämlich nur gut die Hälfte der Wettbewerber und vermitteln trotzdem Fahrspass nahe an den GT3 um einen Bruchteil der Kosten.

Ich hoffe, dass der GT4 doch noch der internationale Durchbruch gelingt, diese Klasse ist für Privatiers noch leistbar.

Möge der neue GT4 European Cup und das momentane technische Wirrwarr in der WTCC dazu beitragen...
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wolfi_555
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #2 - 14.01.14 um 10:54:25
 
Das Problem der GT4 sind meiner Meinung nach die beschränkte Aerodynamik und damit meine ich keine ausufernden Aero-Spielchen, sondern einfach dickbauchige Bodykits, die den Fahrzeugen mehr Pepp verleihen. Bisschen Sound und fertig ist die GT3 Light. Zudem aber auch die Vermarktung, die in den letzten Jahren ein Mauerblümchendasein neben dem übermächtigen Bruder GT3 führte. Und abschliessend muss man sich fragen, ob man Hersteller wie Aston Martin und BMW überhaupt brauchte, oder ob diese den Fahrzeugbestand nicht zu sehr verteuerten?
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Harald
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Der Autor dieser Zeilen...

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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #3 - 14.01.14 um 16:55:36
 
Zum Thema Marketing soll sich ja was zumindest für die neue Top-Serie tun.

Ob ein "breiterer Hintern" die Autos attraktiver macht lass ich mal dahingestellt sein. Tatsache ist das die  Formel auch nur von der BoP lebt, die klug eingesetzt werden muss.

Aston ist zumindest ein Name der der Klasse etwas Glanz verlieht - was man von Hyundai, Ginetta, Toyota und Mazda bei allem Respekt für deren Engagement nicht unbedingt  behaupten kann. BMW hat zumindest ein in ordentlichen Verkaufszahlen abgesetztes Modell für die Klasse gefertigt. Auch kann man den GT4-Vantage ruhig als Basismodell der Klase bezeichnen. Ob die Cost-Cap nun bei 120T€ oder 150T€ liegt macht im Endeffekt m.E. keinen Unterschied: in beiden Fällen liegt man mehr als die Hälfte unter dem Preis eines aktuellen GT3 - darauf kommt es an!
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« Zuletzt geändert: 14.01.14 um 16:56:37 von Harald »  
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eist
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #4 - 14.01.14 um 19:24:29
 

Auch Lotus gehört zu den klingenden Namen, außerdem ist der Evora ein schönes GT Fahrzeug.

Ich glaube nicht, dass die GT4 Wagen derzeit optisch "aufgepeppt" werden müssen, Schlüssel zum Erfolg ist sicherlich die BoP und damit verbunden ein dichtes Starterfeld mit mehreren potentiellen Siegerfahrzeugen.

Die WTCC war ein gutes Beispiel dafür, dass mit Hilfe von cleveren Marketingmaßnahmen auch mit verhältnismäßig unspektakulären und langsamen Fahrzeugen Motorsport mit toller Medienrepräsentanz geboten werden kann.

Jetzt sind die Fahrzeuge optisch und technisch aufgewertet worden, und schon ist die Riesendiskussion bezüglich Kosten im Gange.

Soweit ich gehört habe, liegt das Budget für die GT4 Euro Serie 2014 pro Fahrer (bei 2 Fahrern/ Auto) bei 60 000 - 100 000 EUR, je nach Team und Fahrzeug.
Dies ist meiner Meinung nach für die meisten Privatfahrer finanzierbar, wenn die Preise steigen, wird´s leider bei den dünnen Starterfeldern bleiben.
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AchimGe
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #5 - 14.01.14 um 20:27:52
 
Naja, zumindest die WTCC Schleudern waren und sind meines Wissens aber deutlich teurer als GT3 Autos. Auch die unspektakulären Gerätschaften.
Da ist die GT4 schon eine ganz andere Hausnummer.
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Meine Aussagen sind keinesfalls immer offizieller Natur in Verbindung mit meinem Arbeitgeber.
 
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eist
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #6 - 14.01.14 um 21:57:47
 

Die (alten) WTCC Autos bis 2013 sind mit NP ca. 300 000 Euronen zwar etwas billiger als aktuelle GT3´s, aber die running costs sind destrasös, z. B. 3x pro Saison Motorrevision a ca. 50 000 Euro.

Bleibt also wirklich mehr und mehr nur GT4 übrig...
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Harald
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #7 - 15.01.14 um 05:28:49
 
eist schrieb am 14.01.14 um 19:24:29:
...

Soweit ich gehört habe, liegt das Budget für die GT4 Euro Serie 2014 pro Fahrer (bei 2 Fahrern/ Auto) bei 60 000 - 100 000 EUR, je nach Team und Fahrzeug.
Dies ist meiner Meinung nach für die meisten Privatfahrer finanzierbar, wenn die Preise steigen, wird´s leider bei den dünnen Starterfeldern bleiben.


So preiswert war die GT4 schon immer. Nur die vermarktung und das bisherige Serienkonzept waren unterirdisch. Das soll sich ja nun entscheidend bessern.

Was bleibt ist die Konkurrenz der gebrauchten GT3 die für nur ein paar Euro mehr deutlich mehr Fahrspass und weit mehr Einsatzalternativen bieten. Aber das wird sich spätestens mit dem Reglementumbruch 2015 relativieren.  (Aber das ist ein seperates Thema)

Wenn du jetzt ein 3-Jahresprogramm starten willst dann bieten dir die GT4 eine sicherere Alternative.

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wolfi_555
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #8 - 15.01.14 um 13:38:44
 
Mal provokant gefragt: wäre es sinnvoll gewesen, GT3 und GT4 als Paket anzubieten und die GT4 dauerhaft im Rahmenprogramm der GT3 zu platzieren? Oder neben sich die beiden Serien tatsächlich Fahrer ab?
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Harald
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #9 - 15.01.14 um 16:57:40
 
Ich meine schon das das Sinn gemacht hätte.

Andererseits entspräche eine GT4-Saison mit Rennen in Ordos, Baku und Portimao aufgrund der Reisekosten nicht mehr ganz dem Geist einer kostengünstigen Klasse. Da muss man schon auf die klientel Rücksicht nehmen.  

Die SRO hat sich ab 2009 (2008?) ganz auf die GT3 konzentrieren wollen und die GT4 quasi outgesourct - bei der Wahl des Partners hat man im Nachhinein gesehen in die berühmte Schüssel gegriffen. Deswegen musste man vergangenen Saison selber noch mal Hand anlegen.
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eist
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"Schön ist was schnell
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #10 - 15.01.14 um 17:09:46
 

GT3 und GT4 Rennen zusammen an einem WE, das würde meiner Meinung nach gut funktionieren, zumindest in Europa.

Die GT3 Teams könnten dabei noch so nebenbei potentielle Fahrer für einzelne rennen oder die nächste Saison rekrutieren.

GT4 als Unterbau der GT3, so war´s ja ursprünglich mal gedacht, nach 6 Jahren könnte man es ja mal versuchen umzusetzen....
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Racing Harz
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #11 - 15.01.14 um 17:12:39
 
GT3 EM und GT4 EM fuhren ja auch früher immer am selben Wochenende. Viele Auf- und Absteiger gab es da aber nicht, mir fallen spontan nur Christopher Haase und Erik de Doncker ein.
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AchimGe
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #12 - 15.01.14 um 19:08:22
 
Wir hatten für die 24h Ring mal einem aus der GT4 dann im GT3 sitzen. Was der jetzt macht...gute Frage...
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Harald
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #13 - 16.01.14 um 05:18:50
 
@wolfi : um auf den Tracktest zurück zu kommen : schiebt ihr da noch mal was zum Lotus, dem Porsche und dem Camaro nach? Zumindest der Lotus scheint sich ja doch grosser Beliebtheit zu erfreuen.
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wolfi_555
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Re: Tracktest GT4 Vergleich BMW, Aston Martin und Ginetta
Antwort #14 - 17.01.14 um 14:12:05
 
Dieses Jahr ist ein weiterer GT4-Test nicht geplant.
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